Trumps schallende Ohrfeige für von der Leyen, Merz & Co!

Eine schallende Ohrfeige für von der Leyen, Merz & Co! Während Trump auf Orban und Budapest setzt, um mit Putin Frieden zu schaffen, spielt die EU-Spitze wieder die beleidigte Leberwurst – Zuschauer im eigenen geopolitischen Kasperltheater! Deklassiert, entmachtet, entlarvt! Von der Leyen redet, Orban handelt.

Zurück zur Normalität!

Von Karl Marx stammt der Satz:„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt drauf an sie zu verändern“. Das ist seine 11. Feuerbachthese. Marx betrachtete die bisherige Philosophie als weltfremd, weil sie sich angeblich darauf beschränkt, die Welt zu erklären, anstatt sie aktiv zu verändern. Damit lag er zwar komplett falsch, denn Philosophen haben immer auch Veränderungen bewirkt. Aber Marx ging es um revolutionäre und kompromißlose Veränderungen. Die haben der Marxismus und die aus ihm entwachsenen Systeme im schrecklichen 20.Jahrhundert dann radikal vollzogen. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems schien es durch die Friedliche Revolution einen Sieg der Vernunft zu geben. Ein voreiliger Philosoph rief gar das Ende der Geschichte aus. Aber die Veränderer gaben ihre Ziele nicht auf. Sei sollen nur nicht mehr durch radikale Gewalt, sondern durch permanenten Kulturkampf erreicht werden. Seit Anbruch des 21. Jahrhunderts hat dieser Kulturkampf immer mehr Fahrt aufgenommen. Es ist inzwischen ein Kampf gegen die Normalität.

Es gibt inzwischen zahllose Bücher, die sich mit allen Aspekten des Kulturmarxismus, genannt Wokness, beschäftigen. Keines ist so tiefgründig und klar wie das von Norbert Bolz „Zurück zur Normalität“ Untertitel: Mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand.

Das ist, um Bertold Brecht zu zitieren, das „Einfache, das schwer zu machen ist“.

Wir leben inzwischen in einer Welt, in der wir einen biologischen Mann, der behauptet, eine Frau zu sein, bei Strafe nicht Mann nennen dürfen, gleichzeitig das Europäische Parlament aber beschließt, dass vegane Wurst nicht mehr Wurst genannt werden darf, um Verbraucher vor Täuschungen zu schützen.

Die These von Bolz: „Unsere bürgerliche Gesellschaft ist einem Zangengriff auf die Normalität ausgesetzt – einmal durch die „Wokeness“ der Kulturrevolutionäre und zum anderen durch den Alarmismus der politisch-medialen Elite. Die Wokeness stellt das Verhältnis von normal und pathologisch auf den kopf. Der Alarmismus stellt das Verhältnis von normal und extrem auf den Kopf.“ Wir leben inzwischen in einem Klima aggressiver Intoleranz, die sich als absolute Toleranz tarnt, in deren Namen alle traditionellen Lebensformen bekämpft werden.

Der permanente Alarmismus, mit dem die Gesellschaft zusätzlich verunsichert wird, ist der „gemeinsame Nenner von Sensationsjournalismus, Gefälligkeitswissenschaft und eine Politik der Angst“. Der Kampf gegen alles Normale ist deshalb so gefährlich, weil Normalität „die größte zivilisatorische Errungenschaft“ ist. „Sie ist dem Schrecken der urzeitlichen menschlichen Existenz abgetrotzt und hat die Selbsterhaltung des Menschen auf Dauer gestellt“.

Wie zerbrechlich das ist, haben die Europäer nicht nur in zwei Weltkriegen erfahren, dann in den 90er Jahren im ehemaligen Jugoslawien. Trotz dieser Erfahrungen wurde 2015 ein Strategiepapier von Kanzlerin Merkels Integrationsministerin Aydan Özoğuz beschlossen, das bis heute gilt, in dem festgelegt wurde:

„Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“. Das ist ein Frontalangriff auf den Rechtsstaat, der uns zurückwerfen würde in den „Naturzustand“ des Thomas Hobbes, in dem „der Mensch des Menschen Wolf“ ist. Das Papier ist vom Kabinett Merkel 3 abgesegnet worden und ist bis heute fast unbemerkt geblieben, weil kurz nach seiner Präsentation Deutschland im Asylchaos versank, aus dem es bis heute nicht wirklich aufgetaucht ist.

Wie ist es mit der von den Woken immer wieder propagierten Identitätssuche? „Ein normaler Mensch weiß, wer er ist, und muss sich nicht auf die Suche nach seiner Identität begeben. Kann man überhaupt von Identitäten sprechen, wenn man sie per Gleichbehandlungsgesetz jedes Jahr wechseln kann? Ist man „rechts“, wenn man skeptisch gegenüber den Verkleidungen ist, die unsere neue Realität bestimmen sollen? „Der von den Woken betriebene „Kampf gegen rechts“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen den Glauben an die Normalität, den man Konservatismus nennt.“

Der Verlust der Normalität, hat ein Datum: Der Beginn des Ersten Weltkriegs, der im englischsprachigen Raum längst als die Urkatastrophe erkannt ist. Im ersten Weltkrieg, so Bolz, zerbrach der „Stolz auf die europäische Kultur“, mit ihm das „ungebrochene, selbstbewusste Bürgertum“. Seitdem beherrschen Generationen von Weltverbesserern die Politik des Westens.

Vor allem wurde die Unterscheidung von gut und böse durch fortschrittlich und reaktionär ersetzt. „Seit aber Zweifel am Fortschritt aufgekommen sind, weiß der Westen nicht mehr, was er will und er glaubt nicht mehr daran, zwischen richtig und falsch unterscheiden zu können…

Was sich unter Parolen wie „Diversity“ und „Identitätspolitik“ tatsächlich ereignet, ist eine Wiederkehr des Tribalismus. Nicht mehr das Individuum und die Familie stehen im Zentrum der Gesellschaft, sondern die Gruppe und der Stamm.“ Darauf hat seinerzeit Rolf Peter Sieferle hingewiesen, davon zeugt das oben erwähnte Merkelsche Strategiepapier. Begünstigt wird die Entwicklung durch das Fehlen jeglichen Selbstbehauptungswillens. „Denn Selbstbehauptung heiße: Fortschritt, Wachstum, Technisierung , Industrialisierung, Maschinenbau. statt dessen stehen die Zeichen auf „Degrowth“ und „Deindustrialisierung“. Das Modell soll möglichst in alle Welt exportiert werden. Deutschlands Entwicklungshilfe besteht hauptsächlich darin, den Chinesen das Gendern und den Afrikanern die Identitätspolitik beizubringen oder den Südamerikanern Fahrradwege, die niemand braucht. Längst ist laut Bolz links-grüner Fundamentalismus zur Ersatzreligion“ geworden. Es gibt wieder Sünden, Bußen Beichtrituale und sogar eine Inquisition, die harte Strafen verhängt und Ungläubige und Herätiker zu Vogelfreien erklärt.

Am Ende hat Bolz aber eine hoffnungsvolle Aussicht: Während jeder normale Mensch mit gesundem Menschenverstand die Analysen, die im Buch geboten werden, bestätigen kann, hat die Irrationalität ein Ausmaß erreicht, das sich als fatal für die Woken erweisen wird. Deshalb gibt es keinen Grund, in Pessimismus zu verfallen. Weltuntergangsszenarien hat es zu allen Zeiten gegeben. Am Ende hat sich immer wieder die Normalität durchgesetzt. Warum sollte es diesmal anders sein?

Schon Friedrich Hölderlin war sich sicher: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch:“

Bolz: „Im Augenblick sehen wir nur die Zeichen der Dekadenz, aber am Ende wird die Wokeness die Provokation gewesen sein, die zu einer Wiedergeburt der Bürgerlichkeit geführt hat. Dazu brauchen wir eigentlich nur den Mut zur Normalität.“

Norbert Bolz: „Zurück zur Normalität“, LMV 2025

Zurück zur Normalität! – Vera Lengsfeld

Schleswig-Holsteinischer Bürgermeister-Kandidat im Schafspelz: Die Grünen und die “Grauen Wölfe”

Im nördlichsten Bundesland der BRD gibt es einen Riesen-Skandal, über den die Mainstream-Medien sich ebenso in Schweigen hüllen wie die Grünen: Der grüne Bürgermeister-Kandidat für Kiel soll eine Veranstaltung der “Grauen Wölfe” unterstützt haben.
Foto: H. Schlottmann / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Gefühlt eine Million Mal am Tag erzählen die Grünen den Bürgern, dass sie “gegen Rechts” sind. Das gilt vor allem für die friedliche, gewaltfreie, regierungskritische AfD. Gegenüber tatsächlichen Radikalen scheinen die Grünen jedoch keine Berührungsängste zu haben; besonders wenn es Rechtsradikale aus dem Ausland sind. Klassische linke Doppelmoral also.

Klassischer “Bock als Gärtner”-Fall

Nun berichtet die Berliner Zeitung davon, dass der grüne Politiker Samet Yilmaz eine Veranstaltung der rechtsextremen Grauen Wölfe unterstützt haben soll. Ebendieser Politiker war übrigens auch noch im Verfassungsschutz für türkischen Extremismus zuständig. Dort sollte er sich mit den Grauen Wölfen und der PKK befassen. Also ein klassischer Fall von “den Bock zum Gärtner machen”.

Aber es kommt noch besser: Yilmaz ist der Bürgermeister-Kandidat der Grünen für die Schleswig-Holsteinische Landeshauptstadt Kiel. Zwar gibt es eine ganze Reihe von Gegenkandidaten (u.a. Hubert Pinto de Kraus von der AfD, der früher bei der Marine war), aber die Grünen sind in Kiel sehr stark. Bei den letzten Wahlen bekamen sie 27,1 Prozent der Stimmen und waren stärkste Kraft in der Stadt.

Grüne schweigen und wollen Skandal kleinhalten

Nun kommt heraus, dass der aussichtsreiche Bürgermeister-Kandidat der Grünen laut Berliner Zeitung “die Durchführung des sogenannten Türkischen Tags Anfang Juni im Kieler Werftpark unterstützt” haben soll. Dieses “jährlich stattfindende Frühlingsfest wird im Verfassungsschutzbericht Schleswig-Holsteins ausdrücklich als Beispiel für Aktivitäten der rechtsradikalen Ülkücü-Bewegung – ‘Graue Wölfe’ – geführt.” Durchaus zu Recht fragt die Berliner Zeitung: “Welche Konsequenzen zieht die Partei?”

Die Antwort lautet: gar keine. Die Grünen weigern sich auch, Fragen zu dem Thema zu beantworten. Sie hoffen offensichtlich darauf, dass sich der Skandal bis nach der Wahl am 16. November kleinhalten lässt. Die linken Mainstream-Medien dürften ihnen dabei eine große Hilfe sein, denn es wird kaum über den Fall berichtet. Wenn am 16. November kein Kandidat die absolute Mehrheit erreicht, gibt es am 7. Dezember eine Stichwahl. Wirft man einen Blick auf die Zahlen der letzten Wahl, dürfte Ulf Daude von der CDU (die 22,9 Prozent erhielt) der aussichtsreichste Kandidat gegen die Grünen sein. Man darf also in der Stichwahl darauf gespannt sein, ob SPD und Linke dazu aufrufen, den mutmaßlichen Unterstützer der Grauen Wölfe zu wählen oder doch den Politiker der Union?

Bürgermeister-Kandidat im Schafspelz: Die Grünen und die “Grauen Wölfe” – Unzensuriert

Varel: „Ich werde deine Mutter und deine große Schwester umbringen“ – Irakischer Migrant wegen Mordes an der Mutter seiner sieben Kinder am Tag ihres Hochzeitstags angeklagt

Symbolbild AI generator

Ein irakischer Migrant, Ayad A., wird beschuldigt, am 12. Mai die 37-jährige Mutter von sieben Kindern, Laila A., ermordet zu haben, deren Kinder zwischen sechs und 16 Jahre alt sind. Der Tag war zufällig auch ihr 16. Hochzeitstag.

Die Tat, die sich mitten in einem Wohngebiet in Varel, Niedersachsen, ereignete, wird als böswilliger Mord strafrechtlich verfolgt. Die letzten Worte, die ein Zeuge von Lailas ältester Tochter hörte, waren: „Papa ist gerade gegangen.“ Sekunden später war Laila tot.
Die Ehe war sehr unglücklich. Nach 16 Jahren trennte sich Laila im April 2025 von Ayad, nachdem sie ihn angezeigt hatte, weil er sie geschlagen und gewürgt hatte. Gegen ihn war eine einstweilige Verfügung erlassen worden, die ihm verbot, sich seiner Frau zu nähern. Trotzdem tauchte er plötzlich auf, und ein Zeuge berichtete, dass es zu einem Streit kam.

In den letzten, tödlichen Augenblicken ging Laila nach Hause, bevor ihr Mann mit einem Opel Meriva schnell auf sie zukam. Obwohl es sich um eine 30-km/h-Zone handelte, wurde er mit einer Geschwindigkeit von 71 km/h (44 Meilen pro Stunde) gemessen. Das Auto traf Laila mit voller Wucht, schleuderte sie auf die Motorhaube, bevor ihr Kopf gegen die Windschutzscheibe prallte. Sie starb noch am Unfallort.

Ayad A. soll außerdem die Leiche seiner Frau hinter den nahegelegenen Bauzaun gezogen haben, bevor die Rettungskräfte eintrafen.

Die Verteidigung des Ehemanns ist schon jetzt fragwürdig.

Vor Gericht plädierte Ayad A. auf nicht schuldig im Sinne der Anklage wegen vorsätzlichen Mordes, wobei seine Aussage aufgrund seiner begrenzten Deutschkenntnisse für ihn vorgelesen wurde.

In der Aussage hieß es: „Ich habe sie nicht absichtlich überfahren. Ich kam von der Arbeit nach Hause, war müde und hatte Tabletten genommen. Ich habe mein Handy fallen lassen und bin wahrscheinlich versehentlich aufs Gaspedal getreten. Ich bin mit normaler Geschwindigkeit gefahren.“
Seine Behauptungen stehen in krassem Gegensatz zu den bisherigen Ermittlungsergebnissen, die eine stark erhöhte Geschwindigkeit zum Zeitpunkt des Aufpralls belegen.

Vor Gericht wurden auch Beweise für früheren Missbrauch vorgelegt.

Ein Nachbar sagte gegenüber BILD: „In der Ehe gab es viel Gewalt. Ich habe gesehen, wie er Laila aus dem Fenster gestoßen hat.“

Schlimmer noch, zwei Tage vor der Tat soll Ayad A. den Kindern gedroht haben: „Ich bringe eure Mutter und eure große Schwester um.“

Lailas Schwester Lamia ist Mitklägerin und saß weinend im Gerichtssaal, wo der Richter ihr sagte: „“„“Passen Sie auf sich auf. Sie können den Saal jederzeit verlassen.“ Lamia ist von Stuttgart nach Varel gezogen, um sich um die sieben verwaisten Kinder zu kümmern.

Sie berichtete der Bild-Zeitung über die Situation: „“Keinem von uns geht es gut. Die Kleinen weinen viel, sie vermissen ihre Mutter jeden Tag. Es ist eine Katastrophe.“

Der Prozess wird am 4. November fortgesetzt, Ayad A. droht eine lebenslange Haftstrafe.

Remix News hat über eine Welle von Femiziden berichtet, an denen Ausländer in Europa in den letzten Jahren beteiligt waren.

Die schweizerisch-tunesische Wissenschaftlerin und politische Islam-Aktivistin Saïda Keller-Messahli hat sich Anfang des Jahres mit diesem Thema befasst. Nachdem die Schweiz einen Anstieg der Morde im häuslichen Umfeld gemeldet hatte, mit 15 Femiziden in der ersten Hälfte des Jahres 2025, schrieb sie in einem Kommentar für die Neue Zürcher Zeitung, dass die Täter überproportional oft aus muslimischen Ländern stammen und dass die Rolle des Islam bei der Prägung der Einstellung gegenüber Frauen offen anerkannt werden muss.

„Es gibt immer mehr Berichte über Männer, die ihre Ehefrauen, Ex-Partnerinnen oder Töchter töten, weil sie sich nicht so verhalten, wie sie es wünschen“, stellte sie fest.

Sie zitierte eine Studie des Forensikers Frank Urbaniok, aus der hervorgeht, dass Afghanen fünfmal häufiger wegen schwerer Gewaltverbrechen angezeigt werden als Schweizer Staatsbürger, Marokkaner achtmal häufiger und Tunesier neunmal häufiger.

„Die unverhältnismäßig hohe Kriminalitätsrate hat viel mit kulturellen Einflüssen zu tun. Es geht darum, wie mit Gewalt umgegangen wird, um das Bild der Frau oder um die Rolle der Rechtsstaatlichkeit in diesen Ländern“, erklärte Urbaniok im April gegenüber derselben Zeitung.

rmx

Studenten werden an britischer Universität darüber unterrichtet, dass „Der Herr der Ringe“ „anti-afrikanisch“ sei und „dekolonialisiert“ werden müsse

Dr Onyeka Nubia. Screengrab youtube

Studierende einer britischen Universität lernen, dass J. R. R. Tolkiens „Herr der Ringe“-Werke „Menschen mit anderer Hautfarbe“ dämonisieren.

Die Universität Nottingham bietet ein Geschichtsmodul mit dem Titel „Decolonising Tolkien et al“ an, in dem den Studenten vermittelt wird, dass Charaktere mit dunklerer Hautfarbe in der Trilogie unter „ethnischem Chauvinismus“ leiden.

Der Leiter des Moduls, Dr. Onyeka Nubia, behauptet, dass die hellhäutigen Menschen des Westens in der Serie als gerecht dargestellt werden, während die östlichen Völker als böse dargestellt werden.

University of Nottingham. Wikimedia Commons, Arran Bee, CC-BY-2.0

Der Historiker schreibt im Kerntext des Moduls, dass Ostlinge, Südländer und Männer aus Harad in der gesamten Trilogie zu Unrecht diffamiert werden.

Der Text hebt auch die Einbeziehung dunkelhäutiger Orks hervor, böser Charaktere, die dem „Dunklen Lord“ Sauron dienen.

Dr. Nubia behauptete, dass Tolkien in seinem Werk „anti-afrikanische Vorurteile“ zum Ausdruck bringe, indem er Afrikaner als „natürliche Feinde der Weißen“ darstelle.

Neben den „Herr der Ringe“-Büchern untersucht das Modul auch das berühmte Werk „Der Löwe, die Hexe und der Kleiderschrank“ von C. S. Lewis aus der Perspektive der Rasse.

Der Fantasy-Roman wird seit langem vorgeworfen, durch die Darstellung des Landes Calormen negative orientalische Stereotypen zu vermitteln.

Calormen ist ein fiktives Land in der Welt von Narnia, dessen Einwohner als „grausam“ beschrieben werden und „lange Bärte“ und „orangefarbene Turbane“ tragen.

Studierende der Universität Nottingham, die dieses Modul belegen, werden auch darin unterrichtet, den Kanon der britischen Fantasy „neu zu bevölkern“.

Dr. Nubia hat zuvor darüber geschrieben, dass das mittelalterliche England eine „vielfältige Bevölkerung“ mit „afrikanischen“ Einwohnern hatte.

Die Historikerin hat an anderer Stelle argumentiert, dass die englische Literatur von „ethnischem Chauvinismus“ geprägt sei, den Autoren wie John Milton angeblich in ihren Werken darstellten und Tolkien und Lewis ihnen darin folgten.

Dr. Nubia nimmt in dem Kerntext des Moduls auch William Shakespeare ins Visier und argumentiert, dass er eine „fiktive, monoethnische englische Vergangenheit“ geschaffen habe.

Der Historiker behauptete, dass in Shakespeares Stücken direkte Verweise auf in England lebende Afrikaner „fehlten“.

Er fügte hinzu, dass dies dazu beitrug, die „Illusion“ zu schaffen, dass England zur Zeit seiner Schriften ein ethnisch homogener Ort war.

Die Universität Nottingham geriet im vergangenen Jahr ebenfalls unter Beschuss, weil sie den Begriff „Angelsächsisch“ aus den Modultiteln entfernte, um „den Lehrplan zu dekolonisieren“.

In Universitätskreisen ist dieser Begriff seit den Black-Lives-Matter-Protesten im Jahr 2020 zunehmend umstritten – und im Jahr 2023 begann die Universität Cambridge zu lehren, dass sie nicht als eigenständige ethnische Gruppe existierten.

Dies geschah nur wenige Tage, nachdem GB News enthüllte, dass Wirtschaftsstudenten an einer anderen englischen Universität gelehrt wird, dass Margaret Thatcher Ähnlichkeiten mit Adolf Hitler hatte.

Der ehemalige konservative Bildungsminister Sir Gavin Williamson sagte gegenüber dem People’s Channel, der Vergleich sei „völlig unangebracht“ und „schockierend“.

gbnews

Wien: Türke sticht wahllos auf Passanten ein

Ein 30-jähriger türkischer Staatsangehöriger soll gestern Nachmittag scheinbar grundlos zwei ihm unbekannte Personen attackiert haben. Zeugen alarmierten die Polizei nachdem der Täter zunächst in der Mariahilfer Straße einer 34-jährigen Passantin einen Faustschlag versetzt und anschließend in der Gumpendorfer Straße einen 41-jährigen Mann mit einem Messer attackiert haben soll. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später von Beamten der Sondereinheit WEGA gesichert und in weiterer Folge von Beamten des Stadtpolizeikommandos Margareten festgenommen werden. Er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt. Tathergang und -motiv sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

Der 41-Jährige, der bei dem Angriff eine Stichverletzung im Oberschenkel erlitten hatte, wurde durch die Berufsrettung Wien notfallmedizinisch erst-versorgt und in ein Spital gebracht.

Presseaussendungen LPD Wien

Intelligent, sauber, harmlos? Wie Berlin die Rattenplage schönredet

AI generator

Die deutsche Bundeshauptstadt erlebt eine wachsende Rattenplage. In fast allen Bezirken Berlins häufen sich die Meldungen über einen Befall durch die Nager. Jährlich erreichen die zuständigen Gesundheits- und Grünflächenämter Tausende Hinweise. Das Ausmaß geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage der Grünen hervor, wie Tag24 berichtet.

Vor allem in Friedrichshain-Kreuzberg werden Orte wie die Kottbusser Brücke, der Traveplatz, der Boxhagener Platz und der Lausitzer Platz als Hotspots genannt. Doch auch in den anderen Berliner Bezirken Mitte, Tempelhof-Schöneberg, Treptow-Köpenick, Reinickendorf und Lichtenberg sind Ratten an bestimmten Orten ein ernstzunehmendes Problem. Lediglich Spandau bleibt bislang verschont.

Ein zentrales Problem ist demnach das Verhalten der Bevölkerung. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf erklärt: „Hauptursache für die hohe Rattenpopulation ist die permanente Verschmutzung der Anlagen durch Speisereste/ Taubenfütterung, die von Bürgern hinterlassen werden.“ In anderen Bezirken gelten ähnliche Faktoren. So verweist man in Friedrichshain-Kreuzberg auf „die zunehmende Verschmutzung und Verwahrlosung öffentlicher und privater Flächen“.

In Neukölln zieht sich der Befall von Wohn- bis zu Gewerbegebieten. In Marzahn-Hellersdorf werden jährlich rund 1.600 Meldungen registriert, in Neukölln und Mitte mehr als 1.000, in vielen weiteren Bezirken bewegen sich die Zahlen um die 500 Meldungen pro Jahr.

Trotz der bekannten Problemlage zeigt die Bekämpfung bislang nur wenig Erfolg. Bereits für das Jahr 2023 war ein Runder Tisch zur Rattenbekämpfung angekündigt. Der Senat räumte nun ein: „Die Landestierschutzbeauftragte hatte einen Runden Tisch zum Thema Stadtratten geplant, konnte ihn aber nicht verwirklichen. Es gibt daher keine Ergebnisse zu berichten.“

ekämpfung setzt die Stadt auf ein ungewöhnliches Kommunikationsprojekt: Auf einem eigens eingerichteten „Wildtierpfad” sollen Berliner ihre Angst vor Ratten verlieren. Unter dem Motto „Ratte – intelligent, sozial und überraschend sauber“ wird das Tier als Teil der städtischen Umwelt präsentiert.

Am Hardenbergplatz beim Zoo wirbt eine Plakette mit der Aufschrift: „Wusstest du, dass Ratten sehr sauber sind? Sie putzen sich mehrmals täglich und verbringen oft mehr Zeit mit Körperpflege als Katzen.“

Auch auf der offiziellen Website der Stadt wird der schlechte Ruf der Tiere relativiert: „Die Vorstellung, dass Ratten schmutzig seien, kommt daher, dass sie häufig dort leben, wo es für Menschen ungemütlich ist: in Abwasserkanälen, Kellerschächten oder Müllräumen. Doch das macht sie nicht unsauber – im Gegenteil: In ihrer Gruppe achten Ratten sogar aufeinander und helfen bei der Fellpflege.“

Außerdem, so die Organisatoren, würden Ratten zu den ältesten „Begleitern“ des Menschen zählen, insbesondere in Berlin, wo sie ideale Lebensbedingungen vorfinden. „Essensreste, offene Mülltonnen, dicht bebaute Areale mit vielen Verstecken. Deshalb kommen sie häufig vor“.

Die Informationskampagne verschweigt jedoch zentrale Risiken. Ratten gelten als bedeutende Krankheitsüberträger. Salmonellen, Leptospiren oder Toxoplasmen können auch auf Menschen übertragen werden. Bereits durch Rattenausscheidungen kontaminierter Staub kann Infektionen auslösen. Zudem spielen die Tiere eine wichtige Rolle bei Epidemien unter Tieren, wie beispielsweise der Schweinepest.

Intelligent, sauber, harmlos? Wie Berlin die Rattenplage schönredet

Berlin: Als Juden sprachen, verließen Linke den Saal

Ein israelischer Politiker war in Neukölln zu Gast. Linke beschimpften diesen und bezeichneten ihn als “Völkermörder”.
Foto: Frank schubert / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Der israelische Geheimdienst Mossad hat offenbar geschlafen. Oder er weiß nicht, wie man Google benutzt, denn ansonsten hätte er den Bürgermeister von Bat Yam, Tzvika Brot, vorgewarnt und ihm geraten, in Berlin-Neukölln besonders wachsam zu sein. Oder aber die Reise gleich ganz sein zu lassen.

Linke verlassen Saal wegen Juden

Hintergrund des Besuchs ist die Tatsache, dass Neukölln eine Partnerschaft mit Bat Yam unterhält. Der von SPD, Grünen und Linken dominierte Bezirk ist allerdings schon seit Jahren für Juden nicht mehr sicher. Bisher jüngstes Beispiel dafür war das Kiezfest, welches die Linke dort mit Hamasanhängern feierte. Nun zeigte sich beim Brot-Besuch, von wem in der BRD der Judenhass ausgeht.

Wie Apollo News berichtete wurde Brot bei der Bezirksverordnetenversammlung “vom Fraktionsvorsitzenden der Linken, Ahmed Abed, als ‘Völkermörder’ beschimpft”. Konkret brüllte Abed: “Sie unterstützen den Völkermord”, und es folgten Rufe wie “Völkermörder, Völkermörder”. Der Fraktionsvorsitzende der Neuköllner Linken wurde jedenfalls des Saales verwiesen, woraufhin sich die restlichen Linken-Politiker seinem Abgang anschlossen. Auch die grüne Fraktionsvorsitzende Samira Tanana verließ bei der Rede des israelischen Bürgermeisters den Saal.

Erneute verbale Attacke

Tanana bezeichnet sich laut der B.Z. als Berlinerin mit “palästinensischer Migrationsgeschichte.” Apollo News zufolge soll sie zusammen mit den Linken-Politikern vor dem Saal gewartet haben. Als Brot dann “mit seinen Personenschützern den Saal verließ, wurde er vom Linken-Fraktionsvorsitzenden Abed erneut angegangen. Dieser warf ihm abermals vor, an einem Völkermord beteiligt zu sein”. Daraufhin soll Brot die linken Schreihälse gefragt haben: “Völkermörder – bestimmt meinen Sie die Hamas?” Zum Glück hatte er Personenschützer dabei.

Jüdischer Politiker in Neukölln als “Völkermörder” beschimpft – Unzensuriert

Trump kündigt drastische Einschränkung der Aufnahme von Flüchtlingen an, außer für Afrikaans sprechende Südafrikaner und Europäer, die wegen ihrer Einwanderungskritik verfolgt werden

Wikimedia Commons , Voice of America, CC-PD-Mark

Die Trump-Regierung bereitet sich darauf vor, die Flüchtlingspolitik grundlegend zu ändern, mit einem Plan, der als „extrem restriktiv“ und auf eine Präferenz bestimmter ethnischer Gruppen ausgerichtet gilt. Laut Associated Press soll die jährliche Flüchtlingsquote auf 7.500 Personen sinken, gegenüber 125.000 unter Biden, was einen historischen Rückgang bedeutet. Interne Dokumente, die der amerikanischen Presse vorliegen, offenbaren die Absicht einer ideologischen und kulturellen Selektion, die sich auf „diejenigen konzentriert, die sich vollständig und korrekt assimilieren können”.

Eine Priorität wird den Afrikaans, den Nachfahren der europäischen Kolonisten in Südafrika, eingeräumt: Trump behauptet, dass sie „rassistischer Verfolgung” ausgesetzt sind, obwohl die südafrikanische Regierung dies dementiert. Bereits im Mai wurden 49 Personen mit einem Sonderflug aufgenommen. Parallel dazu würde das Programm auch Europäer ins Visier nehmen, die „wegen ihrer Meinungen angegriffen werden”, insbesondere diejenigen, die gegen „Massenimmigration” sind oder Parteien nahe stehen, die als „populistisch” bezeichnet werden, wie die deutsche AfD. Laut der New York Times sollen diese politischen Flüchtlinge Kurse über „amerikanische Geschichte und Werte” erhalten, um ihre „Übereinstimmung mit den Zielen des Präsidenten” sicherzustellen.

Für viele Beobachter symbolisiert dieser Plan die Umwandlung der Vereinigten Staaten in einen „selektiven Zufluchtsort“, der auf Herkunft und Ideologie basiert. Der stellvertretende Außenminister Christopher Landau hatte dies bereits im September vor der UNO angekündigt: Die Vereinigten Staaten wollen ihre „Souveränität“ über das Asylrecht zurückgewinnen und andere Nationen auffordern, diesem restriktiven Weg zu folgen. Die New York Times fasst zusammen: Ein Programm, das darauf abzielt, Amerika neu zu definieren als Zufluchtsort, nicht für die Unterdrückten der ganzen Welt, sondern für diejenigen, „die ihm ähnlich sind und das Land verstehen”.

L’Express

Bereits verurteilte, unverbesserliche Islamisten wegen Anschlagsplänen erneut in Haft

Zwei junge Islamisten, die bereits im Sommer 2023 am Landesgericht Leoben wegen Planung eines Anschlags auf eine Mittelschule in Bruck an der Mur (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) verurteilt worden waren, sitzen erneut in Haft. Laut Angaben der Justiz hatten sie ihre vorzeitige Entlassung genutzt, um erneut konkrete Pläne für terroristische Anschläge zu entwickeln.

Junge Migranten wollten “Kalifat” errichten

Die damals 15- und 16-Jährigen, ein Tschetschene und ein Mazedonier, hatten bei ihrer ersten Verurteilung ein „Kalifat“, also einen islamischen “Gottesstaat”, in Österreich errichten und gezielt Christen ermorden wollen – unzensuriert berichtete. Die Justiz zeigte sich gnädig: Einer der Jugendlichen, heute 17 Jahre alt, war nach Verbüßung von zwei Dritteln (beide bekamen zwei Jahre Haft, acht Monate davon unbedingt) seiner Strafe freigelassen worden und hatte an Weisungen wie Deradikalisierungsmaßnahmen und Psychotherapie teilgenommen.

Islamisten wurden schnell rückfällig

Wirklich hilfreich waren die Kuschelmaßnahmen aber nicht, denn laut Staatsanwaltschaft zeigten sich schnell erneut klare Radikalisierungstendenzen. Der Jugendliche soll mit einer Maschinenpistole ein Blutbad geplant und einen Bekannten um finanzielle Unterstützung für den Waffenkauf gebeten haben.

Beide planten Bombenanschläge

Sein Komplize, heute 18 Jahre alt, wurde Ende August 2025 an der Grenze zu Nordmazedonien festgenommen, nachdem er von einem Heimaturlaub zurückgekehrt war. Auch ihm werden neue, bereits sehr konkrete Anschlagspläne – unter anderem mit Bomben – vorgeworfen. Beide befinden sich nun in der Justizanstalt Leoben, wo der ältere Jugendliche auch seine wegen des ersten Verfahrens aufgeschobene Haftstrafe verbüßt.

Bereits verurteilte, unverbesserliche Islamisten wegen Anschlagsplänen erneut in Haft – Unzensuriert