Hammer ! Die “Patentante” im Fall Stade ist die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku. Sie soll den mutmaßlichen Täter zu dem Termin und nach der Tat das Fluchtauto gefahren haben: Muss die SPD jetzt verboten werden ?

GROK youwatch

Sogar die Tagesschau berichtet:

Nach Informationen des NDR ist die “Patentante” im Fall Stade die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku. Kurku hat diese Beziehung am Donnerstagabend offengelegt. Auch die SPD und Ministerpräsident Olaf Lies wissen davon.

In einer von seinem Anwalt versendeten Stellungnahme drückt Kurku, der Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, allen Opfern, ihren Angehörigen, den ihnen nahestehenden Personen und all jenen, die diese schreckliche Tat miterleben mussten seine “tief empfundene Anteilnahme” aus. Bei der in der Berichterstattung erwähnten “Patentante” des betroffenen Kindes handele es sich um seine Schwiegermutter, schreibt der SPD-Landtagsabgeordnete. Er habe diese Tatsache den Ermittlungsbehörden und weiteren Stellen in seinem beruflichen Umfeld mitgeteilt, so Kurku. Der Anwalt weist darauf hin, dass sein Mandant “selbstverständlich keine Erkenntnisse vor der Tat von der möglichen Tat” hatte.

Ein Sprecher der Landesregierung teilte dem NDR auf Nachfrage mit, diese familiäre Verbindung habe keine unmittelbaren Auswirkungen auf die ehrenamtliche Tätigkeit von Deniz Kurku als Landesbeauftragter. Kurku sei hoch anerkannt und führe seine Aufgabe “mit größtem, persönlichen Engagement aus”. Ministerpräsident Olaf Lies wünsche Deniz Kurku und seiner Familie die notwendige Kraft für die Bewältigung dieser äußerst schweren Situation.

Wie genau die Tat abgelaufen ist und welche Hintergründe sie hat, wird weiterhin ermittelt. Unklar ist unter anderem, welche Rolle die Mutter gespielt hat. Auch gegen die 65-jährige Frau, die sich selbst als “Patentante” der Tochter bezeichnet und die sich jetzt als Schwiegermutter von Deniz Kurku herausgestellt hat, wird ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Stade hatte keinen Haftbefehl beantragt. “Ob und welcher Tatvorwurf angeklagt wird, kann erst nach Abschluss der Ermittlungen entschieden werden”, sagte sie. Die 65-Jährige soll den 45-jährigen mutmaßlichen Täter zu dem Termin und nach der Tat das Fluchtauto gefahren haben. Sie hatte sich drei Tage vor der Tat in einem Schreiben an den NDR und weitere Medienhäuser gewandt, um ihre Sichtweise zur Vorgeschichte der Familie darzulegen. Der Verdächtige war am Montag auf der Flucht vom Tatort festgenommen worden.

tagesschau.de

Man stelle sich die Situation einmal andersrum vor. Ein Rechtsradikaler richtet sechs Beamte hin, wird von einer Fluchtwagenfahrerin begleitet, die bei einer NGO arbeitet, die von rechten Sponsoren finanziert wird, und welche die Schwiegermutter eines AfD-Politikers ist. Da würden wir die nächsten Monate Sondersendungen in allen ÖR-Programmen von morgens bis abends sehen. Zurecht übrigens. Nur dieses Schweigen im Walde, weil das Täterumfeld nicht zum Narrativ passt, ist eine Katastrophe für die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien.

Künstliche Intelligenz

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