In einem weiteren sinnlosen Gewaltakt wurde ein marokkanischer Migrant festgenommen, weil er in Dortmund ohne ersichtlichen Grund eine ältere deutsche Frau schwer misshandelt hatte. Der 35-jährige Mann wird beschuldigt, sich von hinten genähert und die 78-jährige Frau angegriffen zu haben, wodurch sie eine traumatische Hirnverletzung erlitt.
Der Angriff ereignete sich am Samstag um 16:26 Uhr in der Hagener Straße in der Nähe des Dortmunder Zoos. Zeugen berichten, dass der Marokkaner sich von hinten auf den Rücken der Frau stürzte und ihr heftig in den Rücken trat. Sie sagen, dass der Mann dies ohne Vorwarnung tat und dass es keinen Grund und keine vorherige Kommunikation zwischen den beiden Parteien gab.
Laut der Zeitung Bild fiel die Frau zu Boden, woraufhin Zeugen ihr zu Hilfe eilten. Die Polizei und der Rettungsdienst wurden sofort verständigt, und ein Notarzt behandelte die Frau vor Ort.
Die Frau wurde mit einer traumatischen Hirnverletzung ins Krankenhaus gebracht.
Eine Fahndung der Polizei führte dazu, dass der Täter nur wenige Meter vom Tatort entfernt schnell festgenommen werden konnte.
Die Polizei gab an, dass es kein Motiv für den Angriff gab.
Kurz bevor die ältere Frau angegriffen wurde, gab es einen weiteren Angriff in der Nähe des Rombergparks. Die Polizei vermutet, dass der Marokkaner auch für diesen Angriff verantwortlich sein könnte, und untersucht derzeit, ob es einen Zusammenhang gibt.
Marokkanische Männer gelten laut Polizeidaten als die Gruppe mit der höchsten Gewaltkriminalitätsrate in Deutschland. Auf 100.000 von ihnen kommen 3.388 Verdächtige in der Kategorie Gewaltkriminalität. Im Vergleich dazu wurden von 100.000 deutschen Männern 272 einer Gewalttat verdächtigt.
Diese Daten stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024, die Daten zur sogenannten „Tatverdächtigen-Expositionszahl“ (TVBZ) in Bezug auf Alter, Geschlecht und Herkunft der Tatverdächtigen enthält. Diese Daten beschreiben, wie viele Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner einer bestimmten Gruppe pro Straftat, wie z. B. Körperverletzung, auf der Grundlage von Kriterien wie Geschlecht und Ausländerstatus für bestimmte Jahre gab.
Deutsche sind oft Opfer willkürlicher und unprovozierter Angriffe durch Ausländer geworden. In Berlin wurde eine Frau von einem Afghanen niedergestochen, der Anstoß an einer als Gärtnerin arbeitenden Frau genommen hatte. Als ein anderer Mann versuchte, einzugreifen, wurde auch er angegriffen. In einigen Fällen wurden Kinder und Lehrer in ihrer eigenen Schule mit Messern angegriffen, darunter auch Kinder, die auf ihrem eigenen Schulhof von erwachsenen Männern mit brutalen Messerangriffen attackiert wurden.
Ältere Menschen sind in Deutschland ebenfalls häufig Opfer von Morden, Überfällen, Vergewaltigungen und Raubüberfällen.
Dieses Problem tritt nicht nur in Deutschland auf, sondern auch in anderen Ländern mit einem hohen Anteil an Migranten, wie beispielsweise Frankreich, wo ältere Menschen ebenfalls Opfer zahlreicher Morde, Überfälle, Vergewaltigungen und Einbrüche geworden sind.
