Schock-Umfrage für CDU: 87 Prozent unzufrieden mit Merz, Mehrheit wünscht sich AfD-Kanzler

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Aktuelle Umfragen zeichnen ein deutliches Bild der Stimmung im Land: 87 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung aus Union und SPD. Gleichzeitig spricht sich eine relative Mehrheit von 26 Prozent dafür aus, dass die AfD die Führung des Landes übernimmt.

Damit wird die schwarz-rote Koalition von großen Teilen der Bevölkerung abgelehnt, während die AfD bei der Kanzlerfrage erstmals die relative Mehrheit erhält: 25 Prozent der Befragten wünschen sich einen Kanzler oder eine Kanzlerin aus der AfD.

Schlag ins Gesicht für Union und SPD: Die Deutschen wollen eine Ende von BlackRot 

Die Zahlen offenbaren tiefe Gräben. Bei der Regierungsfrage favorisieren 26 Prozent eine Koalition aus CDU/CSU und AfD – Platz eins vor einem linken Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei (24 Prozent) und der aktuellen schwarz-roten Konstellation (23 Prozent). 27 Prozent der Befragten legen sich nicht fest. In der Kanzlerpräferenz folgt die Union mit 19 Prozent auf die AfD, dahinter SPD (13 Prozent) und Grüne (12 Prozent). Fast jeder Fünfte bleibt unentschieden.

Mehrheit gegen neuen Schuldenrekord

Beim Thema Haushalt stößt die Politik auf breite Ablehnung. 60 Prozent der Deutschen halten es für falsch, dass Finanzminister Lars Klingbeil und die Regierung im aktuellen Haushaltsentwurf rund 200 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen wollen. Nur 23 Prozent finden das richtig. Selbst unter SPD-Anhängern ist die Meinung gespalten (je 43 Prozent dafür und dagegen). Bei der Schuldenbremse votieren 62 Prozent gegen eine weitere Lockerung – nur 23 Prozent sind dafür.

Beatrix von Storch: „Die sind am Ende, Neuwahlen jetzt”

Die stellvertretende AfD-Bundestagsfraktionsvorsitzende Beatrix von Storch hat die Umfrageergebnisse schlagfertig kommentiert. In einem Post auf X schrieb sie wörtlich: „AfD 27 % Union 22 %. Bei Forsa. Merz und Spahn: Letztplatzierte im Politiker-Ranking. 87 %: unzufrieden mit der Regierung. Die sind am Ende. Merz hat die Wähler über eine Billion € Schulden u Unterwerfung unter die SPD getäuscht. Einzige saubere demokratische Lösung: Neuwahlen.“

In einem weiteren Beitrag vom Folgetag ergänzte sie: „Mehrheit der Deutschen wünscht sich AfD-Kanzler – bittere Bilanz für Merz. Besser werden die Schlagzeilen heute nicht mehr. Tip für den Mainstream: Macht einfach immer stumpf so weiter. Wer den Aufstieg der AfD bis hier nicht verstanden hat, dem ist auch einfach nicht mehr zu helfen.“

Merz’ Führungsstil: Große Versprechen machen, nichts einhalten und Kritiker als Lügner hinstellen

Friedrich Merz war mit ambitionierten Ankündigungen in den Wahlkampf gezogen. Nach einem Jahr im Amt fällt die Bilanz jedoch verheerend aus. Auf die Frage in einem Bürgerdialog, was in diesem einen Jahr Regierungszeit besser geworden sei, fiel Merz nichts anderes ein als die kümmerliche Bilanz, die Nato gerettet zu haben. Millionen Deutsche, die dafür künftig mit monströsen Schulden bis in die nächsten Generationen hinein, Sozialstaatsabbau und Massenverarmung zahlen werden, werden sich dafür bedanken.

Für den Aufbau der Ukraine sind im Haushalt 2026 nun 11,5 Milliarden Euro vorgesehen. Gleichzeitig plant die Regierung dreistellige Milliardensummen für den Aufbau einer starken Verteidigungsarmee – die Gesamtausgaben für Verteidigung sollen 2026 auf rund 108 Milliarden Euro steigen, inklusive Mittel aus dem Sondervermögen. Viele dieser Projekte werden als reine Kulissen ohne echte Substanz enden, weil ein erklecklicher Teil der Milliarden auf Nimmerwiedersehen im Dickicht eines undurchsichtigen, ineffizienten Verwaltungsapparats verschwinden werden, während die Bürger in den kommenden Jahren für die Zinslast und Tilgung zur Kasse gezwungen werden.

Desaströse Migrationspolitik und explodierende Sozialkosten

Hinzu kommt die Migrationspolitik, die Merz bereits für weitgehend gelöst erklärt hat. Die Kosten für das Bürgergeld sprengen weiterhin jeden Rahmen. Mit einem Anteil von knapp 50 Prozent Ausländern im Bürgergeld ist es nichts anderes als die Alimentierung von Millionen Zugewanderten, die nie oder kaum in die Sozialsysteme eingezahlt haben und dies sehr wahrscheinlich auch künftig nicht tun werden. Die Unzufriedenheit mit der wirtschaftlichen Lage, der Infrastruktur und der sozialen Sicherung ist in Umfragen mit 80 bis 90 Prozent extrem hoch.

Verheerende Bilanz nach nur einem Jahr

Die Gesamtbilanz dieser Regierung nach nur einem Jahr könnte verheerender nicht sein. Hohe Neuverschuldung, ungelöste Migrationsprobleme, steigende Sozialausgaben und das Gefühl, dass Deutschland vor allem für die Rettung der Welt – und nicht primär für sich selbst – zahlt, haben zu einem massiven Vertrauensverlust geführt. Die Mehrheit der Bürger sehnt ein Ende von BlackRot herbei und hofft auf eine grundlegende Kurskorrektur. Ob die etablierten Parteien diesen Weckruf hören, wird die kommende Zeit zeigen.

FREIE WELT