Söder inszeniert Moral, die er nicht besitzt, um seine Macht zu retten – und opfert dafür lieber das Land, als eine bürgerliche Mehrheit mit der AfD auch nur zu denken. Ein politisches Schauspiel der Selbstverzwergung, während Deutschland im Sturzflug liegt.
Month: December 2025
Dortmund: Illegaler Afrikaner schmeißt Steine auf fahrende Züge
Am 9. Dezember bewarf ein nigerianischer Staatsangehöriger im Bahnhof Dortmund-Hörde Züge mit Steinen. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten den Mann, der zudem keinen gültigen Aufenthaltstitel besaß.
Gegen 11:40 Uhr ging bei den Beamten die Meldung über den 44-Jährigen im Bahnhof Dortmund-Hörde ein. Unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten fuhren die Uniformierten zum Einsatzort und trafen den Wohnungslosen dort sitzend auf dem Boden an. Sie nahmen ihn vorläufig fest und fanden bei einer Durchsuchung einen weiteren Stein in seiner Jackentasche. Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der Nigerianer nicht.
Da er keinen gültigen Aufenthaltstitel besaß, führten die Beamten die weiteren Maßnahmen in der Dienststelle am Dortmunder Hauptbahnhof durch. Sie informierten die zuständige Ausländerbehörde und Kriminalwache.
Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Bundespolizisten den 44-Jährigen mit der schriftlichen Auflage, sich bei der Ausländerbehörde zu melden.
Zudem leiteten sie ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.
BPOL NRW: Mann schmeißt Steine auf fahrende Züge – Bundespolizei ermittelt | Presseportal
Salzburg: Deutscher von Nordafrikaner am Hauptbahnhof niedergestochen
Gegen 23:50 Uhr des 9. Dezember ereignete sich im Salzburger Stadtteil Elisabeth-Vorstadt ein Raufhandel, an welchem mehrere Männer beteiligt waren. Bei der Auseinandersetzung zogen sich ein 33-jähriger Österreicher und ein 29-jähriger Deutscher Stich- und Schnittverletzungen durch ein Messer zu. Der 29-jährige wurde nach erstmedizinischer Versorgung durch einen Notarzt in das LKH Salzburg verbracht. Ein 27-jähriger algerischer Staatsbürger wurde an der Tatörtlichkeit festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum Salzburg verbracht. Die weiteren Tatumstände sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Chemnitz: Kunde im Supermarkt von zwei dunkelhäutigen Ladendieben niedergeschlagen
In einem Edeka-Markt in der Carl-von-Ossietzky-Straße verständigten Mitarbeiter den Rettungsdienst, nachdem ein Mann (42) dort bewusstlos und verletzt aufgefunden worden war. Er wurde im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge erster Befragungen mit dem Geschädigten wurde bekannt, dass er während seines Einkaufs auf zwei augenscheinliche Jugendliche aufmerksam geworden war, welche sich Waren in die Taschen gesteckt haben sollen. Daraufhin ging der 42-Jährige zu den Jugendlichen und sprach sie darauf an. In der Folge kam es zum Streit, welcher offenbar in eine Auseinandersetzung mündete.
Die Täter sind seinen Angaben zufolge zwischen 16 und 18 Jahren alt und sollen einen dunkleren Teint haben. Einer der beiden hatte dunkle, lockige Haare.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie zum konkreten Tatgeschehen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat sich zum Tatzeitpunkt in dem Einkaufsmarkt aufgehalten und Beobachtungen im Zusammenhang mit dem geschilderten Sachverhalt gemacht? Sachdienliche Hinweise zum Geschehen sowie zur Identität der Täterschaft werden unter der Rufnummer 0371 387-102 im Polizeirevier Chemnitz-Nordost entgegengenommen.
Döbeln: Schlägerei zwischen Syrern und Afghanen mit Zaunlatte und Schlagring
An einer Schule in der Thomas-Mann-Straße kamen am Vormittag Polizei und Rettungsdienst wegen einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen bzw. Heranwachsenden zum Einsatz. Nach derzeitigem Kenntnisstand handelten drei 18-Jährige afghanischer Staatsangehörigkeit, die zwei syrische Staatsangehörige (16, 17) attackierten. Dabei sollen auch eine Zaunlatte und ein Schlagring zum Einsatz gekommen sein. Die Tatmittel wurden sichergestellt. Bei der Auseinandersetzung wurden der 16- und 17-Jährige nach derzeitigen Erkenntnissen leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten stellten vor Ort einen der Tatverdächtigen, zu den beiden anderen liegen Erkenntnisse zur deren Identität vor. Es wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Hintergrund der Tat sind offenbar bereits seit einiger Zeit schwelende Differenzen der Beteiligten. Dies gilt es im Zuge der Ermittlungen noch umfassend zu erhellen.
Schwerin: Abwahl wegen „Remigration“? Linke Fraktionen wollen AfD-Politiker aus Kreistagspräsidium drängen

© Facebook / Nikolaus Kramer
Ein Facebook-Beitrag könnte für Nikolaus Kramer, AfD-Landtagsabgeordneter und stellvertretender Präsident des Kreistages von Vorpommern-Greifswald, politische Konsequenzen haben. Am kommenden Montag will der Kreistag über einen Antrag der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen beraten, in dem Kramers Abwahl gefordert wird, wie der Nordkurier berichtet.
Die Debatte entzündete sich an einem inzwischen gelöschten Beitrag vom 29. Oktober 2025, in dem Kramer ein Foto von der Grundsteinlegung des neuen Gefahrenabwehrzentrums in Greifswald veröffentlichte. Darauf waren er selbst, Landrat Michael Sack und der Integrationsbeauftragte Ibrahim Al Najjar zu sehen. Kramer schrieb dazu: „Neben dem Landrat ist auch der Integrationsbeauftragte des Landkreises und Remigrationsbeauftragte der AfD zu sehen.“
Für die antragstellenden Fraktionen überschritt der Politiker damit eine Grenze. In ihrer Begründung heißt es: „Diese Art von öffentlicher Kommunikation in sozialen Medien mit Benutzung von völkisch-nationalistischen Begriffen ist für ein Präsidiumsmitglied des Kreistages komplett inakzeptabel und vom Kreistag auf das Schärfste zurückzuweisen.“
Die politische Gegenseite sieht in der Wortwahl ein gravierendes Problem. „Herr Kramer benutzt ohne jede Reflexion oder Einschränkung den Begriff der ,Remigration’, von dem juristisch diskutiert wird, ob er noch unter das Konzept der Meinungsfreiheit fällt und dies vom Kontext abhängig gemacht wird. In jedem Fall verstößt die Vorstellung, deutsche Staatsbürger mit migrantischem Hintergrund auszuweisen, gegen die Menschenwürde und ist damit grundgesetzwidrig“, argumentieren die Kritiker.
Kramer hingegen zeigte im Gespräch mit dem Nordkurier keinerlei Verständnis für die Vorwürfe. Den Begriff halte er für unbedenklich und keineswegs rechtsextrem; gemeint sei nicht, deutsche Staatsbürger zurückzuführen. Das Vorgehen gegen ihn bewertet Kramer als politischen Angriff. Dass er wegen eines einzelnen Begriffs abgesetzt werden solle, sei für ihn „im höchsten Maße albern und auch undemokratisch“, wie er dem Nordkurier sagte. Zugleich zeigte er sich optimistisch, bei einer möglichen Neuwahl im Amt bestätigt zu werden.
Auch gegenüber FREILICH zeigte Kramer deutliches Unverständnis über das Vorgehen der linken Fraktionen: „Nur weil sich die halbe linke Republik durch die Correctiv-Märchengeschichte aufscheuchen ließ, werde ich mich vor diesen panischen Reaktionen mancher Kreistagsmitglieder nicht einschüchtern lassen“, so der AfD-Abgeordnete.
Politischer Meinungskampf werde auch maßgeblich durch Begriffe geführt, betont er. „Es ist eine linke Taktik den Remigrationsbegriff zu kriminalisieren und die Deutungshoheit zu beanspruchen. Für uns ist immer klar, dass Migrationspolitik nicht nur durch Einwanderung sondern auch durch Rückführung und Abweisung gesteuert werden muss“. Remigration sei nichts anderes als die Umkehrung von Anreizstrukturen zur Einwanderung und die Rückführung illegal Eingewanderter und Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel, erklärt Kramer. „Das ist seit langem die Position der AfD und diese vertrete ich natürlich auch.“
Abwahl wegen „Remigration“? Linke Fraktionen wollen AfD-Politiker aus Kreistagspräsidium drängen
AfD baut Vorsprung zur CDU/CSU jetzt auch bei der Forsa-Umfrage aus
Laut der neuesten Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer bleibt die AfD mit 26 Prozent die stärkste Partei in Deutschland. Damit verfestigt sich der Trend, der auch bei den INSA-Umfragen erkennbar ist.
Die Union hat an Zustimmung verloren. Die anderen Parteien treten auf der Stelle. Die FDP und das BSW sind weiterhin mit jeweils drei Prozent unterhalb der Fünf-Prozent-Marke und würden im Falle einer Bundestagswahl keine Rolle mehr spielen.
Hier sind die Daten der jüngsten Forsa-Umfrage vom 9. Dezember 2025:
AfD: 26 Prozent
CDU/CSU: 24 Prozent
SPD: 14 Prozent
Grüne: 12 Prozent
Linke: 11 Prozent
BSW: 3 Prozent
FDP: 3 Prozent
Sonstige: 7 Prozent
Friedrich Merz ist weiterhin sehr unbeliebt
72 Prozent geben klipp und klar zu verstehen, dass sie mit der Politik und Arbeit des Bundeskanzlers Friedrich Merz unzufrieden sind. Selbst 39 Prozent der Unions-Anhänger sind unzufrieden mit der Arbeit des Kanzlers.
Ähnliches Bild bei der INSA-Umfrage vom 9. Dezember 2025:
AfD: 26,5 Prozent
CDU/CSU: 24,5 Prozent
SPD: 15 Prozent
Linke: 11 Prozent
Grüne: 10,5 Prozent
BSW: 4 Prozent
FDP: 4 Prozent
Sonstige: 4,5 Prozent
Bei INSA ist die Linke stärker als die Grünen. Die AfD und Union haben jeweils einen halben Prozentpunkt mehr als bei der Forsa-Umfrage.
Klar ist, dass INSA die Tendenz der Forsa-Umfrage bestärkt: Die AfD ist vor der Union die stärkste politische Kraft in Deutschland, was die Wahl-Zustimmung der Bürger angeht.
AfD baut Vorsprung zur CDU/CSU jetzt auch bei der Forsa-Umfrage aus | FREIE WELT
Lichtenfels: Syrer belästigt junge Frau im Zug sexuell
Am Montagabend (9. Dezember) fuhr eine 19-jährige Frau mit dem Regionalexpress von Hochstadt am Main in Richtung Lichtenfels. Während der Fahrt setzte sich ein junger Mann neben sie und manipulierte an seinem Glied. Die junge Frau wählte den Polizeinotruf und machte andere Reisende auf den Fall aufmerksam. Bei Ankunft in Lichtenfels stieg der Tatverdächtige aus. Couragierte Reisende hielten den 32-jährigen Syrer bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte fest. Der Täter wurde anschließend von Beamten der Bundespolizei und der Polizei des Freistaates Bayern festgenommen. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde er auf freien Fuß entlassen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Exhibitionistischen Handlungen.
Bundespolizeidirektion München: Junge Frau im Zug belästigt | Presseportal
Mülheim an der Ruhr: Bauchstich! Polizei fahndet nach diesem Albaner




Am Mittwochmittag (26. November) wurde ein 37-jähriger Mann an der Elisabeth-Selber-Straße durch eine Stichwaffe schwer verletzt. Eine Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen verlief bislang erfolglos. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und sucht Zeugen.
Gegen 11:20 Uhr wurde der 37-Jährige von einem bislang namentlich nicht bekannten Mann angesprochen und unmittelbar angegriffen. Nach aktuellem Ermittlungsstand stach der Täter einmal mit einer Stichwaffe auf den Gelsenkirchener ein. Der 37-Jährige, der gemeinsam mit einem Verwandten unterwegs war, stieg anschließend in das Auto seines Verwandten und konnte sich so vom Tatort entfernen.
Im Fahrzeug bemerkte er die Verletzung im unteren Bauchbereich und alarmierte die Polizei.
Der Mann wurde notfallmedizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Er befindet sich nicht in Lebensgefahr.
Die eingerichtete Mordkommission konnte den Tatverdächtigen im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen identifizieren und sucht den 40-jährigen Albaner ohne festen Wohnsitz in Deutschland jetzt mit Lichtbildern und Personalien.
Sowohl die Lichtbilder als auch den Namen des Mannes finden Sie unter folgendem Link: https://polizei.nrw/fahndung/188642
Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um den neuen Lebensgefährten der ehemaligen Partnerin des 37-jährigen Mannes handeln. Nach derzeitigem Ermittlungsstand suchte der 37-Jährige am Tattag die Wohnanschrift seiner Ex-Partnerin auf. Vor Ort wurde er dann vom Tatverdächtigen angegriffen und schwer verletzt.
Sollten Sie Angaben zu dem Aufenthaltsort des Mannes machen können oder ihn in der Öffentlichkeit wiederkennen, melden Sie sich bitte umgehend bei dem polizeilichen Notruf 110. Sprechen Sie den Mann nicht an, er ist möglicherweise bewaffnet und gefährlich.
POL-E: Mülheim an der Ruhr: Mann durch Stichverletzung schwer verletzt – 1. … | Presseportal
Fünf Migranten bei Weihnachtsmarkt-Kontrollen in Bozen angezeigt

Während des verlängerten Wochenendes wurden in Bozen bei verstärkten Kontrollen rund um die Weihnachtsmärkte fünf Personen angezeigt. Die Einsätze wurden vom Quästor koordiniert und gemeinsam von Ordnungshütern, Finanzpolizei, Gemeindepolizei und dem Heer durchgeführt. Ziel war es, für Sicherheit auf den Märkten und in der Innenstadt zu sorgen. Rund 250 Personen wurden im Rahmen der Kontrollen identifiziert.
Bereits am Freitagabend fiel ein 37-jähriger marokkanischer Staatsbürger auf, der in der Innenstadt mit einer Bierflasche drohte. Er wurde von der Finanzpolizei gestoppt, in die Polizeidienststelle gebracht und wegen des Führens eines gefährlichen Gegenstands angezeigt. Die Einwanderungsbehörde prüft die mögliche Aufhebung seines Aufenthaltstitels.
Am Samstag wurde ein 51-jähriger Georgier angezeigt, nachdem er beim Diebstahl mehrerer Kleidungsstücke in einem Geschäft erwischt worden war. Ebenfalls am Samstag meldete ein Zeuge einen 36-jährigen Rumänen, der Kunden eines Lokals belästigte und mit gestohlenen Alkoholflaschen aufgegriffen wurde.
Am Sonntag griff die Polizei einen 26-jährigen tunesischen Asylbewerber auf, der versucht hatte, mit gestohlener Ware aus einem Supermarkt zu fliehen und dabei das Sicherheitspersonal angriff. Zuletzt wurde eine 45-jährige Marokkanerin kontrolliert, gegen die ein Aufenthaltsverbot für Bozen bestand; sie wurde angezeigt.
Die Maßnahmen konzentrierten sich auf zentrale Plätze wie den Stadtplatz, den Waltherplatz, den Domenikanerplatz und weitere Bereiche der Innenstadt. Die Polizei betont, dass diese verstärkten Einsätze zur Sicherheit der Bürger und Besucher der Weihnachtsmärkte beitragen sollen.
Fünf Personen bei Weihnachtsmarkt-Kontrollen in Bozen angezeigt – UnserTirol24





