Korsika: Ein junger Korse wird auf einem Parkplatz mit einem Messer angegriffen und dabei schrie der Angreifer “Auf den Koran von Mekka”

Übersetzung: “Auf den Koran von Mekka”, 10 Tage arbeitsunfähig und ein Messerstich.

Mit diesem Ruf, zu diesem Preis und mit diesem Mittel fand vor einigen Tagen ein x-ter Angriff statt, der sich gegen einen jungen Korsen aus Furiani richtete.
Die gesamte Familie dieses jungen Mannes wurde mit dem Tod bedroht.

Die Täter dieses gewalttätigen Angriffs und der Drohungen stammen aus einer Gruppe junger arabisch-muslimischer Männer, die nach dem gleichen Muster wie die kriminellen Bevölkerungsgruppen in den französischen Vorstädten vorgehen.
Diese Gruppe schädlicher Individuen steht in Verbindung mit einer seriöseren kriminellen Gruppe, die sich im Bastianer Stadtteil Paese Novu bewegt.

Unterdessen erklärte der Bürgermeister von Bastia, Pierre Savelli, gegenüber Corse Net Infos, dass dieses Jahr das Jahr der “öffentlichen Ruhe” sein werde. Pace è salute (Frieden è Gesundheit).

Korsika befindet sich auf dem fortgeschrittenen Weg der Banlieurisierung vor dem Hintergrund einer unintegrierbaren Einwanderung. Wir sind an diesem Punkt angelangt. Durch die unterwürfige Untätigkeit eines Großteils der politischen Klasse und durch die komplizenhafte Blindheit der territorialen Mehrheit, die nicht aufhört, Migrations- und Sicherheitsfragen als verbotene und verbotene Themen zu betrachten.

Wir lehnen diese Gutmenschendiktatur ab. Wir lehnen den Konformismus der Sprache ab. Korsika ist mit einer ständigen Spannung konfrontiert, die durch die massive Präsenz von Außenseitern aufrechterhalten wird, die viele Elemente hervorbringen, die von einem zutiefst raffgierigen und auf Rache sinnenden Geist gegenüber den einheimischen Korsen und den assimilierten Europäern beseelt sind. Unsere Jugend leidet besonders darunter.

Palatinu wies bereits während der Ereignisse in Cannes im August 2023 auf diese immense Gefahr hin, während die gesamte politische Klasse Korsikas wegschaute, nach einer Vielzahl von Erklärungen suchte und versuchte, das Ganze auf eine einfache Frage des Drogenhandels zu reduzieren, ohne jemals in der Lage zu sein, die Übel in Worte zu fassen: Masseneinwanderung, Unsicherheit, Eroberungslogik.

Das ist genug. Wir, die korsischen Nationalisten, haben uns jahrelang dagegen gewehrt, dass Korsika zu einem Viertel für reiche Pariser in der Sommerfrische wird. Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass es sich heute in ein Viertel von raubgierigen, kriminellen Nicht-Korsen verwandelt.

Unter Wahrung des Augenmaßes und unter Hinweis auf den ausschließlich demokratischen und friedlichen Charakter unseres Vorgehens erklären wir, dass wir diesen jungen Korsen und seine von allen geschätzte und beliebte Familie voll und ganz unterstützen. Sie gehören zu uns und wir stehen an ihrer Seite, wenn es um die Bekämpfung von Banden aus anderen Ländern geht, die Korsen terrorisieren und bedrohen wollen.

Die Tat soll sich in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar auf dem Parkplatz eines großen Einzelhandelsunternehmens in Furiani ereignet haben. Ein 18-jähriger Mann hatte bei der Polizeiwache in Bastia Anzeige erstattet, nachdem er Opfer eines gewalttätigen Angriffs mit einer Stichwaffe geworden war.

(…)

Am späten Sonntagnachmittag, dem 7. Januar, unterstützt die Organisation Core in Fronte den jungen Mann. In ihrer Pressemitteilung meint die Unabhängigkeitsbewegung, dass “dieser Angriff aus einer Gruppe heraus von einer ethnischen Zersplitterung der korsischen Gesellschaft zeugt” und “erinnert daran, dass es auf unserem Land nur eine einzige Rechtsgemeinschaft gibt: das korsische Volk, dessen politische Rechte immer noch nicht anerkannt werden”. Vor dem Hintergrund eines starken gesellschaftlichen Wandels in Korsika, wie die jüngsten Zahlen des INSEE zeigen, haben diese großstädtischen und gewalttätigen Verhaltensweisen keinen Platz bei uns”.

Palatinu seinerseits vertritt in seiner Unterstützungserklärung die Ansicht, dass sich Korsika “auf dem fortgeschrittenen Weg der Banlieurisierung vor dem Hintergrund einer unintegrierbaren Einwanderung befindet.” Die kulturelle und identitäre Vereinigung erklärt ebenfalls, “diesen jungen Korsen und seine Familie, die von allen geschätzt und geliebt wird, voll und ganz zu unterstützen. Sie gehören zu uns und wir stehen an ihrer Seite angesichts aller exogenen Banden, die angeblich Korsen terrorisieren und bedrohen.” www.corsematin.com

Furiani (20) : un jeune Corse agressé sur un parking à coups de couteau au cri de “sur le Coran de la Mecque” – Fdesouche

Zweiter Platz so gut wie sicher: Neueste Umfrage bestätigt positiven Trend für AfD

Wären am kommenden Sonntag Bundestagswahlen, würde die AfD massiv gestärkt, die Union schwächelt.
Foto: Badtameezee / depositphotos.com

Das Superwahljahr 2024 könnte weltweit Weichen stellen, immerhin lebt fast jeder zweite Erdenbürger in einem Land, in dem das Parlament oder der Präsident gewählt wird.

Stabile 23 Prozent

In der Bundesrepublik stehen im September drei Landtagswahlen an: In Sachsen, Thüringen und Brandenburg stehen die Zeichen auf einen blauen Wahlerfolg. Im Juni wird das EU-Parlament gewählt und im Februar in Teilen Berlins die Bundestagswahl wiederholt.

Wäre bundesweit Bundestagswahl, käme es auch zu einem blauen Wunder: Die AfD hält stabil bei den höchsten Umfragewerten von 23 Prozent und wäre damit zweitstärkste Kraft in der Bundesrepublik Deutschland.

Unionsparteien verlieren

Auf Platz 2 kämen die Unionsparteien. Aber sie schwächeln, denn laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa in der ersten Januarwoche fallen sie auf 31 Prozent zurück, was ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche ist, wie die Bild am Sonntag berichtet.

Anders bei der Kanzlerpartei SPD. Sie kommt aus ihrem Negativumfragerekord heraus und käme auf 16 Prozent der Wählerstimmen. Der zweite Platz für die AfD scheint gesichert.

FDP und Linke auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit

Die Grünen bedienen ihr Wählerklientel weiterhin gut und kommen daher auf zwölf Prozent. Für die FDP steht der Einzug in den Bundestag auf Messers Schneide: Bei fünf Prozent droht die politische Bedeutungslosigkeit. Dies ist ebenso für die Linke mit vier Prozent Zustimmung zu erwarten.

Zweiter Platz so gut wie sicher: Neueste Umfrage bestätigt positiven Trend für AfD – Unzensuriert

Bauernverbandsvorsitzender fällt den Bauern in den Rücken

Seit Tagen wird von Politik und Medien gegen die Bauerproteste gehetzt. Aber statt sich hinter die Bauern zu stellen, fällt ihnen der Bauernverbandsvositzende in den Rücken. Wie der Spiegel berichtete, hat Ruckwied der Bild am Sonntag mit Blick auf die Protestaktion in schleswig-holsteinischen Schlüttsiel, bei der  250 bis 300 spontane Demonstranten einen Fähranleger blockiert und Bundeswirtschaftsminister Habeck damit angeblich am Verlassen eines Schiffs gehindert hätten, gesagt: „Aktionen wie in Schlüttsiel schaden unseren politischen Anliegen. Wir wollen in der kommenden Woche friedlich und geordnet demonstrieren.“

Damit stützt Ruckwied die Fake News, es hätte sich um eine Gewaltaktion gehandelt, statt die Gelegenheit zu nutzen, die Falschmeldungen energisch richtig zu stellen.

Außerdem diktierte Ruckwied der BamS in den Block: „Rechte und andere radikale Gruppierungen mit Umsturzgelüsten […] wollen wir auf unseren Demos nicht haben.“ Damit stützt er die politisch-mediale Legende, die Proteste würden von Radikalen oder gar Extremisten unterwandert. Dass über die Hälfte der Bevölkerung inzwischen die Politik der Ampel ablehnt, das Steuergeld mit vollen Händen in alle Welt hinauszuwerfen, eine bereits gescheiterte „Energiewende“ weiterzutreiben, um die Profite der Windmüller und Solarpäpste zu sichern, die unkontrollierte Einwanderung mit noch mehr Bürgergeld zu befördern und im Inland Denunziationsportale gegen die Kritiker dieser Politik zu finanzieren, scheint Ruckwied nicht zu realisieren. Sind Steuerzahler inzwischen die neue Rechte oder gar diejenigen mit „Umsturzgelüsten“?

Was wir erleben, ist eine seit 1949 noch nie dagewesene Arroganz der Macht, mehr Verachtung gegenüber dem Volk hat es in Nachkriegsdeutschland nicht gegeben.

Das wirft die Frage auf, wessen Interessen der Bauernverbandsvorsitzende vertritt: Die der Bauern gegenüber der Politik, oder die der Politik gegenüber den Bauern.

https://vera-lengsfeld.de/2024/01/07/bauernverbandsvorsitzender-faellt-den-bauern-in-den-ruecken/#more-7452

Alarm in Wiener Spital: Afghane soll Frau und Kinder attackiert haben

Tödlicher Polizeieinsatz in Mülheim: Afrikaner stirbt nach Festnahme in Flüchtlingsheim

 jasonesbain – Taser, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2910699

In einem tragischen Vorfall in Mülheim an der Ruhr endet ein Polizeieinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft mit dem Tod eines 26-jährigen Guineers nach einer heftigen Auseinandersetzung.

Ein Polizeieinsatz in Mülheim an der Ruhr nahm ein schreckliches Ende, als ein 26-jähriger Mann aus Guinea in der Nacht zum Sonntag nach einem Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft verstarb.

Die Beamten wurden am Samstagabend gerufen, nachdem der Bewohner in der Einrichtung Mintarder Straße im Stadtteil Saarn randaliert und Mitarbeiter angegriffen hatte. Bei der Ankunft der Polizei befand sich der Mann in seinem Zimmer und griff die Einsatzkräfte an. Die Auseinandersetzung verlagerte sich daraufhin auf den Flur und in den Innenhof der Unterkunft.

Laut Polizeibericht setzten die Polizisten zweimal einen Taser gegen den Mann ein, jedoch ohne Erfolg. Der 26-Jährige leistete weiterhin heftigen Widerstand, biss zwei Beamte und trat einer Polizistin gegen den Kopf. Er konnte letztendlich überwältigt und vorläufig festgenommen werden.

Nach der Festnahme wurden mehrere Rettungswagen angefordert. Während der Behandlung im Rettungswagen verlor der Mann das Bewusstsein und wurde unter Reanimationsmaßnahmen ins Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls und zur Todesursache wurden von der Polizei Bochum übernommen. Die an dem Einsatz beteiligten Beamten erhalten psychologische Betreuung. Weitere Details zum Vorfall wurden von der Polizei zunächst nicht bekannt gegeben.

https://haolam.de/artikel/Deutschland/58771/Tdlicher-Polizeieinsatz-in-Mhlheim-Guineer-stirbt-nach-Festnahme-in-Flchtlingsheim.html

Viel Lärm um nichts

Das Geschrei, das in Politik und Leitmedien um den angeblichen Angriff auf die Fähre veranstaltet wird, die Bundesminister Habeck beförderte, muss ernst genommen werden. Hier zeigt sich die ganze Doppelzüngigkeit der polit-medialen Blase und ihrer willigen Anhänger. Diejenigen, die sich nicht daran stören, dass von den Klimaklebern Rettungsfahrzeuge und Feuerwehrautos behindert werden, obwohl es bei einer Klebaktion schon zu einem Todesopfer gekommen ist, die keine Einwände haben, dass offenbar alle Straftäter der Berliner Silvesternacht schon längst wieder auf freiem Fuß sind, obwohl gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen und Landfriedensbruch begangen wurde, sehen jetzt wegen eines friedlichen Spontanprotests die Demokratie in Gefahr.

Ex-Minister Siegmar Gabriel fordert Haftstrafen, ein WirtschaftsWoche-Kommentar “Ein bisschen Sippenhaft muss jetzt sein“. Die Verantwortlichen scheint es nicht zu stören, dass Sippenhaft nach 1949 in der Bundesrepublik und 1990 in der DDR abgeschafft wurde. Wer „ein bisschen Sippenhaft“ will, wird auch „ein bisschen Diktatur“ wagen. Solche Wünsche zeigen, dass es bis zur nächsten totalitären Diktatur nicht mehr weit ist.

Schaut man sich das Video an, das den gesamten spontanen Protest zeigt, sieht man, dass von einer Erstürmung der Fähre und einer Bedrohung Habecks nicht die Rede sein kann. Wenn der Mann auch nur einen Funken Mumm gehabt hätte, wäre er ohne Weiteres an Land gegangen.

Sind Steine, Flaschen oder gar Molotow-Cocktails geflogen? Ist eine Barrikade errichtet und angesteckt worden? Nicht mal ein Ei flog, wie damals zum Amüsement der Linken in Halle gegen Kohl. Kohl hat sich übrigens weder weggeduckt, noch feige hinter seinen Bodygards versteckt, sondern ist auf den Eierwerfer zugerannt. Niemand, wirklich niemand hielt damals die Demokratie für gefährdet oder beklagte sich über die Verrohung der Sitten.

Heute nutzen diejenigen, die großmäulig den Kampf gegen Hass und Hetze im Mund führen den Fähren-Protest, um gegen „die „Bauern“ zu hetzen. Das erinnert an den angeblichen „Sturm“ auf den Reichstag 2020, bei dem eine Gruppe Selfie-Fans, teils mit Regenbogenfahnen bewaffnet, auf die Treppe des Osteingangs gelangte, wo sie von zwei heldenhaften Polizisten gehindert wurde, das Gebäude zu entern. Vom polit-medialen Kartell wurde dieser „Reichstagssturm“ benutzt, um die Millionen Kritiker der Corona-Maßnahmen zu diskreditieren. Jetzt wird der „Sturm“ auf die Fähre genutzt, um die Bauernproteste zu diskreditieren.

Die Hetze gegen sie läuft schon seit Tagen auf übelste Weise: Rüben-Randalierer, Bauern-Mob, Agrar- RAF, Mast-Mob, Nazi-Bauern, Traktorfahren macht dumm, Kattoffel-Mob sind Ausdrücke, die von Politikern und Medienschaffenden in den Leitmedien verbreitet wurden. Wenn das nicht Hass und Hetze ist! Die Angst vor den berechtigten Protesten gegen eine Regierung, die das Volk immer unverschämter zur Kasse bittet, um das Geld mit vollen Händen in alle Richtungen rauszuschmeißen, ist riesengroß. Von den Subventionen, die an das staatsnahe Klientel fließen, hängen jede Menge Existenzen ab. Besonders jene müssen bangen, die ihren Lebensunterhalt, bzw. ihr Luxusleben mit dem Bezug von zweckentfremdeten Steuergeldern beziehen. Der Rundfunkbeitrag sollte dazu dienen, ein neutrales Nachrichtenprogramm zu finanzieren. Propaganda, wie in den zwei Diktaturen auf deutschem Boden sollte es nicht mehr geben. Heute gibt es Propaganda pur, die vor plumpen Fälschungen nicht zurückschreckt. Jüngstes Beispiel ist ein Foto, das angeblich Habeck auf der Fähre zeigt, der vom anstürmenden Mob bedroht wird. In Wirklichkeit zeigt es neugierige Zuschauer am Ufer, die beobachten, wie die Polizei gegen friedliche Demonstranten Pfefferspray einsetzt.

Ein Landrat im Erzgebirgischen will per Verordnung 24 Demonstrationen in seinem Landkreis verbieten. Schulen sollen demonstrativ geschlossen bleiben. Die deutschen Politiker achten die Gesetze nicht mehr und treten die Verfassung mit Füßen.

Noch nie ist der Bevölkerung unseres Landes eine solche Missachtung entgegengebracht worden, wie von der Ampel.

Deutschland 2024 und seine politische und meinungsmachende Kaste ähneln immer mehr der DDR im Endstadium. Man darf auf den Ausgang gespannt sein.

https://vera-lengsfeld.de/2024/01/06/viel-laerm-um-nichts-2/#more-7451

Auch Jagd­ver­band mit Teil­nahme an Bauernprotesten

Wikimedia Commons, Staff Sgt. David Overson, PD US Army

Der Präsi­dent des Deut­schen Jagd­ver­bands, Helmut Dammann-Tamke, rief nun am 5. Jänner die 250.000 Mitglieder der orga­ni­sierten Jäger­schaft dazu auf, sich den Protesten der Land- und Forst­wirte gegen die „verfehlte Agrar­po­litik“, anzuschließen.
Regie­rung ohne Rück­sicht auf Menschen

In einer Video­an­sprache teilte der Präsi­dent des deut­schen Jagd­ver­bandes (DJV), Helmut Dammann-Tamke, Nach­ste­hendes am 5. Jänner mit.

„Auch wir, die Jäge­rinnen und Jäger in Deutsch­land, sind der Auffas­sung, dass diese Bundes­re­gie­rung wenig Rück­sicht auf die wirt­schaft­li­chen Inter­essen und auf die Lebens­welten der Menschen im länd­li­chen Raum nimmt.“

Beispiel­haft dafür nannte er das geplante Bundes­wald­ge­setz. Wenn dieses wie vorge­sehen umge­setzt werden würde, bedeute dies ein Aufkün­digen des bishe­rigen Gene­ra­tio­nen­ver­trags. Damit sei die nach­hal­tige Wald­nut­zung extrem gefährdet.

Auch den Jägern „reicht es jetzt“

Ebenso wie die Bauern seien die Jäger inzwi­schen zu der Auffas­sung gekommen, dass „es reicht“. Aus diesem Grund soli­da­ri­sierte man  sich ab sofort mit den Protesten der Landwirte.

„Wir erklären uns soli­da­risch mit den Forde­rungen und Zielen, die von den Land- und Forst­wirten in Deutsch­land in die Gesell­schaft getragen werden“. Schließ­lich forderte der Jäger­prä­si­dent die deut­sche Jäger­schaft auf, die Bauern zu unterstützen.

„Wir fordern unsere Mitglieder dazu auf, sich vor Ort zu infor­mieren und unsere Land­wirte bei den regional orga­ni­sierten Protest­ak­tionen zu unterstützen.“

Er wies darauf hin, dass man beim Protest keine justi­zia­blen Grenzen über­schreiten solle, um sich und der Sache keinen Bären­dienst zu erweisen. Zeitnah soli­da­ri­sierten sich auch Landes­jagd­ver­bände, wie zum Beispiel der Thüringer Landes­ver­band, mit den Land­wirten. Sie riefen ihrer­seits die Mitglieder zur Teil­nahme an den bundes­weiten Bauern­pro­testen in der kommenden Woche vom 8. bis 12. Januar auf.

Einer Pres­se­mit­tei­lung des Deut­schen Jagd­ver­bandes vom 5.Jänner zu Folge habe die deut­sche Jäger­schaft dem Deut­schen Bauern­ver­band bereits signa­li­siert, dass die Jäger auch die, für den 15. Januar 2024 geplante, zweite Groß­de­mons­tra­tion der Land­wirte in Berlin unter­stützen werden. Am Ende seiner Rede wünschte der Präsi­dent der Jäger­schaft ein tradi­ti­ons­ge­mäßes „Waid­manns­heil!“

Somit wäre dann wohl die „Jagd“ auf die Ampel-Regie­rung eröffnet.

https://unser-mitteleuropa.com/auch-jagdverband-mit-teilnahme-an-bauernprotesten/

Zeuge zu Vergewaltigung in Hannover-Mitte gesucht

Mit einem Beschluss des Amtsgerichts Hannover fahndet die Polizei Hannover seit dem 04.01.2024 mit Bildern nach einem bislang unbekannten Mann, der ein wichtiger Zeuge zu einer im Oktober begangenen Vergewaltigung im hannoverschen Stadtteil Mitte sein könnte. Der Mann hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Die Bevölkerung wird um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung nach dem Zeugen gebeten.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover ereignete sich die Tat am Mittwoch, 18.10.2023, gegen 03:15 Uhr, in der Rundestraße im hannoverschen Stadtteil Mitte. In einem dortigen Parkhaus würgte der 22 Jahre alte Beschuldigte eine 25-jährige Frau und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Als die 25-Jährige mehrfach um Hilfe gerufen hat, wurden Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma auf die Situation aufmerksam und halfen der Frau. Der 22-Jährige wurde noch am Tatort vorläufig festgenommen.

Die Polizei sucht nun mit Fotos der Überwachungskamera nach einem bislang unbekannten Zeugen, der sich zur Tatzeit in der Nähe aufgehalten hat und möglicherweise Hinweise zu der Tat geben kann. Wer kennt den Mann auf den Bildern oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5686084

Meran: Messerstecherei unter Pakistanern

Foto: Facebook

Die „Süd-Tiroler Freiheit“ – Ortsgruppe Meran verurteilt auf das Schärfste die jüngste Messerstecherei, die sich am heutigen Samstagvormittag (6. Jänner) unter den Meraner Lauben ereignet hat. Zwei Pakistaner gerieten dabei in einen Streit, der schließlich in einer gewalttätigen Auseinandersetzung eskalierte.

Die „Süd-Tiroler Freiheit“ hat bereits vor Jahren vor einer derartigen Entwicklung gewarnt und sieht nun die politischen Verantwortlichen in der Pflicht, effektive Maßnahmen zu ergreifen. Die Bewegung fordert, dass kriminelle Ausländer unverzüglich abgeschoben werden müssen, um die Sicherheit der Einwohner von Meran zu gewährleisten.

„Es ist bedauerlich, dass die Politik untätig bleibt und die Warnungen ignoriert. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Bürger müssen oberste Priorität haben“, erklärt Hannes Widmann, Sprecher der STF – Ortsgruppe Meran in einer Aussendung. Er selbst war bereits mehrmals Opfer von Ausländer-Gewalt in Meran.

Zwar griffen die Ordnungskräfte unverzüglich ein und nahmen die beiden Männer nach der Messerstecherei fest. Erfahrungsgemäß sind die Gewalttäter jedoch nach Stunden oder Tagen wieder auf freiem Fuß.

Die „Süd-Tiroler Freiheit“ appelliert an die Behörden, konsequent gegen kriminelle Handlungen vorzugehen und alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Sicherheit zu gewährleisten. „So darf und kann es nicht mehr weitergehen“, betont die „Süd-Tiroler Freiheit“ – Ortsgruppe Meran. 

Messerstecherei in Meran – UnserTirol24

Ein muslimischer ” Gebetsruf ” in einer Pariser Kirche (weitere Darbietungen in Kirchen geplant)

Das Konzert ” Der bewaffnete Mann: eine Messe für den Frieden “, dessen Komponist Karl Jenkins ist, soll in mehreren Städten wiederholt werden, wie z. B. in der Basilika von Lyon oder in einer Kirche im Elsass.

Kirche St-Michel – Frœschwiller (67) – 21. Januar 2024

Basilika Saint-Bonaventure in Lyon (69) – 2. Februar 2024

Kirche Notre Dame d’Espérance in Saint-Nazaire (44) – 25. Mai 2024
Kirche Sainte-Madeleine in Nantes (44) – 8. Juni 2024

Am 11. November sang der Musiker Yassine Hawa bei einem Konzert mit dem Titel “Der bewaffnete Mann: eine Messe für den Frieden” den Adhan (Gebetsruf) in der Kirche Sainte-Trinité in Paris.

Nach der zahlreichen Kritik von Internetnutzern in den sozialen Netzwerken veröffentlichte Pater Emmanuel P., der Pfarrer der Pariser Gemeinde, eine Erklärung, in der er das Unverständnis der Gemeindemitglieder teilt und erklärt, dass er nicht über die Auslegung dieses Gebetsrufs, der normalerweise in islamischen Ländern ertönt, informiert worden sei.

Un “appel à la prière” musulmane dans une église parisienne (Màj : d’autres représentations prévues dans des églises) – Fdesouche