„Allah Akbar“: Ein illegaler Migrant aus Algerien greift Polizisten an, später am selben Tag schreit eine Frau ebenfalls „Allah Akbar“ und erklärt, sie werde Polizisten töten; zwei Festnahmen im französischen Montpellier

Zwei Personen, die sich bedrohlich verhielten, wurden am Freitag, dem 10. Oktober, nacheinander in Montpellier festgenommen. Eine davon im Stadtteil Plan des 4-Seigneurs, die andere auf der Place de la Comédie.
Eine Person lief auf der Straße herum, rief „Allah akbar” und beschimpfte Passanten: Ein Mann wurde am Freitag, dem 10. Oktober, vormittags von der Nationalpolizei in der Avenue du Pic Saint-Loup im Stadtteil Plan des 4-Seigneurs in Montpellier festgenommen.

[…]
Anwohner hatten die Polizei alarmiert, als sie sahen, wie dieser Mann insbesondere ein junges Mädchen anrempelte und sich auffällig verhielt. Als er die Polizisten sah, stürzte er sich auf sie und trat sie.

Der 28-jährige Mann algerischer Staatsangehörigkeit weigerte sich, sich zu den ihm vorgeworfenen Taten zu äußern. Nach seiner Festnahme wurde er aufgrund seines irregulären Aufenthaltsstatus in Frankreich in die Abschiebehaftanstalt von Toulouse gebracht.

Am selben Tag um 18:30 Uhr wurde auf der Place de la Comédie eine Streife der Stadtpolizei von einer Frau angesprochen, die ebenfalls „Allah akbar” rief und erklärte, sie werde die Polizisten töten. Diese Polizisten konnten sie festnehmen, obwohl sie eine Hand in eine große Tasche gesteckt hatte, was als potenziell bedrohliches Verhalten gewertet wurde.

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Midi-Libre

Bis zu 7.200 neue Migranten: Niedersachsen bereitet sich auf nächste Welle vor

Das Land Niedersachsen bereitet sich darauf vor, in den kommenden sechs Monaten bis zu 7.200 weitere Migranten aufzunehmen, wie die Hannoversche Allgemeine berichtet. Trotz dieser Prognose ist die Zahl der Asylbewerber im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Dies teilte Innenministerin Daniela Behrens (SPD) mit.

Von Januar bis Ende September dieses Jahres wurde die Zahl der neu registrierten Asylbewerber nach Angaben des Landes nahezu halbiert. Insgesamt wurden 7.560 Menschen aufgenommen, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 14.170. Für das gesamte Jahr 2025 rechnet Niedersachsen mit rund 10.000 Asylbewerbern. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei etwa 18.700, 2023 waren es rund 29.000.

„Die seit vergangenem Jahr deutlich sinkenden Zugangszahlen von Asylsuchenden sind ein direktes Ergebnis der entschlossenen migrationspolitischen Maßnahmen, die Bund und Länder in den vergangenen Monaten ergriffen haben“, meint Behrens. Der Rückgang spiegelte einen bundesweiten Trend wider.

Die Landesregierung nannte als Gründe unter anderem eine Kombination aus verstärkten Grenzkontrollen in Europa, eine engere Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitstaaten sowie eine restriktivere Asylpolitik. Durch diese Maßnahmen habe es eine spürbare Entlastung gegeben.

Trotz rückläufiger Zahlen stellt die Unterbringung und Integration von Migranten die Kommunen weiterhin vor Herausforderungen. „Wir werden sie deshalb weiterhin nach Kräften bei der Bewältigung dieser schwierigen Aufgabe unterstützen“, erklärte Behrens. Bei den Prognosen zur Verteilung wurde auch berücksichtigt, dass zuletzt wieder mehr Flüchtlinge aus der Ukraine nach Niedersachsen gekommen sind. Es handele sich dabei jedoch um eine Schätzung, die sich noch verändern könne.

Den aktuellen Planungen zufolge soll die Region Hannover bis zu 825 Menschen aufnehmen. Es folgen der Landkreis Harburg mit bis zu 597 und der Landkreis Rotenburg (Wümme) mit bis zu 525 Personen. Für den Landkreis Lüneburg sind bis zu 486 Menschen vorgesehen, für Hildesheim bis zu 394 und für Cuxhaven bis zu 375. Einige Landkreise, darunter Osnabrück, Vechta und Uelzen, werden vorerst keine weiteren Menschen aufnehmen. Der Grund: Sie hatten bereits zuvor überproportional viele Migranten untergebracht.

Bis zu 7.200 neue Migranten: Niedersachsen bereitet sich auf nächste Welle vor

Ludwigshafen, niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten: 24,1 Prozent

AfD-Kandidat Joachim Paul wurde mit einer fadenscheinigen Begründung von der Oberbürgermeister-Wahl in Ludwigshafen ausgeschlossen – der Unmut der Bevölkerung über diesen undemokratischen Vorgang zeigte sich nun in der extrem niedrigen Wahlbeteiligung. Foto: Screenshot AfD TV / YouTube

Hier wurde nicht gewählt – hier wurde das System abgewählt. Ludwigshafen hat geliefert und zwar eine schallende Ohrfeige für die Altparteien. Die niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten: 24,1 Prozent. Drei von vier Bürgern blieben zuhause. Das ist kein Zufall und keine „Wahlmüdigkeit“. Das ist ein Volksurteil. Die Menschen haben verstanden, dass diese Wahl nur noch Fassade war. Also sagten sie: Ohne uns! Ludwigshafen hat nicht vergessen zu wählen – es hat das Vertrauen entzogen.

Der aussichtsreichste Kandidat, AfD-Landtagsabgeordneter Joachim Paul, wurde einfach ausgeschlossen. Ein Mann mit Rückhalt im Volk. Also musste er weg. Begründung: „Zweifel an der Verfassungstreue“. Übersetzung: „Der könnte gewinnen.“ Der Wahlausschuss unter Leitung der Ex-SPD-OB nickte brav. Verfassungsschutz-Gutachten auf Bestellung vom SPD-Innenminister – fertig ist die demokratische Hygiene-Spülung. So sieht das neue „demokratiewertig“ aus: Wer gefährlich viele Stimmen bekommt, fliegt schon vor der Wahl raus. Das ist nicht Schutz der Demokratie. Das ist Angst vor dem Wähler.

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Ludwigshafen, niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten: 24,1 Prozent – PI-NEWS

„Aufstand der Vernunft“ – Polens Präsident stellt sich gegen EU-Zwangsmigration

Was in Deutschland als „europäische Solidarität“ verklärt wird, nennt man in Warschau beim Namen: erzwungene Massenmigration, gelenkt von technokratischen Eliten fernab demokratischer Legitimation. Polens Präsident Karol Nawrocki bringt auf den Punkt, was viele osteuropäische Staaten denken, aber nicht alle laut aussprechen: „Polen zuerst, die Polen zuerst.“ In einem unmissverständlichen Brief an Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Nawrocki die vollständige Aussetzung der EU-Umsiedlungspläne für sein Land. Der Widerstand ist nicht bloß symbolisch – er ist politisch programmiert.

Dass Warschau sich nicht mehr moralisch erpressen lässt, zeigt die scharfe Ablehnung des Migrationspakts. Die EU will jährlich zehntausende Migranten umverteilen oder finanzielle „Ausgleichszahlungen“ erpressen. Polen lehnt beides ab. Zu Recht: Wer die östliche Außengrenze verteidigt, wer über eine Million Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen hat, braucht keine Belehrungen über Solidarität – und schon gar keine Zwangsmaßnahmen von jenen, die selbst ihre Grenzen für jedermann geöffnet haben.

Mit dem Rückenwind steigender Zustimmung ruft PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski zum Marsch der Vernunft – einem landesweiten Protestmarsch gegen Brüssels Planwirtschaft in Sachen Migration und Agrarhandel. Unter den Teilnehmern: Landwirte, Konservative, Bürgerrechtler. Auch das Mercosur-Abkommen wird zur Zielscheibe der Kritik – ein Deal, der polnische Bauern gegen südamerikanische Billigimporte ausspielen soll. Es ist ein polnisches Aufbegehren gegen eine EU, die immer weniger mit Europa zu tun hat.

Kaczynski geht noch weiter: Er wirft Deutschland vor, illegale Migranten aktiv über die Grenze zu schleusen – ein ungeheurer Vorwurf, aber einer, der angesichts der schleppenden Rückführungszahlen und offenen Schleuserrouten keineswegs aus der Luft gegriffen scheint. In Richtung Berlin formuliert er trocken: „Die Deutschen wollen wieder eine Weltmacht sein.“ Eine Spitze mit historischem Nachhall.

In bemerkenswerter Diskrepanz zur politischen Linie zeigt sich Polens katholische Kirche. Während Präsident und Regierung für nationale Selbstbestimmung und den Schutz der Grenze kämpfen, warnt Bischof Zadarko vor einem „Klima des Hasses“. Dass ausgerechnet die Institution, die jahrhundertelang ein Hort des nationalen Widerstands war, nun moralische Relativierungen predigt, dürfte nicht wenige Polen irritieren. Die simple Wahrheit bleibt: Wer sein Land liebt, der schützt es – nicht, indem er es aufgibt, sondern indem er seine Identität verteidigt.

Unterstützung erhält Polen aus Budapest. Viktor Orbán macht deutlich: Wenn die EU glaubt, osteuropäische Staaten dauerhaft zu Befehlsempfängern degradieren zu können, steht sie bald vor einem Aufstand. Nicht gegen Europa – sondern gegen seine feindliche Übernahme durch Eliten ohne Bindung an Volk, Geschichte oder Realität.

„Aufstand der Vernunft“ – Polens Präsident stellt sich gegen EU-Zwangsmigration – Zur Zeit

Röthenbach a.d. Pegnitz: Orientale vergewaltigt junge Frau in einem Waldstück

Am Sonntagabend (12.10.2025) kam es in Röthenbach a.d. Pegnitz (Lkrs. Nürnberger Land) zu einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Geschädigte stieg am Nürnberger Hauptbahnhof in die S-Bahn (S2) ein und verließ diese gegen 18:00 Uhr an der Haltestelle Röthenbach-Steinberg. Im Anschluss lief sie die Schönberger Straße in Richtung Osten. An der Einmündung zur Gartenstraße wäre sie von einem Unbekannten nach einer Zigarette gefragt worden. 

Die junge Frau wäre dann die  Schönberger Straße weiter gelaufen, über den Erlenplatz in die Himmelgartenstraße. In einem Waldstück, in etwa zwischen der Werner-von-Siemens-Allee und der Himmelgartenstraße hätte sie ein Unbekannter angegriffen und zu Boden gerissen. Der Täter hätte hier sexuelle Handlungen an der Frau vorgenommen und wäre dann geflüchtet. 

Beschreibung: 

ca. 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank. Er trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Jacke. Orientalisches Aussehen (persisch/arabisch). Er sprach deutsch mit Akzent. 

Die Geschädigte begab sich in ein Krankenhaus und erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Übergriff führt die Kriminalpolizei in Schwabach. Die Beamten bitten Personen, denen im genannten Bereich dementsprechend Personen aufgefallen sind oder die im Zeitraum von ca. 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr verdächtige Geräusche, eventuell Schreie, wahrgenommen haben, sich unter der Rufnummer 0911 2112-3333 zu melden.

Die Bayerische Polizei – Sexueller Übergriff auf junge Frau in Röthenbach a.d. Pegnitz – Zeugen gesucht

Deutsche Sozialdemokraten wegen Vergleich der AfD mit Kothaufen in der Kritik

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Die regierenden Sozialdemokraten (SPD) in Deutschland haben für Empörung gesorgt, nachdem sie ein Balkendiagramm zur sozialen Gerechtigkeit gepostet hatten, auf dem die rechtsgerichtete Oppositionspartei AfD nicht namentlich, sondern als Haufen Fäkalien dargestellt war.

Das Bild, das in den sozialen Medien geteilt wurde, verglich die Parteien hinsichtlich ihres Engagements für „soziale Gerechtigkeit“ – aber während die anderen Balken mit den Namen der Parteien beschriftet waren, wurde der AfD-Balken durch ein Fäkalien-Emoji ersetzt.

Der Vorfall wurde zum Gesprächsthema im nationalen Fernsehen, als ARD-Moderatorin Caren Miosga den SPD-Vorsitzenden und Vizekanzler Lars Klingbeil damit konfrontierte. „Ist die AfD Scheiße – oder diese Marketingidee?“, fragte sie.

Klingbeil antwortete, er habe sofort sein Team angerufen und gesagt, dass er den Beitrag „nicht akzeptiere“, und betonte, dass dieser bereits entfernt worden sei.

Während der Live-Sendung überprüften die Produzenten von Miosga jedoch, ob der Beitrag noch online war, und stellten fest, dass er auf der Social-Media-Plattform Threads weiterhin zu finden war. Erst nach Ende der Sendung wurde er zusammen mit dem gesamten Account gelöscht.

Die Episode brachte Klingbeil in Verlegenheit und ließ Zweifel an der Fähigkeit der SPD aufkommen, sowohl ihre Botschaft als auch ihre Reaktion auf die wachsende Stärke der AfD zu kontrollieren. Noch wichtiger ist, dass sie aufzeigte, wie die großen Parteien in Deutschland nicht nur die AfD selbst, sondern auch ihre Millionen von Wählern weiterhin isolieren.

Obwohl die AfD vom Verfassungsschutz als rechtsextreme Partei eingestuft wird, ist sie in den jüngsten Umfragen zur beliebtesten Kraft geworden. Eine neue INSA-Umfrage sieht die AfD bei 26 % – vor dem Mitte-Rechts-Block CDU/CSU und ihrem Junior-Koalitionspartner, der SPD.

Anstatt jedoch zu versuchen zu verstehen, warum sich so viele Wähler der AfD zuwenden – beispielsweise aufgrund der Unfähigkeit der herrschenden Elite, die Migrationskrise zu bewältigen –, haben die großen Parteien oft auf Spott oder moralische Verurteilung gesetzt. Dieser Ansatz birgt die Gefahr, dass noch mehr desillusionierte Bürger ins Lager der Populisten getrieben werden. Selbst Klingbeil räumte im Interview ein, dass einige ehemalige SPD-Wähler aufgrund schlechter öffentlicher Dienstleistungen oder Frustration über die Querelen innerhalb der Regierung die Seiten gewechselt hätten.

German Social Democrats Under Fire for Comparing AfD to Faeces ━ The European Conservative

Klimawahn triumphiert in Deutschlands größter Hansestadt

Häuser der Hamburger Hafenstraße. Dirk Ingo Franke, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-2.0

Dafür, dass Hamburg nun bereits 2040 und nicht erst 2045 “klimaneutral” werden soll, stimmte am gestrigen Sonntag eine knappe Mehrheit beim Volksentscheid zur Klimaneutralität. Kritiker sprechen von einem ökonomischen Irrweg, der die Stadt Milliarden kosten wird.

Mehrheit stimmte für Klima-Wahnsinn

53,2 Prozent der Wähler stimmten für den “Hamburger Zukunftsentscheid”, 46,8 Prozent dagegen. Die Wahlbeteiligung lag bei 43,6 Prozent. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Dennis Thering warnte in der FAZ, das Ergebnis werde “drastisch steigende Mieten, Jobverluste, Fahr- und Heizungsverbote” nach sich ziehen. Der “Zukunftsentscheid” sei ein “Kurs, der unserer Stadt in vielerlei Hinsicht schadet”. Thering warf Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) vor, die Abstimmung unterschätzt zu haben: “Die Strategie, darauf zu hoffen, dass das Quorum nicht erreicht wird, hat sich als teurer Irrglaube herausgestellt.”

In den sozialen Medien listete der patriotische Nachrichtensender AUF1 auf, was nun auf die Hamburger alles zukommt: So müssen bis 2040 alle “Gas- und Ölkessel in Wohn- und Nichtwohngebäuden ausgetauscht werden, während das gesamte Gasnetz stillgelegt wird.” In ganz Hamburg wird ein Tempo-30-Limit “sowie eine drastische Reduktion des Pkw-Verkehrs” eingeführt. Alle Hamburger Unternehmen müssen “Erdgas und andere Brennstoffe komplett durch Wasserstoff oder E-Fuels ersetzen”, die laut AUF1 “jedoch noch gar nicht verfügbar sind”. Auf die Wohnungswirtschaft kommen “erhebliche Mietsteigerungen” zu; “allein die Saga Wohnungsgenossenschaft benötigt 1,5 Milliarden Euro”. Und der “Hamburger Hafen, einer der größten Arbeitgeber der Region, müsste seine Logistikprozesse vollständig auf emissionsfreie Technologien umstellen, obwohl die dafür nötige Infrastruktur noch fehlt.”

Bürger haben eigenen Untergang gewählt

Das alles wird Unsummen kosten und die Zeche werden am Ende die Bürger zahlen. Unternehmen, die sich all diese Umrüstungen nicht leisten können, werden entweder die Kosten durch Mitarbeiter-Entlassungen decken oder aber gleich in eine andere Stadt oder ins Ausland umziehen. Vermieter, die sich die Sanierungen nicht leisten können, werden die Mieten erhöhen oder ihre Häuser gleich ganz verkaufen. Der Verkehr wird, besonders am morgendlichen Weg zur Arbeit, die Hölle werden, weil überall nur noch Tempo 30 gefahren werden darf.

Aber: Wie gewählt, so geliefert. Die Mehrheit jener Hamburger, die zur Wahl gegangen sind, haben für diesen Klima-Wahnsinn gestimmt. Wer nicht hingegangen ist, und das sind immerhin mehr als 66 Prozent, werden ihre Untätigkeit jetzt mit dem bedrohlichen Minderheits-Entscheid bezahlen – oder die Stadt ebenfalls verlassen. Hamburg hat mehrheitlich seinen eigenen Untergang gewählt. In den nächsten Jahren werden die Industrie sowie viele Leistungsträger die Stadt verlassen.

Klimawahn triumphiert in Deutschlands größter Hansestadt – Unzensuriert

Wien: Fünf Großfamilien mit elf, eine mit zwölf Kindern in Mindestsicherung

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Dass es sich im Sozialsystem der rot-pinken Hauptstadt gut leben lässt, hatte im Frühjahr der Fall einer syrischen Großfamilie mit elf Kindern gezeigt, die sich über monatliche Sozialleistungen in Höhe von mehr als 9.000 Euro freuen konnte. Das ist aber kein Einzelfall: In der aktuellen Sozialstatistik der Stadt Wien taucht jetzt erstmals eine Familie mit sogar zwölf Kindern auf, die unter anderem üppige Mindestsicherung bezieht.

Immer mehr Großfamilien in Sozialhilfe

Der negative Trend ist eindeutig: Während die Gesamtzahl der Mindestsicherungsbezieher in Wien tendenziell rückläufig ist, steigt die Zahl der Großfamilien in der Sozialhilfe an. Mit Stand September sind fünf Familien mit elf Kindern und eine Familie mit zwölf Kindern registriert.

Ein teurer Spaß für Wien

Pro Kind beträgt die Mindestsicherung derzeit 326,44 Euro, dazu kommen Familienbeihilfe und Zuschläge von bis zu 200,40 Euro sowie das jährliche Schulstartgeld. Die Kombination dieser Leistungen führt bei fortpflanzungsfreudigen Familien zu hohen Gesamtsummen und einer enormen Belastung für die ohnehin schon chronisch leere Stadtkasse.

Echte Reformen bleiben aus

SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig hatte bereits im September angekündigt, die Wiener Mindestsicherung grundlegend reformieren zu wollen. Ziel sei es, die Unterstützung effizienter zu gestalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie für die kommenden Jahrzehnte abgesichert bleibe. Künftig soll der wohnbezogene Anteil der Mindestsicherung nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern berücksichtigt werden. Nach Berechnungen der Stadt könnten so rund 20 Millionen Euro jährlich eingespart werden. Angesichts der rund 700 Millionen Euro, die die Bundeshauptstadt jedes Jahr allein für die Mindestsicherung ausgibt und die zu gut zwei Dritteln an Ausländer gehen, wohl nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Bis sich wirklich etwas ändert, wird es wohl noch einige Zeit dauern: Trotz der angekündigten zärtlichen Wiener Reform sind umfassende österreichweite Maßnahmen bei der Sozialhilfe frühestens für 2027 geplant.

FPÖ: Mindestsicherung nur für Österreicher

Der Fall der Familie mit zwölf Kindern, die in Wien von der Mindestsicherung lebt, zeige auf dramatische Weise, wohin die Politik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig geführt habe, merkte FPÖ-Wien-Chef und Stadtrat Dominik Nepp an. Wien sei längst zum Magnet für ausländische Großfamilien und Sozialmigranten aus aller Herren Länder geworden“, so Nepp. Er fordert, die Mindestsicherung an die österreichische Staatsbürgerschaft zu koppeln:

Nur wer Österreicher ist, soll auch Anspruch auf volle Mindestsicherung haben. Alles andere ist eine Einladung an Sozialmigranten, nach Wien zu kommen und sich vom Fleiß der Wienerinnen und Wiener aushalten zu lassen.

Bundesregierung versagt auch hier

Auch an der Bundesregierung übt er Kritik: Es sei ein “absoluter Wahnsinn, dass sich diese Koalition mit einer bundeseinheitlichen Regelung bei der Mindestsicherung unendlich Zeit lässt”, betonte Nepp in Richtung der Verlierer-Ampel:

Besonders die ÖVP ist offenbar nicht in der Lage, sich in dieser Frage durchzusetzen. Dieses Herumlavieren zeigt einmal mehr, dass diese unfähige Bundesregierung auf allen Ebenen völlig versagt.

“Kommt nach Österreich, bekommt viele Kinder”

Noch schärfer formuliert es der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz: Man müsse der Bundesregierung, aber auch der Wiener Stadtregierung fast gratulieren: Sie hätten ein System perfektioniert, das Leistung bestraft und Einwanderung zur lukrativsten Einnahmequelle macht – vorausgesetzt, man hat noch nie in dieses System eingezahlt. Die Botschaft sei ja wunderbar einfach: Kommt nach Österreich, bekommt viele Kinder, und der Steuerzahler finanziert euch ein Leben, von dem er selbst nur träumen kann – und euren Nachkommen natürlich auch.

“Königreich des Sozialmissbrauchs”

Die Lösung sei so simpel, dass sie für die Systemparteien anscheinend zu kompliziert sei:

Nämlich ein sofortiger Zuzugsstopp in die soziale Hängematte. Es kann nicht sein, dass wir ein Land sind, in dem der Fleißige der Dumme ist und derjenige, der das System am besten ausnutzt, der König ist. Aber genau dieses Königreich des Sozialmissbrauchs bauen ÖVP, SPÖ und NEOS gerade auf. Es braucht einen Volkskanzler Herbert Kickl, der diesen organisierten Wahnsinn beendet und wieder eine Politik für jene macht, die diesen Laden hier am Laufen halten – und nicht für jene, die ihn plündern.

Wien: Fünf Großfamilien mit elf, eine mit zwölf Kindern in Mindestsicherung – Unzensuriert

Willkommen im digitalen Gefängnis von Big Brother: Digitale Zentralbankwährungen

Globalistische Führer arbeiten mit Hochdruck an der Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs). Eine CBDC ist eine digitale Währung, die direkt von einer Zentralbank ausgegeben wird, beispielsweise der Federal Reserve in den USA, der Europäischen Zentralbank in der Eurozone und der Bank of England in Großbritannien.

Eine CBDC wird das letzte Puzzlestück sein, das dafür sorgt, dass alle Träume der Globalisten von Unterdrückung und Kontrolle wahr werden. Einige dieser Träume sind bereits Realität, darunter die Unterdrückung von Dissens und freier Meinungsäußerung, wie in Europa, wo Menschen routinemäßig mit Geldstrafen und Verhaftungen belegt werden, wenn sie Dinge sagen, die ihrer Regierung missfallen. Zahlreiche weitere Kontrollmaßnahmen sind bereits in Planung, darunter die Zusammenpferchung von Menschen in “15-Minuten-Städten“, in denen es einfacher ist, sie zu überwachen, ihre Nutzung privater Autos zu kontrollieren, zu entscheiden, was sie essen dürfen und was nicht – idealerweise “ökologisch verträgliche” Insekten und im Labor gezüchtetes Fleisch, kein Rindfleisch oder Käse –, ihren “CO2-Fußabdruck” zu verfolgen, zu bestimmen, wohin und wie sie reisen dürfen, ihre Impfungen zu überwachen und so weiter.

Das sagte der in Oxford ausgebildete deutsche Ökonom Richard A. Werner letztes Jahr in einem Interview:

“Die Förderung von CBDCs ist der letzte Schritt in einem jahrzehntelangen Programm zentraler Planer, ihre Macht über Menschen und Länder zu stärken. Dies ist der ultimative Schritt, denn die Macht von CBDCs ist so außergewöhnlich, dass selbst die schlimmsten Diktatoren vergangener Jahrhunderte nur davon träumen konnten, eine so enorme Macht über das Leben so vieler Menschen zu haben.

“Wir sprechen von einer äußerst dystopischen Zukunft, wenn wir Zentralbanken die Ausgabe digitaler Zentralbankwährungen erlauben. Wissen Sie, selbst wenn die ursprünglichen Entwickler und Zentralbankchefs, die das einführen, es sehr gut meinen, lassen wir doch den Vertrauensvorschuss beiseite. Wir kennen die menschliche Natur, und die Geschichte ist der beste Leitfaden…

“Ich denke, die Macht wird missbraucht werden, wenn nicht von der ersten Generation der Entwickler, dann von der nächsten… Es wird ein völlig totalitäres System von solch erschreckenden Ausmaßen sein, das kaum vorstellbar ist…

“Die Mikromanagement-Entscheidungen [über Ihre Ausgaben] werden dann automatisiert, und Sie haben kein Recht, gegen den Algorithmus Einspruch zu erheben… Sie können Ihr Geld einfach nicht für bestimmte Dinge verwenden, und dann können Sie nichts mehr tun… Das beendet per Definition die Freiheit…

“Diktatoren wie Stalin und andere Diktatoren konnten nur von der enormen Macht träumen, die digitale Zentralbankwährungen den Zentralplanern verleihen… Wir sprechen von dystopischen digitalen Gefängnissen, die durch digitale Zentralbankwährungen geschaffen werden, denn die Programmierbarkeit – und das wurde in den Studien der Zentralbanken erwähnt – dazu gehört natürlich die Geographie, und es gibt diesen Vorschlag zum Klimawandel, aus welchen Gründen auch immer, dass die Leute … in ihrem kleinen, auf 15-minütigen Fußweg entferntes Gebiet beschränkt, bleiben sollen … und es wird digitale Kontrollen geben … wenn Sie mit all Ihren RFID-Chips in Ihren Karten und Ihrer CBDC herumlaufen, werden Sie natürlich sofort erkannt, wenn Sie sich außerhalb des Gebiets befinden, und Sie werden bestraft. Es wird ein digitales Gefängnis.”

CBDCs werden tatsächlich “programmierbar” sein: Im Jahr 2021 forderte die Bank of England die Minister auf, das letzte Wort darüber zu haben, ob eine digitale Zentralbankwährung “programmierbar” sein sollte, was bedeutet, dass die Zentralbank ein Vetorecht darüber hätte, wie die Menschen ihr Geld ausgeben, berichtete der Telegraph:

“Tom Mutton, Direktor der Bank of England, sagte während einer Konferenz am Montag, dass die Programmierung ein Schlüsselmerkmal jeder zukünftigen digitalen Zentralbankwährung werden könnte, bei der das Geld so programmiert wäre, dass es nur dann freigegeben wird, wenn etwas passiert.”

Laut Mutton:

“Dies könnte sozial positive Auswirkungen haben, indem es Aktivitäten verhindert, die als sozial schädlich gelten. Gleichzeitig könnte es aber auch eine Einschränkung der Freiheiten der Menschen darstellen. Das ist eine wirklich heikle Debatte, die geführt werden muss. Das ist nichts, was wir selbst regeln können. Hier muss die Regierung die Führung übernehmen.”

Programmierung, so Mutton, würde bedeuten, dass die technologischen Möglichkeiten es dem Staat oder einem Arbeitgeber erlauben würden, “die Verwendung des Geldes durch den Empfänger zu steuern”.

Ein solches Szenario ist nicht nur unbeschreiblich schrecklich, sondern die halbe Welt steuert bereits auf diesen Albtraum zu: Eine Studie des Atlantic Council aus dem letzten Jahr ergab, dass 134 Länder – darunter damals die USA – digitale Zentralbankwährungen anstrebten, wobei sich fast die Hälfte dieser Länder in einem fortgeschrittenen Stadium befand. Die Biden-Regierung arbeitete aktiv an einer amerikanischen CBDC, doch im Mai 2024 verabschiedete das Repräsentantenhaus ein Gesetz, um die Einführung einer CBDC durch die Federal Reserve zu verhindern. Kurz nach seinem Amtsantritt verbot Präsident Donald Trump die Einrichtung einer CBDC in den Vereinigten Staaten.

In Europa treibt die Europäische Union mit Hochdruck eine digitale Zentralbankwährung für die EU-Länder der Eurozone voran, zu der die Mehrheit der EU-Länder gehört. Die Gefahren dieser Euro-CBDC werden in den europäischen Mainstream-Medien jedoch mit keinem Wort diskutiert. Zwar betonen die EU-Staats- und Regierungschefs, Europa brauche eine CBDC, um sich “an das digitale Zeitalter anzupassen” – eine nichtssagende Aussage, die offenbar Skeptiker beschwichtigen und Europa vor einer “zunehmenden geopolitischen Fragmentierung” schützen soll, was auch immer das sein mag, sofern es für digitale Währungen überhaupt relevant ist.

Was auch immer die Ausrede sein mag, die bevorstehenden CBDCs scheinen darauf ausgerichtet zu sein, Regierungen unbegrenzte Macht zu verleihen: Wenn der Regierung Ihre Rede nicht gefällt, wandern Sie ins Gefängnis – wie in Großbritannien, wo Menschen für Monate und Jahre inhaftiert werden, weil sie Dinge sagen oder schreiben, mit denen die Regierung nicht einverstanden ist. Unterdessen sind echte Verbrechen, wie die Massenvergewaltigung Tausender Kinder in den letzten 20 Jahren in Rotherham und anderen Städten, weiterhin weit verbreitet und werden weitgehend kaum verfolgt.

Diejenigen, die die CBDCs kontrollieren, können Sie nicht nur mit Geldstrafen belegen und verhaften, wie sie es heute tun, sondern Ihnen auch einfach das Geld abbuchen. Essen Sie Rindfleisch oder Käse über Ihr CO2-Ziel hinaus? Sie müssen stattdessen Insekten oder Kunstfleisch kaufen, da der Staat Ihnen die Kauffreiheit nimmt.

Leider ist das alles nicht weit hergeholt. Als in Kanada während Covid-19 die Lkw-Fahrer friedlich nach Ottawa fuhren, um gegen die Pandemiebeschränkungen der Regierung zu protestieren, berief sich der damalige Premierminister Justin Trudeau einfach auf das Notstandsgesetz, das es der Regierung erlaubte, Banken zu zwingen, die Konten der Lkw-Fahrer einzufrieren. Problem gelöst.

Und was den Rest betrifft? Es gibt bereits CO2-Tracker, 15-Minuten-Städte werden beispielsweise in Großbritannien eingeführt, und die Covid-19-Impfpässe haben zweifelsfrei bewiesen, dass Regierungen zu harten Maßnahmen greifen, um diejenigen aus der Gesellschaft auszuschließen, die sich weigern, den aktuellen Wahnsinn zu akzeptieren, den die Regierungen ihren Bürgern aufzwingen wollen.

Agustin Carstens, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, die manchmal als Bank aller Zentralbanken bezeichnet wird, hat zugegeben, dass CBDCs den Regierungen die totale Kontrolle geben werden:

“Bei Bargeld wissen wir beispielsweise nicht, wer heute einen 100-Dollar-Schein verwendet; wir wissen nicht, wer heute einen 1000-Peso-Schein verwendet. Ein wesentlicher Unterschied zur CBDC besteht darin, dass die Zentralbank die absolute Kontrolle über die Regeln und Vorschriften hat, deren Verwendung wir festlegen … und wir werden über die Technologie verfügen, um dies durchzusetzen.”

Letztes Jahr fragte der britische Abgeordnete Danny Kruger einen Vertreter des britischen Finanzministeriums, wozu eine CBDC gut sei und welches Problem sie lösen solle. Der Bürokrat antwortete:

“Sehen Sie. Wozu dient es? Es dient dazu, die Realität im Auge zu behalten, wie wir alle unsere Waren kaufen, sparen und wie wir damit arbeiten.”

Sie verheimlichen es nicht einmal.

Bemerkenswerterweise gibt es zumindest eine gewisse Koordination zwischen den Regierungen im Westen hinsichtlich dieser totalitären Agenda. Professor Werner bemerkte:

Die Covid-Maßnahmen … viele der Maßnahmen hatten keine angemessene medizinische Begründung oder Zweck … während man davon ausgehen kann, dass sie teilweise sogar dazu genutzt wurden, den Grundstein für CBDCs zu legen …

Dieser Impfpass war … ein Weg, digitale Ausweise voranzutreiben, die eine Voraussetzung für CBDCs sind. Um CBDCs einzuführen, braucht man digitale Ausweise, und digitale Ausweise sollten zusammen mit dem Impfpass oder Gesundheitspass eingeführt werden, der eine Form von digitalem Ausweis ist … Die Covid-Maßnahmen … jedes Land der Welt schien die gleichen Maßnahmen zu verfolgen, zumindest größtenteils in Europa und Nordamerika. Daher wurde uns ein außergewöhnliches Maß an Koordination offenbart, das eindeutig nicht aus einem demokratischen Prozess hervorging, sondern irgendwie von oben nach unten hinter den Kulissen … und das ist wirklich ein weiterer Grund, warum wir gegen CBDCs sein sollten. Sie haben uns gezeigt, was sie tun werden …

“Es gibt bereits verschiedene Kredit- und Debitkarten, die Ihre Ausgaben analysieren und Ihnen kontinuierlich einen Bericht über die Höhe der CO2-Emissionen Ihrer Ausgaben liefern … Mastercard … bietet genau das an.”

CO2 wird sich jedoch höchstwahrscheinlich nur als winziger Vorwand für die extreme Macht erweisen, die Regierungen ausüben werden, wenn sie uns CBDCs in die Hände geben. Ihr Geld wird nicht mehr Ihnen gehören, sondern eher wie ein Guthaben oder Konto bei der Regierung, auf das Sie nur zugreifen können, wenn Sie sich an die Regeln halten, wie auch immer diese aussehen mögen.

In seinem 1848 veröffentlichten “Manifest der Kommunistischen Partei” forderte Karl Marx tatsächlich eine Nationalbank, um den “Sozialismus-Kommunismus” zu verwirklichen: “Zentralisierung des Kredits in den Händen des Staates durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol”, schrieb er über die “fünfte Maßnahme”, die notwendig sei, um den Kommunismus zu verwirklichen.

Ist es das, was wir wirklich wollen?

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