Frankreich: Drei Verletzte, einer davon ein lebensbedrohlicher Zustand, bei einer Messerstecherei in der von der türkischen Gemeinschaft besuchten Moschee in Goussainville

Drei Männer wurden durch Messerstiche verletzt, einer davon schwer. Ein Großaufgebot an Polizeikräften wurde eingesetzt, um die Auseinandersetzung zu beenden.

Es war kurz vor 22 Uhr am Freitagabend, als die Polizei wegen einer Schlägerei zwischen etwa 30 Personen vor einer der Moscheen der Gemeinde, die von der türkischen Gemeinschaft besucht wird, eingreifen musste.

Drei Teilnehmer der Schlägerei wiesen Verletzungen auf, nachdem sie Messerstiche erlitten hatten. Zwei Männer im Alter von 21 Jahren wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus von Gonesse gebracht. Ein 23-jähriger Mann wurde schwerer am Rücken getroffen und es bestand der Verdacht auf eine Lungenperforation. Er wurde von den Rettungskräften versorgt und mit absoluter Dringlichkeit, aber ohne lebensbedrohliche Prognose, in das Krankenhaus La Pitié-Salpêtrière transportiert.

Die Opfer berichteten, dass es auf dem Gelände der Moschee zu einem Streit zwischen zwei Gruppen der türkischen Gemeinschaft gekommen sei, die auf die Straße gegangen seien, um ihre Differenzen zu klären. Ein Streit, der möglicherweise auf einen bösen Blick zurückzuführen war, eskalierte und führte zu einer Schlägerei mit etwa 30 Personen, von denen eine ein Messer verwendete. Die Opfer wollten weder Anzeige erstatten noch Angaben zur Identität des Angreifers machen, der flüchtete.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und sicherte das Krankenhaus in Gonesse ab, um weitere Zusammenstöße zu verhindern, während die Opfer behandelt wurden. Le Parisien

Goussainville (95). Trois blessés, dont un en urgence absolue, dans une rixe à coups de couteau à la mosquée fréquentée par la communauté turque – Fdesouche

Gender-Groteske der grünen Ministerin Gewessler um eine Farce reicher

Die grüne Ministerin Leonore Gewessler wollte in staatsnahen Betrieben geschlechterbezogene Daten erheben lassen, “die über das binäre Geschlechterverständnis (weiblich/männlich) hinausgehen”.
Foto: karenr / depositphotos.com / unzensuriert

Wie berichtet, wollte sich die grüne Klima- und Verkehrsministerin kurz vor Ende ihrer unrühmlichen Amtszeit auch noch in das Personalwesen von Verkehrsbetrieben einmischen. Die Gender-Groteske um Leonore Gewessler führte aber geradewegs ins Debakel.

“Geschlechtertests” in staatsnahen Betrieben

Als hätte man in den Betrieben nichts anderes zu tun, sollten etwa bei den Wiener Linien, beim Flughafen Wien, der Post, der Wirtschaftskammer oder bei den ÖBB „Geschlechtertests“ verpflichtend eingeführt werden. Insgesamt 21 staatsnahe Betriebe wurden von Gewessler aufgefordert, unter ihren Mitarbeitern eine Geschlechtserhebung durchzuführen und zu dokumentieren. Wörtlich hieß es in diesem ministeriellen Schreiben in Form des üblichen Gender-Schwurbel-Sprechs:

Erhebung von geschlechterbezogenen Daten zu Mitarbeitenden – auch mit Kategorien, die über das binäre Geschlechterverständnis (weiblich/männlich) hinausgehen und weitere Geschlechtskategorien im Personenstand berücksichtigen.

Darauf aufbauend sollten dann Frauen oder Personen, die sich als „Frauen fühlen“, gefördert und damit die „Frauen“-Quote erhöht werden.

“Rechtlich unhaltbare Aktion”

Die „woke“ Ideologie stieß aber auf Ablehnung bei den Mitarbeitern und auf Kritik der Arbeitsrechtsexperten, die von einer „rechtlich unhaltbaren“ Aktion sprachen. Denn auch bei Bewerbungen würden weder Geschlecht noch Religionszugehörigkeit abgefragt.

Rückzieher von Gewessler

Jetzt der Rückzieher der grünen Ministerin, die laut Kronen Zeitung ein neues Schreiben ausgesendet haben soll – und zwar mit einer entscheidenden Änderung. Der Titel „Konkrete und verbindliche Maßnahmen“ sei gestrichen worden, eine Verpflichtung zur Umsetzung offenbar gekippt. Und in der Neufassung soll das Schreiben im Gegensatz zur alten Version deutlich durch ein Wasserzeichen als „Entwurf“ gekennzeichnet worden sein. So endete die Gender-Groteske der grünen Ministerin Gewessler – nicht das erste Mal – in einem politischen Debakel.

Gender-Groteske der grünen Ministerin Gewessler um eine Farce reicher – Unzensuriert

Wie eine Handvoll Milliardäre die Transgender-“Bewegung” schuf: Ein Interview mit Jennifer Bilek

UPDATE

Folge der Spur des Geldes:

Z.B. Facebook

Ich bin zum ersten Mal im Jahr 2020 auf die Arbeit der investigativen Journalistin Jennifer Bilek gestoßen, als ihr Essay “The Billionaires Behind the LGBT Movement” in First Things veröffentlicht wurde. Es war ein verblüffender Artikel – es gibt mehrere Journalisten, die sich der Aufdeckung der Transgender-“Bewegung” (oder Industrie, wie Bilek sie nennt) verschrieben haben, aber niemand hat die Fassade der Bürgerrechte, der rosa-blauen Flaggen und der “Trans-Kids” so wie Bilek aufgedeckt. Hätten wir eine Mainstream-Presse, die sich wirklich der Aufdeckung der Wahrheit über die Kräfte, die unsere heutige Kultur antreiben, verschrieben hätte, würde deren Arbeit von allen zitiert werden.

Bilek ist eine Künstlerin, Aktivistin und Enthüllungsjournalistin aus New York City. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im Tablet Magazine, The Federalist und The Post Millennial veröffentlicht. Bilek hat ihr Leben auf der Linken verbracht, aber jetzt sagt sie, dass sie sich in der “politischen Wildnis” befindet und über die größte kulturelle Angelegenheit unserer Zeit berichtet, während die Progressiven sie ignorieren oder vertuschen. Bilek betreibt auch den E-Mail-Newsletter Substack Jennifer’s Newsletter und den Blog The 11th Hour, in dem sie ihren Schwerpunkt erklärt:

Ich schreibe über den Schnittpunkt von Menschlichkeit, Technologie und Kapitalismus. An dieser Schnittstelle steht der Transgenderismus, der meiner Meinung nach eine glamouröse Werbeaktion von Eliten ist, die in Technologie und Pharma investiert haben, um die Veränderung der menschlichen Biologie zu normalisieren.

Bilek tut etwas, was Journalisten früher instinktiv taten: Sie folgt dem Geld. Was sie aufgedeckt hat, ist eine Bombe, die das Ausmaß offenbart, in dem das Transgender-Phänomen von superreichen LGBT-Spendern geschaffen wurde, die eine dunkle und unheilvolle Agenda haben. Ihr Journalismus liefert die fehlenden Teile, die nötig sind, um das Bild zu vervollständigen, wie und warum die Transgender-Bewegung so schnell die kulturelle Vorherrschaft erlangte. Bilek hat sich freundlicherweise zu einem Interview bereit erklärt, in dem sie uns mitteilt, was sie bisher aufgedeckt hat.

Sie haben bahnbrechende Berichte darüber verfasst, in welchem Ausmaß Milliardäre die LGBT-Bewegung im Stillen hinter den Kulissen unterstützt haben. Inwieweit sind die kulturellen Veränderungen, die wir in den letzten Jahren beobachten konnten, von Großspendern gefördert worden?
Die kulturellen Veränderungen, die wir heute in Bezug auf die Geschlechtsidentität beobachten können, sind größtenteils auf den enormen Kapitalzufluss von Regierungen, Philanthropen, Unternehmen und Investmentmanagement- und Wirtschaftsprüfungsfirmen wie Blackrock und Ernst & Young zurückzuführen. Manche sind der Meinung, dass die Ideologie ihren Ursprung in den Universitäten hat. Diese Einrichtungen werden finanziell unterstützt, um die Idee der künstlichen Geschlechtsidentität als fortschrittlich zu fördern, die die Studenten dann in die Welt tragen.

Sowohl das Geld als auch die Ideologie kommen aus dem medizinisch-technischen Sektor, der selbst durch eine philanthropische Struktur, die mit dem politischen Apparat der LGBT-Bürgerrechte verbunden ist, in die Kultur integriert wird. Die Arcus Foundation, eine der größten LGBT-NGOs, spielt in dieser Hinsicht eine zentrale Rolle, nicht nur durch die Bereitstellung umfangreicher Finanzmittel für eine Vielzahl von Institutionen, sondern auch durch die Einführung eines Tracking-Apparats namens MAP und die Ermutigung wohlhabender Philanthropen, in die LGBT-Wählerschaft zu investieren. Jon Stryker, der Gründer von Arcus, hat einen Hintergrund im Bankwesen und ist der Erbe des Unternehmens Stryker Medical. Stryker Medical ist mit seinen Unternehmungen auf dem Markt der Operationen zur Feminisierung des Gesichts auch ein Beispiel für die Verflechtung zwischen dem politischen Apparat der LGBT und der medizinisch-technischen Industrie.

Die Familie Pritzker in Chicago ist eine der reichsten Familien Amerikas. Obwohl ihr Vermögen aus der Hyatt-Hotelbranche hervorging, investieren sie heute vor allem in den Medizintechniksektor. Ihre massiven philanthropischen Bemühungen haben sie zu einem der größten Impulsgeber/Finanziers der Gender-Industrie gemacht. Tim Gill von der Gill Foundation – der zweitgrößten LGBT-NGO in Amerika, die mit Jon Stryker und seiner Familie in Verbindung steht – leistet ebenfalls einen bedeutenden Beitrag, da er ursprünglich aus dem Technologiesektor kommt und jetzt an einer KI-Plattform für den Heimbereich beteiligt ist. Die Tech-Giganten – Google, Intel, Microsoft, Facebook, Salesforce, Hewlett Packard und Amazon – setzen ihre finanzielle Macht ein, um diese Industrie der Körperdissoziation zu finanzieren, aber auch, um ganze Staaten durch die Androhung des Abzugs ihres Kapitals dazu zu bringen, die Ideologie zu akzeptieren. Dies taten sie 2016, als sie einen amicus brief gegen North Carolina unterzeichneten. Der Bundesstaat bestand damals auf einer getrennten Toilette für Jungen und Mädchen in Schulen.

Die rasche Verbreitung dieser Ideologie ist auf den enormen finanziellen Druck und die Zensur von Kritikern in den Mainstream-Medien zurückzuführen, die mit den Eigentumsverhältnissen der Medien in der Medizintechnikindustrie einhergehen. Die Verflechtung von Konglomeraten wie Hearst, Conde’ Nast und Disney mit prominenten Pharmaplattformen trägt zum allgegenwärtigen Einfluss des technisch-medizinischen Komplexes in Amerika bei.

Die Technologie- und die Medizinindustrie sind wie alle Industrien davon angetan, neue Produkte zu schaffen und aufzuteilen, ein Trend, der auch in der LGBT-Bürgerrechtsbewegung zu beobachten war, die ursprünglich eine Basisbewegung war, die während der AIDS-Krise in den 80er Jahren zu einem Unternehmen wurde. Der amerikanische Transsexualismus, der seine Wurzeln im medizinischen Establishment hat, geht auf die 1950er Jahre zurück, als die Medizin die Fortpflanzungsorgane in Angriff nahm. Nach der AIDS-Krise verwandelte sich die LGBT-Gemeinschaft in eine profitable Investitions- und Marketinggruppe. Die Hinzufügung des Transsexualismus, der zu Marketingzwecken in “Transgender” umbenannt wurde, führt eine neue Perspektive auf sexuelle Identitäten ein und normalisiert die Loslösung der Menschheit von ihren grundlegenden Wurzeln in der sexuellen Reproduktion weiter.

Wie hat sich das große Geld auf die Entwicklung und den Einfluss der Transgender-Bewegung ausgewirkt?
Ich ziehe es vor, dieses Phänomen als eine Industrie und nicht als eine Bewegung zu bezeichnen. Der Schwerpunkt liegt auf der Schaffung künstlicher Nachahmungen menschlicher Fortpflanzungsmerkmale, die aus Gründen des Profits und des Human Engineering vermarktet werden. Im Gegensatz zu einer echten Menschenrechtsbewegung für die Ausgegrenzten sind die synthetischen Geschlechtsmerkmale eine unternehmerische Illusion. Diejenigen, die sie annehmen, um die Realität zu verleugnen, sind weder ausgegrenzt, noch sind sie eine Unterkategorie des reproduktiven Geschlechts unserer Spezies.

Der Begriff “Transgender” hat in Bezug auf Menschen keine Bedeutung. Es gibt keine klare, allgemein akzeptierte Definition, und er umfasst verschiedene und oft widersprüchliche Bedeutungen. Er versucht, ein breites Spektrum abzudecken, das von medizinischen Eingriffen in die gesunden Fortpflanzungsorgane bis hin zu nicht-medizinischen Äußerungen von Gefühlen gegenüber Geschlechtsrollenstereotypen reicht, die manchmal chirurgische Eingriffe und Medikamente beinhalten und manchmal nicht. Handelt es sich um einen sexuellen Fetisch oder um eine Form des Widerstands gegen kulturell zugewiesene Verhaltensnormen, die auf dem eigenen Geschlecht beruhen? Das Konzept einer zusammenhängenden Gemeinschaft, die als “Transgender” bezeichnet wird, ist ebenso schwer zu fassen; stattdessen entpuppt sich “Transgenderismus” als ein Konglomerat, das durch den Druck der Unternehmen angetrieben wird und sowohl Erwachsene als auch, was noch wichtiger ist, Kinder auf eine industrielle körperliche Entfremdung vorbereitet – ein florierendes Geschäft.

Angetrieben durch zusätzliches Kapital von Investoren und Philanthropen hat eine Industrie, die sich der Loslösung vom geschlechtlichen Körper verschrieben hat, ein explosives Wachstum erfahren. Einzelpersonen, die das Wesen dieser Industrie vielleicht nicht ganz verstehen, profitieren von ihr. Berühmte Persönlichkeiten wie Whoopi Goldberg sind mit Modelagenturen verbunden, die sich an Menschen wenden, die ihr Geschlecht verleugnen wollen. Künstler fangen Bilder von Personen mit synthetischer Geschlechtsidentität ein; Fernsehsendungen zeigen Charaktere, die versuchen, sich sozial und medizinisch von ihrer geschlechtlichen Realität zu distanzieren; und Anwaltskanzleien profitieren von Prozessen, in die Personen verwickelt sind, die ihr Geschlecht verleugnen oder die juristische Geschlechtsbezeichnung schützen wollen.

Die durch diese Einnahmequelle erzeugte Propaganda hat die Ideologie der “Geschlechtsumwandlung” tief im Markt verankert. Eine einfache Google-Suche nach “Transgender-Magazin-Cover für 2020” zeigt eine Fülle von Magazinen, die eine einheitliche Botschaft vermitteln. Es ist bemerkenswert, dass diese Publikationen Teil von Konglomeraten mit medizintechnischen Plattformen und Investitionen sind und von Vermögensverwaltungsfirmen wie BlackRock unterstützt werden.

Was sind die primären Ziele und Motive derjenigen, die ihr Geld in LGBT-Organisationen stecken?
Die primären Katalysatoren, die die Gender-Industrie antreiben, sind in technologischen Entwicklungen verwurzelt, die mit einem ungehinderten Markt verbunden sind. Medizinisch-sexuelle Identitäten stehen zusammen mit der technologischen Reproduktion an der Spitze der Versuche, unsere Spezies über die derzeitigen menschlichen Grenzen hinaus zu entwickeln. Die strategische Verknüpfung einer Agenda, die auf die Dekonstruktion des reproduktiven Geschlechts abzielt, mit einer Bürgerrechtsbewegung, in deren Mittelpunkt die gleichgeschlechtliche Anziehung steht, war schlichtweg genial – ein metaphorischer Fuchs im Hühnerstall, aber verkleidet als Henne.

Wir stehen kurz vor dem Durchbruch in der Gentechnik, der künstlichen Intelligenz (KI) und der künstlichen Fortpflanzung, die jeweils bedeutende Industriezweige umfassen.
Die Konvergenz dieser Bereiche deutet auf eine Zukunft hin, die über unseren derzeitigen menschlichen Zustand hinausgeht. Medien und Tech-Gurus aus dem Silicon Valley haben seit Anfang der 2000er Jahre ein Narrativ vorangetrieben, das eine ganzheitlichere Verschmelzung von Mensch und KI vorhersagt und die Schaffung einer hybriden Spezies in Aussicht stellt. Der aufkeimende Markt für technologische Reproduktion, der bereits auf 27 Milliarden Dollar geschätzt wird, entspricht dem allgemeinen Trend, das Innere des menschlichen Körpers als lukrative Marketinglandschaft zu betrachten. Mit der Entwicklung von Injektionen, die in der Lage sind, unsere DNA zu verändern, besteht ein offensichtliches Rentabilitätspotenzial darin, den menschlichen Körper, Föten und die weiblichen Fortpflanzungsorgane als Objekt für technologische Eingriffe zu behandeln. Die technische Reproduktionsindustrie scheint ein Vorbote einer Zukunft zu sein, in der eine Fortpflanzung ohne Kopulation oder Trächtigkeit die Norm sein könnte. Das Narrativ der Geschlechtsidentität dient diesen Vermarktungsunternehmen, da es unser ganzes geschlechtliches Menschsein auf eine Ware reduziert.

Wer sind einige der wichtigsten Akteure der Transgender-Bewegung?

Gilead Sciences erweist sich als führender Unterstützer von LGBT-Themen. Zu den weiteren namhaften Geldgebern gehören George Soros’ Open Society, Gill, Arcus, Ford, Astraea, Tides, Evelyn und Walter Haas, David Bohnett, Wells Fargo und Pride Foundations. Diese Einrichtungen sind prominente Geldgeber für die Agenda zur Dekonstruktion des menschlichen reproduktiven Geschlechts. Die Arcus Foundation, hinter der die Aktien der Gründer des 130 Milliarden Dollar schweren Medizinunternehmens stehen, unterstützt Organisationen wie die Astraea Foundation und spielt eine entscheidende Rolle bei der Schaffung einer politischen Infrastruktur. Diese Infrastruktur unterstützt Organisationen wie GLSEN, die die Gender-Ideologie in Schulen einführt, und GLAAD, die für die Gestaltung des Mediendiskurses über diese Branche verantwortlich ist, indem sie sie als “Menschenrecht” propagiert. Mit den Geldern wird auch das Victory Institute unterstützt, das Führungspersönlichkeiten für politische Rollen ausbildet, die die Politik zur Unterstützung der Branche beeinflussen können. MAP ist eine weitere Stiftung, die die philanthropische Finanzierung dieser Organisationen verfolgt.

Martine Rothblatt ist eine weitere einflussreiche Figur in diesem gesellschaftlichen Wandel.
Früher unter dem Namen Martin bekannt, hat Rothblatt synthetische Nachbildungen des weiblichen Geschlechts angenommen und identifiziert sich nun als Frau. Rothblatt, der sich selbst als “transhuman” bezeichnet, setzt sich für menschliche Augmentierungen ein, die traditionelle Vorstellungen von Geschlecht in Frage stellen. Dazu gehört auch die Verschmelzung von Menschen mit KI, virtueller Realität, technischer Reproduktion und anderen transformativen Technologien. Zusammen mit anderen transsexuellen Anwälten entwarf Rothblatt das erste “Gender-Gesetz” mit dem Ziel, die Rechte von Personen zu sichern, die sich einer Augmentation unterziehen, um ihre körperliche Realität zu verändern. Rothblatt wurde sowohl von Ray Kurzweil von Google als auch von William Sims Bainbridge, dem Leiter des Cyber-Human Systems Program der National Science Foundation, gefördert.

Wie können sich kleine Basisgruppen dagegen wehren, dass LGBT-Organisationen enorme Finanzspritzen von Geldgebern erhalten?
Zunächst ist es wichtig, die Menschen über die erheblichen finanziellen Investitionen zu informieren, die in eine illusorische Wählerschaft fließen. Es gibt keine “Transgender”-Personen, was genau wird also mit diesen Geldern unterstützt? Sie unterstützen den Versuch, einem Teil der Bevölkerung, der seine Menschlichkeit verleugnen will, Rechte einzuräumen – ein Konzept, das eine genauere Untersuchung verdient. Wenn wir den Blick von den Rechten der Ausgegrenzten auf die Rechte derjenigen lenken, die versuchen, ihre Menschlichkeit zu verleugnen, können wir eine neue Perspektive eröffnen. Geschlechterrechte dienen in diesem Zusammenhang als politische Grundlage für den aufkeimenden Rechtsdiskurs über künstliche Intelligenz (KI) oder Cyborgs in ihren frühen Stadien.

Genauso wichtig ist es, die Sprache zurückzuerobern. Jedes Mal, wenn wir die von ihnen erfundenen Begriffe wie “Transgender”, “Geschlechtsidentität” oder “korrekte Verwendung von Pronomen” verwenden, verstärken wir ungewollt die Vorstellung, dass Menschen außerhalb der Grenzen des biologischen Geschlechts unserer Spezies existieren. Es ist wichtig, Klarheit über die Zweckmäßigkeit der Kommunikation zu stellen. Anstatt auf Fragen so zu reagieren, als sei “Transgender” eine echte Kategorie, ist es effektiver, nach der Bedeutung zu fragen und das angenommene Verständnis in Frage zu stellen. In ähnlicher Weise kann die Unterbrechung und Umformulierung von Aussagen wie “Trans-Personen” durch die Frage “Meinen Sie damit Personen, die versuchen, ihre geschlechtliche Realität zu verleugnen?” den Diskurs umgestalten.

Und schließlich kann ein Wandel nicht im Alleingang erreicht werden. Ob durch die Organisation einer kollektiven Anstrengung oder durch individuelle Arbeit – es ist unerlässlich, aktiv zu werden. Setzen Sie Ihre Stärken ein, sagen Sie unbeirrt die Wahrheit und widerstehen Sie der Versuchung, zu beschwichtigen. Diese räuberische Industrie hat es auf die nächste Generation abgesehen. Die Wahrheit, die sich auf die biologische Realität stützt, ist unser stärkster Verbündeter, weil sie von allen Menschen unterstützt wird.

How a Handful of Billionaires Created the Transgender ‘Movement’: An Interview with Jennifer Bilek ━ The European Conservative

Linksblock stimmt gegen Erinnerung an Opfer der SED-Diktatur in der DDR

Geht es um kommunistische Verbrechen, ist für Linke Erinnerung bzw. Erinnerungskultur kein Thema. Das zeigte sich kürzlich bei der Sitzung der Bezirksvertretung von Wien-Margareten, als der Linksblock – SPÖ, Grüne, die Grünen-Abspaltung WIR, NEOS und KPÖ/Links – einen Antrag der Freiheitlichen zur Erinnerungskultur in Bezug auf die leidgeprüfte Bevölkerung von Berlin-Lichtenberg in der SED-Diktatur 1945-1989/90 ablehnte. Wien-Margareten verbindet mit Berlin-Lichtenberg eine Bezirkspartnerschaft.

Konkret heißt es im Antrag der FPÖ, dem nur die ÖVP zustimmte: „Die zuständigen Stellen der Stadt Wien werden ersucht, entsprechende Maßnahmen zur Projektierung und Errichtung eines künstlerisch gestalteten Erinnerungselements im Bezirk Wien-Margareten zu prüfen, das die Verbundenheit mit der Bevölkerung des durch den Marxismus-Leninismus und die kommunistische SED-Diktatur 1945-1989/90 leidgeprüften Margaretener Partnerbezirks Berlin-Lichtenberg darstellt und an diesen Abschnitt der europäischen, deutschen und auch österreichischen Geschichte erinnert.“

In der Begründung des Antrags verweist Fritz Simhandl, Klubobmann der FPÖ-Margareten, dass sich in Berlin-Lichtenberg das ehemalige Gebäude des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit befindet. 1990 wurde auf Betreiben der „Antistalinistischen Aktion“ ASTAK in diesem Gebäude eine Ausstellung eröffnet. Seither ist das Haus, das später in Stasimuseum umbenannt wurde, der Öffentlichkeit zugänglich. Kernstück des historischen Ortes ist die in ihrem originalen Zustand erhaltene Büroetage Erich Mielkes, des gefürchteten DDR-Ministers für Staatssicherheit. Seit Januar 2015 ist dort auch die Dauerausstellung „Staatssicherheit in der SED-Diktatur“ zu sehen.

Linksblock stimmt gegen Erinnerung an Opfer der SED-Diktatur in der DDR – Zur Zeit

EU-Lieferkettengesetz: Branche befürchtet Kaffeemangel ab nächstem Jahr

Die neue EU-Verordnung soll zu einer „Verknappung des Angebots von Rohkaffee und dadurch steigenden Preise“ führen, beklagen Kaffeehersteller.
Foto: Qimono/Pixabay.com

Für Kaffeetrinker stehen möglicherweise harte Zeiten ins Haus. Denn ab nächstem Jahr könnte der Kaffee dramatisch teurer werden.

Lieferkettengesetz am Freitag beschlossen

Grund dafür sei die EU-Regelung für entwaldungsfreie Lieferketten zur Rettung des Klimas, kurz Lieferkettengesetz. Dieses wurde gestern, Freitag, beschlossen, nachdem sich mehrere Staaten, allen voran die Bundesrepublik Deutschland, Italien und Österreich, lange dagegen gewehrt hatten. Denn die Folgen sind jetzt schon klar. Etwa beim Kaffee.

Der Deutsche Kaffeeverband beklagte Mitte März:

Uns droht eine Unterversorgung auf dem deutschen und europäischen Markt. Die Preise für den dann noch verfügbaren Kaffee werden signifikant steigen.

Zugang zum EU-Markt gegen mehr Bürokratie

Das sieht die EU-Kommission anders. Sie hatte 2021 die möglichen Auswirkungen des Lieferkettengesetzes untersucht und kam – welch Überraschung – zu der Erkenntnis, dass der Nutzen die Kosten überwiege. Der Nutzen läge im Zugang zum EU-Markt und die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Produkten.

Bei dieser Argumentation blieb die Kommission auch jetzt. Auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur meinte Brüssel, dass keine Tatsachen bekannt seien, wonach die EU-Verordnung die Lebensmittelpreise anheizen würde. Man rechne mit sehr begrenzten Auswirkungen auf die Preise der von der Verordnung abgedeckten Rohstoffe.

Strafe: mindestens vier Prozent des Jahresumsatzes

Die EU-Verordnung sieht eine Sorgfaltserklärung vor, die nach Brüssel geschickt werden muss. Darin muss ein Unternehmer erklären, dass für sein Produkt kein Wald seit 2020 gerodet oder geschädigt wurde. Versäumnisse werden mit Strafen von mindestens vier Prozent des Jahresumsatzes in der EU bestraft.

Eine solche Sorgfaltserklärung ist eine weitere bürokratische Vorschrift, die den Unternehmern, und in diesem Falle auch den Kaffeebauern auferlegt wird. Doch letztere sind kaum in der Lage, solche Erklärungen abzugeben. Deshalb drohe eine „klare Verknappung des Angebots von Rohkaffee und dadurch steigende Preise“, sagte der Kaffeeröster Darboven.

EU-Lieferkettengesetz: Branche befürchtet Kaffeemangel ab nächstem Jahr – Unzensuriert

Agressiver Iraker in Supermarkt: „In meinem Land wärst du bereits tot!“

In Südtirols Landeshauptstadt hat sich erneut ein bedenklicher Vorfall zugetragen. Ein 24-jähriger Iraker betrat einen Supermarkt und bedrohte die Leiterin des Geschäfts. Bozens neuer Quästor zögerte nicht lange und entzog dem Ausländer kurzerhand die Aufenthaltsgenehmigung.

Zugetragen hat sich das Ganze am späten Donnerstagnachmittag. Die Ordnungshüter von Bozen wurden über den Notruf zu einem Einsatz in einen Eurospar-Supermarkt gerufen. Umgehend rückten die Einsatzkräfte aus und konnten im Supermarkt denjenigen Iraker antreffen, welcher drei Tage zuvor auf das selbe Geschäft einen Überfall verübt hatte und Drohungen aussprach.

Wie die Quästur Bozen mitteilt, erzählte die Leiterin des Supermarktes, dass ihr der Iraker wenige Minuten zuvor mit dem Tod gedroht hätte und er mehrmals sagte: „In meinem Land wärst du bereits tot.“ Der Ausländer versuchte laut Informationen den Vorfall herunterzuspielen. Der 24-Jährige wurde der schweren Bedrohung angezeigt. Der Quästor der Provinz Bozen, Paolo Sartori, entzog dem Iraker aufgrund der Vorfälle die Aufenthaltsgenehmigung.

Vorfall in Supermarkt: „In meinem Land wärst du bereits tot!“ – UnserTirol24

Frankreich: “Ich habe gelernt, die Kehle durchzuschneiden”- Junge Frau, die einen Terroranschlag mit einem Säbel in Béziers plante, in Paris vor Gericht gestellt

Kirche Notre-Dame de la Réconciliation im Viertel La Devèze in der Nähe von ihrer Wohnung. https://www.google.com/maps/place/%C3%89glise+Notre-Dame+de+la+R%C3%A9conciliation/@

Die 21-jährige Leila plante, am Ostersonntag die Gläubigen einer Kirche in Béziers mit einem Säbel umzubringen, als sie festgenommen wurde. Sie steht in Paris wegen terroristischer krimineller Vereinigung zur Vorbereitung mehrerer Verbrechen vor Gericht. Ihr drohen zehn Jahre Haft.

Eine mit Müllsäcken übersäte Bruchbude, Graffiti an den Wänden, Geschirr voller Maden und Exkremente auf dem Boden. Das entdeckten die Polizisten der Direction générale de la sécurité intérieure (DGSI) und der Raid, als sie Leila B. am 4. April 2021 in ihrer Wohnung im Stadtteil Devèze in Béziers festnahmen.

Die Ermittler sind zu diesem Zeitpunkt davon überzeugt, einen unmittelbar bevorstehenden Anschlag vereitelt zu haben. Die damals 18-jährige, völlig in sich gekehrte junge Frau verbrachte ihre Tage in ihrem Zimmer, dessen Wände mit Fotos des enthaupteten Körpers von Samuel Paty und des Amoklaufs von Colombine tapeziert waren, schaute sich Enthauptungsvideos an und baute selbstgebaute Bomben auf Säurebasis.

Auf Websites wie “tiresurtoutlemondesuicidetoi”, “antinoirs” oder auch “tueursdejuifs” tauscht sie sich mit anderen Internetnutzern über ihre Anschlagspläne aus.

Nachdem sie einen Terroranschlag auf eine Kirche in Montpellier in Erwägung gezogen hatte, zog sie sich aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen und Schwierigkeiten bei der Anreise nach Béziers zurück. Dort plante sie, die Gläubigen der Kirche Notre-Dame de la Réconciliation im Stadtteil Devèze in der Nähe ihres Wohnortes mit dem Säbel zu töten.

Alles wird in ihrem Spiralheft festgehalten, ” ihr immer stärker werdendes Verlangen, auf die Straße zu gehen und dem ersten Passanten die Kehle durchzuschneiden, seine Leiche in den Wald zu schleppen und seinen Schädel mit einer Eisenstange oder einem Hammer zu zertrümmern und dann zurückzukehren, um jemand anderen zu suchen “Ich habe gelernt, die Kehle durchzuschneiden, also wird es wahrscheinlich keine Probleme geben”, schreibt die junge Frau weiter. Parallel zu diesen Texten zeichnet sie Pistolen, Messer, Pläne zur Herstellung von Sprengstoff, Hakenkreuze und Skizzen eines Daech-Henkers, der einen enthaupteten Kopf in der Hand hält.

Ihre Festnahme im April 2021 setzte ihren tödlichen Plänen ein Ende. Sie wurde vor dem Pariser Strafgericht wegen “terroristischer krimineller Vereinigung zur Vorbereitung mehrerer Verbrechen” angeklagt und muss mit bis zu zehn Jahren Haft rechnen.

JUSTICE. “J’ai appris à égorger” : une jeune femme qui projetait une attaque terroriste au sabre à Béziers, jugée à Paris (francetvinfo.fr)

AfD-Abgeordnete Von Storch zeigt Direktor an, der Schülerin bei Polizei denunzierte

Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende geht juristisch gegen politische Repression am Richard-Wossildo-Gymnasium vor.
Foto: superbass / wikimedia commons ( CC BY SA 4.0)

Für den Schuldirektor, der eine Schülerin wegen eines legitimen TikTok Postings einer Maßnahme der Polizei unterzogen hat, könnte seine Denunziation ein gerichtliches Nachspiel haben. Die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Beatrix von Storch, zeigte ihn nun deshalb an.

„Falsche Verdächtigung und Nötigung“

„Ich habe gestern gegen Herrn Zimmermann Anzeige erstattet“ berichtete von Storch gestern, Donnerstag auf X: Es bestehe Verdacht auf falsche Verdächtigung und Nötigung. Dieser Fall müsse für den Schulleiter und die Polizei Konsequenzen haben. Der Schulleiter habe die 16-jährige Schülerin wegen völlig legitimer Meinungsäußerungen denunziert.

„Widerwärtig und moralisch verwerflich“

In ihrer Strafanzeige bezieht sich die Politikerin auf Berichte der Jungen Freiheit, die als erste den Fall an die Öffentlichkeit gebracht hatte, und das Portal Nius.de. Laut Storch habe der Schuldirektor die Polizei über „einen möglicherweise strafrechtlichen Sachverhalt informiert, der auch für den juristischen Laien ganz offenkundig als ein solcher nicht vorgelegen hat“. Weiters ist in der Anzeige zu lesen:

Ganz besonders erschwerend kommt im vorliegenden Fall zum Tragen, dass der Schulleiter, soweit ein strafbares oder gefährdendes Verhalten tatsächlich offenkundig nicht vorgelegen hat, in eklatanter Verletzung seiner Fürsorgepflicht für die ihm anvertraute Schülerin gehandelt hat.

Abschließend bekundet die Bundestagsabgeordnete, dass sie das Verhalten des Schuldirektors, falls sich die Umstände des Geschehens, wie berichtet, bewahrheiten sollten, als „in besonderer Weise widerwärtig und moralisch verwerflich“ bewerte.

AfD-Abgeordnete Von Storch zeigt Direktor an, der Schülerin bei Polizei denunzierte – Unzensuriert

Zürcher Kirchen leiten Steuergeld an Islamverein weiter

Bildmontage: Heimatkurier / Bilder: Midjourney

Die katholische und evangelische Kirche in Zürich will islamischen Vereinen satte zwei Millionen Franken Steuergeld verschenken. Was als Geste des guten Willens verkauft wird, ist in Wahrheit eine Finanzspritze für die Islamisierung. Durch das Geldgeschenk finanzieren Schweizer somit unfreiwillig die islamische Landnahme mit.

Auf staatliche Förderung haben in Zürich nur anerkannte Glaubensgemeinschaften einen Anspruch. Aktuell sind dies drei christliche und zwei jüdische Gemeinschaften. Da die evangelische und katholische Kirche durch die Steuerabgaben scheinbar in Geld schwimmen, wollen sie nun der „Vereinigung der Islamischen Organisationen Zürich“ (VIOZ) ein Geldgeschenk von rund zwei Millionen Franken machen.

Islamisierung und falsche Toleranz

Eine entschiedene Verfechterin des Vorhabens ist die reformierte Kirchenratspräsidentin und ehemalige SP-Kantonsrätin Esther Straub. Sie rührt die Werbetrommel und spricht von einem Zeichen des „interreligiösen Zusammenhalts“. Diese Art des Entgegenkommens sucht man in islamischen Ländern mit christlichen Minderheiten freilich vergebens. Die Kirche schüttet damit Geld an islamische Organisationen aus, die auch in der Schweizer immer wieder mit fanatischen Tendenzen auffallen.

Förderung des moderaten Islams?

Die ehemals linke Politikerin argumentiert, dass mit dem Schritt dezidiert nicht-radikale und gemäßigte Islamverbände finanziert werden sollen. Die VIOZ betreibt mit über 40 Einrichtungen rund 90 Prozent der Moscheen im Kanton Zürich. Daneben existiert auch andere Vereinigungen. Neben den drei VIOZ-Einrichtungen in Winterthur, existieren dort auch die „An nur Moschee“, die laut Sicherheitsbehörden ein regelrechter Brennpunkt des Dschihadismus ist. Wie verzahnt oder getrennt die VIOZ mit derartigen Gemeinschaften ist, lässt sich nicht klar ermitteln. In Der Vergangenheit kam es bereits zu Fällen, bei denen radikalen Islamisten in der Schweiz die moderate Maske vom Gesicht gerutscht ist

Islamismus von den Straßen bis an die Universitäten

Im Oktober 2023 musste sich ebenfalls in Winterthur ein 25-jähriger Syrer vor Gericht verantworten. Bereits zuvor wurde er wegen einer Dschihad-Reise nach Syrien verurteilt. Aufgrund eines Kuschelurteils, war er jedoch wenig abgeschreckt und betrieb weiter Terrorpropaganda für den IS. Einen weiteren Fall von Islamismus lieferte die Universität Bern. Ein „Islam-Experte“ und Dozent der Uni bekundete nach Ausbruch des Nahost-Krieges letzten Herbst seine Freude über das Ereignis. Beim Verfasser handelte es sich gar um den Ehemann der Leiterin der Islam-Instituts. Das Paar distanzierte sich kurzerhand von Gewalt und Terror, womit sie wieder im Rahmen der Definition „gemäßigt“ angekommen sein dürften. In Schaffhausen wurde sogar bekannt, dass ein verurteilter „Ex-Terrorist“ in einer Moschee unterrichtete.

Schweiz entzieht Islamisten den Pass

Die islamistischen Begleiterscheinungen des Bevölkerungsaustauschs haben in der Eidgenossenschaft zu einer Rückkehr des Passentzugs geführt. Seit 2020 wurde insgesamt sieben Personen die Staatsbürgerschaft aberkannt, bei einem weiteren Dutzend sind entsprechende Verfahren anhängig. Erst vor wenigen Wochen wurde Zürich zum Schauplatz eines islamischen Terrorakts, bei dem ein 15-jähriger Tunesier einen Juden auf offener Straße mit einem Messer verletzte.

Remigration statt Islamisierung

Aufgrund zahlreicher dschihadistischer Vorfälle und ihrer Verstrickung in islamische Kulturvereine ist ungewiss, ob die zwei Millionen Franken Steuergeld, die die heimischen Kirchen Moslemvereinigungen schenken wollen, letztlich nicht doch bei fragwürdigen Organisationen landen. Darüber hinaus hat sich das Schweizer Volk in der Vergangenheit immer wieder deutlich gegen eine weitere Islamisierung ausgesprochen, etwa mit dem Minarettverbot 2009. Indem Zürich Islamvereine weiter finanziert, züchtet sich der Kanton selbst weiter eine Parallelgesellschaft heran. Daraus entstehen islamistische Umtriebe und Clans, wie ein Blick in Nachbarstaaten verdeutlicht. Statt dem Islam und dem mit ihm zusammenhängenden Islamismus weiter Auftrieb zu geben, sollte sich der Kanton um eine Politik der Remigration bemühen. Muslime, die strikt nach ihrem Glauben und ihren Sitten leben wollen, haben dann die Möglichkeit, dies in einem islamischen Land zu tun.

Zürcher Kirchen leiten Steuergeld an Islamverein weiter (heimatkurier.at)