Frankreich: Eine 17-Jährige wird von ihren Eltern wegen ihrer angeblichen Homosexualität geschlagen und gefangen gehalten; sie durfte das Haus nur verlassen, um in die Moschee zu gehen

Am Donnerstag, den 11. Januar 2024, gegen 9 Uhr morgens griff die Polizei in einer Wohnung in Vandœuvre-lès-Nancy (Meurthe-et-Moselle) ein, nachdem die Beratungsstelle CEMMA (Cellule Enfance Meurthe-et-Moselle Accueil) eine Meldung gemacht hatte.

Nach Angaben der Polizei wurde eine 17-jährige Frau seit mehreren Monaten von ihren Eltern gefangen gehalten, da sie lesbisch ist. Auf Befragen gaben die Eltern die Taten zu.

[…]
Zunächst in der Türkei gefangen gehalten, dann in Vandœuvre-lès-Nancy eingesperrt

Den Ordnungskräften zufolge musste sie immer in der Gegenwart eines Erwachsenen sein, Korankurse besuchen und war gezwungen, einen Schleier zu tragen. Als die 17-Jährige im Oktober nach Vandœuvre-lès-Nancy zurückkehrte, ging sie nicht mehr zur Schule. Ihre Eltern hielten sie in ihrem Haus gefangen und erlaubten ihr nur, das Haus zu verlassen, um in die Moschee zu gehen. Actu.fr

Vandœuvre (54) : une adolescente de 17 ans frappée et séquestrée par ses parents pour sa supposée homosexualité ; elle ne pouvait sortir que pour aller à la mosquée – Fdesouche

Die Regierung sitzt im ideologischen Bunker

Die Proteste der Bauern dauern den fünften Tag an und es wird mit jedem Tag klarer, dass sie von der Mehrheit der Gesellschaft unterstützt werden. Die Regierung hat aber nicht die Absicht, ihre fatale Politik zu korrigieren. Stattdessen versucht sie mit einem propagandistischen Aufwand, der an schlimmste Corona-Zeiten erinnert, die Proteste zu diskreditieren, in der Hoffnung, die Woche zu überstehen, die Proteste zu erschöpfen und sich tot laufen zu lassen.  Man kann nur hoffen, dass diese Rechnung nicht aufgeht, denn es steht nicht weniger als das wohl unseres Landes auf dem Spiel.

Es geht hier nicht um die Streichung der angeblich „klimaschädlichen“ Subventionen, die in Wahrheit keine sind, denn es handelt sich um Steuerrückerstattungen. Um genau zu sein handelt es sich um 900 Millionen Euro, die der Staat einbehalten will, weil ihm 60 Milliarden im Haushalt fehlen, nachdem das Verfassungsgericht die verfassungswidrige Haushaltsplanung für 2024 gestoppt hat.

Was die Regierung sich ausgedacht hat, um das Haushaltsloch zu stopfen, hat mit Sparen nichts zu tun. Denn man spart, indem man Ausgaben reduziert. Das ist nicht beabsichtigt. Man muss nur Außenministerin Baerbock zusehen, die täglich neue Millionenbeträge zusagt, ob an die Hamas, Verzeihung, die UNRWA, von der man inzwischen wissen kann, dass sie sich fest in Hamas-Hand befindet, oder 15 Millionen an die libanesische Armee. Es wird weiter Geld rausgeschmissen, als müsse lediglich die Druckfrequenz erhöht werden. Schaut man sich den Haushalt an, so erfährt man, dass Deutschland allein für „Entwicklungshilfe“ 61,85 Milliarden ausgibt. Davon werden Projekte in 109 Ländern finanziert. Für Migranten kommen 48,2 Milliarden hinzu. Diese Kosten werden 2024 durch die Erhöhung des „Bürgergeldes“ und der fortdauernden ungebremsten Migration noch steigen. Zaghafte Forderungen aus der Politik, diese Ausgaben wenigstens etwas zu reduzieren, etwa, indem man neu angekommenen Ukrainern nicht mehr ungeprüft Bürgergeld auszahlt oder auf fragwürdige Projekte im Ausland verzichtet, wird lauthals widersprochen. Entwicklungsministerin Svenja Schulze lässt die Öffentlichkeit wissen, dass es mit ihr keine Kürzung der Ausgaben geben werde. Das sei „kurzsichtig“ und „populistisch“.

Ihre Begründung, warum das so sei, ist allerdings an Absurdität schwer zu überbieten: Wenn die Entwicklungshilfe nicht gezahlt würde, gäbe es in Deutschland jedes Jahr Hochwasser. Die 22-seitige Auflistung der Entwicklungshilfeprojekte umfasst u.a. folgendes: Informatisierung der Steuerverwaltung in Kenia: 5 Millionen, „jugendfreundliche Dienste“ in Kenia: 6,5 Millionen, „gute Regierungsführung und Dezentralisierung“ in Togo: 12 Millionen, WAPP (West Africa Power Pool)-Übertragung an die Elfenbeinküste, Verwendung unbekannt: 30 Millionen, „klimafreundliche urbane Mobilität in Indien: 205 Millionen, Modernisierung medizinischer Multiprofilzentren in Usbekistan: 9 Millionen, Energiereformprogramm in Indien: 205 Millionen, Cash-Transfer zur Ernährungssicherung und Abfederung der Covid 19-Pandemie in Mosambik: 27 Millionen, HIV und AIDS-Prävention in Zentralafrika: 20 Millionen, Unterstützung von Klein-und Mittleren Unternehmen in Südosteuropa: 7,85 Millionen.

Das steht nur auf den ersten zehn Seiten der Aufzählung. Nichts davon hat irgendeinen Einfluss auf das Hochwasser in Deutschland, die anderen Projekte natürlich auch nicht. Vielmehr stellt sich die Frage, warum eine Raumfahrer-Nation wie Indien Entwicklungshilfe beziehen muss, warum die Covid-19-Folgen in Mosambik abgefedert werden müssen, für die Impfopfer in Deutschland aber kein Geld da ist, oder warum sich unsere Regierung, die kalt lächelnd den Insolvenzen deutscher Klein- und Mittelbetriebe zuschaut, dann in Südosteuropa für solche Unternehmen stark macht.

Mit Unbedarftheit oder Versagen ist das nicht mehr zu erklären. Vielmehr scheint eine Strategie angewendet zu werden, die das grüne Urgestein Joschka Fischer entwickelt hat:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest von Europa (und der Welt) sind. Das wird immer zu „Ungleichgewichten“ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache die Deutschen haben es nicht.“ Die Quelle dieses Zitates sei unbekannt, wenden die Faktenchecker ein. Meines Wissens hat Fischer die Urheberschaft nie bestritten. Es liest sich jedenfalls wie eine Blaupause für das, was politisch in Deutschland exekutiert wird.

Die Regierung sitzt im ideologischen Bunker – Vera Lengsfeld (vera-lengsfeld.de)

FPÖ startet mit 32 Prozent ins Wahljahr – jetzt Großalarm bei SPÖ und ÖVP!

Nächstes Asylheim bezugsfertig: Dortmund wird zur Hochburg der Migrationsjunkies

Nosta Lgia

Trotz Übererfüllung der Aufnahmequoten „beschenkte“ Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal seine Stadt unlängst mit einer Erstaufnahmeeinrichtung im Stadtteil Oespel. Nur kurz nach deren Inbetriebnahme droht nun die Errichtung einer weiteren Asylunterkunft. Lediglich die Ratsfraktion der AfD stellt sich den wahnwitzigen Plänen der roten Stadtverwaltung entgegen, die der schwer gebeutelten Kommune damit neue Bürden auferlegen will.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Sucht als „zwanghaftes Verlangen nach bestimmten Substanzen oder Verhaltensweisen“, deren Konsum beziehungsweise Beibehaltung auch dann fortgeführt wird, wenn „negative Konsequenzen für die betroffene Person und andere damit verbunden sind.“ Eine unter deutschen Altparteien-Funktionären weitverbreitete Form dieser Symptomatik ist die Migrationssucht. Anders als Alkohol-oder Drogensucht treibt diese jedoch weniger die Betroffenen, als vielmehr die ihnen anvertraute Umgebung in den Ruin. Mag der ein oder andere Dortmunder bereits durch den Anblick von Suchtkranken aller Couleur am Hauptbahnhof abgestumpft sein – die Auswüchse der Migrationssucht treffen ihn mit deutlich härterer Wucht.

Westphal bekommt den Hals nicht voll

Ebenso wie ein Junkie nicht von der Spritze lassen kann, fällt dem Dortmunder Oberbürgermeister die Forderung nach einem Aufnahmestopp sichtlich schwer. Und ebenso wie ein Alkoholkranker durch sein Verhalten den Zusammenhalt seiner Familie gefährdet, zerstört Westphal damit den sozialen Frieden innerhalb der Stadtgemeinschaft. Zu groß ist die Sucht nach weiteren Zuwanderern, die künftig als neues Wahlvolk dienen sollen. Obwohl Dortmund die vorgegebene Aufnahmequote des Landes NRW übertraf, begrüßte die Stadtverwaltung jüngst eine zusätzliche Erstaufnahmeeinrichtung. Eine IBIS-Pension im Stadtteil Oespel wurde so kurzerhand zum Asylhotel.

Boom der Asylhotelerie

72,2 Millionen Euro musste die Kommune zwischen 2018 und 2022 für vollziehbar ausreisepflichtige (!) Migranten aufbringen. Gezahlte Pauschalen des Landes NRW reichten bei weitem nicht aus, um die kommunalen Migrationskosten zu decken. 2022 musste die hoch verschuldete Kommune daher rund elf Millionen Euro selbst stemmen. Doch auch diese stichhaltigen Argumente halten Dortmunds Migrationsjunkies nicht von weiteren Suchthandlungen ab. Kaum ist das Asylhotel in Oespel eröffnet, steht die Ansiedlung weiterer Migranten in Dortmund-Derne kurz bevor. Einigen Berichten zufolge soll es sogar schon zum Einzug der Neu-Dortmunder gekommen sein. Diesmal soll eine ehemalige Hauptschule als Asylunterkunft dienen, welche bereits zwischen 2015 und 2017 von “Flüchtlingen“ bewohnt wurde.

Die AfD als Suchthelfer

Helfen weder Vernunft noch gutes Zureden, braucht der Suchtkranke Maßnahmen, die ihn von seinem Zerstörungswerk abhalten. Dann gilt es, die Allgemeinheit vor der ausgehenden Gefahr schützen. Diese Aufgabe fällt im parlamentarischen Kontext der AfD zu. Matthias Helferich (AfD) zeigte Westphal in seiner Rede vor dem Stadtrat einen sinnvollen Weg zur Behandlung seines Wahns auf. Er überreichte ihm ein Formular zur persönlichen Unterbringung sowie zur Kostenübernahme von Flüchtlingen und fügte hinzu: „Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und nehmen Sie in ihren eigenen vier Wänden junge Afghanen, Iraker oder Syrer auf und drücken Sie nicht nur Ihre Migrationssucht und Ihren Durst nach immer mehr Massenzuwanderung dem Dortmunder aufs Auge!

https://heimatkurier.at/masseneinwanderung/naechstes-asylheim-bezugsfertig-dortmund-wird-zur-hochburg-der-migrationsjunkies

Einwanderung gefährdet unseren Wohlstand

Erstmals räumte ein renommierter Wirtschaftsexperte mit dem Märchen auf, dass unser Wohlstand nur durch Einwanderung gesichert werden könne.
Foto: radekprocyk / despositphotos

Die Migration wird unser Sozialsystem nicht retten können, sagte der deutsche Renten-Papst und Sozial-Experte Prof. Bernd Raffelhüschen gegenüber der Bild. Somit räumte erstmals ein renommierter Wirtschaftsexperte mit dem Märchen auf, dass unser Wohlstand nur durch Einwanderung gesichert werden könne.

Kosten von 5,8 Billionen Euro

Raffelhüschen rechnete vor, dass die Einwanderung, wie sie bisher geschehe, den Steuerzahlern in Deutschland die unfassbare Summe von 5,8 Billionen Euro kosten würde. Der Wirtschaftsexperte meinte:

Es gibt wegen unserer alternden Gesellschaft schon jetzt eine gewaltige Lücke zwischen dem, was Wirtschaft und Arbeitnehmer ins deutsche Steuer- und Sozialsystem einzahlen (Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherung etc.) und dem, was sie jetzt und in Zukunft dafür verlangen können (Rente, Pflege, Zuschüsse).

Wohlstand ohne Einwanderung besser gesichert

Wenn Deutschland weiterhin 300.000 Ausländer pro Jahr ins Land lasse, die sich nur langsam integrieren und qualifizieren und danach wenig Einkommen haben und daher weniger ins Sozialsystem einzahlen, könnte diese „Nachhaltigkeits-Lücke“ auf 19,2 Billionen Euro anwachsen, ist Raffelhüschen überzeugt.

Ohne Einwanderung läge die Finanzlücke für die Steuer- und Sozialsysteme bei 13,4 Billionen Euro statt 19,2 Billionen Euro – also 5,8 Billionen Euro niedriger.

Raffelhüschen kommt zum Schluss, dass Deutschlands Wohlstand, die soziale Sicherheit ohne Einwanderung besser gesichert sei als mit der klügsten Migrations-Politik. „Machen wir weiter wie bisher, sind wir dumm wie Stroh!“, sagte er wörtlich gegenüber der Bild.

https://unzensuriert.at/228177-brisante-migrations-studie-machen-wir-weiter-wie-bisher-sind-wir-dumm-wie-stroh/

Vizekanzler Habeck blamierte sich in Oman

Der grüne Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck zeigt, wohin er Deutschland führen will: zurück in das vorindustrielle Zeitalter.
 Foto: Raimond Spekking (wikimedia commons (CC BY SA 4.0)

Im Wettstreit um den peinlichsten Minister-Darsteller hat Kinderbuchautor Robert Habeck (Grüne) gegen Parteikollegin und Trampolinspringerin Annalena Baerbock einen weiteren Punkt gutgemacht. Erst unlängst hatte sich der „Held“ erst spät Nachts von einer Fähre geschlichen, weil er Angst vor friesischen Bauern hatte. Und diese Woche blamierte er sich und Deutschland im fernen Oman, weil er offensichtlich unfähig ist, sich selbstständig richtig anzuziehen.

Zu Wirtschaftsgesprächen in Golf-Region

Anfang dieser Woche war der Wirtschaftsminister in den Nahen Osten gereist, um in der Region Wirtschaftsgespräche zu führen und in Saudi-Arabien auch über deutsche Waffenlieferungen zu konferieren. Am letzten Dienstag hatte ihn seine Reise noch Oman geführt, wo er mit Sultan Haitham bin Tariq und Energieminister Salim Al Aufi zusammentraf. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Energiepolitik. Habeck zufolge kommt der Oman als künftiger Lieferant von grünem Wasserstoff infrage, berichtete dazu der Deutschlandfunk am letzten Mittwoch.

Moschee-Besuch wurde zu Socken-Fiasko

Neben den Wirtschaftsgesprächen stand aber auch ein Tagestermin mit Besuch der Sultan-Qabus-Moschee, der Haupt-Moschee des Oman, am Besuchsprogramm, was zu einer veritablen Peinlichkeit führen sollte. Islamischen Gepflogenheiten folgend, musste er sich vor Betreten der Moschee seiner Schuhe entledigen. Während seine Gastgeber dort barfuß durch die heiligen Hallen gingen, war Habeck in Socken unterwegs – und siehe da: Er trug eine blaue und eine schwarze Socke. Es scheint, als wäre der Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland nicht einmal in der Lage, sich selbstständig korrekt anzukleiden. Eine Blamage der Sonderklasse.

Frei nach der ihm eigenen Logik könnte man den Socken-Gau aber auch so interpretieren: Nur weil sie nicht die gleiche Farbe haben, muss das ja nicht heißen, dass es unterschiedliche Socken sind…

https://unzensuriert.de/228113-nach-peinlicher-faehrenflucht-taumelte-habeck-schnurstracks-in-sockengau/

“Allah Akbar, ich werde einen Polizisten töten”: Mann wegen Todesdrohungen und Verherrlichung des Terrorismus in Paris festgenommen

Wikimedia Commons , Paris14aime, CC-BY-SA-4.0

Ein Mann wurde am Donnerstagabend, den 11. Januar, im 14. Arrondissement von Paris wegen Werfens von Objekten auf ein Polizeifahrzeug, Verherrlichung von Terrorismus und Todesdrohungen gegen Polizisten festgenommen, wie eine Polizeiquelle gegenüber Valeurs Actuelles berichtete.
Gegen 23:40 Uhr warf die Person in der Rue du Faubourg Saint-Jacques Wurfgeschosse auf Beamte, bevor er in Richtung des Place Denfert-Rochereau flüchtete. Als er eingeholt und als er die Polizisten mit einer abgebrochenen Flasche bedroht hatte, ging er auf sie zu und schrie: “Allah Akbar, ich werde einen Polizisten töten.” Die Polizisten zogen ihre Waffen, ohne sie zu gebrauchen, und nahmen den Verdächtigen dann fest, der in Polizeigewahrsam genommen wurde.

Bei der Festnahme wurde ein Polizist leicht an einem Finger verletzt. Er wurde zur Untersuchung ins Saint-Joseph-Krankenhaus gebracht, ebenso wie der Angeklagte, der Schnittwunden an den Händen aufwies, die durch das Aufhalten von Flaschenteilen entstanden waren. Ein Polizist erstattete Anzeige. Es gab keine weiteren Verletzten.

https://www.valeursactuelles.com/faits-divers/info-va-allah-akbar-je-vais-tuer-du-flic-un-homme-interpelle-pour-menaces-de-mort-et-apologie-du-terrorisme-a-paris

Frankreich: ” Bei Allah wirst du sehen! Auf den Koran von Mekka, wenn ich höre, dass du eine Anzeige erstattet hast…!!” Ein junges Mädchen wird brutal verprügelt und dann ausgezogen, das Video empört die Internetnutzer

https://www.fdesouche.com/2024/01/11/sur-allah-tu-vas-voir-sur-le-coran-de-la-mecque-si-jentends-que-tu-as-porte-plainte-une-jeune-fille-violemment-tabassee-puis-deshabillee-la-video-indigne-les-int/