So sieht hartes Durchgreifen bei der CDU aus: NRW will freiwillige Ausreise statt Abschiebung

Um künftig mehr Menschen zur freiwilligen Rückkehr zu bewegen, schafft die Landesregierung unter Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) zusätzliche Beraterstellen. Screengrab youtube

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt eine neue Strategie in der Asylpolitik: Mehr abgelehnte Asylbewerber sollen freiwillig in ihre Herkunftsländer zurückkehren, um kostspielige Abschiebungen zu vermeiden. Dafür kündigte Flucht- und Integrationsministerin Josefine Paul (Grüne) ein erweitertes Beratungsangebot in den Landesunterkünften an.

Wie der WDR berichtet, ist Mahammad Zeynalov aus Aserbaidschan einer von ihnen, der sich entschieden hat, Deutschland wieder zu verlassen. Er befand sich vor einigen Wochen noch in einer Beratungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Hamm. 2023 war er mit seiner Frau und den beiden Kindern eingereist – in der Hoffnung auf ein besseres Leben. „Ich habe auf ein gutes Leben für die Kinder gehofft. Wir haben gehört, dass es gute Schulen in Deutschland gibt“, erzählte er.

Die Familie lebte im Kreis Unna, doch ihr Asylantrag wurde abgelehnt. „Die Behörden haben uns mitgeteilt, dass wir nicht mehr im Land bleiben können, und wir haben uns gesagt, dann soll es so sein!“ Ob die angedrohte Abschiebung ein Grund dafür war? „Kann sein“, sagt Zeynalov.

Die Rückkehr erfolgt offiziell auf freiwilliger Basis, da die Familie selbst über den Ausreisetermin entscheiden konnte. Zudem gab es finanzielle Unterstützung in Form von 6.000 Euro Rückkehrhilfe, was in Aserbaidschan etwa einem Jahresgehalt entspricht.

Marina Schwarz, Beraterin beim DRK, ist überzeugt, dass diese Form der Rückkehr für viele Betroffene besser ist als eine Abschiebung. „Eine Abschiebung ist immer mit Angst, Leid verbunden, was wir auch bei der freiwilligen Ausreise nicht haben“, sagt sie und fügt hinzu: „Eine freiwillige Ausreise können die Personen selbst bestimmen, planen und organisieren.“ Das Geld stammt aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU. Im Rahmen des Projekts „Meine Heimat – Meine Zukunft“ hat das DRK Hamm in den vergangenen drei Jahren mit Unterstützung der Kreise Soest und Warendorf 753 freiwillige Ausreisen organisiert.

Um mehr Menschen zu einer freiwilligen Rückkehr zu bewegen, schafft die Landesregierung 24,5 zusätzliche Beraterstellen. Diese sollen künftig direkt in den Landesunterkünften tätig werden und Migranten frühzeitig ansprechen. Paul betont, dass eine Abschiebung für Familien besonders belastend sei und die Rückkehr deshalb so menschlich wie möglich gestaltet werden solle.

Hinter dieser politischen Strategie steht auch ein finanzielles Kalkül, denn Abschiebungen sind kostspielig. So schlug zuletzt eine Sammelabschiebung nach Pakistan mit mehr als 400.000 Euro zu Buche – inklusive Charterflug und Polizeieinsatz. „Grundsätzlich ist eine freiwillige Rückkehr oftmals auch die kostengünstigere Alternative“, erklärt Paul. Gleichzeitig betont sie, dass weiterhin abgeschoben werden soll, wobei der Fokus auf Straftätern liegen soll.

Rückkehrberaterin Schwarz beobachtet unterdessen, dass manche Familien die Rückkehrhilfe erfolgreich nutzen. Mit dem Geld entstehen in den Herkunftsländern kleine Geschäfte, die einen neuen Lebensunterhalt sichern. Auch Mahammad Zeynalov ist im Spätsommer mit seiner Familie nach Aserbaidschan zurückgekehrt. „Wie es weiter geht, weiß ich noch nicht, aber so Gott will, wird sich etwas finden“, sagt er. Für ihn steht fest: Die Entscheidung zur Rückkehr war richtig.

So sieht hartes Durchgreifen bei der CDU aus: NRW will freiwillige Ausreise statt Abschiebung

Neuffen: Nackter Afrikaner greift Passanten erneut an

Symbolbild. Magic Studio

In Neuffen bei Stuttgart hat ein 36-jähriger Mann erneut für Aufsehen und Angst gesorgt. Der aus Afrika stammende Asylbewerber, der laut Polizei unter psychischen Problemen leidet, lief nackt durch den Ort, schlug auf Autos ein und attackierte Passanten.

Ein älterer Mann wurde dabei verletzt. Zwei Anwohner, darunter ein Gastwirt und ein Kfz-Mechaniker, griffen ein, hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest und verhinderten Schlimmeres.

Mehrere Augenzeugen berichten von einem beängstigenden Szenario. So verriegelten Geschäftsleute ihre Türen oder Kinder liefen schreiend davon, berichtet die Bild. „Meine Tochter bekam Panik, sie weinte und wollte nicht mehr aus dem Auto“, schildert ein Familienvater. Nach Angaben von Nachbarn soll es in den vergangenen Monaten immer wieder zu ähnlichen Vorfällen gekommen sein. „Er stand schon nackt vor meiner Tür und hat Leute bedroht“, erzählt ein Anwohner. Viele Bürger fühlen sich im Stich gelassen und fordern ein konsequenteres Vorgehen der Behörden.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen. Der Mann wurde in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Ob und wann er nach Neuffen zurückkehrt, sei derzeit unklar.

Nackter Asylant greift Passanten erneut an – UnserTirol24

Kamen: Ein Syrer und ein Afghane verletzen Mann im Streit schwer

Am Mittwoch, 8. Oktober 2025, kam es gegen 20.20 Uhr auf der Straße Auf dem Spiek vor einem Café zu einem Streit zwischen mehreren Männern.

Beteiligt waren ein 20-jähriger Syrer und ein 49-jähriger Afghane, beide aus Kamen, sowie ein 56-jähriger Mann türkischer Herkunft. Hintergrund des Streits waren zuvor geworfene Steine von Kindern auf Autos und Fensterscheiben.

Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 56-jährige Mann schwer verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Trotz intensiver Ermittlungsarbeit der Polizei Unna kam es nach der Tat zu weiteren verbalen Bedrohungen.

Die Polizei nimmt den Vorfall sehr ernst und hat Strafanzeigen gefertigt. Die Ermittlungen dauern an.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter der Telefonnummer 02307 – 921 – 3220 oder 921 – 0 zu melden.

POL-UN: Kamen – Streit auf der Straße “Auf dem Spiek” in Kamen – ein Mann schwer verletzt | Presseportal

Europa verkommt zur Resozialisierungsanstalt der Welt!

Europa verkommt zur Resozialisierungsanstalt der Welt! Während anständige Bürger mit immer neuen Auflagen, Steuern und Zwängen drangsaliert werden, öffnet man für jeden Kriminellen dieser Erde weit die Tore. Deutschland und Österreich? Nicht mehr Rechtsstaaten, sondern Sozialämter für die Welt – mit Vollpension und Verständnisbonus! Das ist keine Humanität – das ist Selbstaufgabe unter dem Deckmantel der Moral.

Dresden: Syrisches Duo beraubt Passanten

Ein 19-Jähriger wurde am Albertplatz unvermittelt von drei unbekannten Männern angesprochen. Plötzlich drohten sie ihm und raubten ihm die Geldbörse sowie die Geldkarte. Danach flüchteten sie vom Ort.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte wenig später zur Festnahme von zwei syrischen Tatverdächtigen im Alter von 15 und 18 Jahren. Sie werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Räuber in Haft | Drei Verletzte bei Auffahrunfall – Zeugen gesucht | Fahrrad aus Wohnung entwendet

Britischer Milliardär hat 513 Millionen Dollar an radikale Antifa-Gruppen weitergeleitet

Der britische Hedgefonds-Milliardär Christopher Hohn ist zu einem der gefährlichsten ausländischen Akteure geworden, die die amerikanische Klimadebatte prägen. 

Hohn, der einst als „großzügiger Unterstützer“ der Umweltbewegung gefeiert wurde, hat schwindelerregende Summen in Organisationen gepumpt , die keine moderaten Reformen vorantreiben, sondern radikale, antiamerikanische Agenden verfolgen. 

Sein Privatvermögen und seine gemeinnützige Organisation, die Children’s Investment Fund Foundation (CIFF), haben Gruppen wie Extinction Rebellion finanziert. 

Das globale Netzwerk ist vor allem dafür bekannt, Autobahnen zu sperren, sich an Flugzeuge zu kleben und zum offenen Aufstand gegen die US-Regierung aufzurufen .

Im Jahr 2019 führte der amerikanische Ableger von Extinction Rebellion eine Reihe von Unruhe stiftenden Protesten in Washington, D.C. durch und übernahm die Kontrolle über Kreuzungen rund um das Kapitol. Dutzende wurden festgenommen. 

Ihre erklärte Mission besteht in nichts Geringerem als der Erzwingung einer „Rebellion“ gegen die ihrer Meinung nach „kriminelle Untätigkeit“ der Regierung in Sachen Klima. 

Hohns Geld steckte dahinter. Er persönlich spendete mindestens 65.000 Dollar an XR und schleuste fast 200.000 Dollar mehr über CIFF. Dies sind nur kleine Teile eines viel größeren Bildes.

Im Jahr 2018 pumpte CIFF 7 Millionen Dollar in das Center for Climate Integrity, eine in Washington ansässige Organisation, die Städte dazu ermutigt, amerikanische Energieunternehmen zu verklagen. 

Im selben Jahr unterstützte CIFF Gruppen, die sich für Klimaklagen einsetzten und das Rechtssystem als Waffe nutzten, um Industrien zu schwächen, die Millionen von Amerikanern beschäftigen und unsere Wirtschaft antreiben. 

Bis 2019 hatte Hohn über 400 Millionen Dollar in Klimaprojekte investiert und eine weitere halbe Milliarde zugesagt, um die Druckkampagne zu verstärken.

Hohn, ein britischer Milliardär mit Verbindungen zur europäischen Finanzelite, versucht, Amerikas Energiezukunft zu diktieren, indem er anarchistische Aktivistenaktionen und Gerichtsverfahren finanziert, die darauf abzielen, fossile Brennstoffe zu erdrosseln. 

Die Folge wären höhere Preise, weniger Arbeitsplätze und eine stärkere Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten – genau das, was die radikale Linke und ihre globalistischen Verbündeten wollen.

Die Heuchelei ist erschütternd. Während Hohn Aktivisten finanziert, die sich an Flugzeuge ketten, hält sein Hedgefonds riesige Anteile an Airbus, dem Flughafen Heathrow und sogar an Coal India, einem der weltgrößten Kohleproduzenten. 

Zu einem bestimmten Zeitpunkt war fast die Hälfte seines Fondsvermögens in Unternehmen investiert, die fossile Brennstoffe nutzen. Mit anderen Worten: Er profitiert von genau den Industrien, deren Zerstörung er in Amerika finanziert.

Präsident Trump hatte von Anfang an Recht: Bei der Klimabewegung geht es weniger um die Rettung des Planeten als vielmehr um die Kontrolle von Menschen, Volkswirtschaften und Regierungen. 

Milliardäre wie Hohn nutzen ihr Vermögen, um Ländern, in denen sie nicht einmal leben, gefährliche politische Maßnahmen aufzuzwingen, die Energieunabhängigkeit zu untergraben und amerikanische Arbeiter zu sabotieren. 

Die Republikaner müssen diese Machenschaften weiterhin aufdecken und standhaft bleiben. 

Unsere Energie, unsere Arbeitsplätze und unsere Souveränität können nicht ausländischen Milliardären und radikalen Aktivisten überlassen werden, die Rebellion statt Vernunft wollen.

thegatewaypundit

Frankreich: Ein somalischer Migrant wurde wegen Verherrlichung des Terrorismus am Bahnhof Rouen festgenommen; der Verdächtige zitierte Verse aus dem Koran, bevor er drohte, Christen und Juden zu töten

Ein Mann somalischer Staatsangehörigkeit wurde heute Morgen am Bahnhof von Rouen wegen Verherrlichung des Terrorismus festgenommen. Laut einer Polizeiquelle zitierte der Verdächtige zunächst Verse aus dem Koran, bevor er drohte, Christen und Juden im Zug von Le Havre nach Paris zu töten.

Europe1

Wien: Nordafrikaner und Araber schlagen Passanten zusammen und berauben ihn

Ein 25-Jähriger soll am gestrigen Tag von fünf bekannten Männern umzingelt und attackiert worden sein. Im gemeinsamen Zusammenwirken sollen sie das Opfer mehrmals geschlagen, mit einem Messer in den Fuß gestochen und ihm 150 Euro geraubt haben.
Den Beamten ist es nach einer kurzen Flucht der Beschuldigten gelungen, einen 19-Jährigen (StA.: Syrien), einen 21-Jährigen (StA.: Algerien) und einen 29-Jährigen (StA.: Marokko) anzuhalten. Bei einer Personsdurchsuchung konnte ein Messer sowie Bargeld aufgefunden werden.
Die drei Beschuldigten wurden festgenommen. Die Ermittlungen hinsichtlich der zwei derzeit noch unbekannten Täter sind am Laufen.
Der 25-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien erstversorgt und in weiterer Folge in ein Krankenhaus gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Die Eliten spielen russisches Roulette mit uns!

Die Migrationspolitik der letzten zehn Jahre war kein politisches Konzept – sie war russisches Roulette! 🎯 Ein Schuss ins Dunkel, bei dem man gehofft hat, dass es gut geht. In einem Fall hat’s funktioniert – in unzähligen nicht.Die Folgen? Steigende Kriminalität, explodierende Sozialkosten, ein Dauerzustand des „Einzelfalls“. Und die Politik? Sie schaut weg, redet schön und nennt das „Humanität“. Ich nenne es: Staatsversagen mit Ansage.