Ursula von der Leyen übersteht Misstrauensvotum im Europäischen Parlament, nachdem Ungarns Viktor Orbán ihr sagte, es sei „Zeit zu gehen“

VDL überlebt, aber „Pfizergate“ wird nicht verschwinden.

Von der Leyen hat die Forderungen nach ihrem Sturz überstanden – vorerst.

In der Europäischen Union herrscht offener Krieg. Ihre mächtige, aber politisch angeschlagene Kommissarin Ursula von der Leyen (VDL) sieht sich einer immer stärkeren Opposition der erstarkten rechten Kräfte gegenüber.

Und niemand verkörpert die Opposition gegen die liberale/globalistische VDL so gut wie der konservative ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der trotzig ein Meme des deutschen Politikers postete, in dem dieser sagte, es sei „Zeit zu gehen“.

Zwar hat VDL das heutige (10.) Misstrauensvotum im Europäischen Parlament, das von rechten Europaabgeordneten eingebracht wurde, überstanden, doch ist sie durch die Tortur geschwächt und sieht sich einer immer stärkeren Opposition der patriotischen Kräfte auf dem Kontinent gegenüber.

Ergebnis der heutigen Abstimmung: 175 für den Misstrauensantrag, 360 dagegen/ Quelle: soziale Medien.

Reuters berichtete:

Wie erwartet verfehlte der Antrag die erforderliche Zweidrittelmehrheit. Nur 175 Abgeordnete unterstützten den Antrag, 360 stimmten dagegen und 18 enthielten sich.

Der rumänische Nationalist Gheorghe Piperea, der Hauptsponsor des Antrags, hatte unter anderem die Weigerung der Kommission kritisiert, Textnachrichten zwischen von der Leyen und dem Vorstandsvorsitzenden des Impfstoffherstellers Pfizer (PFE.N) während der COVID-19-Pandemie offenzulegen.

„Die Entscheidungsfindung ist undurchsichtig und willkürlich geworden und weckt die Angst vor Missbrauch und Korruption. Die Kosten der obsessiven Bürokratie der Europäischen Union, beispielsweise im Kampf gegen den Klimawandel, sind enorm“, sagte Piperea am Montag vor dem Parlament.

Dies war der erste derartige Antrag gegen einen EU-Kommissionspräsidenten seit 2014.

thegatewaypundit