Weil örtliche Temperaturen von bis zu 39 Grad zu erwarten sind, wird wieder die Klima-Panik-Trommel gerührt

Medforth AI

Es wird in den kommenden Tagen wieder heißer. Im Norden können die Temperaturen auf 22 bis 27 Grad steigen, im Süden bis 37 Grad, an manchen Orten bis zu 39 Grad. Also warme Sommertage. Doch die Mainstream-Nachrichten berichten wieder über die Klimakatastrophe.

Im Sommer ist immer wieder das Wetter ein beliebtes Nachrichtenthema. Ist es zu kalt und regnerisch, fällt der Urlaub an der Nordsee, Ostsee oder in den Bergen ins Wasser. Wird es zu heiß, wird die Klimapanik wieder verbreitet.

Ist die HitzeMedforth AIpanik gerechtfertigt?

Doch was erwartet uns in den nächsten Tagen?

An der Nordseeküste sollen die Temperaturen auf 25 Grad steigen.

Ansonsten rechnet man mit 22 bis 27 Grad im Norden. 

In Süddeutschland sollen die Temperaturen bis zu 37 Grad ansteigen. In bestimmte Orten und sogenannten “Wärmeinseln” wird mit 39 bis sogar 40 Grad gerechnet, mittags.

Rechtfertigt irgend etwas an diesen Daten eine Klimapanik?

Daten-Präsentation im Fernsehen ist reinste Propaganda

Wenn man die Wetterberichte heutzutage mit dem Wetterberichten im fernsehen der 1980er und 1990er jahre vergleicht, dann stellt man folgende Unterschiede fest:

Nicht die Temperaturen sind sonderlich unterschiedlich. Sondern die Art und Weise, wie sie präsentiert werden. Die Farben der Wetterkarte sind heute tiefrot. Der Sprecher oder die Sprecherin hat früher bei über 30 Grand von einem perfekten Wetter zum Baden und abends Grillen gesprochen. Heute wird von den Folgen des Klimawandels gesprochen und vor Hitze gewarnt.

Wärme-Inseln in den Städten

In Europa und Nord-Amerika sind die Städte gewachsen. Viele Wetterstandorte, die vor 50 Jahren im Grünen waren, sind heute von Häusern, Straßen und Industrieanlagen umgeben. In den Städten staut sich die Hitze. In Berlin ist es im Sommer immer wärmer als im Brandenburger Umland.

Doch auch früher hat es heiße und sogar extrem trockene Sommer gegeben. Man erinnere sich an den heißen und trockenen Sommer von 1947, als man viele deutsche Flüsse trockenen Fußes durchqueren konnte und auf dem Rhein die Schifffahrt eingestellt werden musste.

Das heißt nicht, dass man langfristige Wetter- und Klimaveränderung nicht genau beobachten und analysieren sollte. Aber von der Panik, die von den Mainstream-medien verbreitet wird, um die Bevölkerung für eine bestimmte Politik gefügig zu machen, sollte man sich nicht anstecken lassen.

FREIE WELT