Görlitz: Hier prügeln Araber mit Holzlatten aufeinander ein (Video)

In der Nacht vom 22. auf den 23. November fallen junge Männer mit Holzlatten übereinander her, es soll zu jagdähnlichen Szenen gekommen sein. Am Görlitzer Marienplatz (D) entstand ein entsprechendes Video, ein Anwohner filmt die Prügel-Orgie. Gegenüber NIUS bestätigt die sächsische Polizei, dass es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein soll, bei der Syrer, Afghanen und Deutsche verletzt wurden. 

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Video: Hier prügeln Araber mit Holzlatten aufeinander ein | Exxpress

Soest: Afrikaner tritt minutenlang auf am Boden liegendes wehrloses Opfer ein

Am gestrigen Abend, gegen 21:30 Uhr kam es am Riga Ring in Soest zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nun sucht die Polizei den Geschädigten.

Ein aufmerksamer Zeuge konnte den Tatverdächtigen, einen 26-jährigen Eritrea aus Soest, dabei beobachten, wie dieser auf einen bislang unbekannten Geschädigten mehrere Minuten eingetreten hat. Sein Opfer lag die ganze Zeit auf den Boden und konnte sich nicht wehren.

Sowohl der Geschädigte als auch der 26-jährige flüchteten dann in verschiedene Richtungen, wobei der Schläger im Nahbereich angetroffen werden konnte.

Er war blutverschmiert und hatte auch noch ein verbotenes Messer dabei. Ob dies zum Einsatz gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Zur Verhinderung von weiteren Straftaten wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich gegen die Maßnahme der Polizei. Dem Eritrea erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Nun sucht die Polizei den Geschädigten der etwas zu dem Vorfall sagen kann. Dieser wird gebeten, sich bei der Polizei unter 02921 91000 oder auf der nächsten Polizeidienststelle zu melden.

POL-SO: Gefährliche Körperverletzung – Geschädigter gesucht | Presseportal

Dortmund: Messerstecherei zwischen Iraker und Afghanen

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (29. November) soll es zwischen zwei Männern in der Nähe des Dortmunder Hauptbahnhofs zu einer Auseinandersetzung gekommen sein. Bundespolizisten fanden wenig später das Butterfly-Messer auf.

Gegen 3:15 Uhr suchten drei Männer die Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Dortmund auf. Der 19-Jährige gab an, dass er ca. 20 Minuten zuvor von dem irakischen Staatsbürger im Dietrich-Keuning-Park nach einer Zigarette gefragt worden sei. Als er dies verneinte, habe der 21-Jährige ein Butterfly-Messer gezogen und eine Stichbewegung in Richtung seines Bauches getätigt. Dabei habe der junge Mann erneut eine Zigarette gefordert. Durch den Angriff erlitt der afghanische Staatsangehörige (19) eine Schnittwunde an seiner Hand, als er diesen abwehrte. Anschließend habe der 21-Jährige das Messer auf eine Grünfläche geworfen und mit seinem Begleiter (25) das Weite gesucht. Wenig später seien die Männer am Bahnsteig zu Gleis 4 des Hauptbahnhofs erneut aufeinandergetroffen. Die beiden Afghanen (19, 25) haben dann den 21-Jährigen, teils unter Gegenwehr, zur Bundespolizeiwache geführt.

Der Dortmunder (21) wollte sich zu den Tatvorwürfen nicht äußern, gab gegenüber den Beamten aber an, dass er den 19-Jährigen nach einer Zigarette gefragt habe, dann von diesem jedoch mit einem Messer bedroht worden sei. Zudem soll der Holzwickeder (19) ihm während des Streitgesprächs das Griffstück des Messers gegen den Kopf geschlagen haben.

Weitere Einsatzkräfte fanden das Butterfly-Messer im Dietrich-Keuning-Park auf und stellten dieses sicher. Hierbei handelt es sich um ein Faltmesser mit zweigeteilten, auf einer Ebene schwenkbaren Griffen.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischer Erpressung und Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den 21-Jährigen und ein weiteres Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 19-Jährigen ein.

BPOL NRW: Streit eskaliert – Bundespolizei stellt weggeworfenes Messer sicher | Presseportal

Freies Demonstrieren? Polizei kesselte tausende Menschen am Wiener Heldenplatz ein (Video)

So voll war der Heldenplatz schon lange nicht mehr. Tausende Menschen protestierten lautstark gegen die Bildung einer “Zuckerl-Koalition”.
Foto: Z.V.g.

Die Corona-Zeit lässt grüßen! Offenbar wieder auf Befehl von oben ließ die Exekutive heute, Samstag, eine friedliche Demonstration gegen die „Zuckerl-Koalition“ nicht friktionsfrei verlaufen.

Die Polizei sperrte sowohl das Burgtor und abschnittsweise auch den Ring.

Hannes Brejcha von „Fairdenken Austria“ sagte – gerade am Ring mit Gleichgesinnten marschierend – am Telefon, dass die Polizei auf Eskalation aus gewesen sei. Tausende Menschen, die auf dem Heldenplatz zur genehmigten Standkundgebung gekommen waren, wären von den Beamten eingekesselt worden. Das Burgtor wurde komplett abgeriegelt. In den sozialen Medien berichteten Teilnehmer von Schikanen, etwa soll die Polizei Menschen, die auf der Westbahn angereist waren, nicht aus dem Zug gelassen haben. Zudem wurde der Ring abschnittsweise gesperrt, um den Demonstrationszug zu blockieren.

Teilnehmer ließen sich nicht einschüchtern

Wie berichtet, wurde die Demonstration ursprünglich untersagt, später – nachdem es Empörung über die Parteigrenzen hinweg gegeben hatte – doch wieder zugelassen. Wie sich jetzt herausstellte, gab es – von wem auch immer – den Plan, den Protest mit Gegenmaßnahmen so weit als möglich zu unterbinden. Doch die Teilnehmer ließen sich nicht einschüchtern und wehrten sich gegen diese einschüchternde Vorgehensweise, die das verfassungsmäßig gesicherte Versammlungsrecht mit Füßen tritt.

Freies Demonstrieren? Polizei kesselte tausende Menschen am Heldenplatz ein – Unzensuriert

Übergriffiger Staat: Inlandsgeheimdienst hortet Daten zu halber Million Bürgern

Der Inlandsgeheimdienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz, observiert sogar seinen früheren Chef Hans-Georg Maaßen, ehemaliges CDU-Mitglied, wegen vermeintlichem Rechtsextremismus.
Foto: Bundesministerium des Innern / Sandy Thieme / Wikimedia CC BY-SA 3.0 de

Der Inlandsgeheimdienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz, misstraut dem Souverän, den Bürgern, immer mehr.

Antwort erst auf Nachfrage

Nicht anders ist es zu erklären, dass er mittlerweile 484.627 Personen nachrichtendienstlich überwacht. Das sind zusätzliche 8.800 als noch ein Jahr zuvor und der höchste Wert der letzten zehn Jahre. Seit 2014 kamen mehr als 60.000 Eintragungen hinzu.

Diese erschreckenden Zahlen gehen aus der Antwort des Bundesinnenministeriums (BMI) auf eine Nachfrage der AfD-Fraktion im Bundestag hervor. Denn auf die erste Anfrage erhielten die Parlamentarier gleich gar keine Antwort; das BMI wollte die Zahlen nicht nennen.

Datenbanken nicht auswertbar?

Auch wollte die AfD wissen, warum diese Personen nachrichtendienstlich überwacht und ausspioniert werden. Handelt es sich um Islamisten, Rechte oder Linke? Doch diese Auskunft wurde „aus Gründen des Staatswohls“ nicht gegeben. Außerdem wäre der Aufwand zu groß, die Datensätze nach Beweggründen auszuwerten – was für eine schwache Erklärung in Zeiten der Digitalisierung.

Doch der Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt (AfD) lässt nicht locker:

Es ist an der Zeit, die Geheimhaltungspraxis und alle sicherheitsrelevanten Angelegenheiten auf den Prüfstein zu stellen und die nötigen Reformen durchzuführen.

Sehr dehnbare Einstufungen der Sicherheitsbedrohung

Dabei ist das Bundesamt für Verfassungsschutz recht großzügig, wenn es etwa um Rechtsextremismus geht. So observiert es sogar den früheren Chef des Geheimdienstes Hans-Georg Maaßen (WerteUnion) oder die Journalistin Aya Velázquez, die die Protokolle des Robert Koch-Institutes veröffentlicht hatte, aus denen hervorgeht, dass die Corona-Maßnahmen vor allem politisch, nicht medizinisch begründet waren.

Übergriffiger Staat: Inlandsgeheimdienst hortet Daten zu halber Million Bürgern – Unzensuriert

Grünen-Politiker führt Kampf gegen 130 Migranten in bayerischem Dorf mit 280 Einwohnern

Bairawies von Süden.Gras-Ober, Wikipedia/Wikimedia Commons (cc-by-sa-3.0)

Ein Grünen-Politiker aus Bayern hat wohl nicht mitbekommen, dass seine Partei noch mehr Migranten für Deutschland will, denn er führt derzeit einen Kampf gegen 130 Migranten an, die in seinem Dorf mit 280 Einwohnern ankommen sollen.

Der Grünen-Politiker Wolfgang Köster, Vorstandssprecher des Ortsverbandes Dietramszell-Egling, hat die unwahrscheinliche Führungsrolle im Kampf gegen das Asylcontainerlager für sein Dorf Bairawies übernommen. Er nahm an einer Demonstration teil, an der 170 Bürger teilnahmen, die gegen die neuen Migranten sind – eine beachtliche Zahl für ein Dorf mit nur 280 Einwohnern. Und nicht nur das: Er hat sogar die Bürgerinitiative „Bairawies aktiv!“ gegründet, um sich gegen das Asylheim zu organisieren.

Köster ist nicht unbedingt dagegen, dass mehr Migranten nach Deutschland kommen, er hat nur etwas dagegen, dass sie in sein Dorf kommen. Auf die Frage von Bild, wie er seine Haltung zu den Flüchtlingsunterkünften im Gegensatz zur Politik der offenen Grenzen seiner Partei erklärt, sagte er: „Ich bin überzeugt, dass wir den Flüchtlingen helfen können. Es ist schwierig, es ist kostspielig, aber es kann gelingen. Dazu gehören zweifelsohne eine menschenwürdige Unterbringung und eine funktionierende Versorgung. Beides wäre in Bairawies nicht der Fall.“

In englischsprachigen Ländern gibt es einen Begriff für Leute wie Köster: NIMBY, was für „ Nicht in meiner Nachbarschaft“ steht und normalerweise auf heuchlerische Liberale zutrifft, die das eine predigen und das andere praktizieren. NIMBY-Leute kommen in der Regel aus wohlhabenderen Gegenden und unterstützen die Vielfalt in der „Theorie“, wollen sie aber nicht in ihrem eigenen Umfeld.

Bei den Protesten am Wochenende sagte er: „Das wäre so, als wenn München auf einen Schlag 750.000 neue Einwohner bekäme. Das Verhältnis stimmt einfach nicht“.

Andere Demonstranten skandierten gegen das geplante Containerdorf für Migranten: „Die geplante Unterkunft zerstört unser Dorf“.

In Bairawies gibt es keine sozialen Einrichtungen oder Supermärkte. Die nächstgelegenen größeren Städte, Geretsried und Bad Tölz, sind mehr als 10 Kilometer entfernt.

Die Gemeinde hat das Containerdorf zwar abgelehnt, doch es steht zu befürchten, dass sich der Landkreis über diese Entscheidung hinwegsetzt und den Investoren die Genehmigung für den Baubeginn erteilt.

Der zuständige Landrat Josef Niedermaier (Freie Wähler) ließ durch eine Sprecherin mitteilen: „Der Bauantrag in Bairawies wird derzeit geprüft, entscheidend ist das Baurecht. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, geben wir keine Auskunft über den aktuellen Stand.“

Es ist auch nicht der erste Fall, in dem die Grünen plötzlich einwanderungsfeindlich werden, wenn Migranten in ihre Gegend strömen. Im niedersächsischen Oldenburg zum Beispiel haben sich die Grünen und die Alternative für Deutschland (AfD) gegen ein geplantes Asylheim in der Region zusammengeschlossen, und auch in anderen deutschen Städten gab es solche Fälle, etwa in Upahl.

Bairawies reiht sich in eine lange Liste bayerischer Dörfer und Städte ein, die aufgefordert werden, eine noch nie dagewesene Anzahl von Migranten unterzubringen, da viele Städte in Deutschland bereits aus allen Nähten platzen.

Remix News hat über fast ein Dutzend Fälle berichtet, in denen in Bayern Asylheime gebaut werden, darunter auch ein Luxus-Asylheim am schönen Starnberger See außerhalb Münchens, das mit einem Wohnungsnotstand zu kämpfen hat.

Erst letztes Jahr haben sich die Bewohner des Münchner Stadtteils Johanneskirchen, der nur 2 500 Einwohner hat, gegen die geplante Unterbringung von 900 Migranten in der Nähe gewehrt.

Auch an anderen Orten in Deutschland ist ein starker Zustrom von Migranten zu verzeichnen. In Berlin zum Beispiel wurden 110 Senioren vertrieben, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen, vor allem von einer christlichen Organisation, die mit der Unterbringung von Flüchtlingen mehr Geld verdienen wollte, ebenfalls erst letztes Jahr.

Die einwanderungsfeindliche Alternative für Deutschland (AfD) nähert sich derweil im wohlhabenden Bayern einem Stimmenanteil von 20 Prozent, wobei die Partei ihre Unterstützung seit den letzten Wahlen fast verdoppelt hat. Die deutsche Regierung arbeitet nun daran, die Partei zu verbieten, obwohl sie die zweitgrößte Partei im Land ist, was ihre Unterstützung angeht.

Germany goes NIMBY: Green Party politician leads fight against 130 migrants for Bavarian village with 280 people

Mordversuch in Köln! Polizei sucht orientalischen Bahn-Schubser

Mit aktuellen Lichtbildern sucht die Polizei dringend nach dem Mann, der im Verdacht steht, am Donnerstagnachmittag (28. November) an der Haltestelle Zülpicher Platz einen 55-jährigen Kölner vor die einfahrende Stadtbahn ins Gleisbett gestoßen zu haben. Anschließend soll der etwa 35 Jahre alte und 1.80 Meter große Tatverdächtige in Richtung Mauritiuswall geflüchtet sein. Zur Tatzeit trug er einen grauen Mantel mit Kapuze. Sein Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben.

Die nun veröffentlichten Aufnahmen des Gesuchten stammen aus der Stadtbahn, in die der Mann unmittelbar nach der Tat eingestiegen war.

Lichtbilder des Tatverdächtigen sind unter folgendem Link einsehbar:

https://polizei.nrw/fahndung/152773

Zeugen, die Angaben zum Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

POL-K: 241129-2-K Unbekannter schubst Mann ins Gleisbett und flüchtet – … | Presseportal

Großbritannien: ‘Völlig wokes Kauderwelsch! Universität Cambridge veröffentlicht Gesundheits- und Sicherheitsposter zur Benutzung von Treppen

Wikimedia Commons , Christian Richardt, CC-BY-SA-2.0

Die Universität Cambridge hat eine Kontroverse ausgelöst, indem sie Gesundheits- und Sicherheitsplakate anbrachte, die einige der klügsten Studenten Großbritanniens vor den Gefahren der Handynutzung auf Treppen warnen.

Die prestigeträchtige Einrichtung hat auf dem gesamten Campus Plakate angebracht, die die Studenten über die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen im Treppenhaus aufklären, was zu Kritik von Studenten geführt hat, die sich wie Kinder behandelt fühlen.

In der Sicherheitskampagne wird eindringlich vor Treppenunfällen gewarnt.

Auf den Plakaten ist ein Mann abgebildet, der am Fuße einer Treppe liegt und ein Mobiltelefon in der Hand hält.

Eine klare Botschaft lautet: „Kopf hoch, Handys runter! Seien Sie nicht der nächste Unfall. Danke, dass Sie Ihr Telefon nicht benutzen.“

Die Universität ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat auf den Plakaten einen QR-Code angebracht, der die Studenten mit einer speziellen Website verbindet, berichtet The Sun.

Auf dieser Website können Studierende und Mitarbeiter Unfälle oder Beinaheunfälle im Zusammenhang mit der Benutzung von Mobiltelefonen auf Treppen melden.

Die Studenten haben mit Verwunderung und Frustration auf die Sicherheitskampagne reagiert.

„Warum sollte jemand einen Beinahe-Unfall auf einer Treppe melden?“, fragte sich der Student Gennaro Dello Ioio.

„Hallo, ich habe gerade diesen Typen gesehen, der sein Telefon benutzte, während er die Treppe hinunterging, er stolperte und fiel fast hin.“

Er fügte sarkastisch hinzu: „Wird die Universität sofort die Polizei schicken, um ihn zu verhaften?“

Ein Student, der anonym bleiben möchte, äußerte sich direkter.

„Völlig wokes Geschwätz“, meinte er. „Warum behandeln sie die klügsten jungen Leute im Vereinigten Königreich wie Vollidioten?“

Die Universität hat ihre Sicherheitskampagne verteidigt und auf reale Vorfälle verwiesen, die zu dieser Maßnahme geführt haben.

„Manche mögen sie komisch finden, aber sie wurden nach einer Reihe von Unfällen und Beinahe-Unfällen aufgehängt, bei denen Menschen Telefone benutzten, während sie eine Treppe hinunterstiegen“, sagte ein Sprecher der Universität.

Die Hochschule betonte ihr Engagement für das Wohlergehen der Studenten.

„Die Universität nimmt die Gesundheit und Sicherheit ihrer Mitarbeiter und Studenten sehr ernst“, fügte die Sprecherin hinzu.

University of Cambridge issues health and safety posters on how to use stairs – ‘Woke gibberish!’

Eine vorhergesagte Katastrophe

Der Mythos von Laokoon ist tragisch. Vergeblich warnte er seine Landsleute in Troja davor, das Tor zum kolossalen Holzpferd zu öffnen, das die griechischen Invasoren zurückgelassen hatten. Er wurde jedoch von den Göttern geblendet, die ihn dann von riesigen Seeschlangen töten ließen.

Es ist also nicht so, dass es nicht vorhergesagt worden wäre. Tatsächlich war es Gegenstand unzähliger Aufsätze, Reden und Romane. Wir können uns nicht auf Unwissenheit berufen.

Die „Rivers of Blood“-Rede des britischen Parlamentsabgeordneten Enoch Powell, eines modernen Laokoon, am 20. April 1968 gilt rückblickend als Meilenstein. Sie markierte einen historischen Bruch mit der höflich-zurückhaltenden, rein beobachtenden Haltung gegenüber der Masseneinwanderung. Die Sache ist die, dass Powell – und andere, die sich der westlichen Zivilisation verpflichtet fühlten – eine Vorahnung der Gefahr hatten: Sie sahen eindeutig eine Katastrophe heraufziehen. Wenn keine drastischen Maßnahmen ergriffen wurden, um sie zu verhindern, würde sie sich in naher Zukunft entfalten und das Leben ihrer eigenen Kinder und Enkelkinder zutiefst beeinträchtigen.
Damals, als noch Zeit war, den Lauf der Dinge umzukehren, blieben die Warnungen weitgehend ungehört; sie wurden lächerlich gemacht, bagatellisiert oder ignoriert. Als der Westen in der Folge von Migranten aus Afrika, dem Nahen Osten und darüber hinaus überrannt wurde, verschärfte sich der politische Konflikt jedoch und nahm kurzerhand die revolutionären, sentimental-manipulativen Elemente des traditionellen „Klassenkampfes“ auf.

Sozialisten, die in der „postmodernen“ Welt keine glaubwürdige Sache hatten, waren begeistert, eine neue Unterklasse von „Unterdrückten“ zu identifizieren, die die weißen Arbeiter der Vergangenheit ersetzen könnten. Letztere zeigten Anzeichen von selbstbewusstem Individualismus und strebten in die Mittelschicht der Gesellschaft, wobei sie – „undankbarerweise“, wie man meinte – dazu neigten, sich von ihren wohlmeinenden und selbsternannten Vormündern loszusagen. Ungeschulte, ungebildete Proletarier aus der Dritten Welt boten den sozialen Aktivisten dagegen das perfekte Material für vorgetäuschte Solidarität, gezielte Manipulation und gewaltsame soziale Umwälzungen.

Dementsprechend fühlten sich die Sozialisten stark ermutigt, ihr Narrativ zu überarbeiten – opportunistisch zu „aktualisieren“. Wie mittellose Waisenkinder nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion stürzten sie sich mit ihren gewalttätigen Kadern in den Kampf um die Dritte Welt und forderten (a) Sühne für die Ungerechtigkeiten des Kolonialismus/Rassismus, (b) offene Grenzen und (3) relativistische Toleranz gegenüber nicht-westlichen Werten (z. B. intoleranten Glaubensrichtungen), die durch endlose Wellen von Migranten importiert wurden.

Bisher wurden Warnungen vor der Zerstörung des Westens, dessen relativer Erfolg eher auf das Wirken jüdisch-christlicher Institutionen als auf natürliche Ressourcen (z. B. Öl) zurückzuführen ist, arrogant als politisch voreingenommene Übertreibungen von Konservativen, wenn nicht gar „Rechtsradikalen“ abgetan. Mit der selbstgerechten Überzeugung eines Revolutionstribunals gehen die progressiven Eliten gegen öffentliche Äußerungen der Besorgnis vor und beschuldigen die Anmaßenden der „Bigotterie“, des „Rassismus“ oder der „Fremdenfeindlichkeit“. So wandte man sich im Westen lange Zeit von den ominösen Ereignissen ab, um sich nicht lächerlich machen und diskreditieren zu lassen.

Jetzt sind wir hier, mittendrin. Im dunklen Land der Dystopie. Wir sind in der Zukunft angekommen. Europa brennt. Die Katastrophe ist genau so eingetreten, wie sie vorhergesagt wurde. Diejenigen, die sich einst über die Warnungen lustig gemacht haben – und die Menschen, die den Mut hatten, vorzutreten und ihre Landsleute zu warnen – weigern sich, die Verantwortung zu übernehmen, sondern beharren auf ihrem Verrat und erzählen anderen Lügen darüber, wie wir die Vielfalt annehmen, selbstbewusst sein und uns an die Realitäten einer bis zur Unkenntlichkeit veränderten Welt anpassen sollen. Wir werden aufgefordert, ernsthaft global zu werden und unseren Wohlstand, unser Wohlergehen und unsere Kultur zu opfern, um all jenen entgegenzukommen, die sich unseren Grenzen von nah und fern nähern.

In den Vorstädten ganz Westeuropas haben kriegerische Mitglieder von Einwanderergemeinschaften die Kontrolle übernommen, ob sie nun als jähzornige, rücksichtslose Gangster durch die Straßen patrouillieren und Zivilisten und Autoritätspersonen gleichermaßen belästigen oder in ihren Gotteshäusern feierlich ihren religiösen Überlegenheitsanspruch und ihre Verachtung für „Ungläubige“ predigen. Der Feind ist bereits mitten unter uns. Das ist die Tragödie unserer Zeit. Doch die Hälfte von uns ist nicht einmal bereit, es zuzugeben.

Wie archäologische Untersuchungen zeigen, wurde die antike Stadt Troja am Südufer des Hellespont wiederholt von Invasoren zerstört und wieder aufgebaut. In unserer Zeit hat der Feind, der uns mit der Vernichtung bedroht, nie vor den Toren unserer Städte gelagert und uns die Möglichkeit gegeben, uns auf den Kampf vorzubereiten. Tragischerweise waren wir gedankenlos und haben ihn vor langer Zeit selbst hereingelassen. Wir sind teilweise überlistet worden. Einige haben aber auch Verrat an uns anderen begangen. Auf jeden Fall sind wir untereinander uneins und anfällig für Angriffe von außen.

Tief im Westen sind die tausend trojanischen Pferde unseres Feindes in Stellung gebracht worden. Es handelt sich also nicht um ein einziges Pferd wie in der Aeneis (einem Epos des römischen Dichters Vergil), sondern um unendlich viele Pferde: grob gesagt, ein Pferd für jede einzelne Stadt. Die nachchristlichen Heiden des Westens verehren seit langem blindlings die Merkmale der falschen Tiere, ähnlich wie die Israeliten das goldene Kalb anbeteten, während sie auf Moses warten. Die durch und durch heuchlerischen Anbeter unserer Zeit weigern sich ebenfalls, die Abwesenheit Gottes zu ertragen, den sie selbst verleugnet haben, und sind ständig auf der Suche nach Idolen (z. B. Lenin, Stalin und Mao).

Doch der Schleier des Geheimnisses wird jetzt gelüftet. Die trojanischen Pferde brechen auf. Die feindlichen Invasoren strömen in ungeheurer Zahl aus ihren Öffnungen. Der Schaden für den Westen ist überall unübersehbar. Sowohl Gangster als auch antiwestliche Demonstranten ausländischer Herkunft signalisieren, dass ihnen der Westen „gehört“. Die soziale Ordnung gerät ins Wanken. Gewöhnliche Menschen werden ausgeraubt, Geschäfte geplündert und Autos angezündet. Wenn jemand auf die Idee kommt, gegen das gestörte, suprematistische Verhalten der Invasoren zu protestieren, wird er sofort von der „säkularen Geistlichkeit“ der Progressiven verurteilt.

Waren die trojanischen Pferde ursprünglich in den Vorstädten untergebracht, so haben sich die Eindringlinge, die aus ihren Bäuchen hervorkommen, bereits auf die gesamte Gesellschaft ausgebreitet. Infolgedessen können sich weder Frauen noch Männer, die sichtbar zur westlichen Zivilisation gehören, irgendwo wirklich sicher fühlen. Kaum haben sie sich zum Christentum bekannt oder als Atheisten deklariert, werden sie von den Eindringlingen als minderwertig eingestuft und dem Drang nachgegeben, sie zu beherrschen.

Der öffentliche Raum, in dem sich die Menschen des Westens seit der Antike gerne aufhielten, um zu polemisieren, einzukaufen oder einfach mit der Familie spazieren zu gehen, wird nun von den Eindringlingen verwüstet. Frieden und Sicherheit sind dahin. Stattdessen herrscht ein Kriegszustand. Weder Polizei noch Gerichte, die einstigen Säulen einer vertrauensvollen Gesellschaft, sind in der Lage, irgendjemanden vor den Launen umherstreunender Barbaren zu schützen. Es stimmt, die Zivilisation hat es nicht geschafft, sich zu verteidigen, und steuert auf ihre Auflösung zu.

Wie woke, tolerant und wortkarg jemand in politischen Debatten auch sein mag, es rettet seine Haut nicht, wenn er allein am falschen Ort zur falschen Zeit in die Enge getrieben wird. So wie es aussieht, kommt das Tragen christlicher oder jüdischer Symbole in der Öffentlichkeit einer Herausforderung des Schicksals gleich. Leider erinnern die gut organisierten antisemitischen Ausschreitungen, die vor einigen Wochen in Amsterdam stattfanden, an die Pogrome im zaristischen Russland. Der Feind marschiert in unseren Straßen.

Unsere angestammte Heimat im Westen wurde von Feinden von außen erobert und kolonisiert – Invasoren mit trojanischem Pferd. Ungeduldig, um an dem unvorstellbaren Wohlstand teilzuhaben, den andere geschaffen haben, sind sie auf Einladung jener sozialistischen Götzendiener gekommen, die den Westen hassen und mit allen Mitteln versuchen, ihm zu schaden. Die Katastrophe ist perfekt.

Wir hätten wirklich auf den Laokoon unserer Zeit, den verstorbenen Enoch Powell, hören und die trojanischen Pferde rechtzeitig verbrennen sollen. Nun aber ist der Westen (Europa) eingenommen worden. Diejenigen, die übrig geblieben sind, werden den Preis für die Gerissenheit des Feindes und den primären Verrat ihrer eigenen Landsleute zahlen.

In der Aeneis springen die griechischen Soldaten nachts aus dem hölzernen Pferd und öffnen das Stadttor für den Rest der Invasionsarmee. Ebenso sind die Migranten, die in den Westen eindringen, inzwischen so zahlreich, dass sie die amtierenden Regierungen erpressen und die Grenzen für noch mehr Migranten öffnen können.

Da sich der Westen schon immer im Konflikt mit sich selbst befand, war die Entscheidung über den mutwilligen Zusammenbruch der Zivilisation von Ambivalenz geprägt. Nun aber scheint der Selbstmord Realität zu sein. Zumindest in Europa gibt es kein Zurück mehr.

Lars Møller


A Disaster Foretold – American Thinker