SPÖ-Propaganda auf Steuerzahlerkosten wird Fall für die Staatsanwaltschaft

Simmerings Bezirksvorsteher Thomas Steinhart lobt sich in einer amtlichen Mitteilung des Bezirks selbst – ein Skandal, findet man bei der FPÖ.
Foto: z.V.g.

Einen “unfassbaren Skandal” orten der Simmeringer FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Kieslich und der Wiener Landesparteisekretär Lukas Brucker in einer Postwurfsendung der SPÖ.

Parteipropaganda auf Steuerzahlerkosten

Die Amtliche Mitteilung stammt vom Bezirksamt Simmering und beinhaltet vor allem Aussagen von Thomas Steinhart, dem Bezirksvorsteher der Simmeringer SPÖ. Informationen über den Bezirk findet man darin dem Vernehmen nach nicht.

In der Aussendung rühmt man sich für die vermeintlichen Erfolge des Bezirksvorstehers. So hätte man etwa zwei Primärversorgungszentren eröffnet und neue “Kassenärzt*innen” angesiedelt, zudem Sport- und Freizeitanlagen modernisiert, den Neubau einer Turnhalle abgeschlossen und zudem die Neugestaltung von Plätzen vorangetrieben.

Steinhart bei Unwahrheit ertappt

Abgesehen davon, dass es sich meist um Projekte der Stadt Wien handelt, bei denen der rote Bezirkschef rein gar nichts beigetragen hat, sagt Steinhart bei den Primärversorgungszentren auch noch die Unwahrheit: Schon in der vergangenen Sitzung der Bezirksvertretung blamierte sich der SPÖ-Bezirkschef damit, weil bei einer Nachfrage durch einen FPÖ-Bezirksrat herausgekommen war, dass Steinhart lediglich bei der Eröffnung der Primärversorgungszentren teilgenommen, sonst aber rein gar nichts beigetragen hatte.

In amtlichen Medien darf nicht für Politiker geworben werden

Kieslich und Brucker sehen in der Broschüre jedenfalls eine “eindeutige Werbepropaganda” für Steinhart. Man habe eindeutig gegen das “Kopfverbot” im Medientransparenzgesetz verstoßen. Diese Regelung im österreichischen Medienkooperations- und -förderungs-Transparenzgesetz (MedKF-TG) verbietet öffentlichen Einrichtungen, in bezahlten Veröffentlichungen auf ihre obersten Organe hinzuweisen. Konkret bedeutet das: Politiker dürfen sich nicht auf Kosten der Steuerzahler in Medien selbst vermarkten.

“Jubelbroschüre” soll Konsequenzen haben

Die beiden freiheitlichen Mandatare wollen deshalb eine Sachverhaltsdarstellung bei der zuständigen Staatsanwaltschaft einbringen, teilten sie in einer Aussendung mit. Sie sehen den dringenden Verdacht, “dass durch die Verwendung öffentlicher Mittel der Stadt Wien für eine auf Steinhart zugeschnittene SPÖ-Jubelbroschüre das Verbrechen der Untreue zu Lasten der Stadt Wien begangen wurde”.

In der besagten Aussendung sieht der Gemeinderat eine “Jubelbroschüre” ohne objektiven Informationswert für die Bevölkerung. Sie diene lediglich der Bewerbung des SPÖ-Politikers und seiner Partei – und weil das illegal sei, müsse es Konsequenzen geben, fordern Kieslich und Brucker.

Für die SPÖ sind das haltlose Vorwürfe. Ihre Landesparteisekretärin Barbara Novak beeilite sich in einer Aussendung festzuhalten, dass es völlig legitim und notwendig sei, dass Bezirke ihre “Bürger:innen” über ihre Arbeit informieren. Ob die Staatsanwaltschaft das genauso sieht, wird sich zeigen.

SPÖ-Propaganda auf Steuerzahlerkosten wird Fall für die Staatsanwaltschaft – Unzensuriert

Frankreich: Mann löst Panik in einem Zug aus, indem er „Allahu akbar“ schreit und droht, den Zug in die Luft zu sprengen

Die Reisenden im Zug Le Havre – Paris um 7.02 Uhr hatten am Montagmorgen einen großen Schrecken. Als ihr Regionalzug (TER) in den Pariser Vororten ankam, rief einer der Fahrgäste aus Seine-Saint-Denis mehrmals „Allahu akbar“ in den Zug hinein, versicherte, dass er Sprengstoff an der Bahn angebracht habe und drohte, ihn zu zünden. Einige Reisende, die durch das Verhalten des Mannes in Angst und Schrecken versetzt wurden, liefen nach vorne in den Zug. Die Person, die an einer psychischen Störung leidet, sollte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden.

Um 9.20 Uhr setzten Polizisten den 56-jährigen Mann am Bahnhof Achères – Grand Cormier mit einer Waffe außer Gefecht. Der Mann wurde wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ in Polizeigewahrsam genommen. Nach einem psychiatrischen Gutachten wurde er schließlich für strafrechtlich nicht strafmündig erklärt. Der 50-Jährige, der bisher bei der Polizei nicht aufgefallen war und an psychiatrischen Störungen leidet, war offenbar psychisch aus dem Gleichgewicht geraten. Er musste zwangsweise eingewiesen werden.

Le Parisien

Belgien: „In meiner Gemeinde warf der Nikolaus Süßigkeiten, eines Tages wurde er mit Steinen beworfen, das Rathaus verzichtete auf dieses Fest, um die Muslime nicht zu schockieren“

Übersetzung: "In Belgien organisierte die Gemeinde einen Umzug mit einem Nikolaus, der mit Süßigkeiten warf.
Eines Tages wurde er mit Steinen beworfen.
Die Gemeinde beschloss, auf dieses Fest zu verzichten, um die Muslime nicht mehr zu schockieren".
@Maaroufi9
auf dem Podcast von
@CERIFrerisme
von
@FBBlackler
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Vollständig: https://youtu.be/gi9HJ4dWGQY?si=xaxXO0poFblTaNGZ

Recklinghausen: Multikulti Klopperei unter Messereinsatz

Am gestrigen Sonntagnachmittag (20. April) soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Personen am Recklinghäuser Hauptbahnhof gekommen sein. Dabei soll ein Pärchen mit einem Messer bedroht worden sein. Bundespolizisten befragten die Kontrahenten.

Gegen 17:45 Uhr wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof Recklinghausen über eine Bedrohung mit einem Messer informiert. Die Beamten begaben sich unverzüglich zum Busbahnhof und trafen dort auf die vier Beteiligten. Eine 25-Jährige gab gegenüber den Uniformierten an, dass sie sich kurz zuvor mit ihrem Hund an der Springstraße vor einem Kiosk aufgehalten habe, während sich ihr Begleiter (29) in diesem befand. Dann soll sich ein kosovarischer Staatsbürger genähert und Katzengeräusche nachgeahmt haben. Dadurch führte sich die Bochumerin beleidigt und sei dem 30-Jährigen mit einem abfälligen Blick entgegnet. Daraufhin habe dieser die 25-Jährige in arabischer Sprache beleidigt, welches die türkische Staatsbürgerin erwiderte. Als der Lebensgefährte den Kiosk verlassen hatte, habe er versucht auf die Situation deeskalierend einzuwirken. Daraufhin soll der Recklinghäuser (30) eine körperliche Auseinandersetzung vorgeschlagen und den 29-Jährigen bedroht haben. Wenig später sei ein 20-Jähriger hinzugestoßen und habe das Paar mehrfach beleidigt. Kurz darauf sei es zu einer Rangelei gekommen und der Deutsche (29) habe das Basecap des polnischen Staatsangehörigen (20) von dessen Kopf geschlagen. Plötzlich habe dieser ein Messer gezogen und Stichbewegungen in Richtung des Duos ausgeführt. Daraufhin habe der 29-Jährige eine Glasflasche genutzt, um den Angreifer (20) ebenfalls zu bedrohen. Dies videografierte die Bochumerin (25) mit ihrem Smartphone, woraufhin die beiden Recklinghäuser (20, 30) die Flucht ergriffen. Dies konnte durch die Polizisten verhindert werden.

Die Uniformierten durchsuchten den Polen (20), konnten jedoch keinen gefährlichen Gegenstand auffinden. Die beiden Männer äußerten gegenüber den Einsatzkräften, dass das Paar diese beleidigt, bedroht sowie getreten habe.

Der Verkäufer des Kiosks bestätigte, dass es zu einer Streitigkeit zwischen der Frau und dem 30-Jährigen gekommen sei. Wenig später haben sich die vier Beteiligten gegenseitig beleidigt und es soll zu einer Schlagbewegung seitens des 20-Jährigen gegenüber dem 29-Jährigen gekommen sein. Ein Messer habe der Zeuge nicht erkennen können, aber dass der 29-Jährige bedrohlich mit einer Flasche auf den 20-Jährigen zugegangen sei.

Gegen 20 Uhr suchte das Paar die Bundespolizeiwache auf und übergab das angefertigte Handyvideo an die Beamten. Diese Aufnahmen wurden als Beweismittel sichergestellt. Darauf ist zu erkennen, dass der 20-Jährige ein Klappmesser in der Hand hält.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Beleidigung gegen die beiden Männer (20, 30) ein. Auch das Paar muss sich nun wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung verantworten.

BPOL NRW: Streit eskaliert – Bundespolizei ermittelt | Presseportal

Kerpen: Syrer tötet Bruder in Flüchtlingsunterkunft

In der Unterkunft in Kerpen an der Bruchhöhe wurde der 29 Jahre alte Syrer getötet. 4 Bruchhöhe – Google Maps

In der Nacht auf Dienstag (15. April) gegen 0.30 Uhr hat eine Mordkommission der Polizei Köln in einer Flüchtlingsunterkunft in Kerpen-Sindorf (Rhein-Erft-Kreis) einen 26 Jahre alten Syrer festgenommen. Der Mann ist dringend verdächtig, seinen 29-jährigen Bruder im Verlauf eines Streits in der Nacht auf Samstag (12. April) in dessen Wohnraum getötet zu haben. In seiner Vernehmung bestritt der Festgenommene jede Tatbeteiligung. Er lässt sich anwaltlich vertreten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter am Mittwoch (16. April) Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen den Mann.

Kurz vor seiner Festnahme hatte der in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) gemeldete 26-Jährige die Kerpener Unterkunft aus bislang ungeklärten Gründen wieder aufgesucht. Daraufhin hatte der Sicherheitsdienst umgehend die Polizei alarmiert Die Ermittlungen, auch zur Motivlage, dauern an. 

POL-K: 250417-1-K/REK Festnahme nach Tötungsdelikt in kommunaler Unterkunft – Richter … | Presseportal

Dortmund: Illegaler afrikanischer Exhibitionist leistet Widerstand gegen Bundespolizisten

Am Samstagabend (19. April) präsentierte ein Mann im Dortmunder Hauptbahnhof sein Geschlechtsteil. Während der Kontrolle folgte dieser den Anweisungen der Bundespolizisten nicht und verhielt sich aggressiv.

Gegen 17:50 Uhr informierten Bahnmitarbeiter die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dortmund über exhibitionistische Handlungen. Diese gaben vor Ort an, dass eine 26-Jährige die Sicherheitsangestellten angesprochen und daraufhin gewiesen habe, dass ein Mann im Bahnhofsgebäude auf Höhe einer Bäckerei sein erregtes Glied entblößt habe. Die Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG forderten den guinea-bissauischen Staatsbürger auf, bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte, stehen zu bleiben. Als die Polizisten den 28-Jährigen anwiesen ein Ausweisdokument auszuhändigen, nahm er eine nicht definierbare Substanz aus seiner linken Hosentasche und führte diese zu seinem Mund. Anschließend versuchte er diese herunterzuschlucken. Die Beamten forderten ihn auf, den Mund zu öffnen, jedoch ignorierte er dies und wurde zunehmend aggressiver.

Zeitgleich ergriff der Wohnungslose den Arm eines Beamten, versuchte die Öffnung seines Mundes zu verhindern und wehrte sich dagegen. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden und fixierten ihn mittels Handfesseln. Anschließend führten sie den jungen Mann der Bundespolizeiwache zu. Mittels Fingerabdruckscan konnte seine Identität festgestellt werden. Zudem ermittelten die Uniformierten, dass sich der Mann unerlaubt im Bundesgebiet aufhält.

Eine Befragung der Zeugin ergab, dass der Beschuldigte der indischen Staatsangehörigen (26) sowie ihrem Begleiter sein Geschlechtsteil öffentlichkeitswirksam präsentierte. Dies haben beide als grob anstößig empfunden. Eine durchgeführte Videoauswertung bestätigte die Aussagen der Geschädigten. Des Weiteren stellten die Polizisten fest, dass der 28-Jährige versuchte sein Glied an die Dortmunderin zu drücken.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Belästigung der Allgemeinheit, exhibitionistischer Handlungen, Erregung öffentlichen Ärgernisses sowie Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Anschließend führten sie ihn dem Polizeigewahrsam in Dortmund zu.

BPOL NRW: Glied entblößt – 28-Jähriger leistet Widerstand gegen Bundespolizisten | Presseportal

Papst Franziskus stirbt im Alter von 88 Jahren, gibt der Vatikan bekannt

US-Vizepräsident JD Vance trifft Papst Franziskus einen Tag vor seinem Tod in der Casa Santa Marta (Quelle: Vatikan)

Papst Franziskus (geboren als Jorge Mario Bergoglio), der erste lateinamerikanische Pontifex, ist am Montagmorgen im Alter von 88 Jahren verstorben.

Der Camerlengo der Apostolischen Kammer des Vatikans, Kardinal Kevin Farrell, gab bekannt, dass der Papst um 7:35 Uhr in der Vatikanstadt gestorben sei.

Im Februar begann Franziskus, der seit langem von Konservativen dafür kritisiert wird, die Kirche in einen linksgerichteten politischen Aktivismus zu lenken, anstatt Tradition und Moral zu verteidigen, an einer schweren Atemwegsinfektion zu leiden , die sich inzwischen zu einer doppelseitigen Lungenentzündung entwickelt hat – einer aggressiven Infektion, die beide Lungenflügel entzündet.

Eine  Erklärung des Vatikans bestätigte, dass sich der Papst einer Computertomographie der Brust unterzogen habe, bei der eine beidseitige Lungenentzündung festgestellt worden sei.

In der Erklärung heißt es weiter: „Eine polymikrobielle Infektion, die im Zusammenhang mit Bronchiektasien und asthmatischer Bronchitis aufgetreten ist und den Einsatz von Kortikosteroiden und Antibiotika erfordert, macht die therapeutische Behandlung komplexer.“

Eine CT-Nachuntersuchung des Brustkorbs, der sich der Heilige Vater heute Nachmittag unterziehen musste – angeordnet vom Ärzteteam des Vatikans und dem medizinischen Personal der Stiftung „A. Gemelli“ – ergab den Beginn einer beidseitigen Lungenentzündung, die eine zusätzliche medikamentöse Therapie erforderte.

„Dennoch“, heißt es in der Pressemitteilung weiter, „bleibt Papst Franziskus guter Dinge.“

Wie RadarOnline.com  enthüllt, hat der 88-jährige Papst seinen Beratern angeblich mitgeteilt, dass er „nicht überleben werde“ und sich „auf den Tod vorbereite“, während er im Krankenhaus gegen eine Lungenentzündung kämpfe.

Doktor Alfieri, der Leiter seines medizinischen Teams, gab gestern (25) bekannt, dass Francis dem Tod zu einem bestimmten Zeitpunkt so nahe gewesen sei, dass die Ärzte erwogen hätten, die Behandlung seiner Lungenentzündung abzubrechen, damit er in Frieden sterben könne.

„Der Arzt sagte, es sei der persönliche Krankenpfleger des Papstes, Massimiliano Strappetti, gewesen, der das medizinische Team nach dem Erbrechen dazu gedrängt habe, die Behandlung fortzusetzen.“

Nach einem zermürbenden Kampf gegen eine doppelseitige Lungenentzündung und einem 38-tägigen Krankenhausaufenthalt mit Nierenversagen kehrte Papst Franziskus im März in den Vatikan zurück.

Die Ärzte haben gewarnt, dass es noch lange dauern werde, bis Francis vollständig genesen sei.

Dem Papst wurden weitere zwei Monate Ruhe im Vatikan verordnet, außerdem soll er große und stressige Treffen meiden.

Bei seinem kurzen Auftritt auf dem Balkon sah Franziskus‘ Gesicht „geschwollen“ aus, aber er bekam keinen Sauerstoff und atmete selbstständig.

Laut Vatican News wurde der damals Anfang 20-jährige Jorge Mario Bergoglio im Jahr 1957 in seiner Heimat Argentinien operiert, um ihm nach einer schweren Atemwegsinfektion einen Teil seiner Lunge zu entfernen.

Auch im Alter litt Papst Franziskus immer wieder unter Atemwegsproblemen, darunter eine Grippe und eine Lungenentzündung, die ihn dazu zwangen, einen geplanten Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten im November 2023 abzusagen.

Am Ostersonntagmorgen , nur einen Tag vor seinem Tod, hielt Papst Franziskus kurz nach 11:30 Uhr ein kurzes privates Treffen mit dem US-Vizepräsidenten JD Vance in der Casa Santa Marta ab.

Nach Angaben des Presseamtes des Heiligen Stuhls dauerte das Treffen nur wenige Minuten und diente dem Austausch von Ostergrüßen.

Der Vatikan hat die zweite Ausgabe des Ordo Exsequiarum Romani Pontificis veröffentlicht und damit bedeutende Änderungen an den Bestattungsriten für Päpste eingeführt, „einschließlich der Frage, wie mit den sterblichen Überresten des Papstes nach seinem Tod verfahren werden soll“.

Zu den wichtigsten Neuerungen gehört ein neues Verfahren zur Bestätigung des Todes des Heiligen Vaters. Diese findet nun in einer Kapelle und nicht mehr in seinem Sterbezimmer statt. Der Leichnam des Papstes wird unmittelbar nach diesem Ritual in den Sarg gelegt.

Erzbischof Diego Ravelli, Zeremonienmeister, betonte, Papst Franziskus habe um eine vereinfachte Beerdigung gebeten, bei der der Glaube der Kirche an die Auferstehung Christi im Mittelpunkt stehe.

„Der erneuerte Ritus“, sagte Erzbischof Ravelli, „soll noch stärker betonen, dass es sich bei der Beerdigung des römischen Pontifex um die eines Hirten und Jüngers Christi handelt und nicht um die einer mächtigen Person dieser Welt.“

Berichten zufolge wird das Konklave – bei dem sich die Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan versammeln, um einen neuen Papst zu wählen – erst in mindestens 15 Tagen stattfinden.

BREAKING: Papst Franziskus stirbt im Alter von 88 Jahren, gibt der Vatikan bekannt | The Gateway Pundit | von Jim Höft

Islamische paramilitärische Einheiten trainieren für die Machtübernahme in den Niederlanden (Video)

“Alhamdulillah, die Armee wächst durch den Willen Allahs. Wir werden bald die Welt erobern, Inshallah.”

Dies sind keine leeren Worte. In den Niederlanden trainieren islamische paramilitärische Gruppen ganz offen – und predigen körperliche, geistige und ideologische Überlegenheit. Sie nennen sich selbst „Full Force“ – eine Bruderschaft, die sich von Calisthenics, Ringen und dschihadistischen Visionen leiten lässt.

Sie schwören, alle Bereiche zu beherrschen – körperlich, geistig und spirituell. Sie sprechen vom Glauben, aber ihr Ziel ist die Macht. Sie verherrlichen den Anschlag vom 7. Oktober, sie sprechen von Eroberung. Sie trainieren nicht für die Verteidigung, sondern für den Krieg.

Befinden sie sich im weltweiten Plan von Ismail Haniyeh?

Der Mann, der „eine Million 7. Oktober“ versprochen hat, sieht nun zu, wie sich seine Ideologie in Europa ausbreitet.

Der Westen muss aufwachen. Das ist keine Randerscheinung mehr. Es ist organisiert. Es breitet sich aus. Und es ist im Anmarsch.

Heathcliff Janusz Iwanowski

Neues Opfer des Rassenrevisionismus: Harry Potters Severus Snape – Seine Rolle kriegt ein Schwarzer

Alan Rickman as Severus Snape. Screengrab youtube

Fernsehprogrammanbieter  HBO hat Pläne angekündigt, in seiner kommenden Adaption der Harry Potter-Reihe einen schwarzen Schauspieler als Severus Snape zu besetzen. Dies ist ein weiterer dreister Schachzug der radikalen Linken, beliebte Klassiker umzuschreiben und zu ruinieren.

Die Kultfigur, die der verstorbene Alan Rickman in den Originalfilmen verewigt hat, wird in J.K. beschrieben. Rowlings Büchern „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ als „dünner Mann mit fahler Haut, einer großen Adlernase und fettigem, schulterlangem schwarzen Haar“.

„Fahl“ ist ein altmodischer Begriff, der einen blassen, gelblichen oder kränklichen Teint beschreibt. Normalerweise bedeutet es, dass jemand ungepflegt, hager oder abgezehrt aussieht, statt von Natur aus dunkle Haut zu haben. In der Literatur, insbesondere der britischen Literatur, wird es häufig verwendet, um hellhäutige Charaktere zu beschreiben, die kränklich wirken.

Mittlerweile scheint es HBO wichtiger zu sein, mit Vielfalt zu punkten, als das Erbe der Figur zu bewahren oder der Vision des ursprünglichen Autors treu zu bleiben.

Paapa Essiedu, Wikimedia Commons, Martin Kraft, free license CC BY-SA

HBO hat die Besetzung des britischen Schauspielers Paapa Essiedu als Severus Snape in seiner kommenden Fernsehserie „Harry Potter“ bekannt gegeben.

Variety  berichtete:

Zur Besetzung gehören nun die Serien-Stammgäste John Lithgow („Conclave“, „The Crown“) als Albus Dumbledore,   Janet McTeer   („Tumbleweeds“, „The White Queen“) als Minerva McGonagall, Paapa Essiedu („I May Destroy You“, „Gangs of London“) als Severus Snape und   Nick Frost.   („Shaun of the Dead“, „Hot Fuzz“) als Rubeus Hagrid. Zuvor war berichtet worden, dass sich alle vier Schauspieler in Gesprächen für die Serie befänden.

Darüber hinaus ist Luke Thallon (Tom Stoppards „Leopoldstadt“ und Rupert Goolds „Patriots“) in der wiederkehrenden Rolle des Quirinus Quirrell zur Besetzung gestoßen. Paul Whitehouse („The Fast Show“, „Harry & Paul“) wird in der wiederkehrenden Rolle des Argus Filch auftreten.

HBO hat gerade die ersten sechs Darsteller der Fernsehserie „HARRY POTTER“ bestätigt: • Nick Frost als Hagrid • John Lithgow als Dumbledore • Paul Whitehouse als Argus Filch • Luke Thallon als Quirinus Quirrell • Paapa Essiedu als Severus Snape • Janet McTeer als Minerva McGonagall

Die Entscheidung von HBO fällt in eine Zeit wachsender Gegenreaktionen gegen die Obsession der Unterhaltungsindustrie, etablierte Charaktere durch Rassentausch zu ersetzen.

Von Arielle in Disneys „Arielle, die Meerjungfrau“ bis hin zu „Schneewittchen“ scheinen die Studios entschlossen, politische Korrektheit über erzählerische Integrität zu stellen.

Es sei daran erinnert, dass Präsident Trump   die bekannten Schauspieler Jon Voight, Mel Gibson und Sylvester Stallone zu Sonderbotschaftern für Hollywood ernannte , um der Stadt ihren früheren Glanz zurückzugeben.

Dies geschieht, während Hollywood zunehmend zu einem Nährboden für radikale linke Ideologien wird und „woke“ Agenden vorantreibt.

Gateway Pundit.