Klima-Kleberin schockt mit Aussage: „Nur Todesstrafe kann mich stoppen“

„Sie kommen zu spät, weil er hier klebt.“ In Graz reagierte die FPÖ-Jugend mit einer Gegenaktion auf die Klima-Kleber. Am 2. Mai in Wien könnte das wieder passieren.
Foto: FPÖ Graz auf Facebook

Bei den Klima-Klebern handelt es sich offenbar um Fundamentalisten, die nicht einmal Rücksicht auf das eigene Leben nehmen, geschweige denn auf das Leben anderer. Eine Vorarlberger Aktivistin machte das in einem Interview bei „Fellner!LIVE“ auf Oe24 klar.

“Egal, ob ich durch Klimakatastrophe oder durch Todesstrafe sterbe”

Moderator Karl Wendl fragte Marina Hagen-Canaval aus Lustenau, Vorarlberg, nachdem eine Klimaschutzaktivistin in Deutschland bekannt gegeben hatte, sich sterilisieren zu lassen, weil sie keine Kinder in diese Welt setzen wolle, wie weit sie denn gehen würde, um alle Forderungen, die sie habe, umzusetzen? Die 26-Jährige antwortete:

Die Bundesregierung muss die Todesstrafe einführen, damit ich aufhöre zu protestieren.

Ihr sei es egal, ob sie durch die Klimakatastrophe sterbe oder durch die Todesstrafe der Bundesregierung. „Eine Aussage, die mich schockiert“, meinte Wendl daraufhin.

Chef mit Freizeitgestaltung nicht einverstanden

Die Klima-Kleberin, die das Gespräch per Video-Zuschaltung aus dem Haus der Eltern führte, sagte auch, dass sie ihren Job gekündigt habe. Ihr Chef sei nicht damit einverstanden gewesen, wie sie ihre Freizeit verbringen würde. Das wollte sie sich nicht weiter anhören. Außerdem meinte sie, dass sie für ihre Aktionen auf der Straße nicht bezahlt werde und dass sie am 2. Mai in Wien den Verkehr mit Klebe-Aktionen wieder lahmlegen wolle.

Gegenaktion der FPÖ-Jugend

Das könnte die FPÖ-Jugend wieder auf den Plan rufen, eine weitere pfiffige Aktion – wie zuletzt in Graz – durchzuführen. Dort stellten sich FPÖ-Funktionäre mit Schildern hinter die Klima-Kleber, die das gar nicht witzig fanden. Denn zu lesen war etwa: „Diese Person stiehlt Ihre Lebenszeit“, „Sie kommen zu spät, weil er hier klebt“ oder „Klimakleber verhaften – Straßen entlasten“.

https://www.unzensuriert.at/176665-klima-kleberin-schockt-mit-aussage-nur-todesstrafe-kann-mich-stoppen/

Französisches Gericht verurteilt vier Männer wegen geplantem Anschlag auf Champs Elysées

Ein französisches Gericht hat vier Männer im Alter zwischen 17 und 39 Jahren zu Haftstrafen von fünf bis 15 Jahren verurteilt, da sie im Jahr 2019 einen Anschlag auf die Pariser Prachtstraße Champs Elysées geplant hatten. Ein fünfter Angeklagter wurde aufgrund einer bereits verbüßten Untersuchungshaft freigelassen.

Die Angeklagten wurden 2019 festgenommen, weil sie im Verdacht standen, einen Angriff auf Polizisten und Zivilisten auf der zentralen Pariser Einkaufsstraße nahe des Präsidentenpalastes geplant zu haben. Alle bis auf einen wurden in einem hinter verschlossenen Türen abgehaltenen Prozess der “terroristischen Verschwörung” für schuldig befunden.

Das älteste Mitglied der Gruppe wurde zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, während zwei weitere Männer zu 12 Jahren Gefängnis verurteilt wurden. Der dritte Mann, der zum Zeitpunkt seiner Festnahme minderjährig war, galt bei den Ermittlern als Anführer der Verschwörung. Er wurde 2017 in Deutschland festgenommen, als er gerade 15 Jahre alt war, weil er versucht hatte, sich der Dschihadistengruppe Islamischer Staat im syrischen Kernland der Terrororganisation anzuschließen.

Laut Ermittlern plante der Anführer, eine Polizeistreife auf den Champs Elysées anzugreifen und “ein Massaker zu verüben”. Ein vierter Angeklagter, ein tschetschenischer Staatsangehöriger, der zum Zeitpunkt der Verschwörung ebenfalls minderjährig war, wurde zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er die Polizei nicht über den Plan informiert hatte.

Der geplante Anschlag auf die Champs Elysées zeigt die anhaltende Bedrohung durch terroristische Aktivitäten in Frankreich und Europa. Die französischen Behörden haben in den letzten Jahren eine Reihe von Angriffen vereitelt und sind bestrebt, die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten. Der Fall wirft auch Fragen zur Radikalisierung von Jugendlichen und zur Rolle von Minderjährigen in terroristischen Verschwörungen auf.

Die französische Regierung hat in den letzten Jahren mehrere Maßnahmen ergriffen, um den Terrorismus zu bekämpfen und die Sicherheit im Land zu erhöhen. Dazu gehört die Verstärkung der Zusammenarbeit mit ausländischen Sicherheitsdiensten, die Verbesserung der Überwachung von Personen, die als potenzielle Bedrohung eingestuft werden, und die Stärkung der Präventionsmaßnahmen gegen Radikalisierung.

https://haolam.de/artikel/Europa/55529/Franzsisches-Gericht-verurteilt-vier-Mnner-wegen-geplantem-Anschlag-auf-Champs-Elyses.html

Asylanten-Betreuung kostet den Österreichern täglich eine Million Euro

Für die illegale Migration wurde 2022 in Österreich mehr Geld ausgegeben als für das Bundesheer.
Foto: unzensuriert.at

Die Österreicher müssen eine Million Euro täglich für Asylwerber in der Grundversorgung stemmen. Die illegale Masseneinwanderung verschlingt in Wahrheit aber Milliarden.

Asylkosten explodieren

Fakt ist: Die Asylkosten explodieren. Jetzt wurde durch eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Sicherheitssprechers Hannes Amesbauer bekannt, dass allein die Unterbringung und Betreuung von Asylwerbern im Jahr 2022 sagenhafte 340 Millionen Euro ausgemacht hat.

Keine Transparenz

Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Denn in den Kosten nicht inkludiert sind die horrenden Verfahrenskosten. Diese schlagen allein in der ersten Instanz, weitere Instanzen nicht mit eingerechnet, mit zusätzlich rund 21 Millionen Euro zu Buche. Hunderttausende Euro an Subventionen für Projekte von NGOs sind ebenfalls nicht in der publizierten Summe berücksichtigt. Man bedenke: Diese Unsummen betreffen nur das Innenministerium. Auch fehlen die Ausgaben der Länder, die erst später abgerechnet werden. In einer Aussendung zählt Amesbauer weitere Kosten für die Österreicher auf:

Völlig ignoriert wird auch, dass die illegale Masseneinwanderung insgesamt Milliarden verschlingt. Denn über die Kosten im Innenministerium hinaus sind auch Sozial-, Bildungs-, Gesundheits- und Justizbudgets massiv belastet. Hier gibt es in Österreich keine Transparenz. Freiheitliche Anträge dazu liegen auf dem Tisch. An einer ehrlichen Kostendarstellung hat die schwarz-grüne Bundesregierung aber keinerlei Interesse.

Mindestens drei Milliarden Gesamtausgaben

Weiters verwies der freiheitliche Sicherheitssprecher auf Zahlen aus Deutschland, wo für 2022 von Kosten an die 30 Milliarden Euro ausgegangen wird:

Wenn man den sonst üblichen Schlüssel von 1:10 anwendet, würde man für Österreich auf drei Milliarden Euro kommen. Das ist mehr, als das gesamte Bundesheerbudget 2022 ausgemacht hat! Aber auch dieser Vergleich hinkt, denn Österreich hatte letztes Jahr eine mehr als viermal höhere Pro-Kopf-Belastung bei den Asylanträgen als die Bundesrepublik!

Illegale Masseneinwanderung eskaliert

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache, dass unter Schwarz-Grün die illegale Masseneinwanderung weiter eskaliert. Bis Ende März gab es wieder fast 10.200 Asylanträge – und die „Hochsaison“ läuft erst an. Im Vorjahr gab es ja einen traurigen Rekord mit 112.000 Asylanträgen.

Weil die Kostenwahrheit den Österreichern verschwiegen werde, so Amesbauer, “fordert die FPÖ jetzt einen monatlichen Transparenzbericht, in dem alle Asylkosten auf den Cent genau aus allen Ministerien lückenlos veröffentlicht werden”.

https://www.unzensuriert.at/176465-asylanten-betreuung-kostet-den-oesterreichern-taeglich-eine-million-euro/

Horror-Zahlen aus NRW: Acht Vergewaltigungen pro Tag!

Eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen zeigt die Folgen der Massenmigration schonungslos auf: 2949 Vergewaltigungen sind im vergangenen Jahr allein in Nordrhein-Westfalen angezeigt worden, erklärt das Innenministerium in seiner Antwort auf die AfD-Anfrage. Rechnerisch sind das mehr als acht Vergewaltigungen pro Tag.

Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl massiv um fast 600 Fälle angestiegen. Den Tausenden von Frauen, die dank der offenen Grenzen Unbeschreibliches erleben mussten, half keine „Armlänge Abstand“, die einst von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfohlen wurde.

Auch die Zahl der Gruppenvergewaltigungen (Vergewaltigungen mit mehr als einem Täter) ist faktisch explodiert – von 172 im Jahr 2021 auf 246 im Jahr 2022 (plus 43 Prozent). Das CDU-geführte NRW-Innenministerium unter der Leitung von Herbert Reul will es nur nicht so nennen, weil der Begriff „Gruppenvergewaltigung“ rechtlich nicht verankert ist.

Aus der Kriminalstatistik gehe schließlich nicht hervor, ob es zwei, drei oder mehrere Täter waren – sondern nur, ob es mehrere waren. Unabhängig von der CDU-Bezeichnungspraxis weiß aber jeder Mensch, der mit offenen Augen auf die Situation in Deutschland blickt, was hier für eine Entwicklung im Gange ist.

Und zwar auch und insbesondere dank der CDU, die ihrer heuchlerischen Kritik an den Zuständen der Einwanderungs- und Sicherheitspolitik seit Jahrzehnten keine konsequenten Taten folgen lässt. In Nordrhein-Westfalen stellt die CDU nicht nur den Innenminister, sondern auch den Ministerpräsidenten. Sie hätte also alle Möglichkeiten, um endlich konsequente Abschiebungen umzusetzen und Kriminalität wirksam zu bekämpfen.

Doch in Nordrhein-Westfalen gilt das Gleiche wie in allen anderen CDU-regierten Bundesländern: In Wahlkampfzeiten spielt sich die CDU zwar als Garant der Inneren Sicherheit auf, doch in ihrem tatsächlichen politischen Handeln unterwirft sie sich stets den Grünen und der SPD. Mit furchtbaren Folgen für unzählige Frauen, deren Schicksal im Zuge eines zynischen CDU-Machtkalküls in Kauf genommen wird.

https://unser-mitteleuropa.com/horror-zahlen-aus-nrw-acht-vergewaltigungen-pro-tag/

Syrer wollte im Duisburger Fitnessstudio töten: Hinweise auf islamistischen Terror

Hamburg: Syrer wegen geplanten Anschlags festgenommen – Auch Bruder im Verdacht

Sebastian Rittau, CC-BY-4.0, Wikimedia Commons

Das LKA Hamburg hat einen 28-jährigen syrischen Staatsangehörigen festgenommen. Er soll mit seinem Bruder einen Sprengstoffanschlag geplant haben.

Weil er im Internet Zutaten für Sprengstoff erworben haben soll, ist er aufgeflogen: In einer gemeinsamen Aktion haben deutsche Sicherheitsbehörden womöglich einen terroristischen Anschlag verhindert. Wie das Bundeskriminalamt, das LKA Hamburg und die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg gemeinsam mitteilten, wurden am Dienstagmorgen mehrere Objekte durchsucht und ein Hauptverdächtiger festgenommen.

Die Ermittlungen richten sich demnach gegen zwei 28 und 24 Jahre alte Brüder aus Hamburg und Kempten (Allgäu). Sie sollen aus “einer radikal-islamistischen und dschihadistischen Grundhaltung heraus einen Anschlag mit einem selbst hergestellten Sprengstoffgürtel” geplant haben. Der Angriff habe sich gegen “zivile Ziele” richten sollen. Hinweise auf ein konkretes Anschlagsziel gebe es jedoch nicht.

Der 28-jährige Hauptbeschuldigte sei dadurch aufgefallen, dass er seit Wochen auf der Onlineplattform Ebay und bei anderen Anbietern “Grundstoffe zur Herstellung sprengfähigen Materials” erworben habe, unter anderem hortete er Harnstoffdünger in einer größerer Menge, wie eine Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft t-online sagte. Sein jüngerer Bruder, der in Kempten lebt, soll ihn “bei in der Tatplanung bestärkt und somit Beihilfe geleistet haben”, heißt es weiter.

Der Ältere sei am Dienstagmorgen durch Spezialkräfte der Bundespolizei im zentral gelegenen Hamburger Stadtteil St. Georg festgenommen worden. Gegen ihn liege ein Haftbefehl des Amtsgerichts Hamburg wegen “Terrorismusfinanzierung” vor. Gegen den Jüngeren gab es keinen Haftbefehl.

Durchsuchungen fanden sowohl in Hamburg als auch in Kempten statt – und auch bei möglichen Kontaktpersonen der Beschuldigten. Dabei seien “umfangreiche Beweismittel, darunter auch chemische Substanzen” sichergestellt worden.

An dem Einsatz seien rund 250 Kräfte der Polizei beteiligt gewesen, auch vom Polizeipräsidium Schwaben Süd/West und der Bundespolizei.

Vor der Tür zur Hamburger Wohnung des Hauptverdächtigen liegen Holzsplitter, hier hat das SEK sich Zugang verschafft. Der 28-Jährige lebte in einer Wohngemeinschaft, am Briefkasten stehen sechs Namen. Ein Nachbar sagt: Die Bewohner hätten ständig gewechselt, oft sei die Polizei dagewesen, es sei um Dinge “von Sozialbetrug bis Drogen” gegangen.

Die Straße liegt im “schlechten Teil von St. Georg” – ein typisches Bahnhofsviertel. Es ist eine graue Gegend mit Handygeschäften, Sportsbars und heruntergekommenen Kneipen. Vom Hotel gegenüber beobachteten Gäste den Polizeieinsatz am Morgen: graue Polizeibusse standen in der Straße, Beamte strömten aus dem Haus.

https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100165738/lka-hamburg-nimmt-28-jaehrigen-wegen-anschlagsversuch-fest-bruder-verdaechtig.html

Kein Interesse der Behörden am Verstoß gegen EU-Recht durch Ursula von der Leyen?

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schloss ein Milliardengeschäft mit dem Geld der Europäer ab – völlig unüblich für die EU. Aber niemanden interessiert der Korruptionsverdacht.
Foto: EU2016 NL from The Netherlands / Wikimedia / (CC BY 2.0)

Peter König ist nicht irgendwer. Er arbeitete mehr als 30 Jahre in leitender Position für die Weltbank und die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Jetzt hat der Schweizer einen Artikel für Global Research geschrieben, in dem er sich mit den Korruptionsskandalen in der EU und vor allem mit „Madame von der Leyen“ beschäftigt.

In der EU unübliche Geschäftsgebahrung

Sie hätte als „nicht gewählte Präsidentin der Europäischen Kommission mehrere Korruptionsskandale am Hals“. Abgesehen von den familiären Verflechtungen hinein in die us-amerikanische Unternehmensberatungsfirma McKinsey beschäftigt sich König vor allem mit den Verträgen zum Ankauf des Corona-Impfstoffs.

Diese hatte Ursula von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla – völlig unüblich für die EU – direkt und alleine verhandelt. Sie kaufte mit dem Geld der Europäer im Frühjahr 2021 per SMS und Anrufen 900 Millionen Dosen des Pfizer/Biontech-Impfstoffs gegen Covid-19 mit der Option auf weitere 900 Millionen, insgesamt also 1,8 Milliarden Dosen – für 450 Millionen europäische Bürger.

Kritik des Rechnungshofs ignoriert

Der Europäische Rechnungshof hatte danach kritisiert, dass von der Leyen selbst die Vorverhandlungen für den größten Impfstoffvertrag, der jemals abgeschlossen wurde, geführt hatte, und verlangte Aufklärung.

Doch die EU-Kommission kennt selbst nur geschwärzte Versionen der Kaufverträge und nicht einmal den „Gesamtpreis für dieses Wahnsinnspaket“, so der pensionierte Makroökonom. Von der Leyen weigert sich bis heute, die Chatnachrichten offenzulegen. Wohl deshalb, weil laut Financial Times eine Impfdosis anfangs 15,50 Euro kostete, nach dem Deal mussten die Europäer aber 19,50 Euro pro Dosis bezahlen.

Aufsichtsbehörden versagen

König erklärt:

Es handelt sich eindeutig um einen Verstoß gegen die EU-Wettbewerbsregeln, das heißt gegen die Ausschreibungspflicht. Das ist ein klarer Verstoß gegen die internationalen Ausschreibungsregeln der EU.

Und er fragt zu der Tatsache, dass nach wie vor nicht bekannt ist, was dieses Geschäft gekostet hat:

Wie kann es sein, dass diese Zahlen verheimlicht werden, immerhin handelt es sich um Steuergelder der Bürger?

Den EU-Aufsichtsbehörden wirft er vor, diesen Skandal zu ignorieren, wie andere auch.

https://www.unzensuriert.at/176443-kein-interesse-der-behoerden-am-verstoss-gegen-eu-recht-durch-ursula-von-der-leyen/

Brutaler Mord an Ehefrau durch muslimischen Verkehrspolizisten weil er sich eine Zweitfrau nehmen wollte

Der Tatort: Burrard Road, Canning Town, https://www.rightmove.co.uk/

Der Fall eines Verkehrspolizisten, der seine Ehefrau brutal erstach, weil sie sich weigerte, ihm zu erlauben, eine weitere Ehepartnerin zu nehmen, hat landesweit für Entsetzen gesorgt.

Asim Hasan, 33, wurde des Mordes an seiner Frau Ayesha Hasan, 32, für schuldig befunden und droht nun eine lebenslange Haftstrafe. Die Tragödie, die sich in Canning Town, Ost-London, ereignete, wirft Fragen über häusliche Gewalt und die verheerenden Folgen auf, die sie für Familien haben kann.

Ayesha Hasan hatte ihren gewalttätigen Ehemann gegenüber Freunden als unberechenbar beschrieben und sie gebeten, sich um ihre beiden Kinder zu kümmern, falls ihr etwas zustoßen sollte. Ihre Worte erwiesen sich als erschreckend prophetisch, als sie in einer Blutlache in ihrer Wohnung gefunden wurde, nachdem ihr Ehemann sie 26 Mal erstochen hatte. Ihre beiden Kinder, beide unter 10 Jahre alt, warteten darauf, zur Schule gebracht zu werden, als die Tragödie geschah.

Die Geschichte zeigt eine erschütternde Chronik häuslicher Gewalt und eine schreckliche Eskalation, die in Ayesha Hasans Tod gipfelte. Zehn Tage vor ihrem Mord schickte sie eine verzweifelte WhatsApp-Nachricht an Freunde, in der sie ihre Angst vor ihrem Ehemann zum Ausdruck brachte. Sie wollte die Polizei nicht einschalten, hatte jedoch das dringende Bedürfnis, ihren Ehemann aus ihrem Haus zu entfernen, um sich sicher zu fühlen.

Asim Hasan bestritt den Mord, behauptete jedoch, er habe nicht die Absicht gehabt, seiner Frau Schaden zuzufügen, als er sie 26 Mal erstach. Die Jury am Old Bailey brauchte nur 91 Minuten, um ihn wegen Mordes zu verurteilen. Richter Anthony Leonard sagte Hasan, dass die Strafe eine lebenslange Haft sein werde, aber der Fall wurde vertagt, da der Richter entscheiden muss, wie lange Hasan absitzen soll, bevor er auf Bewährung entlassen werden kann.

Der Mord hatte seinen Ursprung in einer Vielzahl von Streitigkeiten zwischen dem Paar, einschließlich finanzieller Probleme, Hasans Verhalten und seiner Überzeugung, dass seine Frau eine Affäre hatte. Asim Hasan war nur wenige Tage vor dem Mord einer muslimischen Dating-App beigetreten und hatte seiner Frau mitgeteilt, dass er zwei Frauen heiraten wolle. Die daraus resultierenden Auseinandersetzungen entwickelten sich zu physischen Konfrontationen, die letztendlich in Ayesha Hasans Tod endeten.

https://haolam.de/artikel/Europa/55507/Brutaler-Mord-an-Ehefrau-durch-Verkehrspolizisten–Ehemann-droht-lebenslange-Haft.html

Baden-Württemberg: Land gab 33 Millionen für Beförderung von Asylanten aus

Für viele Menschen ist Taxifahren inzwischen Luxus, für Asylbewerber dagegen oft umsonst.
Foto: Matti Blume / wikimedia commons (CC BY SA 2.0)

Wie eine Anfrage im Landtag durch die AfD aufdeckte, gab das Land Baden-Württemberg in den letzten Jahren die unglaubliche Summe von 33 Millionen Euro für reine Beförderungskosten für Asylbewerber aus. In anderen deutschen Regionen sieht es ähnlich ruinös aus.

Asylanten fahren auf Steuerzahlerkosten

Wie der Heimatkurier berichtet, wurde die unfassbare Summe dabei in der Zeit von 2017 bis 2022 im Bundesland ausgegeben. Beinhaltet sind dabei direkte Transportkosten, so zum Beispiel Taxi-Fahrten. Asylanten dürfen sich in Deutschland grundsätzlich auf Steuerzahlerkosten frei fortbewegen. Aufgedeckt wurden die Zahlen durch eine Anfrage im Landtag durch den Abgeordneten der AfD, Ruben Rupp. Die AfD ist dabei die einzige Oppositionspartei, die beim Thema Asyl immer wieder unbequeme Nachfragen stellt und so skandalöse Zustände aufgdeckt.

Auch in Salzburg und Niedersachsen ähnlich

Leider ist das Bundesland Baden-Württemberg jedoch kein schlimmer Einzelfall. Im gesamten deutschen Sprachraum scheint es nicht besser zu sein. So berichtete ebenfalls der Heimatkurier, dass in Niedersachsen allein 2022 5,5 Millionen Euro für Transportkosten für Asylbewerber ausgegeben wurden. In Salzburg deckte die FPÖ Ähnliches auf: Hier wurden sogar unglaubliche zwölf Millionen Euro nur für Taxi-Dienste ausgegeben. Offensichtlich sind die öffentlichen Verkehrsmittel diesen Herrschaften nicht zuzumuten.

https://www.unzensuriert.de/176375-land-gab-33-millionen-fuer-befoerderung-von-asylanten-aus/

“Er bat uns immer wieder, ihm bei der Planung von Anschlägen in Frankreich zu helfen”: Er greift einen Mitstreiter in einem besetzten Haus mit einem Messer an, der Angreifer entpuppt sich als Salafist, der einem Terroristen nahesteht

Denis Cuspert, ein ehemaliger deutscher Rapper, hatte sich 2014 den Reihen von Daech angeschlossen. Als aktiver Propagandist der Terrororganisation wurde er 2018 in Syrien getötet.

Das Strafgericht in Toulon verurteilte zwei illegale Einwanderer aus Tunesien zu drei Jahren Haft. Im Juli 2021 hatten sie in einem besetzten Haus in La Seyne einen Landsmann angegriffen.

Der Konflikt schwappte über das Mittelmeer. Von Bizerta nach La Seyne, derselbe Hass, dieselbe Leier. Am 25. Juli 2021 griff Brahim Zaouiaoui in einem besetzten Haus in der Cité Berthe Yassine Dems gewalttätig an. Er war so gewalttätig, dass eine Zeit lang ein Verfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet wurde. Letztendlich entschied das Strafgericht von Toulon im vergangenen Monat über den Fall. Es verurteilte Brahim Zaouiaoui und Hassan Dhifallah zu drei Jahren Haft und einem endgültigen Einreiseverbot.

Die Dienststellen des Innenministeriums sind derselben Meinung. Im Jahr 2016 gehörte Yassine Dems sehr wohl einer salafistischen Bewegung an. “Sein Name wurde bei einem geplanten Anschlag in der Europäischen Union erwähnt”, erläutert Rechtsanwalt Christophe Hernandez, der Hassan Dhifallah verteidigt. Er stand einem deutschen Terroristen nahe, einem gewissen Denis Cuspert. Wenn man seinen Werdegang kennt, hat man das Recht, die Richtigkeit seiner Aussagen in Frage zu stellen.”

“Er ist ein Fundamentalist, der uns vorwarf, Alkohol zu trinken”, stimmt Brahim zu. “Er bat uns immer wieder, ihm bei der Organisation von Anschlägen in Frankreich zu helfen und bei einem Fest in La Seyne einen Anschlag zu verüben”, fügt Hassan hinzu. Rechtsanwalt Hollet zeigt auf seinen Mandanten und sagt: “Dieser Junge hat vielleicht einige Bewohner von Seyn gerettet!”

Aber das Gericht urteilt über Fakten, nicht über Hypothesen. “Yassine Dems war zweifellos nicht der Nachbar, von dem man träumt, aber das ist kein Grund, ihn mit Messerstichen zu töten”, sagt die Richterin Marie-Laure Arnouil. Einige Tage nach der Tat wurde der Mann nach Tunesien zurückgeschickt. Seitdem ist es von der Bildfläche verschwunden. Nice-Matin

https://www.fdesouche.com/2023/04/25/un-conflit-qui-a-traverse-la-mediterranee-il-attaque-au-couteau-un-compagnon-dinfortune-dans-un-squat-dans-le-var-lagresseur-se-revele-etre-un-salafiste-proche-dun-terroriste/