Nach dem tödlichen Angriff in Stade mit sechs Todesopfern kommen immer mehr Details ans Licht. NIUS-Recherchen zufolge saß am Steuer des Fluchtwagens eine deutsche Aktivistin, die als Familien- und Migrationsberaterin tätig ist. Gleichzeitig wächst die Kritik an Politik und Behörden: Viele fragen, warum die Reaktionen aus der Bundesregierung so zurückhaltend ausfallen und weshalb die Tat in der öffentlichen Debatte vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erhält. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.