Nach Wärmepumpen-Zwang jetzt auch noch Stromrationierung: Das ist das Ergebnis grüner Wirtschaftspolitik u
Verbrennermotoren sind böse. Öl- und Gasheizungen sind böse. Nur noch Strom betriebene Wärmepumpen und Elektroautos werden erlaubt sein. So lautet das Mantra der grünen Ideologen um Wirtschaftsminister Robert Habeck. Ein Mantra, dem sie das ganze Land unterwerfen wollen. Mit Folgen, denn vor allem das lokale Niedrigvoltnetz wird den steigenden Belastungen nicht standhalten können.
Netze zu schwach für Strombedarf
Schon jetzt sind manche Stromnetze an ihrem Limit angelangt, Netzzusammenbrüche können oft nur knapp verhindert werden. Laut Prognosen soll der Strombedarf aufgrund der „Energiewende“ jedoch um vorerst weitere zehn Prozent steigen. Mit dem gesetzlich erzwungenen Zuwachs an Wärmepumpen und steigender Zulassung von Elektroautos sind damit Netzzusammenbrüche geradezu vorprogrammiert.
Um dem vorzubeugen, kündigte Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller an, dass ab 1. Januar 2024 bei Bedarf die Stromzufuhr gedrosselt werden kann. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte er:
Wenn weiter sehr viele neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann sind Überlastungsprobleme und lokale Stromausfälle im Verteilnetz zu befürchten, falls wir nicht handeln.
Stromrationierungen in Industrieland Deutschland
Künftig werden also nicht mehr die privaten Haushalte entscheiden, wann sie heizen oder wie warm es im Haus sein wird, sondern die Netzbetreiber. Dort wird künftig auch entschieden, ob Max Mayer sein Elektroauto aufladen darf oder nicht. Alles eine Folge der ökosozialistischen Planwirtschaft, die unter dem Vorwand „Klimaschutz“ und „Energiewende“ den Menschen aufgezwungen werden soll.
Es hat Monate gedauert, ehe die Mainstream-Medien das Thema Clanwirtschaft im Wirtschaftsministerium aufnahmen – und auch das nur zögernd, mit Zurückhaltung. Es ist „Tichys Einblick“ zu verdanken, dass hier nicht lockergelassen wird und die richtigen Fragen gestellt werden.
In Zeiten, da dem Verlagsleiter Döpfner „Verachtung der Eliten“ („Zeit“) vorgeworfen wird, weil er Ex-Kanzlerin Merkel für ihre Forderung, die rechtmäßige Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten rückgängig zu machen, kritisiert hat, ist anscheinend auch beim „Qualitätsjournalismus“ in Vergessenheit geraten, dass es die eigentliche Aufgabe der freien Medien ist, den Regierenden auf die Finger zu schauen.
Wirtschaftsminister Habeck reagiert auf Kritik, als hätte man Majestätsbeleidigung begangen und stilisiert sich gern als Opfer von Kampagnen. Er ist weit entfernt, sei eigenes Versagen zu erkennen. Kein Wunder, denn er und seinesgleichen wurden viel zu lange von der Presse nicht nur mit Samthandschuhen angefasst, sondern für ihre abstrusen Ideen und Aktionen in den Himmel gehoben. Von dort ist die Fallhöhe beträchtlich.
Ein Blick in den Norden beweist, dass längst nicht alle Familienbande der Habecks aufgedeckt sind. Es ist der Preußischen Allgemeinen zu verdanken, dass das Schweigen über einen Vorgang durchbrochen wurde, der, wäre ein bürgerlicher Politiker involviert, zum republikerschütternden Skandal erklärt würde.
Am Rande der Hannover-Messe wurde Wirtschaftsminister Habeck ein Preis überreicht. Das war nicht der erste und wird leider nicht der letzte sein. Es handelte sich um einen Preis der „Wirtschaftsförderung und Technologie Transfer Schleswig-Holstein GmbH“, eine u.a. vom Land Schleswig-Holstein getragener Verein. Der lobte erstmals einen „Energieküste“-Award für besondere Verdienste um die „Energiewende“ aus.
Man könnte das mit einem Schulterzucken übergehen, wenn hier nicht einem Habeck der Preis von einem Habeck überreicht worden wäre.
Dr. Hinnerk Habeck ist der jüngere Bruder des Preisträgers. Wie sehr muss man das Gefühl pflegen, sich den Staat Untertan gemacht zu haben, wie groß muss die Verachtung für die Öffentlichkeit sein, um sich so etwas zu trauen?
Zwar war Habeck nicht mehr Mitglied des Landtages, als sein Bruder zum WTSH-Geschäftsführer bestellt wurde, aber als langjähriger Landesminister und heutiger Bundesminister nach wie vor der stärkste Mann bei den Grünen. Honi soit qui mal y pense?
Nun wäre die Personalie Hinnerk Habeck mit Sicherheit unbeachtet geblieben, wenn die PAZ sie nicht thematisiert hätte. Die Presse Schleswig-Holsteins hat den Vorgang eisern beschwiegen. Die Frage, die diese Preisverleihung von Bruder zu Bruder aufwirft, ist, was wohl noch zum Vorschein kommt, wenn jemand tiefer gräbt. Neben Schwägern und Trauzeugen gibt es noch Cousins und Cousinen, Neffen und Nichten, Onkels und Tanten, beste Freunde und Freundinnen.
Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt ein Sprichwort. Ich frage mich, wie viele Tropfen noch fehlen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.
Der Genfer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan muss sich ab Montag vor dem Genfer Strafgericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, 2008 eine Frau in einem Hotelzimmer in Genf vergewaltigt und sexuell genötigt zu haben. Ramadan bestreitet die Vorwürfe.
Die etwa 50-jährige Frau hatte Ramadan 2018 angezeigt. Sie behauptet, von dem Prediger gefangen gehalten und von ihm brutalen sexuellen Handlungen unterzogen worden zu sein, die von Schlägen und Beleidigungen begleitet gewesen seien. Die Taten hätten sich in einer Nacht im Oktober 2008 in einem Zimmer des Hotels Mon Repos ereignet.
Die Klägerin ist eine Konvertitin zum Islam. Sie hatte Ramadan bei einer Autogrammstunde einige Monate vor den mutmasslichen Taten zum ersten Mal getroffen. Anschliessend sprach sie erneut mit dem Islamwissenschaftler bei einem Vortrag, den dieser im Oktober 2008 gehalten hatte.
Der 60-jährige Ramadan muss sich möglicherweise auch in Frankreich vor einem Gericht verantworten. Im Sommer 2022 hatte die Pariser Staatsanwaltschaft einen Prozess gegen ihn wegen des Verdachts der Vergewaltigung von vier Frauen zwischen 2009 und 2016 gefordert.
Von der Einreichung der Anzeige bis zum Prozess in Genf vergingen fünf Jahre. Wegen des laufenden Ermittlungsverfahrens in Frankreich durfte Ramadan das Nachbarland zunächst nicht verlassen. Dies erklärt zum Teil die Langsamkeit des Verfahrens. Die Anhörungen mussten in Paris stattfinden.
Der Prozess in Genf ist auf zwei Tage angesetzt. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich die Verhandlung bis Mittwoch hinziehen wird.
Ramadan ist der Enkel des ägyptischen Gründers der Muslimbruderschaft, Hassan el-Banna. Sein Vater Said flüchtete 1954 in die Schweiz. Ramadan unterrichtete zwischen 1984 und 2004 an mehreren Genfer Schulen.
Mehrere Mitglieder des Kaders von Toulouse, darunter Zakaria Aboukhlal, haben darum gebeten, nicht am Spiel der Ligue 1 gegen Nantes am Sonntag, den 14. Mai, teilzunehmen, da alle Spieler der Ligue 1 Regenbogen-Trikots tragen, um gegen Homophobie zu kämpfen.
Der Weg ist noch lang. Initiativen zur Bekämpfung von Homophobie finden auch 2023 noch nicht die Zustimmung aller Spieler. “Ob homo- oder heterosexuell, wir tragen alle das gleiche Trikot”. Das ist die Botschaft der Einheit, des Respekts und der Toleranz, die die Liga des Profifußballs an diesem Wochenende verbreiten will – und das seit drei Spielzeiten.
[…] Am Samstagabend können wir bestätigen, dass fünf Spieler aus dem Kader ihrem Trainer mitgeteilt haben, dass sie nicht an dem Spiel teilnehmen wollen, um nicht mit der Initiative der Liga in Verbindung gebracht zu werden.
Es handelt sich dabei um Zakaria Aboukhlal, Moussa Diarra, Farès Chaïbi, Logan Costa und Saïd Hamulic. Der Verein hofft, einige von ihnen bis zum Spieltag am Sonntag noch umzustimmen. Aboukhlal und Hamulic sollen eine klare Absage erteilt haben. Am Samstagabend dementierte Logan Costa gegenüber der französischen Zeitung L’Equipe, dass er den Verein gebeten habe, das Spiel nicht zu spielen. Der TFC antwortete nicht auf unsere Anfragen.
Logan Costa hingegen dementierte dies gegenüber Le Parisien und erklärte, dass er für das Spiel zur Verfügung stehe. Die Geschichte wird wahrscheinlich noch lange für Gesprächsstoff sorgen, da sie ein potenzielles Ausmaß hat, das es in einem Profiverein noch nie gegeben hat.
„Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“ Ein altbekannter Spruch des einstigen deutschen Politikers Martin Schulz (SPD) wurde schon lange widerlegt. Mittlerweile offenbaren auch Studien, die an die Öffentlichkeit gelangen, dass nicht die Atomphysiker den Weg nach Europa – und dabei nach Österreich – gefunden haben, sondern die Analphabeten.
Zahlreiche Asylanträge, aber kaum Beschäftigungsbewilligungen
Die “Flüchtlinge” sind keine Bereicherung für den Arbeitsmarkt gewesen. Wenn man bedenkt, dass im Jahr 2022 über 112.272 Asylanträge gestellt wurden und mit Stand Jänner 2023 fast 93.000 Fremde in der Grundversorgung untergebracht waren, erscheint die Anzahl der Asylwerber, die in Österreich einer Beschäftigung nachgegangen sind, peinlich gering. Gerade einmal 1.591 wurde eine Beschäftigungsbewilligung erteilt. Am 31. Dezember 2022 waren insgesamt 849 Asylwerber mit einer Beschäftigungsbewilligung unselbständig beschäftigt.
Beschäftigung wäre möglich
Asylwerber haben grundsätzlich neun Monate nach ihrem Antrag auf internationalen Schutz den vollen Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Ein Einkommen aufgrund einer Erwerbstätigkeit bedeutet, dass der Anspruch auf Grundversorgung erlischt. Also nichts mehr mit gratis Wohnen, Verpflegung, Bekleidung, Taschengeld samt Freizeitgeld auf Kosten der Steuerzahler.
Viele Asylwerber melden ihre Beschäftigung auch nicht an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, weshalb es auch zu Rückforderungen nach Leistungen der Grundversorgung kommt. Offenbar will die Mehrheit der Asylwerber als Grundversorgungskassierer den Steuerzahlern auf der Tasche liegen, anstatt selbst etwas für die Allgemeinheit beizutragen. Oder eignen sich die Flüchtlinge für den Arbeitsmarkt nicht? Müssen sie erst das Alphabet lernen?
Kaum Lehrverhältnisse
Jugendliche Asylwerber könnten eine Lehre beginnen. Mit Stand Dezember 2022 gab es gerade einmal 42 Lehrverhältnisse. Die Hälfte davon sind afghanische Staatsangehörige. Zehn Fremde hatten eine Ausbildung als Koch in einer Gaststätte begonnen.
Fast 17.000 Arbeitslose mit Asylstatus
Zahlen gibt es auch zu Asylberechtigten, also Fremden, denen internationaler Schutz gewährt wurde. Mit Stand vom 31. Dezember 2022 waren beim Arbeitsmarktservice (AMS) 16.865 Asylberechtigte und übrigens 3.799 subsidiär Schutzberechtigte arbeitslos vorgemerkt. 13.437 Asylberechtigte und 2.984 subsidiär Schutzberechtigte befanden sich in Schulungen.
Die Zahlen stammen übrigens aufgrund einer Anfrage der NEOS-Abgeordneten Stephanie Krisper vom 2. Mai dieses Jahres. Also einen Tag nach dem „Tag der Arbeit“.
Eine Studie aus den USA, die bereits im vergangenen September von US-amerikanischen und chinesischen Forschern veröffentlicht wurde, fand nun Eingang in die heimischen Medien.
Risiko drastisch erhöht
So berichtet der Münchner Merkur, dass seit Corona-Beginn überdurchschnittlich viele Menschen im Alter zwischen 25 und 44 Jahren an einem Herzinfarkt verstorben sind. Das Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben, hätte sich laut Studie um bis zu 34 Prozent erhöht.
Und die Journalisten erklären: Die Ursache für den Anstieg bilde der Lebensstil. Die junge Generation neige demnach zu Fettleibigkeit, Alkohol, zu wenig Bewegung, Rauchen, Drogen und ungesunder Ernährung.
Rosa Elefant im Raum
Dieses Phänomen baut sich seit vielen Jahren auf und kann daher wohl schwer einen so plötzlichen und drastischen Anstieg der Herzinfarkte erklären.
Gleichzeitig belegen zahlreiche Studien, dass die Corona-Impfung zu Herzerkrankungen und Schlaganfälle insbesondere bei jüngeren Menschen und hier besonders bei Männern führe. Aber die Mainstream-Medien, die in Corona-Zeiten üppig mit Regierungsinseraten angefüttert wurden, verlieren darüber bis heute kein Wort. Nur der Lebensstil sei schuld.
Olaf Kosinsky – Own work, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=76114624
Der Fall der deutschen Innenministerin Nancy Faeser, die seit ihrer Amtsübernahme kontinuierlich in der Kritik steht, hat in jüngster Zeit eine neue Ebene erreicht. Ihre Entscheidungen und ihr Verhalten haben nicht nur Fragen zur politischen Kompetenz, sondern auch zur persönlichen Integrität aufgeworfen.
Besonders brisant ist dabei der Fall Arne Schönbohm, ehemaliger Chef des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der nach unbegründeten Anschuldigungen seinen Posten verlor.
Blindes Handeln bei Anschuldigungen
In einer Folge der ZDF-Sendung von Jan Böhmermann wurden Schönbohm Kontakte zum russischen Geheimdienst über einen Cyberverein vorgeworfen. Ungeachtet der Tatsache, dass Böhmermanns Sendung primär satirischen Charakter hat und die Anschuldigungen keineswegs als gesicherte Informationen betrachtet werden konnten, reagierte Faeser mit bemerkenswerter Eile und entschied, Schönbohm aufgrund eines angeblich “gestörten Vertrauensverhältnisses” zu versetzen.
Faeser hätte zu diesem Zeitpunkt interne Untersuchungen abwarten sollen, bevor sie ihre Macht missbrauchte, um einen unbescholtenen Spitzenbeamten zu demontieren. Die Vorwürfe gegen Schönbohm waren von Anfang an zweifelhaft. Dies wurde bestätigt, als das Innenministerium in einem Schreiben an Schönbohms Anwälte erklärte, dass die “behördeninternen Voruntersuchungen” keine Anhaltspunkte erbracht hätten, die die Einleitung eines Disziplinarverfahrens rechtfertigen würden.
Schönbohm – Ein Opfer politischer Agendas?
Die politischen Implikationen des Falls Schönbohm sind ebenso besorgniserregend. Es besteht der Verdacht, dass Faeser die Gelegenheit genutzt hat, um einen politischen Gegner ihrer Politik zu entfernen. Schönbohm ist der Sohn des 2019 verstorbenen Generals und brandenburgischen Innenministers Jörg Schönbohm, einem der letzten echten Konservativen in der CDU.
Die Tatsache, dass Schönbohm von seiner Versetzung aus den Medien erfuhr, bevor er von Faeser selbst informiert wurde, wirft weitere Fragen nach Faesers Führungsstil und ihrer persönlichen Integrität auf. Ob Schönbohm auf den Posten zurückkehren kann, von dem er allein aufgrund von Böhmermanns Anschuldigungen entfernt wurde, ist derzeit unklar. Doch die Wirkung der Diskreditierungskampagne auf seine Karriere und seinen Ruf wird voraussichtlich weitreichend sein.
Eine verfehlte Politik und ein Ruf nach Verantwortung
Die Innenministerin Nancy Faeser steht nun selbst im Mittelpunkt der Kritik. Ihre voreilige und ungerechte Behandlung von Schönbohm wirft ernsthafte Fragen über ihre Fähigkeit, ihre Rolle in einer fairen und verantwortungsbewussten Weise auszuüben, auf. Ihre Bereitschaft, auf Grundlage von unbewiesenen Behauptungen zu handeln, zeigt eine gefährliche Neigung zu voreiligen Urteilen und möglicherweise politisch motivierten Entscheidungen.
Es ist von großer Bedeutung, dass politische Führer ihre Macht und ihren Einfluss mit Bedacht und Integrität ausüben. In diesem Fall scheint es jedoch, dass Faeser eher von politischen Interessen und persönlichen Vorurteilen getrieben wurde als von dem Wunsch, gerecht und unparteiisch zu handeln.
Gleichzeitig wirft der Fall Böhmermann ebenfalls Fragen auf. Der Satiriker und TV-Moderator nutzt seine Plattform häufig, um politische und soziale Themen zu kommentieren. In diesem Fall scheint es jedoch, dass seine Rolle über die Satire hinausging und in den Bereich der politischen Agitation abdriftete. Seine Anschuldigungen gegen Schönbohm, obwohl sie sich als unbegründet herausstellten, hatten erhebliche Auswirkungen auf das Leben und die Karriere des BSI-Chefs.
Dieser Vorfall ist ein klarer Aufruf zur Verantwortung für politische Führungskräfte wie Faeser, die ihre Macht missbrauchen, sowie für Medienpersönlichkeiten wie Böhmermann, die ihre Plattformen zur Verbreitung falscher Informationen nutzen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass solche Fehlverhalten aufgedeckt und verantwortungsbewusst behandelt werden, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in die politische Führung und die Medien zu erhalten und zu stärken.
Comme il est hors que de question de préserver l’anonymat de ces homophobes musulmans – nommons les – vidéo sous un autre angle + non floutée. À Genk, dans un collège techno, ces homophobes ont attaqué en hurlant Allah Akbar et en crachant, un stand de sensibilisation à la #Idahohttps://t.co/cGyWmCyw6Kpic.twitter.com/pg8eDOdlfr
Übersetzung: Da die Anonymität dieser muslimischen Homophoben – nennen wir sie einfach so- nicht gewahrt werden soll, wurde das Video aus einem anderen Blickwinkel aufgenommen und nicht verwackelt. In Genk, in einem Techno-College, griffen diese Homophoben einen Stand zur Aufklärung über #Idaho an, indem sie Allah Akbar brüllten und spuckten.
Students with a #LGBTQ stand and a flag at a high school in #Belgium in the city of #Genk needed to flee away, because Muslim youths "born and raised in the country" spit on the students and the flag shouting "allahu akbar" in force of intimidation. pic.twitter.com/bBWK3FS75p
Übersetzung: Schüler mit einem #LGBTQ-Stand und einer Fahne an einem Gymnasium in #Belgien in der Stadt #Genk mussten fliehen, weil muslimische Jugendliche, die “im Land geboren und aufgewachsen” sind, die Schüler und die Fahne bespuckten und “allahu akbar” riefen, um sie einzuschüchtern.
Zwei Stadtangestellte und ein Freiwilliger der LGBTQIA+-Organisation OGWA (Ook Genks Wel Anders) wurden am Donnerstag von Studierenden des Atlas College Techniek & Innovatie in Genk angegriffen. Sie waren im Rahmen einer Aktion zum Thema Vielfalt in der Gesellschaft anwesend, die sich mit dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) befasste. Die Stadt Genk und die Schule missbilligen dieses Verhalten und ergreifen entsprechende Maßnahmen.
Jedes Jahr am 17. Mai findet der IDAHOT statt. An diesem Tag feiert die homosexuelle Gemeinschaft die Tatsache, dass die Weltgesundheitsorganisation 1990 Homosexualität von der Liste der psychischen Störungen gestrichen hat. Auch in unserem Land finden im Vorfeld des IDAHOT zahlreiche Aktionen statt und in den Städten wird die Regenbogenflagge gehisst. Am Mittwoch war eine solche Aktion am Atlas College geplant.
“Wir setzen uns dann in der Pause auf den Schulhof und verteilen Flugblätter und Regenbogenherzen”, erklärte einer der Attackierten. “Nicht jeder ist immer mit uns einverstanden, aber gestern war die Stimmung sehr bedrückend. Eine Gruppe junger Leute versammelte sich um unseren Tisch und fing an, uns auszubuhen”.
Bald versammelten sich immer mehr Schüler um den Tisch und laut dem Gemobbten waren es irgendwann über 100, als die Situation eskalierte. “Sie hörten nicht auf zu schreien, Flaschen zu werfen und auf die Regenbogenherzen zu spucken. Wir bekamen Hilfe von den Lehrern, die auf dem Schulhof anwesend waren und uns unterstützten, bis die Schulglocke läutete. In diesem Moment kehrten die meisten Jugendlichen in ihre Klassenzimmer zurück und es kehrte Ruhe ein”.
Von Seiten der Stadtverwaltung wird die Reaktion der Mitschüler scharf verurteilt. “Dieses Verhalten berührt mich zutiefst, ich bin fassungslos”, reagierte die Beigeordnete für das Zusammenleben, Anniek Nagels (CD&V). “Genk steht für eine respektvolle Gesellschaft, in der jeder so sein darf, wie er ist”. Bürgermeister Wim Dries (CD&V) kündigte an, dass die Stadt Beschwerde einlegen und das Atlas-Kollegium konsultieren werde.
Auch die Schule missbilligt dieses Verhalten nachdrücklich. “Wir sind schockiert über das, was gestern passiert ist, das ist völlig inakzeptabel”, sagte die Generaldirektorin Christel Schepers, “das passt nicht zu der Herzlichkeit, die die Schule repräsentiert. Aus diesem Grund ergreifen wir Maßnahmen. Wir werden in den kommenden Wochen einen Dialog mit den Schülern aufnehmen und das Thema gemeinsam mit der Stadt angehen. Nieuwsblad / VRT
Das Fiasko rund um die Rückgabe der sogenannten Benin-Bronzen aus Deutschland an den gleichnamigen afrikanischen Staat bzw. dessen Königsfamilie aufgrund des „kolonialen Diebstahls“ ist ein Paradebeispiel linker, feministischer Außenpolitik im Sinne der deutschen Außenministerin Baerbock. Nicht nur wird sie nun von der Königsfamilie verhöhnt, auch die im Privatbesitz verschwundenen, kostbaren Artefakte dürften nie ein Museum, das es ebenfalls nie geben wird, von innen sehen.
Baerbock: Jung, unerfahren, dumm
In einem Interview betonte Okpame Oronsaye, der als erstes Mitglied der Königsfamilie von Benin über die Rückgabe der Benin-Bronzen mit der Berliner Zeitung sprach:
„Es tut mir leid, Ihre Außenministerin ist zu jung, hat keine Erfahrung, und manchmal merkt man das, wenn sie spricht“.
Für die Königsfamilie sei es verwunderlich und geradezu absurd gewesen, dass man sich von deutscher Seite mit der Rückgabe derart aufdrängte, wenngleich man natürlich die Kunstgegenstände und auch viel Geld für ein versprochenes Museum gerne annahm. 5 Millionen Euro für imaginäres Museum
Wie die Junge Freiheit berichtet, will derzeit weder das Auswärtige Amt noch das Kulturstaatsministerium erklären, ob Deutschland die fünf Millionen Euro für den geplanten Museumsbau in Nigeria, wo die Benin-Bronzen eigentlich ausgestellt hätten werden sollen, zurückfordert. Ein Sprecher Claudia Roths findet noch immer, dass alles in Ordnung sei: „Richtig bleibt es, Raubkunst an die Staaten zurückzugeben, die heute die Menschen und Kultur repräsentieren, denen diese Kunst einst gestohlen wurde.“
In deutschen Museen befinden sich noch 1100 solcher Benin-Bronzen. Auch diese wollen Baerbock und Roth an Nigeria übergeben.