
Eine Welle von Ladendiebstählen in ganz Deutschland – zunehmend begangen von Migranten – zwingt große Einzelhändler dazu, Waren wegzuschließen und ihre Betriebsabläufe zu überdenken. Angesichts Verlusten in Milliardenhöhe behandeln Supermärkte Alltagsartikel nun wie Hochsicherheitsware.
Junge Freiheit berichtet, dass ein Kaufland-Supermarkt im östlichen Bundesland Thüringen teure alkoholische Getränke aus den Regalen entfernt und durch Wertmarken ersetzt hat, die Kunden nach dem Kauf an der Kasse einlösen müssen. Die Mitarbeiter sagen, dass diese Maßnahme notwendig wurde, nachdem organisierte Diebe begonnen hatten, die Regale „Rucksack um Rucksack“ zu leeren.
„Die Situation wurde unhaltbar“, sagte eine Verkäuferin gegenüber den lokalen Medien. „Sie schleppen die Flaschen einfach in großen Mengen ab. Es ist außer Kontrolle geraten.“
Sie fügte hinzu, dass viele der beim Diebstahl erwischten Personen einen Migrationshintergrund hätten – eine Beobachtung, die durch Zahlen der Bundespolizei bestätigt wird. Laut der aktuellen Kriminalstatistik Deutschlands waren von 361.568 aufgeklärten Ladendiebstahlsfällen im Jahr 2024 rund 124.000 Verdächtige keine deutschen Staatsbürger. Das ist etwa jeder Dritte.
Andere große Ketten wie Rewe, Aldi und Edeka haben darauf mit der Installation weiterer Überwachungskameras, der Abschirmung risikoreicher Waren und dem Einsatz zusätzlicher Überwachungsetiketten reagiert. Zu den am häufigsten gestohlenen Artikeln gehören Alkohol, Zigaretten, Kosmetika, Designerkleidung und Elektronikgeräte.
Ein Bericht des EHI Retail Institute aus dem Jahr 2024 schätzt, dass Diebstähle deutsche Einzelhändler im vergangenen Jahr 2,95 Milliarden Euro gekostet haben – der höchste jemals verzeichnete Wert. Forscher gehen außerdem davon aus, dass jährlich bis zu 24,5 Millionen Diebstähle unentdeckt bleiben.
Ein Edeka-Ladenbesitzer in Regensburg sorgte Ende letzten Jahres für Kontroversen, als er Gruppen nordafrikanischer Asylbewerber öffentlich beschuldigte, koordinierte Diebstähle zu begehen. Er behauptete, sie hätten regelmäßig Luxusartikel gestohlen und seien durch Notausgänge geflohen, wodurch jeden Monat Verluste in Höhe von bis zu 10.000 Euro entstanden seien.
Nachdem er in einigen Kreisen als „Rassist” gebrandmarkt worden war, verteidigte sich der Lebensmittelhändler mit dem Hinweis auf seinen eigenen Migrationshintergrund und die Vielfalt seiner Belegschaft. Dennoch beharrte er darauf: „Die Situation ist nicht mehr tolerierbar.”
Der Zusammenhang zwischen Kriminalität und Migration in Deutschland lässt sich immer schwerer ignorieren, und die zunehmenden Auswirkungen auf Unternehmen schüren die Besorgnis der Öffentlichkeit – insbesondere in Gebieten mit überlasteten Polizeikräften und einem hohen Anteil an Neuankömmlingen.
Einzelhändler warnen davor, dass die Verbraucher bei einer Fortsetzung des aktuellen Trends mit höheren Preisen und strengeren Zugangsbeschränkungen für Waren rechnen müssen.
In Algerien, Marokko, Saudi-Arabien und Afghanistan wo die Scharia zum Strafgesetzbuch gehört wären diese Räuber längst eine Hand kürzer.
Bei Raubüberfall auf offener Straße sogar einen Kopf kürzer.
Deshalb sind Ladendiebstähle und Raubüberfälle dort so gut wie unbekannt.