Dortmund: Türke sticht Ex-Freundin auf Straße heimtückisch nieder

An dieser Tankstelle stellte sich der Täter mit den Worten: „Ich habe meine Frau erstochen!” 75 B54 – Google Maps

Mitten auf der Straße stach der Türke (48) auf seine Ex-Freundin (43) ein.

BILD.de

Wie berichtet kam es am gestrigen Freitagvormittag (24. Oktober) um 11:19 Uhr zu einem versuchten Tötungsdelikt in der Güterstraße in Dortmund-Eving.

Die Haftrichterin erließ nun antragsgemäß einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der Tatverdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft. Seine 43-jährige Ex-Lebensgefährtin ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

POL-DO: Nach versuchtem Tötungsdelikt in Dortmund-Eving am Freitag: Tatverdächtiger … | Presseportal

Minderjähriger Gambier nach versuchter Entführung eines Neugeborenen im italienischen Bologna festgenommen

Ein gambischer Minderjähriger ist in Bologna verhaftet worden, nachdem er am Sonntag, den 19. Oktober, versucht haben soll, ein Neugeborenes aus einem Kinderwagen auf der Via Carracci in der Nähe des Hochgeschwindigkeitsbahnhofs der Stadt zu entführen.

Laut Berichten von Corriere della Sera griff der 17-Jährige, der in einem Gemeindezentrum für unbegleitete Minderjährige lebt, plötzlich in einen Kinderwagen und versuchte, das Baby mitzunehmen, obwohl beide Elternteile und mehrere Zeugen anwesend waren.

Die Mutter und der Vater des Kindes griffen sofort ein und riefen um Hilfe, während andere in der Nähe zu Hilfe eilten und die Entführung verhinderten.

Das kleine Mädchen, das in den Kinderwagen geschnallt war, blieb unverletzt. Der Verdächtige floh vom Tatort, wurde aber Minuten später im Park der Villa Angeletti von Polizeibeamten ausfindig gemacht und festgenommen, die auf den Anruf der Eltern reagierten.

Die Behörden sagten, der Verdächtige habe sich der Festnahme widersetzt und muss sich nun wegen versuchter Entführung und Widerstands gegen einen Beamten verantworten. Die Polizei bestätigte, dass er nicht vorbestraft ist.

Die Ermittler haben die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass der Junge psychische Probleme haben könnte, obwohl noch keine medizinische Dokumentation vorgelegt wurde. Er hatte in einer Gemeinschaftsunterkunft für unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt gewohnt.

Da sowohl der Verdächtige als auch das Opfer minderjährig sind, haben die Beamten weitere Details zurückgehalten.

Die Polizeigewerkschaft SIULP lobte die Beamten des Bahnhofs Bolognina-Pontevecchio für ihre schnelle Reaktion und wies darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Bürgern für die Festnahme von entscheidender Bedeutung war.

“Dank der rechtzeitigen Meldung an die Einsatzzentrale und der bereitgestellten Beschreibung konnten sich die Patrouillen in der Umgebung schnell koordinieren und den Täter nach einer kurzen Verfolgungsjagd ausfindig machen und festnehmen. Die Mitarbeit der Bürgerinnen und Bürger war neben den Eltern der Minderjährigen unerlässlich”, erklärte die Gewerkschaft in einem Beitrag auf Facebook.

Die Staatsanwaltschaft untersucht weiterhin das Motiv hinter der Tat. Seitdem ist das Baby sicher zu seinen Eltern nach Hause zurückgekehrt.

Gambian minor arrested in Bologna after attempted kidnapping of newborn

Die Hamas und der ÖRR

Screengrab youtube

Billy Wilder bemerkte einst: „Auszeichnungen sind wie Hämorrhoiden. Früher oder später bekommt sie jedes Arschloch.“

Nun soll Sophie Henny Elinor Freiin von und zu der Tann-Rathsamhausen, die ARD-Zuschauer als Sophie von der Tann kennen, den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis erhalten. Sophie ist offiziell Nahost-Korrespondentin des ÖRR, faktisch jedoch die Stimme Palästinas in deutschen Wohnzimmern. Sie sitzt in Tel Aviv, aber ihr Herz gehört den Menschen aus Gaza. Obwohl sie angeblich Arabisch und Hebräisch spricht, sind ihre Sympathien klar verteilt. Schon einen Tag nach dem Pogrom, am 8. Oktober 2023, als noch gar nicht klar, wie jüdische viele Menschen die Hamas insgesamt geschändet, gefoltert, ermordet und verschleppt hatte, wies sie empört auf den israelischen Truppenaufmarsch im Süden des Landes hin und sorgte sich um das Los der arabischen Angreifer.

Dafür ehrt sie der ÖRR mit einem vorzüglichen Journalistenpreis. Der Mann, nach dem diese Würdigung benannt ist, war nicht so polyglott wie die adelige Dame, aber ein Profi, der das Handwerk von der Pike auf gelernt hatte und sich als Fan von Hugh Greene bei der BBC den Goldstandard des Fachs aneignete. Später prägte er den Satz, dass man einen guten Journalisten daran erkenne, dass er nicht öffentlich in Betroffenheit versinke und sich mit keiner Sache gemein mache, auch nicht einer guten. Sein Ideal war der Reporter, der sich das Vertrauen des Publikums durch unbestechliche Neutralität erwirbt.

Der ÖRR zeichnet jetzt eine Frau aus, die das genaue Gegenteil davon ist. Sie gehört zur neuen Generation, denkt postkolonial, parteiisch und politisch erweckt. Im Zweifelsfall versteht sie sich als Aktivistin. Als solche ist sie recht effektiv – stets zum Schaden Israels. Denn sie dosiert ihre Gefühle geschickt. Jüdische Geiseln und die Familien der beim Pogrom Ermordeten lassen sie eher kalt. Emotional wird sie, wo es ‚Palästinenser‘ geht. Dann benutzt sie Begriffe wie ‚Hungerblockade‘, ‚ethnische Säuberung‘ und ‚Vertreibung‘. So nährt sie den unter postmodernen Linken beliebten Genozid-Vorwurf. Israelische Soldaten, die ihr Land verteidigen, sind für sie meist ‚Aggressoren‘ und ‚Besatzer‘, aber die Leute in Gaza, die nach dem 7. Oktober die Mordbrenner und Vergewaltiger frenetisch feierten und auf den geschändeten Leib von Shani Louk spuckten, sind grundsätzlich bedauernswürdige Opfer.

Abertausende durch die Hisbollah vertriebene Israelis im Norden des Landes fallen bei ihr unter den Tisch. Zivile Verluste gibt es für sie fast nur unter ‚Palästinensern‘. Dazu präsentiert sie so kritiklos wie empört die Zahlen der Hamas, als seien es harte Fakten. Was die Israelis sagen, versieht sie dagegen mit einem Fragezeichen, auch, wenn sie die Angaben unschwer prüfen könnte. Manche Narrative bauscht sie gezielt auf und wiederholt sie bis zum Erbrechen. Anderswo lässt sie entscheidende Details weg. Tatsächlich dürften hierzulande nur die wenigsten wissen, wie viele Raketen Hamas, Hisbollah und Huthis über die letzten zwei Jahre auf Israel haben regnen lassen. Durch die Freiin hörten sie davon nur ausnahmsweise, etwa beim Angriff der Teheraner Mullahs. Dafür suggerierte sie ihnen fast täglich, dass Israel absichtlich unschuldige Araberkinder hungern und leiden ließ. Denn verantwortlich für Wohl und Wehe der Gaza-Bewohner sind aus Sicht von der Tanns nicht etwa die Chefs der Hamas, die über 1.200 Juden viehisch abschlachten und Hunderte von Geiseln verschleppen ließen, sondern die Israelis.

Unvergesslich bleibt ihr Beitrag zum Einsatz der israelischen Armee auf dem Gelände Al-Schifa-Krankenhauses. Da sagte sie, das Militär behaupte, unter dem Spital befände sich eine Kommandozentrale der Hamas. Überprüfen könne sie das leider nicht. Laut ‚Augenzeugen‘ stifteten die Israelis ‚Angst und Chaos‘ unter Hunderten ‚Kranken und Verletzten‘. Sie terrorisierten ‚viele, die dort Schutz‘ suchten.

Tatsächlich hatte die Hamas eben dieses Krankenhaus in ein militärisches Objekt verwandelt. Nach geltendem Kriegsrecht hätte die IDF es also komplett zerstören können. Stattdessen verschonten die jüdischen Soldaten die arabischen Zivilisten, obwohl ein Gutteil des Personals nachweislich zur Hamas gehörte. Das verschwieg sie später ebenso, wie ich keine Bilder von den Waffenlagern und Tunneleingängen erinnere. Insofern verbreitete sie zwar die Lügen der Islamisten, aber korrigierte sich nur äußerst sparsam.

Der eingangs erwähnte Hugh Greene gilt als Schöpfer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er gründete nach dem Krieg den NWDR. Greene hatte als britischer Korrespondent in Nazi-Deutschland gearbeitet und war mit Goebbels‘ Propaganda bestens vertraut. Ihm schwebte als Gegenmodell ein Konstrukt vor, das es Kollegen ermöglichen sollte, ohne finanziellen und politischen Druck unabhängig und kritisch zu berichten. Das, so hoffte er, würde ein Minimum an Sachlichkeit und Objektivität gewährleisten. Greene wusste, was auch Friedrichs wusste: Ungefilterter Zugang zu Nachrichtenquellen ist essentiell für mündige Willensbildung – und Neutralität dabei die Kür, die Spreu vom Weizen trennt. Wer parteiübergreifend glaubwürdig bleiben will, berichtet so objektiv und fair wie irgend möglich.

Inzwischen pfeift der ÖRR auf Greene und Friedrich. Der teuerste, reichste und mächtigste Senderkomplex der Welt optiert für die Spreu. Er setzt auf Masse statt Klasse und Staatsnähe. Sein Overkill an Sendern bietet alles Mögliche, nur keine nüchterne Grundversorgung mehr. Der zwangsfinanzierte Moloch sieht sich selbst längst nicht mehr als Nachrichtenmedium, sondern als Volkserzieher in höherem Auftrag. Da geht es nicht um Information, sondern um Gesinnung. Der ÖRR ist der Gate-Keeper der gesalbten Wahrheit, und die ist quer durch die Bank rot-grün und ökologisch-antikapitalistisch. Das sorgt für Allgegenwart dröhnenden Gleichklangs. Die ist personell wie programmatisch stramm linkslastig und fest in ‚woken‘ Händen. Antonio Gramsci wäre begeistert. Doch die ‚kulturelle Hegemonie‘ verlangt Tribut. In Zeiten fortgeschrittener Islamisierung, wo der Selbsthass des Westens Purzelbäume schlägt, darf der Zorn auf Israel nicht fehlen. Für deutsche Tugendbolzen gehört der zu der suizidalen Empathie wie der Milchschaum auf dem ‚Latte‘.

Friedrichs und Greene waren Gralshüter ein Gräuel. Jeder, der über einen Funken Restverstand verfügt, weiß, dass der einzige Sinn, den öffentlich-rechtliche Medien im Informationszeitalter überhaupt noch haben, in ihrer Objektivität besteht. Sie sollen Orientierung geben. Missbrauchen die Sender das, so wie die Freifrau ihr Informationsmonopol aus Israel missbraucht, verraten sie ihren Auftrag. Sie machen sich zu parteiischen Manipulatoren. Wäre das bloß öde, wäre es nicht schlimm. Doch es würgt die Vielfalt ab und erstickt den Diskurs. Allein durch seine schiere Masse gleicht der ÖRR längst toxischem Mehltau.

Der ÖRR schanzt von der Tann die Deutungshoheit darüber zu, welche Auskünfte seine Zwangskunden über Gaza und Israel erhalten. Von der Tanns Berichte sind gefärbt, extrem einseitig und unterschwellig judenfeindlich, und, gerade weil die Agitation so perfide und penetrant ist, dass sie einigen auffällt, wird sie offensiv gefeiert. Präventiv. Darum versieht man nun die Agitatorin mit den Weihen der Torwächtergilde.

Wüsste Hanns-Joachim-Friedrichs, welch Schindluder da mit seinem Namen getrieben wird, würde im Grabe rotieren. Eigentlich müsste es einen Aufschrei geben. Doch in einem Land, wo die Goethe-Universität Frankfurt sich nicht entblödet, Judith Butler mit dem ‚Theodor-W.-Adorno-Preis‘ zu ehren, ist die Dialektik der Aufklärung offenbar schon zu weit fortgeschritten.

Also zeichnen linke Antisemiten Appeaser der Hamas mit edlen Preisen aus, die die Namen von Leuten tragen, die entweder verfolgte Juden waren oder nachweislich nie gesteigerte Judenhasser. Das kann man als neue Form des Ritterschlags sehen, den Steigbügel in den Kreis der Erlauchten, den Persilschein, der maximales Giftspritzen in Richtung Israel adelt.

Ich denke da eher an Billy Wilder und seine Hämorrhoiden. Und träume von dem Tag, wo ich als freier Mensch nicht mehr für die unsägliche Zwangspropaganda zu zahlen habe, die es privilegierten Schnöseln ermöglicht, die Hamas zu verharmlosen und auf Israel einzuprügeln.

Die Hamas und der ÖRR – Vera Lengsfeld

Frankreich: Verdacht des Islamismus, Koranschule in Antony geschlossen

In Antony hat der Präfekt der Hauts-de-Seine vom Bürgermeister aus Sicherheitsgründen die Schließung einer Koranschule erwirkt, die des Islamismus verdächtigt wird. Ihm zufolge vertritt das Alfoulk-Institut Werte, die den Prinzipien der Republik widersprechen.

Vor wenigen Tagen war das Alfoulk-Institut, eine Koranschule, in Antony (Hauts-de-Seine) noch geöffnet. Auf seiner Website präsentiert sich das Institut als Kulturverein, der das Erlernen der arabischen Sprache und das Studium von Texten mit dem Ziel der Verbreitung des radikalen Islam ermöglicht.

Es werden verschiedene Lehrmodule vorgestellt. Die Schule macht ihre Positionen deutlich: “Die Kurse sind für Muslime gedacht und offen für Frauen, die ihren Platz hinter den Männern einnehmen”, heißt es auf der Website. “Islamische Kleidung ist vorgeschrieben, das heißt, dass nur das Gesicht und die Hände von Frauen dürfen sichtbar sein.”

Um am Unterricht teilnehmen zu können, mussten Frauen auch die Erlaubnis ihrer Ehemänner oder Väter vorlegen. Für die Präfektur Hauts-de-Seine spiegeln all diese Elemente den islamistischen Charakter dieser Einrichtung wider.

“Die Republik basiert auf der Gleichberechtigung von Mann und Frau”, sagte Alexandre Brugère, Präfekt des Departements Hauts-de-Seine. Nach einer ersten Meldung im Februar 2025 griff Alexandre Brugère das Thema Anfang Oktober auf. Eine Einheit zur Bekämpfung des Islamismus und dee Abschottung von der Gemeinschaft wird vor Ort eingesetzt. Die Ermittler fanden auch etwa fünfzehn Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften.

Es sind diese Mängel, die am 20. Oktober zur Schließung des Betriebs führten, nachdem Jean-Yves Sénant, Bürgermeister der Stadt Antony,es angeordnet hatte.

Hauts-de-Seine : soupçonnée d’islamisme, une école coranique fermée à Antony

Merz im verbalen Kulturkampf

Bundeskanzler Friedrich Merz versucht sich im verbalen Kulturkampf. Dagegen versuchen linke NGOs zu mobilisieren. Gegen seine Äußerung zum Berliner „Stadtbild“ hat die Lebensabschnittsgefährtin des Talkmasters Luis Klammroth Luisa Neubauer zu einer „feministische Kundgebung: Wir sind die Töchter“ vor der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin aufgerufen. Anders als noch im Januar 2025, als Union und FDP mit Unterstützung der AfD verschiedene Anträge zur Ausländerbegrenzung einbrachen und eine sechsstellige Anzahl von Aktivisten die Straßen bevölkerten, kamen nach Polizeiangaben zu Neubauers Demonstration etwa 2.000 Teilnehmer. Dabei können es auch weniger gewesen sein, denn unbeteiligte Passanten würden sich ungern von Neubauers Anliegen vereinnahmen lassen.

Die ehemalige Grünenvorsitzende Ricarda Lang konnte ihrer Betroffenheit Ausdruck verleihen. Grünen und Linken solidarisierten sich online mit dem Demo-Aufruf, darunter die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katharina Dröge, sowie Heidi Reichinnek von der Linkspartei – das war alles. Interessanterweise solidarisierte sich der Tübinger Oberbürgermeister – etwas eingeschränkt – mit Merz. Dieser habe ausschließlich „eine kleine Gruppe gemeint“, nämlich „junge Männer ohne Arbeit und Aufenthaltsrecht“, die sich u.a. „offensiv auf Bahnhöfen und in Parks aufhalten“.

Derweil versuchten die letzten Merkel-Getreuen an der Merz Äußerung Kritik zu üben. Aber die Aufregung ist umsonst. Wer Merz kennt weiß, es wird etwas erzählt (Links ist vorbei) und dann wird mit den drei linken Parteien im Bundestag gekuschelt. Frau Neubauer mag den Misserfolg ihrer Demonstration nicht eingestehen und behauptet, 7.500 Leute seien ihrem Aufruf gefolgt. Das jubelnde Begleitkonzert der Mainstream-Medien wird sie darin bestärken.

Die Grünen in Castrop-Rauxel sahen bei dieser Gelegenheit mediale Aufmerksamkeit zu erhaschen: „Wenn Friedrich Merz Migration als Problem im Stadtbild bezeichnet, dann spricht er Millionen Menschen in diesem Land das Recht ab, einfach dazuzugehören“, und stellten eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung.

Merz im verbalen Kulturkampf – Zur Zeit

Ex-Linken-Politiker Dehm: Wagenknechts BSW scheiterte wegen Anti-AfD-Kurs

Dehm forderte bei einer Veranstaltung in Hannover, man müsse wieder mehr streiten, denn das gehöre zur Demokratie dazu. © Olaf Kosinsky Olaf Kosinsky creator QS:P170,Q30108329, 2019-04-11 Diether Dehm MdB by Olaf Kosinsky-9564CC BY-SA 3.0 DE

Der frühere Linken-Abgeordnete Diether Dehm hat das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) für seine Abgrenzung zur AfD scharf kritisiert. Bei einer Veranstaltung der BSW-Ratsfraktion in Hannover sagte der 75-Jährige: „Das BSW ist deshalb nicht in den Bundestag gekommen, weil die Parteiführung ein falsches Verhältnis zur AfD vorgegeben hat.“

Dehm forderte ein Ende der pauschalen Ausgrenzung politischer Gegner. „Wir müssen streiten, denn Streiten gehört zur Demokratie dazu“, sagte er. Man dürfe sich den Mund nicht verbieten lassen und müsse gegenüber Einschüchterung resistent sein. Er sprach sich für mehr Offenheit in der politischen Debatte aus: Das „zerrissene Deutschland“ brauche eine „neue Verständigung.“ Wer Andersdenkende als „verkappten Nazi“ bezeichne, zerstöre Toleranz und gesellschaftlichen Dialog, betonte Dehm.

Die Einladung des inzwischen parteilosen Politikers Diether Dehm durch die BSW-Ratsfraktion Hannover war parteiintern umstritten, wie das Politikjournal Rundblick berichtet. Ratsherr André Zingler erklärte demnach: „Uns wurde gesagt: Wenn wir Diether Dehm hier sprechen lassen, ist unsere Karriere beendet.“ In einer internen E-Mail hieß es den Teilnehmern zufolge, die Veranstaltung könne „der letzte Sargnagel“ für ihre politische Zukunft im BSW sein.

Dehm warf der BSW-Führung um Sahra Wagenknecht vor, durch ihren strikten Anti-AfD-Kurs potenzielle Wähler abgeschreckt zu haben. „An den Stammtischen“ habe es viele Menschen gegeben, die in ihrer Kritik an ungeregelter Migration, Aufrüstung und fehlender Verständigung mit Russland die Hoffnung auf eine Kooperation von Wagenknecht und Alice Weidel gesetzt hätten, sagte er.

Dehm ist der Ansicht, dass das BSW ohne diese Abgrenzung deutlich besser abgeschnitten hätte. Bei der Bundestagswahl war das BSW mit 4,98 Prozent knapp an der Fünfprozenthürde gescheitert, in Niedersachsen hatte die Partei nur 3,8 Prozent erzielt.

Ex-Linken-Politiker Dehm: Wagenknechts BSW scheiterte wegen Anti-AfD-Kurs

Arbeitslose syrische Familie bekommt 8.000 Euro Sozialhilfe – zusätzlich zur Miete

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Erneut zeigt ein Fall von großzügig alimentierten migrantisch Großfamilien, wie gut es sich im rot-pink regierten Wien auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung leben lässt: Ein syrisches Paar mit sieben Kindern kassiert monatlich rund 8.000 Euro netto an Sozialgeld. Doch damit nicht genug: Zusätzlich übernimmt nun auch der “Wohnschirm” des Sozialministeriums die Mietkosten, da die Familie mit ihren Zahlungen im Rückstand ist und eine Delogierung drohte.

Arbeitslosen Asylanten wird Miete gezahlt, Einheimischen nicht

Ein Beamter, der die Familie seit Längerem betreut, zeigt sich entsetzt: Es sei eine „ziemliche Zumutung“ für jeden hart arbeitenden Steuerzahler, dass die syrische Familie durch Ausschöpfung aller Sozialhilfen auf diese Summe komme. Die “Aktion Wohnschirm” sei zwar grundsätzlich sinnvoll, aber kaum dafür gedacht, dass auch noch die Miete für Personen mit einem arbeitslosen Einkommen von 8.000 Euro netto übernommen werde. Ein österreichischer Familienvater mit zwei Kindern und einem Vollzeit-Nettoeinkommen von 3.200 Euro könne nicht darauf hoffen, dass ihm das Sozialministerium die Miete ersetze.

Nicht erster Fall von Großfamilien im Sozialleistungs-Paradies

Der Fall reiht sich ein in eine Serie von dokumentierten Skandalen rund um Wiens Mindestsicherungs-System. Bereits im Mai hatte unzensuriert über ein syrisches Flüchtlingspaar mit elf Kindern berichtet, das monatlich mehr als 6.000 Euro Mindestsicherung samt Mietbeihilfe erhält. Dazu kommen mehr als 3.000 Euro Familienbeihilfe, was eine Gesamtsumme von rund 9.000 Euro netto ergibt. Ein österreichischer Angestellter müsste laut Berechnungen etwa 18.000 Euro brutto verdienen, um auf diese Netto-Summe zu kommen.

Im August wurde dann ein weiterer Fall publik: Eine neunköpfige syrische Familie erhält 4.600 Euro Mindestsicherung pro Monat. FPÖ-Chef Herbert Kickl hatte sich ebenfalls dazu geäußert: „Während die Österreicher unter der Teuerung leiden und jeden Euro dreimal umdrehen, kassieren Asylanten fürs Nichtstun 4.600 Euro im Monat.“ Die Stadtregierung hatte zwar angekündigt, die absurd hohen Auszahlungen an Migrantenfamilien zu korrigieren, doch laut aktuellen Entwicklungen scheint bisher kaum etwas passiert zu sein.

Arbeitslose syrische Familie bekommt 8.000 Euro Sozialhilfe – zusätzlich zur Miete – Unzensuriert

Nordafrikaner bedroht und nötigt 23-Jährige in Hamburger S-Bahn sexuell

Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein Mann (m.27) am 22. Oktober 2025 gegen 18.10 Uhr eine 23-Jährige in einer fahrenden S-Bahn auf der Fahrt vom Hauptbahnhof zum Bahnhof Harburg direkt angeschaut und dabei in der Hose an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben. Mehrfach soll die Geschädigte den Tatverdächtigen aufgefordert haben die Handlungen zu unterlassen. Diese Tathandlungen wurden von der Geschädigten mit dem Handy zur Beweissicherung gefilmt.

“Der Beschuldigte soll daraufhin die 23-Jährige massiv mit einer Bierflasche bedroht und mit äußerst üblen Kraftausdrücken beleidigt haben. Weiterhin soll der Tatverdächtige damit gedroht haben an der Geschädigten nach Ausstieg aus dem Zug gewaltsam sexuelle Handlungen vorzunehmen.”

Telefonisch alarmierte Bundespolizisten konnten die Beteiligten nach Halt der S-Bahn im Bahnhof Harburg am Bahnsteig feststellen. Die Geschädigte wurde nach entsprechender Aussage vor Ort mit Hinweis auf entsprechende Opferschutzmöglichkeiten entlassen. Der polizeilich bereits polizeilich bekannte Tatverdächtige wurde für weitere bundespolizeiliche Maßnahmen zum Bundespolizeirevier im Bahnhof verbracht. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der tunesische Staatsangehörige wieder entlassen werden. Der Beschuldigte machte keine Angaben zum Tatvorwurf. Entsprechende Strafverfahren wurden gegen den Beschuldigten eingeleitet.

“Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.”

BPOL-HH: Bedrohung und Belästigung auf sexueller Basis in Hamburger S-Bahn- | Presseportal

Weil er Jude ist – Mitschüler prügeln Zwölfjährigen in Wien krankenhausreif

In Wien wird ein jüdischer Schüler brutal zusammengeschlagen, während seine Peiniger „Jude“ schreien. Die Familie klagt an: Die Schule hat weggesehen – bis das Kind im Krankenhaus landete.

Er ist zwölf Jahre alt, liebt Fußball und träumte bis vor wenigen Wochen von einem ganz normalen Leben. Jetzt traut er sich kaum mehr aus dem Haus. In Wien-Leopoldstadt, dem Bezirk, der einst als Herz der jüdischen Gemeinde galt, wurde der Schüler von zwei Klassenkameraden brutal attackiert – verprügelt, getreten, bedroht. Seine Mitschüler schrien: „Wenn du etwas sagst, sag ich allen, dass du Jude bist – und dann wirst du sehen, was passiert.“

Was danach passierte, war kein Streit unter Kindern, sondern ein gezielter, antisemitisch motivierter Angriff. Passanten mussten eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Das Kind kam mit Prellungen und inneren Verletzungen ins Krankenhaus.

Die Mutter des Jungen schildert, dass der Übergriff nur der Höhepunkt einer langen Kette von Demütigungen war. Schon Anfang Oktober sei ihr Sohn gewürgt und beinahe eine Treppe hinuntergestoßen worden. „Er musste zehn Tage eine Halskrause tragen“, sagt sie. „Seit Monaten wird er schikaniert, beleidigt, erpresst – weil er Jude ist.“

In den Klassengruppen auf TikTok und WhatsApp tauchten Fotos ihres Sohnes auf, versehen mit Beschimpfungen und Drohungen. Einige Schüler forderten sogar Geld, um ihn in Ruhe zu lassen. Immer wieder habe sie sich an die Schulleitung gewandt – vergeblich. „Man hat uns beschwichtigt, als wäre das alles nur ein Missverständnis“, sagt die Mutter. „Erst als er im Krankenhaus lag, wurde die Polizei eingeschaltet.“

Der Angriff in Wien steht nicht isoliert da. Seit Beginn des Gaza-Kriegs registrieren jüdische Gemeinden in Europa eine dramatische Zunahme antisemitischer Übergriffe. In Österreich meldete die Israelitische Kultusgemeinde Wien bereits im Frühjahr einen „Sprung auf ein neues Niveau des Hasses“. Zwischen Synagogen und Schulhöfen verschwimmt die Grenze – Hassparolen wie „From the river to the sea“ hallen nun durch Klassenzimmer.

Der Vorsitzende der Wiener Gemeinde warnte jüngst: „Was wir erleben, ist kein importiertes Problem, sondern ein gesellschaftliches. Die Hemmschwelle, Juden zu bedrohen oder zu attackieren, sinkt täglich.“

Dass ein jüdisches Kind in einer europäischen Hauptstadt zum Prügelopfer seiner Mitschüler wird, ist ein Skandal – doch fast ebenso erschütternd ist das Schweigen vieler Institutionen. Schulen, die Antisemitismus als „Konflikt zwischen Kindern“ verharmlosen. Behörden, die erst reagieren, wenn die Gewalt sichtbar wird.

Wer wegsieht, macht sich mitschuldig. Denn hinter jedem solchen Angriff steht nicht nur ein Täter, sondern ein Klima: ein ungesagtes Einverständnis, dass Juden anders, fremd, schutzlos sind.

Die israelische Fahne, die der Zwölfjährige auf seinem Rucksack trug, reichte offenbar aus, um ihn zur Zielscheibe zu machen. Der Konflikt in Nahost wird in Europas Schulen importiert, übersetzt in Feindbilder und Hassrituale. Jugendliche skandieren Parolen, deren Bedeutung sie kaum begreifen – aber deren Gewalt sie weitertragen.

Die Verantwortung dafür liegt nicht bei Kindern, sondern bei einer Gesellschaft, die Antisemitismus immer noch als Randphänomen behandelt.

Die Mutter hat inzwischen Anzeige erstattet. Sie will ihren Sohn auf eine andere Schule bringen – eine, „in der Lehrer nicht weggucken, wenn ein Kind wegen seiner Herkunft bedroht wird“. Sie sagt: „Wir sind Österreicher. Ich hätte nie gedacht, dass mein Kind hier Angst haben muss, Jude zu sein.“

Weil er Jude ist – Mitschüler prügeln Zwölfjährigen in Wien krankenhausreif