Eritreer macht Heimaturlaub, schlägt in Zürich Frauen zu Krüppeln und wird nicht abgeschoben

Ein im vergangenen Januar vor dem Bezirksgericht Zürich verhandelter Fall steht exemplarisch für den Asyl-Wahnsinn in der Schweiz und lässt einen sprachlos zurück: Im Februar 2023 verprügelte ein Eritreer am Zürcher Hauptbahnhof zwei ihm unbekannte Frauen. Sein Grund? Eine der Frauen hatte seinen Rollkoffer gestreift, worauf er ihr mit schweren Stiefeln mehrfach ins Gesicht trat, selbst als sie bewusstlos am Boden lag. Auch eine 16-Jährige, welche helfen wollte, kassierte Tritte ins Gesicht. Das Hauptopfer leidet bis heute unter Sehstörungen, ist arbeitsunfähig und in Therapie.

Der Täter kam 2013 aus Eritrea in die Schweiz, weil er nicht ins Militär wollte. Mittlerweile ist er anerkannter Flüchtling und lebt seit 2021 von der Sozialhilfe. Zwischen 2018 und 2022 hat sich der Eritreer sechs Vorstrafen wegen Gewaltdelikten eingehandelt. Trotz Haftstrafe bleibt er anerkannter Flüchtling. Zwei Monate vor der brutalen Gewalttat im Hauptbahnhof wird der Eritreer aus der Haft entlassen. Zum Tatzeitpunkt befand er sich gerade auf der Rückreise aus den Ferien.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er und sein Bruder nach Eritrea gereist sind und dort die Mutter besucht haben, die nach wie vor dort lebt. Insgesamt dauerten die Ferien im «Verfolgerstaat» einen Monat. Und jetzt? Jetzt wird er die nächsten Jahre auf Kosten der Steuerzahler therapiert. Das Bezirksgericht Zürich verurteilte den Eritreer zu 10 Jahren Freiheitsstrafe, schob diese aber wegen hochgradiger Schuldunfähigkeit zugunsten einer stationären Therapie auf.

Der Eritreer befindet sich nun in einer Hochsicherheitsabteilung einer psychiatrischen Klinik. Kostenpunkt: rund 50’000 Franken im Monat oder 600’000 Franken im Jahr. Das Hauptopfer erhält 100’000 Franken Genugtuung. Theoretisch vom Täter. Faktisch durch die Opferhilfe, das heisst vom Steuerzahler.

Hinzu kommen die bisherigen Kosten für das Asylverfahren, Strafvollzug, Sozialhilfe sowie Gratis-Anwälte. Der ganz normale Asyl-Wahnsinn in der Schweiz. Seit Jahren importieren wir Gewalt und Kriminalität in unser Land.

Auch wir im Kanton Zug bekommen dies immer stärker zu spüren. Die Kriminalität ist auf dem Vormarsch. Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache. So wurden in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt 921 Straftaten durch im Kanton Zug wohnhafte Asylmigranten begangen. Und gemäss einer aktuellen Mitteilung der Zuger Polizei wurden allein zwischen dem 1. Oktober 2024 und dem 21. Januar 2025 gesamthaft 25 Personen festgenommen, die zuvor Einbrüche in Wohn- und Geschäftsliegenschaften oder Diebstähle aus Fahrzeugen begangen haben.

Von den Gefassten waren 22 Ausländer (88 Prozent), hauptsächlich Asylmigranten aus Algerien und Marokko. Wie lange wollen wir noch zuschauen? Dieser Asyl-Wahnsinn, der auf dem Buckel unserer Bevölkerung ausgetragen wird, muss endlich gestoppt werden. Unterschreiben Sie deshalb noch heute die von der SVP lancierte Grenzschutz-Initiative. Diese verlangt systematische Kontrollen der Landesgrenzen und kein Asyl für illegale Migranten, die durch sichere Staaten in die Schweiz kommen.

Die SVP wird nicht ruhen, bis dieser Asyl-Wahnsinn ein Ende hat. Wir kämpfen für eine Schweiz, die sicher ist. Eine Schweiz, die sich nicht länger von einer völlig verfehlten Asylpolitik in den Abgrund ziehen lässt. Schützen wir unser Land und unsere Grenzen – bevor es zu spät ist!

Michael Riboni, Kantonsrat SVP, Baar

Kolumne zum “Asyl-Wahnsin” von Michael Riboni aus Baar

Italien: Zwei muslimische Mädchen verprügeln ein gleichaltriges italienisches Mädchen im Bus wegen eines Sandwichs: „Es ist Ramadan, du darfst nichts essen“. Dann greifen sie den Fahrer an

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Übergriff an Bord eines Busses auf der Linie Cremona-Spinadesco. Zwei Mädchen ausländischer Herkunft sollen ein gleichaltriges italienisches Mädchen geohrfeigt haben, weil sie im Bus ein Sandwich aß, und sie beleidigt haben: „Hure, du darfst nicht essen, es ist Ramadan“. Als der Busfahrer daraufhin eingriff, um das Mädchen zu verteidigen, sollen die beiden ihn geschubst und im Gesicht zerkratzt haben, so dass seine Brille zerbrach und er in die Notaufnahme musste.

Der Vorfall, über den die Tageszeitung La Provincia di Cremona berichtet, soll sich am Dienstag, dem 4. März, ereignet haben und wurde von dem 52-jährigen Fahrer selbst geschildert, der das Krankenhaus mit einer fünftägigen Behandlungszeit verlassen konnte. Der Mann sagte, dass es einige Frauen waren, die Alarm schlugen: „Fahrer, sie kämpfen, halten Sie an!“. Daraufhin hielt er an, öffnete alle Türen und befahl ihnen, den Bus zu verlassen. „In diesem Moment sah ich, dass sie das italienische Mädchen schlugen. Ich rief sofort die Carabinieri, die innerhalb weniger Minuten eintrafen“.

Die Mädchen wurden aus dem Bus gelassen, aber als eine von ihnen aus dem Bus sprang“, sagte der Fahrer, “stieß sie mich in den Bauch. Die andere hat mich dann auch geschubst, meine Brille zerbrochen und mein Gesicht zerkratzt“. Der Fahrer sagte, er werde bei den Carabinieri Anzeige erstatten und den medizinischen Bericht beifügen.

Die Nachricht löste heftige Reaktionen aus. Der Angriff wurde von der muslimischen Gemeinschaft scharf kritisiert. Die in Italien lebenden Muslime müssen die Gesetze des Landes respektieren und sich wie verantwortungsvolle Bürger verhalten. Wenn wir respektiert werden wollen, müssen wir zuallererst die anderen und das Umfeld, in dem wir leben, respektieren“, erklärte Aftab Ahmed, Mitglied der Consulta degli immigrati und Vorsitzender der Vereinigung Immigrati cittadini Onlus in Cremona.

Im Gegensatz dazu bezeichnete die Lega-Abgeordnete Silvia Sardone den Vorfall als „sinnbildlich für das, was der radikalste Islam ist: Gewalt und Unterdrückung gegen Nicht-Muslime. Dennoch gibt es auf der Linken immer noch jemanden, der sich angesichts der zunehmenden Islamisierung beugt, Schulen für den Ramadan schließt, Kantinenmenüs anpasst, um den verschiedenen muslimischen Gemeinschaften zu gefallen und sogar den Niqab im Unterricht zulässt“.

Due ragazze picchiano coetanea sul bus per un panino: “C’è il Ramadan, non puoi mangiare”. Poi aggrediscono l’autista

Alter Wein in neuen Schläuchen: „Letzte Generation“ heißt jetzt „Neue Generation“

Mit Nötigungen im Straßenverkehr machten sich die Klimaaktivisten einen Namen. Jetzt wollen sie ihn los werden.
Foto: Stefan Müller / Wikimedia (CC BY 2.0)

Die Klimaaktivistengruppe „Letzte Generation“ sorgt seit ihrer Gründung im Jahr 2021 durch radikale Protestaktionen für Aufsehen. Mit Straßenblockaden, dem Eindringen in Flughafengelände und der Beschädigung von Kunstwerken versuchen die selbsternannten Weltenretter, auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.

Finanzierung aus den USA

Finanziert werden die Klimaaktivisten unter anderem über das internationale A22-Netzwerk, das maßgeblich vom kalifornischen Climate Emergency Fund (CEF) unterstützt wird. Die Stiftung wurde 2019 in Kalifornien (USA) von drei Personen gegründet:

  • Trevor Nelson ist erfolgreicher Unternehmer, ehemaliges Mitglied der Bill und Melinda Gates Stiftung und Intimus von Howard Warren Buffett, Enkel des berühmtesten Finanziers der Wall Street.
  • Rory Kennedy ist Tochter von Senator Bob Kennedy und Vertreterin der linken amerikanischen Präsidentenfamilie.
  • Aileen Getty spendete 600.000 US-Dollar seit der Auflegung des Fonds aus dem Familienvermögen. Sie ist Erbin des Öl-Imperiums Getty Oil Company, gegründet von ihrem Vater John Paul Getty. Als Besitzer galt er einst als reichster Mann der Welt.

Öl an den Fingern

Das Online-Magazin Business Leaders veröffentlichte am 2022 einen Artikel mit dem Titel „Klimakleber – Klimaaktivisten – Ihre Ziele – Ihre Sponsoren“. Darin wurden als Geldgeber der „Letzten Generation“ benannt: Unternehmer, „die ihr Vermögen mit Öl gemacht haben.“

Aus alt mach neu

Nachdem sich die politische Großwetterlage ändert, benennen sich die Klimaaktivisten jetzt um. Aus „Letzter Generation“ wird in der Bundesrepublik Deutschland die „Neue Generation“.

Damit ändert sich auch die inhaltliche Ausrichtung und wird deutlicher, worum es wirklich geht: um den gesellschaftlichen Umbau. Gegenüber dem Spiegel erklärte ein Aktivist, man wolle sich jetzt vermehrt für die „Demokratie“ einsetzen:

Unser Protest lenkt Aufmerksamkeit auf das Versagen der Politik und die Notwendigkeit einer neuen Demokratie.

Zurück in die DDR

Dabei wird gar nicht mehr verschleiert, wohin, nämlich nach stramm links, es gehen wird. Die Mitglieder der Bürgerrat-ähnlichen Versammlungen sollen gelost werden, so der Vertreter der „Neuen Generation“. Kritisiert wird, dass AfD und CDU „Reiche reicher und Arme ärmer“ machen würden.

Alter Wein in neuen Schläuchen: „Letzte Generation“ heißt jetzt „Neue Generation“ – Unzensuriert

Trump macht weißen Südafrikanern ein Angebot

US-Präsident Donald Trump hat das traurige Schicksal der weißen Südafrikaner wieder vor den Vorhang geholt.
Foto: Gage Skidmore / Wikimedia (CC BY 2.0)

In Südafrika werden die Weißen diskriminiert. So verpflichten die Beschlüsse der Regierung Unternehmen, bevorzugt schwarze Arbeitnehmer einzustellen, was zu Arbeitsplatzverlusten unter weißen Südafrikanern führt.

Umsiedlung in die USA

Anfang Februar unterzeichnete US-Präsident Donald Trump daher ein Dekret, das amerikanische Hilfsgelder für Südafrika stoppt. Das Dokument wirft der Regierung von Präsident Cyril Ramaphosa rassistisch motivierte Diskriminierung, Enteignungen und eine Missachtung der Bürgerrechte vor. Trump kündigte zudem an, den Weißen, die unter der Diskriminierung leiden, die Umsiedlung in die USA zu erleichtern.

Ausgleichende Ungerechtigkeit

Die südafrikanische Regierung weist die Vorwürfe zurück und erklärt, ihre Politik diene dem Abbau historischer Ungleichheiten aus der Apartheid-Zeit. Präsident Ramaphosa betont, dass weiße Südafrikaner weiterhin zu den wohlhabendsten Bevölkerungsgruppen des Landes gehörten.

Regierung sieht keine Diskriminierung

Unabhängige Studien zeigen jedoch, dass viele weiße Südafrikaner in Armut leben und Schwierigkeiten haben, Arbeit zu finden. Zudem gibt es eine überproportionale Anzahl an Gewaltverbrechen gegen weiße Landbesitzer. Seit dem Ende der Apartheid wurden mehr als 4.000 weiße Farmer ermordet, oft unter brutalen Umständen. Trotz dieser Zahlen streiten Regierungsvertreter ab, dass Weiße gezielt Opfer rassistischer Gewalt sind.

Bürokratische Hürden

Die Umsetzung von Trumps Vorschlag gestaltet sich jedoch schwierig. Einwanderungsexperten weisen darauf hin, dass das US-Flüchtlingsaufnahmeprogramm (USRAP), über das die Umsiedlung erfolgen müsste, derzeit ausgesetzt sei. Zudem sind zahlreiche bürokratische Hürden zu überwinden, um Asyl zu erhalten. Doch Trump will sich nicht von Bürokraten von seinen humanitären Zielen abbringen lassen.

Trump macht weißen Südafrikanern ein Angebot – Unzensuriert

Willkommen in Großbritannien: Palästinensischer Asylbewerber, der Allah anrief, „alle Juden zu töten“, sich damit brüstete, Israel mit Terror zu überziehen und stolz mit einem Waffenarsenal posierte erhielt Asyl

Wadee posiert hier mit zwei Sturmgewehren vor einer Palästina-Flagge

Als sein Schlauchboot im Ärmelkanal aufgegriffen wird, macht der Palästinenser Abu Wadee ein Siegeszeichen und verkündet: ‘Allah sei Dank, wir sind in Großbritannien angekommen’.

Doch Wadee ist kein Unschuldslamm, das vor den Schrecken des Gazastreifens flieht, sondern ein militanter Kämpfer, der zur Abschlachtung aller Juden aufgerufen und bedrohlich mit AK-47-Waffen posiert hat, wie die Mail on Sunday enthüllt.

Der Migrant ist ein ehemaliges Hauptmitglied einer Gruppe, die Israel terrorisiert hat. Er hat sich dabei gefilmt, wie er in Sprechchören dazu aufruft, Juden zu töten, und eine Reihe von Bildern veröffentlicht, auf denen er sich Gefechte mit den israelischen Verteidigungskräften liefert.
In einem widerwärtigen Video, das er im September letzten Jahres auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte, wird er gefilmt, wie er Allah auffordert, „die Juden vollständig zu bestrafen“.

Allah, es ist deine Aufgabe, mit den Juden und ihren Getreuen umzugehen“, sagte er laut einer Übersetzung der Forschungsorganisation Camera für diese Zeitung.

Allah, töte sie, einen nach dem anderen, und lass nicht einen einzigen übrig. Allah, vernichte sie vollständig, zerstreue sie vollständig und lass die Erde unter ihren Füßen zusammenbrechen.

Das Innenministerium weigerte sich gestern Abend zu sagen, ob es von Wadees militantem Hintergrund wusste oder ob er sich frei auf den Straßen bewegen konnte. Die Polizei von Kent teilte mit, dass ihr keine Verhaftungen im Zusammenhang mit diesem Fall bekannt seien.

Hochrangige Politiker und Sicherheitsexperten haben mit Entsetzen auf unsere Enthüllungen reagiert und die sofortige Verhaftung von Wadee gefordert.

Wadees Fall erhöht den Druck auf Sir Keir Starmer, die Migrantenkrise in den Griff zu bekommen, nachdem allein in der letzten Woche mehr als 1.600 Menschen in kleinen Booten angekommen sind.

Beamte des Innenministeriums haben bereits zugegeben, dass sie nicht wissen, wo sich Tausende von Menschen aufhalten, die illegal den Ärmelkanal überquert haben.

Der Tory-Justizsprecher Robert Jenrick, ehemaliger Einwanderungsminister, sagte: „Abu Wadee ist eindeutig eine Bedrohung für die britische Bevölkerung.

Die Polizei und die Sicherheitsdienste sind ohnehin schon überlastet, wenn sie sich nicht noch mit gefährlichen Männern wie diesem beschäftigen müssen, die offenbar extremistische Sympathien hegen. Er muss sofort abgeschoben werden.

Oberst Philip Ingram, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier der Armee, sagte: „Er stellt eine erhebliche terroristische Bedrohung für das Vereinigte Königreich dar und sollte sofort verhaftet werden.

Ich hoffe, dass die Sicherheitsdienste ihn im Auge behalten. Wenn er hier ist, werden es wahrscheinlich noch mehr sein. Dies ist einer der beunruhigendsten Berichte, die ich seit langem gesehen habe.

Man nimmt an, dass Wadee Mitte dreißig ist und aus der Stadt Khan Yunis im Gazastreifen stammt.

Obwohl er vor den von der Hamas am 7. Oktober 2023 verübten Massakern aus dem Gebiet geflohen ist, scheint er ein prominentes Mitglied der so genannten „Tyre-Burning Unit“ gewesen zu sein, einer militanten Gruppe palästinensischer Extremisten, die vor Ausbruch des Krieges regelmäßig Brandbomben und Steine auf die israelischen Streitkräfte an der Grenze zum Gazastreifen geworfen haben.

Welcomed to the UK: Palestinian asylum seeker gunman who called on God to ‘kill all Jews’, boasted about terrorising Israel and posed proudly with cache of weapons | Daily Mail Online

Dortmund: Illegaler marokkanischer Schwarzfahrer attackiert und beleidigt Polizisten

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Am gestrigen Samstagvormittag (8. März) soll ein Mann zunächst einen Schnellzug ohne erforderlichen Fahrschein genutzt haben. Im Dortmunder Hauptbahnhof war er mit den polizeilichen Maßnahmen nicht einverstanden und wehrte sich gegen diese.

Gegen 11 Uhr bat die Zugbegleiterin des ICE 847 die Bundespolizei um Unterstützung zwecks Identitätsfeststellung. Nach Einfahrt des Schnellzuges in den Hauptbahnhof Dortmund trafen die Beamten auf den 25-Jährigen, welcher ohne gültigen Fahrausweis von Essen nach Dortmund gefahren sei. Gegenüber den Einsatzkräften wies sich der marokkanische Staatsangehörige mit einem Aufenthaltstitel aus. Hier stellten die Beamten fest, dass sich der Mann unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen durfte dieser seinen Weg fortsetzen.

Einem erteilten Platzverweis kam er jedoch nicht nach und kampierte vor der Bundespolizeiwache. Passierende Bundespolizisten beleidigte er grundlos. Daraufhin führten die Uniformierten den Wohnungslosen in Richtung Bahnhofsvorplatz, als dieser sich plötzlich losriss und in Richtung einer stark befahrenden Straße lief. Die Beamten brachten den Mann zu Boden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand, zog seine Arme weg und versuchte die Fesselung zu verhindern. Bei der Verbringung zur Dienststelle sperrte er sich gegen die Laufrichtung und ließ sich mehrfach fallen. Bei dem Aufprall auf den Boden stieß er sich beide Schneidezähne heraus. Eine Bodycam zeichnete die Widerstandshandlung und die mehrmaligen Beleidigungen auf.

Ein Arzt untersuchte den 25-Jährigen, woraufhin dieser, zur Verhinderung von weiteren Straftaten, in das Gewahrsam der Polizei Dortmund gebracht wurde.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Erschleichens von Leistungen und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein.

BPOL NRW: Mann ohne Ticket beleidigt Bundespolizisten und wehrt sich gegen die … | Presseportal

Musk: „Starlink ist in Südafrika nicht erlaubt, weil ich nicht schwarz bin“

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Südafrika setzt weiterhin auf eine antiamerikanische und antiafrikanische Politik und verhindert den Betrieb von Elon Musks Starlink-Satelliten im Land, weil dieser die Rassenquoten nicht erfüllt. „Starlink kann in Südafrika nicht betrieben werden, weil ich nicht schwarz bin“, postete Musk.

„Obwohl Südafrika, die größte Volkswirtschaft des Kontinents, in 17 afrikanischen Ländern, darunter auch Nachbarstaaten wie Namibia, Mosambik und Botswana, in Betrieb ist, ist es nicht an das Starlink-Netzwerk angeschlossen“,  schrieb Business Insider Africa.

Südafrikas rassenbasierte Beschäftigungsgesetze (Broad-Based Black Economic Empowerment (BB-BEE)) erfordern, dass Unternehmen, die Kommunikationsdienste anbieten, zu mindestens 30 % im Besitz von „historisch benachteiligten Gruppen“ sein müssen, um eine Betriebslizenz zu erhalten.

Doch die BEE-Gesetze fördern keineswegs die Gleichheit, sondern haben lediglich Ungleichheit und Korruption vergrößert, da ANC-Kader lukrative Anteile an Unternehmen erwerben, zu denen sie andernfalls überhaupt nichts beitragen würden. Sowohl der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa als auch sein Vorgänger Jacob Zuma sind Milliardäre, obwohl sie in ihrem Leben außerhalb der Politik des African National Congress praktisch nichts erreicht haben.

Der südafrikanische Präsidentensprecher  Vincent Magwenya  warf Musk vor, „fortschrittsfeindliche“ und „rassistische“ Ansichten zu vertreten, und sagte, sein Land habe beschlossen, den Satelliten-Internetdienst Starlink nicht weiterzuführen.

„Wenn eine führende Persönlichkeit aus der Wirtschaft wie Elon Musk die Art von rassistischen und rückständigen Ansichten hegt, die wir erlebt haben, und die Verbreitung von Lügen, mit denen wir konfrontiert wurden, dann werden wir seine Investitionen nicht weiterführen“, sagte Magwenya.

Südafrika ist nach wie vor das einzige Land im südlichen Afrika ohne Starttermin für Starlink.

„Etwas mehr als 10 % der südafrikanischen Haushalte haben zu Hause Zugang zum Internet“, schreibt AfriForum-Aktivist  Ernst van Zyl  . „Während etwa 17 % der Haushalte in Großstädten über einen Internetzugang zu Hause verfügen, können sich in ländlichen Haushalten nur 1,7 % diesen Luxus leisten. Während es derzeit in Südafrika zwischen den ländlichen und städtischen Gebieten eine Internet-Kluft gibt, stellt satellitengestützte Technologie wie Starlink die logische Brücke dar. Der Hauptfaktor, der diesen Brückenschlag derzeit blockiert, ist eine auf die Hautfarbe bezogene Politik. Ein markantes Beispiel einer bitteren Ernte.“

Die Bürgerrechtsorganisation AfriForum hat  eine Petition  gegen das rassistische Verbot von Starlink gestartet, das sie als „zu weiß“ bezeichnet.

Die Petition fordert die Unterzeichner auf, „Nein zu der rassistisch besessenen Independent Communications Authority of South Africa (ICASA) zu sagen, die Starlink in Südafrika blockiert“:

„Keine Satellitendienste für Starlink, weil sie „zu weiß“ sind?

AfriForum hat einen schriftlichen Kommentar an die ICASA übermittelt und die Behörde darin aufgefordert, ihre strengen rassenbasierten Kriterien aufzugeben, die verhindern , dass das Starlink-Satellitennetzwerk eine südafrikanische Lizenz erhält. 

Die verbesserten Kommunikationsmöglichkeiten, die Starlink in Südafrika bieten wird, werden einen großen Beitrag zur Verbrechensprävention und Verbesserung der Reaktionszeiten leisten, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo der Mobilfunkempfang oft unzuverlässig oder überhaupt nicht vorhanden ist.  

Indem ICASA den Betrieb von Starlink in Südafrika aus rassistischen Gründen verbietet, beraubt es die ländlichen Gemeinden einer zuverlässigen, lebensrettenden Alternative.“

Musk: „Starlink ist in Südafrika nicht erlaubt, weil ich nicht schwarz bin“ – Gateway Hispanic

Sogenannte „geschlechtsangleichende“ Operationen sind schlecht für das Wohlbefinden der Menschen

GROK

Als meine Kinder aufwuchsen, kannte ich einen jungen Mann, der charmant, witzig und umgänglich war und ganz offensichtlich schwul sein wollte. Es hat niemanden überrascht, als er sich mit 13 Jahren geoutet hat. Alles wäre gut gewesen, wenn COVID nicht während seines Studiums zugeschlagen hätte. Isoliert und deprimiert meldete er sich für eine Therapie an, die bei einem Therapeuten endete, der ihm mitteilte, dass er eigentlich eine Frau sei. (Ich bin sicher, dass Algorithmen in den sozialen Medien, wie die des chinesischen Unternehmens TikTok, dazu beitrugen, ihn in diese Richtung zu lenken.)

Dieser junge Mann hat nun Hormone und zwei Operationen hinter sich. Oben ist er prall gefüllt und unten fehlt ihm etwas. Die große Frage ist, ob er sein Glück finden wird.

Leider stehen die Chancen für meinen jungen Freund schlecht, zumindest laut einer umfangreichen Studie, die in Houston durchgeführt und im Journal of Sexual Medicine veröffentlicht wurde, einer Ausgabe von Oxford Academic, das wiederum zur Oxford University Press gehört. Mit anderen Worten: eine große Studie, die in einem angesehenen Forum veröffentlicht wurde. Laut dieser Studie sind die Patienten nach der Operation und nach dem Abklingen der Euphorie, die mit der Verwirklichung eines Traums verbunden ist, tief deprimiert.

In der Studie wurden Informationen von 107 583 Patienten aus der TriNetX-Datenbank untersucht. (Elektronische Krankenakten sind sehr hilfreich, um große Bevölkerungsgruppen zu untersuchen.) Die Studie untersuchte Menschen über 18 Jahren mit Geschlechtsdysphorie und teilte sie für die Datenanalyse in sechs nützliche Kategorien ein.

WPATH, die größte Organisation, die Ärzten und Krankenhäusern die „Transgender“-Ideologie aufdrängt, würde zusammen mit der üblichen Ansammlung von Aktivisten zweifellos vorhersagen, dass die Studie ein erhöhtes Maß an Glück bei Menschen nach einer Operation zeigt. Sie würden sicherlich argumentieren, dass so genannte „Transgender“-Personen, die sich einer Operation unterzogen haben, auf magische Weise weniger depressiv sind, weniger zu Drogenmissbrauch neigen und weniger wahrscheinlich Selbstmord begehen.

In Wirklichkeit war das Gegenteil der Fall, und zwar nicht nur ein bisschen, sondern sehr. Diejenigen, die sich einer Operation unterzogen, waren deutlich unglücklicher als ihre so genannten „Transgender“-Kollegen, die ihren Körper nicht aufgeschnitten und zerschnitten hatten:

Anhand von 107 583 Patienten zeigte sich, dass diejenigen, die sich einem chirurgischen Eingriff unterzogen, ein deutlich höheres Risiko für Depressionen, Angstzustände, Suizidgedanken und Substanzkonsumstörungen aufwiesen als diejenigen, die sich keinem chirurgischen Eingriff unterzogen. Bei Männern, die sich einem chirurgischen Eingriff unterzogen, war die Prävalenz von Depressionen (25,4 % vs. 11,5 %, RR 2,203, P < 0,0001) und Angstzuständen (12,8 % vs. 2,6 %, RR 4,882, P < 0,0001) höher. Bei Frauen zeigten sich ähnliche Tendenzen mit erhöhter Depression (22,9 % vs. 14,6 %, RR 1,563, P < 0,0001) und Angstzuständen (10,5 % vs. 7,1 %, RR 1,478, P < 0,0001). Feminisierende Personen zeigten ein besonders hohes Risiko für Depressionen (RR 1,783, P = 0,0298) und Substanzkonsumstörungen (RR 1,284, P < 0,0001).

Leider hält sich die Studie mit der offensichtlichen Schlussfolgerung zurück, dass es sich beim so genannten Transgenderismus um eine psychische und nicht um eine körperliche Erkrankung handelt. Die Verstümmelung des eigenen Körpers, selbst wenn sie von Herzen gewünscht wird und angeblich einem vermeintlich „besseren Körper“ entspricht, ist keine Lösung für die zugrunde liegenden Probleme der Geschlechtsdysphorie.

Oder wie das alte Sprichwort sagt: „Wo du hingehst, da bist du“. Mit einer Operation kann man sich nicht selbst aus dem Weg gehen. Operationen sind gut, um bestimmte medizinische Probleme zu beheben (z. B. eine kaputte Hüfte oder ein Herzfehler) oder sogar kleine kosmetische Korrekturen vorzunehmen (z. B. eine Nasenkorrektur), aber sie können eine kaputte Psyche nicht heilen.

Aber auch das will oder kann die Studie nicht anerkennen. Stattdessen glaubt sie, dass die Probleme nach der Operation zum Teil aus der „Stigmatisierung und dem Mangel an Geschlechtsbestätigung“ resultieren. Das kann nicht richtig sein, denn die Stigmatisierung und der Mangel an Geschlechtsbestätigung bestehen logischerweise sowohl vor als auch nach der verstümmelnden Operation. Die Logik ignorierend, empfiehlt die Studie „fortlaufende, geschlechtssensible psychische Unterstützung für Transgender-Personen nach der Operation“. Die gleiche Logik besagt, dass auch dies nicht helfen wird.

Auch hier gilt: Wo immer Sie hingehen, da sind Sie. Sich die Brüste abzuschneiden oder sich selbst zu kastrieren wird daran nichts ändern, egal wie sehr man sich für „psychische Unterstützung“ bei Ideologen anmeldet, die, wie der Therapeut, den mein junger Freund aufsuchte, eigentlich Hämmer sind, die glauben, dass alles ein Transgender-Nagel ist.

Der Transgender-Wahnsinn wird vorübergehen, wie alle gesellschaftlichen Wahnvorstellungen. Er wird jedoch so viele zerstörte Leben hinterlassen.

Derzeit lebt mein junger Freund den Traum eines Narzissten, indem er endlose Fotos von seinem feminisierten Selbst macht, um sich zu bestätigen, dass er wirklich ein Mädchen ist. Irgendwann werden diese Fotos jedoch nicht mehr helfen. Ich fürchte, dass dieser einst brillante, witzige, gesellige junge Mann in einen Abgrund stürzen wird, wenn er auf seinen Eunuchen-Körper herabblickt und erkennt, dass es kein Zurück mehr gibt.

Andrea Widburg

So-called ‘Gender affirming’ surgery is bad for people’s happiness – American Thinker