Imame bieten „Eheberatung“ für minderjährige Mädchen an, Polygamie breitet sich in Berlin aufgrund islamistischer Einwanderung aus, sagt Integrationsbeauftragter

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Multikulturelle Stadtteile in Berlin sind mittlerweile Lebensraum für islamische Imame, die minderjährigen Mädchen Eheberatung anbieten, nachdem es zu einem massiven Zustrom von Palästinensern und anderen radikalen muslimischen Migranten gekommen ist, behauptet eine Integrationsbeauftragte.

Güner Balci, eine in der Türkei geborene Integrationsbeauftragte für den Berliner Bezirk Neukölln, erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel, dass sie aus dem Viertel, in dem sie in der deutschen Hauptstadt aufgewachsen ist, weggezogen sei, damit ihre „Tochter sich frei entwickeln kann“, nachdem die Gegend zu einer Hochburg des Islamismus geworden sei.

Balci sagte, als sie in Neukölln aufgewachsen sei, habe es nur eine Moschee gegeben, aber jetzt gebe es etwa 30 in der Gegend, von denen viele, wie sie behauptete, die Einhaltung des radikalen Islam predigten.

„Ich kenne Imame, die 14-jährigen Mädchen Eheberatung anbieten und es für akzeptabel halten, dass ein Mann eine zweite Frau heiratet. Wenn man hinter die Kulissen schaut, sieht man schnell: Ah, eine Moschee wird aus Katar finanziert, die andere hat Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft und so weiter”, sagte sie der Zeitung.

Balci, deren Aufgabe es ist, Migranten bei der Integration in die Berliner Gesellschaft zu helfen, sagte, dass Neukölln zwar nie „besonders frauenfreundlich“ gewesen sei, dass sich in der Gegend jedoch eine „kulturell und religiös bedingte Geschlechtertrennung“ etabliert habe, die von Clan-Kriminellen und radikalen Imamen durchgesetzt werde.

Sie sagte, dass dies „mit dem Zustrom palästinensischer Familien aus dem Libanon“ in den 1980er Jahren begonnen habe und seitdem immer weiter zugenommen habe.

„Sie brachten eine sehr patriarchalische Kultur mit. Die Mädchen in diesem Milieu waren fast unsichtbar; man sah sie eigentlich nur, wenn sie ihre jüngeren Geschwister in den Kindergarten brachten oder mit ihren Müttern einkaufen gingen“, sagte Balci.

Die Berliner Integrationsbeauftragte sagte, dass Politiker oft nicht erkennen, was vor sich geht, bevor es zu spät ist, um den Transformationsprozess zu stoppen. Manchmal sei sogar die Regierung mitschuldig, sagte sie und behauptete, dass eine radikale schiitische Moschee in Neukölln derzeit mit staatlichen Mitteln eine Kindertagesstätte baut.

„Vorne sieht man Frauen mit schwarzen Schleiern herauskommen – und hinten soll jetzt eine Kindertagesstätte gebaut werden? Ich halte das für keine gute Idee“, warnte Balci.

Dies geschieht vor dem Hintergrund wachsender Besorgnis über die mangelnde Integration muslimischer Migrantengemeinschaften in die europäischen Kulturen.

Laut einem im Mai veröffentlichten Bericht der französischen Regierung zielt das Netzwerk der Muslimbruderschaft speziell auf Migrantengemeinschaften ab, um die Einhaltung strenger islamischer Praktiken wie das Tragen des Schleiers oder das Einhalten des Ramadan-Fastens sicherzustellen.

Der Geheimdienstbericht stellte fest, dass die Muslimbruderschaft ausgebildete Mitarbeiter in Gemeinschaftsrollen einsetzt, die von lokalen Geschäften, Sportgruppen, privaten Bildungsdiensten bis hin zu Dating-Websites reichen, mit dem Ziel, „das Leben der Muslime zu überwachen“.

Darüber hinaus warnte die französische Regierung, dass das islamische Netzwerk seit Jahrzehnten eine „Strategie zur Eroberung des Westens“ verfolgt, indem es Regierungsinstitutionen in der gesamten Europäischen Union infiltriert, um die Demokratie zu untergraben, mit dem letztendlichen Ziel, die Scharia einzuführen. Deutschland wurde in dem Bericht als weiterer wichtiger Aktionsbereich der Muslimbruderschaft genannt, da es historisch gesehen eines der „ersten Länder war, in denen sich die Bewegung etablierte“ breitbart

Kritik an EuGH-Urteil: Richter maßen sich politische Entscheidungen in Asylpolitik an

Der Europäische Gerichtshof agiert einmal mehr politisch – und wiederholt gegen die Interessen der Europäer und für jene der zig Millionen Asylforderer (Symbolbild).
Foto: FPÖ Steiermark

Und wieder brandet die Diskussion auf, von wem die Politik aus geht: von den gewählten Regierungen oder von nicht gewählten Richtern. Aktuelles Beispiel ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH). „Das Urteil übertreffe alles bisher Dagewesene an fragwürdigen Entscheidungen dieses Gerichts. Was wir hier erleben, ist nicht die Durchsetzung von Recht, sondern die Umdeutung von Politik in die Rechtsprechung,“ kritisiert FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann.

Höhere Hürden für sichere Herkunftsstaaten

Der EuGH hat am Freitag vor einer Woche die Voraussetzungen verschärft, unter denen EU-Mitgliedstaaten sogenannte „sichere Herkunftsstaaten“ festlegen und Migranten zurückschicken dürfen. Demnach darf ein Land nur dann als sicher eingestuft werden, wenn dessen gesamte Bevölkerung dort tatsächlich sicher ist. Ein dehnbarer Begriff.

Zudem müssen die Staaten ihre Einschätzungen mit überprüfbaren Quellen belegen. Anlass für das Urteil war eine Klage zweier Asylsuchender aus Bangladesch gegen Italien. Italien hatte sie nach einer Ablehnung im Rahmen des sogenannten „Albanien-Modells“ nach Albanien gebracht – ein System, das beschleunigte Verfahren außerhalb der EU vorsieht.

Rechtliche Folgen: Mehr Transparenz, weniger Spielraum

Mit dem Urteil wird klargestellt: Eine Einstufung als sicheres Herkunftsland ist künftig nur noch zulässig, wenn auch Minderheiten – etwa homosexuelle Menschen – keinen Verfolgungsgefahren ausgesetzt sind. Das stellt insbesondere Rückführungszentren außerhalb der EU infrage. Das italienische „Albanien-Modell“ liegt aktuell auf Eis – und könnte rechtlich unhaltbar sein, wenn sich die Praxis als eine Form der Inhaftierung ohne rechtliche Grundlage herausstellt.

Reaktionen aus Italien und Österreich

Die italienische Regierung reagierte empört. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sprach von einer unzulässigen Einmischung der Justiz in politische Verantwortungsbereiche.

Darmann sieht in dem Urteil einen „schweren Schlag gegen die Souveränität der Mitgliedsstaaten“ und warnt vor einer „weltfremden Fantasie“, nach der ein ganzes Land für alle Bevölkerungsgruppen sicher sein müsse. Für ihn ist das Urteil ein „Kniefall vor der Asylindustrie“ und eine bewusste Blockade jeder konsequenten Rückführungspolitik. Auch FPÖ-EU-Abgeordnete Petra Steger hält die Anforderungen für unrealistisch:

Irgendwo findet sich immer eine benachteiligte Gruppe.

Rückschlag für Neuausrichtung der Asylpolitik

In Brüssel verweist man auf die bereits beschlossene Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), die ab 12. Juni 2026 in Kraft treten soll. Diese neue Regelung erlaubt es, bestimmte Gruppen oder Landesteile aus der Einschätzung auszunehmen – damit könnten künftig auch Länder mit internen Sicherheitsproblemen als „teilweise sicher“ gelten. EU-Innenkommissar Magnus Brunner hatte schon im April vorgeschlagen, diese Regelung vorzuziehen – ein Vorstoß, der jetzt an Aktualität gewinnt.

Karner zeigt sich gelassen

Im Innenministerium sieht man derzeit keine unmittelbaren Auswirkungen für das nationale Asylsystem. Minister Gerhard Karner (ÖVP) betont, dass man weiterhin an Rückführungen festhalte – insbesondere bei Straftätern und Gefährdern. Österreich sei auch das erste Land, das wieder nach Syrien abschiebe. Integrationsministerin Claudia Plakolm (ÖVP) ergänzt:

Straffällige abzuschieben, muss rechtlich möglich sein.

Auch wenn das Urteil formal Italien betrifft, erwartet man in Wien vorerst keine umfassenden Änderungen.

Freude bei Asylindustrie

Lukas Gahleitner-Gertz von der Asylkoordination Österreich sieht im Urteil lediglich die rechtliche Selbstverständlichkeit bestätigt, dass die Einstufung eines Staates als sicher gut begründet sein müsse.

Die NGO Pro Asyl kritisiert indes das italienische Modell grundsätzlich als „gefährliche ‚Aus den Augen, aus dem Sinn‘-Politik“, die Schicksale der Betroffenen ignoriere. Die Schicksale der Europäer, Stichwort Gewaltverbrechen, sind demgegenüber offenbar nicht der Rede werde.

Kritik an EuGH-Urteil: Richter maßen sich politische Entscheidungen in Asylpolitik an – Unzensuriert

Migrantenkriminalität, vertuscht, verschwiegen!

Migrantenkriminalität, vertuscht, verschwiegen! Ein Land, in dem mittlerweile nicht mehr die Täter Angst vor dem Staat haben – sondern der Staat Angst vor der Wahrheit. Ein Land, das seine Bürger erzieht, nicht hinzuschauen, nicht zu fragen und um Himmels willen nicht zu benennen, wer da täglich auf offener Straße zuschlägt. Denn dann wäre man ja ein „Rechtsextremer“. Oder schlimmer noch: realistisch.

Ukrainerin lässt sich auf Kosten der Österreicher Brüste und Lippen vergrößern

Symbolbild Wikimedia Commons, Lindenbergers, CC-BY-SA-3.0-migrated

Der nächste Fall von Sozialbetrug auf Kosten der Steuerzahler hat via Medien den Weg in die Öffentlichkeit gefunden. Unfassbar, aber wahr: Eine Ukrainerin ließ sich von den Österreichern eine Schönheitsoperation bezahlen.

Kein Einzelfall

Kein Einzelfalls, wie unzensuriert berichtete. Denn erst vor Kurzem ist im Flüchtlingsquartier Braunau in Oberösterreich aufgeflogen, dass eine türkische Familie 66.000 Euro vom Staat kassierte, obwohl sie über ein riesiges Vermögen in der Türkei verfügt.

Lippen und Brüste vergrößert

Jetzt sorgt der nächste unglaubliche Sozialleistungsbetrug für Empörung. Wieder in einer Asylunterkunft stießen Beamte auf eine herumliegende Rechnung für eine Schönheitsoperation. Wie die Kronen Zeitung zuerst berichtete, konnte diese Rechnung einer Ukrainerin zugeordnet werden, die mit staatlicher Unterstützung Lippen und Brüste vergrößern ließ.

Schaden liegt schon bei 135,6 Millionen Euro

Wer glaubt, dass es sich bei den beiden erwähnten Fällen um Ausnahmen handelt, hat sich getäuscht: Eine Task Force im Bundeskriminalamt hat seit 2018 bereits 23.156 Verdächtige ausgeforscht und 23.653 Anzeigen erstattet. Der Gesamtschaden soll sich mittlerweile auf 135,6 Millionen Euro berufen.

Menschen reagieren wütend

Dass die vielen Sozialbetrugs-Fälle erst jetzt in den Medien Beachtung finden, wundert die Nutzer von sozialen Medien, die – gelinde gesagt – wütend reagieren:

Das läuft schon seit mindestens 15 Jahren so. Ich weiß nicht, warum das erst heute in der Zeitung steht. Ach ja! Bitte weiter Steuern erhöhen und Pensionen kürzen, damit man all das finanzieren kann. (elfenzauberin).

Bananenrepublik! Geknebelt von einer NICHTgewählten, überheblichen MarionettenreGIERung ! (Sakral).

Österreich ist mit Abstand die größte Bananenrepublik auf diesem Planeten. Wir lassen uns einfach von allen und jeden ans Bein pinkeln. (Wutbürger).

Ich verstehe die Aufregung nicht! Ist doch leicht einzusehen, dass die Dutteln und Lippen (welche eigentlich, die oben oder die unten?) der Dame wichtiger sind als neue Knie oder Hüftgelenke für Österreicher, die jahrzehntelang schwer gearbeitet haben. (Neidhammeln).

Danke an diese Ukrainerin! Sie deckt die Blödheit dieser Gutmenschen-Politik und unseres Sozialsystems auf. (Franzi).

Ukrainerin lässt sich auf Kosten der Österreicher Brüste und Lippen vergrößern – Unzensuriert

NRW: Gericht bremst Abschiebung von psychisch krankem Sexualstraftäter

Ein psychisch kranker, wegen Sexualdelikten verurteilter und ausreisepflichtiger Mann aus Moers darf vorläufig nicht in die Türkei abgeschoben werden. Das entschied das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen am 29. Juli 2025 und gab damit der Beschwerde des Betroffenen teilweise statt, wie der Blog Rechtslupe berichtet. Damit wurde ein vorheriger Beschluss des Verwaltungsgerichts Düsseldorf in Teilen aufgehoben.

Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Düsseldorf entschieden, dass einer Rückführung des Mannes nichts im Wege stehe. Zur Begründung führte es aus, die Stadt Moers habe den aus der psychischen Erkrankung folgenden Gefahren durch vorbeugende Maßnahmen umfassend begegnet. Es sei in ausreichender Weise zugesichert, dass der Antragsteller ärztlich begleitet werde und in der Türkei direkt fachärztlich in Empfang genommen werde. Zudem sei sichergestellt, dass er notfalls in eine stationäre Versorgung in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgenommen werde. Für den Fall einer erheblichen Selbstgefährdung sei auch eine zwangsweise vorläufige Einweisung durch die Behörden (etwa die Polizei) möglich – genau dieses Vorgehen habe die Stadt organisatorisch abgesichert.

Das Oberverwaltungsgericht hat jedoch nun erhebliche Zweifel an der tatsächlichen Umsetzbarkeit dieser Maßnahmen geäußert. Zwar ist der Antragsteller laut Aktenlage schwer psychisch erkrankt. Eine besondere Ausprägung dieser Erkrankung sei, dass ihm die Krankheitseinsicht fehle. Zudem sei er derzeit nicht in der Lage, für sich selbst zu sorgen.

Auf Nachfrage des Gerichts konnte die Stadt Moers keine verlässlichen Angaben dazu machen, ob eine aufgrund einer erheblichen Selbstgefährdung gegebenenfalls erforderliche (vorläufige) Zwangseinweisung durch türkische Behörden organisatorisch abgesichert sei. Es fehle auch an Nachweisen dafür, dass alternative Maßnahmen getroffen worden seien, um eine Übergabe des Antragstellers in eine Anschlussversorgung unmittelbar nach seiner Ankunft in der Türkei sicherzustellen. Das Gericht stellte daher fest, dass damit derzeit ein Abschiebungshindernis bestehe.

In einem weiteren Punkt blieb die Entscheidung des Verwaltungsgerichts hingegen bestehen. Die Richter des Oberverwaltungsgerichts betonten, dass die Beschwerde insoweit keinen Erfolg hatte, soweit das Verwaltungsgericht angenommen hat, die Ausweisung des Ausländers sei rechtmäßig und hinsichtlich der Ausweisung liege ein besonderes öffentliches Interesse vor. Somit bestehen weiterhin keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Ausweisung selbst – lediglich deren konkrete Durchführung ist ausgesetzt.

NRW: Gericht bremst Abschiebung von psychisch krankem Sexualstraftäter

Professor warnt vor Unruhen im Stil eines „schmutzigen Krieges“, da Großbritannien unter Massenmigration und feindseligen globalistischen Eliten zerbricht

David Betts,screengrab youtube

Ein führender Wissenschaftler hat hinsichtlich der Zukunft Großbritanniens Alarm geschlagen und gewarnt, dass ungebremste Migration, der Zusammenbruch der nationalen Einheit, rapide abnehmendes soziales Vertrauen und eine Funktionsstörung der Elite das Land in einen leichten Bürgerkrieg stürzen könnten, der an die Unruhen in Nordirland oder die jahrzehntelangen Aufstände in Kolumbien erinnert.

David Betts, Professor für Krieg in der modernen Welt am Department of War Studies des King’s College London, beschrieb im Gespräch mit Harrison Pitt, einem Schriftsteller, Politikberater von Restore Britain und Kommentator des European Conservative and New Culture Forum, eine Gesellschaft, die seiner Ansicht nach „am Abgrund steht“, getrieben von tiefen kulturellen Spaltungen und einer politischen Klasse, die nicht willens – oder nicht in der Lage – ist, ihr eigenes Volk zu verteidigen.

„Vor einer Generation waren die westlichen Nationen noch geschlossen“, sagte Betts. „Heute sind sie in identitätsbasierte Stämme zersplittert und konkurrieren heftig um schwindende Ressourcen. Die Brüche sind offensichtlich, und der Zunder ist hoch aufgetürmt. Es fehlt nur noch der Funke.“

Vom Niedergang zum Bürgerkrieg

Betts weist die beruhigende Vorstellung zurück, Großbritannien werde lediglich langsam verfallen. Stattdessen sieht er eine Entwicklung hin zu einem, wie er es nennt, „schmutzigen Krieg“ voraus – Gewalt nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir“, Sabotage und gezielte Tötungen statt konventioneller Auseinandersetzungen auf dem Schlachtfeld.

„Denken Sie an die Unruhen in Nordirland, nur in größerem Maßstab“, warnte Betts und schätzte, dass es jährlich Zehntausende Opfer geben könnte, wenn die Spannungen sich ausweiten.

Für Betz liegt die Herausforderung für Großbritannien in der Masseneinwanderung in die Großstädte, die zu starken kulturellen Gräben führt und die gemeinsame Loyalität untergräbt, die einst die Grundlage für die nationale Stabilität bildete.

Eliten in Unordnung

Der Professor übte schonungslos Kritik an der globalistischen herrschenden Klasse Großbritanniens und beschrieb ein zersplittertes und ängstliches Establishment, das die Interessen seines eigenen Volkes aufgegeben habe.

„Die sogenannte Mitte-Rechts-Partei [in Großbritannien] hat Angst davor, nationale Interessen überhaupt anzuerkennen“, sagte Pitt und bezog sich dabei auf den Vorfall bei einem Musikfestival, bei dem einer der Headliner die Ablösung der gebürtigen Briten rühmte und rief: „Tod, Tod den israelischen Streitkräften.“ Er fügte hinzu: „Sie haben die Probleme Großbritanniens an ausländische Interessen ausgelagert – die Ukraine, Israel – und dabei das Überleben ihrer eigenen Bürger ignoriert.“

Professor Betz verwies auf die „Elite-Überproduktion“, bei der überzähligen, ehrgeizigen Jugendlichen Chancen verwehrt bleiben, was zu Unmut und Unruhe führt. In Kombination mit offenen Grenzen und mangelndem Vertrauen der Bevölkerung sieht Betts diese Dynamik als Rezept für Instabilität.

Ländliche Vorteile und städtische Verwundbarkeit

Betts prognostiziert, dass künftige Konflikte wahrscheinlich zu Konflikten zwischen ländlichen Gebieten Großbritanniens und migrantenreichen städtischen Enklaven führen werden. Zwar seien die Städte stärker betroffen, doch seien sie in hohem Maße von fragilen, leicht störbaren Lieferketten abhängig.

„Städte können sich nicht selbst ernähren“, erklärte er. „Ihre Lebensadern – Nahrung, Energie, Transport – liegen auf dem Land. Dort liegt der Hebel.“

Er verwies auf ähnliche Unterschiede zwischen Stadt und Land, die sich bei französischen Wahlen und britischen Migrationsmustern zeigten, und argumentierte, dieser Bruch könne das Schlachtfeld künftiger Unruhen bestimmen.

Kein politischer Ausweg

Auf die Frage, wie Großbritannien ein solches Schicksal abwenden könne, antwortete Betts offen:

Die Lösungen liegen auf dem Papier auf der Hand: die Grenzen sichern, das Vertrauen wiederherstellen und die Verachtung der Elite für die Mehrheit beenden. Doch der politische Wille fehlt. Niemand an der Macht wird handeln. Deshalb sage ich, wir befinden uns auf einem gefährlichen Kriegspfad.

Für viele Beobachter dürfte Betts’ Warnung kein Schock sein, sondern vielmehr eine Bestätigung lang gehegter Befürchtungen: Die westlichen Regierungen hätten ihre Bevölkerung zu lange ignoriert und so die Spannungen weiter schwelen lassen. Ob Großbritannien seinen Kurs ändern könne, hänge nun weniger von der Politik ab, sondern vielmehr davon, ob die Öffentlichkeit Rechenschaft fordert, bevor es zu spät sei.

thegatewaypundit

Rücktritt des Jaguar-CEO: Ein Fall für »Go Woke, Go Broke«?

Der britische Luxusautoproduzent Jaguar steht vor einer existenziellen Krise, die mit dem Rücktritt des CEO Rawdon Glover ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Glover, der die umstrittene Neuausrichtung der Marke vorantrieb, tritt zurück, nachdem eine »woke« Werbekampagne den Verkauf um 97,5 Prozent einbrechen ließ.

Im April 2025 wurden europaweit nur noch 49 Fahrzeuge abgesetzt – ein dramatischer Absturz von zuvor rund 2.000 Einheiten im Vorjahr. Der Spruch »go woke, go broke« scheint sich hier in erschreckender Klarheit zu bewahrheiten.

Hintergründe des Scheiterns

Die Wurzeln des Debakels liegen in einer radikalen Imagekampagne, die im November 2024 gestartet wurde. Statt der ikonischen Raubkatze präsentierte Jaguar Models in bunter, geschlechtsneutraler Kleidung vor einer rosa Mondlandschaft – ohne ein einziges Auto.

Slogans wie »Copy Nothing« und »Delete Ordinary« sollten eine futuristische, inklusive Marke signalisieren. Doch die Reaktionen fielen vernichtend aus. Kritiker, darunter Elon Musk mit seiner spöttischen Frage »Verkauft ihr Autos?«, sahen darin einen Bruch mit der traditionsreichen Zielgruppe – wohlhabende Konservative, die Eleganz und Leistung schätzen.

Die Verkaufszahlen sprechen Bände: Von einst 180.000 Fahrzeugen jährlich ist der Absatz auf unter 30.000 gesunken. Die Entscheidung, die Werbeagentur Accenture Song zu entlassen, kam zu spät, um den Schaden zu begrenzen.

Warum scheitern solche Kampagnen?

Experten deuten darauf hin, dass sie die Kundschaft entfremden, indem sie ideologische Botschaften über Produktwerte stellen.

Jaguar ignorierte die Sehnsucht nach klassischem britischen Luxus und setzte stattdessen auf einen »woken« Zeitgeist, der bei der Mehrheit der Käufer – oft ältere, traditionsbewusste Männer – auf Ablehnung stieß.

Ähnliche Fälle wie Bud Light, das nach einer transaktivistischen Kampagne massive Umsatzverluste erlitt, untermauern diesen Trend. Konsumenten revoltieren gegen Marketing, das sie als moralisierend empfinden, besonders wenn es ihre Werte nicht widerspiegelt.

Kontrast: Der Erfolg von American Eagle mit Sydney Sweeney

Im Gegensatz dazu feiert American Eagle mit seiner jüngsten Kampagne einen Triumph. Die Jeans-Werbung mit Sydney Sweeney, die mit dem Slogan »Sydney Sweeney has great Jeans« spielt, löste zwar einen Shitstorm wegen vermeintlich rassistischer Codes aus, doch die Aktie stieg dennoch um 22 Prozent.

Warum? Die Kampagne bedient bewusst eine nostalgische Ästhetik der 1990er, die bei Gen-X-Konsumenten Anklang findet, und vermeidet übertriebene »woke« Signale.

Sweeney, ein Sexsymbol mit »Normschönheit«, spricht eine breite, marktorientierte Zielgruppe an, statt sich auf eine ideologische Nische zu konzentrieren.

Selbst Kritik von »woken« Kreisen wurde durch positive Resonanz und den Fokus auf Marktwirtschaft überlagert.

Umdenken in der Werbeindustrie

Der Jaguar-Fall markiert einen Wendepunkt. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass ideologisch aufgeladene Kampagnen mehr schaden als nützen. Der Erfolg von Volvo, das mit einem familienorientierten Spot traditionelle Werte betonte, oder die Rückbesinnung auf Klassiker wie Barbour-Jacken zeigen: Konsumenten sehnen sich nach Authentizität und Qualität statt nach bunten Ideologieexperimenten.

Der Wahlsieg von Donald Trump 2024 und die wachsende Ablehnung des »woken« Mainstreams unter jungen Konservativen verstärken diesen Trend. Die Werbeindustrie steht vor einem Umdenken: Statt politische Statements zu forcieren, rückt der Fokus wieder auf Kundenbedürfnisse und bewährte Markenwerte. Für Jaguar könnte dieser Lektion ein Überleben bedeuten – oder das Aus als traditionsreiche Ikone.

Rücktritt des Jaguar-CEO: Ein Fall für »Go Woke, Go Broke«?

Islam-Funktionäre in Österreich sollen mit Spendengeld Prostituierte bezahlt haben

ATIB-Aufruf für Spenden zum Ankauf von Opfertieren (Kurban) im vergangenen JunizVg/zVg

Österreichs größter Islam-Verband steckt in einem Megaskandal: Hochrangige Funktionäre sollen Spendengelder unter anderem für Prostituierte abgezweigt haben. Die Affäre wirft ein Schlaglicht auf ein Grundproblem islamischer Vereine: mangelnde Transparenz

Der türkische TV-Sender Veryansin spricht von „Escort-Sandal“. Denn der spektakulärste Vorwurf bezieht sich auf die Verwendung von an Freitagen und islamischen Feiertagen gesammelte Spenden für „Escort-Damen“, also Prosituierte. Mindestens vier Escort‑Frauen sollen mit diesen so veruntreuten Geldern engagiert worden sein.

Einer der Entlassenen soll mit einem ehemaligen Minister der türksichen Regierungspartei AKP verwandt sein, was Spekulationen über einen möglichen Vertuschungsversuch schürt: Die Untersuchungen der Präsident Recep Tayyip Erdogan direkt unterstehenden Diyanet zogen sich über fünf Jahre hin und sind erst jetzt durchgesickert.

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Islam-Funktionäre sollen mit Spendengeld Prostituierte bezahlt haben | Exxpress

Deutsche Geschäfte sperren Waren weg, da Diebstähle durch Migranten zunehmen

Ein deutscher Supermarkt   AI Photo Generator

Eine Welle von Ladendiebstählen in ganz Deutschland – zunehmend begangen von Migranten – zwingt große Einzelhändler dazu, Waren wegzuschließen und ihre Betriebsabläufe zu überdenken. Angesichts Verlusten in Milliardenhöhe behandeln Supermärkte Alltagsartikel nun wie Hochsicherheitsware.

Junge Freiheit berichtet, dass ein Kaufland-Supermarkt im östlichen Bundesland Thüringen teure alkoholische Getränke aus den Regalen entfernt und durch Wertmarken ersetzt hat, die Kunden nach dem Kauf an der Kasse einlösen müssen. Die Mitarbeiter sagen, dass diese Maßnahme notwendig wurde, nachdem organisierte Diebe begonnen hatten, die Regale „Rucksack um Rucksack“ zu leeren.

„Die Situation wurde unhaltbar“, sagte eine Verkäuferin gegenüber den lokalen Medien. „Sie schleppen die Flaschen einfach in großen Mengen ab. Es ist außer Kontrolle geraten.“

Sie fügte hinzu, dass viele der beim Diebstahl erwischten Personen einen Migrationshintergrund hätten – eine Beobachtung, die durch Zahlen der Bundespolizei bestätigt wird. Laut der aktuellen Kriminalstatistik Deutschlands waren von 361.568 aufgeklärten Ladendiebstahlsfällen im Jahr 2024 rund 124.000 Verdächtige keine deutschen Staatsbürger. Das ist etwa jeder Dritte.

Andere große Ketten wie Rewe, Aldi und Edeka haben darauf mit der Installation weiterer Überwachungskameras, der Abschirmung risikoreicher Waren und dem Einsatz zusätzlicher Überwachungsetiketten reagiert. Zu den am häufigsten gestohlenen Artikeln gehören Alkohol, Zigaretten, Kosmetika, Designerkleidung und Elektronikgeräte.

Ein Bericht des EHI Retail Institute aus dem Jahr 2024 schätzt, dass Diebstähle deutsche Einzelhändler im vergangenen Jahr 2,95 Milliarden Euro gekostet haben – der höchste jemals verzeichnete Wert. Forscher gehen außerdem davon aus, dass jährlich bis zu 24,5 Millionen Diebstähle unentdeckt bleiben.

Ein Edeka-Ladenbesitzer in Regensburg sorgte Ende letzten Jahres für Kontroversen, als er Gruppen nordafrikanischer Asylbewerber öffentlich beschuldigte, koordinierte Diebstähle zu begehen. Er behauptete, sie hätten regelmäßig Luxusartikel gestohlen und seien durch Notausgänge geflohen, wodurch jeden Monat Verluste in Höhe von bis zu 10.000 Euro entstanden seien.

Nachdem er in einigen Kreisen als „Rassist” gebrandmarkt worden war, verteidigte sich der Lebensmittelhändler mit dem Hinweis auf seinen eigenen Migrationshintergrund und die Vielfalt seiner Belegschaft. Dennoch beharrte er darauf: „Die Situation ist nicht mehr tolerierbar.”

Der Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migration in Deutschland lässt sich immer schwerer ignorieren, und die zunehmenden Auswirkungen auf Unternehmen schüren die Besorgnis der Öffentlichkeit – insbesondere in Gebieten mit überlasteten Polizeikräften und einem hohen Anteil an Neuankömmlingen.

Einzelhändler warnen davor, dass die Verbraucher bei einer Fortsetzung des aktuellen Trends mit höheren Preisen und strengeren Zugangsbeschränkungen für Waren rechnen müssen.

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