Eine 14-jährige Islamistin, die einer Betreuerin in den Rücken gestochen hat, ist so gefährlich, dass Deutschland einen ‘Hochsicherheitscontainer’ baut, um sie unterzubringen

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Ein 14-jähriges extremistisches muslimisches Mädchen gilt als so gefährlich, dass die deutsche Regierung einen eigenen “Hochsicherheitscontainer” baut, um sie unterzubringen. Derzeit lebt sie in der Stadt Paderborn, wird aber in den kommenden Monaten an den neuen Standort versetzt.

Das gesicherte Gelände wird eingezäunt, von Kameras überwacht und streng kontrolliert.

Im August stach das damals 13-jährige Mädchen einer Pflegekraft in einer psychiatrischen Klinik in Paderborn in den Rücken. Keine Einrichtung in Deutschland will sie wegen ihrer Gefährlichkeit.

Bevor sie in der ersten Klinik ankam, stand sie rund um die Uhr unter Polizeibeobachtung, die vermutete, dass sie einen Terroranschlag plante.

Derzeit sagt der Staatsanwalt in Paderborn, dass der 14-Jährige dort “von Fachleuten und Sicherheitspersonal betreut wird, geschützt vor der Öffentlichkeit.”

Der Container ist noch nicht gebaut, aber sobald er fertiggestellt ist, wird das 14-jährige Mädchen in ihrem “Hochsicherheitscontainer” laut dem WDR “intensive Bildungsunterstützung erhalten”.

Es bleibt unklar, wie viel allein dieses eine Mädchen die deutschen Steuerzahler gekostet hat, zusätzlich zu den psychischen und physischen Kosten für das Opfer, dem sie in den Rücken gestochen hat. Ein anderer Islamist, der 24-Stunden-Überwachung und Polizeieskorte benötigte, hatte den deutschen Staat 5 Millionen Euro gekostet, darunter 95.000 Arbeitsstunden, die für ihn aufgewendet wurden. Darüber hinaus waren im Laufe eines Jahres 99 Prozent der schweren Terrorfälle in Deutschland islambezogen, wobei viele dieser Fälle enorme Gerichts- und Verwaltungsressourcen aufwiesen.

Germany: 14-year-old female Islamist who stabbed a caregiver in the back is so dangerous that Germany is building a ‘high-security container’ to house her