Hamburg: Trotz Zutrittsverbot für abfahrbereiten Metronom-Afrikaner stößt Zugbegleiter im Eingangsbereich zu Boden

Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein Mann (m.31) sich am 12.07.2026 gegen 19.15 Uhr, trotz ausdrücklichem Zutrittsverbots durch einen Zugbegleiter, für einen für die Abfahrt bereits abgefertigten Metronom-Zug am Gleis 12 im Hamburger Hauptbahnhof, gewaltsam Zutritt verschafft haben.

“Dazu soll der ivorische Staatsangehörige dem im Eingangsbereich des Metronom 82035 stehenden Zugbegleiter (m.59) einen so heftigen Stoß versetzt haben, dass der Geschädigte vom Eingangsbereich in das Zug-Innere zu Boden gefallen sein soll. Dabei erlitt der Metronom-Mitarbeiter Schürfwunden am Arm und verspürte auch später noch Schmerzen.” Eine Behandlung durch eine RTW-Besatzung wurde aber abgelehnt.

Zuvor versuchte der Beschuldigte (31) den bereits abgefertigten Zug noch zu besteigen. Der später geschädigte Zugbegleiter musste dem Reisenden den Zutritt aufgrund der bereits durchgeführten Zugabfertigung verwehren, da unmittelbar die Zugabfahrt Richtung Bahnhof Harburg bevorstand.

“Völlig uneinsichtig soll sich der Reisende dann gewaltsam Zutritt zum Zug verschafft haben und den Zugbegleiter nochmals im Zug bei der Fahrkartenkontrolle heftig geschubst haben.”

Zwischenzeitlich alarmierte Bundespolizisten konnten den bereits abgefahrenen Metronom bei Einfahrt im Bahnhof Harburg auf Gleis 3 in Empfang nehmen. Der Beschuldigte wurde vor Ort im Zug festgestellt und ein Fahrtausschluss des Zugbegleiters bundespolizeilich durchgesetzt. Die Personaldaten des Beschuldigten wurden festgestellt und fahndungsmäßig am Bahnsteig überprüft.

“Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Tatverdächtige vor Ort wieder entlassen werden.”

Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Presseportal

Offenburg: Massenschlägerei zwischen Türken und Iranern

Über Notruf gingen in der Nacht zum Sonntag mehrere Hinweise über eine Schlägerei mit zehn bis fünfzehn Personen und einer angefahrenen Person auf einem Parkplatz in der Heinrich-Hertz-Straße ein. Vor Ort konnten die alarmierten Polizeibeamten in Erfahrung bringen, dass es gegen Mitternacht zunächst zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen auf dem Parkplatz gekommen sein soll. Dabei soll es auch zum Einsatz von Baseballschlägern gekommen sein. In der Folge sei ein 28-jähriger türkischer Mann von einem Range Rover überrollt worden. Der schwerverletzte Mann wurde in eine Klinik eingeliefert. Über weitere Verletzte ist derzeit nichts bekannt. Die Befragung der vor Ort Beteiligten und unabhängiger Zeugen sowie telefonisch bei der Polizei eingehender Hinweise führte die Kriminalpolizei, die aktuell wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt, auf die Spur möglicher Verdächtiger und auch deren Aufenthaltsort an einer Tankstelle. Eine in die Fahndung eingebundene Polizeistreife aus Offenburg konnte an einer Tankstelle in der Schutterwälder Straße einen dunklen BMW antreffen. Ein möglicher Zusammenhang mit dem Vorfall auf dem Parkplatz in der Heinrich-Hertz-Straße veranlasste die Beamten kurz vor 1 Uhr zur Kontrolle. Der BMW war mit vier Insassen, drei Männern und einer Frau, besetzt, welche alle vorläufig festgenommen wurden. Derzeit läuft die Fahndung nach dem hellen Range Rover mit Offenburger Kennzeichen, von dem aktuell jede Spur fehlt.

Inzwischen konnte der Range Rover in Kehl aufgefunden werden. Die Kriminaltechniker kümmern sich aktuell um die Spurensicherung an dem BMW und auch dem Range Rover. Nach ersten Erkenntnissen in der Folge der körperlichen Auseinandersetzungen war ein Mann in den in unmittelbarer Nähe auf dem Parkplatz abgestellten Range Rover eingestiegen. Das 28-jährige Opfer hatte sich zu dieser Zeit direkt vor das Auto gestellt und war dann von dem losfahrenden Range Rover erfasst und überrollt worden. Durch das Überrollen zog sich der Mann schwerste Verletzungen zu. Danach flüchtete der Range Rover in zunächst unbekannte Richtung. Im Verlauf des Sonntags konnte er im Rahmen der Fahndung in Kehl festgestellt und beschlagnahmt werden. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass die Insassen das Fahrzeug gewechselt und dann mit dem BMW wieder zurück nach Offenburg gefahren sind. Die drei noch in der Nacht vorläufig festgenommenen Männer im Alter von 26 und 28 Jahren sind alle iranische Staatsangehörige. Die Ermittlungen hierzu laufen.

Presseportal

Der ehemalige spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy verärgert Linke mit der Aussage, dass Frankreichs WM-Team „keine Franzosen“ enthalte

Mariano Rajoy und Kylian Mbappé – Wiki Commons

Manche mögen Rajoys Äußerungen als rassistisch bezeichnen – aber was ist eigentlich der Sinn von Nationalmannschaften?

Es lässt sich nicht leugnen, dass Spieler mit Migrationshintergrund der ersten oder zweiten Generation in den Fußballnationalmannschaften zur absoluten Norm geworden sind.

Dies wurde während der US-Weltmeisterschaft, die sich nun dem Ende zuneigt, schmerzlich deutlich.

In der skandinavischen Mannschaft Schwedens hatten wir nicht weniger als 6 schwarze Spieler – und sogar der japanische Torwart Suzuki war schwarz.

Doch wenn es um die französische Mannschaft geht, ist in der Regel jeder einzelne Spieler auf dem Feld ein Einwanderer aus den französischen Kolonien – und das stößt manchen Leuten sauer auf.

Die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla verlor nach Frankreichs 1:0-Sieg gegen Paraguay die Fassung und hielt eine geradezu wirre Tirade, in der sie den französischen Star Mbappe als „hässlichen kolonisierten Kameruner“ und „von Schimpansen erzogen“ bezeichnete.

Doch das ist noch nicht alles: Der ehemalige spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy sagte, dass die französische Mannschaft, obwohl sie ein starker Anwärter auf den Weltmeistertitel sei, „ohne Franzosen“ spiele.

Rajoys Kommentar verweist auf die unbestreitbare Tatsache, dass Frankreich ausschließlich Spieler mit Migrationshintergrund oder aus ehemaligen Kolonien aufstellt.

Rajoys Äußerungen lösten erwartungsgemäß breite Verurteilung aus.

Französisches Fußballmagazin reitet auf der “Rassismus”-Welle.

Euronews berichtete:

„Rajoy äußerte sich in seiner neuesten WM-Kolumne für El Debate, die er nach jedem Spiel Spaniens bei dem Turnier schreibt.

In seiner Kolumne mit dem Titel „Hoy llegó el desquite“ (auf Deutsch: „Heute war der Tag der Rache“) ging Rajoy auf Spaniens 2:1-Viertelfinalsieg gegen Belgien ein und blickte voraus auf das Halbfinalspiel der spanischen Nationalmannschaft gegen die französische Mannschaft von Didier Deschamps am Dienstagabend um 21 Uhr MEZ.

Nachdem Rajoy anerkannt hatte, dass Frankreich zweimal Weltmeister geworden war und bei dem diesjährigen Turnier alle Spiele gewonnen hatte, sagte er, sie hätten einen „erstklassigen Kader“, fügte aber hinzu: „Aber ohne Franzosen.“ Diese Bemerkung bezog sich offenbar darauf, dass viele Spieler im französischen Kader entweder einen Migrationshintergrund haben oder aus ehemaligen französischen Kolonien stammen.

Im Gegensatz zu den wirren Äußerungen der paraguayischen Senatorin, die mittlerweile sogar behauptet, ihr Konto sei gehackt worden, ist das, was Rajoy sagte, zwar höchst umstritten, aber dennoch die schlichte Wahrheit.

Seine Kritiker bemängeln, dass von den 26 von Frankreich für das Turnier nominierten Spielern nur drei im Ausland geboren wurden. Es trifft aber auch zu, dass sie alle in erster oder zweiter Generation aus den ehemaligen Kolonien stammen.

Viele mögen das für eine gute Sache halten – aber niemand kann leugnen, dass es so ist.

„Rajoys Äußerungen sind Teil einer langjährigen Diskussion über den französischen Fußball und die Einwanderung, die bis zum ersten WM-Triumph Frankreichs im Jahr 1998 zurückreicht […] Jean-Marie Le Pens Front National argumentierte damals, dass die Mannschaft [der Kader] Frankreich nicht wirklich repräsentiere und dass es „künstlich“ sei, im Ausland geborene Spieler zu verpflichten und sie als französische Nationalmannschaft zu präsentieren.“

thegatewaypundit

Iran plante ein Attentat auf Trump während seines Türkei-Besuchs, was zu einem geheimen Flugzeugtausch führte, berichtet der israelische Fernsehsender Channel 12

The White House, PD US Government, Wikimedia Commons

Laut brisanten neuen Details, die der israelische Fernsehsender Kanal 12 veröffentlichte, plante der Iran offenbar, Präsident Donald Trump während seines jüngsten Besuchs in der Türkei zu ermorden.

Der israelische Journalist Yaron Avraham berichtete am Sonntag, dass ausländische Geheimdienste Informationen aufgedeckt hätten, die darauf hindeuten, dass das iranische Regime beabsichtige, Präsident Trump während seines Aufenthalts in der Türkei zu „eliminieren“.

Laut Channel 12 wurden die Informationen umgehend an amerikanische Beamte weitergeleitet und führten schließlich dazu, dass die Sicherheitsbehörden das Flugzeug wechselten, mit dem Trump nach Washington zurückflog.

„Wir haben neue Details zum iranischen Attentatsversuch auf Trump veröffentlicht“, berichtete Avraham . „Die Einschätzung: Der Iran wollte den Präsidenten während seines Besuchs in der Türkei eliminieren.“

„Ausländische Geheimdienste, die die Informationen aufgriffen und die Amerikaner warnten, führten zu einem Flugzeugwechsel, mit dem der Präsident auf seinem Rückweg nach Washington flog“, fügte er hinzu.

Der Bericht bietet eine mögliche Erklärung für die außergewöhnlichen Sicherheitsvorkehrungen im Zusammenhang mit Trumps Abreise aus Ankara nach dem NATO-Gipfel.

Wie TGP bereits berichtete , kehrte Trump unerwartet an Bord einer älteren, stärker befestigten Air Force One zurück, anstatt in dem von Katar gespendeten, neu umgebauten Flugzeug.

Den Mitgliedern des Pressepools des Weißen Hauses wurde außerdem geraten , die Jalousien an den Flugzeugfenstern nach dem Abflug aus Ankara geschlossen zu halten.

Auf die ungewöhnliche Anweisung angesprochen, bezog sich Trump offenbar auf die iranische Bedrohung.

„Das lag wahrscheinlich an den Drecksäcken hier drüben“, sagte Trump vor Reportern und bezog sich damit offenbar auf das iranische Regime. Der Iran grenzt an die Türkei.

Das Wall Street Journal berichtete zuvor , dass der israelische Geheimdienst amerikanische Beamte vor einem neuen iranischen Komplott zur Ermordung Trumps gewarnt hatte. Die Warnung war so gravierend, dass sie bei US-Sicherheitsbeamten Besorgnis auslöste, da der Präsident relativ nahe an iranischem Territorium unterwegs war.

Obwohl die Behörden die Glaubwürdigkeit des Komplotts angeblich noch nicht vollständig geklärt hatten, trug die Warnung zu Bedenken bei, ob das neu umgebaute Präsidentenflugzeug über ausreichende Verteidigungsfähigkeiten für eine derart risikoreiche Reise verfüge.

Wie The Gateway Pundit bereits berichtete, lud die Trump-Regierung später mehrere Journalisten der New York Times im Zusammenhang mit einer Untersuchung über die unbefugte Weitergabe sensibler Regierungsinformationen bezüglich der Air Force One und der Sicherheitsentscheidungen im Zusammenhang mit Trumps Rückflug vor.

Die Vorladungen fordern die Journalisten Berichten zufolge auf, vor einer Bundesjury auszusagen, die einen möglichen Verstoß gegen Bundesstrafrecht untersucht.

Das Justizministerium hat stets betont, dass sich die Ermittlungen auf die mutmaßlich unbefugte Weitergabe von Verschlusssachen konzentrieren – und nicht auf die Journalisten selbst.

Die New York Times verurteilte die Vorladungen und warf der Regierung vor, Journalisten einschüchtern und die Pressefreiheit untergraben zu wollen.

Der jüngste Bericht von Channel 12 lässt jedoch vermuten, dass die offengelegten Informationen weit mehr als nur eine routinemäßige Meinungsverschiedenheit über Präsidentenflugzeuge betrafen.

Möglicherweise handelte es sich um einen aktiven iranischen Plan zur Ermordung des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Das iranische Regime hat Trump wiederholt als Vergeltung für den US-Angriff im Januar 2020 bedroht, bei dem Qassem Soleimani, der Kommandeur der Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarde, getötet wurde.

Trump hatte zuvor gewarnt, dass jeder erfolgreiche iranische Mordanschlag auf ihn verheerende Folgen für das Regime haben würde.

Das Weiße Haus hat den Bericht von Channel 12, wonach die mutmaßliche Verschwörung speziell auf Trump während seines Besuchs in der Türkei abzielte, noch nicht öffentlich bestätigt. 

thegatewaypundit

EU-Angriff auf Industrie: Daimler-Truck Chefin warnt vor Milliarden-Strafen und Industrie-Kollaps

Daimler Truck-Chefin Karin Rådström warnt vor den Folgen der CO₂-Vorgaben der EU.
Foto: Spielvogel/ wikimedia (C BY-SA 4.0)

Karin Rådström, die Chefin von Daimler Truck, eines der größten deutschen Industrieunternehmen, hat in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur unmissverständlich Stellung bezogen. Die starren CO₂-Vorgaben der EU für schwere Nutzfahrzeuge setzen die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Nutzfahrzeugindustrie aufs Spiel. Für die gesamte Branche hätte das existenzielle Folgen.

Die harten Strafmechanismen der EU

Laut Rådström muss Daimler Truck für jeden Prozentpunkt, den die Flotte die CO₂-Ziele verfehlt, rund 120 Millionen Euro an Strafzahlungen leisten. Verfehlt das Unternehmen die Vorgaben um zehn Prozentpunkte, verdient der Mercedes-Benz-Trucks-Bereich praktisch kein Geld mehr. Das Segment erwirtschaftete 2025 ein operatives Ergebnis von 698 Millionen Euro – bereits deutlich weniger als im Vorjahr. Solche Summen treffen nicht abstrakte Konzerne, sondern konkrete Standorte, Zulieferer und die Menschen, die dort ihren Lebensunterhalt verdienen.

Die EU-Regulierung (EU) 2024/1610 schreibt für neue schwere Nutzfahrzeuge eine 45-prozentige CO₂-Reduktion bis 2030 vor – gegenüber dem Referenzwert von 2019. Wer die Flottenziele nicht erreicht, zahlt. Die Technik für batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Lkw ist bei Daimler Truck längst in Serie. Die Modelle rollen vom Band. Doch der Absatz hinkt den Vorgaben hinterher.

Die Realität auf Europas Straßen

Im Jahr 2025 erreichten nur zwei Prozent der neu zugelassenen schweren Lkw in Europa elektrische Antriebe. Um die EU-Ziele zu schaffen, wären bis 2030 rund 35 Prozent Zero-Emission-Fahrzeuge im Mix nötig. Die Kunden – Speditionen mit oft schmalen Margen – zögern. Sie brauchen verlässliche Lade- oder Tankmöglichkeiten entlang ihrer Routen und Betriebskosten, die mit Diesel konkurrieren können. Beides ist derzeit nicht gegeben.

Europa bräuchte bis 2030 etwa 35.000 Schnellladepunkte für schwere Nutzfahrzeuge. Aktuell existieren kaum tausend. Die Chefin betont: Die Kunden können noch nicht sicher sein, dass sie die Lkw auch aufladen können. Gleichzeitig fehlt es an politischer Unterstützung wie einer CO₂-Differenzierung bei der Lkw-Maut, die saubere Fahrzeuge spürbar entlasten würde.

Der Widerspruch zwischen Brüsseler Vorgaben und industrieller Praxis

Daimler Truck und andere europäische Hersteller haben bereits 2025 in einem gemeinsamen Schreiben an die EU-Kommission mehr Flexibilität gefordert – etwa durch ein Gutschriftensystem. Rådström, die auch den Nutzfahrzeug-Ausschuss des europäischen Herstellerverbands ACEA leitet, fordert einen Realitätscheck. Die Regulierung müsse an den tatsächlichen Hochlauf der Infrastruktur gekoppelt werden:

Es ist noch zu früh zu sagen, dass wir die Ziele ändern müssen. Aber angesichts des schleichenden Aufbaus der Infrastruktur und des mangelnden Willens wichtiger EU-Mitgliedsstaaten, eine CO₂-Differenzierung bei der Lkw-Maut zu implementieren, sei deutlich absehbar, dass die Branche mehr Zeit brauche.

Was für den Standort Deutschland auf dem Spiel steht

Auf dem Spiel steht die Führungsrolle Europas und damit Deutschlands bei Nutzfahrzeugen. Daimler Truck als technologischer Leistungsträger und wichtiger Arbeitgeber in Baden-Württemberg und anderen Regionen sieht sich mit Strafen konfrontiert, die Investitionen in neue Technologien und den Erhalt von Wertschöpfung erschweren. Die Chefin warnt klar: Wenn die CO₂-Regulierung unverändert bleibt, setzt Europa die Wettbewerbsfähigkeit seiner Nutzfahrzeugindustrie aufs Spiel.

Unzensuriert

Albtraum in den Niederlanden: 15-jähriges Mädchen, das sich zunächst als Transjunge und später als Hund identifizierte, ermordet brutal ihre Eltern – und verschickt grausame, blutige Fotos an ihre Klassenkameraden

Quelle: Facebook

Ein 15-jähriges niederländisches Mädchen wurde unter dem Verdacht festgenommen, ihre Eltern in den frühen Morgenstunden des 18. Juni in ihrem Haus erstochen zu haben. Die Behörden ermitteln wegen Doppelmordes.

Der (die) Verdächtige, der sich zunächst als Junge und später als Hund ausgab, soll laut Dutch News ihre Eltern, Johan Enting und Mathilda Diemel, beide 53 Jahre alt, in ihrer Wohnung in Meerstad angegriffen haben .

Berichten zufolge erstach sie während ihres Amoklaufs auch den Golden Retriever der Familie.

In einem widerlichen Detail, das die Gemeinde entsetzt hat, soll das Mädchen Fotos von den blutbedeckten Leichen ihrer Eltern gemacht und die Bilder kurz nach den Morden über WhatsApp an Klassenkameraden geschickt haben,  berichtete der Telegraaf .

Die niederländischen Behörden haben dringende Warnungen ausgesprochen und alle, die im Besitz solchen Materials sind, aufgefordert, es nicht weiterzugeben, sondern es direkt den Ermittlern zu übergeben.

Mitschülerinnen beschrieben das zunehmend bizarre Verhalten des Mädchens in den Monaten und Jahren vor der Tragödie. Eine Schülerin berichtete Medien, sie habe „einen Schwanz, Hundeohren und Handschuhe getragen“ und sei „auf allen Vieren herumgekrochen und bellend durch die Schulflure gerannt“, wie AOL berichtete.

Nachbarn berichteten, sie hätten sie nachts durch die Straßen rennen sehen, sich dabei wie ein Hund benommen, still auf Gartenzäunen und Schuppendächern gesessen und sich in Büschen versteckt; dieses Verhalten habe sich ihrer Aussage nach verschlimmert.

Die Familie und Freunde der Opfer veröffentlichten eine Erklärung, in der sie sagten, sie seien „zutiefst betroffen von den tragischen Ereignissen rund um den Tod von Johan und Mathilda aus Meerstad“ und könnten „kaum begreifen“, was geschehen sei, und dankten der Öffentlichkeit für die Unterstützung.

Die niederländische Polizei hat bestätigt, dass ein Minderjähriger in Gewahrsam genommen wurde, nannte aber kein Motiv. Die Ermittlungen dauern an.

thegatewaypundit

Wer hat euch verraten?

{YouTube CC-BY 4.0}

Wer hat euch verraten? Es waren die Christdemokraten!
Es war Friedrich Merz, der die Asyl-Obergrenze versprochen hat – und jetzt kommen wieder 100.000 nach Deutschland! Es war Angela Merkel, die Millionen nach Europa gelockt hat. Es waren die scheinbar Konservativen in Deutschland und Österreich, die unsere Kinder und Enkel bis zum Hals verschuldet haben. Es waren genau diese Heuchler, die mit dem Green Deal die europäische Automobilindustrie restlos zerstört haben!
Nichts als Opportunisten und Schein-Konservative. Nun ist ihr Ende gekommen, in Deutschland wie in Österreich!
Lest selbst, wie Gerald Grosz mit ihnen abrechnet: „Ausgemerzt – Das Ende der Scheinkonservativen“

Zwiesel: Syrer begrapscht Frau, schlägt ihren Helfer nieder, wird sofort freigelassen und belästigt die nächste Frau

Ein 16-jähriger Syrer wurde in der Nacht zum Sonntag in Polizeigewahrsam genommen, weil er zwei Frauen in Zwiesel sexuell belästigt hatte. Nach Angaben der Polizei hatte der Jugendliche um etwa 1:30 Uhr eine Gruppe von Personen in der Angerstraße angesprochen. Er belästigte eine 30-Jährige und berührte sie unsittlich. Ein 30-Jähriger aus der Gruppe wollte helfen, wurde jedoch von dem 16-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der 30-Jährige fiel durch den Schlag zu Boden. Er erlitt leichte Verletzungen am Auge und am Knie. Der Frau, die ebenfalls belästigt wurde, versetzte der Jugendliche einen Schlag mit der Faust im Bereich der Nase.

Zunächst flüchtete der 16-Jährige in eine unbekannte Richtung. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung wurde der junge Syrer schließlich von der Polizei gefasst. Er wurde zunächst nach der Feststellung seiner Personalien und der Aufnahme der Anzeige wieder entlassen. Etwa zwei Stunden später trat jedoch wieder seine Auffälligkeit auf. Laut Polizei fasste er im Bereich Baumsteftenlenzstraße/Langdorfer Straße einer weiteren 30-jährigen Frau ans Gesäß, griff sie an der Hüfte und verlangte, dass sie mit ihm mitkommt. Als ein junger Mann das bemerkte, half er der Frau. Daraufhin lief der Syrer wieder weg. Erneut konnte ihn die Polizei im Stadtgebiet festnehmen. In der Folge wurde er in Gewahrsam genommen. Mehrere Strafverfahren wurden gegen den jungen Mann eingeleitet.

Einseitige Hitze-Panik des Robert Koch-Instituts (RKI): 5.120 Hitzetote soll es gegeben haben – Modellzahlen wie bei Corona?

Medforth AI

Nach der Hitzewelle mit neuen Rekorden über 41 Grad in Brandenburg und mehreren Regionen jenseits der 40-Grad-Marke legt das Robert Koch-Institut (RKI) eine Zahl vor, die sofort ins Auge springt: 5.120 geschätzte hitzebedingte Todesfälle bis Ende Juni. Die allermeisten Opfer sollen über 85 Jahre alt gewesen sein. Doch die Schlagzeile täuscht. Es handelt sich nicht um direkt nachgewiesene Hitzschläge auf Sterbeurkunden. Es handelt sich um das Ergebnis eines statistischen Modells.

Die nackten Zahlen aus dem aktuellen RKI-Bericht

In der Kalenderwoche 26 allein, vom 22. bis 28. Juni, schreibt das Institut rund 4.310 hitzebedingte Sterbefälle zu. Insgesamt starben in dieser Woche etwa 23.600 Menschen – knapp 30 Prozent über dem langjährigen Mittel von rund 18.200. Die Übersterblichkeit lag bei mehreren Tausend. Das RKI ordnet den Großteil dieser zusätzlichen Fälle der Hitze zu. Besonders hart getroffen: die Hochbetagten. Fast 2.950 der geschätzten Hitzetoten entfallen auf die Gruppe ab 85 Jahren. Weitere 1.320 kommen aus der Altersgruppe 75 bis 84. Unter 65 Jahren bleiben die Zahlen mit etwa 300 vergleichsweise gering. Absolut sterben mehr Frauen, was vor allem an der demografischen Struktur liegt.

Modell statt Totenschein – das Verfahren hinter den Zahlen

Die Zahlen entstehen nicht durch Auszählung klarer Todesursachen. Hitze tötet selten allein. Sie verstärkt meist bestehende Erkrankungen des Herzens, der Lunge oder demenzielle Leiden. Deshalb greift das RKI auf ein statistisches Modell zurück. Es vergleicht die vom Statistischen Bundesamt gemeldeten Sterbefälle mit jenen, die bei einer Wochenmitteltemperatur von maximal rund 20 Grad zu erwarten wären. Die Differenz gilt als hitzebedingt. Genau dieses Vorgehen gleicht den umstrittenen Methoden der Corona-Jahre, als Modelle Todesfälle bestimmten Kategorien zuordneten. Der staatliche Gesundheitsapparat erzeugt damit eine Parallelrealität, die sich der direkten Nachprüfung weitgehend entzieht.

Negative Schätzungen zeigen die Schwächen des Modells

Besonders aufschlussreich wird es bei den Feinanalysen. In manchen Alters- und Geschlechtsgruppen liefert das Modell sogar negative Werte. Für Frauen unter 65 Jahren reicht das Vorhersageintervall von minus 20 bis 250. Solche Ergebnisse beweisen: Die statistische Unsicherheit ist groß, und die saubere Trennung zwischen normaler Sterblichkeit und Hitzeeffekt gelingt nicht immer. Während das Institut in der Öffentlichkeit mit hohen Gesamtzahlen auftritt, offenbart die Detailbetrachtung die Grenzen der Methode. Die konkrete Lebenswirklichkeit der betroffenen Menschen – hochbetagte Bürger mit Vorerkrankungen in einer überalterten Gesellschaft – wird durch diese Rechenspiele in den Hintergrund gedrängt.

Unzensuriert

Wien: Irakischer Ladendieb verletzt auf der Flucht Passantin und Ladendetektiv 

Nachdem ein Mann gestern Nachmittag ein Bekleidungsgeschäft in der Mariahilfer Straße mit unbezahlter Ware im Wert von über 300 Euro verließ, nahm ein Ladendetektiv dessen Verfolgung auf. Es gelang, den mutmaßlichen Ladendieb einzuholen. Der 26-Jährige (Sta.: Irak) zeigte sich jedoch äußerst aggressiv und versuchte sich loszureißen. Im Zuge dessen stieß er eine unbeteiligte Passantin und den Ladendetektiv zu Boden und schlug dann mehrfach auf diesen ein. Als alarmierte Beamte des Stadtpolizeikommandos Margareten an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, ließ der Täter von seinem Opfer ab und versuchte erneut zu flüchten. Dabei stürzte er über ein abgestelltes Fahrrad und konnte von den Einsatzkräften angehalten und vorläufig festgenommen werden. Bei der Personsdurchsuchung des 26-Jährigen fanden die Beamten Suchtgift (vermutlich Cannabiskraut und Kokain) vor und stellten
dieses sicher. Der 25-jährige Ladendetektiv und die 46-jährige Passantin, die beide Kopf- und Armverletzungen erlitten hatten, wurden durch einen Rettungsdienst notfallmedizinisch erstversorgt und in ein Spital gebracht.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der 26-Jährige wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls, der fahrlässigen Körperverletzung und nach den Bestimmungen des Suchtmittelgesetzes auf freiem Fuß angezeigt.

Presseaussendungen LPD Wien