Laut Angaben der Stadt Wien haben 44,4 Prozent der Bevölkerung der Bundeshauptstadt eine ausländische Herkunft. Besonders hoch mit 52,1 Prozent ist der Anteil der Fremden in fünften Gemeindebezirk, in Margareten. Und die linke Mehrheit im dortigen Bezirksparlament orientiert sich offenkundig an den demografischen Mehrheitsverhältnissen im Bezirk.
Anders ist nicht zu verstehen, dass im Bezirksparlament ein Antrag der KPÖ für ein „Museum der Migration“ (MUSMIG) in Margareten eine Mehrheit gefunden hat. Dem Antrag der Kommunisten stimmten SPÖ, Grüne, die Grünen-Abspaltung WIR sowie die NEOS zu. In dem Antrag für ein Museum der Migration heißt es, Margareten sei ein Einwanderungsbezirk, folglich wäre die Beheimatung des Museums der Migration eine „würdige Anerkennung dieser historischen und aktuellen Tatsache“.
Im KPÖ-Antrag zum Museum der Migration wird auch darüber informiert, das Kollektiv MUSMIG sei ein „Versuch (post-)migrantischer Selbsthistorisierung“, dass im Februar sein erstes „Direktionszimmer“ im Volkskundemuseum eröffnet hat. Und von Februar bis April 2024 werde sich MUSMIG im Rahmen des Ausstellungsobjekts „GIB BESCHEID“ mit der „Geschichte, Ästhetik und Praxis von amtlichen Bescheiden sowie deren Ausgabe, Produktion und Rezeption beschäftigen“.
Und das linke Geschwurbel geht noch weiter: „Die Ausstellung ist als ergebnisoffener und kollektiver Arbeitsprozess konzipiert und bietet Räume für künstlerische Interventionen und historisierende-kontextualisierende Diskussionen.“
JoachimKohler-HB, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons
Die Arbeitsmoral in Deutschland geht mehr und mehr zum Teufel.
Leistungsprinzip und Pflichtgefühl gegenüber Kunden gelten nur noch als unzeitgemäße Relikte aus der Vergangenheit, derer man sich entledigen muss. Der Personalrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat nun ernsthaft vorgeschlagen, angesichts von Personalmangel und hohem Stresslevel, auf manchen Linien keinen minutengenauen Fahrplan mehr anzubieten. Stattdessen solle es einen festgelegten Takt geben. Der genaue Fahrplan sorge nur für Stress und für eine Verkürzung der Toilettenpausen. „Wenn sie zu spät im Fahrplan sind, kriegen sie das im Fahrzeug immer angezeigt. Hilfsweise erinnert die Meldestelle auch noch daran”, so Lothar Stephan, der Vorsitzende des BVG-Gesamtpersonalrates. Deshalb schlägt er vor, dass die Busse sich einfach im Fünf-Minuten-Takt hintereinander einreihen und abhängig voneinander fahren, fügte aber hinzu, dass er gar nicht wissen, ob dies technisch überhaupt umsetzbar sei. Dies müsse dann mit der Verkehrsverwaltung des Senats besprochen werden.
“Mobilitätsforscher” Wulf-Holger Arndt wies darauf hin, dass dieser Vorschlag Einfluss auf den Stress der BVG-Fahrer habe, nicht aber auf das Warten auf den ÖPNV. Wenn die Fahrt sich -warum auch immer- verzögert, ist es für die wartenden Fahrgäste egal, ob Bus oder Bahn einen festen Fahrplan oder den Fünf-Minuten-Takt verpassen. Arndt äußerte Verständnis für das Anliegen des Personalrats. „Wenn es eine Toleranz von wenigen Minuten gibt, sollte man den Busfahrern keinen Stress machen”, meint er. Dafür brauche es aber eine hohe Taktung und „verlässliche Echtzeitinformationen“ für die Fahrgäste über die Abfahrtzeit der Fahrzeuge. Dann werde das Warten auch akzeptabler. “So kann ich damit umgehen und mich entscheiden: Gehe ich zum anderen Bus, laufe zu Fuß, schreibe noch ein paar Nachrichten am Handy oder lese ich etwas?”, so Arndt. So oder so müssten erst einmal die Verkehrsbedingungen für einen verlässlichen ÖPNV geschaffen werden, etwa durch Spuren und Ampel-Vorrangschaltungen für Busse und Straßenbahnen.
Wohlstandsverwahrlosung und Absinken auf Drittweltniveau
Noch wesentlich weiter ging Katharina Stolla, die Co-Bundessprecherin der Grünen Jugend. Bei Markus Lanz sprach sie sich für eine Vier-Tage-Woche, am besten aber noch weniger aus. „Dass wir keine Lust mehr haben, so viel zu arbeiten, dass wir keine Lust mehr haben, unser ganzes Leben zu geben, dafür, dass man dann am Ende kaputt gearbeitet ist – das finde ich total vernünftig“, sagte sie. Viele junge Leute litten durch den Druck des Geldverdienens und die andauernde Krisenstimmung in Deutschland bereits an Depressionen, stellte sie fest. Dass vor allem die Grünen für die Krisenstimmung und den Druck, immer mehr Geld verdienen zu müssen, um die Wohlstandverluste abzufangen, verantwortlich sind, ist ihr natürlich nicht bewusst. Den Vorwurf, ihre Generation sei nicht leistungsbereit, wies sie empört zurück. Schließlich habe man vor fünf Jahren die Klimabewegung aufgebaut, würde Klimagerechtigkeit einfordern und auch die jüngsten „Proteste gegen Rechts“ seien schließlich ebenfalls von jungen Menschen organisiert worden, gab Stolla zu bedenken.
Hier zeigen sich wieder einmal die Erscheinungsformen einer Gesellschaft in der Endphase von Wohlstandsverwahrlosung und Dekadenz. Stolla hält sich etwas darauf zugute, dass sie gegen imaginäre Gefahren vorgeht, hat aber nicht die geringste Ahnung davon, dass eine Gesellschaft ohne Leistungsbereitschaft dem Untergang entgegengeht. In Berlin fordert man die Abschaffung fester Fahrpläne im ÖPNV, ohne zu wissen, ob das überhaupt umsetzbar ist, weil man sich dem Stress nicht mehr aussetzen will. Den Gästen fühlt man sich gar nicht mehr verpflichtet. Solche Schlaglichter zeigen die Mentalität eines Landes, in dem immer mehr Menschen alles egal ist. Die einen wollen grundsätzlich keine Leistung mehr erbringen, die anderen sehen nicht ein, wozu, weil ohnehin erkennbar alles den Bach hinuntergeht. Ursache und Wirkung verstärken sich hier gegenseitig, der gesellschaftliche Verfall geht dadurch ungebremst weiter. Am Ende werden – allerdings institutionalisierte – Dritte-Welt-Verhältnisse stehen.
Neue Formulare an Tirols Schulen sorgen für Wirbel. Bei den Anmeldeformularen gibt es nun nämlich unter dem Punkt „Geschlecht“ sechs Auswahlmöglichkeiten. Die FPÖ ortet ideologische Indoktrinierung dahinter. FPÖ-Bildungssprecherin Gudrun Kofler, fordert, „Kinder nicht mit unwissenschaftlicher Genderideologie zu behelligen“ und hält fest: „Es gibt zwei Geschlechter – männlich und weiblich –, nicht mehr und nicht weniger.“
Die FPÖ fragt sich in diesem Zusammenhang, was denn in den Lehrplänen vermittelt wird. „Ich hoffe doch sehr, dass im Biologieunterricht weiterhin die Zweigeschlechtlichkeit gelehrt wird – das ist die Natur des Menschen. Gefühlte Fantasieformen haben in der Schule keinen Platz. Ein Mensch kann sein Geschlecht nicht ändern“, so Kofler unmissverständlich.
„Wenn jemand nur ein Bein hat, stellt man ja auch nicht in Frage, dass der Mensch im Normalfall zwei Beine hat. Niemand würde auf die Idee kommen, zu behaupten, dass die Anzahl der Beine variiert. Dabei ist es völlig egal, wie man sich fühlt“, führt Kofler ein Beispiel an und meint weiter: „Ideologische Indoktrinierung gehört nicht in unsere Schulen! Kinder – gerade während der sensiblen Zeit der Pubertät, wo sich so viel verändert und sie besonders verletzlich sind – zusätzlich zu verunsichern, ist gefährlich und pädagogisch alles andere als wertvoll. Einem Kind dann womöglich noch einzureden, dass Pubertätsblocker und Geschlechtsumwandlungen dazu führen, dass es sich besser fühlt, ist heimtückisch und verbrecherisch. Lasst unsere Kinder in Ruhe erwachsen werden und verschont sie mit dieser unseligen Genderideologie!“
Bildmontage: Heimatkurier / Rishi Sunak: Number 10, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons / Hintergrund: Freepik
Dass Massenzuwanderung dem Sozialstaat schadet, ist schon lange kein Exklusivwissen. Der Aufenthalt tausender Asylforderer verschlingt jährlich Unsummen an Steuergeldern. Um zu verhindern, dass das britische Volk die Fakten erfährt, hält man frei nach DDR-Manier unliebsame Daten unter Verschluss.
Der konservative Premierminister des Vereinigten Königreichs, Rishi Sunak, musste zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, wie eine seiner Behörden enthüllte, dass man keine wichtigen Daten über die Einwanderung mehr veröffentliche. Das ist insofern besonders brisant, da Migration auch in Großbritannien das bestimmende Thema der Innenpolitik ist.
Kosten-Analyse sollte unterbunden werden
Sunak selbst klagte letzte Woche in einer Rede noch über „rechtsradikale“ Kräfte, welche die „Demokratie gefährden“ wollten. Dass die Verhinderung einer faktenbasierten Diskussion über Migration die demokratische Willensbildung torpediert, kam ihm nicht in den Sinn. Es bedurfte unter anderem der Arbeit der Denkfabrik Centre for Migration Control (CfMC), um der britischen Regierung Informationen über die enormen Kosten ihrer Einwanderungspolitik abzuringen.
Parlamentarische Anfrage brachte Stein ins Rollen
Die britische Steuerbehörde HMRC musste am Montag auf eine Anfrage des Abgeordneten Neil O’Brien hin zugeben, dass sie die Veröffentlichung von Daten über die Höhe der gezahlten Steuern nach Nationalität eingestellt hat. Nach einer internen Konsultation habe man sich zu diesem Schritt entschlossen, um „eine vernünftige Diskussion über Migration zu ermöglichen“. Eine absurde Begründung, weil dadurch genau das Gegenteil erreicht wird.
George Orwell dreht sich im Grab
Im vergangenen Monat legte das CfMC einen Bericht vor, in dem vorgerechnet wird, dass arbeitslose legale Einwanderer den britischen Steuerzahler in vier Jahren umgerechnet sage und schreibe 28 Milliarden Euro gekostet haben. Es sind Fakten wie diese, die dem Argument, Masseneinwanderung sei gut für die eigene Wirtschaft, einen schweren Schlag versetzen. Die britische Regierung ist sich darüber anscheinend im Klaren und möchte nicht zu Transparenz und einer offenen Remigrationsdebatte zurück kehren.
Wirtschaftsminister Robert Habeck reagierte auf die Kritik des Bundesrechnungshofes trotzig und beleidigt – kein Zeichen besonderer ausreichender Weitsicht und Reife.
“Energiewende nicht auf Kurs: Deutschland hinkt seinen ambitionierten Zielen hinterher”, lautet die Überschrift der gestern, Donnerstag, veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesrechnungshofes zum Sonderbericht zur Umsetzung der Energiewende. Insgesamt stellt der Rechnungshof Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der Bundesregierung ein vernichtendes Zeugnis aus.
Bei allen Kriterien versagt
Was kompetente Energieexperten schon lange analysiert haben und in alternativen Medien darlegen durften, wird im Bericht des Rechnungshofes amtlich bestätigt. Habecks Energiewende ist ein teures Luftschloss, das zum Scheitern verurteilt ist, wenn nicht umgehend und umfassend umgesteuert wird.
Per Gesetz muss die Energieversorgung nicht nur sicher und umweltverträglich sein, sondern vor allem auch bezahlbar, sagt der Rechnungshof. Für den Strom halten die Prüfer fest, dass die sichere Versorgung gefährdet und der Strom teuer sei, während die Bundesregierung die Auswirkung der Energiewende auf Landschaft, Natur und Umwelt nicht bewerten könne. Also ein Versagen der Regierung auf allen Linien.
Zeitplan unrealistisch
Die Prüfbehörde stellt dahingehend fest, dass man beim Netzausbau bereits sieben Jahre und 6.000 Kilometer hinter den Planungen zurückliege. Auch beim Ausbau der alternativen Energie sei die Regierung nicht auf Kurs. Die rechtzeitige Bereitstellung ausreichender Backup-Systeme ist zudem nicht gesichert. Die Annahmen der Bundesregierung beim Monitoring der Versorgungssicherheit bezeichnet der Rechnungshof als wirklichkeitsfremd, weil man ausschließlich von einem “Best Case-Szenario” ausgegangen sei.
Zudem wurden im Zuge der Energiekrise umweltrechtliche Verfahrensstandards von der Regierung abgesenkt, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.
Horrende Kosten verschleiert
Bis 2045 fallen allein für den Ausbau der Stromnetze massive Investitionskosten von mehr als 460 Milliarden Euro an, ist im Bericht weiterzulesen. Das Wirtschaftsministerium habe diese Kosten aber in der Darstellung der Kosten für Strom aus erneuerbaren Energien bisher nicht berücksichtigt. Um den hohen Strompreisen entgegenzuwirken, habe die Bundesregierung diese mit staatlichen Mitteln punktuell bezuschusst und damit ein falsches Bild der tatsächlichen Kosten gezeichnet. Ein Konzept gegen hohe Strompreise konnte von den Prüfern nicht gefunden werden.
“Wutausbruch in Washington”
Derart bloßgestellt reagierte Habeck genervt: Die Bild-Zeitung bezeichnet heute, Freitag, die Reaktion des Ministers, der derzeit in den USA weilt, als “Wutausbruch in Washington”. Habeck behauptet, dass der Bericht des Rechnungshofes nichts mit der Realität zu tun habe. Er habe den Bericht “zur Kenntnis genommen, mehr aber auch nicht”.
Weltfrauentag 2024. Österreich trauert um die 14jährige Mia, Eltern in Niederösterreich stehen einem 12jährigen Mädchen bei, dass monatelang von 17 Glückskindern vergewaltigt wurde. Allein in den letzten 2 Wochen wurden 6 Frauen umgebracht. Der Bundespräsident warnt davor, dass sich Frauen bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen. Es ist jener Bundespräsident, der allen Frauen aus Solidarität das Tragen einer Burka empfohlen hat, als Zeichen der religiösen Unterdrückung. Die Blumen der linken Feministinnen, die 2015 den Glückskindern an den Bahnhöfen entgegengeworfen wurden, liegen heute auf den Gräbern jener Frauen, die vergewaltigt und ermordet wurden. 200 Frauen könnten heute noch diesen Weltfrauentag begehen, wenn nicht Politiker sich dazu entschlossen hätte, dass Unintegrierbare zu integrieren, das Intoleranten zu tolerieren.
Nachdem es in der Nacht auf Sonntag, 25. Februar 2024, gegen 2:50 Uhr zu einem Raub und Messerangriff auf zwei 17-jährige Mädchen an einem Feldweg in Erkrath kam ( https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5722380), ermittelt die Polizei weiter wegen versuchten Mordes und wendet sich erneut an die Öffentlichkeit.
Die beiden Mädchen wurden durch eine bislang unbekannte, männliche Person ausgeraubt und durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Eines der Opfer schwebte im Anschluss in Lebensgefahr.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen soll sich während des Angriffs eine nicht aktiv an der Tat beteiligte Person unklaren Geschlechts im Hintergrund befunden haben.
Im Anschluss an die Tat flüchteten der Angreifer und die weitere Person, über die Straße “Im Hochfeld” südlich in Richtung Erkrather Straße; vermutlich mit einem Coupé-ähnlichen Pkw-Modell.
Mit Hilfe eines der Opfer konnte ein Phantombild des unbekannten Tatverdächtigen erstellt werden, das zum Download bereitsteht.
Personenbeschreibung:
- 15 bis 22 Jahre alt
- ungefähr 175 cm groß
- nordafrikanisches Erscheinungsbild
- "Topfschnitt" mit dunkelbraunen-schwarzen Locken
- volle Lippen, breite Nase
- kein Bart
- bekleidet mit schwarzer Jogginghose und schwarz gestreifter Steppjacke
- spricht Deutsch
Die Polizei fragt:
Wer kann Hinweise auf die Identität des Täters geben?
Wer hat Beobachtungen zur Tat oder im Vorfeld / Nachgang gemacht?
Die Polizei bittet insbesondere die weitere Person, die sich während der Tat im Hintergrund aufgehalten hat, sich jederzeit zu dem Tathergang zu äußern.
Hinweise nimmt die Mordkommission “Hochfeld” bei der Polizei Düsseldorf jederzeit unter der Telefonnummer 0211 870-0 oder jede andere Polizeiwache entgegen.
Am Freitag, dem 8. März 2024, werden um 10 Uhr Beamtinnen und Beamte der Mordkommission und des Bezirksdienstes in Erkrath Fahndungsplakate mit dem Phantombild und Hinweisen zu der Tat verteilen. Der Startpunkt ist die Tatörtlichkeit an der Straße “Im Hochfeld”.