Month: August 2025
Quickborn: Iraner sticht in Fleischerei auf jesidische Mitarbeiter ein

In einem Fleischereiverarbeitungsbetrieb in Quickborn hat ein 45-Jähriger Mitarbeiter am Donnerstag, 31. Juli 2025, zwei männliche Kollegen mit einem Messer angegriffen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen iranischen Staatsbürger. Die Geschädigten – ein 32-jähriger Iraker und ein 44-jähriger Syrer – erlitten Schnittverletzungen am Oberkörper. Beide Männer gehören der ethnisch-religiösen Gruppe der Jesiden an und arbeiten seit Jahren gemeinsam mit dem Tatverdächtigen in dem Betrieb.
Der Tatverdächtige wird beschuldigt, zunächst den 32-Jährigen unvermittelt mit einem Fleischermesser angegriffen zu haben. Dieser konnte den Angriff abwehren und sich der Situation entziehen. Daraufhin begab sich der Tatverdächtige in den Pausenraum des Unternehmens, wo sich zu dem Zeitpunkt mehrere Personen aufhielten. Hier soll er direkt mit dem Messer auf den 44-jährigen zweiten Geschädigten losgegangen sein.
Auch das zweite Opfer konnte sich mithilfe eines Stuhls zur Wehr setzen. Weitere Anwesende brachten den Angreifer zu Boden und hielten ihn dort fest. Er wurde im Anschluss durch Einsatzkräfte der Polizei festgenommen. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe hat das Amtsgericht Itzehoe am Freitag einen Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte befindet sich gegenwärtig in einer Justizvollzugsanstalt.
„Omas gegen Rechts“ bestreiten Gruppenvergewaltigungen durch Migranten

Die sogenannten „Omas gegen Rechts“ brillieren erneut mit unfassbaren Aussagen. Gruppenvergewaltigungen in Deutschland seien bloße Gerüchte, Es würde nur nachgeplappert was im Internet gelesen werde, so eine Sprecherin des linken Krampfaderngeschwaders.
Mit dieser skandalösen Aussage im öffentlich-rechtlichen Sender Phönix sorgt eine Sprecherin der linken „Omas gegen Rechts“ für mehr als nur ungläubiges Kopfschütteln. Die „mutige Kämpferin gegen Rechts“ behauptet darin, dass die Berichte über Gruppenvergewaltigungen in Deutschland „Gerüchte“ seien. Ihre Antwort auf die Frage nach „Massenvergewaltigern“, „kennen Sie denn Jemanden, der vergewaltigt worden ist? Woher wissen Sie, dass das so ist?“ Das Ausmaß der Menschenverachtung ist unfassbar, und jeder dieser Sätze ist fraglos ein Schlag ins Gesicht der Opfer.
Die Sprecherin der offenbar wohlstandsverwahrlosten linken Oma-Truppe und andere Aktivisten der Gruppierung, die in der Vergangenheit bereits mit absonderlichsten Darbietungen aufgefallen waren, behaupten, dass viele Bürger, die solche Vorfälle melden, nur das nachplappern, was sie im Internet gelesen haben. „Da merkt man, da gibt es gar keinen Hintergrund“, so die skandalöse Reaktion auf die erschreckenden Berichte über zunehmende Gewaltverbrechen.
Polzeikriminal-Statistik wiederlegt Aussage klar
Diese fraglos nur als abartig zu bezeichnende „Oma“-Aussage wird durch die Polizeikriminalstatistik (PKS) unmissverständlich widerlegt. Demnach kam es 2023 laut Bundesregierung zu 761 sogenannten Gruppenvergewaltigungen. 2022 waren es der Statistik zufolge 789 und 677 im Jahr 2021. Im Jahr 2023 lag der Anteil der Nichtdeutschen Tatverdächtigen bei 48 Prozent. 2022 lag der Anteil bei 50 Prozent.
Grausliches Altweiber-Spektakel
Was genau bei diesen Omas schiefgelaufen ist, ist in Anbetracht solcher gemeingefährlichen Statements, untermalt mit noch fragwürdigeren Darbietungen, mutmaßlich nicht mehr zu klären. „Alt, laut und mutig“, so der Lobgesang durch Neigungsmedien wie die Zeit, die wohlwollend das Altweiber-Spektakel begleiten, das wohl eher die Zuschreibung „senil, hysterisch und menschenverachtend“ verdient hätte. Quelle: journalistenwatch.de
Wien: Nordafrikaner nach Körperverletzung mit abgebrochener Glasflasche festgenommen
Aus bislang unbekanntem Grund geriet eine Gruppe Männer in Streit. In weiterer Folge eskalierte die Situation zwischen zwei Beteiligten. Ein 26-jähriger Mann (StA: Algerien) soll seinem 20-jährigen Kontrahenten mit einer abgebrochenen Glasflasche mehrere Schnittverletzungen zugefügt haben.
Rund eineinhalb Stunden nach der Tat konnte der mutmaßliche Täter im Zuge eines Ladendiebstahls am Hauptbahnhof von Polizisten angehalten und festgenommen werden. Der Mann zeigte dabei deutliche Anzeichen einer Beeinträchtigung durch Suchtgift. Bei der Durchsuchung des Beschuldigten stellten die Beamten Cannabis sicher.
Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Skandal: AfD-Kandidat wird in Ludwigshafen von Wahl ausgeschlossen

Foto: Screenshot AfD TV / YouTube
So manch einem Österreicher dürfte der Name Joachim Paul bereits ein Begriff sein. Wir zumindest berichteten im letzten Jahr schon einmal über ihn im Zusammenhang mit seiner Autorenarbeit für das FREILICH-Magazin. Nun dürfte der patriotische AfD-Politiker, Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz, auch deutschlandweit bekannt werden.
Wahlausschuss will Wahl von Paul verhindern
Der Grund für seine landesweite Bekanntheit ist der absurde Ausschluss des AfD-Mannes von der Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz). Der aus jeweils sechs Vertretern von SPD, CDU, FDP und FWG (Freie Wählergemeinschaft) bestehende Wahlausschuss beschloss, dass Paul nicht antreten darf. Seine Partei, die AfD, ist übrigens nicht im Ausschuss vertreten. Der Wähler darf zwar theoretisch den Bürgermeister wählen, aber wer überhaupt zur Wahl antreten darf, entscheiden die Altparteien.
Der Wahlausschuss begründete dies damit, dass er beim Landesverfassungsschutz nach einem Gutachten zu Paul gefragt und dieser entsprechend geantwortet hatte. Die Behörde untersteht übrigens dem von der SPD geführten Innenministerium. In der Antwort des Amtes werden Zitate von Paul aufgelistet, die nun dafür benutzt werden, um ihn nicht an der Wahl teilnehmen zu lassen. Möglicherweise weil die AfD gerade in Ludwigshafen sehr stark ist und nach dem Versagen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch mehr Stimmen dazugewinnen könnte.
Absurdes Gutachten online einsehbar
Das Nachrichtenportal Nius hat den Fall ebenfalls aufgegriffen. Sie veröffentlichten online eine Datei, in der sich nun jeder selbst ein Bild machen kann, was Paul denn so Schlimmes gesagt hat. Und das Ganze ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten. Dem Mann wird im Behördengutachten unter anderem vorgeworfen, dass er im bereits erwähnten FREILICH-Magazin erklärte, dass J.R.R. Tolkien ein Konservativer war und das die Helden aus dem “Herr der Ringe” für eine Sache kämpften, die größer war als sie selbst.
Paul wird im Gutachten folgendermaßen zitiert:
Tatsächlich spiegelt das gesamte Werk Tolkiens eine konservative Geisteshaltung wider, die gerade weil sie ohne Weiteres in die Breite wirkt, von besonderem Wert für den zeitgenössischen Konservatismus ist. Die Protagonisten im ‘Herrn der Ringe’ kämpfen für eine Sache, die größer ist als sie selbst, die Heimat, den Fortbestand ihrer Kultur, eine gerechte Ordnung, die Abwehr einer Weltgefahr. Sie sind bereit, ihr Leben dafür aufs Spiel zu setzen. Auch wenn sie sich frei für diesen Weg entscheiden, spüren sie eine tiefe Verpflichtung ihrem Volk, ihrer Kultur, ihren Vorvätern gegenüber.
Paul und der “Herr der Ringe”
Also wirft man dem AfD-Mann Paul vor, dass er offensichtliche Fakten aussprach. Zudem listet das Gutachten ja diesen Teil des Artikels ohnehin nicht auf; es ist also aus Sicht einer linken BRD-Behörde in Ordnung, die eher linke Serie “Ringe der Macht” zu loben, aber gleichzeitig verdammenswert die patriotisch-konservativen Botschaften des christlichen Autors Tolkien in “Herr der Ringe” zu sehen und zu loben..
Aber die absurden Vorwürfe enden keinesfalls bei “Herr der Ringe”. Nachdem er für seine richtige Einschätzung von der Person Tolkien kritisiert wurde, warf man Paul noch vor, dass er die Migrantengewalt in Berlin kritisiert hat. “Die Wahrheit ist: die Gewalt in Berlin und anderswo hat ein Gesicht. Sie ist jung, sie ist männlich, sie ist orientalisch”, wird der AfD-Mann zitiert. Nun, jeder der das bezweifelt ist selbstverständlich dazu aufgerufen Berlin zu besuchen und sich mit eigenen Augen von der Realität zu überzeugen. Wenn Sie ein Linker sind und glauben Paul hat Unrecht, kommen Sie nach Berlin, setzen Sie sich eine Kippa mit Davidstern auf, binden Sie sich eine Israelflagge um und gehen Sie durch Berlin-Neukölln spazieren. Dann sehen Sie von wem die Gewalt in Berlin ausgeht.
Was ist GegenUni?
Dann heißt es in dem fragwürdigen Gutachten: “Joachim Paul bewarb auf der US-amerikanischen Social-Media-Plattform Gettr einen Vortrag der ‘GegenUni’ am 25. März 2023, der in Koblenz stattfinden sollte. Weiterhin bot Paul seit dem 28. April 2023 ein Video-Seminar über das Nibelungenlied an und verloste zusätzlich drei Jahresstipendien der ‘GegenUni’”- Was daran so schlimm sein soll und worum es bei GegenUni eigentlich geht, stand dann aber nicht in dem sogenannten Gutachten. Also muss Unzensuriert selbst nachsehen.
Bei GegenUni geht es um konservative Bildung, wie ein Blick auf die Webseite zeigt. Dort können Studenten Dinge zu Themen wie der “Konservativen Revolution” von Dr. Erik Lehnert lernen. Und wo hier das Problem liegen soll, sagt das Gutachten nicht. Ein weiterer Kritikpunkt an Paul ist, dass er es begrüßte das Aktivisten in Düsseldorf “ein in arabischer Schrift verfasstes Straßenschild (Ellerstraße) über Nacht in Karl-Martell-Straße umbenannt” haben. Dieser Widerstandsakt gegen die Islamisierung gefiel dem AfDler; die Altparteien waren wahrscheinlich nicht so begeistert.
Altparteien beschädigen die Demokratie
Die übrigen Punkte sind genauso absurd und an den Haaren herbeigezogen. Es lohnt nicht sie alle hier aufzulisten. Ein jeder der sie sich durchlesen möchte, kann dies über den oben erwähnten Link tun. Lesen Sie es; es lohnt sich. Denn wie der Journalist Julius Böhm schrieb:
Jeder muss dieses Dokument lesen, um den Wahnsinn zu erkennen, der passiert & auch noch zum Schutz der Demokratie verklärt wird. Dieser Wahnsinn vernichtet übrig gebliebenes Vertrauen in den Rechtsstaat.
Was bleibt ist das Fazit, dass hier offensichtlich nach Ausreden gesucht wurde um das Antreten eines AfDlers zur Wahl zu verhindern. Diese Ausreden wurden beim Landesamt bestellt und prompt geliefert. Wenn das Schule macht, können die Altparteien das in Zukunft bei jedem AfD-Kandidaten so handhaben. Es bleibt zu hoffen das Joachim Paul sich juristisch dagegen wehren kann. Der Schaden für den Glauben an die Demokratie ist jedoch schon angerichtet. Das zeigen Posts von zu recht wütenden Bürgern.
Joachim Paul und das Demokratieverständnis der Blockparteien – Unzensuriert
Leipzig: Wenn Eltern ihre Kinder nach Islamisten und Massenmördern benennen – ein stilles Bekenntnis zum Hass
Ein Neugeborenes mit dem Namen Yahya Sinwar: Was wie ein Einzelfall klingt, ist in Wahrheit ein tief verstörendes gesellschaftliches Signal.

Als in der Geburtsstation des Universitätsklinikums Leipzig am Sonntag um 3:34 Uhr der Name „Yahya Sinwar“ auf der Babytafel erschien (Foto)– garniert mit einem gemalten Herz als i-Punkt –, hätte dies eigentlich ein stiller, privater Moment sein können. Doch es war keiner. Denn dieser Name steht nicht einfach für eine kulturelle Eigenheit oder familiäre Tradition. Er steht für ein bewusste Botschaft. Eine, die nicht ignoriert werden darf.
Yahya Sinwar war nicht etwa ein Dichter, ein Freiheitskämpfer oder ein missverstandener Idealist. Er war einer der führenden Köpfe der Hamas, direkt verantwortlich für das Massaker des 7. Oktobers 2023, bei dem in Israel über 1200 Menschen brutal ermordet und Hunderte verschleppt wurden. Seine Rolle dabei war nicht passiv – sie war zentral. Und als er nach dem Tod von Ismail Haniyya selbst Chef der Terrororganisation wurde, war das keine überraschende Radikalisierung, sondern der logische Höhepunkt eines ideologisch verbrannten Lebens.
Ein Kind nach diesem Mann zu benennen, ist kein Zufall, kein Ausrutscher, keine sprachliche oder kulturelle Unbeholfenheit. Es ist ein Statement. Es ist ein Zeichen für die eigene Weltsicht – eine, die den Massenmord an Zivilisten nicht nur rechtfertigt, sondern offenbar glorifiziert. Wer seinem Kind den Namen eines Terrorfürsten gibt, wählt nicht einfach aus einem Namensbuch. Er wählt eine Identifikation. Und prägt damit bewusst den Weg des Kindes.
Die Unschuld eines Namens – ein Irrtum
In ihrer ersten Reaktion wirkte das Universitätsklinikum Leipzig bemüht neutral. Man habe die »Irritationen und das Unverständnis« bemerkt, wolle nun die Prozesse überdenken. Doch hinter der bürokratischen Sprache verbirgt sich ein gesellschaftliches Problem, das größer ist als eine unglückliche Namensnennung. Es geht um die Frage: Wollen wir in Deutschland wirklich dulden, dass die Namen von Terroristen, Massenmördern und antisemitischen Hassfiguren auf diese Weise rehabilitiert und normalisiert werden?
Natürlich ist »Yahya« ein häufiger Vorname in der arabischsprachigen Welt. Doch der vollständige Name »Yahya Sinwar« ist spezifisch – und schwerlich ein Zufall. Zumal seine Bekanntheit seit dem Massaker von 2023 kaum größer sein könnte. Wer diesen Namen wählt, tut das in einem klaren politischen Kontext – und das wissen auch die Eltern, die sich dafür entschieden haben.
Ein Name ist ein Wegweiser
Ein Name ist mehr als ein Laut. Er ist Identität, Orientierung, ein moralischer Kompass. Er gibt dem Kind eine Geschichte mit, ein Narrativ, ein Weltbild. Wer sein Kind nach einem Mörder nennt, teilt dieser Gesellschaft mit, dass er diesen Mörder nicht nur kennt, sondern verehrt. Es ist ein Erziehungsversprechen – oder vielmehr eine Drohung.
Die Gesellschaft darf darüber nicht schweigen. Der deutsche Staat hat in der Vergangenheit Namen verboten, die beleidigend, herabwürdigend oder zum Gespött führen könnten. Wer sein Kind „Adolf“ nennen will, stößt in der Regel auf Widerstand der Standesämter. Warum sollte es bei einem Namen wie „Yahya Sinwar“ anders sein, wenn die Verbindung zum Terrorchef so eindeutig ist?
Schweigen bedeutet Zustimmung
Ben Salomo, jüdischer Rapper und Aktivist, fragte auf Instagram: »Sollte es in Deutschland erlaubt sein, sein Kind nach einem Terroristen & Massenmörder zu benennen?« Die Antwort kann nur lauten: Nein. Nicht, wenn wir als Gesellschaft unsere Werte ernst nehmen. Nicht, wenn wir dem Antisemitismus nicht noch mehr Raum geben wollen – subtil, leise, aber unübersehbar.
Es geht hier nicht um Meinungsfreiheit oder Namensvielfalt. Es geht um die rote Linie zwischen Leben und Tod, zwischen Zivilisation und Barbarei. Ein Kind ist unschuldig – aber der Name, den es bekommt, ist eine Botschaft der Eltern an die Welt. Und diese Botschaft sagt: Wir ehren diesen Mörder. Wir wollen, dass unser Kind in seinem Schatten aufwächst.
Wer das zulässt, sagt auch: Wir haben nichts gelernt.
Wenn Eltern ihre Kinder nach Islamisten und Massenmördern benennen – ein stilles Bekenntnis zum Hass
München: Polizeibekannter Afrikaner beleidigt und bedroht Bahnangestellte

Kurz vor Mitternacht stieg ein malischer Staatsangehöriger vor dem Hauptbahnhof in die S8 in Richtung Herrsching und saß sich auf einen der Sitzplätze. Wenig später sprachen zwei Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit den sichtbar alkoholisierten 27-Jährigen an. Daraus entwickelte sich eine verbale Streitigkeit zwischen den 27-jährigen und 20-jährigen Sicherheitsmitarbeitern und dem in Gilching Wohnenden. Dabei soll er die beiden Bahnangestellten bedroht und beleidigt haben. Der Streit eskalierte zu einer gegenseitigen körperlichen Auseinandersetzung zwischen den drei Männern. Eine zufällig anwesende zivilgekleidete Bundespolizistin konnte das Geschehen beobachten und forderte Unterstützung an. Der Triebfahrzeugführer stoppte den Zug am S-Bahnhaltepunkt Laim, während sich bereits mehrere Reisende um den aufgebrachten 27-Jährigen sammelten. Dieser ließ sich trotz mehrerer Versuche der Sicherheitsmitarbeiter nicht beruhigen und beleidigte umstehende Reisende. Bundespolizisten konnten die Situation schnell deeskalieren und brachten die Beteiligten zur Wache in der Denisstraße. Bei den weiteren polizeilichen Maßnahmen stellte sich heraus, dass der Mann einen Atemalkoholwert von 1,17 Promille hatte. Ein Drogenschnelltest schlug positiv auf Kokain an. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete eine Blutentnahme an; anschließend wurde er auf freien Fuß gesetzt. Der Malier reiste 2016 erstmals ins Bundesgebiet ein und trat bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.
Bundespolizeidirektion München: Eskalation in der Flughafenlinie Körperliche … | Presseportal
Tür zertrümmert, Nase gebrochen: Einsatzkommando stürmt Duisburger Freikirche
Brutaler Einsatz des Spezialeinsatzkommandos in Duisburg: Blutiger Zugriff auf die Freikirche „Wera Forum“ schockiert Gemeinde.
In der Kirche des Wera Forum wurden Türen eingetreten, Fotos zeigen riesige Löcher, die die Stiefel der Beamten hinterlassen haben. Bibeln wurden aus den Regalen gerissen, eine Schneise der Verwüstung sogar in Räumlichkeiten für Kinder und Jugendliche hinterlassen. Kurz zuvor, um Punkt 6 Uhr morgens, hatte das Einsatzkommando das Wohnhaus des Gemeindeleiters Alexander Epp gestürmt. Die Haustür soll ohne vorheriges Klingeln vom SEK (Spezialeinsatzkommando) gesprengt worden sein!
Der Gemeindeleiter wurde laut Gemeinde-Anwalt Ralf Ludwig nackt von den Beamten überwältigt, SEK-Beamte sollen ihm das Nasenbein gebrochen haben, der Fußboden seines Schlafzimmers war nach der Aktion blutverschmiert. SEK-Leute fesselten Epp mit Kabelbindern die Hände hinter dem Rücken. Fotos und Videos zeigen den Mann mit blutverschmiertem Gesicht und T-Shirt. Noch während des Einsatzes wurde Epp mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme eines Krankenhauses gebracht, am heutigen Mittwoch wird er nach Angaben seines Sohnes operiert.
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Tür zertrümmert, Nase gebrochen: Einsatzkommando stürmt Freikirche | Exxpress
Alexander Epp, 64 Jahre alt, Vorstand und Gründer des Wera Forums, erzählt wie er die Durchsuchung vom 30.07.2025 erlebt hat:
„Die Polizei kam zu meinem Haus mit einem Durchsuchungsbeschluss. Mir wurde vorgeworfen, den Titel als Pastor fälschlich zu führen und es gab Gerüchte, ich würde eine Waffe besitzen.
Ca. 06:00 Uhr:
Die Eingangstür meines Hauses wurde aufgesprengt. Es hatte zuvor kein Klingeln oder Klopfen gegeben.

(Gesprengte Eingangstür von Alexander Epps Haus. Der Flurschrank wurde von der Wucht der Explosion ebenfalls zerstört. Das gegenüber geparkte Auto der Epps wurde von der Explosion ebenfalls beschädigt.)
Ich hörte im Schlaf einen Knall und stand aus meinem Bett auf und ging zum Fenster, weil ich wissen wollte, was los war. Ich dachte zuerst der Lärm käme von draußen. Die Rollos waren noch geschlossen und der Raum komplett dunkel. Als ich am Fenster war, hörte ich, dass der Lärm im Haus war.
Ich dachte zuerst es seien Einbrecher. Ich wollte gerade zu meiner Schlafzimmertür gehen, da flog die Tür auf.
Mehrere maskierte Männer leuchteten mir mit Taschenlampen ins Gesicht.
Ein maskierter Mann schlug mir sofort ins Gesicht. Dann noch ein Schlag direkt ins Gesicht. Meine Nase platzte auf, Blut floß über mein Gesicht und meinen Körper.
Ich wurde gewaltsam zu Boden geworfen und meine Hände wurden hinter meinem Rücken mit Kabelbindern gefesselt. Ich fragte: „Wer seid ihr?“ Ich dachte immer noch, dass es sich um Einbrecher handelte, denn es gab immer noch keinen Hinweis, dass es sich um Polizisten handelte. Zunächst bekam ich keine Antwort. Ich fragte nochmal. Ein maskierter Mann sagte dann, dass sie die Polizei seien.

(Schlafzimmer nach dem SEK-Einsatz. Auf dem Boden die Kabelbinder, mit denen Alexander Epp gefesselt worden war. Das Blut auf dem Boden stammt von Alexander Epps Gesicht.)
Das Blut aus meiner Nase verteilte sich auf dem Schlafzimmerboden. Im Nebenzimmer wurde meine Frau ebenfalls auf dem Boden festgehalten.
Die Polizisten setzen mich dann gefesselt auf den Boden. Ich schlief ohne Unterwäsche und war immer noch nackt. Die Polizei machte keine Anstalten mich zu bedecken. Sie schrieen mich an: „Wo sind die Schlüssel von der Kirche?“
Ich dachte, es seien Einbrecher, die die Kirche ausrauben wollen. Ich fragte nach einem Nachweis, dass es sich um Polizisten handelte. Ich bekam keinen. Erst als ein nicht vermummter Polizist auftauchte und sich auch als Polizei zu erkennen gab, bestätigte ich, dass es sich bei den gefundenen Schlüsseln um die Kirchenschlüssel handelte.
Ich bat die Polizisten mehrfach, mir eine Unterhose anzuziehen. Es war erniedrigend nackt und blutend auf dem Boden zu sitzen. Erst nach mehreren Bitten bedeckten sie meinen Unterleib mit einer Decke.
Da saß ich nun immer noch blutend auf dem Boden. Die Polizisten riefen einen Krankenwagen.
Meine Hände schwollen an, weil ich immer noch mit Kabelbindern gefesselt war. Das scharfe Plastik schnitt sich in meine Haut. Das Blut kam kaum in meine Hände. Ich bat die Polizisten mehrfach, die Fesseln zu lockern.
Sie reagierten nicht. Ich bat um „normale“ Handschellen. Das wurde auch ignoriert.
Dann kam der Krankenwagen. Die Sanitäter untersuchten mich kurz und wischten mit einem Tuch etwas Blut aus meinem Gesicht.
Sie stellten einen Nasenbruch fest.
Mein rechtes Auge war blutunterlaufen und hatte innere Blutungen. Die Sanitäter stellten fest, dass ich auf dem Auge noch sehen konnte und unternahmen sonst nichts weiter. Sie fuhren dann wieder ab. Meine Nase blutete weiter.
Erst nachdem der Krankenwagen abgefahren war, entfernten die Polizisten die Kabelbinder und zogen mir Metallhandschellen an.
Noch in meinem Wohnhaus sagte ich den Polizisten, wo die Schreckschusspistole in meinem Haus zu finden sei. Diese fanden sie dann auch. Andere angebliche Waffen wurden nicht gefunden.
Die Polizisten fragten mich, ob mit zur Kirche fahren wolle. Ich stimmte zu, obwohl ich mich immer noch benommen von den Schlägen fühlte. Blut floss immer noch aus der Nase.
Die Polizei zog mich dann an. Meine Hände waren immer noch gefesselt. Wir fuhren dann zunächst zum Biegerpark und warteten dort recht lange. Mir wurde nicht gesagt worauf wir warteten.
Um 6:44 Uhr stürmte das SEK das Gebäude des Wera Forums mit gezogenen Waffen.
Um 7:36 Uhr wurde ich erst auf das Gelände des Wera geführt. Die Durchsuchung und Verwüstung lief bereits auf Hochtouren. Türen wurden eingetreten, wenn der Schlüssel nicht umgehend passte. Schränke, die verschlossen waren, wurden aufgebrochen.

In der Tiefgarage stand mein Audi A4. Die Schlüssel zum Fahrzeug befanden sich vor Ort und hätten von der Sekretärin ausgehändigt werden können. Doch die Polizisten schlugen die Scheibe ein und verbogen die Tür, um sich Zugang zu verschaffen und das Auto zu durchsuchen.
Als wir uns im Hof befanden, sagte ich den Beamten, dass wir in der Kirche Luftgewehre haben für Männerveranstaltungen. Diese zwei Luftgewehre nutzen wir zum Beispiel auf einer privaten Bauernwiese und niemals in der Öffentlichkeit. Sie werden wie auf einer Kirmes als Spielgeräte genutzt, um Papierzielscheiben zu treffen. Ich sagte, wo diese Luftgewehre zu finden seien.

(Fakt ist: Es gab keinen Haftbefehl oder ähnliches. Nur einen Durchsuchungsbeschluss. Trotzdem wurde Alexander Epp stundenlang festgehalten.)
Während ich da auf dem Hof stand, meine Nase immer noch blutete und meine Hände immer noch gefesselt waren, wurde mir übel und schwindelig. Ich bat, einen Krankenwagen zu rufen. Dieser kam dann auch und brachte mich ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus wurde ich zunächst nicht versorgt und musste sehr lange warten, bis sich jemand um mich kümmerte. Die Polizisten bewachten mich auf Schritt und Tritt. Selbst als auf Toilette ging, stand ein Polizist daneben. Ich fragte ob ich nichtmal alleine auf die Toilette dürfe. Der Polizist verneinte. Der Polizist sagte: „Ich drehe mich auch um.“
Erst nach mehreren Stunden – während dieser Zeit hatte die ganze Zeit die Nase geblutet – gelangte ich im Krankenhaus zum HNO, wo das Blut aus der Nase abgesaugt wurde.
Im Krankenhaus wurde ein CT und ein Röntgenbild angefertigt.
Der Arzt sagte ich könnte im Krankenhaus bleiben. Ich bestand jedoch darauf, dass ich nach Hause gehen wollte, weil die Ärzte mich ohnehin noch nicht behandeln konnten, weil der Nasenbruch noch weiter beobachtet werden müsse.

Als ich zu Hause ankam, lag dort meine Frau mit sehr hohem Blutdruck. Daraufhin wurde ein Krankenwagen gerufen, welcher sie ins Krankenhaus brachte. Dort wurde sie mehrere Stunden untersucht und behandelt. Der Schock machte ihr schwer zu schaffen.
Meine gesprengte Eingangstür hatte die Polizei mitgenommen. Zurück blieb eine zerstörte Schwelle und ein demolierter Eingangsflur. Meine Kinder organisierten auf die Schnelle einen Schreiner, der mir eine provisorische Tür einbaute.
Durch den Einsatz wurde auch unser Auto, das vor der Eingangstür parkte beschädigt. Alles Zeugnisse, mit welcher Wucht der Staat hier vorging.
Die Polizei ließ Verwüstung und Zerstörung zurück. In meinem Haus, im Gemeindehaus und in meinem Gesicht. Die Blutung hatte mittlerweile aufgehört. Mein Auge war blutunterlaufen, die Nase geschwollen. Meine Frau stand immer noch unter Schock.
Ende des Zeugenberichtes.
Hinweise und Kommentare zum Bericht.
- Die Zeitangaben wurden nachträglich mit Hilfe von Aufnahmen und Zeugenaussagen hinzugefügt und sind ungefähre Zeitangaben. Natürlich konnte Alexander Epp zum Zeitpunkt der Durchsuchung sich nicht die Zeiten merken.
Strandbesucher in Spanien helfen der Polizei bei der Bekämpfung von Migranten, die von Booten springen (Video)

Am Wochenende kam es am Strand Sotillo in der Stadt Castell de Ferro in Granada, Spanien, zu einer wilden Videoszene.
Schockierte Sonnenanbeter am überfüllten Strand sahen zu, wie etwa ein Dutzend Migranten, einige von ihnen mit Kapuzen, von einem Boot direkt vor der Küste sprangen und über den überfüllten Strand rannten.
🔴 Migrants attempting to land on a beach in Spain were tackled to the ground by locals and tourists before being taken into custody by police.
— The Telegraph (@Telegraph) August 5, 2025
Read more here ⬇️https://t.co/LWxUL1olcR pic.twitter.com/vNTXEq9py1
Die spanische Zeitung El Mundo berichtet:
Der Vorfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr, als zahlreiche Badegäste die Ankunft des Bootes meldeten, das den Seekorridor durchquerte und wenige Meter vom Ufer entfernt anhielt. In diesem Moment sprangen die Insassen nordafrikanischer Herkunft ins Wasser und flohen in verschiedene Richtungen. Einige trugen laut Zeugenaussagen Kapuzen.
Laut der spanischen Zeitung El Mundo zeigen Aufnahmen, wie am Sonntagnachmittag ein schwarzes Motorboot in das seichte Wasser des Strandes Sotillo in der Stadt Castell de Ferro in Granada einläuft und mehrere Migranten, vermutlich aus Nordafrika, voll bekleidet ins Meer springen.
Auf einem von Zeugen aufgenommenen Video war zu sehen, dass die Migranten, als sie die Küste erreichten, von der Polizei verfolgt wurden und sich genervte Strandbesucher der Verfolgung anschlossen.
Auf einem Video ist zu sehen, wie ein Urlauber einen Migranten am Boden festhält, bis er der spanischen Guardia Civil übergeben werden kann.
Einige wurden festgenommen, andere deuten Berichten zufolge darauf hin, dass einige der Migranten ins Land geflohen sind.
In Spanien, wie in vielen anderen europäischen Ländern auch, kommt es angesichts der unkontrollierten Migration zu zunehmenden Spannungen.
Der Gateway Pundit berichtete im Juli über Unruhen in der südostspanischen Stadt Torre Pacheco nach dem Angriff auf den 68-jährigen Rentner Domingo Tomás Domínguez, der während seines Morgenspaziergangs von drei maghrebinischen Jugendlichen – angeblich „nur zum Spaß“ – zusammengeschlagen wurde.
Während die Migrantenfrage weiterhin schwelt, hat die spanische Vox-Partei – die in der Presse wie üblich als „rechtsradikal“ verunglimpft wird – ihre Ankündigung, illegale Einwanderer abzuschieben, bekräftigt und erklärt, sie werde „auch Ausländer abschieben, die die [spanischen] Sitten nicht angenommen haben“.
Deutscher Rentner wegen satirischem Brief im Visier der Polizei

Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia Commons
Deutschlands schleichender Wandel zum Polizeistaat wurde deutlich, als Kriminalbeamte an die Tür eines 72-jährigen Rentners in Baden-Württemberg klopften – nicht wegen eines Gewaltverbrechens oder Betrugs, sondern wegen eines satirischen Briefes.
Karlheinz Falkenstein hatte einen handgeschriebenen Beschwerdebrief an den Finanzminister des Landes, Danyal Bayaz (Grüne), geschickt, in dem er sich über eine Strafe von 9,50 Euro durch das Finanzamt lustig machte. Die Strafe war verhängt worden, weil der Rentner seine Steuererklärung sechs Tage zu spät eingereicht hatte.
In seinem Brief beklagte Falkenstein, dass dem „kleinen Mann” Geld abgenommen werde, während milliardenschwere Steuerhinterzieher ungestraft davonkämen.
Falkenstein hatte seinen Brief mit Zeichnungen von Raubrittern und Wegelagerern illustriert, die als Satire gedacht waren, aber die Beamten nahmen den Vorfall offenbar ernst.
Wochen später erschienen zwei Polizisten in Zivil in seiner Wohnung, angeblich aufgrund des Verdachts, dass der Brief eine Drohung oder Beleidigung darstellte, die schwerwiegend genug war, um eine Untersuchung zu rechtfertigen.
Der Fall ist symptomatisch für die Lage in Deutschland: Normale Bürger werden von den Behörden wegen Spott, Satire und Verspottung von Politikern verfolgt. Der Fall zeigt, wie die herrschenden Eliten die Strafverfolgung als Waffe einsetzen, um abweichende Meinungen zu unterdrücken.
Wie wir kürzlich berichteten, verurteilte ein Gericht in der deutschen Stadt Lindau einen Mann zu einer Geldstrafe von 8.400 Euro, weil er drei Worte auf X getwittert hatte: „Alles für Deutschland”.
Stefan Niehoff, ein 64-jähriger Rentner, wurde nach der Weiterverbreitung eines Memes, in dem der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck als „professioneller Idiot“ bezeichnet wurde, zu Hause durchsucht und schließlich mit einer Geldstrafe von 825 Euro belegt.
Eine Frau wurde mit einer Geldstrafe von 1.800 Euro belegt, weil sie ein Foto des ehemaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach gepostet hatte, auf dem dieser einen Nazi-Gruß zu machen schien.
Bei Polizeirazzien in ganz Deutschland wurden kürzlich 170 Personen wegen Beiträgen in sozialen Medien ins Visier genommen. Die Behörden verfolgen wiederholt Meinungsäußerungen, die sie als „Hassrede” bezeichnen.
Der rechtsgerichtete Journalist David Bendels wurde zu sieben Monaten Bewährungsstrafe verurteilt, weil er sich über die ehemalige Innenministerin Nancy Faeser lustig gemacht hatte.
Auf Drängen von Faeser verbot das Innenministerium im vergangenen Jahr das systemkritische Magazin Compact wegen „Anstiftung zum Hass” und „aggressiver Propaganda für den Sturz der politischen Ordnung”. Im Juni hob ein Gericht das Verbot auf.
Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte kürzlich, dass die Strafverfolgung von „Tätern“ von „Hassreden“ von rund 2.400 im Jahr 2021 auf über 10.700 im Jahr 2024 gestiegen ist – eine fast vierfache Zunahme.
Eine Umfrage ergab, dass sich mittlerweile 43 % der Bürger unwohl dabei fühlen, ihre politischen Meinungen öffentlich zu äußern, gegenüber nur 16 % im Jahr 1990.
