Brüssel belohnt Angela Merkel, während Europa den Preis für ihre Migrationspolitik und Deutschlands Energiekrise zahlt

Die Europäische Union hat Angela Merkel den Europäischen Verdienstorden verliehen, die höchste institutionelle Auszeichnung des Staatenbundes. Ja, genau die Angela Merkel, deren politische Entscheidungen nach wie vor den Alltag von Millionen Europäern beeinflussen.

In Brüssel wird sie als „historische Führungspersönlichkeit“ und Symbol der Stabilität präsentiert. Doch außerhalb der europäischen Büros sehen viele Bürger ein ganz anderes Bild: eine Führungspersönlichkeit, die den Niedergang des Kontinents in den Bereichen Energie, Wirtschaft und Migration beschleunigt hat.

Die Nachricht hat in den sozialen Medien und in konservativen Kreisen Europas eine starke Reaktion hervorgerufen, wo zunehmend das Gefühl entsteht, dass die politischen Eliten der EU völlig losgelöst von der Realität leben, mit der die einfachen Menschen konfrontiert sind.

Während Brüssel Medaillen vergibt, zahlen europäische Familien Rekord-Stromrechnungen, ertragen eine erdrückende Inflation und erleben in vielen Städten eine zunehmende Unsicherheit.

Einer der größten Fehler Merkels war die Zerstörung der deutschen Atomenergietechnik.

Nach dem Fukushima-Unfall im Jahr 2011 beschloss die damalige Bundeskanzlerin, die deutschen Atomkraftwerke schrittweise abzuschalten, obwohl diese fast 30 % des deutschen Stroms erzeugten. Experten hatten bereits damals vor der drohenden Katastrophe gewarnt.

Sie haben ihnen nicht zugehört.

Deutschland wandelte sich von einer stabilen Energiemacht zu einem von ausländischem Gas abhängigen Staat mit einer „grünen“ Politik, die nicht in der Lage war, Europas wichtigste Industrienation zu erhalten. Die Folgen trafen letztendlich alle: höhere Energiepreise, geschwächte Industrien und eine Abhängigkeit vom Ausland, die den Kontinent beim Ausbruch der Krise mit Russland völlig verwundbar machte.

Doch wenn es eine Entscheidung gibt, die Merkels politisches Vermächtnis für immer geprägt hat, dann war es die massive Öffnung der Grenzen im Jahr 2015.

Die ehemalige Außenministerin ließ unter dem Deckmantel der „humanitären“ Maßnahmen Millionen von Einwanderern, vorwiegend aus dem Nahen Osten und Afrika, ins Land. Progressive Medien feierten sie jahrelang. Wer diese Politik kritisierte, wurde automatisch angegriffen, zensiert oder als „Extremist“ gebrandmarkt.

Heute spricht die Realität für sich selbst.

Viele Europäer haben das Gefühl, dass sich ihre Städte in nur einem Jahrzehnt radikal verändert haben. Integrationsprobleme, zunehmende Gewaltkriminalität, Überlastung der öffentlichen Dienste und kulturelle Spannungen gehören heute in vielen europäischen Ländern zum Alltag.

Und dennoch beschließt Brüssel, den Preis zu vergeben.

Für Millionen von Bürgern ist diese Botschaft eine Beleidigung. Dieselben Eliten, die sich für offene Grenzen, Globalisierung und Sozialtechnik eingesetzt haben, gratulieren sich weiterhin gegenseitig, während Europa an Sicherheit, Identität und wirtschaftlicher Stabilität verliert.

Immer mehr Europäer haben das Gefühl, dass in Brüssel niemand zuhört, was außerhalb der eigenen Büros passiert.

Europa braucht keine weiteren leeren Reden oder weitere Politiker, die von ideologischen Agenden besessen sind.

Europa muss die Kontrolle über seine Grenzen zurückgewinnen, seine Energiesouveränität schützen und die Ordnung, die Sicherheit und die kulturellen Wurzeln, auf denen der Kontinent aufgebaut wurde, erneut verteidigen.

Die europäische Linke bezeichnet seit Jahren Entscheidungen als „Fortschritt“, die nun immer sichtbarere Konsequenzen für Millionen von Familien haben.

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