Gestern wieder ein Student in Trier Opfer des Multikulti-Wahnsinns, in Ruhpolding und Wien die nächsten Messerhelden unterwegs. Jeden Tag Attentate und Mordversuche bei uns – und was macht die Regierung? Nichts! Die retten nicht uns, die retten nur ihr eigenes politisches Überleben. Es reicht!
Month: July 2026
Ukraine – Bulgarien nicht mehr Teil der „Koalition der Willigen“

Bulgarien gehört nicht mehr der „Koalition der Willigen“ zur Unterstützung der Ukraine an. Dies erklärte Ministerpräsident Rumen Radew in Paris. Anlässlich des französischen Nationalfeiertags am 14. Juli hatte ihn Präsident Emmanuel Macron zur Teilnahme an einem Treffen der von Frankreich und dem Vereinigten Königreich angeführten Gruppe eingeladen. Doch Radew lehnte mit der Begründung ab, dass Bulgarien dort „keinen Platz“ mehr habe. „Wir sind nicht Teil einer Koalition, die auf einer fortgesetzten finanziellen und militärischen Unterstützung für die Ukraine besteht, sagte der Regierungschef.
Radew, der von Jänner 2017 bis Jänner 2026 Staatspräsident war, ist seit seinem Wahlsieg im April Ministerpräsident des EU- und NATO-Mitglieds Bulgarien. Bereits als Staatsoberhaupt trat der ehemalige Luftwaffenoffizier als EU-Kritiker in Erscheinung und lehnte die Unterstützung Kiews ab, weil er den in der Ukraine ausgetragenen Stellvertreterkrieg der NATO gegen Russland für verloren hält. Wiederholt hatte er argumentiert, dass der Krieg nicht auf dem Schlachtfeld gewonnen werden könne, und hat die Sache der Ukraine zuvor als „zum Scheitern verurteilt“ bezeichnet. Stattdessen setzt Radew auf Diplomatie: „Ich glaube, die Lösung dieses Konflikts liegt nicht in seiner Verlängerung mit militärischen Mitteln, sondern in einer starken diplomatischen Mission.“
Radew ist innerhalb der EU eindeutig dem souveränistischem Lager zuzuordnen, das sich an den jeweiligen nationalen Interessen und nicht an den Vorgaben aus Brüssel orientiert. So betonte der Ministerpräsident, dass Bulgarien einerseits weiterhin voll in die EU- und NATO-Entscheidungen eingebunden sei, aber andererseits bereit sei, sein Veto gegen das jüngste EU-Sanktionspaket gegen Russland einzulegen. Sofia hat Einwände gegen die Aufnahme mehrerer Personen, darunter dem russisch-orthodoxen Patriarch Kirill. „Es ist nichts falsch daran, wenn ein Land sein nationales Interesse innerhalb eines kollektiven Rahmens verteidigt“, stellte Radew klar.
Zweierlei Maß: Muslimisches Massengebet ist erlaubt, christliches Gebet nicht; Polizei schreitet gegen stilles Gebet mit Bibel am Brandenburger Tor ein

Muslimische Massengebete werden toleriert, christliches stilles Beten mit Bibel unterbunden. Ein neuer Vorfall am Wahrzeichen der deutschen Einheit offenbart eine auffällige Ungleichbehandlung religiöser Praktiken im öffentlichen Raum.
Am 21. Oktober 2023 versammelten sich Dutzende Muslime vor dem Brandenburger Tor zum öffentlichen Gebet. Die Aktion war laut dem brandenburgischen Verfassungsschutz nicht genehmigt. Dennoch griff die Polizei nicht ein. Begründet wurde das mit der friedlichen und kurzen Dauer der Versammlung.
Der Staat nahm diese symbolische Besetzung des öffentlichen Raums offenbar hin. Vergleichbare Aktionen wiederholten sich in den Folgejahren mehrfach. Selbst bei klaren Verstößen gegen bestehende Verbote im Umfeld anti-israelischer Demonstrationen sah die Polizei von einem Einschreiten ab – solange die Aktionen als friedlich galten.
Stilles Gebet eines Einzelnen – plötzlich doch eine Demonstration
Nichts anderes war das stille Gebet von einzelnen Christen am selben Ort. Es störte niemanden, war vollkommen friedlich und ohne jede Lautstärke oder Provokation. Dennoch schritten Polizisten ein.
In einem Video vom 5. Mai ist zu erkennen, wie Beamte einen Mann namens Giorgi und weitere Christen ansprechen. Die Gruppe las leise aus der Bibel und betete, ohne Verstärker, ohne Passanten anzusprechen oder sich aufdringlich zu verhalten. Trotzdem stuften die Polizisten die Handlung als Demonstration ein – allein weil eine Bibel sichtbar war.
Die Beamten erklärten dem Mann wiederholt, das Brandenburger Tor sei „kein Ort zum Beten“, weil es „keine Kirche“ oder ein anderes religiöses Gebäude sei. Sie fragten sogar direkt: „Sind Sie Muslim?“ Als Giorgi antwortete, er sei Christ, kam die klare Ansage: „Dann dürfen Sie hier nicht beten.“
Bibel: Kein Demo-Schild, sondern das Wort Gottes
Ein Post von Georg Pazderski auf X fasst den Vorfall so zusammen:
„TWO TIER POLICY IN GERMANY!
Britische Verhältnisse in Berlin.
Berliner Polizist will einem Christen verbieten am Brandenburger Tor zu beten und die Bibel zu lesen:
„Sind Sie Muslim?“
„Nein, ich bin Christ.“
„Dann dürfen Sie hier nicht beten.““

Religionsfreiheit – ein Recht, das nicht an Kirchentüren endet
Weder das Grundgesetz noch die Europäische Menschenrechtskonvention beschränken die freie Religionsausübung auf geschlossene Gotteshäuser. Beide schützen ausdrücklich die friedliche öffentliche Manifestation des Glaubens – das Gebet ebenso wie die sichtbare Verwendung religiöser Symbole. Einschränkungen bedürfen strenger rechtlicher Rechtfertigung.
Der Vorfall am Brandenburger Tor lässt erhebliche Zweifel am praktischen Verständnis dieser Grundrechte bei den Einsatzkräften aufkommen. Die Frage steht im Raum, ob nicht nur ein Mangel an Sensibilität für religiöse Ausdrucksformen im Alltag zu überzogenen Eingriffen gegenüber den betenden Christen geführt hat. Es steht weiterhin zu fragen, ob es bei der Berliner Polizei eine interne Anweisung gibt, aus “kultureller Sensibilität” weniger Toleranz für Christen im öffentlichen Raum zu zeigen, um Muslime nicht unnötig zu provozieren.
Ein doppelter Maßstab am Symbol der deutschen Einheit
Während muslimische Massengebete trotz fehlender Genehmigung toleriert wurden, weil sie “friedlich” blieben, wurde ein einzelnes, ebenso friedliches christliches Gebet unterbunden. Der Ort blieb derselbe. Die Haltung der Beteiligten ebenfalls: ruhig, respektvoll, ohne Störung.
Nur der Maßstab änderte sich. Diese Diskrepanz wirft die Frage auf, ob religiöse Praxis im öffentlichen Raum heute von der Zugehörigkeit zur jeweiligen Gruppe abhängt – und welche Folgen das für das Vertrauen in die Neutralität staatlichen Handelns hat. Das Brandenburger Tor als Ort der Einheit verdient bessere Maßstäbe.
„DDR-Hymne“: Wie Medien und AfD-Gegner einen Pseudoskandal basteln

Eine Szene vom Ende einer AfD-Veranstaltung in Dessau sorgt derzeit für Schlagzeilen. Zahlreiche Medien berichten, dass der Bundesvorsitzende der AfD, Tino Chrupalla, und der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, die frühere DDR-Hymne gesungen hätten. Videoaufnahmen zeigen jedoch ein differenzierteres Bild.
Die derzeit für so viel Diskussionsstoff sorgenden Szenen ereigneten sich im Rahmen einer von der AfD Sachsen-Anhalt unter dem Motto „Keen Getue, keen Gemache, für den Frieden!“ organisierten Podiumsdiskussion. Neben Chrupalla und Siegmund nahmen auch der Kabarettist Uwe Steimle und die frühere Grünen-Politikerin Antje Hermenau teil.
Zum Abschluss der Veranstaltung sollte noch die Hymne angestimmt werden: „Wir wollen noch die Nationalhymne zum Schluss singen“, so Chrupalla. „Das machen wir noch, das machen wir immer in Sachsen-Anhalt“, erklärte er. Mit den Worten „Uwe, du stimmst jetzt mal die deutsche Nationalhyme an, kennst du die?“ ging das Mikrofon an Steimle, der allerdings die DDR-Hymne anstimmte.
Zum Ende einer AfD-Diskussionsrunde in Dessau haben AfD-Bundeschef Tino Chrupalla und Ulrich Siegmund, der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt werden möchte, mit dem Kabarettisten Uwe Steimle die DDR-Hymne gesungen. Anschließend stimmte Chrupalla das Lied der Deutschen an.… pic.twitter.com/vHfDT673pf
— Apollo News (@apollo_news_de) July 14, 2026
Die ersten Reaktionen auf der Bühne sprechen gegen eine geplante Aktion. Chrupalla ruft sofort: „Nein, die andere!“ Auch Antje Hermenau reagiert mit den Worten „Nein, nein, nein, nein, nein!“ Steimle setzt den Gesang dennoch fort. Im weiteren Verlauf stimmen Chrupalla und Siegmund stellenweise mit ein – jedoch lachend und nicht mit dem Ernst, den manche Berichterstattung nahelegt. Nach dem Ende der ersten Strophe erklärt Steimle: „Ich kann nur die Hymne“, worauf Chrupalla lachend applaudiert. Hermenau entgegnet darauf: „Wir müssen die westdeutsche och singen, wir müssen beide singen.“ Nach dem kurzen Wortwechsel übernimmt Chrupalla selbst und stimmt die dritte Strophe des Deutschlandliedes an. Anschließend beteiligen sich sämtliche Teilnehmer auf der Bühne am gemeinsamen Singen der heutigen deutschen Nationalhymne.
Besonders bemerkenswert ist ein historischer Aspekt, der in der öffentlichen Debatte häufig ausgeblendet wird. Steimle sang die ursprüngliche Textfassung der DDR-Hymne, in der es heißt: „Deutschland, einig Vaterland“. Gerade diese Textpassage war der SED-Führung ab Ende der 1960er-Jahre politisch unerwünscht, da sie zu diesem Zeitpunkt ihren Anspruch auf eine Wiedervereinigung Deutschlands aufgegeben hatte und die Stelle damit nicht mehr zur offiziellen Staatsdoktrin passte. Während der Friedlichen Revolution 1989 und auf den Demonstrationen für die Wiedervereinigung wurde der einst unterdrückte Text dann wieder aufgegriffen. Die Losung „Deutschland, einig Vaterland“ war auf zahlreichen Transparenten zu lesen und wurde von Demonstranten immer wieder skandiert. Damit entwickelte sich die frühere DDR-Hymne für viele Ostdeutsche gerade nicht zu einem Symbol der SED-Diktatur, sondern des Wunsches nach deutscher Einheit.
Während zahlreiche Medien den Vorfall als Aufreger aufgreifen, fallen die Reaktionen von Beobachtern darauf deutlich gemischter aus. Auch in Leserforen gehen die Einschätzungen auseinander. Ein großer Teil der Kommentatoren bei Focus-online etwa bewertet die Szene als satirische oder humorvolle Einlage und verweist darauf, dass die DDR-Hymne rechtlich nicht verboten ist. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Uwe Steimle seit Jahren mit ostdeutschen Symbolen und DDR-Anspielungen arbeitet und im Anschluss ohnehin die deutsche Nationalhymne gesungen wurde.
Chrupalla selbst betonte angesichts der Diskussion gegenüber der Jungen Freiheit, er verstehe nicht, wie „unentspannt“ darauf reagiert werde: „Es wird alles zum ‚Skandal‘ erhoben. Keiner kann mehr lachen, und alles muss bierernst sein. Wer mit Uwe Steimle eine Veranstaltung macht, weiß was kommt. Es ist mit ihm mal so erfrischend anders.“ Und er ergänzte: „Der Text der DDR-Hymne, den wir nicht singen durften, ist grandios und passt auch heute noch.“
Trier: Afghane ersticht deutschen Studenten
Nach dem heutigen Polizeieinsatz infolge eines Tötungsdelikts in der Robert-Schuman-Allee hat die Polizei eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Speziell geschulte Beamte werden bis 18 Uhr in der Robert-Schuman-Allee, zwischen dem Kreisel Kohlenstraße und den Supermärkten, ansprechbar sein. Die Anlaufstelle richtet sich an alle Personen, die sich von der Tat betroffen fühlen und einen Ansprechpartner suchen. Gleichzeitig wird die polizeiliche Opferschutzbeauftrage bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0651 983-41160 erreichbar sein.
Darüber hinaus muss das Alter des Tatverdächtigen und des Opfers korrigiert werden: Beide Männer sind nicht wie zuvor kommuniziert 23 Jahre sondern 22 Jahre alt.
Dringend tatverdächtig ist ein gleichaltriger Afghane. Er soll den Deutschen mit einem Messer angegriffen haben.
Der deutsche Bundeskanzler-Versager Merz „warnt“ die Trump-Regierung davor, sich in die europäischen Wahlen einzumischen

So sehr er sich auch beschweren mag, MAGA wird dazu beitragen, Europas Größe wiederherzustellen.
Wie so viele andere euro-globalistische „Führer“ springt der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz von Gipfeltreffen zu Gipfeltreffen und stellt sich dabei in den Vordergrund der Nachrichten, während viel geredet und wenig getan wird.
In seiner Heimat erwartet ihn keine Freude, denn Umfragen zeigen, dass Merz mittlerweile der unbeliebteste Politiker Deutschlands ist, mit einer persönlichen Beliebtheitsrate, die auf einen historischen Tiefstand von 13 % gesunken ist.
Er muss sich sogar mit den Bemühungen seiner eigenen Partei auseinandersetzen, ihn durch einen jüngeren Vorsitzenden zu ersetzen.
Auf Drängen der Mainstream-Medien versucht er also, Trost zu finden, indem er wiederholt Aussagen gegen die US-Regierung von Donald J. Trump macht – eine billige Methode, um bei den Linken ein paar Pluspunkte zu sammeln.
Heute (15.) warnt er – ja, Sie haben richtig gelesen – Trump und die MAGA-Bewegung davor, sich in die europäischen Wahlen einzumischen .
Berichten zufolge wehrt sich Merz gegen ein neues, millionenschweres Förderprogramm der USA zur Unterstützung der „Meinungs- und Religionsfreiheit“ in Europa.
Das Problem ist, dass die Warnung nicht verfangen wird , denn diese Annäherung an Europa gehört zu den tiefsten Ebenen der Außenpolitik, wie aus der Nationalen Sicherheitsstrategie 2025 klar hervorgeht :
„Wir wollen unsere Verbündeten dabei unterstützen, die Freiheit und Sicherheit Europas zu bewahren und gleichzeitig Europas zivilisatorisches Selbstvertrauen und seine westliche Identität wiederherzustellen.“
Da ist noch mehr:
„Schutz der Grundrechte und -freiheiten – Die Aufgabe der amerikanischen Regierung besteht darin, die gottgegebenen natürlichen Rechte der amerikanischen Bürger zu sichern.“
[…] Insbesondere die Meinungs-, Religions- und Gewissensfreiheit sowie das Recht, unsere gemeinsame Regierung zu wählen und mitzugestalten, sind Kernrechte, die niemals eingeschränkt werden dürfen. In Bezug auf Länder, die diese Prinzipien teilen oder vorgeben, sie zu teilen, werden die Vereinigten Staaten sich nachdrücklich dafür einsetzen, dass diese Prinzipien in Wort und Tat gewahrt werden. Wir werden uns gegen von Eliten gesteuerte, antidemokratische Einschränkungen grundlegender Freiheiten in Europa, der anglophonen Welt und dem Rest der demokratischen Welt, insbesondere bei unseren Verbündeten, stellen .
Und schließlich: „Wir lehnen die verhängnisvollen Ideologien des „Klimawandels“ und der „Netto-Null“-Initiative ab, die Europa so großen Schaden zugefügt haben, die Vereinigten Staaten bedrohen und unsere Gegner subventionieren.“
🇺🇸🇪🇺 The Trump administration is offering grants of up to $3 million to European activist groups promoting free speech and opposing online censorship, with funding aimed at organisations challenging laws such as the EU’s Digital Services Act and the UK’s Online Safety Act.
— Europa.com (@europa) July 15, 2026
The… pic.twitter.com/Oa2u7NhnA7
„Die Finanzierung erfolgt vor dem Hintergrund der Bemühungen der USA, nationalistische Parteien in Europa im Rahmen ihrer Nationalen Sicherheitsstrategie zu unterstützen, und der wachsenden Verbindungen zwischen der Trump-Administration und der europäischen extremen Rechten, einschließlich der Partei Alternative für Deutschland (AfD).“
„Wir mischen uns nicht in amerikanische Wahlen ein; daran haben wir uns immer gehalten“, sagte Merz in Berlin auf die Frage eines Reporters, ob er die Initiative als legitime Interessenvertretung oder als politische Einmischung betrachte. „Umgekehrt möchte ich nicht, dass sich die amerikanische Regierung oder regierungsnahe Institutionen in deutsche Wahlen einmischen“, fügte er hinzu.
Das US-Außenministerium hat am Montag ein Förderprogramm im Wert von fast 5 Millionen US-Dollar aufgelegt, um „die demokratische Widerstandsfähigkeit, die Rechtsstaatlichkeit, die Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Verteidigung der Menschenrechte in Europa zu stärken und weiterzuentwickeln“. Die Begünstigten sollen „Herausforderungen in den Bereichen nationale Souveränität, Migration, Zensur und Justizkrieg im Einklang mit einer gemeinsamen politischen Philosophie, dem Recht und unserem gemeinsamen westlichen Kulturerbe angehen“, heißt es in der Erklärung.
“It is illegal to finance political parties in Germany from abroad,” Germany's Chancellor Merz said after DW's @NinaHaase asked him whether US “civilizational” grants for European groups amount to political interference. pic.twitter.com/cPjytfA8yv
— DW Politics (@dw_politics) July 15, 2026
Moderator: „Politiker haben Angst vor Demokratie”

Foto: Peter Lechner/HBF
„Da ist alles drin: Ignoranz, Selbstüberschätzung und ein erklecklicher Teil politische Dummheit!“ Zu diesem Schluss kam der bekannte ServusTV-Moderator Michael Fleischhacker, als er das ZDF-Sommergespräch des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD) mitverfolgte.
AfD-Anhänger pauschal denunziert
Die harten Worte wählte Fleischhacker, nachdem Steinmeier seine Meinung zur AfD kundtat. Wenn man den Höhenflug der Partei stoppen oder gar verhindern wolle, so der ServusTV-Moderator in einem Kommentar, sollte man eines nicht tun, nämlich die Anhänger der AfD pauschal als Demokratie-Feinde zu denunzieren.
Moral-Onkel der Nation
Der deutsche Bundespräsident sei ähnlich wie der österreichische auch, so etwas wie der verfassungsmäßige Moral-Onkel der Nation. Er sei immer für das Gute, Wahre und Schöne, spreche nichtssagend genug, um vielsagend zu klingen, und lege Wert darauf, Präsident aller Deutschen beziehungsweise Österreicher zu sein. Also überparteilich, unparteiisch.
Staatstheater-Inszenierung
Das sei – so Fleischhacker – Teil einer eher ummittelmäßigen Staatstheater-Inszenierung. Denn natürlich wisse jeder, der nicht hinter dem Mond lebt, dass der deutsche Bundespräsident in der roten und der österreichische Bundespräsident in der grünen Wolle gefärbt ist. Was ideologisch letztendlich keinen Unterschied bedeute – „frei nach Nestroy: Wer ist linker, I oder I?“
Ureinwohner der humor- und charismafreien Zone
Die Österreicher hätten das Glück, dass ihr Bundespräsident lustig sei und mit seinem Hund in der Hofburg residiere, während der Deutsche so etwas wie ein Ureinwohner der humor- und charismafreien Zone sei, der zudem selten mit der Realität in Berührung komme.
Steinmeier gibt Überparteilichkeit auf
Das habe Frank-Walter Steinmeier gerade wieder im ZDF-Sommer-Interview unter Beweis gestellt. Dort habe er gesagt, dass ein erklecklicher Teil der Wähler inzwischen nicht richtig oder falsch, links oder rechts wähle, sondern gegen das System der Demokratie. Und weil es um das System der Demokratie gehe, müsse er seine Überparteilichkeit aufgeben, denn diese reiche nicht, um das System der Demokratie zu schützen.
Traunstein: Türken messern sich am Bahnhofplatz; ein Mann schwer verletzt
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12. Juli 2026, kam es am Bahnhofplatz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei türkischen Staatsangehörigen. Beide Männer wurden anschließend in Krankenhäuser verbracht, wobei bei dem 31-Jährigen schwere Verletzungen festgestellt wurden. Gegen den 26-jährigen Beschuldigten wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen und in Vollzug gesetzt, er befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt. Die ermittelnde Kriminalpolizei Traunstein bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12. Juli 2026, gegen 0.30 Uhr, waren zwei Männer am Bahnhofplatz in Traunstein heftig in Streit geraten. Der 26-jährige Beschuldigte soll dabei seinen Kontrahenten, einen 31-Jährigen, nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen insbesondere mit einem Klappmesser bewusst in den oberen Rücken gestochen und dadurch schwer verletzt haben. Es besteht der dringende Verdacht, dass dieses Verhalten des Beschuldigten geeignet war, lebensgefährliche Verletzungen zu verursachen, und er den tatsächlichen Eintritt derartiger Verletzungen und auch den Tod des 31-Jährigen zumindest billigend in Kauf nahm.
Der Beschuldigte soll durch den 31-Jährigen auch verletzt worden sein und insbesondere Hautdefekte erlitten haben.
Beim Eintreffen der Polizeistreife versuchte der Beschuldigte zunächst zu flüchten, konnte jedoch umgehend angehalten und festgenommen werden. Die beiden verletzten türkischen Staatsangehörigen wurden durch den alarmierten Rettungsdienst in Krankenhäuser verbracht. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen musste der 31-Jährige noch in der Nacht operiert werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befindet er sich jedoch mittlerweile außer Lebensgefahr.
Die Kriminalpolizei Traunstein hat, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, die Sachbearbeitung in dem Fall übernommen. Um den Tathergang lückenlos aufklären zu können, bitten die Ermittler auch um Hinweise aus der Bevölkerung:
- Wer konnte einen Streit bzw. eine körperliche Auseinandersetzung in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12. Juli 2026, gegen 0.30 Uhr oder früher am Bahnhofplatz in Traunstein beobachten
- Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung der Tat beitragen können?
Hinweise werden an die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter der Telefonnummer 0861/9873-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle erbeten.
Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft wurde der 26-jährige Tatverdächtige aufgrund des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung am Montag (13. Juli 2026) dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Traunstein vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl, den er auch in Vollzug setzte. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Die Schlafwandler marschieren wieder in den Weltkrieg

Der NATO-Gipfel vorige Woche brachte dieses Angriffsbündnis dem herbeigesehnten Krieg gegen Russland ein gutes Stück näher. Hauptsächlich wurde Kiew von Seiten der NATO wieder 40 Milliarden Euro pro Jahr (andere Quellen sprechen sogar von 70 Milliarden) zusätzlich zu all den anderen „Hilfen“ durch die EU zugesagt, um den von der Ukraine stellvertretend geführten NATO und EU-Expansionskrieg fortzusetzen.
Schon bisher hat sich das „Friedensprojekt EU“ seinen Angriffskrieg gegen Russland 215,2 Milliarden Euro kosten lassen (tagesschau.de). Zusätzlich hat die EU bekanntlich 90 Milliarden Euro „Hilfen“ für 2026 und 2027 zugesagt. In der Zwischenzeit sind von weiteren 40 Milliarden Euro die Rede!
NATO ein Relikt des Kalten Krieges
Nach dem Zerfall der Sowjetunion hätte man die NATO auflösen müssen, da nach der von Russland ermöglichten deutschen Wiedervereinigung, keinerlei Bedrohung von Seiten Russlands bestand und der Weg für eine gedeihliche Entwicklung zwischen Russland und Europa offenstand. Aus der Sicht Russlands war die Ermöglichung der deutschen Wiedervereinigung nach 27 Millionen toten Russen im Zweiten Weltkrieg ein Vertrauensvorschuss, um eine friedliche Entwicklung in Europa einzuleiten.
Die westlichen Kriegstreiber betrachteten jedoch diesen Vertrauensvorschuss als Schwäche und hofften durch eine fortgesetzte Politik des militärischen und wirtschaftlichen Drucks gegen Russland auf einen weiteren Zerfall Russlands und auf eine Einverleibung möglichst großer Teile Russlands in den westlichen Orbit.
Die Ukraine wurde die Rolle eines Rammbocks zugedacht, um Russland aufzubrechen und zu zerschlagen. Russlands Reaktion war somit durchaus ein Akt der Selbstverteidigung.
Der westliche Wohlstand ist im Schwinden
Die Motivation des Wertewestens für die Aggression gegen Russland liegt in der Unzulänglichkeit des westlichen Wirtschafts- und Sozialsystems, die sich in den ausufernden Schulden der EU-Staaten widerspiegelt. Aktuell liegt die Verschuldung der Staaten des Euroraumes durchschnittlich bei 88 Prozent des BIPs.
Die derzeitige, durch die Klimalüge verursachte Krise rund um den Volkswagenkonzern zeigt, wohin die Reise für die europäische Wirtschaft geht, nämlich direkt in den Untergang. Dieses Desaster zeigt, dass die EU von Wahnsinnigen regiert wird. Die Gegenstrategie gegen den vorhersehbaren Bankrott der EU liegt in dem Konzept „Wachstum durch Ausdehnung“ und wachsen kann die EU nur auf Kosten Russlands.
Die Ukraine ist am Ende
Nach mehr als vier Jahren Krieg des Westens in der Ukraine gegen Russland wird die drohende Niederlage der Ukraine und somit der EU auf dem Schlachtfeld immer offenkundiger. Der Wertewesten übt sich in seiner Propaganda in Realitäts- und Tatsachenverleugnung: Russland hat in den letzten Wochen durch die Eroberung von Kostjantyniwka einen entscheidenden Erfolg errungen und ist jetzt dabei, die beiden letzten großen Städte im Donbass (Kramatorsk und Slowiansk) unter seine Kontrolle zu bringen. Damit hätte Russland sein Kriegsziel, nämlich die Wiedereroberung dieser drei Städte, erreicht.
Dieser Erfolg widerspricht dem westlichen Narrativ von der baldigen Niederlage Russlands am Schlachtfeld, das man dem westlichen Publikum ständig einhämmert, um weitere Milliardenhilfen für die Ukraine zu rechtfertigen. All die vielen Milliarden, die der Wertewesten bisher in das Ukraineprojekt gestopft hatte, wären also verloren gewesen. Man kann sich gut vorstellen, dass die EU diesen Prestigeverlust nicht überlebt.
Der Wertewesten versucht nun, das Steuer herumzureißen, um durch eine weitere Eskalation des Krieges, Russland eine strategische Niederlage bereiten zu können, in deren Folge Russland zerfallen könnte. In der westlichen Rhetorik wird dies als „Dekolonialisierung Russlands“ bezeichnet. Der Weg, Russland zu besiegen besteht derzeit darin, russische Ölraffinerien mit Drohnen in Brand zu setzen und so monatelang außer Dienst zu stellen. Tatsächlich hat diese Taktik in letzter Zeit einige Erfolge gezeitigt. Diese Angriffe sind aber nur mit westlichen Raketen und westlichen Satellitendaten möglich. Der Wertewesten befindet sich also bereits durch die Hände von Ukrainern in einem direkten Konflikt mit Russland.
Allerdings übersieht man dabei einen wichtigen Punkt:
Russland ist die stärkste Atommacht der Welt und wird sich nicht durch die Zerstörung seiner Ölindustrie in die Kapitulation treiben lassen. Die russische Atomdoktrin sieht nämlich den Einsatz von Atomwaffen auch dann vor, wenn die Existenz Russlands in einem konventionell geführten Konflikt bedroht ist. Also ist es Selbstmord, die Zerstörung der russischen Ölindustrie weiter voranzutreiben. Die westlichen Realitätsverweigerer können und wollen aber diese Tatsache nicht wahrhaben. Darin liegt die Brisanz und Gefährlichkeit der momentanen Situation. Die derzeitige Situation in Europa gleicht der am Vorabend des ersten Weltkrieges, allerdings mit dem Unterschied, dass Putin die finale Katastrophe mit allen Mitteln zu verhindern sucht, sich sogar gegen Scharfmacher in den eigenen Reihen, wie zum Beispiel gegen einen Sergei Karaganow stemmen muss, während 1914 alle Akteure auf der Basis von Fehleinschätzungen und mit Hurra in den Untergang gerannt sind!
Man kann nur hoffen, dass es Russland schafft, diesen Drohnenterror gegen seine Ölindustrie mit konventionellen Mitteln abzuwehren, anderenfalls sieht die Zukunft Europas düster aus.
Derzeit versucht man die Mangellage an Treibstoffen in Russland einerseits durch ein Dieselexportverbot und durch Importe von Treibstoffen aus Kasachstan zu beheben, oder zumindest abzumildern.
Vielleicht könnte Russland auch dazu übergehen, all jene Satelliten die in den Drohnenangriffen involviert sind, einfach auszuschalten. Dies würde zwar den Krieg in das All verlagern mit unvorhersehbaren wirtschaftlichen Konsequenzen, jedoch könnten diese Konsequenzen erträglicher sein, als ein atomarer Vernichtungskrieg.
Auch wenn es nicht zum finalen Armageddon kommt, so haben die ukrainischen Drohnenangriffe nun die Konsequenz, dass Russland in der Ukraine eine erweiterte Pufferzone beansprucht.
Der russische Außenminister Dmitri Peskow hat in einem Interview mit dem Weltwochen Chefredakteur Roger Köppel bereits angekündigt, dass diese Pufferzone umso größer wird, je größer die Gefahr durch die ukrainischen Drohnen wird. Der Krieg wird also durch diese Drohnenangriffe auf russische Raffinerien im besten Fall verlängert und die ukrainischen Gebietsverluste somit vergrößert.
Was die Beendigung des Ukrainekrieges betrifft, ist das größte Hindernis das völlig zerstörte Vertrauen durch fortgesetzte westliche Vertragsbrüche wie beispielsweise des Minsker Vertrages, oder des JCPOA mit dem Iran, oder barbarische Aktionen wie Enthauptungsschläge gegen gegnerische Regierungen. Dies lässt befürchten, dass der Ukrainekrieg noch sehr lange weiter gehen wird.
Peskow erklärte in dem genannten Interview, dass niemand mehr dem Westen seine Konzepte, wie beispielsweise Koexistenz, oder Regeln akzeptiert. Europa und die USA können sich nicht mehr als der Nabel der Welt begreifen.
Traunstein: Afrikaner prügeln sich am Bahnhofsvorplatz
In der Nacht zum 14.07.26, gegen 03.00 h, kam es am Bahnhofsvorplatz vor einer dortigen Lokalität zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Derzeit muss von insgesamt fünf Tatbeteiligten ausgegangen werden – wobei bislang nur drei Personalien bekannt wurden. Bei diesen Personen handelt es sich um eritreische Staatsangehörige im Alter von 32, 36 und 40 Jahren. Sie alle erlitten mehr oder weniger leichtere Verletzungen und bedurften daher auch nur teilweise einer ärztlichen Behandlung. Die Personalien der beiden anderen Tatbeteiligten sind derzeit noch unbekannt, sie wiederum liefen unmittelbar nach der Tat in Richtung Crailsheimstraße davon. Eine nähere Beschreibung von ihnen liegt außerdem nicht vor. Mögliche Tatzeugen, deren Personalien bislang noch nicht polizeilich aufgenommen wurden, werden gebeten, sich in diesem Zusammenhang mit der Polizeiinspektion Traunstein in Verbindung zu setzen.
Polizei Traunstein


