Im Kölner Stadtteil Mülheim wurde am Sonntag ein 15-jähriger Junge vor einer Kneipe mit Waffen bedroht, entführt und anschließend an einem Hafenbecken mit Messerstichen ermordet.
Tatverdächtig ist laut Medienberichten neben zwei weiteren Personen der 26-jährige Ahmet Onur Y., der nun von der Polizei gesucht wird und eine Schusswaffe bei sich führen könnte. Als mögliches Tatmotiv steht im Raum, dass der 15-Jährige vor dem Amtsgericht Köln gegen einen der drei Tatverdächtigen ausgesagt hatte – damals ging es offenbar um ein Drogendelikt.
Wir sind einfach nur fassungslos und sprechen den Angehörigen des Jungen unser tiefes Mitgefühl aus. Gleichzeitig müssen wir fragen, was noch passieren muss, bis die unverantwortliche Politik der Massenmigration endlich gestoppt wird. Gerade die Stadt Köln und das Land Nordrhein-Westfalen stehen mit Innenminister Reul (CDU) für die völlige Wehrlosigkeit des Staates gegenüber kriminellen Migranten. Das wollen wir schnellstmöglich ändern, damit nicht noch mehr junge Menschen sterben müssen. Dabei muss klar sein: Wer keine deutsche Staatsbürgerschaft hat, der muss nach einer Straftat – und zwar nicht erst bei einem Mord – sofort konsequent abgeschoben werden!
Schüler der MS Kagran machten mit Transparenten darauf aufmerksam, sich für den Verbleib des Sportplatzes einzusetzen. Foto: MS Kagran
Die Situation in der MS Kagran in der Afritschgasse in Wien spitzt sich zu. Wie berichtet, sollen dort acht bis zwölf Container-Klassen auf dem Sportplatz entstehen. Die Lehrer drohen, nicht mehr unterrichten zu wollen.
Sportschule ohne Sportplatz
Eine Sportschule ohne Sportplatz. Das droht der MS Kagran in Wien-Donaustadt. Denn wie die Eltern und Lehrer erst aus dem Fernsehen erfahren mussten, sollen im September acht bis zwölf Container-Klassen für das Projekt „Familienzusammenführung“ aus Ländern wie Syrien und Afghanistan ausgerechnet auf dem so dringend benötigten Sportplatz aufgestellt werden. Nicht nur das: Parallel dazu ist ein Zubau an die Schule geplant. Neben der Belastung durch die zusätzlichen, meist nicht deutsch sprechenden Schülern kommt für das Lehrpersonal auch noch der Baulärm hinzu.
Petition der Lehrer
Das alles wollen sich die Pädagogen der MS Kagran nicht bieten lassen. Wie der Direktor der Schule, Mario Matschl, gegenüber unzensuriert bestätigte, haben 40 von insgesamt 44 Lehrern eine Petition unterschrieben, in der sie drohen, nicht mehr unterrichten zu wollen, wenn die Container-Klassen tatsächlich aufgestellt werden sollten.
Eltern empört
Große Empörung herrscht aber auch bei den Eltern. Manuel Kiesling vom Elternverein MS Kagran bat in einem Brief an FPÖ-Nationalratsabgeordenten Martin Graf, der auch Mandatar im Bezirk Wien-Donaustadt ist, um Hilfe. In diesem Schreiben meinte er, es sei inakzeptabel, dass eine so bedeutende Veränderung, die direkte Auswirkungen auf die Qualität der Bildung und das Wohlergehen unserer Kinder hat, ohne vorherige Konsultation oder gar Information an die Schulleitung und den Elternverein erfolgt sei.
Garten fällt Containern zum Opfer
Tatsächlich bekommen die Schulen die verfehlte Willkommenspolitik der Bundes- und Stadtregierung jetzt hautnah zu spüren. Neben der MS Kagran sind ja auch die Schulen in der Ada-Christen-Gasse 9 in Wien-Favoriten, in der Hoefftgasse 7 in Wien-Simmering, in der Akaziengasse 56 in Wien-Liesing sowie die Volksschule in der Rittingergasse 29A in Wien-Floridsdorf vom Aufstellen der Schul-Container betroffen. In der Rittingergasse soll der Schulgarten, der in den Pausen zur Erholung für die Schüler und Lehrer dient, mit Containern versiegelt werden.
Am Montagvormittag ist es zu einem Vorfall in einem Supermarkt in Bozen gekommen. Dabei hat ein Iraker einen Angestellten des Supermarkts angegriffen sowie den Betreiber mit einer Flasche bedroht. Die Polizei wurde gerufen und konnte den aufgebrachten Mann festnehmen.
Der Besitzer des Bozner Supermarkts informierte die Beamten über den Vorfall. Dieser soll zuvor einen Einkaufswagen umgeworfen und den Angestellten attackiert haben.
Als weitere Mitarbeiter eingriffen, um zu helfen, flüchtete der Angreifer und griff dabei nach einer Flasche, mit der er den Inhaber bedrohte.
Eine gründliche Untersuchung wurde von der Polizei eingeleitet. Dabei stellte sich heraus, dass der Angreifer ein 24-jähriger irakischer Staatsbürger ist, der bereits polizeiliche Vorstrafen hat – sich aber legal im Land aufhält.
Die Behörden wollen daher nun die Möglichkeit prüfen, ihm seine Aufenthaltsgenehmigung zu entziehen.
Nun kürte die EVP EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Spitzenkandidatin für die Europawahl im Juni. Also jene Politikerin, die mit dem „Green Deal“ die Europäische Union zu einem globalistischen Versuchslabor macht und die mit ihrer Kriegstreiberei im Ukrainekonflikt den Frieden in Europa gefährdet.
Aber unabhängig von von der Leyens politischer Leistungsbilanz besteht mit ihrer Kür zur Spitzenkandidatin ein grundsätzliches Problem. Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im EU-Parlament, weist darauf hin, dass von der Leyen bei der Europawahl auf keinem Stimmzettel stehen wird: „Gewählt werden können lediglich die Personen, die in den Mitgliedstaaten für einen Sitz im Europaparlament kandidieren. Aber selbst dafür ist sich von der Leyen offenbar zu gut, weil sie in Deutschland auch nicht auf der Liste ihrer Partei, der CDU, aufscheint.“
Für Vilimsky ist deshalb die Spitzenkandidaten-Nummer „eine Gaukelei, die den Bürgern vortäuschen soll, sie hätten eine Wahl, darüber zu bestimmen, wer an der Spitze der EU-Kommission steht. Das ist aber nicht der Fall – hier wird Demokratie simuliert, die keine ist“. Der freiheitliche Spitzenkandidat für die EU-Wahl fordert daher, diese Wählertäuschung zu beenden, die nirgendwo in den EU-Verträgen vorgesehen ist.
Bildmontage: Heimatkurier / Notre Dame: Milliped, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons / Screenshot: twitter.com/EmmanuelMacron/status/1766819040524124262
Freudestrahlend blicken die behelmten Zimmerer, Tischler und Bauleute vom Dach des Notre-Dame in Paris. Franzosen und Europäer von jung bis alt arbeiten an der originalgetreuen Wiedererrichtung des Wahrzeichens, nachdem es 2019 aus ungeklärten Ursachen in Brand geriet. Dass unter den Bauspezialisten keine einzige afroarabische „Fachkraft“ zu finden ist, veranlasste einige X-Nutzer zu entlarvenden antiweißen Kommentaren.
Der Ursprungstweet, abgesetzt am 10. März von Frankreichs Präsident Macron, entwickelte eine enorme Anziehungskraft für Nutzer, die ihrem Hass auf autochthone Franzosen freie Bahn lassen wollten. „Haben sie auf der Baustelle die Schwarzen für das Photo versteckt? Gibt es keinen Schwarzen auf der Baustelle von Notre-Dame?“, schreibt ein Nutzer namens Ridic mit kongolesischer Flagge „Keine Schwielen auf den Händen, kein Schmutz auf den Händen, man glaubt es kaum“, twitterte Kiliane. Nutzer Kaytramina mit Palästina-Flagge wiederum schrieb: „Sie haben die Leute, die niemals auf dem Dach arbeiten, aufgefordert einen Helm aufzusetzen, um ein Photo zu schießen.“
Multikulti-Minderwertigkeitskomplex
Für außereuropäische Migranten scheint es ausgeschlossen zu sein, dass Franzosen heute zu denselben Taten imstande sind, wie ihre Vorfahren – die genauso aussahen wie die Zimmerer, Tischler und Bauleute im Jahr 2024. Dabei sind für die Rekonstruktion des Kathedralendachs Kenntnisse mittelalterlicher Bau- und Fertigungskunst notwendig. Die beauftragten Firmen stammen aus dem Westen und Norden Frankreichs. Multikulturelle und multiethnische Konflikte treten dann zu Tage, wenn die angestammte Mehrheit der Weißen zusammenkommt um Werte zu schaffen oder in diesem Fall wiederherzustellen. Der Zwang zur „Diversität“, die nichts anderes bedeutet als „weniger Weiße“, ist eng verwoben mit Multikulti-Minderwertigkeitskomplexen. Notre-Dame de Paris wurde von Franzosen für Franzosen gebaut und bleibt ein wichtiger Teil europäischer Baugeschichte.
Der Absturz von China: Immobilien, Währung, Aktienmärkte, Technologie, Demografie. Es passt alles zusammen, und was China bevorsteht, sieht bestenfalls nach Stagnation aus. (Bildquelle: iStock)
Kaum jemand interessiert sich dafür, denn im Sommer scheint alles so weit weg zu sein, aber die Nachricht der Woche ist höchstwahrscheinlich der Absturz Chinas. Immobilien, Währung, Aktienmärkte, Technologie, Demografie: Alles passt zusammen, und was China bevorsteht, sieht bestenfalls nach Stagnation aus.
1. Zusammenbruch des Wohnungsmarktes
Der Zusammenbruch des chinesischen Wohnungsmarktes: In China gibt es schätzungsweise 80 Millionen unbewohnte Häuser – eine riesige Zahl, selbst für ein Riesenland. Während der Immobilienmarkt das Wachstum Chinas jahrzehntelang angetrieben hat, droht er es nun zu ruinieren. Die großen chinesischen Immobilienkonglomerate gehen eines nach dem anderen in Konkurs. Es gibt keine Lösung, die Chinas “Ziegelsteine” dieses Mal künstlich wiederbeleben könnte. Jahrelang hat das chinesische Regime den Immobilienmarkt als Wirtschaftsmotor künstlich angekurbelt – und es hat funktioniert! – Aber manchmal kommt es zu einer Schwemme, und in China ist diese Schwemme jetzt da.
2. Zusammenbruch des Yuan
Dann kam die Marginalisierung der chinesischen Währung, des Yuan, der als Ersatz für den Dollar gehandelt wurde. Noch nicht ganz. Der Yuan mag schwach sein oder nicht, aber vor allem will ihn niemand als internationale Währung, weil niemand der Zuverlässigkeit des chinesischen Regimes auf lange Sicht vertraut. Niemand will chinesische Anleihen kaufen. “Es ist sehr schwer, eine Reservewährung zu schaffen, ohne attraktive Reserveaktiva. China hat ein Problem. Es möchte, dass Ausländer Anleihen kaufen, doch seit Anfang 2022 verkaufen sie”, stellte Jens Nordvig, Gründer und CEO von Exante Data, kürzlich fest.
Wenn große chinesische Unternehmen auf den internationalen Märkten Anleihen aufnehmen, geschieht dies immer in Euro-Dollar (einer Variante des Dollars) und ganz sicher nicht in Yuan.
Der Yuan, ob er nun schwach ist oder nicht, wird den Dollar nicht ersetzen, nicht einmal in Südostasien. Das jüngste Erstarken der BRICS (der informellen Gruppe, die Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika umfasst) ist zwar eine interessante geopolitische Entwicklung, doch gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass die anderen BRICS-Mitglieder bereit sind, den Yuan für ihre Transaktionen zu übernehmen – und schon gar nicht Indien.
Was das Konzept einer eigenen Währung für die BRICS-Staaten betrifft, so haben sich Experten skeptisch geäußert. Danny Bradlow, Fakultätsmitglied am Centre for Advancement of Scholarship der Universität Pretoria in Südafrika, bezweifelte die Praktikabilität einer Rückkehr zum Goldstandard – es gebe nicht genug davon, wenn jeder es einlösen wolle – oder die Verwendung von Kryptowährungen. Er stellte ihre Zuverlässigkeit im globalen Handel in Frage. Es gibt seriöse Anleger, die Kryptowährungen im Wesentlichen für eine Einbildung halten, wie die holländische Tulpenmanie im 17. Jahrhundert. Und selbst damals hatte man wenigstens eine Tulpenzwiebel.
Bei der Diskussion über die Komplexität der Einführung einer BRICS-spezifischen Währung erwähnte Shirley Ze Yu, eine Senior Visiting Fellow an der London School of Economics, dass die Bildung einer solchen Währung die Schaffung einer Reihe von Institutionen mit gemeinsamen Standards und Werten erfordern würde. “Diese sind sehr schwer zu erreichen, wenn auch nicht unmöglich”, bemerkte sie.
Chris Weafer, ein auf Russland und Eurasien spezialisierter Investmentanalyst bei Macro-Advisory, bezeichnete den Vorschlag einer BRICS-Währung als “Non-Starter”.
3. Der Zusammenbruch des chinesischen Aktienmarktes
Es ist wahrscheinlich, dass der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, Xi Jinping, nicht wirklich versteht, wie Märkte funktionieren. Er mag gedacht haben, er könne seine willkürlichen Eingriffe in den chinesischen Aktienmarkt ohne Konsequenzen immer weiter treiben. Zumindest eine Konsequenz könnte es aber geben: einen Vertrauensverlust. Warum sollte jemand in einen Aktienmarkt investieren wollen, der ständig der Gnade eines kommunistischen “Fürsten” und seiner subjektiven Launen und Vorlieben ausgeliefert ist?
Nach Chinas neuem “Antisanktionsgesetz” kann so gut wie alles ein Verbrechen sein und jemandes Vermögen beschlagnahmt werden, wenn die kommunistische Parteiführung dies so wünscht. Die Razzia im Shanghaier Hauptquartier von Bain & Company und die Kolonisierung (Beschlagnahmung) des Finanzzentrums Hongkong durch Chinas Imperialisten hatten aus rein finanzieller Sicht ebenfalls zur Folge, dass der chinesische Markt von jeglicher Zuverlässigkeit befreit wurde.
Hinzu kommt das Problem, dass es in China keine Privatunternehmen gibt: Nach der Vorstellung der Kommunistischen Partei Chinas von der “zivil-militärischen Verschmelzung” gehören alle Unternehmen der der Zentralregierung und können jederzeit nach Informationen durchsucht werden.
4. Mangel an technologischer Innovation
Chinas kriegerische Radikalisierung hat die Vereinigten Staaten dazu veranlasst, trotz jahrzehntelanger guter Beziehungen zu China – wie Chinas Nichteinhaltung von US-Transparenz- oder Rechnungslegungsstandards, Handelsdefizite, die stets zu Chinas Gunsten ausfielen, permanenter und systematischer chinesischer Diebstahl von amerikanischem geistigem Eigentum – die “gemeinsame Nutzung” von Halbleitertechnologie mit China in Frage zu stellen. Die chinesische Regierung scheint diesen Bereich noch nicht zu beherrschen, weshalb Xi möglicherweise noch mehr daran interessiert ist, Taiwan, das ein globales Zentrum für Computerchips ist, zu erobern. Chinesische Unternehmen und die Regierung fürchten möglicherweise, gegenüber Unternehmen aus Japan, Südkorea, Taiwan und dem Westen ins Hintertreffen zu geraten – und dies ist einer der wenigen Punkte, in denen sich Republikaner und Demokraten in den USA einig sind.
5. Demografischer Zusammenbruch
In allen Industrieländern und auf allen Kontinenten, mit einigen wenigen Ausnahmen, brechen die demografischen Kurven zusammen. Das gilt vor allem für China, das mit einer Fruchtbarkeitsrate von 1,28 Kindern pro Frau auf dem besten Weg zu sein scheint, in die Fußstapfen Japans zu treten. Xi scheint diesen Abwärtstrend umkehren zu wollen, hat ihn aber nur noch beschleunigt. Trotz der formellen Beendigung der chinesischen Ein-Kind-Politik im Jahr 2016 und der Einführung finanzieller Vergünstigungen und Steuererleichterungen für Familien sind die Geburtenraten nicht wesentlich gestiegen.
Aus den Daten der Vereinten Nationen geht hervor, dass die Geburtenrate des Landes kurz nach der Änderung der Politik zwar einen leichten Anstieg verzeichnete, seitdem aber wieder gesunken ist. Die Zahlen gingen von etwa 1,7 Kindern pro Frau – ähnlich wie in Australien und Grossbritannien – auf 1,28 zurück, eine der niedrigsten weltweit. Dieser jüngste Rückgang spiegelt ein Zusammenspiel verschiedener gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Zwänge wider, die sich in China im Laufe der Jahre angesammelt haben, aber eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung verringert das Wachstumspotenzial.
Daraus lässt sich eine Prognose ableiten: Unsere Zeitgenossen vergessen oft, dass das chinesische Regime nicht das Äquivalent einer britischen, amerikanischen oder niederländischen Demokratie ist. Das chinesische Regime ist eine Diktatur im engeren Sinne, die Diktatur einer einzigen Partei und letztlich eines einzigen Mannes, Xi. Wenn man also einen Diktator stürzen will, kann man das nur mit Gewalt tun, oder wenn er beschließt zu gehen, oder wenn sein Leben zu Ende geht.
Xi wird trotz des Scheiterns seiner Wirtschaftspolitik wahrscheinlich nicht beschließen zu gehen. Vielleicht hofft er darauf, dass ihm bei den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Taiwan am 13. Januar 2024 das Land in den Schoß fällt. Um den internationalen Handel anzukurbeln, könnte er eine geplante Aggression aufschieben oder umgekehrt, wie es Tyrannen oft tun, die Feindseligkeiten eskalieren lassen, um die eigene Öffentlichkeit von seiner Wirtschaftskrise abzulenken – nicht als Auftakt zum “chinesischen Jahrhundert”, sondern als verzweifeltes Manöver eines verzweifelten Mannes.
Xi hat sein Militär bereits angewiesen, sich “auf Krieg vorzubereiten” und ihn “zu kämpfen und zu gewinnen”. Er hat Spionageballons über die empfindlichsten Militärstandorte der USA fliegen lassen und “Hunderte von Chinesen im militärischen Alter” über die offene Südgrenze in die Vereinigten Staaten geschickt – vermutlich, um eine Gegenoffensive der USA zu stören, falls er in Taiwan einmarschieren sollte – um amerikanische Flughäfen, Stromnetze, Kommunikationssysteme, Wasserversorgung, Brücken, Häfen, Autobahnen, Tunnel und andere strategische Infrastrukturen zu sabotieren.
Xi erkennt wohl, dass sich sein “Zeitfenster” – während einer möglicherweise kompromittierten Regierung Biden – schließt und dass die USA von einem Präsidenten geführt werden, der Lufthände schüttelt, zu einer in Hawaii eingeäscherten Stadt “Kein Kommentar” sagt und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin versichert, dass ein “kleiner Einfall” in die Ukraine in Ordnung ginge.
en in die chinesische Industrie und das Militär durch riesige öffentliche staatliche Rentenkassen wie Thrift sowie Investitionen des Privatsektors zu stoppen.
Larry Fink, Vorsitzender von BlackRock, forderte die Anleger auf, ihre Investitionen in chinesische Anlagen zu verdreifachen”. “Wir sind einer von 16 Vermögensverwaltern, die derzeit US-Indexfonds anbieten, die in chinesische Unternehmen investieren”, sagte BlackRock gegenüber CNN über ein Land, das damit Amerika verdrängen und die Welt beherrschen will.
Jamie Dimon, CEO von J.P. Morgan Chase, sagte, “er beabsichtige, in China im Einklang mit der US-Außenpolitik zu agieren, und dass er die Expansion ganz klar stoppen werde, wenn die US-Politik dies vorschreibe.” Mit anderen Worten: Es ist nicht illegal, in das kommunistische China zu investieren, in ein Land, das offen die Absicht hat, Amerika als führende Supermacht abzulösen und die Welt zu beherrschen. Wenn China Taiwan angreift und einen Krieg beginnt, sind es die USA, die ihn finanzieren.
Auch die von den Amerikanern in der Region organisierten Militärbündnisse zeugen von der Wahrscheinlichkeit eines Kriegsausbruchs – und von dessen Dringlichkeit.
Ein Friedhof wurde vandalisiert. In der Nacht vom 10. auf den 11. März 2024 wurde der Friedhof von Clermont-d’Excideuil (Dordogne) mit Tags beschmiert, heißt es in der Mitteilung der Vereinigung SOS Calvaires. Nicht weniger als 58 Gräber wurden mit Tags bedeckt, darunter das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und die Tür der Dorfkirche. Die Inschriften haben alle einen Bezug zum Islam. “Unterwerft euch Allah”, steht auf einem der Gräber, aber auch: “Ramadan”, “Allah”, “Hund”, “Gwers” oder “Der muslimische Bär erwacht”. SOS Calvaires “drückt damit seine volle Unterstützung für die Stadtverwaltung von Clermont-d’Excideuil und die Personen aus, deren Familiengräber geschändet wurden, sowie für die Gendarmerie von Périgueux, die für die Ermittlungen verantwortlich ist”, kündigt die Organisation an, die Kreuze in ganz Frankreich restauriert. “Es gibt kein stärkeres Symbol als den Angriff auf die Ruhestätten unserer Alten, auf diejenigen, die dafür gekämpft haben, dass Frankreich frei ist, sowie auf die Kreuze, die die Landschaften unseres Landes prägen”, sagte Alexandre Caillé, Generaldirektor des Vereins SOS Calvaires. Der Verein hat die Genehmigung der Stadtverwaltung erhalten und wird ab Samstag mithilfe eines Teams von Freiwilligen, die in der Region anwesend sind, eingreifen, um den Friedhof wieder in Stand zu setzen.
Eine schriftliche Anfrage des Abgeordneten René Springer (AfD) zur statistischen Entwicklung straffälliger Personen in Deutschland fördert alarmierende Zahlen zu Tage. Innerhalb von 12 Jahren wuchs die Zahl der Verurteilungen von Ausländern um über 40 Prozent. Auch das Verhältnis von Nichtdeutschen zu Deutschen im Bundesgebiet ist auf ein neues Niveau geklettert und markiert den bisherigen negativen Höhepunkt.
Die Antworten der Bundesregierung auf die Frage des Bundestagsabgeordneten Springer sind so knapp wie erschütternd: während die Zahl aller rechtskräftigen Verurteilungen im Jahr 2010 von 813.266 auf nur noch 647.374 im Jahr 2022 sank, stieg diese Zahl bei Ausländern von 169.667 auf 238.653 Verurteilungen. Ein Zuwachs von 40,7 Prozent auf einen Anteil von 36,9% aller Straftaten im Gebiet der Bundesrepublik. Der Zuwachs ist mit der statistisch nachweisbar höheren Kriminalitätsrate unter vor allem afroarabischen Zuwanderern verknüpft, aber auch mit der rasant gestiegenen Zahl der in Deutschland lebenden Ausländern.
Demografische Bombe
Seit 2000 gab es nicht so wenige Deutsche wie zum Stichtag des 31.12.2022 in Deutschland. Mit eingerechnet sind dabei bereits Deutsche mit Migrationshintergrund, deren Einbürgerung zum Teil unter den volksfeindlichen Maßgaben der Kartellparteien geschah. Von fast 75 Millionen Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund fiel die Zahl auf mittlerweile gut 72 Millionen. Die Anzahl Nichtdeutscher hingegen steig in den 22 Jahren um beinahe 70 Prozent auf gut 12,3 Millionen. Der demografische Irrsinn droht durch die fortgesetzte Ersetzungsmigration der Kartellparteien weiterzugehen. Eine Debatte über Remigrationsmaßnahmen ist auch im Hinblick auf die Kriminalitätsentwicklung dringend notwendig.