“Queere” Blase in Aufregung: Verurteilter „Rechtsextremist“ sitzt Haft im Frauengefängnis ab

In der bunten Bundesrepublik genügt es, sich als Frau zu identifizieren, um eine Frau zu sein. Nach linker Doppelmoral soll das aber nicht für alle gelten.
Foto: Amit Vishwakarma / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Marla-Svenja Liebich trägt Schnauzbart und erschien im Mai 2025 mit rot lackierten Fingernägeln, breitkrempigem Damenhut und Sonnenbrille vor dem Landgericht Leipzig. Die selbstbestimmte Neufrau fasste eine Gefängnisstrafe aus und wird die Haft im Frauengefängnis der JVA Chemnitz absitzen. Sehr zum Ärger der “Queer”-Ideologen, die einen Missbrauch des von ihnen gebastelten Selbstbestimmungsgesetzes beklagen und Liebich im Männerknast sehen wollen.

Selbstbestimmungsgesetz geht nach hinten los

Mediale Wellen schlägt derzeit der Fall des als „Rechtsextremisten“ bezeichneten Sven Liebich, aus dem eine Marla-Svenja wurde. War das Selbstbestimmungsgesetz der Ampel-Regierung eigentlich zur Zerstörung gesellschaftlicher Normen und für geistig verwirrte Individuen gedacht, machte es sich mit Liebich ein „böser Rechter“ zunutze, um das links-grüne Establishment vorzuführen. Und wie es scheint, ist ihm das auch gelungen, denn groß ist die Aufregung im „woken“ Lager, wo man sich veräppelt fühlt.

Forderung nach Zweiklassen-Justiz

„Justiz-Skandal um Trans-Nazi“ zetert die Bild-Zeitung und fragt: “Wollte die Ampel, dass so ein Neonazi im Frauenknast sitzt”? Sachsen dürfe sich „hier nicht hinter Gesetzestext verstecken“, geifert FDP-Chef Christian Dürr und fordert offensichtlich eine Zweiklassen-Justiz.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Halle sieht das hingegen pragmatisch, wenn er sagt: „Wir haben einen gesetzlich vorgegebenen Prüfungsmaßstab, der zwei Punkte zum Gegenstand hat. Das ist zum einen das eingetragene Geschlecht, in diesem Fall weiblich, und zum anderen der Wohnsitz“.

Linke Doppelmoral

„Eine Frau ist eine Person, die sich selbst als Frau identifiziert“, zitierte die Welt die grüne Ex-Familienministerin Lisa Paus am 30. März 2023. Doch ihre „transsexuelle“ Parteikollegin und Ex-Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms will das zwei Jahre später nicht mehr gelten lassen, wenn sie plötzlich Liebichs biologisches Geschlecht entdeckt. So äußerte sie sich gegenüber der Bild: „Wie kann eine Behörde nur so bekloppt sein, auf den Begriff ‚Geschlechtsidentität‘ reinzufallen, statt das biologische Geschlecht zu berücksichtigen?“ So werde das Gesetz „nach allen Regeln der Kunst ausgenutzt und ad absurdum geführt“.

Zur Erinnerung: Die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch fasste Ordnungsrufe und ein Bußgeld aus, weil sie den grünen Abgeordneten Marcus „Tessa“ Ganserer als biologischen Mann bezeichnet hatte, der mit Frauenperücke und in Frauenkleidern im Bundestag saß.

Aber so kommt es, wenn man sich im eigenen Ideologiegebäude verirrt und Menschen gesetzlich verbietet, einen Mann als Mann und eine Frau als Frau zu bezeichnen.

“Queere” Blase in Aufregung: Verurteilter „Rechtsextremist“ sitzt Haft im Frauengefängnis ab – Unzensuriert

Berlin: “Staatenloser” sticht auf Bahnreisenden ein

Donnerstagmorgen nahm die Bundespolizei einen Mann fest, nachdem dieser mehrfach mit einem Messer auf einen Reisenden eingestochen haben soll.

Gegen 8:45 Uhr soll ein Mann im Berliner Hauptbahnhof mehrfach und unvermittelt auf einen Reisenden mit einem Messer eingestochen haben. Ein außer Dienst befindlicher Bundespolizist nahm den Sachverhalt wahr und den 47-jährigen Angreifer unter Androhung der Schusswaffe fest. Im Anschluss leistete er bei dem 42-jährigen Verletzten Erste Hilfe.

Der Deutsche erlitt Stichverletzungen an Oberkörper und Beinen. Rettungskräfte brachten ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus, indem er operiert wurde – Lebensgefahr besteht nicht.

Alarmierte Einsatzkräfte der Polizei Berlin und der Bundespolizei unterstützten den Beamten bei der Festnahme. Die Überprüfung der mitgeführten Dokumente ergab den Verdacht des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Amphetamine und Kokain. Die Beamtinnen und Beamten brachten den 47-jährigen staatenlosen Mann in einen Polizeigewahrsam.

Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie des unerlaubten Aufenthalts gegen den Täter ein.

Ein Haftrichter ordnete am Freitag Untersuchungshaft gegen den Staatenlosen an.

BPOLD-B: Messerangriff – Täter in Untersuchungshaft | Presseportal

CSU will langjähriges Mitglied wegen Teilnahme an AfD-Drag-Queen-Protest ausschließen

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Die Mitte-Rechts-Partei Christlich-Soziale Union (CSU) in Bayern hat ein Ausschlussverfahren gegen das langjährige Parteimitglied Markus Hammer eingeleitet, was eine heftige Debatte über die Beziehung der Partei zur rechtsgerichteten Alternative für Deutschland (AfD) ausgelöst hat.

Hammer, der seit 27 Jahren Mitglied der CSU ist, nahm im Februar in Puchheim, Bayern, an einer Protestaktion gegen eine Kinderbuchlesung teil, die von der Dragqueen „Vicky Voyage“ veranstaltet wurde.

Die Veranstaltung, die sich an Kinder ab vier Jahren richtete, wurde als Feier der Vielfalt organisiert, löste jedoch Kontroversen unter Konservativen aus, die sie für ein so junges Publikum als unangemessen empfanden.

Obwohl die Demonstration von AfD-Mitgliedern organisiert wurde, betont Hammer, dass er in privater Funktion und in seiner Rolle als stellvertretender Landesvorsitzender der WerteUnion, einem konservativen Netzwerk, daran teilgenommen habe.

Im Gespräch mit Apollo News sagte er, er halte es für wichtig, seine Ablehnung gegenüber etwas zu äußern, das er als „etwas, das ich nicht ohne Kritik akzeptieren kann“ bezeichnete. In seiner Rede stellte er sich als CSU-Mitglied vor, betonte jedoch, dass er nicht im Namen der Partei spreche.

Trotz dieser Klarstellung hat die CSU-Bezirksvorsitzende in Fürstenfeldbruck, Katrin Staffler, Hammer vorgeworfen, der AfD politische Legitimität zu verleihen, indem er sich mit ihren Mitgliedern eine Plattform teile.

In ihrem formellen Antrag auf seinen Ausschluss argumentierte Staffler, dass Hammers Wortwahl – er bezeichnete die Lesung als „frühe Sexualisierung“ und „harte Ideologie“ – einer „Verleumdung“ gleichkomme und den Ruf der CSU schädigen könnte. Sie sagte, Hammer habe Narrative übernommen, „die inhaltlich mit den Positionen der AfD identisch sind“.

Sie ging noch weiter und behauptete, Hammers Kritik an der sogenannten Firewall zwischen der CSU und der AfD stelle einen vorsätzlichen Verstoß gegen die Loyalität gegenüber den Parteigrundsätzen dar.

Staffler wollte sich jedoch nicht dazu äußern, ob die CSU Drag-Queen-Lesungen vor Kindern gutheißt oder ablehnt.

Hammer sagt, er habe keine Gelegenheit gehabt, sich vor Einleitung des Verfahrens zu verteidigen, und habe die offiziellen Gründe für seinen Ausschluss erst nach wiederholten Anfragen erfahren.

Die Bezirksleitung hatte bereits im Februar seinen freiwilligen Rücktritt gefordert und ihm mit der Einleitung eines formellen Verfahrens gedroht, falls er sich weigern sollte. Er sagte, er habe nicht die Absicht, aus einer Partei auszutreten, der er fast drei Jahrzehnte lang gedient habe.

Die Angelegenheit verdeutlicht ein größeres Dilemma für das regierende Mitte-Rechts-Bündnis CDU/CSU: Soll die Verteidigung traditioneller Werte einer kompromisslosen Politik der Distanzierung von der AfD untergeordnet werden?

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Immer mehr ausländische Tatverdächtige bei sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland

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Im Jahr 2024 registrierte die Polizei bundesweit 16.354 Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch, was einer nahezu unveränderten Zahl im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dabei wurden 18.085 Opfer gezählt, darunter rund 84 Prozent deutsche Kinder und 16 Prozent Kinder ausländischer Herkunft. Besonders betroffen waren syrische, ukrainische und rumänische Minderjährige.

Ein Großteil der Fälle betraf Mädchen. Knapp drei Viertel der Opfer waren weiblich. In Bezug auf die Altersgruppen zeigte sich, dass Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren am stärksten gefährdet sind.

Besondere Aufmerksamkeit verdient die Entwicklung der Zahl der Tatverdächtigen. Insgesamt stieg die Zahl der Verdächtigen auf 12.368 Personen – ein Plus von 3,9 Prozent. Während deutsche Tatverdächtige mit rund 80 Prozent den größten Anteil ausmachten, verzeichnete die Statistik einen überdurchschnittlichen Zuwachs bei Nichtdeutschen: Es wurden 2.438 ausländische Tatverdächtige erfasst, was einem Anstieg von 8,7 Prozent entspricht. Unter ihnen waren besonders häufig Syrer (355 Personen), Afghanen (272 Personen) und Türken (198 Personen). Auch die Zahl der deutschen Tatverdächtigen wuchs, wenn auch weniger stark.

Mehr als 94 Prozent der Tatverdächtigen waren männlich. Auffällig ist zudem der hohe Anteil von Kindern und Jugendlichen unter den Beschuldigten: Mehr als 30 Prozent von ihnen waren selbst minderjährig. Fachleute führen dies darauf zurück, dass junge Menschen oft nicht erkennen, dass ihre Handlungen strafbar sind.

Inzwischen findet ein großer Teil der Taten online statt. Neben dem klassischen „Hands-on“-Missbrauch nehmen Formen wie Cybergrooming oder Livestreaming zu. Dabei können Täter die sexuellen Missbrauchshandlungen in Echtzeit sehen, hören und durch eigene Anweisungen aktiv anleiten.

Auch beim Missbrauch von Jugendlichen sind die Zahlen weiterhin hoch: Im Jahr 2024 wurden 1.191 Fälle registriert. Sowohl bei den Opfern als auch bei den Verdächtigen lag der Ausländeranteil hier höher als im Vorjahr. Unter den nichtdeutschen Verdächtigen waren erneut Syrer am häufigsten vertreten.

Parallel dazu stieg die Zahl der Verfahren wegen jugendpornografischer Inhalte auf einen neuen Höchstwert. Fast die Hälfte der Verdächtigen war selbst zwischen 14 und 17 Jahre alt, häufig im Zusammenhang mit sogenannten „Selbstfilmenden“, also Jugendlichen, die intime Inhalte selbst erstellen und verbreiten.

Das Bundeskriminalamt betont, dass die Hellfeldzahlen nur einen Ausschnitt der Realität abbilden. Die Sicherheitsbehörden beobachten zudem eine zunehmende Verlagerung von Straftaten ins Internet und warnen vor den Gefahren neuer Technologien. „Unterschiedliche Entwicklungen führen dazu, dass die Erstellung und das Teilen von kinder- und jugendpornografischen Inhalten wesentlich erleichtert werden. Vor allem auch die Nutzung von KI-Anwendungen wird weiterhin eine wachsende Rolle spielen.“

Immer mehr ausländische Tatverdächtige bei sexuellem Kindesmissbrauch

Völklingen: Türke erschiesst Polizisten (Videos)

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Im saarländischen Völklingen in Deutschland ist ein Polizist nach einem Tankstellenüberfall durch Schüsse aus einer Dienstwaffe getötet worden. Der mutmaßliche Räuber hatte dem Beamten die Waffe entrissen und geschossen, wie ein Polizeisprecher sagte. Der 18-jährige Täter wurde bei dem Schusswechsel ebenfalls getroffen und festgenommen. Die Tat löste große Bestürzung aus.

Der mutmaßliche Schütze ist laut Polizei 18 Jahre alt und stammt einem Sprecher zufolge aus dem Regionalverband Saarbrücken. Er habe die deutsche und die türkische Staatsangehörigkeit. Weitere Angaben zur Identität und zum Motiv des Täters machte die Polizei am Morgen zunächst nicht.

Der Polizeibeamte hatte gemeinsam mit einem Kollegen einen Flüchtenden zu Fuß verfolgt. Dabei entriss der mutmaßliche Räuber dem Beamten bei einem Gerangel die Dienstwaffe und schoss. Der Täter wurde laut Polizei beim folgenden Schusswechsel getroffen. Er flüchtete zunächst zu Fuß weiter, konnte aber kurz darauf festgenommen werden.

Der Mann wurde laut Polizei in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde nicht lebensgefährlich verletzt. Für den getroffenen Polizisten, der Berichten zufolge 34 Jahre alt war, kam jede Hilfe zu spät. Ein Polizeisprecher sagte, das Opfer sei ein „klassischer Einsatzbeamter auf der Dienststelle“ gewesen. Zum Täter nannte die Polizei zunächst keine Details.

Polizist nach Tankstellen-Überfall getötet – UnserTirol24

Ukrainer soll Operation geleitet haben: Mutmaßlicher Nord-Stream-Attentäter in Italien festgenommen

Dass Russland hinter den Anschlägen auf die deutsch-russischen Pipelines steckt, hat außer den etablierten Medien niemand so wirklich geglaubt. Jetzt sitzt ein Ukrainer, der die Operation geleitet haben soll, in Haft.
Foto: depositphotos.com

Lange hat sich das Narrativ der Mainstream-Medien gehalten, dass Russland für die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines im September 2022 verantwortlich sein soll. Jetzt hat die deutsche Bundesanwaltschaft aber einen Ukrainer festnehmen lassen, der in Zusammenhang mit der Sabotage der Pipelines stehen soll.

Ukrainer während Familienurlaub festgenommen

Von der Polizei wurde Serhij K. heute, Donnerstag, in Italien festgenommen. Der 49-Jährige befand sich mit seiner Familie in Rimini in der norditalienischen Region Emilia-Romagna im Urlaub. Bei einer routinemäßigen Kontrolle stellte sich heraus, dass er europaweit gesucht wurde. Anschließend wurde er inhaftiert, das Berufungsgericht in Bologna wird über die Vollstreckung des europäischen Haftbefehls entscheiden.

Verdächtiger soll Kopf der Operation sein

Dem Ukrainer wird vorgeworfen, zusammen mit weiteren Beteiligten Sprengsätze an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 nahe der dänischen Ostseeinsel Bornholm platziert zu haben. Die Bundesanwaltschaft sieht ihn als einen der mutmaßlichen Koordinatoren der Operation. Für den Transport der Sprengsätze soll eine Segeljacht genutzt worden sein, die zuvor unter falschen Ausweispapieren über Mittelsmänner bei einem deutschen Unternehmen angemietet worden war.

Die Ermittlungen zu den Anschlägen dauern weiterhin an. Während Dänemark und Schweden ihre Verfahren in der Causa eingestellt haben, wollen die deutschen Behörden – zumindest offiziell – vorerst weitere Verdächtige finden.

Trotz Verdacht flossen weiter EU-Milliarden an Ukraine

„Es ist ein Skandal sondergleichen, dass die EU nach wie vor Milliarden an Zahlungen in die Ukraine schickt – und das, obwohl die Ukraine selbst eine der wichtigsten Energie-Infrastrukturen Europas attackiert haben soll“, erklärte heute, Donnerstag, Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europäischen Parlament, in einer ersten Reaktion.

Bereits im Vorjahr sei berichtet worden, dass der ukrainische Präsident über den Anschlag informiert gewesen sein könnte und ukrainische Militärs als Drahtzieher gelten. „Geschehen ist trotzdem nichts – die Geldflüsse an die Ukraine sind weitergelaufen, ohne dass Konsequenzen gezogen wurden“, so Vilimsky.

Wusste Präsident Selenskyj von den Sprengungen?

Er forderte daher eine lückenlose Aufklärung, inwieweit die Ukraine tatsächlich in den Anschlag verwickelt war und welche Rolle Präsident Wolodymyr Selenskyj dabei gespielt hat. „Bis diese Fragen restlos beantwortet sind, darf kein weiterer Euro in die Ukraine fließen. Ich fordere die EU-Kommission auf, umgehend auf vollständige Transparenz zu drängen und von der Ukraine die Offenlegung aller relevanten Unterlagen einzufordern“, so Vilimsky.

Ukrainer soll Operation geleitet haben: Mutmaßlicher Nord-Stream-Attentäter in Italien festgenommen – Unzensuriert

Dorsten: Dunkelhäutiger belästigt 16-Jährige im Bus sexuell

Am Dienstagabend wurde eine 16-Jährige aus Dorsten von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt.

Gegen 22:10 Uhr stieg die Dorstenerin zusammen mit zwei Freunden am Busbahnhof in Dorsten in einen Bus (Fahrtrichtung Wulfen) ein. Als sie gegen 22:30 Uhr an der Haltestelle Großer Ring aussteigen wollte, fasste sie ein Fahrgast an ihr Gesäß und zog an ihrem Rock. Der Mann steig ebenfalls aus und lief in Richtung Tankstelle davon.

Personenbeschreibung:

   - ca. 30 Jahre alt - 1,75 Meter - 1,80 Meter - dick - weißer 
     Pullover -lange schwarze Hose - schwarze Baseball Cap - 
     schwarzer Rucksack - dunkelhäutig

Wer Angaben zu dem Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, das Kriminalkommissariat unter Tel. 0800/2361 111 anzurufen.

POL-RE: Dorsten: sexuelle Belästigung im Bus – Korrektur | Presseportal