Wie bereits berichtet, wurde eine Frau am 04.05.2025 um 04:00 Uhr im Bereich des Wieningerplatzes Opfer einer Vergewaltigung, als sie am Nachhauseweg war. Ein unbekannter Täter war seitdem flüchtig. Aufgrund intensiver Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle West, gelang es den Ermittlern den unbekannten Täter innerhalb weniger Tage auszuforschen und festzunehmen. Das Opfer konnte den Tatverdächtigen eindeutig wiedererkennen. Es handelt sich um einen 26-jährigen afghanischen Staatsangehörigen, der im Bezirk Baden aufrecht gemeldet ist. Der Tatverdächtige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht. Der 26-Jährige zeigte sich teilweise geständig. Im Zuge der Hausdurchsuchung wurden elektronische Datenträger sichergestellt. Weitere Spurenauswertungen und Ermittlungen dauern an.
Month: May 2025
In dem Moment, wo die AfD stark wird und kein Weg an ihr vorbei führt, wird die Brandmauer fallen!
Bielefeld: Pakistaner führt exhibitionistische Handlungen auf dem Bahnsteig aus
Am Samstagmorgen (10. Mai) hat ein Mann auf einem Bahnsteig im Hauptbahnhof Bielefeld in Gegenwart mehrerer Frauen sexuelle Handlungen an sich vorgenommen.
Den Angaben der drei Frauen zufolge rauchten sie auf dem Bahnsteig eine Zigarette, als sie bemerkten, dass ein Mann nur wenige Meter von ihnen entfernt onanierte. Die Frauen stiegen in den bereitgestellten Zug, woraufhin der Mann ebenfalls den Zug betrat. Nur wenige Augenblicke später verließ er den Zug wieder, beobachtete die Frauen vom Bahnsteig aus und setzte seine zuvor gezeigte sexuelle Handlung fort.
Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei trafen den Mann auf dem Bahnsteig an. Immer noch hantierte er an seiner Hose, bedeckte diese jedoch mit einem Blatt Papier. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung verhielt sich der 36-jährige Mann aus Dissen a.TW. unkooperativ und verbal aggressiv. Auf Vorhalt, gab er an, nichts gemacht zu haben.
Die gesicherten Videoaufnahmen sprachen da allerdings eine andere Sprache. Diese bestätigen die Angaben der Frauen und eines Zugbegleiters.
Gegen den pakistanischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
BPOL NRW: Exhibitionistische Handlung auf Bahnsteig – Bundespolizei leitet … | Presseportal
Milliardenregen für Migranten – EU füttert Asylsystem
Während europäische Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden, lockert Brüssel erneut den Geldhahn für Migration: Drei Milliarden Euro sollen laut Ursula von der Leyen in Flüchtlingsprogramme fließen – auch für die Umsetzung der neuen EU-Asylregeln. Handelt es sich dabei um eine Migrationswende – oder um die nächste Einladungspolitik durch die Hintertür?
Wieder einmal fließen Milliarden – nicht in die europäische Landwirtschaft, nicht in die überlasteten Gesundheitssysteme, nicht in die Förderung einheimischer Familien, sondern in die Migration. Drei Milliarden Euro will die EU-Kommission bis 2027 bereitstellen, um Flüchtlingshilfe, Visaverwaltung und Integrationsmaßnahmen zu finanzieren. Das verkündete Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem neuen deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz in Brüssel.
Die Summe stammt dabei nicht etwa aus frischen EU-Mitteln, sondern wird innerhalb des Haushalts umgeschichtet. Eine politische Maßnahme, die nicht nur in Brüssel, sondern vor allem in den europäischen Hauptstädten für Stirnrunzeln sorgt: Denn statt in dringend nötige Reformen des Sozialsystems oder in Maßnahmen gegen Inflation und Energiearmut zu investieren, wird weiter der Migrationsapparat gefüttert.
Zwar behauptet die EU-Kommission, mit den Mitteln auch Abschiebungen „erleichtern“ zu wollen. Doch schon der Begriff lässt aufhorchen: Wer in der Realität weiß, wie schleppend Rückführungen ablaufen, der erkennt in derlei Ankündigungen kaum mehr als Symbolpolitik. Die Erfahrung zeigt: Wo Integrations- und Asylprogramme mit Milliarden Euro Steuergeld gefüttert werden, fehlt am Ende meist der Wille zur konsequenten Umsetzung jener Maßnahmen, die auch unbequeme Entscheidungen beinhalten.
Währenddessen steigen die Ausgaben der Mitgliedsstaaten für Sozialleistungen, Wohnraum und Integrationsmaßnahmen – zulasten der eigenen Bevölkerung. Insbesondere in Städten und Gemeinden mit ohnehin angespannten Budgets herrscht bereits jetzt Alarmstimmung. Die Ankündigung aus Brüssel wird hier nicht als Entlastung empfunden, sondern als weiterer Beweis dafür, dass EU-Politik und Lebensrealität immer weiter auseinanderdriften.
Ernüchternd ist auch das Schweigen von Friedrich Merz. Wer glaubte, mit dem neuen CDU-Kanzler könne ein konservativer Gegenpol zur migrationsfreudigen EU-Politik etabliert werden, sieht sich nun getäuscht. Merz unterstützt das Milliardenpaket – ob aus Koalitionsdisziplin oder fehlender Abgrenzung zur Linie von der Leyens, bleibt offen. Fakt ist: Auch unter deutscher Beteiligung wird die ideologische Linie fortgesetzt, nach der Europas „Verantwortung“ primär darin besteht, weltweit offene Türen zu signalisieren – während viele Mitgliedsstaaten intern längst mit den Konsequenzen kämpfen.
Bemerkenswert ist zudem die Tatsache, dass der Fokus des Pakets auch auf der „Unterbringung ukrainischer Flüchtlinge“ liegt. Diese Maßnahme mag auf den ersten Blick nachvollziehbar sein – sie darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass weiterhin auch massive Mittel in Programme für andere Migrantengruppen fließen, darunter aus arabischen und afrikanischen Staaten. Die öffentliche Kommunikation suggeriert einen einseitigen Verwendungszweck – die Realität ist eine andere.
Die finanzielle Maßnahme der EU wird als pragmatische Antwort auf neue Asylregeln verkauft. In Wahrheit bleibt sie ein weiteres Kapitel einer Entwicklung, die Europa in eine chronische Abhängigkeit von Migrationsverwaltung und Integrationsindustrie führt. Die eigentliche Herausforderung – den Zustrom zu begrenzen, qualifizierte (!) Zuwanderung zu steuern, illegale Migration zu beenden und die Rückführung straffällig gewordener Zuwanderer voranzutreiben – bleibt ungelöst.
Die drei Milliarden Euro könnten auch ein Symbol für etwas anderes sein: die Distanz zwischen Brüsseler Politik und europäischem Bürgerwillen.
Milliardenregen für Migranten – EU füttert Asylsystem – UnserTirol24
Afghanischer Migrant terrorisiert Kleinstadt Güstrow

In vielen deutschen Städten und Gemeinden gibt es mittlerweile Ausländer, die die örtliche Bevölkerung terrorisieren, in einigen gibt es Dutzende oder sogar über 100 Polizeieinsätze. Die deutsche Stadt Güstrow im östlichen Mecklenburg-Vorpommern kann sich nun in diese Liste einreihen. Dort ist ein 21-jähriger Afghane zum Stammgast bei der Polizei geworden.
Der Höhepunkt seiner zahlreichen Begegnungen mit der Polizei ereignete sich am Montag und Dienstag der vergangenen Woche, als die Polizei innerhalb von weniger als 24 Stunden dreimal zu dem Mann gerufen wurde. Der Mann ist der Polizei jedoch schon vor der letzten Woche wegen verschiedener Vorfälle bekannt.
Der erste Vorfall ereignete sich am Montag um 20.30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Verbindungschaussee. Wegen eines Strom- und Internetausfalls begann der 21-Jährige sein eigenes Mietshaus zu beschädigen, was ihn vermutlich in Rage gebracht haben soll. Der Mann, der mit seiner 23-jährigen Schwester zusammenlebt, veranlasste seine eigene Schwester, die Polizei zu rufen.
Den Beamten gelang es, den Mann zu bändigen und eine Anzeige wegen Sachbeschädigung zu erstatten. Der Mann erhielt daraufhin ein vorübergehendes Hausverbot für das Gebäude.
Am nächsten Tag, gegen 11:30 Uhr, geriet der Afghane wegen Rasenpflegearbeiten in der Umgebung in Rage. Er betrat daraufhin das Grundstück der Rasenpflegefirma und bedrohte zwei Gärtner wegen ihrer Arbeit mit einer Motorsense. Die beiden Arbeiter flüchteten aus dem Gebiet und die Polizei traf ein, um den Afghanen zu überwältigen.
Die Beamten stellten fest, dass der Afghane alkoholisiert war und wiesen ihn an, das Gelände zu verlassen. Die Rasenpflegearbeiter erstatteten keine Anzeige, weshalb die Polizei dem Mann erlaubte, das Gelände zu verlassen.
Nur vier Stunden später schlug der 21-Jährige jedoch einen 41-jährigen Afghanen ohne ersichtlichen Grund auf der Straße direkt neben seinem Haus. Der 41-Jährige hatte eine einstweilige Verfügung gegen den 21-Jährigen erwirkt, und der jüngere Afghane war offenbar nicht erfreut darüber, dass sein Opfer mit einer Nachbarin plauderte.
Die Polizei nahm ihn erneut fest und führte einen Alkoholtest durch, der einen Wert von 2,07 Promille ergab, berichtet der Nord Kurier.
Diesmal wurde der Mann auf eine Polizeiwache in Rostock gebracht, wo der Afghane die Nacht verbrachte, bevor er wieder entlassen wurde. Gegen den Mann wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.
Die Straftat dieses Afghanen ist kein Einzelfall. In einer deutschen Kleinstadt wurde ein marokkanischer Migrant bereits über 100 Mal wegen verschiedener Delikte festgenommen.
In der deutschen Stadt Zetel hat ein libanesischer Migrant zwei Jahre lang Kinder belästigt und gestalkt, durfte aber trotz der über 100 gegen ihn eingeleiteten Ermittlungen weiterhin frei herumlaufen.
In einem anderen Fall führte ein 11-jähriger marokkanischer Migrant eine Einbrecherbande an, die in über 70 Wohnungen in Norderstedt in Schleswig-Holstein einbrach.
Bad Cannstatt: Syrer belästigt eine 15-Jährige sexuell
Am vergangenen Samstag (10.5.2025) kam es in einem am Bahnhof Bad Cannstatt in einem abfahrenden Metropolexpress zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 15-Jährigen.
Ersten Informationen zufolge ereignete sich der Vorfall gegen 23:45 Uhr in dem abfahrbereiten Zug. Hier soll der 15 Jahre alte syrische Tatverdächtige der 15 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen ungefragt an ihr Gesäß gefasst haben. Die sich zufällig vor Ort befindenden Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG konnten den Vorfall beobachten und informierten die Bundespolizei. Der Täter konnte noch vor Ort angetroffen werden. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde er auf freiem Fuß belassen.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.
BPOLI S: Sexuelle Belästigung im Zug am Bahnhof Bad Cannstatt | Presseportal
„Kolping-Skandal“ folgt nun Zehn-Millionen-Klage

Foto: Z.V.g.
Die damalige Geschäftsführerin der Kolping-Stiftung Paraguay, Brigitte Fuzellier, hatte 2010 finanzielle Unregelmäßigkeiten ihres Vorgängers aufgedeckt. Seither erlebt sie die wahre Hölle.
Verdacht der Veruntreuung
Zwischen 2002 und 2007 hatte die Kolping-Stiftung Paraguay rund 1,4 Millionen Euro von der EU und dem deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für den Bau eines Berufsbildungszentrums in Fernando de la Mora erhalten. Die tatsächlichen Baukosten waren jedoch deutlich niedriger gelegen, was den Verdacht auf Veruntreuung von Fördermitteln aufkommen lassen hatte.
Vom Vatikan zur Anzeige motiviert
„Vom Vatikan dazu motiviert“, so Fuzellier gegenüber unzensuriert, habe sie daher Anzeige gegen ihren Vorgänger und andere Verantwortliche erstattet. Das hatte vor allem Auswirkungen gegen die Aufdeckerin: Sie wurde fristlos entlassen und sah sich einer Reihe von Strafanzeigen ausgesetzt, etwa wegen Verleumdung oder Falschaussage. Die erheblichen persönlichen und beruflichen Belastungen für Fuzellier bedrohten ihre Existenz. Kredite wurden gekündigt, während der Prozesse durfte sie das Land nicht verlassen.
Und das, obwohl ihre Anzeige tatsächlich Substanz hatte. Laut Fuzellier habe das BMZ die Vorwürfe geprüft und schließlich 241.000 Euro von Kolping Deutschland zurückgefordert. Kolping International habe die Korruptionsvorwürfe zurückgewiesen, jedoch administrative Schwächen eingeräumt.
Millionenschaden eingeklagt
In einem Telefonat mit unzensuriert sagte Brigitte Fuzellier, eine deutsche Staatsbürgerin, die seit Jahrzehnten in Paraguay lebt, dass die Kolping-Stiftung alle Verfahren gegen sie verloren habe. Doch aufgrund der 13 Jahre langen juristischen Verfolgung und dadurch entstandenen finanziellen Belastungen habe sie Häuser sowie ihre später gegründete Firma verloren. Es sei ein Millionen-Schaden entstanden, weshalb Fuzellier 2023 eine Schadenersatzklage in Höhe von zehn Millionen Dollar gegen Kolping International und Kolping Paraguay eingereicht hat.
Unzensuriert hat bei Kolping International mit Sitz in Köln um eine Stellungnahme ersucht. Eine Mail vom 8. Mai an die von Kolping Österreich angegebene Adresse blieb bis dato aber unbeantwortet.
Skandal-Aufeckerin gekündigt: Jetzt Zehn-Millionen-Klage gegen Ex-Arbeitgeber – Unzensuriert
Wiener Lehrerin: „Christen und Ungläubige kommen alle in die Hölle“

Mittlerweile entstammen 42 Prozent der Volksschulkinder in Wien einer moslemischen Kultur. In wenigen Jahren werden sie die Mehrheit der Gesamtbevölkerung in Wien darstellen. Doch immer wieder zeigt sich, dass diese Kulturen mit den europäischen nicht kompatibel sind.
Lehrerin sieht Österreicher in der Hölle
Zur Zeit erlebten das die Kinder in Wien-Favoriten. Dort soll ein afghanisches Mädchen gefordert haben: „Alle Christen sollen sterben“. Das berichtete ein Lehrer der Kronen Zeitung gegenüber. Eine vom Staat Österreich bezahlte Lehrerin soll an der Schule erklärt haben:
Muslime suchen sich aus, ob sie ins Paradies oder in die Hölle kommen. Christen und Ungläubige kommen alle in die Hölle.
Angst vor Repression
„Das sind die Zustände an unseren Schulen, mit denen wir Pädagogen weitgehend alleine gelassen werden,“ sagte der Lehrer, der aus Angst vor politischer Repression seinen Namen nicht nennen wollte.
Von wegen Pensions-Finanzierer
Weiters sprach er die eklatanten Leistungsunterschiede zwischen den Kulturen an:
Durch Wiederholungen und Neueinstufungen wegen unzureichender Deutschkenntnisse gibt es Altersdifferenzen von bis zu drei Jahren in einer Schulstufe.
Das führe zu großen Niveau-Unterschieden innerhalb der Klassen, manche seien zu wenig gefordert und ein großer Teil restlos überfordert.
Forderung nach Paradigmenwechsel
FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl fasst die politische Dimension an einem anderen aktuellen Fall zusammen:
Die jüngsten Berichte über die Zustände an Wiener Pflichtschulen lassen eigentlich nur einen Schluss zu: Die Integration in Wien ist gescheitert.
Die verantwortlichen Politiker wüssten das seit Jahren, hätten in Wahrheit längst kapituliert, sagte Brückl im Zusammenhang der aktuellen Berichte über körperliche Züchtigungen in einer Wiener „Hinterhof-Koranschule“. Er fordert einen grundlegenden Paradigmenwechsel, dann sonst sei der Bildungsstandort Wien im Bereich der Pflichtschulen endgültig verloren, so Brückl.
Neuer Aufreger an Wiener Schule: „Christen und Ungläubige kommen alle in die Hölle“ – Unzensuriert
“Völlige Kapitulation” – US-Druck könnte Deutschland dazu gezwungen haben, die Überwachung der rechtsgerichteten Partei AfD einzustellen

Der deutsche Inlandsgeheimdienst hat die autoritären Überwachungsmethoden der einwanderungsskeptischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) ausgesetzt, wobei der Druck der USA eine Rolle gespielt haben könnte.
Das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), der mächtige Inlandsgeheimdienst des Landes, hatte die AfD als „bestätigte rechtsextreme Organisation“ eingestuft, bevor es diese Einstufung letzte Woche aussetzte. Als Hauptgrund wurde angegeben, dass die AfD gegen die Einstufung gerichtlich vorgeht und die Behörde bis zum Abschluss dieses Verfahrens warten will, um zu entscheiden, ob die Einstufung beibehalten werden soll.
Deutschlands Verbündeter, die Vereinigten Staaten, kritisierten die Einstufung jedoch sofort auf das Schärfste: Außenminister Marco Rubio bezeichnete sie als „Tyrannei im Verborgenen“. Das war aber noch nicht alles. US-Senator Tom Cotton, Vorsitzender des mächtigen Geheimdienstausschusses des US-Senats, forderte daraufhin die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes Tulsi Gabbard (DNI) auf, die nachrichtendienstliche Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland auszusetzen.
Laut Cotton ähneln die politisch motivierten Überwachungsaktivitäten der deutschen Behörden den Methoden von Diktaturen, die einem demokratischen Verbündeten unwürdig sind.
„Anstatt zu versuchen, die AfD mit den Mitteln autoritärer Staaten zu untergraben, sollte sich die neue deutsche Regierung lieber Gedanken darüber machen, warum die AfD weiter an Wählerstimmen gewinnt“, schrieb er.
Dies hätte einen drastischen Bruch zwischen den beiden Verbündeten und sogar eine Bedrohung für die nationale Sicherheit Deutschlands bedeutet, was den autoritären Versuch Deutschlands, die politische Opposition zu unterdrücken, noch deutlicher machte. Die AfD ist derzeit die größte Oppositionspartei im Land und hat im letzten Monat zum ersten Mal überhaupt den ersten Platz in den Umfragen belegt.
Die Entwicklungen haben auch in Deutschland großes Aufsehen erregt. Alice Weidel, Ko-Vorsitzende der AfD, sagte, dass das BfV auf amerikanischen Druck hin die Kennzeichnung der AfD zurückgezogen habe. Joachim Steinhöfel, Anwalt für Meinungsfreiheit, sagte gegenüber NIUS, der Schritt des BfV sei „eine vollständige Kapitulation des deutschen Inlandsgeheimdienstes“. Er wies auch darauf hin, dass der Einfluss der USA entscheidend sei.
„Wir müssen auch den Amerikanern danken, dass sie massiven Druck ausgeübt haben“, fügte er hinzu.
Deutschland verlässt sich oft auf externe Mitarbeiter, um seine eigenen Bürger auszuspionieren, da die deutschen Datenschutzgesetze sehr streng sind. Es wird angenommen, dass die amerikanische Geheimdienstbehörde NSA besonders aktiv ist, um Deutschland zu überwachen. Ein Rückzug der USA aus der gemeinsamen Nutzung nachrichtendienstlicher Erkenntnisse hätte daher für Deutschland katastrophale Folgen haben können.
"I think it's really too late for a ban. The AfD is already too strong."
— Remix News & Views (@RMXnews) March 3, 2025
Despite ongoing fears of an AfD ban, @Dieter_Stein, the EIC of the influential @Junge_Freiheit, says it would be "ludicrous."
In fact, he predicts an end to the firewall against the AfD within 1-2 years. pic.twitter.com/We7hIQZrjS
Die vorübergehende Aufhebung der Kennzeichnung wurde von der AfD sehr begrüßt, da sie der Partei Spielraum verschafft. Zum einen hat eine Abstimmung über das Verbot der Partei ohne die Kennzeichnung kaum eine Chance, voranzukommen. Zweitens bot die Bezeichnung dem BfV die rechtlichen Mittel, die gesamte Partei und ihre Mitglieder ohne Durchsuchungsbefehl zu überwachen, einschließlich des Mitlesens von E-Mails und Chats, und die Partei mit Informanten zu überschwemmen.
Jetzt ist der deutsche Geheimdienst gezwungen, seine Überwachungspolitik zu überdenken, da die politische Spaltung wächst. Sollte das Berufungsgericht jedoch dem BfV Recht geben, dass die AfD als rechtsextremistisch eingestuft werden kann, könnte das gleiche Problem erneut auftauchen. Es ist unklar, wie lange dieses Berufungsverfahren dauern wird, ob Monate oder sogar Jahre, aber es gibt immer mehr Stimmen aus der deutschen Linken und der Christlich-Demokratischen Union (CDU), die ein Verbot der gesamten Partei AfD fordern.
Sollte dies geschehen, könnten die Spannungen zwischen den USA und Deutschland ungeahnte Ausmaße annehmen.
Linke laufen völlig aus dem Ruder, nachdem der Papstbruder ein Video geteilt hat, in dem er Pelosi als „betrunkene Schlampe“ bezeichnet und sich über „weinende“ Liberale mit Trump-Derangement-Syndrom lustig macht

Die linksradikalen Medien und ihre Verbündeten in der Demokratischen Partei sind in Panik, nachdem bekannt wurde, dass Lou Prevost, der ehrliche Bruder des neugewählten amerikanischen Papstes Leo XIV. aus Florida, nicht nur katholisch ist – sondern ein überzeugter Anhänger der MAGA-Bewegung.
Prevost, gebürtig aus Port Charlotte, Florida, lebt sein Leben stolz wie viele vergessene Amerikaner – mit Glauben, Freiheit und dem Ersten Verfassungszusatz.
Doch nun, nachdem sein jüngerer Bruder als Papst Leo XIV. das Amt übernahm, durchforstet der linke Medienmob fieberhaft Lous Facebook-Seite auf der Suche nach einem möglichen Gegenmittel. Und sie glauben, sie hätten Gold gefunden.
Stattdessen fanden sie einen waschechten amerikanischen Patrioten, der die Dinge beim Namen nannte – und das ist einfach großartig.
Lou Prevost teilte ein Video einer liberalen Selbsthilfegruppe für Menschen, die am „Trump-Derangement-Syndrom“ leiden, mit der Überschrift:
„Für meine verärgerten, weinenden und linksgerichteten Freunde und andere, die unter TDS leiden, scheint dieser Dienst genau das Richtige zu sein.“

Aber es kommt noch besser. Oder schlimmer – wenn Sie Nancy Pelosi sind.
Am 4. April veröffentlichte Prevost ein Video, in dem die jüngere Pelosi für Zölle gegen China plädiert. Damit enthüllte sie die radikale Kehrtwende, die Pelosi und ihre demokratischen Kumpanen vollzogen haben, um der globalistischen Agenda zu entsprechen.
Der ursprüngliche Beitrag war nicht zurückhaltend: „Diese verdammten Liberalen, die über Zölle jammern, sind einfach unrealistisch. Wissen die denn nicht, dass es so etwas wie Video gibt? Hört euch nur an, was diese betrunkene Schlampe Mitte der 90er zu sagen hat, lange bevor ihr Mann Grindr-Dates hatte.“

Der Gateway Pundit berichtete auch, dass Lou Prevost seine Zuneigung zu Donald Trump nicht verbarg.
Obama und die Demokraten. Die sind echt mies. Sie sind nur einen Katzensprung davon entfernt, zu ausgewachsenen Kommunisten zu werden, die die totale Zerstörung unserer Lebensweise anstreben und dieses Land in eine Diktatur verwandeln wollen, noch dazu in eine rassistische.

In der Zwischenzeit nahm der jüngere Bruder, Papst Leo XIV., an den Vorwahlen der Republikaner teil.
Al Jazeera berichtete:
Das Büro des Bezirksschreibers von Will County übermittelte PolitiFact Prevosts Wählerinformationen, in denen seine Parteizugehörigkeit als „unbekannt“ aufgeführt ist. Demnach nahm er an den republikanischen Vorwahlen 2012, 2014 und 2016 teil. Bei den Parlamentswahlen 2024 stimmte er per Briefwahl ab, ohne seine Parteizugehörigkeit bekannt zu geben.
Die viralen Screenshots, die Kirk und andere auf X geteilt haben, stammen von L2, einer kostenpflichtigen Datenbank, die Verbraucher- und Wählerdaten sammelt. Im Profil von Prevost auf L2 ist im Feld „Partei“ „Republikaner“ aufgeführt.
Es ist unklar, wie L2 die Parteizugehörigkeit von Menschen in Bundesstaaten wie Illinois ermittelt, wo diese Information nicht in die Wählerregistrierung aufgenommen wird. L2 reagierte nicht auf die Bitte von PolitiFact um Stellungnahme.
Trotz seiner Teilnahme an den Vorwahlen der Republikaner hat Papst Leo XIV. bestimmte politische Maßnahmen der Trump-Regierung öffentlich kritisiert, insbesondere in Bezug auf die Einwanderung.





