„Demokratiefest in Gießen“: Wie die Amtskirchen die linken Gewaltorgien verherrlichen!

Während Linksextreme beim Gründungskongress der neuen AfD-Jugendorganisation (Generation Deutschland) in #Gießen gewaltsam Polizisten, AfD-Mitglieder und Medienvertreter angriffen, fabuliert das katholische Portal „katholisch.de“ nun von einem „friedlichen „Demokratiefest“ – ohne ein einziges Wort über die linksextremen Gewaltakte zu verlieren!  Die Vertreter der deutschen Amtskirchen verschweigen gezielt den linken Terror Angriffe und verdrehen die Realität! Ein Kommentar der religionspolitischen Sprecherin der AfD im Deutschen Bundestag, Nicole Höchst.

Aggressiver Afrikaner versetzt Frau auf Bahnsteig in Angst und Schrecken in Hamburger S-Bahnstation

Am 06.12.2025 gegen 14.30 Uhr soll ein völlig betrunkener Mann (m.31) in der S-Bahnstation Barmbek eine ihm unbekannte Reisende (w.42) völlig grundlos angeschrien und versucht haben, sie mehrfach zu treten.

“Vor dem aggressiven Verhalten des Mannes hatte die Frau nach eigenen Angaben Angst, rief lautstark um Hilfe und versuchte auf dem Bahnsteig sich aus dem aggressiven Treiben des somalischen Staatsangehörigen durch Flucht zu befreien.”

“Der offensichtlich stark betrunkene Mann soll die Hilferufe der Geschädigten mit weiteren körperlichen Attacken quittiert haben, indem er seinen gefüllten Rucksack immer wieder in Richtung der verängstigten Frau schmiss.”

Zwei Polizeibeamte hielten sich in ihrer Freizeit als Fahrgäste auf dem gegenüberliegenden S-Bahnsteig auf und wurden auf die Hilferufe der Frau aufmerksam. Sie erreichten umgehend fußläufig den Bahnsteig des Vorfalls, um der Frau zu helfen.

“Ein Polizeibeamter (m.34) aus Schleswig-Holstein konnte den Tatverdächtigen an einer Notrufsäule bis zum Eintreffen zwischenzeitlich telefonisch angeforderter Bundespolizisten fixieren.”

Zwei Funkstreifenwagenbesatzungen der Bundespolizei erreichten die S-Bahnstation Barmbek und nahmen den Aggressor vorläufig fest. Gefesselt wurde der Beschuldigte zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof mit einem Streifenwagen verbracht.

“Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,3 Promille.”

Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Im weiteren Verlauf bekam der Beschuldigte ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und musste später wieder “wegefähig” entlassen werden. Gegen den Tatverdächtigen wurden Strafverfahren (Verdacht der Körperverletzung im Versuch sowie Vollrausch) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

BPOL-HH: Über 3 Promille: Aggressor versetzt Frau auf Bahnsteig in Angst und … | Presseportal

Wie Söder die CSU heruntergewirtschaftet hat

Markus Söder meckert in einer GEZ-zwangsfinanzierten TV-Sendung über die AfD. Natürlich schließt er jede Zusammenarbeit mit der patriotischen Partei aus. Screengrab youtube

Der CSU-Chef und Ministerpräsident von Bayern hat sich in der ARD-Sendung von Caren Miosga ganz groß gegen die AfD aufgespielt. Dabei scheint ihm die eigene Unwichtigkeit nicht bewusst zu sein. Früher konnte seine Partei in Bayern alleine regieren; inzwischen braucht sie mindestens einen Koalitionspartner.

Söder gegen Zusammenarbeit mit AfD

Gleichzeitig wird die AfD auch in Bayern immer stärker, während die CSU ohne ihr Bündnis mit der CDU nur ganz knapp in den Bundestag käme. Nun poltert ebendieser Söder, der seine eigene Partei abgewirtschaftet hat, also gegen die blaue Opposition. Konkret behauptete er laut Bild-Zeitung: “Ich sage das aus meiner persönlichen tiefen Überzeugung: Jede Kooperation mit der AfD führt am Ende nur dazu, dass die Union sich irgendwann zerreißt und wir Steigbügelhalter werden. Dass es uns zerreißt und die stärker macht.”

Dabei ignoriert er offensichtlich, dass die AfD immer stärker geworden ist, seit Friedrich Merz Kanzler von Gnaden der SPD geworden ist und die meisten seiner Wahlversprechen gebrochen hat. Dass Merz nach dem Migrantenmord an einem Kleinkind in Aschaffenburg erklärte, notfalls auch AfD-Stimmen für eine Eindämmung der illegalen Migration in Kauf zu nehmen, bezeichnete Söder als einen “Fehler, weil es die linke Seite sehr mobilisiert und unsere eigene Seite sehr gespalten hat.”

Abstimmungs-Taktik wichtiger als Menschenleben?

Dabei ignoriert der pseudo-konservative Söder jedoch, dass es beim Schutz von Menschenleben egal sein sollte, woher man sich seine Stimmen für die Verhinderung weiterer Morde holt. Und ihm scheint ebenfalls entgangen zu sein, dass es für die linke Seite bereits reicht, wenn Merz “Stadtbild” sagt, um sie zu mobilisieren.

Fakt ist: Mit den Stimmen der AfD hätte Merz seine Wahlversprechen von Grenzschutz und Massenabschiebungen halten können, aber nach der Wahl wollte er plötzlich nicht mehr. Obwohl er doch vor der Wahl angeblich kein Problem damit gehabt hätte, auch mit der AfD abzustimmen. Aber wir kennen ja die alte Unions-Masche: Vor der Wahl rechts blinken, nach der Wahl links abbiegen.

Söders Anti-AfD-Kurs hat seiner Partei nichts gebracht – Unzensuriert

Hessen: 1.318 somalische Tatverdächtige – aber nur eine einzige Abschiebung

Wikimedia Commons , PantheraLeo1359531, CC-BY-4.0

Die aktuellen Zahlen der hessischen Landesregierung zu Straftaten somalischer Tatverdächtiger sorgen für Diskussionen. Laut der parlamentarischen Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion wurden im Jahr 2024 insgesamt 1.318 Delikte registriert, bei denen Personen aus Somalia als tatverdächtig gelten. Am häufigsten kam es zu vorsätzlicher einfacher Körperverletzung (200 Fälle), Ladendiebstahl (185 Fälle) und Bedrohung (91 Fälle). Hinzu kommen zahlreiche Verstöße gegen das Beförderungsentgelt (83) und gefährliche Körperverletzungen (77).

Obwohl somalische Staatsbürger in Hessen statistisch gesehen überproportional häufig straffällig werden, fand innerhalb eines Zeitraums von fast einem Jahr – zwischen November 2024 und September 2025 – lediglich eine Abschiebung nach Somalia statt. Dabei hatten der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz und Somalias Präsident Hassan Sheikh Mohamud vereinbart, dass Somalia straffällige Landsleute wieder aufnehmen werde.

Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Robert Lambrou, wertet die Bilanz als Beleg für mangelnden Durchsetzungswillen. „Wer in einem Staat, der ihm Obdach gewährt, Straftaten begeht, zeigt offen seine Verachtung für das Gastland und sollte sein Aufenthaltsrecht verlieren“, erklärte er wörtlich in einer Aussendung. Dabei verwies er ebenfalls auf das Rücknahmeabkommen zwischen Deutschland und Somalia. Aus Lambrous Sicht bleibt das Ergebnis jedoch weit hinter den Erwartungen zurück: „Dass seit dieser Vereinbarung lediglich ein einziger somalischer Straftäter aus Hessen tatsächlich abgeschoben wurde, zeigt, dass solche Vereinbarungen nichts wert sind, wenn nicht von Seiten Deutschlands Druck auf das entsprechende Land ausgeübt wird. Und Somalia ist nur ein Beispiel von vielen.“

Die AfD sieht den Hauptansatzpunkt beim Bund, erwartet aber zugleich ein entschiedeneres Auftreten aus Wiesbaden. „Wir sind uns bewusst, dass diese Problematik in erster Linie auf Bundesebene angegangen werden muss“, so die Fraktion. Die Äußerungen von Innenminister Roman Poseck (CDU) reichen der Fraktion jedoch nicht aus. „Das vage Versprechen von Innenminister Roman Poseck (CDU), Hessen würde ‚ernsthafte Bemühen der Bundesregierung, weitergehende Rückführungsabkommen zu schließen‘ unterstützen, reicht nicht“, so die Kritik. Stattdessen fordert er ein stärkeres Engagement: „Hessen muss sein ganzes Gewicht im Bundesrat einbringen und auf Landesebene alle Möglichkeiten zur Rückführung von Straftätern voll ausschöpfen.“

Hessen: 1.318 somalische Tatverdächtige – aber nur eine einzige Abschiebung

Die Krippe auf dem Grand- Place in Brüssel wurde mit dem Slogan “Free Palestine” besprüht

Screengrab youtube

Der Slogan “Free Palestine” wurde auf das weiße Tuch gesprüht, das die Krippe umgibt. Laut Brussels Bürgermeister Events wurde der Slogan inzwischen entfernt. Auch die Brüsseler Polizei ermittelt.
Die Brüsseler Krippe steht seit der Eröffnung der Veranstaltung Winterwunder im Zentrum einer Kontroverse, die von den politischen Gruppen angeheizt wird.
Die Figuren in der Krippe haben ein Gesicht aus bunten Stoffen, was nicht jedem zusagt.

Um die Krippe zu schützen, hatte die Stadt Brüssel am vergangenen Montag neue Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.

7sur7

Der Kopf der Figur des Jesuskindes, die in der Krippe des Grand-Place in Brüssel installiert war, wurde gestohlen, bestätigte der Sprecher des Bürgermeisters der Stadt Brüssel am Samstagmorgen gegenüber der RTBF. Das Verschwinden wurde am Morgen bemerkt.

Nach den ersten Erkenntnissen wurde die Figur enthauptet, bevor der Täter mit dem aus Lumpen gefertigten Kopf verschwand. “Ich bestätige. Es war der Lumpenknäuel, der als Kopf des kleinen Jesus diente, der gestohlen wurde. Wir sind dabei, es zu ersetzen”, sagte Sprecher Victor Kanyanzira.

Le Soir

Lindau: Syrer und Ukrainer verprügelten 13-jährigen Österreicher mit Nothämmern 

Zu einem brutalen Angriff auf einen erst 13-jährigen Österreicher ist es am Freitagabend am Busbahnhof ZUP in Lindau im bayerischen Bodensee-Landkreis gekommen. Laut Polizei sollen vier minderjährige Jungen – zwei Syrer, zwei Ukrainer – gemeinsam auf das Opfer losgegangen sein und dabei Nothämmer aus einem Stadtbus eingesetzt haben.

Migranten-Kinder prügelten mit Notwerkzeugen auf 13-Jährigen ein

Gegen 22 Uhr meldete ein Zeuge den Vorfall. Mehrere Streifen rücken sofort aus. Ein Polizeisprecher beschreibt die Lage: „Mehrere Personen haben auf ihr Opfer eingeprügelt, welches verletzt am Boden liegen blieb.“ Die Täter hatten zuvor die Notwerkzeuge aus einem Bus entwendet und gezielt eingesetzt. Nachdem der Junge zu Boden ging, sollen die Angreifer weiter auf ihn eingetreten haben.

Flucht der Prügel-Ausländer dauerte nicht lange

Die Tatverdächtigen flohen zunächst, konnten aber nur wenige hundert Meter entfernt hinter einem Gebäude der Kriminalpolizei gestellt werden. Es handelt sich um ein Brüderpaar aus Syrien sowie zwei ukrainische Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren. Alle vier leben in Vorarlberg.

Sorgeberechtigte und das Jugendamt wurden eingeschaltet. Das Opfer erlitt nach aktuellem Ermittlungsstand keine schweren Verletzungen. Als Auslöser der Attacke nennt die Polizei eine verbale Streitigkeit zwischen dem 13-jährigen Ukrainer und dem Opfer. Die Polizei ermittelt weiter, unterstützt von Bundes- und Grenzpolizei, um den genauen Ablauf und mögliche Hintergründe zu klären.

Syrer und Ukrainer verprügelten 13-jährigen Österreicher – Unzensuriert

Absurder Krimi aus der ARD: Ein Rabbi und eine muslimische Kommissarin ermitteln 

Eine muslimische Kommissarin und ein Rabbi ermitteln gemeinsam am Mord an einem jüdischen Polizisten. Klingt erstmal spannend? Natürlich ist der Täter ein Nazi-Polizist aus einem rechtsextremen Netzwerk. Dazu gibt’s eine Prise „Ehrenmord ist rassistisch“, einen Vortrag über Femizide, eine böse Stiftung, die einfach nur Fakten zur Migration ausspricht (und deshalb natürlich nazi ist), und am Ende bringt sich die Täter-Familie kollektiv um. Das ist kein Krimi. Das ist linker Wunschtraum in Reinkultur, verpackt als „Tatort-ähnlicher“ Thriller. Die Realität von 2025? Komplett ignoriert. Stattdessen wird die Polizei als durchseucht mit Rechten dargestellt – während draußen vor der Tür genau diese Polizei Tag für Tag Synagogen und pro-israelische Demos vor importiertem Judenhass schützen muss. Wie der Rabbi und die Muslima zum Dream-Team gegen „böse Deutsche“ werden Warum der Begriff „Ehrenmord“ plötzlich rassistisch sein soll Wie realistische Kritik an der Migrationspolitik zur „rechtsextremen Hetze“ umetikettiert wird Und warum am Ende sogar Juden angeblich nur wegen „Nazi-Polizisten aus Deutschland flüchten wollen (nicht wegen der realen Zustände in Neukölln oder der Sonnenallee) Dazu der brisante Kommentar von Alexander Kissler: Die Ausgrenzung der AfD nimmt zunehmend undemokratische Züge an – mit Beispielen aus Rheinland-Pfalz, wo man AfD-Mitglieder per „Verfassungstreue-Erklärung“ aus dem öffentlichen Dienst und sogar aus Wahlen drängen will. Ein Video voller Empörung, Sarkasmus und bitterem Lachen über einen Krimi, der so realitätsfern, dass er schon wieder sehenswert wird – wenn auch aus den falschen Gründen.

Dresden: Pakistaner belästigt Frauen in Strassenbahn sexuell

Die Polizei ermittelt gegen einen Mann (30) wegen sexueller Belästigung.

Zeugen informierten die Beamten, dass sich der 30-Jährige in einer Straßenbahn der Linie 4 mehrfach neben Frauen setzte und diese berührte. Der pakistanische Staatsangehörige konnte kurze Zeit später gestellt werden. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm mehr als 1,6 Promille.

Die Polizei sucht weitere Zeugen sowie eine unbekannte Frau, die von dem Mann sexuell belästigt wurde, als sie in der Straßenbahn schlief. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Zeugen zu Bränden gesucht | Frauen in Straßenbahn sexuell belästigt | Einbrüche in zwei Einfamilienhäuser

Hamburg: Syrer mit Schusswaffe im S-Bahnhof Reeperbahn verursacht massiven Polizeieinsatz

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der Bundespolizeiinspektion Hamburg am 07.12.2025 gegen 02:20 Uhr durch einen Zeugen gemeldet, dass soeben eine Person im S-Bahnhof Reeperbahn eine Schusswaffe offen geführt und durchgeladen haben soll.

Mehrere Streifen der Bundespolizei erreichten unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten den S-Bahnhof Reeperbahn und konnten den 30-jährigen Tatverdächtigen noch auf dem Bahnsteig festnehmen und fesseln. Bei einer Durchsuchung der Person und der mitgeführten Gegenstände konnte im Rucksack eine Anscheinswaffe (Softairwaffe) aufgefunden und sichergestellt werden.

Der syrische Staatsangehörige gab gegenüber den Bundespolizisten an, dass die Anscheinswaffe seinem Sohn gehöre. Er stritt ab die Softairwaffe offen geführt zu haben.

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er mit einem Platzverweis vor Ort entlassen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.

BPOL-HH: Meldung über Person mit Schusswaffe im S-Bahnhof Reeperbahn | Presseportal

Ingolstadt: Türke ersticht seine deutsche Frau vor den Augen ihrer Kinder auf offener Strasse

Richard-Strauss-Straße im Ingolstädter Norden, Tatort ungefähr auf Höhe der Bushaltestelle. Tatzeit laut Polizei am Freitag gegen 19.30 Uhr.  Richard-Strauss-Straße – Google Maps

Ein Mann soll in Ingolstadt auf offener Straße mit einem Küchenmesser auf seine Ex-Partnerin eingestochen und sie dabei tödlich verletzt haben. Die 45-Jährige kam am Freitag mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wo sie kurz darauf starb, wie die Polizei mitteilte. Der 49-jährige Verdächtige wurde demnach mit schweren Verletzungen ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Er wird in der Klinik von Beamten bewacht.

Der 49-Jährige soll die Frau am Freitagabend an ihrer Wohnadresse aufgesucht haben. Es soll zum Streit gekommen sein. Danach soll der Mann auf offener Straße mit einem Küchenmesser auf die Frau eingestochen haben. Die beiden 17 und 23 Jahre alten Söhne kamen ihrer Mutter zu Hilfe. Sie versuchten, den Angreifer mit Tritten und Schlägen abzuhalten. Einer der beiden sei dabei leicht an der Hand verletzt worden.

Trotz der Hilfeversuche ihrer Kinder wurde die Frau schwer verletzt. Sie kam in eine Klinik, wo sie kurz darauf starb. Auch der Angreifer wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht.

Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Nach Polizeiangaben ist der Tatverdächtige türkischer Staatsangehöriger, die getötete 45-Jährige ist Deutsche. Ob die beiden verheiratet waren und wie lange sie schon getrennt lebten, konnte die Polizei bislang nicht beantworten. Noch am Abend nach der Tat hatten die Ermittler erste Zeugen befragt. Am Wochenende ist zudem die Spurensicherung im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Auf offener Straße: Mann ersticht Ex-Partnerin in Ingolstadt | BR24