Die Einwohner von Clermont-d’Excideuil im ländlichen Périgord entdeckten am Montag, dem 11. März, in den frühen Morgenstunden in der Ortschaft Graffitis und etwa fünfzig beschmierte Gräber. Die Inschriften ähnelten den Tags, die in den letzten Wochen auf Kalvarienbergen in benachbarten Dörfern gefunden wurden.
Das Dorf Clermont-d’Excideuil mit seinen 240 Einwohnern im ländlichen Périgord ist völlig fassungslos. Am Montagmorgen, den 11. März, entdeckte eine stellvertretende Bürgermeisterin Tags auf der Stele des 19. März 1962, dem Kriegerdenkmal und etwa 50 Gräbern auf dem Friedhof. Auch das Kreuz auf einem Brunnen wurde mit Graffiti besprüht. Auf der Kirchentür eine Inschrift: “Ramadan”. Auf den Gräbern wurden Aufschriften wie “Allah”, “Hunde gwers” oder auch “Der muslimische Bär erwacht” angebracht. Diese Inschriften ähneln auf den ersten Blick den Tags, die in den letzten Wochen bereits auf Kalvarienbergen in den Nachbardörfern Saint-Pantaly-d’Excideuil, Cheveix-Cubas oder auch Coulaures gefunden wurden. www.francebleu.fr
Die Sondereinheit RAID und die Bombenentschärfer griffen am Sonntagmorgen kurz nach 6 Uhr in einer Wohnung im 8. Arrondissement von Lyon ein. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Ermittler mindestens ein Kilogramm TATP, einen sehr instabilen selbstgebauten Sprengstoff, sowie salafistische Schriften. Ein Mann und eine Frau wurden in Polizeigewahrsam genommen. Nach Informationen von Europe 1 wurden in Lyon ein Mann und eine Frau festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Die Frau wird verdächtigt, Sprengstoff präpariert zu haben, um ihn über soziale Netzwerke, insbesondere Snapchat, zum Verkauf anzubieten. Die RAID und die Sprengstoffexperten griffen am Sonntagmorgen kurz nach 6 Uhr in einer Wohnung im 8. Arrondissement der Hauptstadt der Gallier ein. Bei der Durchsuchung wurde mindestens ein Kilogramm TATP, ein sehr instabiler selbstgebauter Sprengstoff, gefunden, der aufgrund seiner Gefährlichkeit sofort von den Sprengstoffexperten vernichtet wurde. Darüber hinaus wurden zwei Mobiltelefone, ein gefälschter Personalausweis und ein Heft mit salafistischer Literatur beschlagnahmt. Europe 1
Michael Lucan, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons
Söder (CSU) und Kretschmer (CDU) fordern »Passentzug« und »konsequente Abschiebung« von »Verfassungsfeinden«. Sie sagen Dinge, für die die AfD gescholten wird.
Wie das Nachrichtenmagazin NIUS berichtete, fordern die Ministerpräsidenten Markus Söder (Bayern, CSU) und Michael Kretschmer (Sachsen, CDU) »Passentzug« und »konsequente Abschiebung« von »Verfassungsfeinden«.
Sie fordern Dinge, für die die AfD nach der (nicht-geheimen) Potsdam-Konferenz auf vielen Demonstrationen gescholten wurde. Wird es nun auch Demonstrationen gegen die Pläne der Ministerpräsidentenkonferenz gegeben?
»Bayern und Sachsen fordern zudem, alle notwendigen rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen, damit antisemitische Straftäter und Feinde unserer Verfassung ihre deutsche Staatsangehörigkeit verlieren und konsequent abgeschoben werden können.«
Der Europäische Rat hat Richtlinien für den Einsatz von Sprache als Treiber der Inklusion herausgegeben. Diese liegt unzensuriert vor und macht sprachlos, denn sie macht auch vor dem Englischen nicht halt.
Geht es nach den Empfehlungen des Europäischen Rats, solle zum Beispiel die Anrede „ladies and gentlemen“, also „Meine Damen und Herren“, gänzlich aus dem Sprachschatz verschwinden. Stattdessen wird vorgeschlagen, „Colleagues, friends, participants“ (Kollegen, Freunde, Teilnehmer) zu verwenden.
Geschlechtersensible Terminologie
Zwar wird zugegeben, dass die englische Sprache weniger geschlechtsspezifische Merkmale aufweisen würde als sogenannte grammatikalische Geschlechtersprachen wie Französisch, doch wird empfohlen, diskriminierende oder sexistische Ausdrücke zu entfernen und solche, die Geschlechter-Stereotypen verstärken, durch neutralere Formulierungen zu ersetzen. Statt „Manpower“ (Arbeitskraft) sollten zum Beispiel die Begriffe „Workforce/staffing“ (Belegschaft/Personal) gebraucht werden.
In der Empfehlung wird ausdrücklich gefordert, dass die Mitgliedsstaaten „eine systematische Überprüfung aller Gesetze, Vorschriften, Richtlinien usw. auf sexistische Sprache und den Rückgriff auf geschlechtsspezifische Annahmen und Stereotypen durchführen, um sie durch eine geschlechtersensible Terminologie zu ersetzen.“
Hier finden Sie den Originaltext zu den Richtlinien des Europäischen Rats für den Einsatz der englischen Sprache:
In Portugal haben vorgezogene Parlamentswahlen am Sonntag einen massiven Rechtsruck gebracht. Die regierenden Sozialisten von Ministerpräsident António Costa landeten Wählerbefragungen zufolge hinter dem konservativen Bündnis Demokratische Allianz (AD) von Oppositionsführer Luís Monenegro, während die rechtspopulistische Chega (“Es reicht”) massiv zulegen konnte. Ob es für eine rechte Mehrheit im Parlament reicht, war jedoch noch offen.
🇵🇹🗳️ L'état du dépouillement alors qu'on vient de passer la barre des trois quarts du décompte :
Die Demokratische Allianz kam den Befragungen zufolge auf 27,6 bis 33 Prozent der Stimmen und die Chega auf 14 bis 21,6 Prozent. Die Sozialisten unter ihrem neuen Spitzenkandidaten Pedro Nuno Santos konnten demnach mit 24,2 bis 29,5 Prozent der Stimmen rechnen. Bei der Parlamentswahl 2022 hatten sie noch 41,4 Prozent und eine absolute Mehrheit in der 230-köpfigen Volksvertretung erreicht. Die rechtspopulistische Chega kam damals auf 7,2 Prozent der Stimmen, die Parteien des DA-Bündnisses auf 30,7 Prozent.
Während in Österreich beinahe schon täglich Vergewaltigungen durch Migranten-Banden zutage treten, werden die oft noch minderjährigen Täter von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst.
OGH-Präsident ruft zur “Besonnenheit” auf
In einem ORF-Interview plädierte gestern, Samstag, der Präsident des Obersten Gerichtshofs (OGH), Georg Kodek, für „Vorsicht“ bei der Debatte um das Herabsetzten der Strafmündigkeit. Wegsperren allein könne nicht die Lösung sein, die Strafjustiz könne gesellschaftlich Versäumtes nicht nachholen.
Verdächtiger taucht in Bulgarien unter
Ob die Eltern der betroffenen Mädchen, die zu den Missbrauchs-Opfern zählen, der gleichen Meinung sind, darf bezweifelt werden. Da gibt es den Fall eines zwölfjährigen Mädchens in Wien, das von 17 beschuldigten Jugendlichen aus Syrien, Bulgarien, der Türkei, Nordmazedonien, Serbien und Italien wiederholt missbraucht worden sein soll. Die mutmaßlichen Täter sind, weil noch minderjährig, auf freiem Fuß. Das Opfer, das zur Polizei ging, fürchtet nun, dass sich die jungen Männer an ihr rächen könnten.
Zwei Mädchen in Salzburg sexuell missbraucht
Jetzt wurde bekannt, dass in Salzburg mehrere Jugendliche, Türken, Serben und Österreicher mit Migrationshintergrund, zwei Mädchen (15 und 16 Jahre) sexuell misshandelt haben sollen. Damit reißen die Gewalttaten von Migranten noch lange nicht ab. In Wien-Simmering wurde in der Wohnung eines Afghanen eine tote 14-Jährige gefunden. Der 26-Jährige steht im Verdacht, das Mädchen aus dem Bezirk Bruck a.d. Leitha in Niederösterreich mit Drogen in die Wohnung in der Hasenleitengasse gelockt und dort unter Drogeneinfluss missbraucht zu haben. Der Migrant gibt an, es habe sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt und sie sei nach dem vorherigen Drogenkonsum “zum Sterben in seine Wohnung gekommen“. Wie das 14-jährige Mädchen halt so tun, wenn sie nichts anderes vorhaben. Als sie sich nicht mehr rührte, habe er die Rettung gerufen.
13-Jährige im Nobelbezirk brutal niedergeschlagen
Unzensuriert berichtete am Freitag auch von einem Fall in Wien-Hietzing, wo ein 13-jähriges Mädchen von einer Multikulti-Bande brutal zusammengeschlagen worden war, weil das Mädchen ihren Ball, mit dem es spielte, nicht hergeben wollte.
Kickl: Schutz und Würde für Opfer
FPÖ-Chef Herbert Kickl beteuerte im krone.tv-Interview seine Forderung nach Herabsetzung der Strafmündigkeit. Es gehe dabei um den Schutz und die Würde der Opfer. Und es sei ein Signal an die Täter, dass die Gesellschaft solche Vergehen wie den mutmaßlichen Missbrauch einer Zwölfjährigen durch eine jugendliche Migranten-Bande nicht akzeptiert. Der Schutz des Opfers müsse uns wichtiger sein, als das Schicksal der Täter. Alle diesbezüglichen Anträge der FPÖ wären aber von allen anderen Parteien abgelehnt worde
Am Samstag, den 9. März, stellten die Einwohner von Poissy (Yvelines) mit Erstaunen und Bestürzung fest, dass die Stiftskirche Notre-Dame über Nacht verwüstet worden war. Das Gebäude, dessen Grundsteine aus dem 11. Jahrhundert stammen, wurde mit einem antichristlichen Tag bedeckt, wie Le Parisien berichtet. Das Graffiti wurde mit schwarzer Tinte als “Jesus NTM” (” Fick deine Mutter” , Anm. d. Red.) ) geschrieben, bevor es von den Mitarbeitern der Stadt entfernt wurde.
➡️Sentiment de dégoût ce samedi matin.
➡️La collégiale de @villepoissy recouverte de tags Anti/Christinanistes. « Jésus NTM » ( je ne traduis pas).
➡️Je suis évidemment venu apporter mon soutien au Père Matthieu Berger et à travers lui à toute la communauté catholique.… pic.twitter.com/zrzgRqgWv4
Der Renaissance-Abgeordnete des Departements Yvelines, Karl Olive, zog es vor, die gegen die katholische Gemeinschaft gerichtete Inschrift nicht zu übersetzen, sprach jedoch von einem “Gefühl des Ekels” bei der Entdeckung des Tags. “Ich bin natürlich gekommen, um Pater Matthieu Berger und durch ihn die gesamte katholische Gemeinschaft zu unterstützen”, erklärte der Abgeordnete im sozialen Netzwerk X und bedankte sich gleichzeitig bei der Stadtverwaltung “für ihre schnelle Reaktion”.
Colère et indignation ce matin en découvrant un tag ouvertement hostile aux chrétiens sur notre Collégiale de @villepoissy. 😡
Soutien plein et entier à la communauté catholique visée par cet acte. Plus largement je sais que chaque Pisciacais se sent attaché à notre Collégiale. pic.twitter.com/UGtaul1Tku
— Sandrine Berno Dos Santos (@SandrineBDS) March 9, 2024
Die Bürgermeisterin (LR) von Poissy, Sandrine Dos Santos, äußerte sich ihrerseits “wütend” und “empört”. “Als Bürgermeisterin, die für ein gutes Einvernehmen zwischen den Gemeinschaften in unserer Stadt sorgt, unterstütze ich die katholische Gemeinschaft, gegen die sich diese Tat richtet, voll und ganz”, erklärte sie auf X. Die Bürgermeisterin reagierte schnell und kontaktierte ein Reinigungsteam, um das Tag “mit allen notwendigen Vorsichtsmaßnahmen” zu entfernen, ohne die Steine des denkmalgeschützten Gebäudes zu beschädigen. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Täter zu finden. “Ich habe natürlich sofort die Polizei gebeten, die üblichen Ermittlungen durchzuführen und die Überwachungskameras zu checken, damit die Täter schnell gefasst werden können”, betonte Sandrine Dos Santos.
Seit 2021 regieren SPD, Grüne und FDP unter der Führung von Bundeskanzler Olaf Scholz in der Ampel-Regierung in Berlin. Und seit 2021 haben sich die Preise für Energie für die Deutschen um 41 Prozent erhöht.
Heizung, Sprit und Strom
Das zeigt eine Analyse aus dem Februar. Sie weist nach, dass ein Drei-Personen-Haushalt nach guten zwei Jahren Ampelregierung 1.534 Euro mehr für Heizung, Sprit und Strom bezahlen muss als noch im Vergleichsmonat Februar 2021. Waren es damals durchschnittlich 3.772 Euro, die ein Haushalt bezahlen musste, sind es jetzt 5.306 Euro pro Jahr.
Stärkste Preisanstiege beim Heizen
Dabei haben sich die Energiepreise unterschiedlich entwickelt. Am stärksten stieg der Preis für Heizen. Wer mit Öl heizt, muss jetzt 64 Prozent mehr zahlen als vor drei Jahren. Bei Gas ist es noch schlimmer: Hier liegt eine Steigerung von 75 Prozent vor.
Linke NGOs warnen vor angeblichen Übergriffen durch Rechte. „Demonstranten gegen Rechts“ oder linke Politiker würden mit einer „Welle des Hasses“ konfrontiert. Die Realität in Deutschland sieht aber anders aus. Vor allem AfD-Politiker geraten zunehmend ins Visier staatlicher protegierter Antifa-Täter.
Im linken „MIGAZIN“ warnen selbsternannte Experten vor einem angeblichen Anstieg rechter Übergriffe auf Demonstranten und Politiker. Von einem besonders brutalen Fall wird berichtet, als vor dem Haus eines Organisators der „Demos gegen Rechts“ mutmaßliche Rechtsextreme aus ihrem Auto heraus „rechte Songtexte“ gesungen hätten. Das Level der Aggression scheint kaum noch zu überbieten zu sein.
Linke verlieren Personal
Wahlumfragen zeigen den eindeutigen Niedergang linker Parteien. Besonders die SPD liegt laut Umfragen rund 10 Prozent unter ihrem letzten Resultat in den Bundestagswahlen. Daraus lässt sich ableiten, dass es auch an Basispersonal mangelt. Um das zu kaschieren, werden gerne angebliche Angriffe als Grund herangezogen, die den Personalrückgang rechtfertigen sollen.
Wirkliche Hasskampagne gegen Rechte
Entgegen der konstruierten Erzählung einer Hasskampagne gegen Linke, sehen sich tatsächlich Rechte mit Hass und Gewalt konfrontiert. Mit dem Beginn der Correctiv-Kampagne wurde jedoch eine neue Eskalationsstufe erreicht. Offensichtliche Lügen und Verdrehungen bis hin zu Entmenschlichungen führten zu enormen Anfeindungen und Angriffen auf rechte Akteure, Politiker und Parteien. Trotz der bereits widerlegten Lügen der Fake-News-Schleuder Correctiv hält die Welle der Gewalt bisher an. Häufiges Ziel sind Parteipolitiker.
Gewalt gegen AfD-Leute
In den letzten Wochen kam es vermehrt zu Angriffen auf die Gesundheit und zu Anschlägen mit erheblichen Sachschäden. Mitverantwortlich sind vor allem die entmenschlichenden Medienberichte über die AfD. Im Fall des Maik Julitz, den mehrere Medien im Zusammenhang mit dem „Geheim-Treffen“ diffamierten, wurde anschließend ein SVU angezündet, er laut Medienberichten ihm hätte gehören sollen. Ein Mitarbeiter des Wahlkreisbüros von Jürgen Pohl in Thüringen musste unter Quarantäne gestellt werden, weil noch „ungeklärte Substanzen“ an das Büro versendet worden waren. In Leipzig wurde das Familienauto des AfD-Nachwuchspolitikers Marius Beyer in Brand gesetzt, daneben die unmissverständliche Botschaft: „NAZISCHWEIN – Wir kommen wieder“.
Die gewalttätigen Enthemmungen sind direkte Folgen der verbalen Entgleisungen und Diffamierungsversuche von links – und der Staat schaut zu.