
Via Nius.de :
Der Terrorist Abdul Ballout wurde heute bei einem Polizeieinsatz in Berlin erschossen. Dies bestätigte die Senatsverwaltung für das Innere.
Berichten zufolge umstellte die Polizei ein Gartengrundstück, bevor sie eingriff und den Islamisten tötete, der am Samstag mit seinem Auto durch die Gay-Pride-Parade in Berlin gefahren war.
Laut Bild.de wurde der Terrorist um 18:34 Uhr deutscher Zeit getötet.
Abdul unternahm mehrere Versuche, sich dem Islamischen Staat anzuschließen.
Am Samstag raste ein mutmaßlicher Täter, der Verbindungen zur Berliner islamistischen Szene hat, in die Berliner Christopher Street Parade und tötete dabei mindestens einen Menschen und verletzte 16 weitere. Die Christopher Street Parade ist eine der größten jährlichen LGBT-Veranstaltungen Europas.
Der Täter raste mit seinem Auto in die Feiernden bei der alljährlichen Christopher Street Day-Feier.
Die Zeitung „The Sun“ berichtete, dass der Verdächtige anschließend mit einer Stichwaffe aus dem Fahrzeug stieg und in der Nähe des Endes der Paradestrecke im Park Menschen angriff.
Laut Bild.de handelt es sich bei dem flüchtigen Mann um ein Mitglied der islamistischen Szene. Vermutlich ist es der 21-jährige Abdul B. Die Fahndung nach ihm läuft.
Stunden später räumten die Medien ein, dass Abdul Ballout Verbindungen zu islamistischen Gruppen unterhielt und im Visier der Behörden stand.
Abdul wurde in Deutschland geboren, verließ das Land aber und ging in den Libanon.
Laut Drew Pavlou :
Deutschland stufte ihn als islamistische Bedrohung ein, ließ ihn deshalb im Libanon festnehmen und nach Deutschland zurückfliegen, um ihn wegen der Planung von Terroranschlägen vor Gericht zu stellen.
Er wurde im Mai 2026 wegen Terrorismusdelikten verurteilt und bestraft, jedoch aufgrund der bereits verbüßten Haftzeit freigelassen.
Im Juli 2026 war er wieder auf der Straße.
Die deutschen Behörden wiesen ihn an, an Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung teilzunehmen.
Als Reaktion darauf verübte er einen dschihadistischen Terroranschlag auf eine Pride-Parade.
Offensichtlich haben die Behörden hier versagt.
Abdul hat seine Entislamisierungsberatung vor zwei Monaten abgeschlossen. Am Samstag fuhr er mit seinem Auto durch die Gay-Pride-Parade.
Via Adrian Shtuni :
Im Mai 2026 verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten in Berlin wegen der Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten.Er wurde im Mai 2026 auf Bewährung aus der Jugendhaft entlassen und zur Teilnahme an einem Deradikalisierungsprogramm verpflichtet.Von den 26 angesetzten Terminen soll er jedoch nur zwei wahrgenommen haben.Trotz früherer Gewalttaten, dokumentierter Nähe zum IS und eines konkreten Versuchs, sich der Gruppe anzuschließen, wurde er mit minimaler Aufsicht auf Bewährung freigelassen.Etwa zwei Monate später soll er einen Anschlag mit einem Fahrzeug verübt haben.