Zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen kam es am Donnerstagabend (18.06.2026) am Bahnhof Kirchheim unter Teck. Hierbei kamen offenbar auch Stöcke sowie ein Messer zum Einsatz.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge gerieten zwei Männer, mutmaßlich über eine Social-Media-Plattform, in einen Konflikt mit drei weiteren Personen. Gegen 22:30 Uhr sollen die beiden 18-Jährigen schließlich am Bahnhof Kirchheim (Teck) auf die Personen der Konfliktpartei getroffen sein, woraufhin es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Hierbei sollen mutmaßlich drei Verdächtige im Alter von 19 bis 21 Jahren mit Stöcken auf die beiden Männer mit syrischer und ungeklärter Staatsangehörigkeit eingewirkt haben. Einer der 18-Jährigen soll daraufhin ein Messer gezogen und dieses gegen den 21-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit eingesetzt haben. Durch die eintreffenden Streifen der Bundes- und Landespolizei konnten vier der mutmaßlich fünf Beteiligten noch am Tatort angetroffen werden. Zwei Personen mussten aufgrund ihrer Verletzungen zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die zuständige Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
Zeugen des Sachverhalts werden gebeten, sich mit der zuständigen Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen. (Tel.: 0711 55049-1020 oder per E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de)
Der linke Vorstandskandidat Gerd Schnepel wirbt ganz offen mit seiner Vergangenheit in deutschen und palästinensischen Terrororganisationen. Für die Roten anscheinend kein Problem. Foto: Screenshot Gernd Schnepel / YouTube
Vor Kurzem wurde erneut die Debatte darüber entfacht, wie Teile der politischen Linken historische kommunistische Regime bewerten. Kritiker werfen bestimmten linken Strömungen vor, die Verbrechen des sowjetischen Diktators Josef Stalin, des chinesischen Staatsgründers und Parteichefs Mao Zedong sowie der Führung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zu relativieren oder deren historische Bedeutung zu verharmlosen.
Zugleich wird kontrovers diskutiert, wie diese Regime ideologisch einzuordnen sind und ob sie mit heutigen linken Positionen in Verbindung gebracht werden können.
Terrorismus? Kein Problem für Linke
Nun wurde ein weiterer Vorfall öffentlich, der deutlich zeigt, wie es die Linken mit dem Terror halten. So hat sich nun ein früheres Mitglied der linksterroristischen Revolutionären Zellen für den Bundesparteitag der Linken um ein Amt im erweiterten Parteivorstand beworben. Der 82 Jahre alte Gerd Schnepel wirbt in seiner offiziellen Bewerbung offen mit seiner Vergangenheit. Dort nennt er “4 J. Revol. Zellen, inkl. PFLP-Mitarbeit”.
Die palästinensische PFLP wird sowohl in der EU als auch in den USA als Terrororganisation eingestuft. Schnepel ist nach eigenen Angaben erst seit 2025 Mitglied der Linken. Als Landesverband gibt er Hamburg an. Am Wochenende entscheidet der Bundesparteitag in Potsdam über die Besetzung der Parteispitze.
Wer waren die Revolutionären Zellen?
Die Revolutionären Zellen waren ein linksterroristisches Netzwerk in der Bundesrepublik. Bekannt wurden sie unter anderem durch Verbindungen zur Entführung einer Air-France-Maschine nach Entebbe im Jahr 1976. Damals trennten deutsche und palästinensische Terroristen israelische von nicht-israelischen Geiseln. Ziel war die Freipressung inhaftierter Terroristen, darunter Mitglieder der RAF. Israelische Spezialkräfte befreiten die Verschleppten später in Uganda.
Schnepel war zum Zeitpunkt der Entführung nach eigenen Angaben Mitglied der Revolutionären Zellen. Mit der Entebbe-Terroristin Brigitte Kuhlmann, Kampfname Halima, die bei der Operation getötet wurde, war er fest zusammen. Im Jahr 2000 sagte er vor Gericht aus, er sei kurz vor dem Anschlag noch mit ihr in einem Hotel gewesen, habe von der geplanten Entführung aber nichts gewusst. Seine terroristische Vergangenheit hat Schnepel später nicht verworfen. In einem Interview mit dem linken Autor Wolf Wetzel verteidigte er 2001 die Unterstützung des palästinensischen Kampfes.
Keine Distanzierung von eigenen Taten
Und in einem 2024 erschienenen Podcast der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung sagte Schnepel über seine Zeit bei den Revolutionären Zellen: “Ich verteidige diese, meine Zeit bei der RZ.” Sie sei “richtig” gewesen und er habe nichts zurückzunehmen. Er transportierte in den 1970er Jahren Waffen, betrieb in Erlangen (Baden-Württemberg) einen Buchladen mit Druckerei, fälschte Reisepässe und Flugtickets und bereitete 1973 einen Sprengstoffanschlag auf das Gelände eines US-Unternehmens in Nürnberg vor. Strafrechtlich sind die Taten laut Schnepel inzwischen verjährt. Anders als bei Beleidigungen gegen Altparteipolitiker hat hier der BRD-Staat also wieder mal gepennt.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Zurückweisung eines Asylbewerbers an der deutsch-polnischen Grenze als rechtswidrig eingestuft und die Behörden zur Einreise verpflichtet. Das ist das zweite Urteil, das deutschen Behörden untersagt, Asylbewerber an der Grenze zurückzuweisen.
Laut einem Apollo-News Bericht gelangte der Eritreer im Jahr 2025 mithilfe eines Schleusers über Belarus nach Polen. Von dort aus unternahm er den Versuch, illegal die deutsche Grenze zu überqueren. Die Bundespolizei griff ihn auf und schob ihn ab.
Darüber hinaus verhängte sie gegen ihn ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot. In der Folgezeit verbrachte er mehrere Monate in einem bewachten Ausländerzentrum in Polen, bis er im März 2026 einen erneuten illegalen Einreiseversuch wagte und dabei erneut aufgegriffen wurde. Eine Kammer des Berliner Gerichts entschied nun in einem Eilbeschluss vom 22. Mai, dass diese Zurückweisung unzulässig war. Die Behörden sind verpflichtet, ihn einreisen zu lassen, damit ein Verfahren zur Feststellung des zuständigen Staates für sein Asylgesuch eingeleitet werden kann.
Anspruch auf Verfahrensrechte durchgesetzt
Das Gericht stellte fest, dass der Anspruch des Mannes auf ein ordnungsgemäßes Dublin-Verfahren verletzt wurde. Es befasste sich nicht mit dem Argument eines Notstands, den die zuständige Behörde unter Innenminister Dobrindt vorgebracht hatte. Die Richter hielten die Nachweise dafür offenbar für nicht ausreichend.
Bereits die zweite Entscheidung dieser Art
Dies ist nicht der erste Fall dieser Art. Bereits im Jahr 2025 hatte eine andere Kammer desselben Gerichts in einem vergleichbaren Verfahren mit drei Somaliern Zurückweisungen an der Grenze für unzulässig erklärt. Damals sorgte die Entscheidung für bundesweite Aufmerksamkeit und die Kläger wurden von der Organisation Pro Asyl unterstützt.
In Brandenburg, Sachsen-Anhalt sowie in der BRD-Hauptstadt Berlin kam es am Mittwoch, dem 17. Juni 2026, zu einer großflächig koordinierten Razzia der Polizei gegen kriminelle Migranten. Schwerpunkt des 200-Beamten starken Einsatzes war die Kriminalitätshochburg Berlin.
Shooter kommen heimlich ins Land
Mindestens zehn Objekte wurden wegen dem Vorwurf der schweren räuberischen Erpressung in der türkischen Community durchsucht. So stürmte das Sonder-Einsatz-Kommando (SEK) beispielsweise in der Kreuzbergstraße in Kreuzberg eine Einzimmerwohnung. Laut der B.Z. sollen dort sogenannte “Shooter von ihren Hintermännern untergebracht” worden sein. “Ein Shooter ist meist eine Person, die gegen Bezahlung den Auftrag übernimmt, auf Menschen oder Objekte zu schießen”, heißt es weiter.
Die Shooter werden aus dem Ausland herbestellt, kommen ins Land, begehen das bestellte Verbrechen und verschwinden wieder im Ausland. In der durchsuchten Wohnung hielten sich “oft mehr als fünf junge Männer” auf, “die oft sehr laut gefeiert hätten. Keiner der jungen Männer schien älter als 20 Jahre, mutmaßlich sprachen sie einen ungewöhnlichen kurdischen Dialekt”.
Beamte suchten Araber
Ebenfalls durchsucht wurde ein Café an der Schwedenstraße in Wedding sowie ein Objekt in Blankenfelde-Mahlow. Dort suchte die Polizei das Mitglied einer polizeibekannten arabischen Großfamilie. Dabei soll ein Hund einen Polizisten angegriffen haben. Außerdem soll der Gesuchte in die Schusslinie gekommen sein und wurde möglicherweise verletzt. Sowohl zu der Frage, wie viele Waffen gefunden wurden, als auch ob es Festnahmen gab, nahm die Polizei bisher keine Stellung.
Die Bundesstelle für Sektenfragen stört sich nicht nur an Regierungskritikern aller Art, auch mit Windkraftgegnern hat die im Bundeskanzleramt angesiedelte Einrichtung so ihre Probleme: Wie berichtet, beobachtet man dort ein vermeintliches Netzwerk, das während der Corona-Pandemie auf Telegram entstanden sein soll und dem auch prominente Gesichter der Corona-Demonstrationen angehören sollen.
Engagierte Bürger unter Generalverdacht
Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist das ein Skandal. Die Behörde stelle Bürgerinitiativen und Windkraftgegner unter Generalverdacht und suggeriere Verbindungen zu problematischen Netzwerken.
„Was hier passiert, ist ein massiver Angriff auf engagierte Bürger und Bürgerinitiativen, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch machen, gegen Projekte vor ihrer Haustüre aufzutreten“, erklärte er. Menschen, die sich um Lebensqualität, Naturschutz oder den Wert ihres Eigentums sorgten, würden pauschal diffamiert.
Das Muster ist bekannt
Besonders kritisch sieht Hafenecker die Verknüpfung von Windkraftgegnern mit Corona-Protesten und angeblichen Verschwörungsnetzwerken. „Hier wird nach einem bekannten Muster gearbeitet: Zuerst werden Bürgerinitiativen beobachtet, anschließend werden lose Verbindungen konstruiert und am Ende ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht gestellt.“
Staat opponiert gegen seine Bürger
Der FPÖ-Mandatar sprach Klartext: Er warf der Sektenstelle vor, ihren ursprünglichen Auftrag zu verlassen und zunehmend politisch zu agieren. „Im Einklang mit dem Verfassungsschutz und dem DÖW (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, Anm.) werden hier staatlich finanzierte Organisationen gegen unliebsame Bürger und gegen die größte Oppositionspartei ins Feld geführt.“
Zudem kritisierte er, dass die Behörde indirekt Einfluss darauf nehme, welchen Bürgerinitiativen öffentliche Räume für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. „Kritische Bürger werden nicht mehr als legitimer Teil demokratischer Debatten betrachtet, sondern als Problemfall dargestellt. Das erinnert zunehmend an Gesinnungskontrolle und politische Ausgrenzung.“
Mit Steuergeld werden Bürger unter Verdacht gestellt, Bürgerinitiativen diskreditiert und politische Narrative produziert, die der Regierung nützen und Kritiker mundtot machen sollen.
Zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren sollen am Mittwoch, 17.06.2026, gegen 15.30 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz aus einer mehrköpfigen Gruppe heraus angegriffen und verletzt worden sein.
Eine Zeugin meldete den Vorfall der Polizei. Diese konnte wenig später in Tatortnähe zwei Tatverdächtige feststellen, die an der Tat beteiligt gewesen sein sollen. Die zwei algerischen Männer im Alter von 44 und 24 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die zwei Geschädigten mussten zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter Tel. 0761 882 2880 zu melden.
Wie Peter McIlvenna bereits berichtete, wurde der 219-seitige Untersuchungsbericht zu Vergewaltigungsbanden, der am 16. Juni 2026 veröffentlicht wurde, von dem Abgeordneten Rupert Lowe (Restore) und der Überlebendenvertreterin Sammy Woodhouse geleitet. Finanziert von über 20.000 britischen Unterstützern, deckt diese Untersuchung ein gravierendes Versagen im Kinderschutz auf. Sie dokumentiert die systematische Anbahnung, Vergewaltigung, den Menschenhandel und den Missbrauch von mindestens 250.000 schutzbedürftigen weißen britischen Mädchen durch überwiegend muslimische pakistanische Banden im gesamten Vereinigten Königreich.
Die zentrale Erkenntnis des Berichts ist eindeutig: Organisierte Gruppen, deren verurteilte Täter zu 87–95 % muslimische Namen trugen und überwiegend pakistanischer Herkunft waren, hatten es auf Mädchen im Alter von nur elf Jahren aus instabilen Familien und Heimen abgesehen. Die Täter lockten ihre Opfer mit Geschenken, Alkohol, Drogen und Zuwendung an und brachten sie dann an verschiedene Orte, wo sie wiederholt missbraucht wurden. Sie filmten den Missbrauch, um die Opfer zu erpressen, verschleppten sie, nutzten Schwangerschaften zur Kontrolle, zwangen sie zum Konvertieren und behandelten sie auf unmenschliche Weise. Diese Muster traten in mindestens 149 Kommunalbezirken auf, fast 40 % des Vereinigten Königreichs. Dies zeigt, dass das Problem weit verbreitet ist und bereits seit den 1950er-Jahren besteht.
Der Bericht enthüllte außerdem, dass 13.000 mutmaßliche Bandenvergewaltiger lediglich mit „Warnschreiben“ bestraft wurden. Die Regierungsbeamten hatten offenbar zu viel Angst, gegen diese Kinderschänder vorzugehen, sodass ihnen nur WARNSCHREIBEN zugestellt wurden!
Der Bericht belastete auch den amtierenden Premierminister, den linksextremen Keir Starmer, der zu dieser Zeit Leiter der Staatsanwaltschaft war.
13.000 Kinderschänder und -missbraucher kamen ungeschoren davon, während junge Mädchen vergewaltigt und missbraucht wurden! Einen widerwärtigeren Skandal als diesen kann es seit Generationen nicht geben.
Was würde eine Gesellschaft zum Schweigen bringen, wenn ihre Kinder von ausländischen Bandenmitgliedern vergewaltigt und missbraucht würden!
Ein neuer Bericht belastet Keir Starmer im Zusammenhang mit dem massiven britischen Gruppenvergewaltigungsskandal.
Will Cain sprach am Mittwoch in seiner Nachmittagssendung auf FOX News darüber:
Will Cain: Keir Starmer war Leiter der Staatsanwaltschaft. Berichten zufolge wurden während seiner Amtszeit 13.000 mutmaßliche Mitglieder von Vergewaltigungsbanden und Pädophile lediglich mit Warnschreiben abgewiesen. Eine Überlebende sagte aus: „Wir haben damals Bedenken geäußert, weil wir alle eine Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit aufgesucht hatten. Es gibt dazu Akten. Sogar der Polizeichef war informiert.“ Eine andere berichtete, ein Polizist habe ein Opfer namens Fiona einmal zu dem Haus zurückgebracht, in dem der Missbrauch stattfand, und den Männern dort gesagt, sie sollten sich an ihr vergnügen. Die Berichte sind erschütternd. Eine Frau beschrieb, wie ein Mädchen erstochen, geschlagen und angezündet wurde. Ein anderer Bericht schildert, wie ein erst fünf- oder sechsjähriges Kind gefesselt und missbraucht wurde. Der Bericht enthält auch Anschuldigungen, dass einige Opfer mit dem Anfangsbuchstaben „M“ für Mohammed gebrandmarkt wurden. Es ist widerlich, unfassbar und vermeidbar.
MY GOSH: “The R*pe Gang Inquiry Report” EXPOSES British Prime Minister Keir Starmer: “While Sir Keir Starmer was the Director of Public Prosecutions, it has been reported that 13,000 suspected r*pe gang members and p*dophiles were let off with warning letters.”
Ein mit einer Axt und einer Eisenstange bewaffneter Mann soll gestern Nachmittag Bauarbeiter in einem Mehrparteienhaus wiederholt mit dem Umbringen bedroht haben. Diese hätten angeblich seine im Keller gelagerten Habseligkeiten gestohlen und weigerten sich, ihm 250 Euro Entschädigung zu zahlen. Als Beamte des Stadtpolizeikommandos Meidling kurz darauf an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, hatte sich der aufgebrachte Mann bereits ins Kellergeschoss zurückgezogen, wo er angehalten werden konnte. Der 24-jährige (Sta: Syrien) Tatverdächtige machte einen stark verwirrten Eindruck, zeigte sich unkooperativ und zunehmend aggressiv.
Aufgrund des Verdachts einer psychischen Erkrankung wurde er in ein Spital gebracht und in weiterer Folge aufgrund einer Festnahmeanordnung festgenommen. Seitens der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Beantragung der Untersuchungshaft in Aussicht gestellt.
Eine umfassende Auswertung von 69 veröffentlichten Untersuchungen und Fallberichten aus 27 Ländern beleuchtet auffällige zeitliche Muster zwischen Corona-Impfungen sowie Infektionen und dem Auftreten von Krebserkrankungen.
Die zugrunde liegende Übersichtsarbeit erschien am 3. Januar 2026 im Fachjournal Oncotarget und basiert auf Daten, die im Zeitraum von Januar 2020 bis Oktober 2025 erhoben wurden. Die Analyse umfasst die Ergebnisse von 69 Einzelpublikationen und Bevölkerungsstudien. Sie konzentriert sich auf beobachtete Verläufe und liefert damit neue Impulse für die weitere Forschung.
Zeitliche Nähe als stilles Alarmsignal: Krebsdiagnosen kurz nach der Injektion
In zahlreichen dokumentierten Fällen traten Krebserkrankungen in engem zeitlichem Zusammenhang mit den COVID-19-Impfungen auf. Besonders betroffen waren aggressive Formen wie Lymphome, Leukämien, Brust-, Lungen- und Hautkrebs sowie Tumore im Weichgewebe, im Knochen, in der Bauchspeicheldrüse und aggressive Hirntumore. Die Berichte zeigen, dass diese Erkrankungen teilweise explosionsartig und unerwartet auftraten.
Schnell fortschreitende oder wiederkehrende Tumore
Die Autoren der ausgewerteten Arbeiten beschreiben wiederholt einen ungewöhnlich raschen Krankheitsverlauf. Ebenso wird auf die unerwartete Rückkehr oder das Wiederaufflammen zuvor kontrollierter Krebserkrankungen hingewiesen. Solche Beobachtungen eröffnen eine neue Perspektive auf mögliche Einflüsse, die den natürlichen Verlauf von Tumoren beschleunigen könnten.
Krebs entsteht genau an der Einstichstelle oder in den Achsellymphknoten
Ein weiteres wiederkehrendes Merkmal sind absolut untypische Befunde. In mehreren Fällen entwickelten sich Tumore direkt an der Impfstelle oder in den unmittelbar angrenzenden Lymphknoten, etwa in der Achselhöhle. Diese Lokalisationen weichen stark von üblichen Krebsmustern ab und lenken den Blick auf mögliche lokale biologische Effekte, die über die reine Injektionsstelle hinauswirken könnten.
Beeinträchtigte Tumorabwehr: Immunabwehr bricht zusammen nach Spritze
Zusätzlich fiel eine deutliche Schwächung der körpereigenen Krebsabwehr auf. Das Immunsystem schien in den betroffenen Fällen nicht mehr in der Lage, entartete Zellen wirksam zu bekämpfen. Diese Beobachtung eröffnet eine neue Perspektive darauf, wie Impfungen oder Infektionen das fein abgestimmte Zusammenspiel zwischen Immunabwehr und Tumorwachstum vorübergehend verändern könnten.