AfD baut Vorsprung zur CDU/CSU jetzt auch bei der Forsa-Umfrage aus

Laut der neuesten Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer bleibt die AfD mit 26 Prozent die stärkste Partei in Deutschland. Damit verfestigt sich der Trend, der auch bei den INSA-Umfragen erkennbar ist. 

Die Union hat an Zustimmung verloren. Die anderen Parteien treten auf der Stelle. Die FDP und das BSW sind weiterhin mit jeweils drei Prozent unterhalb der Fünf-Prozent-Marke und würden im Falle einer Bundestagswahl keine Rolle mehr spielen.

Hier sind die Daten der jüngsten Forsa-Umfrage vom 9. Dezember 2025:

AfD: 26 Prozent

CDU/CSU: 24 Prozent

SPD: 14 Prozent

Grüne: 12 Prozent

Linke: 11 Prozent

BSW: 3 Prozent

FDP: 3 Prozent

Sonstige: 7 Prozent

Friedrich Merz ist weiterhin sehr unbeliebt

72 Prozent geben klipp und klar zu verstehen, dass sie mit der Politik und Arbeit des Bundeskanzlers Friedrich Merz unzufrieden sind. Selbst 39 Prozent der Unions-Anhänger sind unzufrieden mit der Arbeit des Kanzlers.

Ähnliches Bild bei der INSA-Umfrage vom 9. Dezember 2025:

AfD: 26,5 Prozent

CDU/CSU: 24,5 Prozent

SPD: 15 Prozent

Linke: 11 Prozent

Grüne: 10,5 Prozent

BSW: 4 Prozent

FDP: 4 Prozent

Sonstige: 4,5 Prozent

Bei INSA ist die Linke stärker als die Grünen. Die AfD und Union haben jeweils einen halben Prozentpunkt mehr als bei der Forsa-Umfrage.

Klar ist, dass INSA die Tendenz der Forsa-Umfrage bestärkt: Die AfD ist vor der Union die stärkste politische Kraft in Deutschland, was die Wahl-Zustimmung der Bürger angeht.

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