Sondershausen: Gruppierung von ca. acht, optisch südländischen Personen attackiert deutsche Jugendliche mit Tritten und Schlagringen

Am Samstag, den 09.05.2026 gegen ca. 00:15 Uhr, kam es nach bisherigen Erkenntnissen, im Bereich der Gartenstraße von Sondershausen, zu einer anfänglichen verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Eine Gruppierung von ca. acht, optisch südländischen Personen, ging erst verbal und anschließend körperlich auf eine Gruppe von ca. sechs deutschen Personen (4 x männlich / 2 x weiblich) los. Ein unbekannter Täter aus der südländischen Gruppe, verletzte einen 17-jährigen aus der deutschen Gruppe, mit einem Faustschlag ins Gesicht. Die südländischen Personen verließen den Bereich, kamen jedoch wenig später zurück und griff die Gruppe erneut an. Hier erfolgte dann durch eine der südländischen Personen der Angriff mittels Schlagring, wobei drei Personen der deutschen Gruppe ins Gesicht geschlagen sowie gegen das Knie getreten wurden. Eine der Geschädigten Personen begab sich im Anschluss zur ärztlichen Behandlung ins KMG Klinikum Sondershausen. Die Gruppe der südländischen Jugendlichen flüchtete in Richtung “Vor dem Jechator”.

Wer kann Angaben zu dem betreffenden Sachverhalt machen? Wer hat im Tatzeitraum zwischen 00:15 Uhr und 00:35 Uhr eine entsprechende südländische Personengruppe gesehen und kann Angaben zu den Personen bzw. deren Verbleib machen? Angaben zum Sachverhalt nimmt die Polizei Sondershausen über die Telefonnummer 0361 574365025 entgegen.

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Gelsenkirchen: Afrikaner randaliert in Geschäft und schlägt und beleidigt Polizisten als Rassisten

Am Freitag, den 08.05.2026, wurde die Polizei vormittags zu einem Geschäft in die Gelsenkirchener Altstadt gerufen. Ein 43jähriger Gelsenkirchener mit nigerianischer Staatsbürgerschaft randalierte in einem Lebensmittelgeschäft und wollte dieses trotz Aufforderung der Mitarbeiter nicht verlassen. Den Weisungen der Beamten kam er ebenfalls nicht nach, sondern beleidigte diese fortlaufend als Rassisten. Bei der folgenden Fixierung des Gelsenkircheners schlug dieser nach den Beamten. Durch das Androhen des Distanzelektroimpulsgeräts (Taser) konnte der Widerstand gebrochen werden. Der 43jährige konnte anschließend sein erhitztes Gemüt im Polizeigewahrsam abkühlen. Gegen ihn wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

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Essen: Mann versuchte, sich mittels eines gefälschten Reisepasses bei der Stadtverwaltung anzumelden und flüchtet anschliessend aus dem Büro

Ein bislang unbekannter Mann versuchte, sich mittels eines gefälschten Reisepasses am 17. April 2026 (Freitag) in der Gildehofstraße in Essen anzumelden. Die Polizei sucht jetzt mit einem Foto nach dem Unbekannten.

Gegen 12:15 Uhr legte der Mann einen augenscheinlich spanischen Reisepass vor. Ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung erkannte jedoch die Fälschung. Der Unbekannte bemerkte dies und flüchtete sodann in unbekannte Richtung aus dem Büro.

Das Kriminalkommissariat 22 der Polizei Essen ermittelt wegen Betruges. Hier geht es zu dem Foto des Mannes: https://polizei.nrw/fahndung/203266

Zeugen, die Hinweise zu dem Mann geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen zu melden.

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Bärbel Bas lügt: „Niemand wandert in die Sozialsysteme ein!“

Bärbel Bas lügt: „Niemand wandert in die Sozialsysteme ein!“
2/3 Bürgergeld für Migranten. 22 Mrd. € jährlich verbrannt. Statt Fachkräften kamen größtenteils Sozial- und Asylmigranten, Hobby-Gynäkologen & Hobby-Metzger. SPD: Selbsthass-Partei zerstört Deutschland. Bas regiert GEGEN ihr Land!
Die Rechnung kommt bald!

Starmers Großbritannien verhängt Einreiseverbot für Amerikaner aufgrund ihrer politischen Ansichten vor Tommy Robinsons Wahlkampfveranstaltung

Valentina Gomez. Screengrab youtube

Die Trump-Regierung muss sich dringend ansehen, was die Labour-Regierung von Keir Starmer derzeit tut. Amerikanern die Einreise nach Großbritannien allein aufgrund ihrer politischen Ansichten zu verbieten, schafft einen gefährlichen Präzedenzfall – und das ausgerechnet vor Tommy Robinsons nächster großer „Unite the Kingdom“-Kundgebung am 16. Mai in London.

Innenministerin Shabana Mahmood hat bereits die elektronischen Reisegenehmigungen für vier eingeladene internationale Rednerinnen annulliert: die amerikanischen Kommentatorinnen Joey Mannarino und Valentina Gomez, die Spanierin Ada Lluch und die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek.

Die offizielle Begründung lautet, ihre Anwesenheit „wäre nicht förderlich für das Gemeinwohl“. In Wirklichkeit fürchten die Minister, dass diese Stimmen sich mit Tommy solidarisieren und offen über Banden, die Minderjährige sexuell missbrauchen, Masseneinwanderung und die Zweiklassen-Polizeipolitik der Labour-Partei sprechen werden.

Joey Mannarino ist ein unmissverständlicher, amerikanischer, konservativer Kommentator mit einer großen Anhängerschaft. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Grenzen, Meinungsfreiheit und kulturellen Verfall geht – ganz im Sinne der MAGA-Bewegung – und hat bereits bei Veranstaltungen in Großbritannien gesprochen, ohne dabei Rücksicht auf irgendjemanden zu nehmen.

Die aus Kolumbien stammende Immobilieninvestorin und republikanische Aktivistin Valentina Gomez hat mit ihren unmissverständlichen Videos, in denen sie die Woke-Kultur, sexuelle Übergriffe an Schulen und offene Grenzen scharf kritisiert, online große Bekanntheit erlangt. Ihre leidenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Islam und der Einwanderung hat ihr eine große Anhängerschaft unter Populisten beiderseits des Atlantiks eingebracht.

Ada Lluch ist eine engagierte junge Spanierin Mitte zwanzig, die sich zu einer starken Stimme für nationale Identität und den Schutz der Zukunft Europas entwickelt hat. Sie trat erstmals bei einer früheren „Unite the Kingdom“-Kundgebung auf und spricht mit großer Leidenschaft über den demografischen Wandel.

Eva Vlaardingerbroek, die niederländische Anwältin und Aktivistin, die oft als „Schildmaid der Rechten“ bezeichnet wird, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Massenmigration und den Verfall der westlichen Zivilisation geht. Sie hat auf großen konservativen Veranstaltungen in ganz Europa und den USA gesprochen und ist bereits wegen ihrer Kritik an Starmer von der britischen Regierung ins Visier genommen worden.

Zu den weiteren Rednern gehören Laurence Fox, die Frauenrechtlerin Kellie-Jay Keen (Posie Parker), der Whistleblower des britischen Gesundheitsdienstes NHS, Gary Harvey, der ehemalige Abgeordnete Andrew Bridgen und der amerikanische Fernsehmoderator Glenn Beck. Tommy Robinson wird die Veranstaltung moderieren und ebenfalls sprechen.

Ich hatte das Privileg, bereits auf zwei „Unite the Kingdom“-Kundgebungen zu sprechen, und beide waren enorm. Die letzte im September 2025 lockte bis zu einer Million Menschen an – die größte Versammlung in der modernen Geschichte Großbritanniens. Diese Teilnehmerzahl verdeutlicht die tiefe Frustration, die das Establishment einfach nicht ignorieren kann.

Tommys USA-Reise Anfang des Jahres war nach jahrelangen Visaproblemen ein voller Erfolg. Er trat bei Alex Jones (Infowars), Glenn Beck, Patrick Bet-David, Jack Posobiec, PragerU, OAN und weiteren Sendern auf, traf sich mit Beamten des Außenministeriums, informierte den Kongress und knüpfte Kontakte zu Mike Flynn. Dies unterstrich seinen wachsenden Einfluss auf die amerikanische Rechte – und beunruhigte Starmers Team sichtlich.

Die verzweifelte Entscheidung, internationale Gäste auszuschließen, während die Rallye mit diesem starken Teilnehmerfeld trotzdem stattfinden soll, zeigt, wie nervös sie sind.

Tommys eigentliche Wirkung bestand schon immer darin, die Skandale um pädophile Banden in Orten wie Rotherham und Rochdale aufzudecken, wo die Behörden wegschauten. Sein Schweigen mobilisiert große Menschenmengen, die sichere Grenzen, echte Integration und tatsächliche Meinungsfreiheit fordern.

Diese Visa-Verschärfung beweist Starmers Schwäche. Das ETA-System, das als einfache Einreisemöglichkeit verkauft wurde, ist nun ein politischer Filter. Eine selbstbewusste Regierung diskutiert mit Kritikern. Eine gescheiterte Regierung verbannt sie.

Die Amerikaner sollten dies genau beobachten. Dieselben Taktiken – Grenzbedenken als „Extremismus“ diffamieren, die Bevölkerungsstruktur verändern und dann abweichende Meinungen unterdrücken – werden hier erprobt. Wenn die Labour-Partei Visa aufgrund höflicher Meinungsverschiedenheiten annullieren kann, wird die freie Meinungsäußerung schnell unterdrückt.

Die Kundgebung am 16. Mai wird trotz starker Polizeipräsenz stattfinden. Die Verbote senden jedoch eine klare Botschaft: Diese Regierung zieht Schweigen einer ehrlichen Debatte vor.

Großbritannien braucht klare Worte in der Einwanderungsdebatte, Schutz für gefährdete Mädchen und echte Meinungsfreiheit. Tommy Robinson treibt diese Diskussion immer wieder voran. Die annullierten Visa beweisen nur, wie sehr seine Botschaft ankommt.

Peter McIlvenna

Die Unterwanderung am Passamt!

{YouTube CC-BY 4.0}

Merkel ließ die Millionen rein. Merz, Söder, Karner & Stocker feiern jetzt sinkende Asylzahlen – und verschenken gleichzeitig Rekord-Pässe. 6.641 Einbürgerungen in Österreich allein im Q1 2026, Syrien vorne. 292.000 in Deutschland 2024. Keine Abschiebung mehr. Kein Gefährder mehr. Der Sturm läuft weiter – nur über den Amtsschalter. Volldeckte Tatsachen.
Ab nach Hause! Gerald Grosz’ brandneues Buch über echte Remigration:

Asyl-Diktat aus Wien: Der schleichende Staatsstreich gegen den Föderalismus

Die Bundesregierung bereitet im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit den finalen Schlag gegen die Mitbestimmungsrechte der Bundesländer und Gemeinden vor. Unter dem Deckmantel der „Verwaltungseffizienz“ wird derzeit das bewährte System der föderalen Mitverantwortung geopfert, um einer zentralistischen Migrationsverwaltung den Weg zu ebnen, die über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden kann.

Der Bruch der Grundversorgungsvereinbarung als strategisches Ziel

In den Korridoren der Wiener Ministerien wird derzeit an einem Papier gefeilt, das den politischen Sprengstoff des Jahres 2026 in sich trägt. Wie Mitte April durch Berichte in der „Kronen Zeitung“ bekannt wurde, plant der Bund die faktische Aufkündigung des Konsensprinzips in der Asylverteilung. Bisher basierte die Unterbringung von Asylwerbern auf einer komplexen, aber demokratisch austarierten Vereinbarung zwischen Bund und Ländern. Doch dieser Dialog ist den Wiener Zentralisten längst ein Dorn im Auge. Oberösterreich schlug am 12. April als erstes Bundesland öffentlich Alarm: Wien will künftig im Alleingang entscheiden, welche Quoten wo zu erfüllen sind, ohne dass die betroffenen Landesregierungen noch ein Mitspracherecht haben.

Hinter dieser technischen Änderung verbirgt sich ein ideologischer Masterplan. Es geht nicht mehr darum, gemeinsam Lösungen zu finden, sondern den lokalen Widerstand gegen eine uferlose Migrationspolitik im Keim zu ersticken. Wenn der Bund die Macht erhält, Quoten per Dekret zu verordnen, wird der Landeshauptmann zum reinen Befehlsempfänger degradiert. Dies ist ein beispielloser Angriff auf den österreichischen Föderalismus, der historisch gerade dazu gedacht war, die Zentralisierung von Macht zu verhindern und regionale Interessen zu schützen.

Zwangsbelegung und Entmachtung: Wenn die Gemeinde kein Mitspracherecht mehr hat

Besonders brisant ist das geplante Durchgriffsrecht bei sogenannter „Untererfüllung“. In den letzten Tagen des April 2026 verdichteten sich die Anzeichen, dass das Innenministerium bereits Listen von Standorten erstellt hat, an denen Unterkünfte gegen den ausdrücklichen Willen der lokalen Bevölkerung errichtet werden sollen. Das Szenario ist so simpel wie erschreckend: Stellt eine Gemeinde nicht genügend Plätze zur Verfügung, kann der Bund künftig bestehende Immobilien – vom leerstehenden Gasthof bis zum Containerdorf auf der grünen Wiese – per Weisung belegen. Die örtliche Bauordnung oder Sicherheitsbedenken der Bürgermeister werden dabei zur Nebensache erklärt.

Dieser Asyl-Zentralismus ist nichts anderes als eine Kapitulationserklärung vor den Bürgern. Anstatt die Grenzen effektiv zu sichern und die Zahlen illegaler Einwanderer drastisch zu reduzieren, wird die Energie der Verwaltung darauf verwendet, den Widerstand der eigenen Bevölkerung zu brechen. Unter dem Vorwand einer „europakonformen Abwicklung“ des neuen EU-Asylpakts wird eine Struktur geschaffen, die jede lokale Souveränität untergräbt. Wer in der Provinz lebt, soll künftig keine Möglichkeit mehr haben, über die demografische und soziale Entwicklung seiner unmittelbaren Heimat mitzuentscheiden.

Souveränität als hohle Phrase: Das Diktat der Wiener Bürokratie

Die Einordnung dieses Vorhabens lässt nur einen Schluss zu: Wir erleben den Übergang von einer kooperativen Demokratie zu einem administrativen Dirigismus. Wenn Wien die Länder-Mitsprache aushebelt, bricht ein wichtiges Korrektiv weg. Die Bundesländer kennen die Kapazitäten ihrer Schulen, ihrer Sicherheitskräfte und ihres sozialen Gefüges am besten. Eine Fernsteuerung aus dem Wiener Regierungsviertel ignoriert diese Realitäten konsequent. Die Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt sind absehbar: Wenn Gemeinden gegen ihren Willen zu Hotspots der Migration gemacht werden, ist das der Nährboden für tiefe gesellschaftliche Risse.

Letztlich ist dieser Vorstoß auch ein Zeichen der Schwäche einer Regierung, die die Kontrolle über die Migrationsströme verloren hat. Anstatt die Ursachen zu bekämpfen, werden die Symptome – nämlich die Unterbringung – mit Gewalt zentralisiert. Die Bundesländer sind nun gefordert, diesen Staatsstreich gegen die Verfassung nicht kampflos hinzunehmen. Echte Souveränität beginnt in der Gemeinde und im Land. Wer diesen föderalen Kern zerstört, zerstört das Fundament der österreichischen Identität. Es ist Zeit, dem Wiener Zentralismus die rote Karte zu zeigen, bevor die letzte Entscheidung über unsere Heimat in anonymen Ministerbüros fällt.

zurzeit

Migrantische Grooming-Gangs in Innsbruck: Minderjährige im Visier

Medforth AI

Innerhalb weniger Wochen starben mehrere minderjährige Mädchen aus der lokalen Drogenszene der Tiroler Landeshauptstadt. Allein drei Mädchen im Alter von 13, 14 und 16 Jahren verloren ihr Leben durch mutmaßliche Überdosen. Diese Tragödien, die sich seit Ende Februar 2026 ereigneten, werfen ein grelles Licht auf systematische Ausbeutungsstrukturen, die junge Mädchen gezielt in Abhängigkeit und sexuelle Gewalt treiben.

Im April berichteten mehrere Medien über den jüngsten Todesfall: Eine 14-Jährige wurde tot in einer Wohnung im Stadtteil Dreiheiligen aufgefunden. Damit stieg die Zahl der Todesopfer seit Ende Februar auf fünf, darunter mehrere Jugendliche. Die Opfer kannten sich untereinander. Klaus Kapelari, der ärztliche Leiter des Kompetenzzentrums Gewaltschutz, erklärte gegenüber der Tiroler Tageszeitung: „Alle drei Mädchen haben sich gekannt. Sie waren in der gleichen Clique.“

Die Serie begann am 28. Februar mit dem Tod einer 16-Jährigen. Es folgten weitere Fälle, darunter der Tod einer 13-Jährigen, die mit der 16-Jährigen befreundet war und sie erst wenige Monate zuvor in der Haller Psychiatrie kennengelernt hatte. Im Fall der 13-Jährigen steht die Todesursache bereits fest: Sie starb nach dem Konsum mehrerer harter Drogen, darunter Kokain, Opiate und Psychopharmaka.

Experten beschreiben ein perfides Muster, von dem besonders schutzbedürftige Mädchen betroffen sind. Klaus Kapelari zeichnet ein düsteres Bild: „Zuerst erhalten die Opfer günstig Drogen, dann werden dafür einschlägige Fotos verlangt.“ In weiterer Folge geht es noch weiter: Wenn die Mädchen ihren steigenden Konsum nicht mehr finanzieren können, müssen sie sexuelle Gefälligkeiten erbringen. Teilweise würden ihnen so große Mengen an Suchtgift verabreicht, dass sie das Bewusstsein verlieren.

Der Innsbrucker Hauptbahnhof gilt als zentraler Umschlagplatz dieser Szene. Viele der betroffenen Mädchen stammen aus schwierigen Verhältnissen oder standen unter der Obhut der Kinder- und Jugendhilfe. Wie die Heute-Zeitung Ende April berichtete, erhob die Mutter der 13-Jährigen schwere Vorwürfe gegen die Behörden, da ihre Tochter nicht ausreichend geschützt worden sei.

Das Vorgehen in Innsbruck folgt einem Muster, das aus anderen österreichischen Städten bekannt ist. So berichtete mehrere Medien über ein heute 14-jähriges Mädchen, das in Salzburg ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Sie schilderte ihre Zeit in der „Bahnhofsclique“ und sagte: „Ich möchte, dass die Leute verstehen, dass das alles real ist.“

Sie beschrieb Einzimmerwohnungen und sagte: „Überall lagen Matratzen.“ Die Mädchen erhielten Drogen und mussten dafür Sex über sich ergehen lassen. Sie sei in mehr als einem Dutzend solcher Wohnungen gewesen. Einmal wurde ihr, als sie wehrlos war, Heroin verabreicht. „Ich habe mitbekommen, wie drei Männer Dinge mit mir gemacht haben“, berichtete sie. Sie und andere Mädchen aus ihrer Clique wurden gezielt angesprochen und in diese Kreise hineingezogen. Aus Angst erstatten viele Betroffene keine Anzeige – die Täter wissen oft, wo die Mädchen wohnen, und nehmen ihnen teilweise sogar die Ausweise ab.

Ähnliche Fälle hatten sich bereits 2025 in Wien gehäuft. Laut Medienberichten starben sieben Personen unter 18 Jahren, die in der Obhut der Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) standen, an den Folgen von Drogenmissbrauch. Belinda Plattner, die Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie Salzburg, warnte: „Die Mädchen erzählen, dass sie am Salzburger Hauptbahnhof von arabischstämmigen jungen Männern angesprochen werden, die ihnen Drogen anbieten und noch mehr Drogen in Wien versprechen.“

Plattner schilderte weiter: „Die Mädchen werden dann aber oft überredet, mehrere Tage zu bleiben. Sie servieren den Männern Tee und leben mit ihnen zusammen. Zunächst vermitteln ihnen die Männer noch Anerkennung, oft kommt es dann aber zu sexuellem Missbrauch und zu sehr entwertendem Verhalten gegenüber den Mädchen.“

Die Berichte aus Innsbruck, Salzburg und Wien zeigen ein wiederkehrendes Muster: Minderjährige Mädchen aus benachteiligten Verhältnissen werden gezielt mit kostenlosen Drogen angelockt, abhängig gemacht und anschließend sexuell ausgebeutet – häufig durch Gruppen. Dieses Vorgehen ähnelt stark dem der sogenannten Grooming-Gangs in Großbritannien, die über Jahre hinweg Tausende Mädchen systematisch missbrauchten und von den Behörden lange verharmlost wurden.

Auf die jüngsten Todesfälle reagiert die Tiroler Landesregierung nun mit drei neuen 24/7-Betreuungsplätzen für drogenabhängige Minderjährige unter 14 Jahren und einem Budget von 800.000 Euro.

FREILICH Magazin

Dresden: Drei Nordafrikaner nach Strassenraub mit Messereinsatz festgenommen

Dresdner Polizisten haben vier Männer (25, 26, 26, 35) nach einem Raub auf der Budapester Straße vorläufig festgenommen.

Zuvor hatten drei der Männer einen 34-Jährige mit einem Messer bedroht und ihm etwa 100 Euro geraubt. Der Mann informierte die Polizisten, die nach Zeugenhinweisen zunächst den 25-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, den 26-jährigen libyschen Staatsangehörigen und den 35-jährigen libyschen Staatsangehörigen als Tatverdächtige stellten. Das Trio hielt sich in zwei Wohnungen an der Zwickauer Straße auf. In einer dieser Wohnungen fanden die Beamten unter anderem etwa 200 Gramm Cannabis, so dass sie auch den Wohnungsnutzer, einen 26-jährigen tunesischen Staatsangehörigen, vorläufig festnahmen.

Vier Männer nach Raub gestellt | Kinder bei Unfällen verletzt | Polizei stellte Drogen sicher