Kriminelle Migranten-Banden in Europa erstarken, eine Armee von 400.000 Gangstern arbeitet für die Syndikate

KI-generiertes Bild von Grok

Die Kriminalität blüht, aber Europa stagniert.

Unter der Geißel der ungebremsten Massenmigration erlebte Europa einen sprunghaften Anstieg der Gewaltkriminalität.

Neben der willkürlichen individuellen Jugendkriminalität ist auch ein starker Anstieg der Verbreitung krimineller Banden zu verzeichnen.

Einem neuen Geheimdienstbericht zufolge haben Europas gefährlichste Banden ihre Reihen dramatisch vergrößert, und Hunderttausende von Mitgliedern betreiben nun ganz offen kriminelle Organisationen.

Der Telegraph berichtete:

„Ein 54-seitiges Dossier von Europol, der Polizeibehörde, hat das Ausmaß des Drogenhandels, der Cyberkriminalität und der Schleusung von Migranten auf dem gesamten Kontinent offengelegt.“

Schätzungsweise 400.000 Gangster arbeiten für kriminelle Syndikate – eine Verfünffachung innerhalb von nur zwei Jahren.

Die Epidemie wurde am Freitagmorgen vom EU-Migrationschef in einem einzigen Satz zusammengefasst. „Kriminelle haben Hochkonjunktur“, sagte Magnus Brunner bei der Vorstellung des Berichts „Entschlüsselung der gefährlichsten kriminellen Netzwerke der EU“ auf einer Pressekonferenz im Brüsseler Hauptsitz der Europäischen Kommission.

GB News berichtete:

Der Bericht mit dem Titel „Entschlüsselung der bedrohlichsten kriminellen Netzwerke der EU“ wurde in Brüssel im Hauptsitz der Europäischen Kommission vorgestellt.

In ganz Europa gibt es 731 Banden, die als die „gefährlichsten kriminellen Netzwerke“ eingestuft werden und deren Aktivitäten sich von Lateinamerika bis zum Balkan erstrecken. Die Polizei hat zwischen 2024 und 2026 623 Banden zerschlagen; allerdings sind 533 neue entstanden, die ihren Platz eingenommen haben.

Herr Brunner sagte: „Europol hat festgestellt, dass die kriminellen Gruppen, um es mal so auszudrücken, sehr flexibel sind. Sie verändern ihre Strukturen, fusionieren und erfinden sich ständig neu, was es einerseits erschwert, sie zu verfolgen, andererseits aber auch, sie zu zerschlagen. Kriminelle haben gelernt, sich mitten unter uns zu verstecken. Im Bericht von vor zwei Jahren nutzten 86 Prozent der kriminellen Gruppen legale Geschäftsstrukturen, heute sind es 85 Prozent – ​​es hat sich also nichts geändert. Das sind keine Straßenbanden, sondern kriminelle Organisationen.“

thegatewaypundit

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