Am Montag, dem 11. Dezember, wurde im 17. Arrondissement der Hauptstadt kurz vor 21 Uhr ein Mann festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Einige Minuten zuvor hatte er eine Frau an der Ecke Boulevard Pereire und Avenue des Ternes angegriffen, wie uns übereinstimmende Quellen berichteten. (…)
Der Mann, der mit einem 40 cm langen Küchenmesser bewaffnet war, soll mit der Waffe herumgefuchtelt und “Allah Akbar” gerufen haben. Gleichzeitig soll er eine Passantin gefragt haben, ob sie israelitischer Herkunft sei. Als die Frau die Frage verneinte, sagte er zu ihr: “Du hast Glück, sonst hättest du das (das Messer, Anm. d. Red.) in den Bauch bekommen”. (…) Le Figaro
Der skandalöse moslemische Kulturkampf innerhalb einer säkularen europäischen Nation bietet ein kleines Zukunfts-Horrorszenario auf das, was noch erst richtig kommen wird: Nämlich die Anulierung jener europäischen Werte, die auf den drei Säulen des Abendlandes beruht: das Christentum, das römische Recht – und in diesem Fall – die Philosophie der Antike, welche alle drei die Renaissance und die Aufklärung bewirkten.
Was war passiert?
Eine Lehrerin muss derzeit im einst säkularen Frankreich um ihr Leben fürchten. Der Anlass: Nachdem sie ihren Schülern im Kunstgeschichtsunterricht ein Renaissance-Gemälde mit nackten Frauenkörpern aus dem 17. Jahrhundert von Guiseppe Cesaare gezeigt hatte, beschwerten sich mehrere muslimische Eltern darüber – wie die „Daily Mail“ berichtete.
Das Werk zur griechischen Mythologie zeigt den Jäger Actaeon, wie er in einen Ort eindringt, an dem sich die Göttin Diana und ihre Nymphen baden, natürlich ohne Kleidung. Das Gemälde ist zudem im Louvre in Paris ausgestellt.
Kurz nach der Unterrichtsdemonstration tauchten in den sozialen Medien gefälschte Posts auf, in denen dem Lehrer rassistische Kommentare unterstellt werden.
Jacques-Cartier-Schule in Issou
Aus Solidarität verweigerten Beschäftigte der Jacques-Cartier-Schule in Issou, westlich von Paris, am Montag, Arbeit und unterstützten den verängstigten Lehrer. Immerhin besuchte Gabriel Attal, Frankreichs Bildungsminister, die Schule am Montag persönlich und sagte später: Schüler, die verleumderische Behauptungen aufstellten, würden bestraft werden – sie die „Daily Mail“ später.
Der nächste Migrantenmord in Frankreich: In einem Pariser Vorort hat ein Afrikaner einen 17-jährigen Franzosen erstochen – zuvor wollte er ihm seinen Trainingsanzug entwenden. Der neuerliche „Einzelfall“ reiht sich in eine lange Liste migrantischer Tötungsdelikte und Morde ein. Ein Symptom des jahrzehntelangen Bevölkerungsaustausches.
Am vergangenen Freitag wurde ein französischer Jugendlicher von einem Afrikaner erstochen. Der 17-jährige hatte über eine Website den Verkauf seines Trainingsanzugs arrangiert. Auf dem Weg zum Übergabeort wurde er von einer Bande krimineller Migranten attackiert und überfallen – sie versuchten, ihm den Anzug zu entwenden.
Ein Toter, ein Schwerverletzter
Der Vorfall ereignete sich gegen 20 Uhr in Valenton, einem Vorort im Südosten von Paris. Der 17-jährige Brian wollte sich mit dem Käufer treffen und war mit Freunden und seinem Cousin unterwegs. An der Busstation Lutéce wurden die jungen Franzosen von einer afrikanischen Jugendbande bedroht. Die Migranten wollten seinen Nike-Trainingsanzug stehlen. Da die Franzosen selbst in einer Gruppe unterwegs waren, konnten sie die Afrikaner zunächst davon abhalten. Doch dann zog einer der Migranten ein Messer und stach Brian in seinen Oberschenkel. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte verblutete der junge Franzose. Seinem 18-jährigen Cousin fügte der Afrikaner ebenfalls eine Oberschenkelverletzung zu – der gesundheitliche Status ist derzeit ungewiss. Der 16-jährige Afrikaner wurde ausfindig gemacht und wegen vorsätzlichem Mord verhaftet.
Kein „Einzelfall“ – Mordmotive und Drohungen
Der Bürgermeister von Valenton spricht von einer „Tragödie“ und richtet der Familie sein „aufrichtiges Beileid“ aus. Dass dieser Vorfall in direktem Zusammenhang mit der jahrzehntelangen Ersetzungsmigration steht, wird nicht erwähnt. „Einzelfall“ ist es jedenfalls keiner. In der französischen Stadt Crépol wurde Anfang Dezember der 16-jährige Thomas von einer arabischen Migrantenbande erstochen. Das Motiv der Täter: „Weiße töten“. Nachdem sich die Bürgermeisterin der besagten Stadt kritisch äußerte, erhielt sie Einschüchterungsversuche und Morddrohungen. Anfang Dezember wurde in Frankreich ein verurteilter Islamist freigelassen. Wenig später tötete er einen deutschen Touristen.
Nur eine konsequente Politik der Remigration, sowie ein sofortiger Aufnahmestopp können weitere „Einzelfälle“ verhindern.
Man fasst es nicht: Statt den Vorstand der Deutschen Bahn und der Fernverkehrstochter ICE wegen Totalversagens zu feuern und endlich Fachleute zu engagieren, die geeignet und in der Lage sind, den Sanierungsfall Deutsche Bahn wieder auf Vordermann zu bringen, sollen den Verursachern des Niedergangs üppige Boni ausgeschüttet werden. Es handelt sich um eine Summe, die 2022 durch „Leistungen“ der Vorstandsmitglieder erbracht worden sei. Die Boni konnten 2022 nicht ausgezahlt werden, weil die DB die Strompreisstütze in Anspruch genommen hat. Warum diese Millionen jetzt ausgeschüttet werden sollen, wenn die Stütze am Ende dieses Jahres wegfällt, dafür wird vom zuständigen Ministerium keine Erklärung abgegeben. Es sieht jedoch so aus, als wären die Verträge mit den Bahnvorständen von ähnlicher Qualität wie die für die Chefs der der Öffentlich-Rechtlichen Sender.
Wie die Tagesschau meldete, geht das folgendermaßen: neben einem üppigen Grundgehalt bezieht jedes Vorstandsmitglied einen „leistungsabhängigen“ Zusatz. Absurd ist, wie die Boni berechnet werden.
An den Vorstandsvorsitzenden Richard Lutz sollen 384.000 Euro gezahlt werden, weil sich die Bahn für 2022 gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit und einen gestiegenen Anteil an weiblichen Führungskräften zugutehält. Die Vorstände hätten das unternehmenseigene Ziel in diesem Bereich geringfügig übertroffen. Der Bonus für diesen Bereich wurde aber deutlich erhöht – auf 175 Prozent.
Man wüsste gern, wie diese Mitarbeiterzufriedenheit gemessen wurde. Jetzt, zum Auszahlungszeitpunkt, ist sie jedenfalls im Keller. Ich habe innerhalb einer Woche zweimal erlebt, dass ein Zug ausgefallen ist, weil der Lokführer nicht zur Arbeit erschien. Auf der Strecke Halle-Kassel fielen im letzten Jahr bis heute immer wieder Züge aus, weil Stellwerke nicht besetzt werden konnten. In diesem Jahr legten die Warnstreiks der unzufriedenen Mitarbeiter teilweise das Land lahm. Für die Streikenden muss es einem Schlag ins Gesicht gleichkommen, dass dem Vorstand Boni für gewachsene Mitarbeiterzufriedenheit ausgezahlt werden. Was machen eigentlich die Gewerkschaftsvertreter im Aufsichtsrat, der die Boni genehmigen muss?
Was die geringfügig gestiegene Frauenquote in Führungspositionen betrifft, fällt mir ein, dass es ein bedeutendes Event bei der Deutschen Bahn gab. Auf einer Strecke, ich habe vergessen welcher, wurden nur Frauen eingesetzt: Als Lokführer, als Schaffner, als Stellwerksbetreiber und was sonst noch an Personal nötig ist, damit ein Zug von A nach B fährt. Ich habe mich sehr gewundert und das für sinnlose woke Kinkerlitzchen gehalten. Nun kommt bei mir der Verdacht auf, die Scharade wurde veranstaltet, um die Boni des Vorstands zu sichern. Dieser Verdacht verstärkt sich, wenn man liest, dass Vorstandsvorsitzender Lutz in seiner Vereinbarung Kohlendioxideinsparung stehen hatte. Die Bahn hat hier nach eigener Aussage 2022 zwei Prozentpunkte mehr eingespart, als vorgesehen. Dafür soll Lutz einen Bonus von knapp 440.000 Euro erhalten. Da kommt automatisch die Frage auf, warum so wenig gegen Zugausfälle getan wird. Spart nicht jeder ausgefallene Zug automatisch CO2 ein? Honi soit qui mal y pense?
Auch bei der Bahntochter Fernverkehr können sich die Vorstände über üppige Bonizahlungen freuen.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ronald Pofalla, Kanzleramtschef von Ex-Kanzlerin Merkel, bis April 2022 Bahnvorstand für die Infrastruktur, hat angeblich sein Ziel einer möglichst guten Bestandsnetz-Qualität mit 200 Prozent übererfüllt. Das klingt wie Hohn angesichts dessen, dass von vielen Experten das Bahnnetz als marode und sanierungsbedürftig beschrieben wird. Pofalla soll für seine „Leistung“ rund 85 000 Euro bekommen.
Der ehemals für den Fernverkehr zuständige Vorstand Berthold Huber hatte das persönliche Ziel, dass mindestens 278 ICE-Züge einsatzbereit sein sollten. Weil sogar 284 ICE abfuhren, wurde das als Zielerreichung von 133 Prozent gewertet und mit rund 183.000 Euro vergütet. Wie viele ICE auf der Strecke wegen „Reparatur am Zug“ auf der Strecke blieben, spielte bei der Bewertung offenbar keine Rolle. So wie die mangelhafte Kundenzufriedenheit und die Tatsache, dass nur noch jeder zweite Zug pünktlich sein Ziel erreicht, kein Hinderungsgrund für die Auszahlung von Boni sind. Die nicht erreichten Ziele können nämlich mit den erreichten verrechnet werden. Diese groteske Festlegung ermöglicht Prämien für „Leistung“, obwohl die Bahn, was ihre Kernkompetenz betrifft, komplett versagt und ein Sanierungsfall ist, wie der DB-Tower am Potsdamer Platz.
Aus der Tatsache, dass die Bundesregierung mit den Boni sichern will, dass ihre politischen Ziele bei der DB durchgesetzt werden, kann man nur schlussfolgern, dass die Kernaufgabe der Bahn, Personen und Güter sicher und pünktlich von A nach B zu bringen, nicht zu ihren politischen Zielen gehört.
Wenige Tage bevor die Meldungen über die Bonizahlungen über den Ticker gingen, gab es auch eine kleine lokale Nachricht. Ein ICE war auf seiner Fahrt von Berlin nach Kassel Wilhelmshöhe um 21 Uhr kurz hinter Wolfsburg bei Oebisfelde stecken geblieben. Ursache war ein Stellwerkschaden. Angeblich war man „fieberhaft“ dabei, diesen Schaden zu beheben. Die Fahrgäste mussten 6km von Bahnhof entfernt sechs! Stunden ausharren, ehe der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte. Der Stellwerkschaden war aber nicht behoben, sondern behinderte den Zugverkehr auch am nächsten Tag noch.
Die Deutsche Bahn ist ein Menetekel für den Niedergang Deutschlands.
Geht es schon wieder los, die Panikmache rund um Corona? In der oberösterreichischen Marktgemeinde Bad Goisern im Bezirk Gmunden im Salzkammergut sorgt ein Schreiben an 36 Gemeinderäte aus dem Rathaus für Aufsehen.
Maske empfehlenswert
Die Gemeinderatsmitglieder wurden nämlich informiert, dass die nächste Sitzung am Donnerstag, 14. Dezember, 19 Uhr, „aufgrund der steigenden Coronazahlen“ nicht im Rathaus, sondern im Festsaal der Gemeinde stattfindet. Weiters heißt es in dieser Mitteilung:
Trotz des dort größeren Platzangebotes wäre eventuell die Verwendung von Masken empfehlenswert.
Keine belegbaren Zahlen
Masken sind also (noch) auf freiwilliger Basis zu tragen. Im Sekretariat der Gemeinde erfuhr unzensuriert, dass es zwar keine „belegbaren Zahlen“ von Corona-Erkrankten gäbe, „man hört aber von dem einen oder anderen, dass es in der Familie Corona-Fälle gibt“. Nun gehe die Gemeinde auf Nummer sicher und habe sich für diesen Schritt entschieden, „schließlich geht auch ein grippaler Infekt um, die Menschen husten und niesen“, sagte die Dame im Sekretariat der Gemeinde.
Die Freie Demokratische Partei (FDP) ist als Teil der unbeliebten “Ampel”-Regierung tief in der Krise. Viele Mitglieder sehen einen Ausweg daraus in einem vorzeitigen Ausstieg. Nun dürfen die Mitglieder abstimmen – gegen den Willen der Parteispitze.
Mitglieder gegen Vorstand
Wie die Bild berichtet, hat ein Parteimitglied Unterschriften gesammelt, mit denen man eine Befragung erzwingen kann – und er hat das nötige Quorum erreicht. Jetzt dürfen alle Parteimitglieder abstimmen, ob ihrer Meinung nach die FDP aus der aktuellen Regierungsbeteiligung aussteigen sollte. Die Befragung ist dabei nicht bindend, und der Vorstand steht weiterhin fest hinter der Koalition. Somit würde aber das Ergebnis, wenn es klar für den Ausstieg entfällt, für riesigen Zündstoff innerhalb der Partei sorgen.
Desaströse Wahlergebnisse
Dass die FDP kurz vor einer Zerreißprobe steht, kommt nicht ohne Grund. In derzeitigen Umfragen schneidet sie katastrophal ab. So berichtet die Tagesschau, dass sie bundesweit überhaupt um den Wiedereinzug in den Bundestag zittern müsste. Bei den vier Landtagswahlen dieses Jahr sah es ähnlich düster aus. In Berlin (4,6 Prozent) und in Bayern (drei Prozent) ist sie aus dem Parlament geflogen, in Hessen und Bremen ist sie jeweils hauchdünn über die Fünf-Prozent-Hürde gekommen. Somit kommen auf Finanzminister und Parteichef Christian Lindner schwere Zeiten zu.
Stefan Müller (climate stuff, 1 Mio views) from Germany, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons
In der deutschen Habeck-Jugend tobt ein erbitterter Flügelkampf um den “richtigen” Umgang mit dem eklatanten Judenhass der Organisation.
Seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023 lässt es sich immer schlechter ignorieren, dass führende Säulenheilige der deutschen Habeck-Jugend einen Faible für den antisemitischen Terrorismus der Hamas und ähnlicher Organisationen haben: Greta Thunfisch etwa ist immer häufiger mit Sympathisant*innen diverser radikalislamistischer, antisemitischer Terrorfreunde zu sehen – unterstützt sie rhetorisch, mobilisiert für sie und schließt sich ihren Forderungen zur Vernichtung Israels an.
Der “grüne” Antisemitismus
Das hasserfüllte Klimagremlin aus Schweden hat eine leidenschaftliche Schwäche für den modernen Antisemitismus, und der deutsche Ableger von Fridays For Future drückt dabei nicht nur ein Auge zu, sondern beide.
Luise Neubauer, selbsternannte Speerspitze der deutschen Ökopathie und Greta-Fan der ersten Stunde, muss sich immer mehr Mühe geben, den überschäumenden Judenhass der Klimaszene zu relativieren, kleinzureden und konsensfähig aufzubereiten.
Zuletzt hieß es seitens der Führerin der Habeck-Jugend, man sei als Jugendbewegung außer Stande, sich um “so etwas” (gemeint war die antisemitische Vernichtungsabsicht) angemessen zu kümmern.
Dem Antisemitismus ihrer Organisation entschieden entgegen zu treten, versteht die Erbin der Reemtsma-Milliarden nicht als ihre Aufgabe. Doch Antisemitismus geht alle an. Ihn zu verschweigen heißt, ihn zu fördern. Wer ihn ignoriert, betreibt selbst Antisemitismus.
Greta Thunfisch – der alles, was im linksalternativen Nationalpopulismus Rang und Namen hat bis zum Anschlag in den Arsch kriecht – fühlt sich im Umfeld der Terrororganisation Hamas offenbar so wohl wie Bolle: Ihre besten Freunde sind inzwischen nicht mehr irgendwelche schüchternen, pickeligen, blassen Teenies jederlei Geschlechts, die das schlechte Gewissen quält, weil Mutti sie im Pfützenpanzer zur Schule kutschiert.
Sondern Greta geht für “Palästina” auf die Straße – und das heißt in Gretas Fall: für die Hamas und andere radikalislamistische Terrororganisationen.
Das schwedische Mädchen mit der einschlägigen psychischen Einschränkung kann oder will nicht verstehen, dass der schlimmste Feind des palästinensischen Volkes nicht etwa der Jude unter den Staaten ist, sondern der radikalislamistische Tugendterror auf den Gehaltslisten der Mullahs in Teheran.
Nützliche Idiotie
Aber noch ein zweites Problem macht den deutschen Klimaterrerorismus extrem anfällig für islamistischen Antisemitismus: FFF versteht sich als “antikoloniales” Projekt und meint damit, es dem jüdischen Staat heimzahlen zu müssen, dass er seine Antwort auf den internationalen Antisemitismus ausgerechnet in der historischen Heimat des jüdischen Volkes hervorgebracht hat.
Also in Israel, einer Weltgegend, die seit Beginn des Judentums – zumindest aber seit rund 3.200 Jahren – durchgehend jüdisch besiedelt ist. Und das ist sehr lange, bevor es die Palästinenser jederlei Geschlechts überhaupt gab – 3.150 Jahre, um genau zu sein.
Vor diesem Hintergrund von Kolonialismus zu sprechen, lässt ein erschreckendes, aber keineswegs überraschendes Ausmaß an historischer Unkenntnis durchblicken. Sowie eine Verlogenheit, die nur rotz-grüner Bildungspolitik entstammen kann.
Abgesehen davon verstand sich der historische Zionismus als kooperativ, kopartizipativ und koevolutiv mit der damaligen arabischen Bevölkerungsmehrheit. Und auch, seit diese Mehrheit zu einer Minderheit geworden ist, identifiziert sie sich mit den Zielen des Jüdischen Staats.
Falsche Freunde
So furchtbar, wie es Greta Thunfisch und andere falsche Freunde Palästinas gerne hätten, geht es der arabischen Minderheit in Israel keineswegs. Im Gegenteil, sie genießt mehr Rechte und Freiheiten als sonst irgendwo in der arabischen Welt. Eine nennenswerte Auswanderung der arabischen Einwohner Israels fand deshalb ein paar Jahre nach dem Unabhängigkeitskrieg nicht mehr statt – kein vernünftiger Mensch ist so blöd, sich freiwillig schlechter stellen zu wollen. Abgesehen von ein paar Klimarettern vielleicht.
Niemand braucht diese linksalternativen Tugendterroristen, die unter dem Deckmantel der “Klimarettung” ihre antisemitischen Vernichtungsabsichten ausleben wollen, indem sie mit der Terrororganisation Hamas gemeinsame Sache machen. Abgesehen von den Sponsoren des linksalternativen Antisemitismus.
Oder Personen, die das Massaker vom 7. Oktober politisch zu legitimieren versuchen und als vermeintlichen “Widerstand” gegen die angebliche “Besatzung” verklären wollen. Wie im Umfeld von Greta Thunfisch ebenfalls üblich.
Und hiervon hat sich FFF eben nicht distanziert. Im Gegenteil: Überall auf der Welt mobilisiert Fridays For Future ebenso antiisraelisch wie vermeintlich propalästinensisch, weil man und frau bei den Klimaklebern nicht verstehen kann oder nicht verstehen will, dass nicht Israel, sondern der radikalislamistische Terror der Hamas das wesentliche Hindernis auf dem Weg zum Frieden ist.
So ist das eben, wenn die Emotionalisierung politischer Themen, namentlich der leidenschaftliche Antisemitismus der Klimabewegung, eine konstruktive Auseinandersetzung mit konkreten Problemen unmöglich macht.
Vielleicht kann man sich dann wirklich nur noch so taub, blind und blöd stellen, wie Luise Neubauer das mehr oder weniger erfolgreich versucht. Um wenn schon nicht das Klima, so doch zumindest den faulen Kompromiss und die eigene Lebenslüge zu retten: zwischen dem ökologisch-korrekten Antisemitismus der Straße und den Be- und Empfindlichkeiten höherer Töchter, die zumindest ahnen, daß sich “so etwas” nicht gehört – ohne auch nur sagen zu können, was sie damit meinen.
Letztlich geht es auch bei der Habeck-Jugend um Macht über Menschen. Und natürlich darum, im Auftrag der milliardenschweren Net-Zero-Mafia ein paar Wärmepumpen mehr zu verhökern.
Der Fisch stinkt vom Kopf
Vielsagend und durch ihr Schweigen beredt war die Reaktion von Robert Habecks “grüner” Wärmepumpenagentur, dem ehemaligen Bundeswirtschaftsministerium: Luise Neubauer hätte sich “ausreichend” vom eklatanten Judenhass der Hamasfreunde jederlei Geschlechts distanziert. Genau das hat sie nicht: Sie hat versucht, den Antisemitismus ihrer Organisation zu verharmlosen und kleinzureden.
Man stellt sich in Deutschland also schon wieder gegenseitig die Persilscheine aus. Aber den Antisemitismus zu ignorieren, ist selbst Antisemitismus.
Es stimmt vielleicht doch, wenn böse Zungen behaupten, FFF stünde für Faschos For Future, und “grün” sei eben doch das neue Braun.
Alarm in der Schweiz: Seit Monaten schießen in mehreren Kantonen Straftaten wie Diebstähle und Einbrüche in die Höhe. Die Behörden sprechen mittlerweile von tausenden Fällen, die auf eine Gruppe krimineller „Nafris“ zurückgehen soll: „Bei 90 Prozent der Täter handelt es sich um Männer aus Nordafrika“, so ein Polizeisprecher.
In den letzten Monaten häufen sich aus mehreren Kantonen die Einbruchs- und Diebstahlmeldungen. Besonders betroffen sind die Kantone Thurgau und Aargau. Mehrmals täglich kommt es dort zu Auto- oder Einbruchsdiebstahl. Über 1.000 Fälle hat die Kantonspolizei Thurgau registriert. Auch die Kapo Aargau verzeichnet bereits mehr als 1.400 Fälle in diesem Jahr.
Täterschaft klar erkannt
Laut den Sprechern der jeweiligen Kantonspolizei gibt es bei den Tätern ein klares Muster: „Bei 90 Prozent der Täter handelt es sich um Männer aus Nordafrika“, sagt Matthias Graf, Sprecher der Kantonspolizei Thurgau. Ähnliches erkennt die Sprecherin der Kapo Aargau Corina Winkler: „Bei den Fällen, bei denen wir die Täter kennen, haben wir klare Hinweise darauf, dass es sich vor allem um junge Männer aus Maghreb-Staaten handelt, die oftmals einen negativen Asylentscheid haben.“
Auch körperliche Angriffe
Doch nicht nur Diebstähle, sondern auch körperliche Angriffe gehen auf das Konto der „Nafris“: In Basel wurden zwei junge Schwestern von einem libyschen Asylwerber attackiert, eine der beiden wurde durch einen Faustschlag schwer verletzt. Bei der Festnahme ging er schließlich auf die Polizisten los. Beide Schwestern sind traumatisiert und werden von der Erinnerung an die Attacke geplagt. Zudem haben sie Angst vor Racheaktionen: Denn der Täter ist bereits wieder auf freien Fuß. Die äußerst milden Strafen – eine bedingte Freiheitsstrafe von 60 Tagen und eine Geldstrafe von 600 Franken – werden erst vollzogen, wenn er erneut gegen das Gesetz verstößt.
Sorge wird durch Statistik bestätigt
In der Bevölkerung sorgen die Diebstahlserie und Gewalttaten wie in Basel für zunehmende Beunruhigung. Und das zu Recht: Regelmäßig wird durch offizielle Statistiken bestätigt, was innerhalb der Rechten längst als Binsenweisheit gilt: Afroaraber sind in wesentlichen Deliktbereichen krimineller als Einheimische. Auf 1.000 Algerier kommen etwa 2.3 verurteilte Kriminelle. Betrachtet man nur die 18- bis 29-Jährigen, liegt die Belastungsrate sogar bei 9.6 – keine andere Nationalität und Altersgruppe weist eine so hohe Kriminalitätsrate auf. Insgesamt werden Ausländer 6,5-mal so häufig wie Schweizer inhaftiert. Algerier werden sogar zwölfmal so häufig festgenommen wie Einheimische.