AfD triumphiert in Wuppertal

Am liebsten hätten die Altparteien den AfD-Spaziergang in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) verhindert (Unzensuriert berichtete). Doch die patriotische Partei konnte ihre Aktion wie geplant durchführen, was die Mächtigen natürlich ziemlich ärgert.

AfD prangert Migrationsprobleme an

Zwar gab es eine linke Demo gegen den Spaziergang von Leon Bergen und Lena Kotré, aber diese hielt die Patrioten nicht auf. Auf X erklärte die brandenburgische Landtagsabgeordnete Kotré zu dem Spaziergang unter der Überschrift “Was ist aus Wuppertal geworden? AfD-Rundgang durch Oberbarmen” folgendes: “Gemeinsam mit Leon Bergen war ich in Wuppertal-Oberbarmen unterwegs und die Zustände vor Ort sprechen für sich: massive Migrationsprobleme, Kriminalität und der sichtbare Niedergang eines ganzen Stadtteils. So darf es nicht weitergehen! Wuppertal und NRW brauchen den politischen Kurswechsel mit der AfD.”

Dagegen scheinen viele Wuppertaler nichts einzuwenden zu haben. Zur großspurig angekündigten und medial massiv beworbenen linken Gegendemo, zu der sich alle Altparteien, Kirchen, Gewerkschaften und NGOs zusammentaten, kamen gerade einmal knapp 300 Leute. Und das obwohl allein die SPD rund 1.300 Mitglieder in Wuppertal hat.

Unzensuriert

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