Wieder neue Asylanten: Vor allem kleine Kinder!

Nur elf Syrer und fünfzig Afghanen wurden im ersten Quartal in ihre Heimat zurückgebracht.
Foto: BMI / Egon Weissheimer

Und weiterhin nimmt die Zahl der Asylanten zu. 4.168 Asylanträge seien kein Grund zum Jubeln, sondern genau 4.168 zu viel, hielt deshalb FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann fest.

Asylanträge gehen zurück

Zwar ist im Mai die Zahl der Asylanträge zurückgegangen, doch nach wie vor werden die Asylanten eben mehr.

Nach den aktuellen Zahlen wurden im vergangenen Monat 771 Asylanträge registriert. Das entspricht einem Minus von 47 Prozent gegenüber dem Mai des Vorjahres. Auch im bisherigen Jahresverlauf liegt die Zahl der Anträge deutlich unter dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Meiste Antragsteller unter 7 Jahre

Auffällig ist jedoch die Zusammensetzung der Antragsteller. Mehr als vier von zehn Anträgen stammen inzwischen von Kindern bis zum siebten Lebensjahr. Insgesamt ist knapp die Hälfte aller Asylwerber minderjährig.

Nach Angaben der Behörden handelt es sich dabei überwiegend um Kinder, die bereits in Österreich geboren wurden und deren Eltern über einen entsprechenden Schutzstatus verfügen. Dadurch hat sich der Anteil der jüngsten Antragsteller in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht.

Syrer und Afghanen bleiben stärkste Herkunftsgruppen

Die meisten Asylanträge stammen weiterhin von Personen aus Syrien und Afghanistan. Beide Nationalitäten liegen mit jeweils etwas mehr als 1.000 Anträgen seit Jahresbeginn an der Spitze der Statistik.

Unterschiede zeigen sich bei den Anerkennungsquoten. Während afghanische Antragsteller derzeit deutlich häufiger Asyl erhalten, fällt die Anerkennungsquote bei syrischen Staatsangehörigen wesentlich niedriger aus. Viele Syrer erhalten stattdessen subsidiären Schutz.

FPÖ übt scharfe Kritik

Darmann kritisierte auch die Zahl der Abschiebungen und warf Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) vor, seine angekündigte konsequente Migrationspolitik nicht ausreichend umzusetzen. Denn von den medienwirksam präsentierten Abschiebungen waren im ersten Quartal dieses Jahres gerade einmal elf Syrer und fünfzig Afghanen:

Das ist keine „Abschiebeoffensive“, das ist eine Kapitulation vor den illegalen Einwanderern und der Asyl- und Schlepperlobby!

Steuergeld als Rückkehrprämie

Besonders scharf kritisierte Darmann das Vorhaben von ÖVP-Innenminister Karner, Syrern eine „Rückkehrprämie“ von bis zu 3.000 Euro anzubieten:

Jetzt will er den rund 100.000 Syrern im Land auch noch das Steuergeld der Österreicher als Heimkehr-Bonus hinterherschmeißen, nachdem sie hier jahrelang schon auf deren Kosten rundum versorgt wurden. Das ist an Absurdität nicht zu überbieten.

Abschiebungen und Remigration seien kein Basar und die Rückkehr von illegalen Asyl-Einwanderern in ihr Heimatland sei auch kein Feilschobjekt, sondern müsse eine Selbstverständlichkeit sein, so Darmann. Wer straffällig wird oder keinen Schutzgrund hat, habe unser Land ohnehin umgehend zu verlassen.

Unzensuriert

Drebach: Türke belästigt im Freibad Mädchen im Grundschulalter sexuell

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein Mädchen im Grundschulalter in einem Freibad offenbar unsittlich berührt wurde. Den Angaben zufolge war das Kind kurzzeitig ohne Begleitperson im Wasser und mit Tauchen sowie Hineinspringen beschäftigt, als ein Mann es im Wasser mehrmals unsittlich berührt haben soll. Nachdem das Kind später Angehörigen davon erzählte, verständigten diese die Badaufsicht und die Polizei. Der Tatverdächtige (62/türkisch) konnte noch vor Ort angetroffen und identifiziert werden. Die Ermittlungen dauern an.

Mädchen im Schwimmbad belästigt

Bremen: Öffentlichkeitsfahndung nach Tötungsdelikten in Vegesack – Polizei sucht Brandon Sami Caglar

Wer kann Hinweise geben ? Pressestelle Polizei Bremen

Nach den Tötungsdelikten zum Nachteil eines Ehepaares im Bremer Stadtteil Vegesack fahnden die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bremen nun öffentlich nach dem mutmaßlichen Täter.

Der 22 Jahre alte Brandon Sami Caglar steht im dringenden Tatverdacht, die 35-jährige Frau und ihren 40 Jahre alten Ehemann getötet zu haben. Der Bremer befindet sich weiterhin auf der Flucht. Der Gesuchte ist etwa 180 Zentimeter groß, hat kurze braune Haare und trug zuletzt eine Camouflagejacke. Fotos des Tatverdächtigen sind dieser Pressemeldung beigefügt.

Wer kann Hinweise geben ? Pressestelle Polizei Bremen

Die Polizei fragt: Wer hat den Gesuchten seit der Tat gesehen oder kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Wer kann sonstige Hinweise geben, die für die Ermittlungen von Bedeutung sein könnten?

Wichtiger Hinweis: Sprechen Sie den Gesuchten nicht an und bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr. Der Mann gilt als gewalttätig und gefährlich. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen jederzeit unter der Rufnummer (0421) 362-3888 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. In akuten Fällen wählen Sie bitte sofort den Notruf 110.

Die Ermittlungen der Mordkommission sowie die Fahndungsmaßnahmen dauern mit Hochdruck an.

Presseportal

INSA Sonntagsumfrage: AfD weiterhin fast 30%, SPD rutscht ab

In der aktuellen Sonntagsumfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA gelingt es der AfD weiterhin, sich 29 Prozent der Wählerstimmen zu sichern. Dagegen rutscht die SPD im Vergleich zu den vergangenen Umfragen seit dem 20. Juni um einen Prozentpunkt auf nur noch 12 Prozent ab.

apollo-news

Priens Spitzelstaat: Ihr Plan schockt selbst die eigene Partei

{YouTube CC-BY 4.0}

Familienministerin Karin Prien plant eine radikale Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches: Eltern, die ihren Kindern zu viel Bildschirmzeit erlauben, sollen künftig mit dem Jugendamt rechnen müssen. „Digitale Vernachlässigung” soll als neuer Tatbestand ins Familienrecht eingeführt werden – mit weitreichenden Konsequenzen für Millionen Familien in Deutschland.

Was klingt wie Kindesschutz, entpuppt sich für viele als massiver staatlicher Übergriff. Denn: Wer entscheidet, wie viel Handy zu viel ist? Sollen Nachbarn zukünftig beim Jugendamt anrufen, wenn das Nachbarskind eine Minute zu lang aufs Tablet starrt? Und dürfen Kinderärzte bei der U-Untersuchung künftig die Bildschirmzeit abfragen und bei falschen Antworten die Behörden informieren?

Auch aus den eigenen Reihen der CDU/CSU-Fraktion kommt scharfe Kritik. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Anja Weißgerber erklärt gegenüber NIUS, man werde dem Vorschlag zur BGB-Änderung nicht folgen. Das Elternrecht sei ein hohes Gut, in das nicht vorschnell eingegriffen werden dürfe.

Dennoch hat Prien bereits angekündigt, gemeinsam mit Justizministerin Anna Hubig die nötigen Gesetzesänderungen rasch voranzutreiben. Zwei Ministerinnen, eine Allianz – und Millionen Eltern, die sich fragen: Wer ist für die Erziehung meines Kindes eigentlich zuständig?

Bei NIUS Live sprachen die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss und NIUS-Reporter Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

NIUS Live

Karin Prien (Familienministerin) will unsere Kinder indoktrinieren: Der Irrsinn der Woche

{YouTube CC-BY 4.0}

Der Staat im Kinderzimmer: Karin Priens Angriff auf die Elternrechte Bundesfamilienministerin Karin Prien plant weitreichende Eingriffe in den Kinder- und Jugendschutz – doch was als Schutz vor Gefahren in der digitalen Welt getarnt ist, entpuppt sich bei genauerer Analyse als massiver Angriff auf das grundgesetzlich geschützte Erziehungsrecht der Eltern. In diesem Video besprechen Klaus-Rüdiger Mai und Prof. Volker Boehme-Neßler:

  • Kinderverstaatlichung per Gesetz: Wie der Staat den Zugriff auf die nächste Generation ausweiten will.
  • Erziehung zum Denunzianten: Warum die geplanten Meldestellen unterhalb der Strafbarkeit an dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnern.
  • Angst vor der Freiheit: Warum Politiker den mündigen Bürger zunehmend durch den gehorsamen Untertanen ersetzen wollen.
  • NGO-Staat & Indoktrination: Die Rolle der Amadeu Antonio Stiftung und die schleichende Einführung einer „Demokratieerziehung“, die eigentlich Meinungsmanagement ist.

Sind wir auf dem Weg in einen neuen „Nanny-Staat“, der die Familie als Keimzelle der Freiheit zerstört? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!

00:00 Der Plan zur “Kinderverstaatlichung”

01:13 Grundgesetz vs. Totalitarismus

03:51 Der “Nanny-Staat” und die Vulnerabilität 07:08 Indoktrination statt Medienerziehung 15:15 Erziehung zum Denunzianten

Tichys Einblick

Wien: Nordafrikaner zieht messerstechend durch die Stadt

Ein 23-Jähriger (Sta.: Libyen) steht im Verdacht, zwei Personen mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Im ersten Fall soll der Tatverdächtige das spätere Opfer im Bereich Vogelweidpark nach einem Joint gefragt haben. Als dieses verneinte, soll es zum Messerstich gekommen sein. Der schwer verletzte Mann wurde nach der notfallmedizinischen Versorgung durch die Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr. Wenige Stunden später soll der 23-Jährige erneut eine Person im Zuge einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt haben. Das zweite Opfer erlitt oberflächliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. In den Morgenstunden wurde der Tatverdächtige, der in einer Garage schlief, von herbeigerufenen Beamten wiedererkannt und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen. Aufgrund des beeinträchtigten Zustandes des Beschuldigten war eine Vernehmung bisher nicht möglich. Weitere Ermittlungen vonseiten des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, dauern an.

Presseaussendungen LPD Wien

Ein Algerier schlug einem Senegalesen mitten auf offener Straße im spanischen Torre Pacheco mit einem Hammer auf den Kopf und verletzte einen anderen Mann mit einer Flasche am Hals – das Opfer kämpft auf der Intensivstation um sein Leben

Es war sechs Uhr nachmittags. Die Juan-Carlos-I.-Allee, das Zentrum von Torre Pacheco. Dutzende Menschen auf der Straße.

Und dann zog ein Mann einen Hammer hervor.

Ein junger Mann algerischer Herkunft wurde am Donnerstag festgenommen, nachdem er in Torre Pacheco, Murcia, mitten auf offener Straße einen senegalesischen Nachbarn mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen hatte. Das Opfer blieb blutüberströmt am Boden liegen. Nachbarn eilten ihm zu Hilfe und hielten ihn bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes am Leben. Der Mann befindet sich nun auf der Intensivstation des Krankenhauses Virgen de la Arrixaca und kämpft um sein Leben.

Die Guardia Civil bestätigte, dass drei Personen an dem Vorfall beteiligt waren und dass bei der Auseinandersetzung ein Hammer und eine Glasflasche als Waffen eingesetzt wurden. Der Angreifer geriet mit zwei ihm bekannten jungen Männern in Streit. Er attackierte das erste Opfer mit dem Hammer, spaltete dessen Kopf und fügte ihm schwerste Verletzungen zu. Anschließend schnitt er dem zweiten Senegalesen mit dem abgebrochenen Rand einer Flasche in den Hals.

Die Ermittlungen der Guardia Civil in Murcia deuten darauf hin, dass der Algerier die beiden Opfer ausrauben wollte und, als diese sich wehrten, versuchte, sie zu töten. Das zweite Opfer erlitt leichte Verletzungen. Der Schwerverletzte erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und spricht auf Medikamente an; sein Zustand ist angesichts der schweren Verletzung stabil.

Das schnelle Eingreifen der örtlichen Polizei von Torre Pacheco führte zur Festnahme des mutmaßlichen Angreifers noch am Tatort. Bürgermeister Pedro Ángel Roca bestätigte, dass zwei Personen verletzt wurden, eine leicht, die andere schwer, und dass alles auf eine Auseinandersetzung zwischen Bewohnern desselben Hauses hindeutet, die möglicherweise durch einen Raubüberfall ausgelöst wurde.

Was auf der Avenida Juan Carlos I geschah, ist kein Einzelfall. In Torre Pacheco herrschen seit Monaten zunehmende Spannungen. Die Gemeinde hat etwas über 40.000 Einwohner, von denen rund 30 % Einwanderer sind, zumeist marokkanischer Herkunft, die in der intensiven Landwirtschaft des Campo de Cartagena arbeiten.

Vor weniger als einem Jahr erlebte Torre Pacheco einen weiteren Schock. Ein 68-jähriger Mann wurde auf offener Straße von jungen Männern nordafrikanischer Herkunft brutal angegriffen. Die Behörden brachten den Angriff mit einer viralen Challenge in Verbindung, die zu Gewalt gegen schutzbedürftige Menschen im Austausch für Klicks in den sozialen Medien aufrief. Die Guardia Civil musste 75 Beamte einsetzen, um Selbstjustiz zu verhindern. Die Stadt hatte die Nase voll. Heute liegt ein Mann mit einem Schädelbruch auf der Intensivstation.

Jemand sollte dem Mann im Krankenhaus von Arrixaca erklären, warum der Staat weiterhin zur Ruhe aufruft und von Integration spricht. Pedro Sánchez steuert die Masseneinwanderung seit Jahren mit Reden, ohne wirkliche Politik zu betreiben. Keine Kontrolle darüber, wer einreist, keine Konsequenzen für Straftäter, kein wirksamer Schutz für die Bewohner und Arbeiter dieser Viertel. Das Ergebnis findet sich nicht in einem Bericht oder einer Parlamentsdebatte. Es liegt blutbefleckt auf dem Bürgersteig der Avenida Juan Carlos I, um 18 Uhr.

gatewayhispanic

Schickt die EU ukrainische Männer an die Front?

Die Europäische Kommission plant, den vorübergehenden Schutzstatus für ukrainische Flüchtlinge bis März 2028 zu verlängern. Gleichzeitig wird vorgeschlagen, diesen Status arbeitsfähigen Männern, die die Ukraine ohne Genehmigung verlassen und sich der Mobilisierung entzogen haben, nicht mehr automatisch zu gewähren.

Die Doppelmoral der EU in der Flüchtlingsfrage

Stattdessen beabsichtigt die Europäische Union, ukrainische Staatsangehörige schrittweise in reguläre Aufenthaltstitel zu überführen oder sobald die Sicherheitslage es zulässt, ihre freiwillige Rückkehr in die Ukraine zu unterstützen.

Sollten diese Änderungen verabschiedet werden, könnten sie zu einer Zunahme der Zahl von Menschen führen, die sich in den EU-Mitgliedstaaten ohne einen klar geregelten Aufenthaltsstatus befinden. Darüber hinaus könnte dies soziale Spannungen verstärken.

Ferner könnte ein erheblicher Teil der wehrpflichtigen Männer die Möglichkeit verlieren, sich rechtmäßig in den EU-Staaten aufzuhalten, und gezwungen sein, in die Ukraine zurückzukehren. Dadurch könnte dies das Mobilisierungspotenzial der Ukraine erhöhen und somit zu einer längeren Krise des bewaffneten Konflikts beitragen, anstatt dessen baldiges Ende zu fördern. Bedauerlicherweise ist das genau das die Absicht der Politiker der EU und Großbritanniens.

So begründet EU-Migrationskommissar Magnus Brunner den kriegsfördernden Vorstoß:

„Wir müssen die Wehrfähigkeit der Ukraine stärken. Deshalb schlagen wir vor: keinen automatischen Schutz mehr für wehrfähige Männer.“

Gerhard Karner, Österreichs Innenminister, drängte besonders auf die strengeren Regeln für ukrainische Flüchtlinge im wehrfähigen Alter. Karner und Brunner – beide sind Österreicher – sind demnach bereit, im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen zu gehen. Das Schicksal der jungen Männer, die in einem Krieg, der für die Ukraine nicht zu gewinnen ist, verheizt werden sollen, ist ihnen völlig egal. Sie sind somit ein Musterbeispiel für geheuchelte Moral, denn bei arabischen Jungmännern, die ohne Papiere hier eintreffen, werden andere Maßstäbe angelegt. Diese will man nicht einmal loswerden, wenn die Kriege in deren Herkunftsländern beendet sind, wie wir es gerade in Syrien oder Afghanistan erleben. Dass die „Schutzsuchenden“ aus diesen Ländern in der Statistik der Kriminellen ganz oben rangieren, rundet das Bild ab.

Kritiker einer solchen Politik weisen zudem darauf hin, dass die Rückkehr von Menschen in ein Land, das weiterhin mit erheblichen Problemen wie Korruption und Defiziten in der Funktionsweise staatlicher Institutionen konfrontiert ist, zusätzliche soziale und humanitäre Folgen nach sich ziehen könnte.

Hier stellt sich die Frage, worin die Logik des Vorgehens der Europäischen Kommission besteht. Tut sie alles, was das korrupte Kiew verlangt, um das Blutvergießen an der Front weiter zu verlängern? Wenn die EU den vorübergehenden Schutz für ukrainische Männer nicht mehr automatisch verlängern will, warum beendet sie dann nicht die Unterstützung für alle ukrainischen Flüchtlinge? Entweder wird man dort bedroht oder nicht!

Schließlich sind es gerade die arbeitsfähigen Männer, die hier arbeiten und Steuern zahlen können. Andere Gruppen ukrainischer Flüchtlinge hingegen sind größtenteils auf Sozialleistungen angewiesen, die aus den Steuergeldern der EU-Steuerzahler finanziert werden.

All das kümmert unsere Funktionseliten genauso wenig wie die verheerenden Umweltschäden, den dieser von der EU verlängerte Krieg verursacht – trotz „Erdverkochung“. Für diese Kriegstreiber zählt nur der Kampf gegen Putin bis zum Endsieg – der sich allerdings nicht einstellen wird. An Russland sind schon ganz andere Kaliber als die aktuell in Europa regierenden Westentaschen-Napoleons gescheitert.

UNSER MITTELEUROPA

Augsburg: Türke nötigt Badegäste im Freibad sexuell, darunter ein 7-jähriges Mädchen; er ist sofort wieder auf freiem Fuss

Im Zeitraum von Mittwoch (24.06.2026), 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr, belästige ein 36-Jähriger mehrere Personen in einem Freibad in der Schwimmschulstraße. Der 36-jährige Mann belästigte mehrere Badegäste im Alter von 7 Jahren, 15 Jahren, 18 Jahren und 26 Jahren, in dem er sie berührte. Die Polizei ermittelt nun wegen sexueller Belästigung gegen den 36-Jährigen. Zeugen und weitere Geschädigten werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Augsburg Mitte unter der Telefonnummer 0821/3232110 zu melden.

Presseportal

Am Mittwoch soll ein 36-jähriger Türke im Augsburger Freibad in der Schwimmschulstraße vier Badegäste sexuell belästigt haben, wie die Polizei gegenüber Apollo News bestätigte.

Apollo News