Bozen: Marokkaner beim Drogendealen erwischt

Foto: Polizeipräsidium Bozen

Am Samstag haben die Beamten der Ordnungskräfte einen 46-jährigen Marokkaner in Bozen festgenommen. Der Mann, der bereits mehrfach vorbestraft ist, steht im Verdacht, mit Drogen gehandelt zu haben.

Mehrere Bewohner des Europa-Viertels in Bozen hatten bei der Wohnung des Marokkaners von einem auffälligen Kommen und Gehen berichtet. Daraufhin beobachteten Ermittler das Gebäude genauer. Die Ordnungshüter bemerkten dabei einen Mann, der immer wieder vom Balkon aus mit Passanten kommunizierte, die danach ins Haus gingen. Der Verdächtige war den Ermittlern bereits aus früheren Drogenfällen bekannt.

Die Polizei entschloss sich zum Eingreifen und stellte den Mann im Treppenhaus. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten etwa 30 Gramm Kokain in einer Plastiktüte in seiner Hosentasche. Außerdem hatte er Schlüssel für eine Wohnung im Haus, die aber nicht auf ihn angemeldet war. In dieser Wohnung entdeckte die Polizei bei einer weiteren Durchsuchung zwei größere Pakete mit insgesamt rund 600 Gramm Kokain, versteckt in einem Kopfkissenbezug. Außerdem wurden 2.000 Euro Bargeld sichergestellt.

Der Mann wurde festgenommen und steht nun unter Hausarrest. Ihm wird vorgeworfen, mit Drogen gehandelt zu haben. Die Ordnungshüter sehen den Einsatz als weiteren Erfolg im Kampf gegen den Drogenhandel in Bozen.

Bozen: Marokkaner beim Drogendealen erwischt – UnserTirol24

Schneeberg: Sexueller Übergriff auf Kind durch Dunkelhäutigen

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 Am gestrigen Abend kam es zu einem Übergriff auf ein Grundschulkind.

Der Junge soll in der Straße Drachenkopf von einem unbekannten Mann in eine Seitengasse gezogen worden sein. Daraufhin hatte er laut um Hilfe geschrien, woraufhin der Unbekannte dem Kind zunächst den Mund zugehalten und dieses auf beide Wangen geküsst haben soll. Anschließend ließ der Täter von dem Geschädigten ab und der Junge konnte sich in Sicherheit bringen. Ein Anwohner (40), welcher auf die Schreie des Kindes aufmerksam geworden war, verfolgte den Mann, welcher sich über eine Treppe in Richtung Zwickauer Straße entfernte und anschließend in den Malzmühlengrabenweg abbog. Dort verlor der 40-Jährige den Täter aus den Augen.

Der Mann mit einem dunklen Teint wurde als etwa 1,65 Meter groß, ca. 30 bis 35 Jahre alt und von schmächtiger Statur beschrieben. Er hat dunkle Haare sowie einen dunklen Vollbart. Bekleidet war er mit einer grauen Jacke, unter welcher er ein pinkes Oberteil trug, einer dunklen Jogginghose, dunklen Schuhen sowie einem dunklen Basecap.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen. Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem Geschilderten in Zusammenhang stehen könnten? Wer kann Angaben zum beschriebenen Täter und/oder dessen Aufenthaltsort machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Aue unter der Telefonnummer 03771 12-0 entgegen.

Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz Nr. 327|2025

Bielefeld: Zwei Nordafrikaner bestehlen schlafenden Reisenden

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Auf der Videoanlage des Hauptbahnhofs Bielefeld haben Bundespolizisten beobachtet, wie zwei Männer einem Schlafenden das Handy gestohlen haben. Sie wurden noch im Bahnhof gefasst.

Bei der Tat in der Nacht zum Sonntag (27. Juli) gingen sie arbeitsteilig vor. Während ein 31-jähriger Algerier sich dem Opfer näherte und ihm das Handy aus dem Rucksack stahl, schirmte sein 19-jähriger Landsmann den Diebstahl ab. Eine sofort eingesetzte Streife stellte die beiden Tatverdächtigen an der Schließfachanlage. Das Handy wurde an Besitzer zurückgegeben. Der 35-jährige US-Bürger hatte den Diebstahl nicht bemerkt.

Der 19-jährige Algerier verfügte über keinen Aufenthaltstitel für Deutschland. Er wurde zur weiteren Bearbeitung in den Polizeigewahrsam des Polizeipräsidiums Bielefeld eingeliefert, während der 35-Jährige nach Abschluss aller Maßnahmen entlassen wurde. Gegen beide wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

BPOL NRW: Bundespolizisten beobachten Diebstahl auf Video – zwei Algerier gefasst | Presseportal

Ulm: Nordafrikaner bedroht Bahnreisende mit Waffe

Am Freitagnachmittag (25.07.2025) bedrohte ein 22-Jähriger mehrere Bahnreisende mit einer Anscheinswaffe. Er konnte durch die informierten Einsatzkräfte festgenommen werden.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen nutzte der Tatverdächtige gegen 16:15 Uhr zunächst einen Regionalexpress auf der Strecke von Ehningen nach Blaubeuren. Im Laufe der Fahrt soll der Mann einen 21-jährigen deutschen Staatsangehörigen mit einer Schusswaffe bedroht haben. Hierbei betätigte er offenbar mehrfach den Abzug der Waffe, wobei sich jedoch kein Schuss löste. Nach dem Halt des Zuges im Hauptbahnhof Ulm flüchtete der 22-Jährige zunächst vom Tatort. Gegen 20:22 Uhr wurde der Tatverdächtige von aufmerksamen Reisenden in einem Regionalexpress auf der Fahrt von Ulm nach Villingen erneut festgestellt, da er während der Fahrt mit einer Schusswaffe hantiert haben soll. Durch Einsatzkräfte der Landespolizei wurde der Mann beim Halt des Zuges im Bahnhof Schelklingen widerstandslos festgenommen und der Bundespolizei übergeben. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde eine nicht funktionsfähige Spielzeugwaffe bei dem 22-Jährigen aufgefunden.

Die Bundespolizei ermittelt nun, unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung, gegen den tunesischen Staatsangehörigen.

BPOLI S: 22-Jähriger bedroht Reisenden | Presseportal

Kassel: Afghane beleidigt deutsche Bahnreisende weil sie kein Kopftuch trug und Christin sei

Ein 38-Jähriger beleidigte am vergangenen Samstag (26.7./21:15 Uhr),auf der Fahrt von Frankfurt am Main nach Berlin, eine 19-Jährige Mitreisende. Beide Personen benutzten unabhängig voneinander den ICE 274.

Während der Fahrt soll der afghanische Mann angefangen haben eine 19-Jährige zu beleidigen.

Durch die Äußerungen bezüglich ihres Kopftuchs und ihrer vermeintlichen Religion fühlte sich die junge Deutsche beleidigt und in ihrer Ehre herabgesetzt. Sie verließ ihren Platz und setzte sich einen anderen Wagon.

Der 38-jährige Mann folgte der Frau jedoch und setzte seinen Monolog mit Beleidigungen fort.

Ein Zeuge informierte die Polizei sowie den Zugbegleiter.

Der Zugbegleiter setzte den Mann daraufhin in eine leere Kabine, dort blieb er zum Eintreffen in den Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.

Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Kassel nahm den 38-Jährigen mit zur Dienstelle. Diese konnte er nach Abschluss aller polizeiliche Maßnahmen wieder verlassen.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

BPOL-KS: Reisende im ICE beleidigt | Presseportal

Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) als West-Fernsehen

In der NZZ, Druckausgabe vom Mittwoch, dem 23. Juli 2025, ist zu lesen: „Irgendwann war es den TV-Sendern ARD und ZDF nicht mehr möglich, die AfD beim Fernseh-Sommerinterview zu ignorieren. Seit man die Partei also wohl oder übel auch einladen muss zum luftig-leichten Polit-Fernseh-Talk unter blauem Himmel, verfolgen die öffentlich-rechtlichen Sender die Devise, die für die AfD nun seit Jahren gilt: Wir zeigen diese Partei als ‚Schmuddelkind‘ der Nation ..

Inhalte dieser Partei werden nie so vermittelt, dass sich mündige Zuschauer ein Bild machen könnten. Man will die AfD-Politiker möglichst blöd dastehen lassen …Konkret heisst das: nicht ausreden lassen, nie nachhaken, wo es inhaltlich interessant wird, und wo sich tatsächlich ein tiefergehendes Gespräch entwickeln könnte, flugs mit einer dahingeschmierten, süffisanten oder persönlich diskreditierenden Bemerkung reingrätschen. Das geht jetzt so seit Jahren …

Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel ist also durch eine harte Schule gegangen. Das Ergebnis war am vergangenen Sonntagabend im ARD-Sommerinterview zu studieren. Hätte Weidel noch vor ein paar Jahren die Sendung verlassen, so stand sie nun bis zum Schluss Rede und Antwort in einer Gesprächssituation, die eine vernünftige Auseinandersetzung verhinderte. Die AfD-Politikerin weiss, dass es der Partei und ihr persönlich nutzt, wenn sie bei tendenziösen Fragen ruhig und sachlich bleibt. So auch am Sonntag, als von der anderen Flussseite herüber Sprech- und Gesangschöre das Freiluftinterview nahezu verunmöglichten. Über das Regierungsviertel legte sich eine Art Hymne, ihr einziger Inhalt: ‚Scheiss-AfD‘ …

Dort (bei der ARD; Anm. E. K.-L.) hat man offenbar keine technischen Massnahmen ergriffen, um das Gespräch akustisch hervorzuheben und den produzierten Lärm in den Hintergrund zu rücken. Was problemlos möglich gewesen wäre, zumal es sich um eine Aufzeichnung handelte.

Für den Lärm sorgte die Aktivistengruppe Zentrum für Politische Schönheit (ZPS), die sich den Kampf gegen die AfD auf die Fahne geschrieben hat. Dabei macht man sich seit Jahren zu nützlichen Idioten der Partei, etwa mit der Errichtung eines Holocaust-Mahnmals auf dem Nachbargrundstück von Björn Höcke. Man überschreitet dabei auch notorisch Grenzen, Zynismus und Obszönitäten gehören dazu: beispielsweise, als man 2019 im Regierungsviertel eine angeblich mit Asche von Holocaust-Opfern gefüllte Säule präsentierte …

Erst nach der Sendung wurde via soziale Plattformen allmählich klar, dass hinter der angeblichen Demonstration die Aufmerksamkeitsmaschinerie des ZPS steckte. Es stellt sich die Frage, wie es eigentlich möglich ist, dass Aktivisten einen mit Lautsprechern und Scheinwerfern ausgerüsteten Bus im Berliner Regierungsviertel, dem hoffentlich bestgesicherten Bezirk Deutschlands, in Stellung bringen konnten. Laut Angaben des ZPS hatte man die polizeiliche Erlaubnis dazu. Lügengeschichten sind allerdings oft Teil der Performance der ZPS-Aktivisten, die bewusste Desinformation betreiben.

Dass sich die ARD zum Handlanger für eine Politsekte machen lässt, das ist das eine. Das andere ist die Reaktion von Markus Preiss auf Alice Weidels wiederholte Bemerkung, dass ein vernünftiges Gespräch nicht möglich sei, weil sie seine Fragen teilweise nicht verstehe. Preiss drehte sich weg, richtete sich ans Publikum und sagte süffisant-grinsend: ‚Frau Weidel sagt gerne mal, dass sie was nicht verstanden hat.‘ Die Zuschauer zahlen für so eine üble Vorstellung wohlbemerkt Zwangsgebühren.“

Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) als West-Fernsehen – Zur Zeit

UK-DYSTOPIE: Britische Polizei bildet „Eliteteam“ zur Überwachung sozialer Medien auf der Suche nach „migrantenfeindlichen“ Posts, während sich die linke Labour-Regierung auf einen Bürgeraufstand vorbereitet

Das Vereinigte Königreich entwickelt sich immer mehr zu einem totalitären Staat, der darauf aus ist, die britische Gesellschaft zu zerstören.

Unter Labour-Premierminister Keir Starmer beschleunigt Großbritannien seinen Abstieg in einen gedankenpolizeilichen Staat, der sich mehr um „Asylsuchende“ (alias illegale Eindringlinge) kümmert als um seine eigenen Bürger und Steuerzahler.

Während die genervten Briten beginnen, sich gegen die kriminellen Elemente unter den Migranten zur Wehr zu setzen, erfahren wir, dass die geistesgestörte linke Regierung ein „Eliteteam von Polizeibeamten“ aufstellt, um die sozialen Medien auf „migrantenfeindliche Stimmung“ zu überwachen, während Starmer und sein unpopuläres Team sich aus Angst vor der Bevölkerung wappnen.

Der Telegraph berichtete:

„Detektive aus den Polizeikräften des ganzen Landes werden für eine neue Ermittlungseinheit rekrutiert, die frühe Anzeichen möglicher ziviler Unruhen aufdecken soll.

Ziel der vom Innenministerium eingerichteten Abteilung ist es, „die Informationsbeschaffung über soziale Medien zu maximieren“, nachdem die Polizeikräfte für ihre Reaktion auf die Unruhen im vergangenen Jahr kritisiert wurden.“

Die abscheuliche Argumentation der britischen Regierung lautet: Es gibt grassierende Migrantenkriminalität > die Menschen werden in Extremsituationen getrieben und protestieren entsprechend > die Polizei geht NICHT gegen Kriminelle vor, sondern gegen die protestierenden Bürger.

Es ist das Ende Großbritanniens.

„Am Samstag versammelten sich in Städten wie Norwich, Leeds und Bournemouth Menschenmengen, um Maßnahmen zu fordern. Für Sonntag sind weitere Proteste geplant.“

Nigel Farage, Vorsitzender von Reform UK, sagte: „Dies ist der Beginn der staatlichen Kontrolle der freien Meinungsäußerung. Sie ist unheilvoll, gefährlich und muss bekämpft werden. Reform UK wird genau das tun.“

Mit der Einführung der neuen „Online-Sicherheitsgesetze“ (auch bekannt als Zensur) in Großbritannien wurden bereits Beiträge über die Proteste gegen Migranten zensiert.

Die neue orwellsche Einheit wird den Namen „National Internet Intelligence Investigations Team“ tragen.

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Familiennachzug brachte fast 240.000 Migranten nach Bayern

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Eine schriftliche Anfrage der AfD-Fraktionsvorsitzenden Katrin Ebner-Steiner an die Bayerische Staatsregierung hat neue Zahlen zum Familiennachzug im Freistaat zutage gefördert. Demnach sind zwischen 2014 und 2024 insgesamt 238.777 Personen auf Grundlage dieser Regelung nach Bayern eingereist.

Diese Zahl bezieht sich auf Personen, die im genannten Zeitraum bei ihrer Einreise von einer bayerischen Behörde einen Aufenthaltstitel zum Familiennachzug erhalten haben und laut Ausländerzentralregister (AZR) registriert sind. Eine Zuordnung auf Bezirksebene ist laut Staatsregierung technisch nicht möglich.

Die Antwort enthält eine Aufschlüsselung der zehn häufigsten Herkunftsstaaten. An der Spitze stehen Kosovo (26.976), Bosnien und Herzegowina (22.326), Syrien (19.339), Indien (19.327) und die Türkei (14.458). In diesen Gruppen bilden Ehegatten und Kinder den Großteil. Eine Differenzierung nach unbegleiteten Minderjährigen ist laut Innenministerium allerdings in der Datenbank der Registerbehörde nicht möglich.

Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Bayerischen Landtag sieht in den Zahlen den Beweis für eine systematische Veränderung der Bevölkerung im Freistaat. „Diese Zahlen bestätigen unsere schlimmsten Befürchtungen: Der Familiennachzug ist ein Instrument der Masseneinwanderung nach Bayern. Fast 240.000 Menschen leben derzeit im Freistaat, die aufgrund dieser Regelung ins Land geströmt sind. Das sind beinahe zwei Städte von der Größe Würzburgs.“

Über diese „ungeheure“ Zahl habe die Staatsregierung bislang geschwiegen, aber dank der Anfrage sei den Bürgern jetzt bekannt, in welchem Maße der Familiennachzug ausgenutzt werde. „Es ist anzunehmen, dass viele Menschen nur nach Bayern geschleust werden, um als Ankerpersonen möglichst viele Angehörige ihrer Großfamilien nachzuholen“, so Ebner-Steiner.

Mit der Anfrage sollte unter anderem geklärt werden, wie viele der über Familiennachzug eingereisten Menschen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung stehen, Transferleistungen beziehen oder straffällig geworden sind. Zu all diesen Punkten erklärte das Innenministerium, keine statistischen Erfassungen zur Verfügung zu haben.

Ein Rückgriff auf Einzelfallauswertungen sei aus Kapazitätsgründen nicht möglich. „Leider ist die Söder-Regierung nicht in der Lage zu erfassen, wie viele dieser Personen arbeiten, vom Steuergeld unserer Bürger leben oder straffällig geworden sind. Diese Ignoranz ist ein Armutszeugnis für die Regierung und ein Schlag ins Gesicht der bayerischen Steuerzahler“, kommentierte Ebner-Steiner den Umstand.

Die Politikerin verortet die Ursache des demografischen Wandels vor allem im religiösen Hintergrund vieler Einwanderer. „Die Aufschlüsselung nach Herkunftsstaaten zeigt außerdem, dass die meisten dieser Menschen aus muslimischen Ländern stammen. Dadurch ist jetzt belegt, dass der Familiennachzug wesentlich zur Islamisierung Bayerns beigetragen hat.“

In der Anfrage wurde auch gefragt, ob angesichts des offiziell erklärten Endes des Bürgerkriegs in Syrien die Grundlage für weiteren Familiennachzug noch gegeben ist. Die Staatsregierung verweist auf die rechtliche Absicherung durch Artikel 6 des Grundgesetzes und die Europäische Menschenrechtskonvention. Demnach stehen Ehe und Familie unter besonderem Schutz. Ein Bezug zur aktuellen Sicherheitslage in Syrien sei damit rechtlich irrelevant.

Familiennachzug brachte fast 240.000 Migranten nach Bayern

Passagiere greifen ein, nachdem ein Islamist auf einem Flug nach Schottland eine Bombendrohung ausspricht und Trump droht: „Ich werde das Flugzeug in die Luft jagen … Tod für Trump … Allahu Akbar!“ (VIDEO)

Wikimedia Commons, Alec Wilson, CC-BY-SA-2.0

Im Internet sind schockierende Aufnahmen aufgetaucht, die einen Islamisten zeigen, der droht, ein Flugzeug in die Luft zu sprengen und Präsident Trump bedroht, bevor es den Passagieren gelingt, die Situation zu retten.

Am Sonntag wurde ein EasyJet-Flug von Luton (England) nach Glasgow (Schottland) umgeleitet , nachdem ein Passagier gedroht hatte, das Flugzeug in die Luft zu sprengen. Wie TGP-Leser wissen, hält sich Trump derzeit zu Handelstreffen und zum Golfspielen in Schottland auf.

In dem Filmmaterial ist ein Mann offensichtlicher Abstammung aus dem Nahen Osten zu sehen, der im Gang steht, Trumps Tod fordert und der Welt verkündet, dass er eine Bombe habe.

„Ich werde das Flugzeug bombardieren!“, hört man den Islamisten im Video sagen. „Tod Amerika! Tod Trump!“

Er schreit wiederholt „Allahu Akbar!“ und reckt dabei die Faust in die Höhe, bevor ein mutiger Passagier sofort eingreift und ihn zu Boden reißt.

Das Video:

Stellen Sie sich vor, was hätte passieren können, wenn diese Passagiere nicht sofort reagiert hätten oder wenn der Mann tatsächlich eine Bombe gehabt hätte.

Man könnte sagen, dieser Vorfall verdeutlicht die sehr realen Folgen einer unkontrollierten Masseneinwanderung, vor der Trump Europa gewarnt hat.

Die schottische Polizei teilte mit, das Filmmaterial werde derzeit von Anti-Terror-Beamten analysiert.

Die BBC berichtete , dass der Mann, dessen Identität noch nicht geklärt ist, festgenommen wurde und die Ermittlungen noch andauern.

thegatewaypundit