“Ich habe keine Freundin, also war ich gezwungen zu vergewaltigen” – Kongolesischer Migrant steht wegen dreifacher Vergewaltigung von Rentnern und einer Schülerin vor Gericht

Ein kongolesischer Migrant, der sich in Frankreich wegen der doppelten Vergewaltigung zweier älterer Krankenhauspatienten und der Vergewaltigung einer Minderjährigen zwei Tage später vor Gericht verantworten muss, hat behauptet, er sei zur Vergewaltigung “gezwungen”, weil er keine Freundin habe.

Ali Gandega, 28, wurde im September 2022 verhaftet, nachdem er am 27. Juli in das Max-Fourestier-Krankenhaus in Nanterre eingedrungen war und eine 78-jährige Patientin im Bett sexuell missbraucht hatte, bevor er in eine andere Station auf dem Gelände flüchtete und nur wenige Minuten später eine 68-jährige Frau vergewaltigte, die an einer neurodegenerativen Krankheit litt.

Videoaufnahmen aus dem Krankenhaus zeigten den Missbrauch der beiden älteren Opfer, und nach seiner Verhaftung sichergestellte DNA-Beweise brachten ihn mit einer weiteren Vergewaltigung in Verbindung, diesmal eines 12-jährigen Mädchens, die zwei Tage später in derselben Stadt stattfand.

Le Parisien berichtete, dass der Mann ein Gerüst benutzt hatte, um in das Schlafzimmerfenster des Kindes einzusteigen, bevor er es würgte und belästigte.

Bei einer polizeilichen Befragung soll Gandega den Beamten gesagt haben, dass er nur “Liebe machen” wollte und dass er das Krankenhaus ursprünglich mit der Absicht betreten hatte, Babys zu vergewaltigen, was zu Fragen über seine geistige Zurechnungsfähigkeit führte.

Französische Medien berichteten, dass Gandega im Polizeigewahrsam erklärte, er sei zur Vergewaltigung “gezwungen” worden, weil er keine Freundin habe.

“Ich beschloss, nicht mehr zu fragen … und zu tun, was ich tun musste”, wird er zitiert.

Der in der Republik Kongo geborene Verdächtige zog im Alter von 18 Jahren zu seinen Geschwistern nach Frankreich, wurde jedoch bald drogenabhängig und weigerte sich zu arbeiten, woraufhin ihn seine Schwestern hinauswarfen und er obdachlos wurde.

Während seiner Untersuchungshaft wurde Gandega von einem Gefängnis in eine gesicherte psychiatrische Einrichtung verlegt und ist Berichten zufolge zu einem Einsiedler geworden, der sich weigert, seine Gefängniszelle für Verhöre zu verlassen.

Berichten zufolge hat er jedoch einmal versucht, einen Mitpatienten oder Mitgefangenen zu vergewaltigen.

Ein Gutachten eines psychiatrischen Sachverständigen empfiehlt, dass er trotz der Diagnose einer Psychose in der Lage ist, sich vor Gericht zu verantworten, und am 30. Januar wurde Anklage erhoben, die im Laufe des Jahres vor dem Strafgericht Hauts-de-Seine verhandelt werden soll.

Gandega drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis für die Straftaten.

‘I don’t have a girlfriend so I was forced to rape!’ – Congolese migrant to stand trial for triple rape of pensioners and a schoolgirl (rmx.news)

„Rechtsextreme im Bundestag“: Linker BR-Journalist erfindet Märchen

Bildmontage: Heimatkurier / Hintergrund: Florian HurlbrinkCC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons / Screenshot Artikel: www.br.de

Ein neuer inszenierter Skandal hat in der Mainstream-Presse hohe Wellen geschlagen: Die AfD soll über 100 angebliche „Rechtsextremisten“ beschäftigen, so ein Bericht des Bayerischen Rundfunks. An der Recherche beteiligt war unter anderem ein BR-Mitarbeiter, der sich in den sozialen Medien als antideutscher Kommunist präsentiert.

Es ist nicht das erste Mal, dass Personen mit einschlägiger Ideologie vom ÖRR als „neutrale Experten“ eingesetzt werden. So durfte Natascha Strobl, die offene Sympathien für die Linksextremistin Lina E. hegt, im ZDF das Patriotentreffen in Potsdam einordnen. Nun folgt der nächste Skandal: der Bayerische Rundfunk beschäftigt einen offen antideutschen Kommunisten, der der AfD vorwirft, „Rechtsextremisten“ im Bundestag zu beschäftigen. Die Absicht des BR ist klar: Es geht nicht um Demokratie und Verfassung, sondern um das Erstarken der AfD. Wieder einmal soll bewusst ein Keil zwischen Partei und Vorfeld getrieben werden.

Deutschlandhass und Volkstod-Fantasien

Der entsprechende Journalist macht in den sozialen Medien keinen Hehl aus seiner kommunistischen Gesinnung. Der ehemalige Mitarbeiter der SED-Zeitung neues deutschland und der WELT, sowie Vorstandsmitglied der Grünen Jugend bezog sich auf X mehrfach positiv auf kommunistische Denker und verbreitete kommunistische Symbole. Doch damit nicht genug: 2015 forderte er auf X den sofortigen Volkstod der Deutschen. Außerdem hinterließ er Tweets wie „Deutschland du mieses Stück Scheiße #Griechenland“ oder „Scheiße ist eine riesige Verniedlichung von Deutschland“. Damit dürfte klar sein, dass er kein neutraler und objektiver Journalist ist, sondern ein antideutscher Linksradikaler.Bezahlte Anzeige

Systempresse fest in der Lügenspirale

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“, lautet eine alte Weisheit. Besonders aktuell ist diese in Bezug auf die Systempresse, der die Lügen gerade in diesem Jahr immer mehr zum Verhängnis werden. Auf das herbeigeredete „Geheimtreffen“ folgte nun das große Zurückrudern des Magazins Correctiv. So musste die stellvertretende Chefredakteurin einräumen, dass in Potsdam nicht über Deportationen gesprochen worden sei. Dies sei nur von Dritten so interpretiert worden.

Vertrauen sinkt

Bei den folgenden Systemdemonstrationen floppte die Systempresse ebenso massiv. Es gibt mittlerweile 92 dokumentierte Fälle, in denen Journalisten ihre Kollegen interviewten und als durchschnittliche Demoteilnehmer verkauften. Bei so vielen Einzelfällen ist es nicht verwunderlich, dass immer weniger Menschen den Mainstream-Medien vertrauen und sich stattdessen freien, alternativen Medien zuwenden.

„Rechtsextreme im Bundestag“: Linker BR-Journalist erfindet Märchen (heimatkurier.at)

Ausgespäht und vorgeführt: Jetzt spricht Schülerin

Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten , https://www.google.com/maps/place/Richard-Wossidlo-Gymnasium/

Ein Fall von staatlicher Gesinnungs-Schnüffelei und Repression gegenüber einer 16-jährigen Schülerin schlug nach dessen Bekanntwerden hohe Wellen (unzensuriert berichtete ). Die AfD positiv zu finden und Deutschland als ihre Heimat zu bezeichnen, führte zu einem “Aufklärungsgespräch mit präventivem Charakter” durch die Polizei. In einem Interview mit der Jungen Freiheit schilderte sie die Ereignisse aus ihrer Sicht.

In der Schule an den Pranger gestellt

In diesem Interview widerspricht sie der Darstellung der Polizei. So hatten die Beamten behauptet, dass der Schulleiter Miriam aus dem Klassenraum geholt und sie sich in der Nähe auf dem Flur befunden habe und somit nicht von Mitschülern der Klasse wahrgenommen worden sei. Eine Falschdarstellung, so die Schülerin. Die Türe sei nämlich so weit geöffnet worden, dass der Rest der Klasse deutlich wahrnehmen konnte, dass dort die drei Beamten standen. Als ihr Name fiel, schwante ihr sofort, worum es ging.

Vor aller Augen durch die ganze Schule ins Lehrerzimmer eskortiert wurde sie dann wie ein mutmaßlicher Schwerverbrecher. „Ein Polizist vor, einer hinter mir, einer seitlich und auf der anderen Seite halb schräg Herr Zimmermann,” schilderte sie ihren Spießrutenlauf der Zeitung. „Sämtliche Stimmen verstummten und alle haben mich angestarrt“, als sie durchs Atrium der Schule geführt wurde.

Zu viel „Nationalstolz“ gezeigt

Im Lehrerzimmer angekommen, sagten ihr die Polizisten, dass ihre Handlung keine strafrechtliche Relevanz besäße. Dennoch sei die Rede von „Volksverhetzung und Verfassungsfeindlichkeit“ gewesen. Als sie erklärt habe, die AfD sei weder rechtsextrem noch verfassungsfeindlich, habe der Schulleiter die Augen verdreht.

Ein Polizist habe ihr gesagt, sie habe auf TikTok schon “zu viel Nationalstolz gezeigt”. Die Polizisten hätten gefordert, dass sie das künftig unterlasse. Sie habe zugestimmt, weil sie “sowieso mit den Videos aufgehört habe”. Ihre Videos seien ohnehin immer wieder von TikTok gelöscht worden, obwohl sie darauf geachtet habe, nichts Unerlaubtes zu posten.

Im Interview sagte sie weiter, dass sie überwältigt sei von der Solidarität, die ihr in den sozialen Netzwerken von vollkommen fremden Menschen zuteilwurde, und dass es ihr mittlerweile wieder gut gehe.

Repression und Gesinnungs-Terror beginnen bereits in Schule

Laut Miriams Mutter hat sich der Schuldirektor bei einem Telefonat hinter einer Anweisung des Bildungsministeriums verschanzt, wonach bei Verdacht auf rechtsextremistische und verfassungsfeindliche Inhalte Ministerium und Schulamt zu informieren und die Polizei zu verständigen sei.

Die Aussage von SPD-Innenminister Christian Pegel, dass der Einsatz verhältnismäßig gewesen sei, bezeichnete sie als zynisch: Ich bitte Sie, meine Tochter wurde vor aller Augen quasi abgeführt! Und Herr Pegel meint, sie wäre ja schließlich nicht in Handschellen gelegt worden.”

Patriotische Schülerin: “Von der Polizei durch die Schule geführt zu werden, war das absolut Peinlichste, was mir je geschehen ist” – Unzensuriert

Elon Musk kritisiert Fake News über „Blutbad“-Sager: Das hat Donald Trump tatsächlich gesagt

Straftaten gegen Christen haben sich 2023 mehr als verdoppelt – in Deutschland

Christen können auch in Deutschland nicht mehr friedlich ihre Religion ausüben.
Foto: Fabian Bolliger / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 Deed)

Die Christenfeindlichkeit nimmt zu, auch in Deutschland. Zahlen dazu liefert jetzt eine Antwort der Ampel-Regierung auf eine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron.

Erfassung seit 2019

Er wollte wissen, wie viele Straftaten gegen christliche Personen und Einrichtungen im vergangenen Jahr amtlich erhoben wurden. Die Zahl ist erschreckend: Sie hat sich mehr als verdoppelt, zum Jahr davor. Von 135 ist die Zahl der Delikte auf 277 gestiegen.

Erst seit 2019 werden überhaupt solche Fälle amtlich gesammelt. Damals waren es lediglich 128 Delikte gegen Christen und christliche Einrichtungen gewesen.

Fragwürdige Zuweisung der Tatmotive

Für 2023 weisen die Behörden als Motiv in 98 Fällen politisch motivierte Kriminalität von „rechts“ aus, 77 Fällen wegen „religiöser Ideologie“ und 56 Fällen, die „nicht zuzuordnen“ sind. Links-politisch motiviert waren 14 Delikte.

Diese Zuordnung bedarf einer Erklärung: Alle antisemitischen Straftaten werden aufgrund einer amtlichen Sonderregelung automatisch als „rechts“ eingestuft, selbst wenn der Hintergrund unbekannt ist. Erst Ende 2023 hatte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) angekündigt, die Sonderregel abschaffen zu wollen. Geschehen ist nichts.

Starke Zunahme bei „ausländischer Ideologie“

Interessant sind jedoch die aktuellen Zahlen zu den Straftaten aufgrund „ausländischer Ideologie“. Denn diese haben sich binnen eines Jahres vervielfacht. 2022 waren es noch fünf, 2023 schon 32.

Straftaten gegen Christen haben sich 2023 mehr als verdoppelt – in Deutschland – Unzensuriert

LGBTIQ-Propaganda wirkt: Zahl der Nicht-Heterosexuellen nimmt deutlich zu

Die zunehmende Propagierung der LGBTIQ-Ideologie scheint ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Zumindest in den USA nicht. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup bezeichnen sich 7,6 Prozent der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten als lesbisch, schwul, bisexuell, Transgender, queer oder eine andere sexuelle Orientierung als heterosexuell. Vor vier Jahren lag der Wert bei 5,6 Prozent, uns 2012, als erstmals die sexuelle Orientierung erhoben wurde, bei 3,5 Prozent.

Auffallend ist, dass mit steigendem Lebensalter der Erwachsenen die Identifizierung mit einer nicht-heterosexuellen Orientierung deutlich abnimmt. So bezeichnen sich 22,3 Prozent der Generation Z (geboren zwischen 1997 und 2012) als LGBTIQ+. Von den Millenials (1981-1996) aber nur mehr 9,8 Prozent, von der Generation X (1965-1980) 4,5 Prozent und bei den Baby Boomer (1946-1964) liegt der Wert bei 2,3 Prozent. Schlusslicht ist die „stille Generation“, das sind die 1945 oder früher Geborenen. Bei ihnen liegt die Identifizierung mit nicht-heterosexuellen Orientierungen bei gerade einmal 1,1 Prozent.

Innerhalb der Generation Z bestehen deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So fühlen 28,5 Prozent der Frauen einer LGBTIQ+-Identität zugehörig, aber nur 10,6 Prozent der Männer. Bei den Frauen der Generation Z gaben in der Umfrage 20,7 Prozent an, lesbisch zu sein. Und 0,9 Prozent der Frauen identifizieren sich als „schwul“ und 0,1 Prozent der Generation-Z-Männer als „lesbisch“.

LGBTIQ-Propaganda wirkt: Zahl der Nicht-Heterosexuellen nimmt deutlich zu – Zur Zeit

Studie deckt auf: Nur eine aufgehetzte linke Minderheit gegen „rechts“ demonstrierte

Linksextreme Gruppierungen marschierten im Februar 2024 in Berlin. So sah nach Meinung der grünen Partei-Vorsitzenden die “Mitte des Landes” aus, die “unsere Grundordnung” verteidige.
Foto: Magnus Hagdorn 7 wikimedia commons (CC BY SA 2.0)

Wochenlang fanden in der Bundesrepublik Deutschland Demonstrationen gegen „rechts“ statt. Den Startschuss gab ein manipulativ verfasster Artikel des „Recherchenetzwerks“ Correctiv über ein angebliches „Geheimtreffen Rechtsextremer“ in Potsdam.

Linke Selbstbeweihräucherung

„Ich sage der AfD in aller Deutlichkeit: Das ist die Mehrheit der Menschen in diesem Land. Das ist das moderne Deutschland. Ein Deutschland, das in Vielfalt existiert“, schwadronierte fast triumphierend der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil in einer Bundestagsrede angesichts der Demonstrationen. Und die gewichtige Co-Vorsitzende der Grünen, Ricarda Lang, meinte:

Wir sehen, die Mitte dieses Landes steht auf, um unsere demokratische Grundordnung zu verteidigen.

Vertreter von zwei Parteien, die in Umfragen gemeinsam gerade noch 30 Prozent der Wähler repräsentieren.

Linke Blase hat keine Mehrheit

Wie man sich doch irren kann. Denn eine von der Neuen Zürcher Zeitung zitierte Studie der Universität Konstanz zeigt nun auf, dass es sich bei den Demonstrationen, anders als behauptet, nicht um eine Mehrheit der Bevölkerung handelte. Die Studien-Autoren fanden heraus, dass Frau Lang lediglich den Aufmarsch einer von Medien und Regierung mobilisierten Minderheit gesehen hat, die für den Erhalt einer links-grünen Hegemonie auf die Straße ging.

Hauptsächlich Grün-Wähler

Aus der Studie geht hervor, dass es mitnichten die zitierte „Mitte der Gesellschaft“ oder gar eine „Mehrheit“ war, die sich in den Straßen zusammengefunden hatte. Bei ihrer repräsentativen Befragung wahlberechtigter Demonstrations-Teilnehmer in drei Städten stellte sich heraus, dass 61 Prozent von ihnen bei der Bundestagswahl 2021 die Grünen gewählt hatten. 18 Prozent hatten die SPD und acht Prozent die Linke gewählt. Der Rest entfiel auf die Unionsparteien, FDP und „sonstige“. 65 Prozent der Befragten ordneten sich politisch links der Mitte zu, fünf Prozent sogar links außen.

„Mitte der Gesellschaft“ blieb zu Hause

Anders als dargestellt, war die „Mitte der Gesellschaft“ offensichtlich zu Hause geblieben und dachte sich ihren Teil. Was links-grün lediglich bewiesen hat, ist, dass das linke politische Spektrum bei Bedarf ihr Klientel, samt Antifa und Klima-Extremisten, auf die Straße bringen kann. Und dass es Bürger gibt, die immer noch glauben, was ihnen in der ARD-Tagesschau erzählt wird.

In den Wahl-Umfragen hat sich seither allerdings kaum etwas verändert. Die AfD liegt weiterhin hinter den Unionsparteien an zweiter Stelle und bei den Bundestags-Wiederholungswahlen in Berlin konnte die Partei sogar stark zulegen.

Studie deckt auf: Nur eine aufgehetzte linke Minderheit gegen „rechts“ demonstrierte – Unzensuriert

Exklave in Afrika: Ceuta mit überdurchschnittlich vielen Trans-Soldaten

Ceuta: 37 Militär- und Polizeiangehörige haben sich im letzten Jahr zur Frau erklärt. Keiner hat seine Männlichkeit aufgegeben.
Foto: Soldat / Wikimedia (public domain)

Es fällt sogar den Medien auf: In der spanischen Exklave Ceuta gibt es ungewöhnlich viele Transpersonen bei Militär und Polizei. Erst kürzlich hatte unzensuriert über die Probleme weiblicher Soldaten im spanischen Heer berichtet, denen ein Mann auf die Pelle rücken will. Per Unterschrift ist er jetzt eine Frau, fühlt sich sexuell aber weiterhin von Frauen angezogen.

Unterschrift reicht

Möglich macht dies das spanische Selbstbestimmungsgesetz, das vor genau einem Jahr in Kraft getreten ist. Es sieht vor, dass man per Unterschrift sein Geschlecht wechseln kann. Es ist keine Hormonbehandlung, keine Operation oder ähnliches nötig.

Das nützen jetzt auch viele Militärangehörige in Ceuta. 37 von 4.500 Militär- und Polizeibeamten beantragten den amtlichen Geschlechtswechsel, alle waren männlich und zwischen 40 und 50 Jahre alt.

Ausnützen von Vorteilen für Frauen

Das hat ganz praktische Gründe, denn Frauen werden bei besonders gefährlichen Einsätzen nicht beordert.

Außerdem hat man als Frau deutlich bessere Karrierechancen. Wer befördert werden will, hat als Frau mehr Aussicht auf Erfolg als als Mann. Und noch etwas: Wenn der Ex-Mann den gewünschten Posten nicht bekommt, kann er Klage wegen geschlechtsspezifischer Diskriminierung einreichen.

Exklave in Afrika: Ceuta mit überdurchschnittlich vielen Trans-Soldaten – Unzensuriert

Bozen: Quästor Sartori schiebt nächsten Asylbewerber ab

Foto: UT24/lf

Am gestrigen Samstagabend haben die Ordnungshüter in der Nähe des Bozner Bahnhofsparks einen Gambier (37) kontrolliert. Der bereits vorbestrafte Ausländer hatte Haschisch bei sich, in seiner Wohnung wurde außerdem Kokain gefunden. Der neue Bozner Quästor Paolo Sartori hat gegen den Gambier einen Abschiebebefehl erlassen.

Wie die Staatspolizei in einer Aussendung mitteilt, kontrollierten Beamte am Samstagabend in der Nähe des Bozner Bahnhofsparks einen 37-jährigen Gambier, der sich dort verdächtig aufhielt. Der Ausländer, der sich als Mehrfachstraftäter wegen verschiedener schwerer Straftaten herausstellte und keine Ausweispapiere besaß, versuchte ein in seiner Hosentasche verstecktes Päckchen mit Drogen loszuwerden, als er in das Polizeifahrzeug stieg. Die Polizeibeamten, die erkannten, was vor sich ging, hinderten den Mann zunächst daran, die Drogen zu entsorgen und unterzogen ihn dann, als sie in den Büroräumen der Polizei ankamen, einer Leibesvisitation, bei der sie das Päckchen entdeckten, das ein Stück Haschisch mit einem Gewicht von etwa 20 Gramm enthielt und für den Verkauf bestimmt war.

Aus diesem Grund beschlossen die Beamten die Durchsuchung auf seine Wohnung auszudehnen. Dort wurden in der Unterwäsche des Mannes sechs verschweißte Pakete mit Kokain gefunden und beschlagnahmt, die ebenfalls für den Verkauf bestimmt waren. Der Gambier, gegen den ein Aufenthaltsverbot in der Provinz Bozen verhängt worden war, wurde bei der Staatsanwaltschaft Bozen wegen des Besitzes von Drogen – in der Absicht, diese zu verteilen – und wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsverbot in der Provinz Bozen angezeigt.

Quästor Sartori greift wieder hart durch

In Anbetracht der von den Beamten vorgefundenen Situation und der Schwere seiner Vorstrafen hat der neue Quästor Paolo Sartori – parallel zum Gerichtsverfahren – eine Ausweisungsverfügung und eine Anordnung zur Entfernung aus dem Staatsgebiet sowie ein Betretungsverbot für das Stadtzentrum von Bozen erlassen.

Quästor Sartori schiebt nächsten Ausländer ab – UnserTirol24