„Energiewende“ schafft neue kriminelle Nischen – Wärmepumpen-Diebstähle boomen

Quelle: Youtube, Screenshot ZDF

Wirtschaftsminister Habecks „irrwitziges“ Heizungsgesetz im Sinne der „ampelgeforderten“ Energiewende treibt nun seit geraumer Zeit „kriminelle Blüten“.

Vermehrter (erzwungener) Einbau von Wärmepumpen führt nun sogar zu deren zunehmenden Diebstahl, wie auch von merkur.de berichtet wird.

„Notlösung“ Diebstahl oder neuer „Geschäftszweig?

Auch in Sachsen und Sachsen-Anhalt führt die hochgepriesene Energie-Wende und das, regierungsseitig dafür erlassene „Heizungsgesetz“ zum vermehrten Einbau von teuren Wärmepumpen. Diese kostenintensiven Geräte sind nun aber auch für Diebe zunehmend interessant geworden.

Am Häufigsten werden solche Geräte jüngst von Baustellen oder aus Neubauten gestohlen, wie ein Sprecher des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt (LKA) auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erklärte.

Laut dpa seien im Vorjahr 15 Diebstähle von Wärmepumpen registriert worden. Im ersten Halbjahr dieses Jahres bereits neun. Die Schadenssumme bewege sich im unteren sechsstelligen Bereich.

Diebe gehen besonders dreist vor

In Sachsen, im Landkreis Bautzen beispielsweise wurde im Vorjahr eine Anlage im Wert von 7800 Euro von einem Grundstück gestohlen. In diesem Jahr wurden bis Ende November zwei Fälle registriert, wie das LKA erklärte. Im Landkreis Nordsachsen brachen Unbekannte in den verschlossenen, unbewohnten Rohbau eines Eigenheimes ein und entwendeten eine bereits installierte Wärmepumpe, Rohrleitung, Hydraulikgerät sowie das Außengerät im Gesamtwert von etwa 10 000 Euro. Im Landkreis Leipzig wurde auf einem, mit einem Bauzaun gesichertes Baustellengelände, eine etwa 350 Kilogramm schwere Wärmepumpe dreist gestohlen.
Alleine in Magdeburg wurden in den beiden vergangenen Jahren sechs Fälle registriert, betonte ein LKA-Sprecher. Es handele sich zwar (noch) nicht um ein Massenphänomen, ein Anstieg der Fälle sei aber zu erwarten, weil es einen Absatzmarkt für die teuren Geräte gebe. Es gehöre jedoch eine große kriminelle Energie dazu, weil die Täter zum Abtransport der schweren Geräte auch ein geeignetes Fahrzeug benötigten.

Erneute „Ratschläge von Experten“

Kriminalexperten raten nun, das Baugelände so gut wie möglich mit Zäunen zu sichern und nach Möglichkeit Video- und Alarmanlagen zu installieren. Zudem sollte die Individualnummer der Geräte notiert werden. „Verankern Sie die Wärmepumpe mit Eisenstangen im und am Betonsockel mit Abreißmuttern oder Einschlagkugeln für Innensechskantschrauben oder verschweißen Sie die Muttern“, dies rät der Sprecher des LKA-Sachsen. Zudem sollte geprüft werden, ob der Diebstahl einer Wärmepumpe von der Versicherung abgedeckt ist.

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„Tugendwächterin“ packt gegen Kabarettistin Gruber die Rassismuskeule aus

Kabarettistin Monika Gruber beklagt die Humorlosigkeit und Engstirnigkeit innerhalb der Debattenkultur.
Foto: Stefan Brending / Wikimedia Creative Commons CC-by-sa-3.0 de

„Willkommen im falschen Film“ heißt das neue Buch der Kabarettistin Monika Gruber. Das mediale Aufsehen ist groß, weil sich eine Bloggerin, deren Aussagen im Buch satirisch behandelt werden, rassistisch angegriffen fühlt.

Bloggerin warnte vor rechtsextremen Strickerinnen

In dem Bestseller, den Monika Gruber gemeinsam mit Co-Autor Andreas Hock geschrieben hat, wird die Bloggerin neben der Ampel-Koalition in Deutschland, der Cancel-Culture oder dem Gendern durch den Kakao gezogen. Denn die Bloggerin Roma Maria M. hatte im vergangenen März auf der Plattform X vor rechtsextremen Strickerinnen gewarnt. Sie sagte:

Rechtsextreme Frauen unterwandern aktuell aktiv auch die textile Hobbyszene. Bitte setzt euch aktiv damit auseinander, wer was anbietet und wer Angebote bietet.

Frau eher beim “tantrischen Shakren-Turnen” verortet

In dem Buch von Monika Gruber heißt es weiters, der Post der Bloggerin sei Schwachsinn und M. eine Tugendwächterin. Was eine Frau dieses Namens in der textilen Hobbyszene treibe, sei ein Rätsel. Man hätte Roma Maria M. eher beim “tantrischen Shakren-Turnen oder einem veganen Urschrei-Seminar” verortet.

Bloggerin fühlt sich in ihrer Ehre verletzt

Das war der Bloggerin anscheinend zu viel Satire. Sie fühlte sich in ihrer Ehre verletzt, verriet sie gegenüber n-tv.de. Während der Münchner Verlag Piper, der das Buch herausgibt, auf die Kritik reagierte und offenbar die angeblich umstrittene Stelle in der nächsten Auflage so nicht mehr drucken möchte, reagierte Monika Gruber gelassen. Gegenüber der Augsburger Allgemeinen sagte sie:

Wer sich öffentlich zu gesellschaftlichen Themen äußert, muss sich auch gefallen lassen, dass diese Äußerungen dann satirisch behandelt werden.

Hobby-Strickerinnen ins rechte Eck gedrängt

Die 52-jährige Kabarettistin bezeichnete ihre Aussage „noch relativ harmlos“ angesichts der Tatsache, dass „diese Dame am liebsten alle, die Stricken ihr Hobby nennen, per se ins rechte Eck drängen möchte, daher habe ich in diesem Fall keinerlei Unrechtsbewusstsein“.

Gruber beklagte, dass Humorlosigkeit und Engstirnigkeit große Probleme innerhalb der Debattenkultur in diesem Land seien:

Ich hoffe auf die hohe Relevanz von Kunst- und Meinungsfreiheit – und sehe einer juristischen Auseinandersetzung jedenfalls gelassen entgegen.

Außerdem freue sie sich über den großen Zuspruch, den ihr Buch erfahre.

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“Das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen” – Ein klassischer Daten-Hoax beim Deutschen Wetterdienst herbei getrickst

Nieder­län­di­schen Experten fordern Ausset­zung von gene­ti­schen mRNA-Impfstoffen

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Jetzt fordern die nieder­län­di­schen Experten Dr. Maarten Forn­erod und Prof. Theo Schet­ters die Ausset­zung von gene­ti­schen mRNA-Impfstoffen.

Letzte Woche (20. Dezember 2023) wurden in einer Sendung auf BlckBx.TV der nieder­län­di­sche Mole­ku­lar­bio­loge Dr. Maarten Forn­erod und der geschätzte Immu­no­loge Prof. Theo Schet­ters vorge­stellt, der nicht nur in den Nieder­landen eine führende Rolle in der Biologie und Immu­no­logie spielt, sondern auch als Sonder­pro­fessor an der Univer­sität von Pretoria in Südafrika tätig ist.

In dem Beitrag wurde eine Reihe von Themen erör­tert, darunter die in mRNA-Impf­stoffen fest­ge­stellte DNA-Konta­mi­na­tion und die Auswir­kungen von ribo­so­malen Frames­hifts, ein Thema einer neueren Studie, die hier in verein­fachter Form über­setzt darge­stellt wird.

Das ist also schon die dritte oder vierte unab­hän­gige Bestä­ti­gung, dass es eine solche DNA-Konta­mi­na­tion gibt. Und es ist eigent­lich ganz einfach, das fest­zu­stellen. Es gibt Hunderte von Labors in den Nieder­landen, die das machen können.

Das ist also die eine Sache. Und die zweite Über­ra­schung ist, dass diese mRNA-Impf­stoffe außer dem Spike-Protein, das sie produ­zieren sollten, noch eine Menge anderer Produkte produ­zieren – neue Forschungs­er­geb­nisse also. Ange­sichts dieser neuen Ergeb­nisse hat die Doctors Coll­ec­tive Foun­da­tion einen Artikel über mRNA-Impf­stoffe publi­ziert. Wir lesen dort, dass mRNA-Impf­stoffe auch zur Produk­tion von Fremd­pro­te­inen führen können. Eine begut­ach­tete Publi­ka­tion in der renom­mierten Fach­zeit­schrift Nature zeigt, dass mRNA-Impf­stoffe neben dem SARS-CoV-2-Spike-Protein auch eine Viel­zahl anderer Proteine produ­zieren, gegen die bei Geimpften eine Immun­re­ak­tion ausge­löst werden kann.

Das ist wichtig, denn es gilt auch für alle anderen mRNA-Impf­stoffe, die sich derzeit in der Entwick­lung befinden. Da gibt es Moderna und Pfizer. Sie haben eine ganze Reihe von mRNA-Impf­stoffen gegen Grippe und RSV im Visier. Aber sie werden alle unter diesem Problem leiden. Sie werden auch expri­miert, sie werden auch uner­war­tete Neben­pro­dukte in die Produk­tion einbringen. Ja, man spricht von Fremdproteinen.

Und was sind die Konse­quenzen? Die Folgen sind, dass man diese uner­war­teten Proteine bekommt, diese durch­ein­an­der­ge­wür­felten Proteine, die eigent­lich keine bekannte Bedeu­tung für die Zelle haben. Aber wie bei einem Wort, wenn man die Buch­staben eines Wortes durch­ein­ander wirft, kommt manchmal ein Wort heraus, das etwas bedeutet. Und dann stellt sich die Frage: Wie reagiert die Zelle darauf? Was für eine Anwei­sung gibt es der Zelle? Ich glaube, das ist eine mögliche Gefahr. Es könnte nämlich auch sein, dass sich diese Proteine nicht richtig falten, wie man sagen kann. Und dann kann es zu einer Art Aggre­ga­tion dieser Proteine kommen, zu einer Anhäu­fung. Und das ist eigent­lich nichts, was man will, vor allem nicht in neuro­nalen Zellen. Dort will man keine Proteinaggregation.

Wenn nur eine Gehirn­zelle anfängt, weniger gut zu funk­tio­nieren, dann merkt man natür­lich nach einer Weile, dass auch der Körper weniger gut funk­tio­niert. Und das ist das eine. Es hat sich gezeigt, dass diese fremden Proteine tatsäch­lich eine Immun­re­ak­tion auslösen können.

Aber was könnten die mögli­chen schäd­li­chen Auswir­kungen dieses Prozesses sein, der im Körper nach einem solchen mRNA-Impf­stoff abläuft? Ja, das ist unvor­her­sehbar. Das ist die ganze Krux. Es ist nicht vorher­sehbar, wie die Zelle reagieren wird, wie der Orga­nismus reagieren wird und wie das Immun­system reagieren wird. Viel­leicht ist es nur einer von tausend Menschen, der ein Problem hat.

Aber multi­pli­ziert mit wie vielen Milli­arden… Was ich aus dem Artikel verstanden habe, aber das ist auch Ihr Thema, ist, dass es leicht schief gehen kann, dass es in zwanzig Prozent der Fälle ganz schief gehen kann. Und das sind nicht unbe­dingt Menschen. Denn es geht um LNP-Partikel, die in den Körper gelangen, und das passiert mit vielen Zellen in Ihrem Körper.

Um diese Impf­stoffe zu stoppen, aber auch um zu lernen, dass wir sehr vorsichtig mit gene­ti­schen Medi­ka­menten umgehen müssen. Das bedeutet nicht nur mRNA-Impf­stoffe, sondern auch CRISPR-Cas. Auch mit gene­ti­schen Mani­pu­la­tionen, um Krank­heiten zu heilen. Man muss sehr vorsichtig sein, denn es kann Uner­war­tetes passieren. Quelle

Niederländischen Experten fordern Aussetzung von genetischen mRNA-Impfstoffen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

Tirol: Drei Somalier sorgen für Unruhe

Wikimedia Commons, Rifl89, CC-BY-SA-3.0

Am Dienstagnachmittag hat sich in Tirols Landeshauptstadt ein Diebstahl zugetragen. Drei Ausländer waren im Zuge der Verfolgung und anschließenden Verhaftung verwickelt.

Gegen 17:40 Uhr nahm ein 24-jähriger Somalier in einem Lebensmittelgeschäft in Innsbruck zwei Flaschen Whisky aus dem Regal und wollte das Geschäft, ohne zu bezahlen wieder verlassen. Dies bemerkte ein 28-jähriger Mitarbeiter aus Afghanistan und nahm dem Somalier im Eingangsbereich die zwei Whiskyflaschen wieder ab.

Plötzlich kam ein weiterer 27-jähriger Somalier zum Vorfall hinzu und stieß den Mitarbeiter des Geschäfts mit beiden Händen weg. In diesem Moment entriss der 24-Jährige dem Mitarbeiter wieder eine Whiskyflasche und beide Somalier flüchteten in ein nahegelegenes Wohnhaus.

Wie die Polizeiinspektion Innsbruck-Flughafen mitteilt, konnten die Diebe dort schließlich ausfindig gemacht werden. Im Zuge der Festnahme mischte sich jedoch ein dritter Somalier ein und versuchte die Amtshandlung durch das Wegstoßen eines Beamten zu verhindern. Ein Beamter wurde durch einen Fußtritt verletzt. Alle drei Beschuldigten wurden festgenommen und in Polizeigewahrsam überstellt.

Drei Somalier sorgen für Unruhe – UnserTirol24

Bauernproteste gegen Agrardiesel-Aus – und worum es der Ampel damit wirklich geht

Seit Jahren wird die Existenz der landwirtschaftlichen Betriebe durch neue Auflagen bedroht. Seit Jahren protestieren sie dagegen, wie hier 2021 in Nordrhein-Westfalen.
Foto: unzensuriert.at

Ab kommenden Montag wollen die Landwirte gegen die Politik der Ampel-Regierung in Berlin protestieren.

Lebensmittelsicherheit durch regionale Erzeugung

Sie fordern den Erhalt von Agrardiesel und KfZ-Steuerbefreiung, da nur dies die Wettbewerbsfähigkeit gegen Billigimporte sichert. Es geht also um die Existenz der heimischen Landwirtschaft – und damit auch der Nahrungsmittelsicherheit.

Ab 8. Januar wollen die Bauern die Bevölkerung auf die neue Gesetzgebung aufmerksam machen. Ihnen geht es nicht um eine bessere Work-Life-Balance, war auf Plakaten bei einer Auftaktveranstaltung in Kassel zu lesen, „sondern um die Möglichkeit, weiterhin regionale, gesunde Lebensmittel produzieren zu dürfen“. „Niemand will Milch aus Mexiko, wenn sie hier produziert werden kann“, sagte ein Landwirt aus Niedersachsen.

Zusätzliche Belastung der Bürger

Kurz vor der Aktionswoche der Landwirte tauchte jetzt ein internes Schreiben aus dem Finanzministerium auf, über das die Rheinische Post berichtet, das die Debatte weiter befeuern dürft. Darin stellt das FDP-geführte Finanzministerium fest: Es sei „nicht auszuschließen, dass sich der Wegfall der Steuerentlastung in den Verbraucherpreisen widerspiegeln wird, da die Land- und Forstwirte zukünftig den Verbrauch des Dieselkraftstoffs energiesteuerrechtlich nicht mehr entlasten können“.

Die Streichung der Agrardieselsubvention wird also die Verbraucher, die schon jetzt unter der Teuerung leiden, zusätzlich belasten.

Keine zusätzlichen Einnahmen

Diese Erkenntnis ist keine Sensation, wenn die Herstellung der Lebensmittel durch die Ampelkoalition verteuert wird. Viel verstörender ist die Feststellung im Schreiben, dass die Streichung des Agrardiesels und der KfZ-Steuerbefreiung im Jahr 2024 keine Steuermehreinnahmen bringen werde, das vermeintliche Ziel des Stopfens des Haushaltslochs also nicht erreicht werden dürfte. Erst im Jahr 2025 könne mit Mehreinnahmen von rund 265 Millionen Euro „und ab dem Jahr 2026 mit jährlich 453 Millionen Euro gerechnet“ werden, so das Finanzministerium.

Worum es wirklich geht

Aber warum dann die Belastung und Existenzbedrohung der Bauern und der Schub bei den Lebensmittelpreisen für die Bürger? Auch dazu gibt das Schreiben eine Auskunft: Das Ende der Subvention sei gut, weil die gewährte Verbilligung von Dieselkraftstoff „als klimaschädlich zu bewerten“ ist. Das Bundesfinanzministerium kündigte an, an der Streichung der Agrarsubvention jedenfalls festhalten zu wollen.

Bauernproteste gegen Agrardiesel-Aus – und worum es der Ampel damit wirklich geht – Unzensuriert

Frankreich: Festnahme eines völlig nackten Eindringlings in einem Krankenhaus , der betete und dabei “Allah Akbar” ausrief; er hatte einen scharfen Metallgegenstand in der Hand, den er schwang

Eine Person wurde am Dienstag wegen Bedrohung mit einer Waffe in einem Krankenhaus in Montreuil (Seine Saint Denis) festgenommen, wie eine Polizeiquelle berichtet.

Um 08:15 Uhr wurde ein Sicherheitsbeamter des Centre Hospitalier Intercommunal André Grégoire von einer Pflegerin um Hilfe gerufen, die einen Eindringling gesehen hatte, der in einem Flur eine Zigarette rauchte. Der Wachmann entdeckte den Mann in einer Umkleidekabine, wo er völlig nackt betete und dabei “Allah Akbar” ausrief. Der Mann stand auf und griff nach einem scharfen Metallgegenstand, den er in Richtung des Wachmanns hielt. Dieser konnte den Angreifer entwaffnen und in einem Zimmer festhalten, bis die Polizei eintraf.

Der Verdächtige wurde ohne Zwischenfälle festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Das Krankenhauspersonal blieb unverletzt und erstattete keine Anzeige.  VA

Gruppenvergewaltigung in Berlin: Einer der migrantischen Täter hat 10 (!) Alias-Identitäten