Schülerin wurde wegen „Deutschland ist Heimat“ von Polizei abgeführt – SPD Innenminister findet das in Ordnung

SPD-Innenminister Christian Pegel repräsentiert eine politische Kaste, die mit Bespitzelung und Repression an der Macht bleiben will.
Foto: Jonas Rogowski / wikimedia commons (CC BY SA 3.0)

Eine 16-jährige Schülerin, die sich nichts hatte zuschulden kommen lassen, wurde in der Schule im Zuge eines Einsatzes von drei Polizisten einer politischen Standpauke unterzogen (unzensuriert berichtete). Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel (SPD) befindet den Polizeieinsatz als „angemessen und verhältnismäßig“.

Laut dem Nachrichtenportal Nius hat die AfD bereits einen Dringlichkeitsantrag im Landtag eingebracht, in dem gefordert wird, „politische Indoktrinierung und exekutive Übergriffe an Schulen“ zu beenden.

„Schulleitung in Sorge“

Der politische Einschüchterungs-Skandal am Richard-Wossidlo-Gymnasium in Ribnitz-Damgarten fand gestern, Donnerstag, seine Fortsetzung im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns. Dort stellte die AfD-Fraktion den Innenminister zum Polizeieinsatz zur Rede. Dessen Stellungnahme ließ tief blicken: „Ich glaube, dass die Verhältnismäßigkeit gewahrt war, weil man keine Festnahme, keine Handschellen, keine böse Ansprache gewählt hat“, spielte der Minister den Vorfall herunter. Er sei „überrascht“, dass man sich schockiert über den Einsatz der drei Beamten zeige.

Weiters führte er aus, dass die Polizisten sich die Frage gestellt hätten, ob es „eine strafrechtliche Relevanz“ hinsichtlich des TikTok-Posts gebe. „Da war offenbar die Schulleitung in Sorge“, so Pegel. Das Vorgehen diente „nach unserer Überzeugung dem Schutz sowohl der Schülerinnen als auch in der Gesamtkonstellation, dem Schutz der Schule, weil wir dann auch ein Stück weit Grenzziehung klar bekundet haben.“

Polizei reagierte auf Denunzierung unverzüglich

Laut Pressemitteilung der Landespolizeidirektion hätten Informationen vorgelegen, wonach eine Schülerin mutmaßlich staatsschutzrelevante Inhalte in sozialen Netzwerken verbreitet haben könnte. Die Beamten hätten sich daraufhin zur Schule begeben, um dort Einsicht in die vorliegenden Informationen in Form einer E-Mail einer Hinweisgeberin zu nehmen. Sie wären zu dem Ergebnis gekommen, dass kein Anfangsverdacht einer Straftat bestehe. Mit der Schülerin sei ein „Aufklärungsgespräch mit präventivem Charakter“ geführt worden.

AfD ortet handfesten Skandal

Für die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel zeigt der Fall in Mecklenburg-Vorpommern die Methodik auf, mit der die politische Elite gegen Andersdenkende vorgeht. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm bezeichnet den Vorfall gegenüber Nius als „handfesten Skandal“ und sagte:

Die Anti-Rechts-Hysterie nimmt mittlerweile unerträgliche Formen an. Hier wurde ein 16 Jahre altes Mädchen wegen einer völlig harmlosen Äußerung vor ihren Mitschülern öffentlich an den Pranger gestellt, abgeführt und eingeschüchtert.

Schülerin wurde wegen „Deutschland ist Heimat“ von Polizei abgeführt – SPD Innenminister findet das in Ordnung – Unzensuriert

Frankreich: In Lyon beleidigt und bespuckt ein Abschiebehäftling eine Polizistin während des Fastenbrechens

Wikimedia Commons , Kevin.B, CC-BY-SA-4.0

Der Ramadan führt zu Spannungen. Während der Essensausgabe an die Abschiebehäftlinge zum Zeitpunkt des Fastenbrechens beschimpfte und bespuckte ein Mann, der die Zeit für zu spät hielt, eine Polizistin, weigerte sich, in seinen Block zurückzukehren und forderte seine Mitabschiebehäftlinge auf, sich ihm anzuschließen, wie eine Polizeiquelle gegenüber Valeurs actuelles berichtet. Die Vorfälle ereigneten sich am 13. März im Verwaltungsabschiebezentrum in Lyon. Seit dem 10. März nehmen Muslime am Ramadan teil: Gemäß den Regeln sind sie dazu aufgerufen, tagsüber zu fasten und diese Askese bei Einbruch der Nacht zu brechen.
Der Täter wurde daraufhin überwältigt und in Einzelhaft gesteckt. Die Polizei konnte die Situation durch das Anwenden von ” gemeinsamen Verteidigungstechniken ” wieder beruhigen. Nach dem Einsatz weigerten sich zwei Migranten, die über leichte Schmerzen klagten, sich behandeln zu lassen.

Ramadan : au CRA de Lyon, un migrant insulte et crache sur une policière au moment de la rupture du jeûne – Valeurs actuelles

Ribnitz-Damgarten: Polizeieinsatz, weil Schülerin AfD-Schlumpf- Video postete

Ihr Bekenntnis zur Heimat und das Posten eines Schlumpf-Videos brachte einer Schülerin ein Polizei-Verhör ein.
Foto: Ralphs Fotos, Pixabay.com

Von einem Fall, wie weit es in Deutschland mit Bespitzelung und linkem Gesinnungsterror bereits gekommen ist, weiß die Zeitung Junge Freiheit zu berichten. Ein Schuldirektor denunzierte eine 16-jährige Schülerin bei der Polizei, weil ihr TikTok-Posting angeblich auf eine verfassungsfeindliche Gesinnung schließen ließ.

Wer nicht linientreu ist, wird eingeschüchtert

Die Hexenjagd auf alles, was nicht dem links-grünen Leitbild entspricht und hinterherhechelt, hat der Schuldirektor des Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern auf die Spitze getrieben. Nicht genug, dass er offensichtlich Schüler ausspioniert, was sie auf sozialen Netzwerken posten, hetzt er ihnen bei Bedarf zur Einschüchterung sogar die Polizei auf den Hals. Eine derart verdächtige Schülerin ließ er am 27. Februar im Unterricht vor aller Augen von der Polizei abführen, obwohl sie sich nichts hatte zuschulden kommen lassen, als ihre Sympathie für ein AfD-Posting zu zeigen. Weder der Schulleiter, noch das Bildungsministerium Mecklenburg-Vorpommern wollten sich gegenüber der Zeitung zu dem Skandal äußern.

Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten , https://www.google.com/maps/place/Richard-Wossidlo-Gymnasium/

Mutter beklagt „Stasi-Methoden“

„Ich bin entsetzt“, beklagte die Mutter gegenüber der Jungen Freiheit. „Das ist so eine heftige, mit Verlaub, Stasi-Scheiße, ich hätte das in meinem ganzen Leben nicht für möglich gehalten, was meiner Tochter hier angetan wurde.“

Meine Tochter hatte vor einigen Monaten auf TikTok ein Schlümpfe-Video gepostet. Da heißt es, dass die Schlümpfe und Deutschland etwas gemeinsam haben: Die Schlümpfe sind blau und Deutschland auch. Das war wohl ein witziger AfD-Werbe-Post. Und dann hat sie einmal gepostet, dass Deutschland kein Ort, sondern Heimat ist.

Deutschland “Heimat” genannt

Ihr Bekenntnis zur Heimat und eine vermeintliche Sympathie zu einer Oppositionspartei genügte offensichtlich, um von der Polizei zu einem “Gefährder-Gespräch” abgeführt zu werden, bei dem die Beamten das Mädchen baten, solche Posts „zu ihrem eigenen Schutz“ in Zukunft zu unterlassen. Und das, obwohl ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass der Schülerin in strafrechtlicher Sicht nichts vorzuwerfen sei. Wozu also die ganze Aktion?

Polizeieinsatz, weil Schülerin AfD-Schlumpf- Video postete – Unzensuriert

Fachkräftelüge: Afrikaner geben zu Ausbildungen erschwindelt zu haben

Masseneinwanderung sei notwendig um den „Fachkräftemangel“ zu beheben. Dieses Narrativ wird schon lange durch Zahlen und Fakten widerlegt. Im Netz geben derzeit dutzende Afrikaner freimütig zu, über keinerlei Qualifizierung für ihre Pflegebeschäftigung im Westen zu verfügen. Der Betrug ist großflächig, wie Ermittlungen in Großbritannien zeigen. Die Fachkräftelüge ist eine handfeste Gefahr für kranke und alte Menschen.

Im Herbst letzten Jahres stellten britische Behörden fest, dass 48 Krankenschwestern, Pfleger und Hebammen aus Afrika ihre Qualifikation nur vorgetäuscht hatten. Bei über 500 weiteren importieren „Fachkräften“ bestand derselbe Verdacht. Ihre Ausbildung war entweder vollständig vorgetäuscht oder sie bestanden das Examen durch Betrug. Der Fall aus Großbritannien scheint jedoch nur die Spitze des Eisbergs zu sein.

Dutzende Geständnisse im Netz

Ein mittlerweile gelöschter Tweet erreichte im Netz hunderttausende Leser. Der Inhalt befasste sich mit betrügerischem Vorgehen von Afrikanern, die für ihre Verwandtschaft medizinische Ausbildungen vortäuschen oder erschwindeln. Unter den Kommentatoren befanden sich dutzende Afrikaner, die scherzhaft ihre eigenen Erfahrungen in dem Bereich öffentlich teilten. Nach eigenen Aussagen täuschten auch sie Ausbildungen und Abschlüsse vor, die sie gar nie absolvierten, sondern z.B. deren Kinder. Nachdem dutzende derartige Geständnisse gesichert und verbreitet wurden, empörten sich andere Nutzer, dass erstere mit den Geständnissen im Netz Migrationskritikern neue Munition geliefert hätten.

Einzelfall oder Flächenbrand?

Als Folge des Betrugs müssen sich Menschen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen auf Personal verlassen, das über keinerlei Fachkenntnisse verfügt. Die Fälle beschränken sich jedoch nicht nur auf Großbritannien. Im Zeitraum von 2008 bis 2023 ermittelten auch die irischen Behörden gegen 104 Verdächtige, die ihre Ausbildung im Gesundheitswesen nur vorgetäuscht hatten. Die Mehrheit der Betrüger stammte aus Asien und Afrika. Unklar bleibt, wie viele weitere „Fachkräfte“ aus dem Ausland sowohl in Britannien, aber auch in Deutschland und Österreich mit gefälschten Abschlüssen tätig sind.

Desolate Zustände im Gesundheitswesen

Diese Fälle sollten die Alarmglocken klingeln lassen. Schließlich kann jeder einmal in Not geraten oder anderweitig auf Hilfe durch das Gesundheitswesen angewiesen sein. Neben gänzlich gefälschten Ausbildungen und Abschlüssen ist jedoch auch die Effektivität „ausländischer Fachkräfte“ höchst fragwürdig. Ausbildungen zum Arzt oder Pfleger sind in Afrika und weiten Teilen Asiens nicht annähernd so hochwertig und seriös wie in Europa. Die Zahl an Analphabeten und unausgebildeten Personen ist in Vorderasien und Afrika immens. Die Konsequenzen eines überfremdeten Gesundheitswesens zeigten sich vergangenen Juli ebenfalls in England besonders drastisch. Die 91-jährige Barbara Rymell verstarb nach einem Sturz im Pflegeheim, weil das migrantische Personal nur gebrochen Englisch sprach und außer Stande war Hilfe zu rufen.

Fachkräftelüge

Die Zustände im Gesundheitswesen sind nur ein Beispiel von vielen, dass die Mär von den einwandernden „Fachkräften“ der Lüge überführt. Tatsächlich löst die Migration kein einziges Problem, sondern belastet den Sozialstaat und die Gesellschaft noch weiter. Dies bestätigte ebenfalls eine Regierungsstudie aus Dänemark, bei der Migration aus Afrika und Asien entgegen linksliberaler Propaganda eindeutig als großes Minusgeschäft entlarvt wurde.

Fachkräftelüge: Afrikaner geben zu Ausbildungen erschwindelt zu haben (heimatkurier.at)

Bozen: Mehrere Festnahmen von Migranten und Ausweisungen

screen grab youtube

Am Mittwoch ist es zu einem Polizeieinsatz im Bozner Einkaufszentrum „Twenty“ gekommen. Die Polizei griff ein, als ein 29-jähriger Mann aus Nigeria in einen Streit im Supermarkt verwickelt war. Der im Land illegal aufhältige Mann hatte bereits viele Verbrechen begangen und soll nun abgeschoben werden. Nahezu zeitgleich ist es zu weiteren Festnahmen in unmittelbarer Umgebung gekommen.

Ein 24-jähriger Mann aus Tunesien wurde am Ufer des Eisacks festgenommen, als er versuchte, Haschisch loszuwerden. Die Polizei nahm ihn fest und entschied, ihn auszuweisen.

Drei Rumänen wurden ebenfalls festgenommen, weil sie Passanten belästigt haben soll. Auch vier Italiener aus anderen Städten wurden festgenommen, weil sie sich verdächtig verhielten. Alle wurden aus der Stadt Bozen verwiesen.

Die Polizei betonte in einer ersten Reaktion, dass sie weiterhin hart gegen Personen vorgehen will, die gegen das Gesetz verstoßen und die Sicherheit der Bürger gefährden.

Bozen: Mehrere Festnahmen und Ausweisungen – UnserTirol24

Frankreich: Schüler erhalten Morddrohungen weil sie sich im Karneval die Gesichter schwarz färbten

Am katholischen Gymnasium Sainte-Céline in La Ferté-sous-Jouarre haben drei Gymnasiasten während des Karnevals ihre Gesichter schwarz bemalt. Trotz des Zorns der Schüler und ihrer Eltern verurteilte die Schulleitung dieses Verhalten nicht. Die Schulbehörde von Créteil schaltete jedoch schließlich die Gerichte ein.

Libération

Nach Ansicht des Bürgermeisters ist in den berichteten Zeugenaussagen nicht von “Affenschreien” die Rede. Er würde es begrüßen, wenn Libé ihm die Beweise für diese Affenschreie vorlegen würde.

“Es waren fünf Jugendliche, wieder aus sehr unterschiedlichen Herkunftsländern, die auf diesen Rassismus hinweisen und ihn anprangern wollten”.

“Die Schule wird bedroht, dass sie niederbrennen wird, einige Schüler werden mit dem Tod bedroht … Ich habe in den Netzwerken äußerst beunruhigende Äußerungen gelesen, in denen vom Aufschlitzen der Kehle die Rede ist, von Samuel Paty. Es muss unbedingt Ruhe einkehren”.

Libération

Blackface à la Ferté-sous-Jouarre (77) : Un lycée menacé d’être brûlé, certains élèves menacés de mort suite à un article que le maire juge mensonger de Libération (MàJ) – Fdesouche

Bedingungslos garantierter Wohnraum für Migranten nicht jedoch für Deutsche

Bayrischer Verwaltungsgerichtshof  Wikimedia Commons , Bubo, CC-BY-SA-2.5,2.0,1.0

Die „wage“ Hoffnung, die Justiz würde sich dem Migrationswahnsinn der Ampel-Regierung das eine oder andere Mal in den Weg stellen, ist offenbar eine Illusion.

Eine nunmehrige Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) fiel nun zu Gunsten von Wohnraum für Zuwanderer zu „Lasten“ von Gemeinden wie Einheimischen.

Unterkunft muss gewährt werden

Es muss somit seitens der Gemeinden den Familien von Migranten Unterkunft gewährt werden, auch wenn das gar nicht möglich ist! Damit gab man der Beschwerde eines Migranten aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck statt. Die Ehefrau und die beiden Kinder eines anerkannten Asylbewerbers waren im Rahmen des Familiennachzugs in die bayerische Gemeinde Eichenau gekommen, obwohl diese ihnen ausdrücklich mitgeteilt hatte, dass es wegen des Wohnungsmangels und der Überbelegung sämtlicher staatlichen Einrichtungen keinerlei Aussicht auf eine feste Unterkunft für die Familie gebe, wie auch tpl berichtete.

Das schreckte die nachgezogene Familie jedoch nicht ab. Sie kamen trotzdem nach Deutschland und verlangten Unterkunft. Die Kommune lehnte dies mit der Begründung ab, dadurch habe man sich quasi freiwillig in die Obdachlosigkeit begeben, und der Staat sei nicht verpflichtet, eine Unterkunft bereitzustellen.

Kein Platz ist kein Argument

Die Familie kam vorläufig in einer Einrichtung für obdachlose Frauen in München unter. Der, jedem vernunftbegabten Menschen einleuchtende Argumentation der Gemeinde Eichenau, schloss das Gericht sich jedoch nicht an. Man befand, gegen diese Sichtweise spreche, dass die Familie wiederholt beantragt habe, in der Gemeinde untergebracht zu werden.

Dass der Bund Familiennachzug auch ohne Nachweis einer Unterkunft erlaube und damit das Risiko einer Obdachlosigkeit steige, entbinde die Gemeinde nicht von ihrer Pflicht zur Unterbringung. Dass die Familie in Deutschland ohne einen solchen Nachweis letztlich kein Dach über dem Kopf haben könnte, sei für Mutter und Kinder zwar möglicherweise vorhersehbar gewesen, das sei aber keine freiwillige Entscheidung für ein Leben auf der Straße gewesen.

Das Urteil kann nicht mehr angefochten werden.

Asylbewerber haben bedingungsloses Anrecht auf Wohnraum

De facto heißt dies also, die völlig überlasteten Kommunen müssen den Familien von Asylbewerbern auch dann Unterkunft gewähren, wenn gar keine Räumlichkeiten vorhanden sind. Wie diese Quadratur des Kreises bewerkstelligt werden soll, führten die Richter nicht aus. Anstatt dem Irrsinn des Familiennachzugs einen Riegel vorzuschieben, wurde mit diesem Urteil nun festgeschrieben, dass nicht nur Asylbewerber und deren Anhang ein bedingungsloses Anrecht auf Wohnraum haben und das mitten in der schlimmsten Wohnraumkrise der Nachkriegszeit, sowie nach über acht Jahren einer millionenfachen Massenmigration, unter der die Kommunen zusammenbrechen.

Dadurch wird Deutschland nun einmal mehr geknebelt und faktisch erpressbar gemacht. Man kann also sicher sein, dass diese „Frohe Botschaft“ ihren Weg bis in die hintersten Winkel der Welt finden wird und zahllose weitere Glücksritter anlocken wird.

Bedingungslos garantierter Wohnraum für Migranten nicht jedoch für Deutsche – UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

Bitte genau hinhören: Hier sagt ein Akademiker, was alles schief läuft

@derfranke7 #wahreworte #unserleben #regierungsform ♬ Originalton – DerFranke

Kabarettistin Gruber wehrt sich gegen Publikums-Beschimpfung der “SZ”

Kabarettistin Monika Gruber lässt sich die Publikums-Beschimpfung durch die SZ nicht gefallen und ruft zur Abo-Kündigung des Mediums auf.
Foto: Stefan Brending / Wikimedia Creative Commons CC-by-sa-3.0 de

„Das braucht sich keiner gefallen lassen!“, sagt Kabarettistin Monika Gruber, die sich nach einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung (SZ) bemüßigt fühlt, gegen die Publikums-Beschimpfung des Mediums vorzugehen.

“Pegida-Moni”

Unter dem gar nicht schmeichelhaften Titel „Die Jeanne d’Arc aus Tittenkofen dankt ab“ wurde Gruber nach ihrer beeindruckenden Abschiedsvorstellung im Münchner Olympiastadion von der SZ sogar als „Pegida-Moni“ bezeichnet. In den sozialen Medien wundert sich Gruber über diese Bezeichnung, „wahrscheinlich weil ich gegen das Gendern bin – wie die Minderheit von 95 Prozent der Deutschen nachweislich“.

Publikum wegen seines Aussehens beschimpft

Dass sie bei der SZ-Kritik über ihre Abschiedsvorstellung vor mehr als 10.000 Menschen – unter ihnen auch FC Bayern-Fußballstar Thomas Müller – nicht gut wegkomme, habe sie nicht gestört, sagte Gruber in einem Video auf Facebook. Aber dass jetzt auch noch ihr Publikum diskriminiert und beschimpft werde wegen seines Äußeren, wegen seines Alters, wegen der Kleidung und weil sie einfach Andreas Gabalier geil finden würden, habe eine neue Qualität – „und ich glaube, das braucht sich keiner gefallen lassen“.

“Wir hassen nicht zurück!”

Freunde von ihr hätten sie angerufen und ihr mitgeteilt, dass sie nach Jahrzehnten ihr Abo bei der Süddeutschen Zeitung gekündigt hätten. Wörtlich meinte Gruber in ihrem Video dazu:

Also alle, die sich gegen Diskriminierung und für Toleranz stellen wollen, einfach einmal das SZ-Abo kündigen.

Unter ihrem Video-Beitrag hat die Kabarettistin noch den besagten Artikel der Süddeutschen Zeitung angehängt und den Text „Über 10.000 Zuschauer mit ein paar Sätzen diffamieren… Nicht ärgern (wir hassen nicht zurück!), sondern Abo kündigen!“ samt Smiley hinzugefügt.

Kabarettistin Gruber wehrt sich gegen Publikums-Beschimpfung der “SZ” – Unzensuriert