Schweiz: In Lausanne brechen Unruhen aus, nachdem ein Teenager mit Migrationshintergrund auf der Flucht vor der Polizei ums Leben gekommen ist

Lausanne wurde am Sonntagabend, dem 24. August, von schweren Unruhen erschüttert, nachdem ein 17-Jähriger ums Leben gekommen war, der in den frühen Morgenstunden mit seinem gestohlenen Motorroller auf der Flucht vor der Polizei verunglückt war.

Die Unruhen, die von Brandstiftung, Vandalismus und Zusammenstößen mit Polizeibeamten geprägt waren, erinnern an ähnliche Ausschreitungen, die in den letzten Jahren in französischen Städten stattgefunden haben.

Nach Angaben der Polizei entdeckte eine Streife der Stadtpolizei von Lausanne den Teenager gegen 3:45 Uhr morgens auf einem gestohlenen Motorroller. Als er das Polizeifahrzeug bemerkte, beschleunigte er und fuhr in falscher Richtung eine Einbahnstraße entlang. Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Wand einer Garage.

Trotz Wiederbelebungsversuchen durch Polizeibeamte und Sanitäter starb er noch am Unfallort.

Der Junge, ein Schweizer Staatsbürger mit Migrationshintergrund, der in Lausanne lebte, war mit einem Roller unterwegs, der einen Tag zuvor als gestohlen gemeldet worden war. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt hat eine strafrechtliche Untersuchung der Umstände des Unfalls eingeleitet.

Am Abend war die Wut auf die Straßen übergeschwappt. Gegen 21:30 Uhr versammelten sich etwa 100 maskierte Jugendliche im Stadtteil Prélaz, warfen Feuerwerkskörper auf die Polizei, zündeten Mülltonnen an und beschädigten einen Bus der Lausanner Verkehrsbetriebe. An einem Ort jagten etwa zwanzig junge Leute einen Mann und riefen: „Er ist ein Faschist!“

Thibault Schaller, ein lokaler Stadtrat der rechtsgerichteten, migrationskritischen Schweizerischen Volkspartei, gab an, ebenfalls am Tatort angegriffen worden zu sein. In einem Beitrag auf seinem X-Account schrieb Schaller, er sei von zehn bis fünfzehn Personen umzingelt worden, die ihn von allen Seiten schlugen. Er konnte relativ unverletzt entkommen, betonte jedoch, dass „wir diese Stadt wirklich zurückerobern müssen“.

Die Polizei reagierte auf die Ausschreitungen mit Tränengas und Gummigeschossen. Die Feuerwehr löschte die Brände, während Beamte der Stadt, des Kantons und benachbarter Gemeinden gemeinsam daran arbeiteten, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Von Schweizer Medien veröffentlichte Videoaufnahmen zeigten brennende Container, Feuerwerkskörper und den zerstörten Bus. Die Unruhen dauerten mehrere Stunden an, bevor sie gegen Mitternacht abklangen, obwohl die Polizei weiterhin wachsam blieb.

Die Gewalt ähnelt den Straßenunruhen, die seit vielen Jahren in Frankreich, insbesondere in von Migranten dominierten Vororten, ausbrechen. Vor zwei Jahren wurde der 17-jährige Nahel, der nordafrikanischer Herkunft war, von einem Polizisten erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, sein Auto in der Nähe von Paris anzuhalten. Diese Tötung löste tagelange Unruhen in ganz Frankreich aus, mit weit verbreiteten Plünderungen, Brandstiftungen und gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Jugendlichen und der Polizei.

Riots Erupt in Lausanne After Teen Dies Fleeing Police ━ The European Conservative

„Verschiedene Positionen“? – Wie die Tagesschau Antisemitismus sprachlich entschärft

Wenn Juden in Frankfurt als „Mörder“ beschimpft und mit Farbe attackiert werden, nennt die Tagesschau das „verschiedene Positionen im Nahostkonflikt“. Diese Wortwahl ist nicht harmlos – sie verdeckt Gewalt gegen Juden und verschiebt die Realität.

„Verschiedene Positionen“? – Wie die Tagesschau Antisemitismus sprachlich entschärft
Thorsten Samesch – Kristina zur Mühlen, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94874489

Was sich am Wochenende in Frankfurt abspielte, war keine abstrakte Debatte über Nahost, sondern ein Angriff mitten in Deutschland. Mitglieder der Jüdischen Gemeinde hielten Plakate hoch, die an israelische und deutsch-israelische Geiseln erinnerten. Eine schlichte, schmerzvolle Geste der Solidarität mit Menschen, die seit Monaten in den Tunneln der Hamas gefangen sind. Doch anstatt Respekt oder wenigstens stilles Vorübergehen schlug ihnen blanker Hass entgegen. Linke Aktivisten beschimpften die Juden als „Mörder“, übergossen sie mit Farbe und machten damit deutlich: Wer als Jude sichtbar ist, wird zur Zielscheibe.

Die Tagesschau allerdings rahmte diesen Angriff in eine scheinbar neutrale Formel: „verschiedene Positionen im Nahostkonflikt“. Diese Sprachregelung ist mehr als unglücklich. Sie ist eine Verdrehung. Denn sie stellt Täter und Opfer auf eine Ebene, als handle es sich um unterschiedliche Meinungen in einer politischen Diskussion. Aber es ging nicht um Meinungen, es ging um Angriffe. Es ging um Antisemitismus.

Sprache entscheidet darüber, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen. Wenn Medien statt von antisemitischen Attacken von „Konfliktpositionen“ sprechen, dann verharmlosen sie Gewalt, dann machen sie das Unsagbare sagbar. Jüdisches Leben in Deutschland steht ohnehin unter massivem Druck – sei es durch islamistischen Terror, durch linke Israelhasser oder durch rechten Judenhass. Wer Angriffe als „Positionsstreit“ beschreibt, verschiebt die gesellschaftliche Wahrnehmung: Aus Angriffen werden Debatten, aus Opfern werden Akteure in einem vermeintlichen Schlagabtausch.

Diese Entschärfung ist kein Zufall. Sie passt in ein Muster: Über Antisemitismus in Deutschland wird oft nur in Nebensätzen gesprochen, während die Hauptgeschichte der „Nahostkonflikt“ ist. Doch wer so berichtet, blendet die entscheidende Dimension aus: dass Juden in Deutschland nicht angegriffen werden, weil sie Israelis wären oder weil sie ein „Statement“ zum Nahostkonflikt abgeben – sondern weil sie Juden sind.

Die Verantwortung von Medien besteht darin, die Dinge beim Namen zu nennen. Wer Menschen angreift, die Geiseln in Gaza nicht vergessen wollen, handelt antisemitisch. Wer sie „Mörder“ nennt, übernimmt die Propaganda von Terrororganisationen und gießt sie in deutsche Straßenparolen. Und wer dies mit der Floskel „verschiedene Positionen“ abmildert, trägt zur Normalisierung dieses Hasses bei.

Es ist Zeit, die Maske der „Neutralität“ zu zerreißen. Wenn Antisemitismus in Deutschland verharmlost wird, entsteht eine gefährliche Schieflage: Täter fühlen sich legitimiert, Opfer fühlen sich im Stich gelassen. Die Tagesschau hat hier nicht nur falsch berichtet – sie hat durch ihre Wortwahl eine Grenze verschoben, die niemals verschoben werden darf.

Wer Juden angreift, greift Deutschland an. Und wer das verschweigt, macht sich mitschuldig.

„Verschiedene Positionen“? – Wie die Tagesschau Antisemitismus sprachlich entschärft

SPD-Politiker will Afghanen schneller nach Deutschland holen

Screengrab youtube

Der SPD-Politiker Lars Castellucci hat die Bundesregierung aufgefordert, die Aufnahme afghanischer Ortskräfte und weiterer schutzbedürftiger Personen aus Pakistan nach Deutschland zu beschleunigen. In einem Beitrag auf der Plattform X erinnerte er daran, dass sich die schwarz-rote Koalition auf eine geordnete und humanitäre Migrationspolitik verständigt habe.

„Wer im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan eine rechtsverbindliche Zusage zur Einreise nach Deutschland bekommen hat, muss das Visum dazu auch zeitnah erhalten können“, erklärte Castellucci. Er verwies zugleich auf die aktuelle Lage in Pakistan: Angesichts der Abschiebungen aus Pakistan nach Afghanistan dränge die Zeit.

Die Forderung bezieht sich vor allem auf Afghanen, die während des Einsatzes in ihrem Heimatland für die Bundeswehr oder deutsche Organisationen gearbeitet haben. Viele von ihnen sind nach dem Machtwechsel in Afghanistan ins Nachbarland Pakistan geflohen. Dort warten sie seit Monaten auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die ehemalige Ampelkoalition hatte ihnen eine Aufnahmezusage gegeben.

Aus den Reihen der Union kommt unterdessen Kritik an einer pauschalen Beschleunigung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) stellte klar, dass jeder Einzelfall geprüft werde. Zudem seien Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Damit begründete er, warum die Verfahren nach wie vor Zeit in Anspruch nehmen.

SPD-Politiker will Afghanen schneller nach Deutschland holen

Dresdner Messerattacke auf Staatsbürger macht in den USA Schlagzeilen

Der flüchtige Syrer stach mit einer 15-Zentimeter langen Messer-Klinge auf ihn ein, berichtet der mutige Helfer.
Foto: unzensuriert.at

Nach dem Messerangriff auf einen jungen Amerikaner in Dresden stehen die Folgen der verantwortungslosen deutschen Einwanderungspolitik jetzt auch international am Pranger. Das Opfer geht mit der deutschen Justiz hart ins Gericht.

„Blutige Hölle“ – so präsentiert sich Deutschland

Der Messerangriff auf einen US-Bürger vom letzten Wochenende (unzensuriert berichtete) schlägt jetzt auch international Wellen. Denn nach der blutigen Attacke auf den 21-Jährigen, weil er in der Straßenbahn zwei Frauen vor Belästigung schützen wollte, erfährt jetzt die amerikanische Öffentlichkeit, dass es nicht mehr sicher ist, auf deutschen Straßen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

So schrieb die Newsweek gestern, Sonntag: “US-Bürger schwer verletzt nach Messerstecherei in Dresden, Verdächtiger auf der Flucht”. Die New York Post titelte einen ausführlichen Bericht mit: “Blutige Hölle – Amerikanischer barmherziger Samariter in Deutschland von syrischem Einwanderer erstochen, nachdem er eingegriffen hatte, um die Belästigung zu stoppen”.

Fremdenverkehrswerbung sieht wohl anders aus.

Opfer meldete sich zu Wort

Doch nicht nur Medien, sondern auch das Opfer der Gewalttat meldete sich in einem Video mit einem kritischen Kommentar zu Wort: „Wenn ihr alle denkt, dass Europa nicht ein Problem mit der Migration hat, besonders Deutschland, dann lasst mich einige Informationen mit euch teilen“, wendet er sich an seine Landsleute.

Der 21-Jährige kritisiert, dass einer der Verdächtigen schon nach wenigen Minuten aus der Haft entlassen wurde. „Er wird aus der Haft entlassen, weil er kein Bürger Deutschlands ist“, mutmaßt der US-Amerikaner. Und weiter: „Er ist ein illegaler Migrant, ein Drogendealer und sehr bekannt hier. Vor allem bei der Polizei“. Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass der kurzfristig festgenommene Syrer wegen teils schwerwiegender Straftaten den Behörden aufgefallen ist, berichtet der junge Mann. Einer der Täter habe ihn mit einer 15 Zentimeter langen Messerklinge im Gesicht getroffen, berichtet er weiter.

Verdächtiger gleich wieder auf freiem Fuß

Wenn sie das mit den Menschen in Deutschland machen könnten, dass ein Täter zwölf Stunden später freigelassen werde, müsse man die Migrationspolitik Deutschlands grundlegend infrage stellen. „Wo ist das Gesetz, wo ist die Struktur?“, fragt der US-Amerikaner weiter. Es laufe etwas in die völlig falsche Richtung, „wenn die Deutschen an dieses Gesetz und diese Struktur gebunden sind, Ausländer jedoch ohne Weiteres einwandern und die Bevölkerung misshandeln und terrorisieren können”.

Dresdner Messerattacke auf Staatsbürger macht in den USA Schlagzeilen – Unzensuriert

Dresden: Opfer ins Spital, Täter ins Café

Dresden: Opfer ins Spital, Täter ins Café. Die politische Elite, jene moralisch saturierte Avantgarde der Selbstauflösung, hat aus Deutschland eine offene Vollzugsanstalt gemacht. Jeder darf hinein, niemand wird hinausgeworfen. Wer Messer trägt, ist willkommen, wer Haltung trägt, ist verdächtig.

Rostock: Afrikaner schlägt mit Glasflasche auf Bahnreisende ein – Eine geschädigte Person erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Prellmarke am Hinterkopf

Ein Reisender informierte die Bundespolizeiinspektion Rostock am gestrigen Abend über eine Körperverletzung in der S-Bahn auf der Strecke von Rostock Hauptbahnhof nach Warnemünde. Am Haltepunkt Lütten-Klein stellten die eingesetzten Bundespolizisten einen 34-jährigen somalischen Staatsangehörigen fest. Nach derzeitigen Erkenntnissen schlug der Mann zuvor in der Bahn mit seinen Händen und einer Bierflasche andere Reisende. Der Atemalkoholwert des Tatverdächtigen betrug 2,61 Promille. In Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft nahmen die Bundespolizisten die Person in Gewahrsam.

Eine geschädigte Person erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und eine Prellmarke am Hinterkopf. Rettungskräfte brachten sie in eine Rostocker Klinik zur weiteren medizinischen Versorgung.

Die Bundespolizeiinspektion Rostock ermittelt gegen den Tatverdächtigen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und weist auf die geltende Unschuldsvermutung hin.

BPOL-HRO: Gefährliche Körperverletzung in der S-Bahn: Bundespolizei stellt … | Presseportal

Magdeburg: Afrikaner prügelt auf Passanten ein und greift Polizisten an

Am Freitagnachmittag, den 22. August 2025, wandte sich 14:15 Uhr ein 31-jähriger Mann im Personentunnel des Magdeburger Hauptbahnhofes an eine Streife der Bundespolizei. Der Mann gab an, kurz zuvor in einem nahegelegenen Einkaufszentrum von einer unbekannten männlichen Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Der Geschädigte führte die eingesetzten Beamten daraufhin in die Haupthalle des Hauptbahnhofes, wo sich der mutmaßliche Täter, ein Mann aus Kamerun, aufhielt. Als die Bundespolizisten den Tatverdächtigen ansprachen, reagierte dieser äußerst aggressiv, gestikulierte wild und weigerte sich den Aufforderungen Folge zu leisten. Zudem versuchte er wiederholt, mit seinen Fingern in Richtung der Beamten zu stechen. Daraufhin wurde der Mann gefesselt und zur Dienststelle der Bundespolizei verbracht. Während der Verbringung leistete er erheblichen Widerstand, indem er sich zu Boden fallen ließ, versuchte zu treten und zu schlagen sowie die Beine der Beamten zu umklammern, um diese zu Fall zu bringen. Auch in den Räumlichkeiten der Bundespolizei setzte sich der 19-Jährige weiter zur Wehr, sprang, trat und schlug gegen die Zellentür und urinierte in die Zelle. Auch beleidigte er die eingesetzten Beamten mehrfach in französischer Sprache. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige zuständigkeitshalber an die Landespolizei übergeben. Ihn erwarten unter anderem Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

BPOLI MD: Nach Körperverletzung: Tatverdächtiger leistet erheblichen Widerstand | Presseportal

Dresden: Syrer belästigen Frau in Strassenbahn und verletzen einen zu hilfe Kommenden mit dem Messer

In der Straßenbahnlinie 7, die in Richtung Gorbitz unterwegs war, kam es an der Haltestelle Neustädter Markt zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen.

Zunächst belästigten zwei Männer aus einer Gruppe die weiblichen Fahrgäste in der Bahn. Ein 21-jähriger US-Bürger ging dazwischen und wurde bei der anschließenden Auseinandersetzung durch einen der anderen Täter mit einem Messer verletzt. Die zwei Täter flüchteten daraufhin vom Tatort. Den hinzugerufenen Polizeibeamten gelang es einen der Beiden, einen 21-jährigen Syrer, in der Nähe zu stellen. Sie ermitteln gegen ihn und den noch Unbekannten unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung.

Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere die zahlreichen Fahrgäste der Bahn, die Angaben zum Geschehen machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Mann mit Waffe verletzt | Unfall mit fünf Beteiligten auf der Autobahn | Zeugen nach Konzert gesucht