
Die Trump-Regierung muss sich dringend ansehen, was die Labour-Regierung von Keir Starmer derzeit tut. Amerikanern die Einreise nach Großbritannien allein aufgrund ihrer politischen Ansichten zu verbieten, schafft einen gefährlichen Präzedenzfall – und das ausgerechnet vor Tommy Robinsons nächster großer „Unite the Kingdom“-Kundgebung am 16. Mai in London.
Innenministerin Shabana Mahmood hat bereits die elektronischen Reisegenehmigungen für vier eingeladene internationale Rednerinnen annulliert: die amerikanischen Kommentatorinnen Joey Mannarino und Valentina Gomez, die Spanierin Ada Lluch und die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek.
Die offizielle Begründung lautet, ihre Anwesenheit „wäre nicht förderlich für das Gemeinwohl“. In Wirklichkeit fürchten die Minister, dass diese Stimmen sich mit Tommy solidarisieren und offen über Banden, die Minderjährige sexuell missbrauchen, Masseneinwanderung und die Zweiklassen-Polizeipolitik der Labour-Partei sprechen werden.
Joey Mannarino ist ein unmissverständlicher, amerikanischer, konservativer Kommentator mit einer großen Anhängerschaft. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Grenzen, Meinungsfreiheit und kulturellen Verfall geht – ganz im Sinne der MAGA-Bewegung – und hat bereits bei Veranstaltungen in Großbritannien gesprochen, ohne dabei Rücksicht auf irgendjemanden zu nehmen.
Die aus Kolumbien stammende Immobilieninvestorin und republikanische Aktivistin Valentina Gomez hat mit ihren unmissverständlichen Videos, in denen sie die Woke-Kultur, sexuelle Übergriffe an Schulen und offene Grenzen scharf kritisiert, online große Bekanntheit erlangt. Ihre leidenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Islam und der Einwanderung hat ihr eine große Anhängerschaft unter Populisten beiderseits des Atlantiks eingebracht.
Ada Lluch ist eine engagierte junge Spanierin Mitte zwanzig, die sich zu einer starken Stimme für nationale Identität und den Schutz der Zukunft Europas entwickelt hat. Sie trat erstmals bei einer früheren „Unite the Kingdom“-Kundgebung auf und spricht mit großer Leidenschaft über den demografischen Wandel.
Eva Vlaardingerbroek, die niederländische Anwältin und Aktivistin, die oft als „Schildmaid der Rechten“ bezeichnet wird, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Massenmigration und den Verfall der westlichen Zivilisation geht. Sie hat auf großen konservativen Veranstaltungen in ganz Europa und den USA gesprochen und ist bereits wegen ihrer Kritik an Starmer von der britischen Regierung ins Visier genommen worden.
Zu den weiteren Rednern gehören Laurence Fox, die Frauenrechtlerin Kellie-Jay Keen (Posie Parker), der Whistleblower des britischen Gesundheitsdienstes NHS, Gary Harvey, der ehemalige Abgeordnete Andrew Bridgen und der amerikanische Fernsehmoderator Glenn Beck. Tommy Robinson wird die Veranstaltung moderieren und ebenfalls sprechen.
Ich hatte das Privileg, bereits auf zwei „Unite the Kingdom“-Kundgebungen zu sprechen, und beide waren enorm. Die letzte im September 2025 lockte bis zu einer Million Menschen an – die größte Versammlung in der modernen Geschichte Großbritanniens. Diese Teilnehmerzahl verdeutlicht die tiefe Frustration, die das Establishment einfach nicht ignorieren kann.
Tommys USA-Reise Anfang des Jahres war nach jahrelangen Visaproblemen ein voller Erfolg. Er trat bei Alex Jones (Infowars), Glenn Beck, Patrick Bet-David, Jack Posobiec, PragerU, OAN und weiteren Sendern auf, traf sich mit Beamten des Außenministeriums, informierte den Kongress und knüpfte Kontakte zu Mike Flynn. Dies unterstrich seinen wachsenden Einfluss auf die amerikanische Rechte – und beunruhigte Starmers Team sichtlich.
Die verzweifelte Entscheidung, internationale Gäste auszuschließen, während die Rallye mit diesem starken Teilnehmerfeld trotzdem stattfinden soll, zeigt, wie nervös sie sind.
Tommys eigentliche Wirkung bestand schon immer darin, die Skandale um pädophile Banden in Orten wie Rotherham und Rochdale aufzudecken, wo die Behörden wegschauten. Sein Schweigen mobilisiert große Menschenmengen, die sichere Grenzen, echte Integration und tatsächliche Meinungsfreiheit fordern.
Diese Visa-Verschärfung beweist Starmers Schwäche. Das ETA-System, das als einfache Einreisemöglichkeit verkauft wurde, ist nun ein politischer Filter. Eine selbstbewusste Regierung diskutiert mit Kritikern. Eine gescheiterte Regierung verbannt sie.
Die Amerikaner sollten dies genau beobachten. Dieselben Taktiken – Grenzbedenken als „Extremismus“ diffamieren, die Bevölkerungsstruktur verändern und dann abweichende Meinungen unterdrücken – werden hier erprobt. Wenn die Labour-Partei Visa aufgrund höflicher Meinungsverschiedenheiten annullieren kann, wird die freie Meinungsäußerung schnell unterdrückt.
Die Kundgebung am 16. Mai wird trotz starker Polizeipräsenz stattfinden. Die Verbote senden jedoch eine klare Botschaft: Diese Regierung zieht Schweigen einer ehrlichen Debatte vor.
Großbritannien braucht klare Worte in der Einwanderungsdebatte, Schutz für gefährdete Mädchen und echte Meinungsfreiheit. Tommy Robinson treibt diese Diskussion immer wieder voran. Die annullierten Visa beweisen nur, wie sehr seine Botschaft ankommt.