Schweiz: Geiselnahme in Regionalzug beendet – Der Täter, ein iranischer Asylbewerber, erschossen (Video)

screen grab X

Das Verbrechen: Auf einer Zugfahrt von Sainte-Croix nach Yverdon-les-Bains hat ein Bewaffneter am Donnerstagabend 14 Passagiere und den Zugführer als Geiseln genommen. Gegen 18:30 Uhr zwang er den Lokführer, den Führerstand zu verlassen und sich zu den 14 Passagieren zu begeben. Darauf sei der Zug im kleinen Dorf Essert-sous-Champvent mit verschlossenen Türen zum Stillstand gekommen, sagt Alain Gorka, der Chef der Waadtländer Regionalpolizei.

Der Täter: Beim Geiselnehmer handelte sich um einen 32-jährigen Asylbewerber aus Iran. Er bedrohte die Menschen im Zug mit einer Axt und einem Messer. Über die Forderungen des Mannes machte die Polizei keine Angaben. Gemäss Recherchen des Westschweizer Fernsehens RTS war der Mann im Bundesasylzentrum Boudry im Kanton Neuenburg angekommen. Er wurde dann aber dem Kanton Genf zugewiesen. Dort sei er mehrmals verschwunden und wieder aufgetaucht. Thema sei auch ein Suizidrisiko gewesen. Gemäss den Recherchen liess er sich kleinere Delikte wie Diebstahl oder Trunkenheit zuschulden kommen.

Die Geiseln: Die 14 Passagiere und der Lokführer wurden teilweise gefesselt. Mit einigen Personen ging der Täter zwischenzeitlich aber auch im Zug spazieren, wie die Polizei erklärte. Die Geiseln hätten zum Teil mit ihren Handys gefilmt und auch Familienangehörige informiert. Einige von diesen seien während der vierstündigen Geiselnahme nach Essert-sous-Champvent gekommen, sagte Polizeisprecher Jean-Christophe Sauterel. Auch für sie sei die Geiselnahme schwer auszuhalten gewesen.

Das Motiv: Die Waadtländer Polizei geht nicht von einem Terrorakt aus. Das Motiv der Geiselnahme sei zwar noch nicht bekannt, aber: «Es gibt keine Elemente, die uns auf einen terroristischen Akt hinweisen. Weder terroristisch noch dschihadistisch», sagte Sauterel.

Der Polizeieinsatz: Mehr als 60 Beamte hätten am Abend den Zug umstellt, teilte die Polizei mit. Es seien Spezialeinheiten und Scharfschützen aus Genf aufgeboten worden. Die Polizei habe versucht, mit dem Geiselnehmer auf Farsi und Englisch zu verhandeln, teilweise auch per WhatsApp – vergeblich.

Alle Geiseln befreit – Geiselnahme in einem Zug bei Yverdon: Täter erschossen – News – SRF

Die alltägliche Cancel-Culture

Uli Masuth, screen grab youtube

Initiativen zur „Verteidigung der Demokratie“ sind gerade schwer in Mode. Es gibt sie schon seit Jahren, aber noch nie wurden sie so gehypt wie heute. Hunderte solcher Initiativen haben in den letzten Wochen zu Demonstrationen „gegen rechts“ aufgerufen. Dabei ist nicht nur interessant, wie viele davon mit Steuergeldern gefüttert werden, sondern mit wem Seit an Seit marschiert wird: Mit der faschistoiden Antifa, der linksradikalen Fridays for Future, der linksextremistischen Letzten Generation, den propalästinensischen Antisemiten, um nur ein paar zu nennen. In München wurde die Demo von einer Linksradikalen organisiert, die zur Gewalt gegen Wohnhäuser von AFDlern aufgerufen hat und die Attacken gegen Personen lediglich „schwierig“ findet, nicht klar ablehnt.

Kürzlich habe ich über die Berlinale berichtet, die Andersdenkende nicht ihre Filme sehen lassen will. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Ausgrenzung aller, die nicht der links-grün-woken Einheitsmeinung sind, ist inzwischen demokratiebedrohlicher Alltag in unserem Land.

Ich illustriere das am Beispiel Pforzheim. Hier wird der Kabarettist Uli Masuth am 25. Februar auf Einladung eines Stadtratsmitglieds eine Vorstellung im Congress Centrum haben. Jede Stadtratsfraktion hat das Recht, stadteigene Räume für Veranstaltungen ihrer Wahl zu nutzen.

Im Falle Masuth ließ der Einspruch nicht lange auf sich warten. Sobald Masuths Veranstaltung öffentlich wurde, erhob eine Initiative mit dem schönen Namen #Zusammenhalten in der Gesellschaft Pforzheim gemeinsam mit Pforzheim nazifrei und der Evangelischen Kirche, hier wohl genauer von einigen ihrer unchristlichen, aber woken Funktionäre, die Forderung, die Stadt solle den Mietvertrag mit dem Congress Centrum auflösen. #Zusammenhalten will nach eigener Aussage den Dialog und damit den Zusammenhalt in der Stadt fördern. Welchen Dialog meinen die 1700 Bürger, die dem Verein angehören? Offensichtlich den Austausch von gleichartigen Meinungen, da sie Andersdenkende nicht dulden wollen. Dann ist das aber kein Dialog, sondern ein Monolog.

Querdenker, wie Masuth von #Zusammenhalten eingeordnet wird, hätten mit ihren Demonstrationen in der Coronazeit zur Spaltung der Stadt beigetragen. Es gäbe auch Rechtsradikale und Terrorverdächtige, sowie Antisemiten in ihren Reihen. Ein Beleg dafür bleibt der Verein schuldig. Er ist offensichtlich der Ansicht, dass seine Behauptung ausreichen muss. Das ist allerdings Hexenjagd-Niveau, oder stalinistisch, wenn man einen zeitgemäßeren Vergleich möchte.

Besonders grotesk ist die Forderung, dass die Stadtverwaltung endlich die „antidemokratische Corona-Szene“ in die Schranken weisen müsse. Das zu einer Zeit, da inzwischen durch zahllose internationale Studien belegt ist, dass deren  Forderungen mehr als berechtigt waren. Die Einwände der Corona-Kritiker sind nicht nur nicht gehört, sondern mit verbaler, polizeilicher und juristischer Gewalt unterdrückt worden. Die Politik versucht gegenwärtig mit aller Macht, die Diskussion über die bestenfalls nutzlosen, in Teilen auch gefährlichen Corona-Maßnahmen samt dem Entzug von Grundrechten zu unterdrücken. Inzwischen ist Corona von keinem Geringeren als unserem Gesundheitsminister zur Grippe heruntergestuft worden.

Wer wir #Zusammenhalt immer noch nach Unterdrückung der Corona-Kritiker ruft, hat aus der Geschichte nichts gelernt und nie verstanden, was Demokratie ist.

Was Pforzheim nazifrei betrifft, sollte sich die Initiative ernsthaft damit auseinandersetzen, was sie eigentlich fordert. Wo sollen all die Nazis aus Pforzheim, zu denen inzwischen alle Regierungskritiker gezählt werden hin? Nach Madagaskar?

Von totalitären Gedanken ist es nur ein Schritt zum totalitären Handeln. Wer immer noch nicht begriffen hat, dass man die totalitären Methoden ächten muss, damit man nicht wieder in einer Diktatur landet, ist kein Verteidiger, sondern ein Zerstörer der Demokratie und leistet einer dritten Diktatur innerhalb von hundert Jahren auf deutschem Boden Vorschub.

Bleiben noch die Kirchenfunktionäre, die sich anscheinend nicht darum kümmern, warum immer mehr Menschen den Kirchen den Rücken kehren. Es ist nicht christlich, einen immer größer werdenden Teil der Gesellschaft ausgrenzen zu wollen, weil man die Kritik fürchtet. Masuth ist wahrlich nicht der Einzige, der sich kritisch mit bedenklichen Entwicklungen der EKD auseinandersetzt. Er tut es aber mit Respekt und ohne Vernichtungswillen, wie andere Kirchenfeinde, die zum Teil auch auf den Kundgebungen „gegen rechts“ aktiv waren. Politik und gesellschaftliche Fehlentwicklungen zu kritisieren sind nicht nur das Recht, sondern geradezu die Pflicht eines wahren Demokraten, wie Uli Masuth einer ist. Die ihn zum Schweigen bringen wollen, sind die eigentliche Gefahr.

Immer mehr Verantwortungsträger scheinen zu erkennen, dass die gegenwärtige Denunziations- und Cancel-Praxis „zivilgesellschaftlicher Akteure“ unserem Zusammenhalt nicht guttut.

Der Lichtblick in diesem Skandal ist die Reaktion der Stadt Pforzheim auf die Forderungen von #Zusammenhalt und Pforzheim nazifrei. Sie habe sich entschlossen, den Vertrag nicht zu kündigen und die Frage, ob „gegebenenfalls fragwürdige Aussagen“ unter künstlerische Freiheit fallen, positiv beantwortet.

Die Pforzheimer könne sich also auf eine interessante und vergnügliche Veranstaltung freuen, die hoffentlich gut besucht ist.

Uli Masuth: „Lügen und andere Wahrheiten“ am 25. Februar

Infos zu Uli Masuth unter: https://kabarett-musik.de / Karten für Pforzheim unter: a.kubisch@bwf-online.de

Die alltägliche Cancel-Culture – Vera Lengsfeld (vera-lengsfeld.de)

Nächster Aussetzer: “Sleepy-Joe” Biden verwechselt Helmut Kohl mit Angela Merkel

Während Biden noch gut lachen hat, schütteln selbst etablierte Medien nur noch ihre Köpfe über die zahllosen Aussetzer des ältesten US-Präsidenten aller Zeiten.
Foto: Daniel Schwen / wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Es ist schon wieder passiert – der nächste geistige Aussetzer des 81-jährigen US-Präsidenten Joe Biden. Diesmal verwechselte er Helmut Kohl mit Angela Merkel. Es ist der dritte solche Aussetzer in nur einer Woche.

Kohl damals schon vier Jahre tot

Wie selbstverständlich berichtete er jüngst während einer Rede auf einer Spendenveranstaltung in New York, wie er beim G20 Gipfel 2021 ein Gespräch mit Helmut Kohl gehabt haben soll: Dabei soll ihn Kohl zu seiner Meinung zum Kapitol-Sturm nach der Abwahl des US-Präsidenten Donald Trump Anfang 2021 befragt haben. Biden kann damit nur die damalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeint haben – denn Helmut Kohl war zu jenem Zeitpunkt nicht nur seit 23 Jahren kein Kanzler mehr, sondern auch seit vier Jahren tot! Indes amüsiert sich das Internet über die neuerliche Verwechslung. So berichtet die Bild mit einem lustigen Seitenhieb:

Joe Biden meinte wohl Angela Merkel, die beim Gipfel noch in Amt und Würden war. Aber gut: Kohl und Merkel – fängt ja beides mit B wie Bundeskanzler(in) an …

Weitere Fälle allein in den vergangenen Tagen

Solch ein peinlicher Versprecher kann auch dem Unfehlbarsten einmal passieren – die Betonung liegt hier jedoch auf einmal. Bei Biden hingegen ist es eine niemals endende Geschichte. Eine Aufzählung der unzähligen Beispiele würde hier den Rahmen sprengen. In den letzten Monaten häuften sich diese geistigen Aussetzer jedoch besonders stark. Allein in den vergangenen Tagen gab es drei Vorfälle. Neben dem genannten berichtete unzensuriert, wie Biden am vergangenen Montag den französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit dessen Vorvorvorvorgänger François Mitterrand (1981 bis 1995) verwechselte. Immerhin: Diese beginnen im Gegensatz zu Merkel und Kohl beide mit “M”. Beim dritten Vorfall, ebenfalls vor wenigen Tagen, verwechselte er Deutschland mit Frankreich. Darüber wird ebenfalls im bereits zitierten Bild-Artikel berichtet. Wir bitten hier um Verständnis, dass bei solch vielen Vorfällen selbst die Unzensuriert-Redaktion nicht immer hinterherkommt.

Nächster Aussetzer: “Sleepy-Joe” Biden verwechselt Helmut Kohl mit Angela Merkel – Unzensuriert

Frankreich: Ein Syrer, der sich seit 2019 in Frankreich aufhält, wird vor Gericht gestellt, weil er seine Familie terrorisiert hat, indem er unter anderem seine Frau verprügelt, wenn der Tee nicht schnell serviert wird. Er räumt dem Richter über seinen Dolmetscher ein: “In Syrien kann man schlagen … eben alles machen”

Wegen mehrfacher innerfamiliärer Gewalt und wiederholter Todesdrohungen, begangen in Brest zwischen März 2019 und August 2023, wurde ein 44-jähriger Mann am Donnerstag, den 8. Februar 2024, vor das Gericht geladen.

Der Mann syrischer Herkunft, der sich seit 2019 mit seiner Frau und ihren fünf Kindern in Frankreich niedergelassen hat, sorgt in seiner Familie für ein “Klima der Angst”. Seine Frau leidet täglich unter seiner Gewalt. Wenn sie den Tee nicht schnell genug kocht, ” schlägt er mir den Kopf ein “, sagt sie, ohne sich zu trauen, eine Beschwerde einzureichen. Auch die Kinder werden so sehr misshandelt, dass die älteste Tochter sagt: “Ich habe eine Gürtelphobie”. Als sie es nicht mehr aushält, vertraut sich eines der Kinder einer Schulkrankenschwester an, die sofort eine Anzeige aufgibt.

Die ärztlichen Befunde belegen die Anzeigen. Der Angeklagte, der daraufhin aus seinem Haus verbannt wurde, bestreitet die Vorfälle. “(…) Über seinen Dolmetscher räumt der Angeklagte schließlich ein: “In Syrien kann man zuschlagen … einfach alles machen”. Er (…) [wird] zu einer zweijährigen Haftstrafe, davon ein Jahr ohne Bewährung (…), und zum vollständigen Entzug der elterlichen Sorge verurteilt. Le télégramme

Brest (29) : en France depuis 2019, un Syrien est jugé pour avoir fait régner la terreur dans sa famille, boxant notamment sa femme si le thé n’est rapidement servi. Il concède au juge via son interprète : “en Syrie, on peut taper… tout faire” – Fdesouche

Transsexualität: Klammer für multiple Persönlichkeitsstörungen [Studien]

Es ist immer gut, wissenschaftliche Belege für das zu haben, was einem sein eigener Alltagsverstand sagt.

Transsexualität wird im ICD-10 unter F64.0, als “Störung der Geschlechtsidentität” unter den Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen geführt:

Im DSM-V, dem Nachfolger des DSM-IV, des Diagnostic Manual of Mental Disorders, dem Diagnosehandbuch mentaler Störungen wurde bis 2013 Gender Identity Disorder (Störung der Geschlechtsidentität) als Persönlichkeits-/Verhaltensstörung geführt. Seit 2013 heißt die identische Persönlichkeits-/Verhaltensstörung nun “Gender Dysporia”, Gender Dysphorie in Deutsch, Genderinkongruenz bei der Wikipedia.

Am Krankheitsbild und der Beschreibung desselben, hat sich nichts geändert. Der Name wurde verändert, um einer Stereotypisierung von Transsexuellen als persönlichkeits- und verhaltensgestört entgegen zu wirken. Seither gibt es Bestrebungen Gender Dysphoria komplett zu streichen, um Transsexualität zu normalisieren, ein Vorhaben, das von denen abgelehnt wird, die befürchten, eine “Normalisierung” von Transsexualität würde dazu führen, dass die hohen Kosten medizinischer Prozeduren der körperlichen Verstümmelung, Kastration und plastischen Chirurgie von Transsexuellen getragen werden müssten.

Und natürlich ist Geschlechts”anpassung”, wie Kastration und Verstümmelung verharmlosend heißt, heute ein großes Geschäft für diejenigen, die ihr Skalpel ohne Skrupel führen und diejenigen, die das Arsenal an Medikamenten, das die medizinische Herstellung eines Transsexuellen begleitet, bereitstellen.

Transsexualität: Klammer für multiple Persönlichkeitsstörungen [Studien] – SciFi (sciencefiles.org)

“Bei Allah. Du hast Alkohol bei dir. Hör auf, dich Muslim zu nennen, denn du bist kein Muslim”. Alltag in den öffentlichen Verkehrsmitteln von Paris

Intolérance : Quand des musulmans se permettent d’empêcher la consommation d’alcool ou de porc dans les transports publics ou à l’hôpital – Fdesouche

Salzburg: Nächstes Asyl-Großquartier geplant 

Bildkomposition: Heimatkurier / Svazek und Haslauer: Land Salzburg / Franz NeumayrCC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons / Hintergrund: Midjourney

Während im Stadtteil Gnigl aufgrund des geplanten Asylquartiers die Wogen hochgehen, folgt nun der nächste Schlag der Salzburger Landesregierung: In Liefering sollen bis Ende Juni Container für bis zu 220 Asylanten errichtet werden – in unmittelbarer Nähe zu Wohnhäusern, Kindergärten und einer Volksschule. Die Kritik an der Salzburger FPÖ nimmt angesichts dessen zu.

Bereits mehrfach hat der Heimatkurier über das geplante Asylheim in Salzburg-Gnigl und den Widerstand der betroffenen Anrainer berichtet. Nun gibt es die nächste Aufregung: Am ehemaligen Gelände der Autobahnmeisterei ASFINAG sollen Container für bis zu 220 Asylanten errichtet werden. Ein Blick auf Google Maps verrät: In der unmittelbaren Umgebung befinden sich mehrere Wohngebiete, ein Seniorenheim, mehrere Kindergärten, ein Volksschule sowie ein Jugend- und Kinderhaus. Von „Sicherheit und sozialer Verträglichkeit”, worauf FPÖ-Sprecher Dominik Kamper gegenüber den Salzburger Nachrichten Wert legte, kann angesichts dessen nicht die Rede sein.

Screenshot: Google Maps
Anrainer sind geschockt

Besonders brisant: Nach Liefering sollen vor allem Asylanten kommen, die sich erst seit wenigen Tagen in Österreich aufhalten und für die in anderen Quartieren kein Platz ist. Dabei handelt es sich hauptsächlich um afroarabische Männergruppen – sozialer Sprengstoff ist damit garantiert. Entsprechend konsterniert reagieren die Anrainer in einem ServusTV-Bericht„Ich war ganz weg, ich war geschockt. Ich habe mein Fahrrad stehen gehabt beim Bus, da hab ich mir gedacht, ‚Das kann ich dann auch nicht mehr stehen lassen.’“ Ein anderer Mann kritisiert die Salzburger FPÖ für das Nicht-Einhalten ihrer Wahlversprechen mit den Worten: „Was man nicht alles tut, um am Futtertrog dranzuhängen.“

Kritik an Svazek-FPÖ wird lauter

Tatsächlich nimmt die Kritik an der Svazek-FPÖ, die seit Juni 2023 gemeinsam mit der ÖVP die Salzburger Landesregierung stellt, stark zu. Noch im Wahlkampf hatte man offensiv damit geworben, in Salzburg keine neuen Asylheime errichten zu wollen. Das intransparente und rücksichtslose Vorgehen der Regierung hat man in der Opposition stets kritisiert: „Der Standort in einem kleinen Ortsteil ist nicht nur überdimensioniert, er ist dort auch völlig fehl am Platz. Die Herausforderungen werden täglich größer”, forderte Marlene Svazek die Schließung des Asylquartiers in Bergheim. Im Falle einer geplanten Asylunterkunft in Hallein sagte sie noch im Februar 2023„Die Politik des Drüberfahrens ist gefährlich und bringt letztendlich den sozialen Frieden in Bedrängnis.“

Wahltag ist Zahltag – droht die Abrechnung?

Neben ServusTV üben deshalb auch das Alternativmedium Der Status sowie der beliebte Kommentator „Neue Normalität“ heftige Kritik an der Rolle der Salzburger Freiheitlichen. Dabei steht für diese einiges am Spiel: Am 10. März finden in der Stadt Salzburg Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen statt. Wenig überraschend häufen sich auf den Social-Media-Profilen des FPÖ-Spitzenkandidaten Paul Dürnberger kritische Kommentare vieler enttäuschter FPÖ-Anhänger. Eine ungünstige Situation, die vor allem den politischen Gegnern der Freiheitlichen nützt – und von diesen bereits ausgeschlachtet wird, wie ein durchschaubares Schreiben der Salzburger SPÖ zeigt.

Foto: Archiv
Den Bund unter Druck setzen

Dabei hätte man vonseiten der Landesregierung den Ball einfach an den Bund spielen können. Hätte dieser dann tatsächlich von seinem Durchgriffsrecht Gebrauch gemacht, wäre das die perfekte Vorlage für den anstehenden Nationalratswahlkampf gewesen. Im Wahlkampf hatte Marlene Svazek genau das ihren Wählern versprochen: „Wir sind nicht mehr in der Lage, die Kapazitäten an Flüchtlingen aufzunehmen. Irgendjemand muss damit beginnen, das zu artikulieren. Dann kann das Land Druck auf den Bund aufbauen.“ Dafür hätte es lediglich den Mut gebraucht, den Koalitionspartner auf Landesebene unter Druck zu setzen. Dass das durchaus möglich ist, hat die FPÖ in Niederösterreich mit der Durchsetzung der Corona-Entschädigung bewiesen.

Weitere Asylheime geplant?

Doch das Dilemma droht noch größer zu werden. Denn laut der vorgeschrieben Bundesquote müsste das Land Salzburg noch für weitere 2.000 Asylanten Unterkünfte bereitstellen, wie der ORF berichtet. Der von der Landesregierung eingesetzte Asylbeauftragte Anton Holzer verlautbarte daraufhin, dass 1.000 weitere Plätze „realistisch“ seien. Das bedeutet: Neben den bereits geplanten Quartieren in Gnigl (200 Personen) und Liefering (220 Personen) wird es voraussichtlich noch weitere Standorte für mindestens 380 Asylanten geben. Holzer selbst ist übrigens ehemaliger Landesrettungskommandant des Roten Kreuzes und mit der ehemaligen Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) liiert. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Eine Anfrage des Heimatkuriers an die Salzburger Freiheitlichen zum Asylheim in Gnigl vom 29. Jänner blieb bislang (8. Februar) unbeantwortet.

Salzburg: Nächstes Asyl-Großquartier geplant – Kritik an Svazek-FPÖ (heimatkurier.at)

Völlig irr: Alarm um vermeintlichen “Nazi-Schneemann” beschäftigte den berliner Staatsschutz

Wer mit dem rechten Arm winkt, gerät heutzutage schnell unter Nazi-Verdacht. Selbst, wenn es nur ein Schneemann ist (Symbolbild).
Foto: Fotowiki2023 / wikimedia.com (CC BY SA 4.0)

Nichts ist im besten Deutschland, das es je gab, absurd genug, um nicht möglich zu sein. Die geschulten Augen Berliner Polizisten identifizierten einen winkenden Schneemann als vermeintlichen Nazi, der den „deutschen Gruß“ zeigt.

Polizei im AfD-Jagdfieber

Der “Kampf gegen Rechts“ hat auftragsgemäß auch die Berliner Polizei erfasst. Alles im Umkreis der AfD gilt als verdächtig, so kürzlich auch ein winkender Schneemann, der neben dem Eingangsportal der AfD-Geschäftsstelle im Bezirk Pankow aufgestellt war. Dieser Schneemann sollte zum Mittelpunkt einer Posse werden, die ein bezeichnendes Licht auf den geistigen Zustand der Republik und seine Exekutivbeamten wirft.

Ein Fall für den Staatsschutz

Wie die Berliner Zeitung berichtet, hatte sich an einem Abend im Jänner ein linksextremer Mob zusammengefunden, um vor der Geschäftsstelle der patriotischen Partei die üblichen Hassparolen zu brüllen. Begleitet wurde die Kundgebung von diensteifrigen Polizeibeamten. Ihrem scharfen Auge entging daher auch der meterhohe aufblasbare Schneemann nicht, der freundlich winkend den rechten Arm erhoben hatte. Nein, der winkt nicht, der zeigt den „Hitlergruß“, waren sich die Beamten sicher. Sie schrieben einen sogenannten Tätigkeitsbericht und wurden laut einer Polizeisprecherin “von sich aus tätig”. In der Folge wurde der Bericht dem für die Verfolgung politisch motivierter Straftaten zuständigen Staatsschutz im Landeskriminalamt vorgelegt.

Landeskriminalamt verlangte von AfD Auskunft

Dort prüfte eine Hauptkommissarin den Sachverhalt und wandte sich mit einem Schreiben an die AfD Pankow:

Aufgrund eines hier vorliegenden Tätigkeitsberichts zu einer aufblasbaren Schneemannfigur mit erhobenem rechten Arm (sogen. Deutscher Gruß) bitte ich Sie dringend um Kontaktaufnahme. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

Die AfD teilte dem LKA daraufhin mit, dass es sich um eine im Online-Handel vertriebene Plastik-Figur handle, woraufhin sogar die Staatsschützer einsehen mussten, dass sie auf dem Holzweg waren und folglich keine weiteren Ermittlungen aufnahmen.

Völlig irr: Alarm um vermeintlichen “Nazi-Schneemann” beschäftigte den Staatsschutz – Unzensuriert

Joe Biden verwechselte Frankreichs Präsidenten Macron mit dessen verstorbenem Vovorvorvor-Gänger

Bilder: White House und Elysee

Es ist schon wieder passiert: Die schier endlose Liste an peinlichen Hoppalas des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden ist am Montag um eine Episode reicher geworden. Bei einer Wahlkampfrede in Las Vegas (Nevada) verwechselte er den derzeitigen französischen Staatspräsidenten Emanuel Macron mit dem bereits verstorbenen Francois Mitterand. Mitterand war von 1981 bis 1995 Staatspräsident.

Mitterand from Germany

Der mittlerweile 81-jährige Biden steckt mitten im Vorwahlkampf für die Präsidentschaftswahl am 5. November. Doch immer mehr US-Bürger hegen Zweifel, ob es wirklich sinnvoll ist, den Präsidenten für eine weitere Amtszeit von vier Jahren zu bestätigen. Zu oft lieferte er skurrile Auftritte, so auch bei besagter Rede vor Gastgewerbe-Angestellten in Las Vegas. Dort sprach er von einer Anekdote anlässlich eines G7-Gipfeltreffens in England 2021.

Es war im Süden Englands, ich setzte mich nieder und sagte: Amerika ist zurück. Und Mitterand von Deutschland – ich meine von Frankreich, sah mich an und sagte: Sie wissen, für wie lange sie zurück sind?

Bidens Pech: Francois Mitterand ist bereits 1996 verstorben. Er kann ihn also unmöglich 2021 getroffen haben. Es sei denn, er traf ihn in einer anderen Dimension. Aber das ist unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher: Er meinte Emanuel Macron, den aktuellen Präsidenten Frankreichs. Aber man wird sich doch einmal irren dürfen…

Trump kann sich zurücklehnen

Angesichts des desolaten Zustands seines demokratischen Widersachers kann sich Donald Trump schon auf seine Rückkehr ins Weiße Haus vorbereiten, sollten ihm Gerichte nicht einen Strich durch die Rechnung machen und sein Antreten zur Wahl verhindern. In Umfragen liegt Trump derzeit vor seinem demokratischen Kontrahenten, dessen Zustimmungswerte bei nur bei 39 Prozent liegen.

Joe Biden verwechselte Frankreichs Präsidenten Macron mit dessen verstorbenem Vovorvorvor-Gänger – Unzensuriert

Skandal in Wiener Moschee am Schöpfwerk: Prediger hetzt wüst gegen Juden