Schockierender Mord in Lüdenscheid: Zwei junge Syrer inhaftiert, Opfer neben Spielplatz erschossen

UPDATE

Die Ermittlungen wurden von einer Mordkommission übernommen, wie die “Bild” berichtete. Bei dem Opfer soll es sich ebenfalls um einen Syrer handeln. Zeugen entdeckten den schwer verletzten Mann in einer Fußgängerunterführung und riefen um 16:53 Uhr die Polizei. Polizeisprecher Marcel Dilling wird in der “Bild” mit den Worten zitiert: “Wie sich herausstellte, ist auf die Person ein Schuss abgegeben worden.” Am Abend erlag das Opfer im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar, und die Ermittlungen dauern an. Es bleibt abzuwarten, welche Motive zu dieser brutalen Tat geführt haben. Die Anwohner der Stadt sind verständlicherweise beunruhigt und besorgt über die Sicherheit in ihrer Gemeinde.

Der Vorfall wirft auch Fragen über die Integration von Flüchtlingen und Migranten in die deutsche Gesellschaft auf, insbesondere in Bezug auf Kriminalität und Gewalt unter jungen Menschen. Der Fall könnte möglicherweise auch politische Diskussionen über die Flüchtlingspolitik und die Sicherheitslage im Land entfachen.

In den kommenden Tagen und Wochen werden weitere Informationen und Details über den Fall ans Licht kommen. Die Ermittler werden sich bemühen, die Hintergründe der Tat zu klären und die mutmaßlichen Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

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Ein Mann wurde am Montagnachmittag in der Innenstadt von Lüdenscheid niedergeschossen. Die Polizei hat zwei syrische tatverdächtige Jugendliche im Alter von 15 und 18 Jahren festgenommen.

Am Montagnachmittag erschütterte eine Schießerei die Innenstadt von Lüdenscheid. Ein Mann wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Tat ereignete sich in der Nähe der Bushaltestelle “Sauerfeld ZOB” und eines Spielplatzes. Die Polizei wurde um 16.53 Uhr alarmiert und war schnell vor Ort, um den Tatort zu sichern und Ermittlungen aufzunehmen.

Ein Zeuge, der Schüsse in einem Fußgängertunnel an der Sauerfelder Straße gehört und anschließend einen am Boden liegenden Mann entdeckt hatte, rief die Polizei. Polizeisprecher Marcel Dilling erklärte gegenüber BILD: “Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde ins Krankenhaus eingeliefert.”

Die Polizei sperrte den Bereich um den Tatort ab, darunter auch einen Spielplatz und den Omnibusbahnhof. Bei der Fahndung nach den Tätern konnte die Polizei bereits kurz darauf zwei mutmaßliche Täter festnehmen. Laut Informationen handelt es sich bei den Tatverdächtigen um zwei Jugendliche im Alter von 15 und 18 Jahren, die offenbar syrischer Herkunft sind. Auch das Opfer soll syrischer Abstammung sein.

Die Hintergründe und das Motiv der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder weitere Informationen zur Tat oder den Tatverdächtigen geben können.

Die Schießerei in Lüdenscheid ist ein erschreckendes Beispiel für die immer wieder auftretende Gewalt unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Polizei wird ihre Ermittlungen fortsetzen und alles daransetzen, die Hintergründe und Zusammenhänge der Tat aufzudecken, um zur Aufklärung des Falls beizutragen und der betroffenen Familie sowie der Gemeinschaft gerecht zu werden.

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Wien bleibt christlich: Keine Ramadan-Deko in Favoriten

Autor: A.R. Bilder: Wikipedia/Gugerell Lizenz: CC0 1.0

Die FPÖ hat in der Sitzung der Bezirksvertretung in Wien-Favoriten einen Antrag gegen die Forderung der Migrantenpartei SÖZ nach einer Ramadan-Deko auf den Straßen von Favoriten eingebracht und erfolgreich durchgesetzt.

Die Entscheidung der FPÖ, die Ramadan-Deko in Favoriten zu blockieren, hat für Empörung gesorgt. Die Migrantenpartei SÖZ hatte zuvor gefordert, dass die Stadt Wien die Straßen im Bezirk angemessen schmücken soll, um den Fastenmonat Ramadan zu würdigen. Die FPÖ hat jedoch den Antrag mit dem Titel “NEIN zur Ramadan-Deko auf den Straßen von Favoriten” eingebracht und erfolgreich durchgesetzt.

„Diese unfassbare Provokation ist aufs Schärfste abzulehnen. Österreich – und damit auch Favoriten – ist ein christlich geprägtes Land, in dem Religionsfreiheit einen großen Stellenwert hat. Dieser darf aber von manchen Gruppierungen nicht missbraucht werden. Eine Ramadan-Beleuchtung hat in Favoriten definitiv nichts verloren. Dieser rotzfrechen Forderung wurde Dank der FPÖ ein Riegel vorgeschoben“, so der Bezirksobmann der FPÖ Favoriten, Stefan Berger und der Klubobmann Christian Schuch.

Es ist schon bezeichnend unter welchem Druck die österreichische Bevölkerung und Politik von Ausländern und Linksparteien gesetzt wird, um etwaige Forderungen durchzusetzen. Man stelle sich vor, in den Städten wie Istanbul, Dubai oder Tehran würden Christen solche absurden Forderungen einbringen. Oft wird dagegen argumentiert, dass diese einfach intolerant wären. Doch so wie es sonst überall auf der Welt ist, gelten die eigenen kulturellen und religiösen Standards. Und eines ist sicher: Wien ist und war nie muslimisch. Hier gelten unsere Regeln, Traditionen und Wertevorstellungen, sonst keine!

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Klimaaktivisten fordern Belohnung für kinderlose Paare: Die Gebärstreik-Bewegung und ihre Auswirkungen

Bild Quelle: By Stefan Müller (climate stuff, 1 Mio views) from Germany,  CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=115500066

Eine Klimaaktivistin machte Schlagzeilen, als sie vor Gericht erklärte, sich sterilisieren lassen zu haben, um keine Kinder in diese Welt zu setzen. Nun gibt es eine wachsende Bewegung von Aktivisten, die 50.000 Euro Belohnung für kinderlose Paare fordern, um das Klima zu schützen.

Eine 35-jährige Klimaaktivistin der Gruppe “Letzte Aktion” musste sich wegen einer Straßenblockade vor Gericht verantworten. Unter Tränen erklärte sie, dass sie sich sterilisieren ließ, um keine Kinder in diese Welt zu setzen und damit das Klima zu schonen.

Die Sterilisation der Klima-Kleberin ist kein Einzelfall. Eine wachsende Bewegung namens “Birth-Strike-Movement” (Gebärstreik-Bewegung) setzt sich für den Verzicht auf Nachwuchs aus Klimaschutzgründen ein. Insbesondere unter Klimaschützern findet diese Idee Anklang, da Kinder das Klima zusätzlich belasten. Laut Berechnungen könnten 58,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr eingespart werden, wenn ein Mensch nicht geboren wird. Zum Vergleich: Der Verzicht auf ein Auto spart lediglich 2,4 Tonnen CO2 pro Jahr.

Verena Brunschweiger, eine prominente Vertreterin der Anti-Baby-Bewegung und Autorin des Buches “Kinderfrei statt kinderlos”, fordert eine Belohnung von 50.000 Euro für alle, die an ihrem 50. Geburtstag kinderlos sind. Dies soll als Anerkennung für den Beitrag zum Klimaschutz dienen.

Auch Männer schließen sich der Bewegung an und unterziehen sich freiwillig einer Vasektomie. Ein 35-jähriger Mann wurde in der “Zeit” zitiert, der glaubt, dass die Erde bereits überbevölkert sei und keine weiteren Menschen benötige. Er argumentiert, dass der Verzicht auf Kinder einen viel größeren Beitrag zum Klimaschutz leiste als der Verzicht auf Fleisch oder Kurzstreckenflüge.

Kritiker der Gebärstreik-Bewegung hinterfragen, für wen die Aktivisten das Klima eigentlich schützen wollen, wenn sie gleichzeitig keine Kinder mehr in die Welt setzen möchten. Die Forderungen der Bewegung erscheinen paradox, da sie einerseits das Klima für zukünftige Generationen schützen wollen, andererseits jedoch keine Nachkommen zeugen möchten.

https://haolam.de/artikel/Deutschland/55612/Klimaaktivisten-fordern-Belohnung-fr-kinderlose-Paare-Die-GebrstreikBewegung-und-ihre-Auswirkungen.html

Probleme in muslimischer Welt: Gräber von Frauen müssen zunehmend vor Nekrophilen geschützt werden

In der islamischen Welt kommt es in den vergangenen Jahren zu einem zunehmend häufiger auftretenden Problem mit Nekrophilie. Denn in Staaten wie Pakistan, Afghanistan oder Ägypten werden Gräber frisch verstorbener Frauen und Mädchen häufig von muslimischen Männern entweiht und deren Leichen geschändet. Ein aktueller Fall aus Pakistan rückt das Licht einmal mehr auf dieses barbarische Verhalten. Dort haben Eltern eines kürzlich verstorbenen Mädchens das Grab zusätzlich mit einem Eisentor sichern lassen.

Islam-Gelehrte erlauben Leichenschändung

Sieht man sich die islamischen Rechtsmeinungen vieler „Gelehrter“ an, so wird klar, dass dieses „Phänomen“ durchaus toleriert und propagiert wird.

„Der Prophet Allahs zog sein Gewand aus und zog es Om Ali an und schlief mit ihr in ihrem Grab, und sie traten Schmutz auf ihn und sagten: ‚O Gesandter Allahs, wir sahen dich etwas tun, was niemand sonst je getan hat.‘ Er sagte: ‚Ich habe ihr mein Gewand angezogen, damit sie die Gewänder des Paradieses tragen kann, und ich habe mit ihr in ihrem Grab geschlafen, um sie von den Qualen des Grabes zu befreien.‘ “ (Kanz al-‚Ommal in Sunan al Aqwal wa al-Af’al, Bd. 16, S. 158)

„Es besteht keine Notwendigkeit, eine tote Frau erneut zu waschen, wenn ihr Mann nach ihrem Tod Sex mit ihr hat.…Und es gibt keine Strafe für jemanden, der Sex mit einer toten Frau hat oder den Sex auf Sex mit einer toten Frau beschränkt.“ (Abd Al-Hameed Al-Sharawani, Howashi al-Sharwani (Al-Qubra, Ägypten: Al-Maktabah Al-Tojariah, 1983, Bd. 1, S. 263)

„Es gibt keine Einschränkung gegen Sex mit einer toten Frau oder einem Tier.“ (Mohammad Al-Sherbini Al-Khateeb, Al-Iqna3 fi Hal al-Faz: Abu Shoja’a (Beirut: Dar al-Fikr, 1994, Bd. 2, S. 521)

„Anas sagte: ‚Ich war dabei, als die Tochter des Gesandten Gottes beerdigt wurde. Er saß neben dem Grab, und ich sah, wie seine Augen Tränen vergoßen. Dann fragte er: „Gibt es einen von euch, der letzte Nacht keinen Geschlechtsverkehr hatte?“ Abu Talha antwortete, dass er es nicht getan habe, woraufhin er ihn aufforderte, in ihr Grab hinabzusteigen, was er auch tat. Bukhari überlieferte es.‘ “ (Mishkat al-Masabih 1715)

„Die Bücher von Shafi’i, Hanbali und Hanafi verraten: Geschlechtsverkehr mit einer toten Frau ist ‚kein Ehebruch‘ “, übersetzt aus „كتب الشافعية والحنابلة والأحناف تكشف: نكاح الزوجة الميتة „ليس زنا“ Youm 7, September 21, 2017:

Taliban hatten Sex mit Leichen

„Taliban haben Sex mit Leichen“, enthüllte eine afghanische Frau, die nach Indien floh gegenüber OpIndia, am 22. August 2021:

Eine Frau, die aus Afghanistan nach Indien gekommen ist, hat enthüllt, dass die Taliban Sex mit Leichen haben. Die Frau, die von News18 Muskan genannt wird, hat in Afghanistan bei der Polizei gearbeitet und ist aus Angst vor den Taliban nach Indien gekommen und lebt in Neu Delhi.…

Sie fuhr fort: „Sie vergewaltigen auch Tote. Es ist ihnen egal, ob die Person tot oder lebendig ist… Können Sie sich das vorstellen?“ Muskan sagte, dass jede Frau, die für die Regierung arbeitet, ein schreckliches Schicksal erleiden würde.…

In Pakistan gruben unbekannte Männer im Jahr 2022 das Grab einer Teenagerin aus und vergewaltigen ihre Leiche, 17 Beschuldigte wurden damals verhört.

Ägyptische Frauen forderten Gesetze gegen Leichenschändung und Pädophilie

„Ägyptens Frauen drängen die Abgeordneten, keine Gesetze über frühe Heirat und Sex nach dem Tod zu verabschieden“, so wiederum ein Bericht von Abeer Tayel, Al Arabiya, am 25. April 2012:

Der ägyptische Nationale Frauenrat (NCW) hat an das islamistisch dominierte Parlament appelliert, zwei umstrittene Gesetze nicht zu verabschieden, die das Mindestalter für die Eheschließung betreffen und es einem Ehemann erlauben, innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod seiner Frau Sex mit ihr zu haben, wie eine ägyptische Zeitung berichtet.

Der Appell erfolgte in einer Botschaft von Dr. Mervat al-Talawi, der Leiterin des NCW, an den Sprecher der ägyptischen Volksversammlung, Dr. Saad al-Katatni, in der sie auf die Nöte der ägyptischen Frauen einging, insbesondere nach dem Volksaufstand, der im Februar 2011 zum Sturz von Präsident Hosni Mubarak führte.

Sie bezog sich dabei auf zwei Gesetze: eines, das die Heirat von Mädchen ab 14 Jahren legalisiert, und das andere, das einem Ehemann erlaubt, innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod seiner Frau Sex mit ihr zu haben.…

Die Kontroverse über den Sex eines Ehemannes mit seiner toten Frau kam auf, nachdem sich ein marokkanischer Geistlicher im Mai 2011 zu diesem Thema geäußert hatte.

Zamzami Abdul Bari sagte, dass die Ehe auch nach dem Tod gültig bleibe, und fügte hinzu, dass auch eine Frau das gleiche Recht habe, mit ihrem toten Mann Sex zu haben.…

Aber es scheint, dass seine Ansicht über Sex mit dem verstorbenen Partner ein Jahr später auch in Ägypten angekommen ist.

Der prominente ägyptische Journalist und Fernsehmoderator Jaber al-Qarmouty bezog sich am Dienstag in seiner täglichen Sendung auf dem ägyptischen Fernsehsender ON TV auf Abdul Sameas Artikel und kritisierte die gesamte Idee, „einem Ehemann zu erlauben, nach dem Tod seiner Frau Sex mit ihr zu haben, und zwar im Rahmen eines so genannten Gesetzentwurfs zum ‚Abschiedsverkehr‘ “.

„Das ist sehr ernst. Könnte das Gremium, das die ägyptische Verfassung ausarbeiten wird, möglicherweise solche Fragen diskutieren? Hat Abdul Samea mit eigenen Augen den Text der Nachricht gesehen, die Talawi an Katatni geschickt hat? Das ist unfassbar. Es ist eine Katastrophe, dem Ehemann ein solches Recht einzuräumen! Ist der islamische Trend schon so weit fortgeschritten? Gibt es wirklich einen diesbezüglichen Gesetzesentwurf? Gibt es Menschen, die auf diese Weise denken?“…

https://unser-mitteleuropa.com/probleme-in-muslimischer-welt-graeber-von-frauen-muessen-zunehmend-vor-nekrophilen-geschuetzt-werden/

Palmer sagt “Neger” und die N-Wort [W]irren haben einen Gutheits-Höhepunkt nach dem nächsten

Würzburger Hafensommer: Streit um vegetarische Essensvorgaben entbrennt

Sumit Surai, CC-BY-SA-4.0,Wikimedia Commons 

In Würzburg sorgt eine Entscheidung des städtischen Fachbereichs Kultur für Diskussionen: Beim diesjährigen Hafensommer, einer städtisch organisierten Veranstaltung, soll ausschließlich vegetarisches Essen angeboten werden.

Die Entscheidung wurde im Rahmen der städtischen Klimaschutzbemühungen getroffen, doch einige Parteien und Bürger kritisieren sie als Bevormundung.

Die Veranstalter des Würzburger Hafensommers, der Fachbereich Kultur der Stadt Würzburg, haben beschlossen, dass vom 21. Juli bis zum 6. August nur noch vegetarische Speisen angeboten werden dürfen. Im vergangenen Jahr hatten Besucher noch die Möglichkeit, auf Fisch auszuweichen. Als Begründung für diese Entscheidung wird angeführt, dass 2022 die Nachfrage unter den rund 10.000 Besuchern nach vegetarischen Gerichten höher gewesen sei und dass die Stadtverwaltung bis 2030 klimaneutral sein möchte.

Diese Entscheidung stößt bei einigen Parteien und Bürgern auf Unverständnis. Die CSU, die FDP/Bürgerforum und die FWG-FW haben gemeinsam mit Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) einen Antrag zur Bewirtung des Hafensommers eingereicht. Sie fordern ein Essensangebot “ohne edukative Sortimentsbeschränkung” beim beliebten Livemusik Open-Air im alten Hafen. Der Antrag bezeichnet die Vorgaben als “übergriffige Sortimentsvorgabe” und fordert das zuständige Kulturamt auf, die Beschränkung auf vegetarisch/vegane Produkte aufzuheben, da dies “seitens der Antragsteller als übergriffig im Hinblick auf die persönliche Lebensführung” angesehen werde.

Sollte dieser Antrag im Stadtrat keine Mehrheit finden, schlagen die beteiligten Stadtratsfraktionen vor, dass eine mobile Gastronomie, die Fleisch- und/oder Fischprodukte anbietet, unmittelbar vor dem Kassenbereich der Veranstaltung platziert wird.

Der Antrag unterstreicht, dass es den Antragstellern nicht nur um den Hafensommer geht. Sie befürchten, dass die “derart grundsätzlichen” Einschränkungen auch bei anderen Veranstaltungen wie dem Kiliani-Volksfest oder in der städtischen Kantine zur Anwendung kommen könnten, was sie ablehnen.

https://haolam.de/artikel/Deutschland/55600/Wrzburger-Hafensommer-Streit-um-vegetarische-Essensvorgaben-entbrennt.html

Nach Wut-Rede bei Maischberger: Ist Messner jetzt ein Klimawandel-Leugner?

Reinhold Messner kritisierte in einem ARD-Gespräch die Umweltzerstörung durch Windrad- und Photovoltaikanlagenparks.
Foto: Ptolusque / Wikimedia CC BY-SA 4.0

Reinhold Messner, Bergsteiger-Ikone und Grünen-Mitglied, saß für die „Fraktionen der Grünen“ sogar im Europaparlament (1999-2004). In einer ARD-Talkshow rechnete er aber mit den politischen Fantasien der Grünen ab.

Kein Plädoyer für die Grünen

Er stand auf den höchsten Gipfeln der Welt, durchquerte zu Fuß die Antarktis, Grönland und die Wüste Gobi. Er ist Bergsteiger, Grenzgänger und Autor von zahlreichen Bestsellern. Über sein Leben am Limit, Bären in Südtirol und die Proteste von Klima-Aktivisten sprach der Alt-68er und Abenteurer Reinhold Messner (78) am 19. April im ARD-Studio bei Sandra Maischberger.

Wer vom gnadenlosen Natur- und Umweltschützer ein Plädoyer für die grüne Politik erwartete, wurde aber restlos enttäuscht.

Umwelt wird durch Windradparks zerstört

Wörtlich meinte Messner live im Fernsehen:

Das Klima kann man weder schützen und den damit verbundenen Wandel auch nicht aufhalten, dass ist nunmal Fakt. Denn Klimawandel gib es schon seit Millionen von Jahren. Umweltschutz sollte im Fokus stehen, aber die Umwelt wird ja systematisch durch Windrad- und Photovoltaikanlagenparks zerstört. Nur das will keiner wahr haben.

Bei radikalen Klima-Klebern ist Hopfen und Malz verloren

Über die radikalen Klima-Kleber meinte Messner, dass da Hopfen und Malz verloren seien. Da sei er sogar in Wut. Diese müssten auch wissen, dass es nicht so einfach wäre, wie sie es forderten. Messner gestand zwar ein, dass die Menschen die globale Erwärmung „verbrochen“ hätten, wegen der CO₂-Emissionen durch die Industrialisierung, doch zweifle er an der Sinnhaftigkeit vieler Maßnahmen. Er sehe Gletscher schmelzen, den veränderten Golfstrom, aber:

Da können wir nichts tun.

Wird jetzt auch Messner diffamiert?

Ob Reinhold Messner jetzt von den Grünen ausgeschlossen wird? Vertritt ein FPÖ-Politiker diese Ansicht, wird dieser nicht nur von der politischen Konkurrenz, sondern auch von den Mainstream-Medien sofort als Klimawandel-Leugner diffamiert.

https://unzensuriert.at/177138-nach-wut-rede-bei-maischberger-ist-messner-jetzt-ein-klimawandel-leugner/

Österreich: Hinrichtung nach der Scharia in Wiener U-Bahn-Station – Muslime hacken einem Mann vor den Augen der Fahrgäste Arme und Beine ab

Jihadi-Gefängnisbanden zwingen Insassen zur Konversion und halten Scharia-Gerichte in britischen Zellen ab

Isis, Belmarsh und Thameside Gefängnis in Thamesmead West, Kleon3,CC-BY-SA-4.0

Eine alarmierende Untersuchung hat ergeben, dass Jihadi-Gefängnisbanden in Großbritannien Insassen mit Gewalt zur Konversion zum Islam zwingen und in Zellen improvisierte Scharia-Gerichte abhalten.

Der von der Regierung in Auftrag gegebene Bericht beleuchtet das beunruhigende Ausmaß der Radikalisierung in britischen Gefängnissen und wirft dem NHS schwerwiegende religiöse Versäumnisse vor.

Die Untersuchung zeigt, dass der “Laserfokus” des Innenministeriums auf weiße Rassisten und Neonazis dazu geführt hat, dass Sikh-Extremismus, Hindu-Nationalismus und schwarzer Nationalismus unter dem Radar der Behörden gewachsen sind. Dem Bericht zufolge sind Gefängnisse in Großbritannien zu Brutstätten der Radikalisierung geworden.

Im Jahr 2002 wurden lediglich 8 Prozent der Insassen als Muslime identifiziert, während dieser Anteil im Jahr 2021 auf 18 Prozent angestiegen ist. Laut dem Berichtsautor Colin Bloom wurden Insassen, die sich nicht als Muslime identifizierten, von der dominanten muslimischen Bande in der Haftanstalt entweder der “Schutz” verweigert oder sie wurden Gewalt und Einschüchterung ausgesetzt.

Der Bericht beschreibt, wie Insassen gezwungen wurden, Kopien des Korans auf ihren Betten liegen zu lassen, und ihnen gesagt wurde, sie sollten “konvertieren oder verletzt werden”. Diese erschreckenden Erkenntnisse werfen ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Wohlergehens von Insassen in britischen Gefängnissen auf, insbesondere angesichts der wachsenden Zahl von Häftlingen, die sich dem Islam zuwenden.

Die Untersuchung zeigt auch, dass die Radikalisierung nicht auf Gefängnisse beschränkt ist. Der NHS wurde vorgeworfen, in religiösen Fragen nachlässig zu sein und unangemessene Praktiken zu ermöglichen, die die Sicherheit und das Wohlbefinden der Patienten gefährden könnten.

https://haolam.de/artikel/Europa/55598/JihadiGefngnisbanden-zwingen-Insassen-zur-Konversion-und-halten-SchariaGerichte-in-britischen-Zellen-ab.html

Hamburg: Polizei will Messerstecher in Moschee festnehmen – aggressiver Mob bildet sich

Nach einer Messerattacke ist ein mutmaßlicher Täter in einer Hamburger Moschee festgenommen worden. Die Polizei traf auf Widerstand von Anwesenden.

In Hamburg ist es während des Freitagsgebets in der El-Iman-Moschee zu einem Polizeieinsatz gekommen, bei dem eine Person festgenommen wurde. Das bestätigte ein Sprecher der Hamburger Polizei t-online auf Nachfrage. Demnach erkannte ein Mann seinen Angreifer wieder, der ihn vor mehreren Monaten mit einem Messer niedergestochen haben soll.

Der Anrufer alarmierte den Angaben zufolge die Polizei, die mit einem großen Aufgebot inklusive Hundeführern vor Ort erschien. “Die Beamten postierten sich vor den Eingängen der Moschee und warteten das Ende des Gebets ab”, sagte der Polizeisprecher.

Während der Verhaftung des mutmaßlichen Täters habe sich ein großer, teilweise aggressiver Mob vor der Tür gebildet, teilte der Sprecher mit. Der vermeintliche Messerstecher befand sich demnach in einer Gruppe von etwa fünf Personen, daher wurden auch drei weitere Männer überprüft. Einer von ihnen wurde nach einer verbalen Auseinandersetzung in Gewahrsam genommen.

https://www.t-online.de/region/hamburg/id_100167760/messerattacke-mann-erkennt-mutmasslichen-taeter-unter-moscheebesuchern-festnahme.html