Paris: Ein pakistanischer Migrant wird wegen Sachbeschädigung in der Kirche Saint-Joseph festgenommen; er hatte zuvor den Priester angegriffen, als er versuchte, die Tür des Gebäudes aufzubrechen

Am Mittwochnachmittag, den 17. Januar, erschien der Priester der Kirche Saint-Joseph auf der Polizeiwache im 8. Arrondissement von Paris, um eine Anzeige wegen Gewalt und vorsätzlicher Sachbeschädigung zu erstatten. Der Geistliche erklärte den Ordnungskräften, dass am selben Morgen gegen 8 Uhr die Haupttür seiner Kirche von einem Mann aufgebrochen worden war, der sich bei seiner Ankunft in der Pfarrei befand, wie Valeurs actuelles aus Polizeikreisen erfuhr.
Der Priester erklärte, dass der Mann bereits seit einiger Zeit aggressiv agiere.

Er soll ihn in der Vergangenheit schon einmal bedrängt haben, um trotz seiner Weigerung in das Gebäude zu gelangen.
Die Polizei nahm den Täter schließlich fest, der in Polizeigewahrsam genommen wurde. Da er nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte zu sein schien, wurde er einer Prüfung seines Befindens unterzogen und anschließend in die psychiatrische Krankenstation der Polizeipräfektur (IPPP) gebracht.

[Info VA] Paris : un Pakistanais interpellé pour des dégradations dans une église – Valeurs actuelles

Südtirol: „Aufgezwungenes Gender-Blabla abschaffen“

Foto: Liste JWA

Mit einem Antrag möchte die Liste JWA die sogenannte Gendersprache aus Behörden und Politik entfernen. Diese sei sachlich falsch, ideologisch und aufgezwungen. Eine große Mehrheit des Volkes würde sich einen normalen Sprachgebrauch wünschen. „Schützen wir unsere Muttersprache vor dieser Vergewaltigung“, unterstreicht der JWA-Abgeordnete Jürgen Wirth Anderlan die Forderung.

Bürger_innenmeister_innen, Zufußgehende, Professix… die deutsche Sprache werde angegriffen. Das sogenannte „Gendern“ sei eine ideologisch motivierte Sprachnormierung. Diese habe auch Eingang in die Bildungseinrichtungen sowie die Verwaltung gefunden. Gegen den Willen des Volkes, so Anderlan in einer Aussendung.

Zahlreiche Studien und Umfragen würde belegen, dass die große Mehrheit der Menschen gegen diese Art des Sprechens und Schreibens sei. Vielfach werde sie zudem als von oben herab aufgezwungen angesehen.

„Das uneinheitliche, ständig wechselnde Gendern führt dabei nicht nur zu sprachlichen Unklarheiten, es ist schlichtweg falsch. So spricht sich der Rat für deutsche Rechtschreibung – die maßgebende Instanz für die deutsche Rechtschreibung – explizit gegen die Verwendung von Sonderzeichen wie „*“, „_“ oder „:“ im Wortinneren aus“, zeigt der JWA-Gründer auf.

Große Verwirrung

Kinder, Personen mit Leseschwächen oder Fremdsprachler würden damit besonders verwirrt. Das Erlernen der deutschen Sprache würde unnötig verkompliziert. Insbesondere deshalb, da diese laufend weiterentwickelt wird. So fordern Vertreter der Uni-Leipzig etwa, Pronomen und Suffixe des Deutschen gänzlich auszutauschen. Aus dem Satz „Die Autoren bereichern die Debatte durch ihre Beiträge“ würde so „Dixs Autorxs bereichern die Debatte durch xs Beiträge“.

Für die Liste JWA stelle das Gendern nur einen weiteren Versuch dar, die gewachsene Muttersprache zu zersetzen. „Zuerst die Italienisierung von Namen, dann die Durchsetzung mit englischen Begriffen, jetzt die Zerstörung der Sprache durch Sterne, Punkte, X und Striche im Wort“, erläutert Jürgen Wirth Anderlan. Dabei wäre es gerade die gemeinsame Sprache, die gegenseitiges Verstehen ermöglichen würde.

Bayern als Vorbild

Dementsprechend fordert die Liste JWA den Landtag dazu auf, die sprachfeindliche Gender-Schreibweise künftig aus Behörden und Verwaltung zu entfernen. Bayern zeige vor, dass ein striktes Gender-Verbot in Behörden machbar ist. Ministerpräsident Markus Söder hat ein solches erst vor einem Monat beschlossen. An dieser Entscheidung könne – und sollte – sich Südtirol ein Beispiel nehmen, so Anderlan.

„Aufgezwungenes Gender-Blabla abschaffen“ – UnserTirol24

Aachen: Plakat mit Aufschrift “AFDler töten” – und zwei Polizisten laufen nebenher

Screen grab X

Kirchenvertreter blasen zum Kampf gegen die AfD

Seitenaltar in der Antoniterkirche, 1935. (Foto: Evangelisches Gemeindearchiv Köln)

Das gesamte System bläst zum Kampf gegen die AfD. Verlässlich mit dabei: Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche. Kein Wunder: Seit Jahrzehnten stützen und legitimieren die Amtskirchen in ganz Europa die Politik des Bevölkerungsaustausches.

Kirchenasyl, Gelder für linksextreme NGOs sowie zahlreiche andere Projekte zeigen seit Jahrzehnten: Die Amtskirchen in Europa stehen hinter dem Bevölkerungsaustausch. Das Wiedererstarken der AfD sowie die Correctiv-Lügen wurden nun von Vertretern der evangelischen sowie katholischen Kirche erneut zum Anlass genommen, um gegen deutsche Patrioten zu hetzen.

Kirchenkampf gegen das Volk

Wer in der Weihnachtszeit eine Messe in einer mitteleuropäischen Großstadt besucht hat, traf zumeist auf ein wenig feierliches Bild. Schwer bewaffnete Polizisten sowie Sicherheitskontrollen prägten das Bild vor Kirchen und Domen. Die Massenmigration hat es für gläubige Christen zu einem Risiko gemacht, ihren Glauben in der Öffentlichkeit auszuleben. Doch anstatt auf diese Missstände hinzuweisen und ein Umdenken in der Migrationspolitik zu fordern, arbeiten evangelische und katholische Kirche mit Hochdruck daran, alle zu bekämpfen die sich mit solchen Zuständen nicht abfinden wollen.

AfD „unwählbar“ für Christen

So meint beispielsweise der württembergische Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl, dass die AfD die Menschenwürde mit Füßen treten würde. Für gläubige Christen sei sie daher „unwählbar“. Auch der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Thorsten Latzel, steht der patriotischen Sache feindselig gegenüber. In einem Jahresbericht nennt er die AfD „rassistisch“, „diskriminierend“ und „frauenfeindlich“. Als Vertreter des linksliberalen Narratives dürfen dann auch NS-Keule und Untergangsfantasien nicht fehlen: „Sie schürt in Krisen Ängste und Hass und spaltet so die Gesellschaft, sie nivelliert die Verbrechen der NS-Zeit und sie widerspricht Menschenrechten. … Die AfD ist keine Alternative, sie wäre der Abstieg für Deutschland.“

Kirche will AfD-Siege im Osten verhindern

Doch trotz gemeinsamer Anstrengung von evangelischer und katholischer Kirche, dies zu verhindern, steht die AfD bei den anstehenden Ostwahlen vor einem Siegeszug. Das macht den Vertretern der Regenbogenkirche offensichtlich große Sorgen. In einem offenen Brief an die Öffentlichkeit warnen sechs ostdeutsche Bischöfe vor der Wahl der AfD. Unter dem Titel „Eintreten für die Demokratie“ schießen die Erzbischöfe Stefan Heße (Hamburg) und Heiner Koch (Berlin) sowie die Bischöfe Gerhard Feige (Magdeburg), Ulrich Neymeyr (Erfurt), Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Heinrich Timmerevers (Dresden-Meißen) auf zwei Seiten gegen die AfD. Sie schlagen dabei in dieselbe Kerbe wie ihre oben erwähnten Glaubensbrüder. Die AfD für Christen nicht akzeptabel. Ob ihr Bemühen ausreicht, um die im Osten teilweise schon an der absoluten Mehrheit kratzende Partei zu stoppen, bleibt fraglich.

Die Kirche ist kein Vertreter ihrer Gläubigen

Seit Jahrzehnten vertritt die Kirche Position, die eigentlich konträr zu den Interessen ihrer europäischen Gläubigen liegen. Kurz vor Weihnachten berichtete der Heimatkurier über einen handfesten Skandal: Mindestens 2 Millionen Euro sollen von der Kirche an einen Mittelmeer-NGO geflossen sein. Das Kirchenasyl wird gezielt missbraucht, um Illegale im Land zu halten. Wie absurd die Prioritätensetzung der Kirche ist, konnte man im vergangenen Februar beobachten: 110 Bewohnern eines Berliner Altenpflegeheims wurde überraschend gekündigt, weil der Eigentümer – ein Stift der Diakonie – dort künftig Migranten unterbringen möchte.

https://heimatkurier.at/systemversagen/kirchenvertreter-blasen-zum-kampf-gegen-die-afd

Forsa-Umfrage: AfD mit 31 Prozent stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern

Nach der jüngsten Forsa-Umfrage bleibt die AfD mit 31 Prozent die mit Abstand stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Das neue Bündnis Sahra Wagenknecht käme nur auf 5 Prozent.

Forsa-Umfrage: AfD mit 31 Prozent stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern

Trotz aller Demonstrationen gegen die AfD bleibt die Zustimmung für die Alternative für Deutschland weiterhin hoch. Nach der jüngsten Forsa-Umfrage im Auftrag der »Ostsee-Zeitung« bleibt die AfD mit 31 Prozent die mit Abstand stärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Das neue »Bündnis Sahra Wagenknecht« (BSW) käme nur auf 5 Prozent. Die zweitstärkste Kraft ist die SPD mit 21 Prozent.

Die jüngsten Umfrage-Ergebnisse lauten:

AfD: 31 Prozent

SPD: 21 Prozent

CDU: 18 Prozent

Linke: 8 Prozent

BSW: 5 Prozent

FDP: 3 Prozent

https://haolam.de/artikel/Deutschland/58859/ForsaUmfrage-AfD-mit-31-Prozent-strkste-Kraft-in-MecklenburgVorpommern.html

Nun fordert CDU-Politiker Null-Toleranz für Protest-Wähler der AfD

„Staatsstreich“ in Polen: Nun auch „PIS“-Ex-Außenminister verhafet

Die politischen Säuberungen des neuen polnischen, ultraliberalen Ministerpräsidenten Donald Tusk, gehen in beängstigender Weise unvermittelt weiter:

Nachdem schon der Ex-Innenminister und dessen Stellvertreter, Politiker der ehemaligen Regierungspartei („Recht und Gerechtigkeit“ – PiS) verhaftet wurden, folgte nun die Inhaftierung des stellvertretenden Ex-Außenministers Piotr Wawrzyk am Mittwoch – wie „Financial Times“ berichtet. Sogar zu einer Hausdurchsuchung ist es gekommen. Die Festnahme erfolgte nur wenige Tage, nachdem das ultra-liberale Warschau eine Überprüfung der konsularischen Dienste angeordnet hatte, unter Berufung auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Visavergabe. Wawrzyk plädierte auf unschuldig. Die Staatsanwaltschaft gab ihm die Möglichkeit, sich gegen Kaution zu verteidigen. Bei einem Schuldspruch drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.

Wawrzyk, als Ex-Außenminister auch für konsularische Angelegenheiten zuständig gewesen, war bereits im vergangenen August noch unter „PIS“-Regierung unter Matuesz Morawiecki entlassen worden. Nun freilich griff die linke Regierung das Thema begierig auf.

Selbst der jetzige polnische Ministerpräsident Donald Tusk bestreitet nicht, dass es sich tatsächlich um eine politische Säuberung handelt: Damit nämlich Polen wieder liberal und pro-europäisch werde, müssten hochrangige „PiS“-Vertreter strafrechtlich verfolgt werden, obwohl auch der polnische Staatspräsident Andrzej Duda dagegen ist. Duda forderte kürzlich auch die Freilassung der beiden o.f. politischen Gefangenen Marisz Kaminski und Maciej Wasik, die zuvor vom Präsidenten begnadigt worden waren.

„Staats­streich“ in Polen: +Update 21.01.+ Nun auch „PIS“-Ex-Außenminister verhafet – UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

Detmold: Jugendlicher Islamist klaut Chemikalien zum Bombenbau aus Schule

Symbolfoto, sek-buelwiesen.ch

Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Detmold einen jungen Mann festgenommen. Er soll Chemikalien aus einer Schule gestohlen haben, um damit eine Bombe zu bauen.

Ein 17-jähriger aus Detmold soll einen Sprengstoffanschlag geplant haben. Ermittler des Staatsschutzes nahmen den Jugendlichen am Freitagmorgen fest. Nach WDR-Informationen erging mittlerweile Haftbefehl.

Der mutmaßliche Täter soll in der Nacht zuvor in eine Detmolder Schule eingebrochen sein und dort Chemikalien für einen Bombenbau geklaut haben. Die alarmierte Polizei hatte den 17-Jährigen nach kurzer Flucht gestellt.

Bei der Durchsuchung seines Zimmers sollen die Ermittler Schwefelsäure gefunden haben. Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Explosionsverbrechens und wegen schweren Diebstahls.

In einer ersten Vernehmung soll der Jugendliche gesagt haben, er habe ein Gebäude in die Luft sprengen wollen. Dabei hätten keine Menschen getötet werden sollen, heißt es im “Spiegel”.

Am Freitagabend gaben Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Presseerklärung bekannt, dass der Jugendliche bereits am vergangenen Wochenende zweimal in die Schule eingebrochen sein soll. Aus den Chemieräumen hatte der Tatverdächtige Chemikalien gestohlen. Um welche Substanzen es sich genau handelt, ist noch nicht bekannt.

Nach Informationen des “Spiegel” war der Jugendliche der Polizei als Islamist bekannt.

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/jugendlicher-bombenbau-schule-detmold-100.html

Beschwerde gegen Polizisten, die Klimakleber mit Decken versorgten

Die Polizisten hätten die Straße in Ischgl räumen müssen, anstatt die Straßenblockierer mit Decken zu versorgen, ist sich der Beschwerdeführer sicher.
Foto: KrauS / Wikimedia CC0 1.0 Deed / LPD Kärnten

Die Bilder gingen in den sozialen Netzwerken viral: Polizisten, die Klimakleber mit Decken vor der Kälte schützten. Die Szene hat jetzt ein Nachspiel für die Beamten.

Bei Minus drei Grad gegen Hitze-Hölle demonstriert

Es war am 4. Jänner, als Klima-Hysteriker der “Letzten Generation” bei einer Temperatur von Minus drei Grad den Verkehr in Ischgl im Bezirk Landeck (Tirol) blockierten, um vor der drohenden Hitze-Hölle zu warnen. Diese ohnehin schon absurde Aktion sorgte zudem für Aufsehen, weil Polizisten Decken an die Chaoten verteilten, damit diese nicht frieren müssen.

Aktivistin nahm Decke mit beiden Händen entgegen

Nicht alle der Aktivisten klebten sich an der Straße fest, wie auf dem Video der “Letzten Generation” zu sehen ist. Das fiel auch dem Wiener Anton Reisner, besser bekannt unter seinem Magier-Künstlernamen Tony Rei, auf. Er sagte gegenüber unzensuriert:

Kaum zu glauben, die Dame mit der roten Hose und der Herr daneben nehmen die Decke mit beiden Händen entgegen, wie auf dem Video zu sehen ist.

Polizisten hätten Straße räumen müssen

Die Polizisten hätten also nicht Klimakleber vor der Kälte geschützt, sondern Leute, die die Paznauntalstraße (B188) blockierten. Es wäre daher Aufgabe der Exekutive gewesen, die Jugendlichen zum Verlassen der Straße aufzufordern und sie anzuzeigen, so Reisner, der den Beamten damit unterstellt, eine strafbare Handlung begangen zu haben. Deshalb hat er gegen die Polizisten, die von der “Letzten Generation” wie Helden gefeiert wurden, nun eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingebracht. Er hoffe, so Reisner, dass diese nicht unter den Tisch gekehrt werde.

https://unzensuriert.at/231045-beschwerde-gegen-polizisten-die-klimakleber-mit-decken-versorgten/