
Vier syrische Jugendliche raubten, schlugen und beleidigten eine andere Gruppe von Jugendlichen in einem Pendlerzug in Düsseldorf und nannten sie “Scheiss Deutsche”. Die jugendlichen Verdächtigen werden beschuldigt, Geld gefordert, einen Jugendlichen angegriffen, alle Opfer um Bargeld gestohlen und zwei weitere Opfer sexuell belästigt zu haben.
Die Verdächtigen sollen zwei der weiblichen Opfer gegen ihren Willen geküsst, einem Jugendlichen ins Gesicht geschlagen und Bargeld gestohlen haben. Nachdem ein öffentlicher Aufruf zu ihrer Festnahme gestartet wurde, stellten sich die Syrer der Polizei.
Die Verdächtigen wurden bereits von der Polizei freigelassen und werden aufgrund ihres Alters wahrscheinlich keine ernsthaften Konsequenzen erleiden.
Der Fall erhielt breite Aufmerksamkeit aufgrund von Überwachungsaufnahmen der Jugendlichen, die in ganz Deutschland veröffentlicht wurden.
“Die Polizei sucht nach dieser Gruppe junger Männer, die angeblich Fahrgäste eines S-Bahn-Zuges bedroht, angegriffen und ausgeraubt haben. In Düsseldorf, am Freitagabend. Einer von ihnen posiert sogar dreist für die Überwachungskamera! Wir können uns in unserem eigenen Land nicht mehr sicher fühlen. Nirgendwo”, schrieb Gerhard Papke, Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland und ehemaliger FDP-Fraktionsvorsitzender.
Die Polizei sucht diese Gruppe junger Männer, die in einer S-Bahn Fahrgäste bedroht, geschlagen und beraubt haben sollen. In Düsseldorf, am Freitagabend. Einer posiert sogar noch frech für die Überwachungskamera! Wir können uns im eigenen Land nicht mehr sicher fühlen. Nirgendwo. pic.twitter.com/sTDjIL2AcC
— Gerhard Papke (@PapkeGerhard) December 21, 2025
Der Vorfall ereignete sich am 19. Dezember 2025 gegen 21:45 Uhr im Vorortzug S28 vom Düsseldorfer Hauptbahnhof in Richtung Gerresheim. Die Verdächtigen beleidigten die andere Gruppe zunächst rassistisch und verwendeten unter anderem die Begriffe “verdammte Deutsche” und “Scheißdeutsche”.
Anschließend forderten sie Geld von den Opfern. Als die Opfer sich weigerten, griffen die Jugendlichen laut dem deutschen Nachrichtenportal Apollo News einen von ihnen an.
“Die Angreifer trennten dann einen der Jugendlichen von seinen Gefährten. Ein Verdächtiger schlug ihm ins Gesicht; Gleichzeitig wurde die Brieftasche des Opfers aus der Jackentasche gezogen und Bargeld gestohlen”, berichtete die Polizei.
“Zwei der Verdächtigen küssten außerdem zwei Jugendliche aus der anderen Gruppe”, heißt es im Polizeibericht.
Das Filmmaterial, das in Deutschland viral ging, zeigt die Jugendlichen, wie sie direkt auf die Überwachungskamera zugehen. Einer von ihnen blickt direkt in die Linse und macht eine Pistolenbewegung mit beiden Händen, in einer offenbar arroganten Pose nach dem Raubüberfall.
Nachdem ihre Fotos viral gegangen waren, stellten sich die Verdächtigen, 14, 16 und zwei 15-Jährige, laut Polizei auf einer Polizeistation in Wuppertal. Einige von ihnen wurden von ihren Vormündern begleitet. Die Verdächtigen sind vier syrische Staatsangehörige mit Vorstrafen.
“Da es keine Haftgründe gibt, wurden die vier Jugendlichen nicht verhaftet. Sie sehen sich strafrechtlichen Verfahren gegenüber”, fügte die Polizei hinzu. Die Abteilung für Staatssicherheit für Kriminalermittlungen leitet die Ermittlungen.
Die Kriminalität von Syrern ist in Deutschland außergewöhnlich hoch. Ein neuer Bericht, der im Oktober veröffentlicht wurde, beschreibt, wie Syrer in den letzten zehn Jahren über 135.000 Verbrechen gegen deutsche Opfer begangen haben. Diese Gruppe hat jedoch auch viele Verbrechen gegen nicht-deutsche Opfer begangen. In einem deutschen Bundesland stieg die Gewalt ausländischer Jugendlicher seit 2013 um 383 Prozent, was zu einer schweren Krise im deutschen Schulsystem geführt hat.